DE10013787A1 - Doppelstöckige Einstellanlage für Fahrräder - Google Patents
Doppelstöckige Einstellanlage für FahrräderInfo
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Abstract
Bei einer Einstellanlage für Fahrräder, mit einer benutzerfernen Rückseite sowie einer dem Benutzer zugewandten Vorderseite und mit einem Rahmen, und mit einer unteren und einer oberen, jeweils an dem Rahmen festgelegten Aufnahme für die Fahrräder, wobei die obere Aufnahme gegenüber dem Rahmen absenbkbar ausgebildet ist, und wobei zwischen der oberen Aufnahme und dem Rahmen ein Federelement vorgesehen ist, das die obere Aufnahme in ihrer abgesenkten Stellung nach oben gerichtet beaufschlagt, schlägt die Erfindung vor, daß das Federelement (9) eine zumindest das Eigengewicht der oberen Aufnahme (7) anhebenden Federstärke aufweist, und daß eine von der Vorderseite aus lösbare Verriegelung (10) vorgesehen ist, welche in ihrer Riegelstellung die abgesenkte obere Aufnahme (7) in ihrer abgesenkten Stellung festlegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einstellanlage nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Aus der DE-U-298 03 435 ist eine gattungsgemäße Einstell
anlage bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsge
mäße Einstellanlage dahingehend zu verbessern, daß diese mit
möglichst einfachen und preisgünstigen Mitteln eine einfache
Handhabung der Fahrräder beim Abstellen oder bei der Ent
nahme aus der Anlage ermöglicht.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ei
ne Einstellanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, das Gewicht
zumindest der absenkbaren Aufnahme, möglichst aber auch
noch teilweise das Gewicht des darin eingestellten Fahrrades
durch ein Federelement zu kompensieren. Auf diese Weise ver
ringert sich der vom Benutzer aufzubringende Kraftaufwand er
heblich. Insbesondere wenn die Federkraft nicht nur das Eigen
gewicht der absenkbaren Aufnahme, sondern auch ein Teilge
wicht des einzustellenden Fahrrades kompensierend ausgelegt
ist, so ermöglicht die neuerungsgemäß ebenfalls vorgesehene
Verriegelung gegen die Wirkung der Federkraft, die noch leere,
abgesenkte Aufnahme festzustellen, so daß die abgesenkte
Aufnahme zuverlässig in ihrer abgesenkten Stellung gehalten
wird und ein Einstellen bzw. ein Entnehmen des Fahrrades pro
blemlos möglich ist.
Auf besonders preisgünstige Weise kann das Federelement als
elastischer Seilzug ausgestaltet sein. Derartige Seilzüge sind
handelsüblich, dementsprechend preisgünstig und zudem kor
rosionsbeständig.
Das Federelement kann vorteilhaft an der Rückseite der Ein
stellanlage angeordnet sein. Auf diese Weise wird die Zugäng
lichkeit zu den unteren Aufnahmen für die unten einzustellenden
Fahrräder nicht beeinträchtigt und es wird ein Sicherheitsab
stand zwischen dem Federelement und dem Benutzer geschaf
fen.
Vorteilhaft kann das Federelement mit seinem oberen Ende an
einem Bügel festgelegt sein, der als Kippsicherung für das Vor
derrad des einzustellenden Fahrrades an der oberen Aufnahme
vorgesehen ist. Auf preisgünstige Weise wird so die Schaffung
einer speziellen Aufnahme oder eines speziellen Anlenkpunktes
für das Federelement vermieden. Zudem ergibt sich so ein
günstiger Hebel für eine gute Wirksamkeit des Federelementes,
dessen unteres Ende am Rahmen der Einstellanlage festgelegt
ist.
Vorteilhaft kann die Verriegelung an der oberen Aufnahme an
geordnet sein, beispielsweise in Form einer Sperrklinke od. dgl.
Wenn die obere Aufnahme dann innerhalb einer Halterung be
wegt wird, in der sie geführt ist, kann dieses Riegelelement au
tomatisch mit einer entsprechenden Riegelfläche an der Halte
rung zusammenwirken, sobald sich die Aufnahme in der ge
wünschten Endposition befindet. Die Anordnung des Riegelele
mentes an der Aufnahme ist vorteilhaft, da auf diese Weise ein
Betätigungsgestänge, ein Betätigungszug od. dgl. an der Auf
nahme vorgesehen sein kann, so daß dem Benutzer auf komfor
table Weise ein Betätigungselement zur Verfügung gestellt
werden kann, mit dem er die Verriegelung lösen kann.
