DE10013626C1 - Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen eines Folienlaminators - Google Patents
Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen eines FolienlaminatorsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers (26; 30) zur Reinigung von im Betrieb mit einem Laminat (8) in Kontakt kommenden Bauteilen (16, 22) eines Folienlaminators (1), welche entlang eines zwischen einem Eingang (4) und einem Ausgang (6) des Folienlaminators (1) gebildeten Laminierweges (10) angeordnet sind, in der Weise, daß der Körper (26; 30) am Laminat (8) festgelegt ist und mit diesem unter Kontaktierung der zu reinigenden Bauteile (16, 22) entlang des Laminierweges (10) mitgeführt wird oder daß der Körper (26; 30) durch den Betrieb des Folienlaminators (1) den Laminierweg (10) getrennt vom Laminat (8) passiert.
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines saugfähigen und mit
Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur
Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen ei
nes Folienlaminators gemäß Anspruch 1.
Aus dem Stand der Technik, beispielsweise aus der DE 27 27 960 B2
sind Folienlaminatoren bekannt, mit welchen ein Laminiergut,
beispielsweise ein Dokument mit einem transparenten Folienüberzug
versehen wird, um es vor Feuchtigkeit, Abnutzung oder Verschmutzung
zu schützen. Hierzu ist der Folienüberzug, welcher beispielsweise in
Form einer Folientasche ausgebildet sein kann, in welche das Doku
ment eingelegt wird, an einer oder an beiden Innenflächen mit einem
Klebstoff beschichtet, um eine Haftverbindung zwischen der Folie und
dem Dokument zu ermöglichen. Im Kaltbetrieb wird der Klebstoff bei
Raumtemperatur aktiv, wobei die Vernetzung dadurch in Gang gesetzt
wird, daß das Laminiergut einen zwischen zwei Laminierrollen gebil
deten Laminierspalt durchläuft, in welchem es unter einen definierten
Laminierdruck gesetzt wird. Nach Aushärtung des Klebstoffs ist das
Laminiergut dann in der Folientasche eingeschweißt und bildet ein La
minat.
Bei beheizten Folienlaminatoren ist den Laminierrollen eine
Heizeinrichtung vorgeordnet, welche das Laminiergut passiert, um den
Schmelzkleber an den Innenflächen der Folien anzuschmelzen, damit
er in die Oberfläche des Dokuments eindringen kann. Anschließend
sorgt der durch die Laminierrollen aufgebrachte Laminierdruck für eine
Verdichtung und Vergleichmäßigung der Klebverbindung.
Als unbefriedigend hat sich sowohl beim Kaltlaminieren als auch
beim Heißlaminieren herausgestellt, daß die in der Regel mit Silikon
gummi beschichteten Laminierrollen durch Folienabrieb und Kleb
stoffreste verschmutzen. Bei beheizten Folienlaminatoren bauen sich
zudem auf den Heizplatten mit der Zeit Klebstoffablagerungen auf.
Diese Ablagerungen verschmieren die Folienoberflächen und trüben
sie ein, was insbesondere bei laminierten Photographien störend wirkt.
Durch die Verschmutzungen hinterläßt das Laminat einen insgesamt
negativen Qualitätseindruck.
Aus der DE 42 04 403 A1 ist eine Reinigungsvorrichtung für ei
nen Laminator bekannt, bei dem die Klebstoffrückstände an der An
druckrolle mittels einer Schaberklinge entfernt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Reinigungssystem
für Folienlaminatoren zu schaffen, durch welches Ablagerungen an den
mit dem Laminiergut in Kontakt kommenden Bauteilen zuverlässig und
auf kostengünstige Weise beseitigt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
saugfähiger und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkter,
dünner Körper zur Reinigung der im Betrieb mit dem Laminiergut in
Kontakt
kommenden Bauteilen des Folienlaminators verwendet wird, welche
entlang eines zwischen einem Eingang und einem Ausgang des Foli
enlaminators gebildeten Laminierweges angeordnet sind, und zwar in
der Weise, daß der Körper am Laminiergut festgelegt ist und mit die
sem unter Kontaktierung der zu reinigenden Bauteile entlang des La
minierweges mitgeführt wird oder daß der Körper durch den Betrieb des
Folienlaminators den Laminierweg getrennt vom Laminiergut passiert.
Indem der Reinigungskörper durch Betrieb des Folienlaminators
die gleichen Stationen durchläuft wie das Laminat selbst und dabei die
von vorangehenden Laminiervorgängen verschmutzten Laminierorgane
wie beispielsweise die Laminierrollen abreinigt, braucht der Folienlami
nator zur Reinigung nicht geöffnet zu werden. Genausowenig ist etwa
eine zusätzliche Reinigungsvorrichtung notwendig. Die erfindungsge
mäß zur Reinigung verwendeten, mit Lösungsmittel getränkten dünnen
Körper, wie beispielsweise Reinigungstücher sind darüber hinaus ko
stengünstig herstellbar.
Gemäß einer besonders zu bevorzugenden Maßnahme wird der
zur Reinigung verwendete Körper durch ein mit Lösungsmittel ge
tränktes Reinigungstuch gebildet, welches beispielsweise durch Fal
tung an einer in Bewegungsrichtung gesehen vorderen Kante einer zur
Umhüllung des Laminats vorgesehenen, handelsüblichen Karton-
Transporttasche gehalten wird. Durch diese Maßnahme kann in vorteil
hafter Weise in einem einzigen Durchlauf sowohl das Laminieren wie
auch die Reinigung erfolgen. Da das um die Vorderkante gelegte Rei
nigungstuch durch den seitlichen Druck der Laminierrollen an der
Transporttasche gehalten wird, sind keine weiteren Bauteile zur Befe
stigung notwendig.