In den Zeichnungen ist schematisch ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Einstellanlage dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise wegebrochene Darstel
lung einer Einstellanlage mit einem Rahmen und mit
oberen und unteren Aufahmen für Fahrräder,
Fig. 2 ausschnittsweise den unteren Bereich eines Federele
mentes am Rahmen, und
Fig. 3 ausschnittsweise den Bereich eines Riegelelementes an
der oberen Aufnahme.
In den Zeichnungen ist mit 1 ein Rahmen bezeichnet, der aus
vertikalen Stützen 2 und einem Horizontalträger 3 gebildet ist,
wobei an den Stützen 2 zusätzliche, schräg verlaufende Stütz
streben 4 vorgesehen sind, die sich bis zum Boden erstrecken.
Horizontale Ausleger 5 erstrecken sich von dem Horizontalträ
ger 3 aus zur Vorderseite der Einstellanlage.
Die Stützen 2 und die Stützstreben 4 sind im rückseitigen Be
reich der Einstellanlage angeordnet, wobei als Vorderseite die
dem Benutzer zugewandte Seite bezeichnet ist. Die Stützen 2
und die Stützstreben 4 können mit dem Boden verschraubt oder
in den Boden eingelassen sein, um dem Rahmen 1 eine hohe
Standfestigkeit zu verleihen und vordere vertikale Stützen über
flüssig zu machen, die den Zugang zu den Fahrrädern erschwe
ren könnten.
Die Einstellanlage weist untere Aufnahmen 6 für Fahrräder auf
und ähnlich ausgestaltete obere Aufnahmen 7. Die Aufnahmen
6 und 7 sind jeweils etwa als U-förmige Schienen ausgebildet,
die zur Führung der Laufräder eines Fahrrades dienen. Sowohl
die unteren Aufnahmen 6 als auch die oberen Ausleger 5 mit
den oberen Aufnahmen 7 sind jeweils abwechselnd nebenein
ander höhenversetzt angeordnet, um eine möglichst nahe be
nachbarte Anordnung von Fahrrädern zu ermöglichen und dabei
Kollisionen zwischen deren Lenkstangen zu vermeiden.
Die zur Rückseite der Einstellanlage gerichteten Enden der Auf
nahmen 6 und 7 weisen jeweils Bügel 8 auf, die das Vorderrad
eines in die jeweilige Aufnahme eingestellten Fahrrades umge
ben und so das Fahrrad gegen seitliches Kippen sichern und
auch dagegen, daß das Fahrrad über das rückseitige Ende der
jeweiligen Aufnahme hinaus zu weit in die Aufnahme 6 bzw. 7
eingeschoben werden kann. Die Bügel 8 können vorteilhaft so
weit seitlich oder nach oben um das Vorderrad herumgezogen
sein, daß sie das Umschließen des Fahrradrahmens und des
Bügels 8 mit einem handelsüblichen Ringschloß ermöglichen,
um eine gute Diebstahlsicherung für das Fahrrad zu gewähr
leisten.
Die oberen Aufnahmen 7 sind beweglich angeordnet. Vollstän
dig aus dem Ausleger 5 herausgezogen nehmen sie eine nach
unten gerichtete Schrägstellung ein, die bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel einen verbleibenden Freiraum von rein bei
spielhaft etwa 40 cm zwischen dem Boden und dem vorderseiti
gen, unteren Ende der Aufnahme 7 bewirkt. Ein Handgriff 30
erleichtert die Handhabung der Aufnahme 7.
Die in Fig. 1 weiter links dargestellte obere Aufnahme 7 befindet
sich in ihrer Ruhe- oder Lagerstellung, in der sie vollständig in
den Ausleger 5 eingeschoben ist. Dabei verläuft ein Federele
ment 9 von dem Horizontalträger 3 des Rahmens 1 zum Bügel
8. Dieses Federelement 9 ist als elastischer Seilzug ausgestal
tet, wie er beispielsweise aus Expandern zur Körperertüchtigung
oder aus sogenannten "Gepäckspinnen" bekannt ist. Je nach
Stärke des Seilzuges kann dieser ggf. mehrsträngig ausgestaltet
sein. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind rein beispiel
haft drei derartige Stränge des Seilzuges dargestellt.
In dieser Lagerstellung der Aufnahme 7 ist das Federelement 9
entspannt oder minimal gespannt. Wird demgegenüber die obe
re Aufnahme 7 aus dem Ausleger 5 herausgezogen und an
schließend abgesenkt, bis in die weiter rechts in Fig. 1 dargestellte
Be- und Entladestellung, so wird dabei das Federelement
9 gespannt. Hierdurch ändert sich der Angriffswinkel, mit dem
das Federelement 9 am Ausleger 5 angreift.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann daher am
Ausleger 5 die Befestigung des unteren Endes des Federele
mentes 9 in einem mittleren Winkel ausgerichtet sein, so daß
scharfe Umlenkungen oder Knicke des Seilzuges, der das
Federelement 9 bildet, in sämtlichen Winkelstellungen vermie
den werden, in denen der Seilzug zwischen Be- und Entladestel
lung einerseits und Lagerstellung andererseits verlaufen kann.
Alternativ zu einer derartig abgewinkelten Festlegung, wie in
Fig. 2 dargestellt, kann eine Festlegung des unteren Endes des
Federelementes 9 vorgesehen sein, beispielsweise mit einer
drehbeweglichen Rolle, oder einer Öse od. dgl., die eine
selbsttätige Anpassung und Ausrichtung des unteren Endes des
Federelementes 9 je nach dem Winkel ermöglicht, in welchem
das Federelement 9 zum Ausleger 5 ausgerichtet ist.
Wenn eine derartige Beweglichkeit, wie durch eine Rolle, nicht
erwünscht ist, so kann eine gebogen verlaufende Umlenkschie
ne, eine Umlenkstange, Umlenkrolle od. dgl. vorgesehen sein,
so daß sich der Winkel des Federelementes 9 lediglich gegen
über diesem Umlenkelement ändert und vom Umlenkelement
aus das Federelement in stets dem gleichen Winkel in seine
Lagerung bzw. Einspannstelle geführt ist, so daß hier ein Ermü
dungsbruch nicht auftreten kann. In der abgesenkten Stellung
der Aufnahme 7 weist das Federelement 9 eine derartige Vor
spannung auf, daß es nicht nur die Gewichtskraft der Aufnahme
7 kompensiert, sondern auch einen Teil des Fahrradgewichtes
kompensiert, so daß mit einem minimalen Kraftaufwand die mit
einem Fahrrad beladene Aufnahme 7 aus ihrer Be- und Entla
destellung angehoben werden kann. Auch das anschließende
Einschieben der Aufnahme 7 in den Ausleger 5, bis sich die
Aufnahme 7 in ihrer Lagerstellung befindet, wird durch den
Federzug unterstützt.
Um eine selbsttätige Bewegung der Aufnahme 7 zu vermeiden,
ist eine Verriegelung 10 vorgesehen, die anhand von Fig. 3
näher erläutert wird. Diese Verriegelung 10 weist ein schwenk
bewegliches Riegelelement 11 auf, welches am rückwärtigen
Ende der Aufnahme 7 schwenkbar gelagert ist. Von dem Riegel
element 11 erstreckt sich ein Zughebel 12 nach oben, wobei an
diesen Zughebel 12 ein Zugseil 14 angreift, welches auch aus
Fig. 1 ersichtlich ist. Das Zugseil 14 ist bis zum Handgriff 30
geführt und hängt dort locker durch, so daß es hier problemlos
vom Benutzer ergriffen werden kann.
Das Riegelelement 11 weist ein freies Ende 15 auf, welches
gegenüber der Schwenkachse des Riegelelementes 11 schwer
kraftbedingt nach unten hängt und auf dem Ausleger 5 bzw. in
darin angeordneten Führungsschienen aufliegt.
Wenn die obere Aufnahme 7 aus dem Ausleger 5 herausgezo
gen wird, gleitet das Riegelelement über eine Riegelfläche, die
am Ausleger 5 vorgesehen ist, beispielsweise eine nach unten
in den Ausleger 5 eingebrachte Ausnehmung oder einen nach
oben weisenden Vorsprung. Sobald das Riegelelement 11 hinter
diese Riegelfläche gezogen worden ist, kann die obere Aufnah
me 7 vom Benutzer losgelassen werden. Sie wird dann durch
die Zugkraft des Federelementes 9 in Richtung ihrer Lagerstel
lung gezogen bis das freie Ende 15 des Riegelelementes 11 an
der zugeordneten Riegelfläche des Auslegers 5 anliegt. In die
ser Stellung, die der in Fig. 1 dargestellten Be- und Entladestel
lung entspricht, verbleibt dann die obere Aufnahme 7.
Wenn der Be- oder Entladevorgang abgeschlossen ist, kann der
Benutzer am Zugseil 14 ziehen, vorzugsweise und bequemlich
keitshalber in der Nähe des Handgriffes 30, also an dem vorde
ren Ende der Einstellanlage, an dem sich der Benutzer ohnehin
aufhält. Durch den Zug am Zugseil 14, der auf den Zughebel 12
übertragen wird, wird das Riegelelement 11 mit seinem freien
Ende um seine Schwenkachse nach oben angehoben und ver
schwenkt, so daß es von der zugeordneten Riegelfläche des
Auslegers 5 freikommt. Federkraftunterstützt wird nun mit gerin
gem Kraftaufwand der Ausleger 7 mitsamt dem ggf. darauf be
findllichen Fahrrad angehoben und in seine aus Fig. 1 ersichtli
che Lagerstellung verschwenkt bzw. geschoben.
Aus den Fig. 2 und 3 ist weiterhin ersichtlich, daß Anschläge 16
im Ausleger 5 vorgesehen sind. Gegen diese Anschläge 16, die
mit einem elastischen Puffermaterial ummantelt sein können,
schlägt die obere Aufnahme 7 an, wenn sie in ihre Lagerstellung
geführt und so weit wie möglich in den Ausleger 5 eingeschoben
worden ist.
Das freie Ende 15 des Riegelelementes 11 ist als Querstange
ausgebildet, die auf Führungsschienen 17 gleitet. Diese Füh
rungsschienen dienen zur Aufnahme von entsprechenden Füh
rungselementen, wie Rollen od. dgl., die an der oberen Aufnah
me 7 befindlich sind. Die Führungsschienen 17 erstrecken sich
über die Anschläge 16 hinaus weiter zur Rückseite der Einstell
vorrichtung, wobei hinter den Anschlägen 16 die Führungs
schienen 17 jedoch auch durch ein nicht mehr C-förmig ausge
staltetes, sondern einfaches, flächiges oder L-förmiges Füh
rungsblech ersetzt sein können, welches dazu dient, die Quer
stange des vorderen, freien Endes 15 des Riegelelementes 11
zu führen und über die Anschläge 16 hinweg gleiten zu lassen.
Die Länge dieses hinter die Anschläge 16 geführten Abschnittes
der Führungsschienen 17 bzw. entsprechender Verlängerungs
elemente ist so bemessen, daß, wenn die Aufnahme 7 an die
Anschläge 16 anstößt, das freie Ende 15 des Riegelelementes
11 nicht mehr durch diese Führungselemente gestützt wird,
sondern herunterfallen kann. Wenn die obere Aufnahme 7 an
schließend aus dem Ausleger 5 herausgezogen wird, gerät die
das freie Ende 15 bildende Querstange des Riegelelementes 11
in die Führungsschienen 17 bzw. unter deren Verlängerung und
gerät bei der weiteren Bewegung der Aufnahme 7 gegen die
Anschläge 16. Auf diese Weise wird eine Sicherung geschaffen
gegen eine unbeabsichtigte Bewegung der oberen Aufnahme 7.
Soll die obere Aufnahme 7 absichtlich aus ihrer Lagerstellung in
ihre Be- und Entladestellung verbracht werden, so wird die Auf
nahme 7 gegen die Anschläge 16 gedrückt, so daß das freie
Ende 15 des Riegelelementes 6 aus den Führungsschienen 17
bzw. von deren Verlängerungen freikommt und in bereits be
schriebener Weise mittels des Zughebels 12 und des Zugseiles
14 angehoben werden kann. In dieser angehobenen Stellung
des Riegelelementes 11 kann die obere Aufnahme 7 aus dem
Ausleger 5 herausgezogen werden, bis sich die Führungs
schienen 17 bzw. deren Verlängerungen unter dem freien Ende
15 befinden. Ab diesem Zeitpunkt kann das Zugseil 14 entlastet
werden und das freie Ende liegt dann auf den Führungsschie
nen 17 auf und gleitet auf diesen, bis das Riegelelement 11 in
seine bereits erwähnte Riegelstellung gerät, wenn die obere
Aufnahme 7 entsprechend weit aus dem Ausleger 5 herausge
zogen und herabgeschwenkt worden ist und sich in ihrer Be-
und Entladestellung befindet.
Aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt sind Fangein
richtungen, die bei einem gerissenen Federelement 9 Verlet
zungen des Benutzers ausschließen. Hierzu kann beispielswei
se vorgesehen sein, das Federelement 9 innerhalb einer flexi
blen, beispielsweise textilen Hülle anzuordnen, so daß bei ei
nem Bruch oder Riß des Federelementes 9 dieses in der textilen
Umhüllung zurückgehalten wird oder so daß die Umhüllung zu
mindest einen Großteil der Energie des Federelementes auf
nimmt, beispielsweise durch bewußtes Einreißen und Zerstö
rung dieser textilen Hülle. Anstelle derartiger Umhüllungen kann
ein Schutzgitter oder ein Auffangkorb als Sicherheitseinrichtung
vorgesehen sein, der ein unter Spannung befindliches und gerissenes
oder gebrochenes Federelement auffängt und auf die
se Weise vom Benutzer fernhält.
Claims (6)
1. Einstellanlage für Fahrräder,
mit einer benutzerfernen Rückseite sowie einer dem Be nutzer zugewandten Vorderseite,
und mit einem Rahmen,
und mit einer unteren und einer oberen, jeweils an dem Rahmen festgelegten Aufnahme für die Fahrräder,
wobei die obere Aufnahme gegenüber dem Rahmen ab senkbar ausgebildet ist,
und wobei zwischen der oberen Aufnahmen und dem Rahmen ein Federelement vorgesehen ist, das die obere Aufnahme in ihrer abgesenkten Stellung nach oben gerich tet beaufschlagt
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (9) eine zumindest das Eigenge wicht der oberen Aufnahme (7) anhebende Federstärke aufweist,
und daß eine von der Vorderseite aus lösbare Verriege lung (10) vorgesehen ist, welche in ihrer Riegelstellung die abgesenkte obere Aufnahme (7) in ihrer abgesenkten Stellung festlegt.
mit einer benutzerfernen Rückseite sowie einer dem Be nutzer zugewandten Vorderseite,
und mit einem Rahmen,
und mit einer unteren und einer oberen, jeweils an dem Rahmen festgelegten Aufnahme für die Fahrräder,
wobei die obere Aufnahme gegenüber dem Rahmen ab senkbar ausgebildet ist,
und wobei zwischen der oberen Aufnahmen und dem Rahmen ein Federelement vorgesehen ist, das die obere Aufnahme in ihrer abgesenkten Stellung nach oben gerich tet beaufschlagt
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (9) eine zumindest das Eigenge wicht der oberen Aufnahme (7) anhebende Federstärke aufweist,
und daß eine von der Vorderseite aus lösbare Verriege lung (10) vorgesehen ist, welche in ihrer Riegelstellung die abgesenkte obere Aufnahme (7) in ihrer abgesenkten Stellung festlegt.
2. Einstellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (9) als elastischer Seilzug (9) aus
gebildet ist.
3. Einstellanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Federelement (9) an der Rückseite der
Einstellanlage angeordnet ist.
4. Einstellanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (9) von einem Bügel (8), der sich
vom rückseitigen Bereich der oberen Aufnahme (7) auf
wärts erstreckt zum Rahmen erstreckt.
5. Einstellanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (8) als Kippsicherung für das Vorderrad
eines einzustellenden Fahrrades ausgebildet ist.
6. Einstellanlage nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (10)
an der oberen Aufnahme angeordnet ist und ein beweg
liches Riegelelement (11) aufweist, welches mit einer
korrespondierenden Riegelfläche, wie einer Ausnehmung
oder einem Vorsprung zusammenwirkt, welche an einer
Halterung vorgesehen ist, an bzw. in der die obere Auf
nahme geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000113787 DE10013787A1 (de) | 2000-03-20 | 2000-03-20 | Doppelstöckige Einstellanlage für Fahrräder |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000113787 DE10013787A1 (de) | 2000-03-20 | 2000-03-20 | Doppelstöckige Einstellanlage für Fahrräder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10013787A1 true DE10013787A1 (de) | 2001-10-11 |
Family
ID=7635640
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|---|---|---|---|
| DE2000113787 Ceased DE10013787A1 (de) | 2000-03-20 | 2000-03-20 | Doppelstöckige Einstellanlage für Fahrräder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10013787A1 (de) |
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- 2000-03-20 DE DE2000113787 patent/DE10013787A1/de not_active Ceased
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| US11299225B1 (en) | 2020-10-13 | 2022-04-12 | Saris Cycling Group, Inc. | Dual level bicycle rack |
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