Durch die weiteren, in den Unteransprüchen aufgeführten Maß
nahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im
Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die
einzige Figur zeigt eine schematisierte Darstellung eines beheizten Fo
lienlaminators während eines kombinierten Laminier- und Reinigungs
vorgangs.
Der in der Figur in stark schematisierter Darstellung mit 1 bezeich
nete Folienlaminator 1 zum Heiß-Laminieren ist in einem Gehäuse 2
untergebracht, das frontseitig mit einem Eingabeschlitz 4 und an seiner
Rückseite mit einem Ausgabeschlitz 6 versehen ist, um ein Laminier
gut, vorzugsweise ein in eine dreiseitig offene Folientasche gestecktes
Dokument, in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung in den Foli
enlaminator 1 einzuschieben und nach erfolgtem Laminieren zu ent
nehmen. Aus Maßstabsgründen ist die Folientasche zusammen mit
dem in sie eingelegten Dokument - auch Laminat 8 genannt - in der Fi
gur als eine einzige Linie gezeichnet.
Zwischen dem Eingabeschlitz 4 und dem Ausgabeschlitz 6 des
Gehäuses 2 wird eine Laminierstrecke 10 definiert, entlang welcher das
Laminat 8 geführt und laminiert wird. Beim Durchlaufen der im vorlie
genden Fall beispielsweise waagerecht verlaufenden Laminierstrecke
10 passiert das Laminat 8 zunächst einen dem Eingabeschlitz 4 nach
geordneten Heizspalt 14, welcher zwischen zwei planparallelen Heiz
platten 16 einer Heizeinrichtung 18 gebildet wird. Die Heizplatten 16
erhitzen das Laminat 8 mit der Folientasche, an deren Innenflächen
Schmelzkleber haftet, z. B. Polyethylen-Kleber und Ethyl-Venyl-Acetat-
Kleber, auf eine Temperatur in einem Temperaturbereich zwischen
100°C und 120°C, vorzugsweise auf 110°C, wodurch der Schmelzkle
ber schmilzt und in die Oberfläche des zu laminierenden Dokuments
eindringen kann.
Das Laminat 8 passiert abschnittsweise die Heizeinrichtung 18,
welcher eine Preßeinrichtung 19 nachgeordnet ist, die zwei achsparal
lele, relativ zueinander gegensinnig treibbare, zwischen sich einen
schmalen, mit dem Heizspalt 14 fluchtenden Laminierspalt 20 bildende
Laminierrollen 22 umfaßt. Um nach dem Erhitzen das in Bearbeitungs
richtung gesehen vordere, aus dem Heizspalt 14 ragende Ende 24 des
Laminats 8 durch die Laminierrollen 22 besser fassen zu können, ist
dieses vor dem Einschieben in den Eingabeschlitz 4 in eine vorzugs
weise aus Papier bestehende Transporttasche 26 eingelegt worden,
welche an ihrem in Bearbeitungsrichtung gesehen ebenfalls vorderen
Ende mit einer Lasche 28 versehen ist. Wie die in der Figur gezeigte
Situation darstellt, wird die Lasche 28 daher durch die sich drehenden
Laminierrollen 22 zuerst in den Laminierspalt 20 eingezogen, der einen
Teil der Laminierstrecke 10 bildet, wodurch die Transporttasche 26 zu
sammen mit dem in sie eingelegten Laminat 8 mit definierter Ge
schwindigkeit entlang der Laminierstrecke 10 transportiert wird.
Der Druck, den die Laminierrollen 22 auf das Laminat 8 aus
üben, sorgt für blasenfreies, beidseitiges Haften der Folientasche am
Dokument sowie für eine gute Verpressung des Schmelzklebers, so
daß dem Ausgabeschlitz 6 des Gehäuses 2 ein in die Folientasche ein
geschweißtes Dokument als fertiges Laminat 8 entnommen werden
kann.
Erfindungsgemäß ist ein Reinigungskörper 30 vorgesehen, der
zumindest einen Teil der vorangehend beschriebenen Laminierstrecke
10 durchläuft und hierdurch die mit dem Laminat 8 in Kontakt kommen
den Bauteile des Folienlaminators 1 wie Heizplatten 16 und Laminier
rollen 22 reinigt. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform wird hierzu
der Reinigungskörper 30 mit dem Laminat 8 mitgeführt, indem bei
spielsweise die in Bearbeitungsrichtung gesehen vordere Kante 32 der
Transporttasche 26 mit einem mit Reinigungs- oder Lösungsmittel ge
tränkten Reinigungstuch 30 bedeckt wird, beispielsweise durch Falten
des Reinigungstuches 30 um die vordere Kante 32 der Transporttasche
26 herum. Die Dicke des Reinigungskörpers 30 ist dabei derart ge
wählt, daß dessen Außenflächen unter leichtem Druck an den Oberflä
chen der Heizplatten 16 und der Laminierrollen 22 anliegen, wenn sich
das Laminat 8 entlang der Laminierstrecke 10 bewegt. Im vorliegenden
Fall ist die Gesamthöhe der beiden Lagen Reinigungstuch 30 und der
dazwischen liegenden Lasche 28 der Transporttasche 26 daher gleich
oder geringfügig größer als die lichte Höhe des Laminierspalts 20 oder
des Heizspalts 14, so daß beim Transport des mit Lösungsmittel ge
tränkten Reiningungstuches 30 entlang der Laminierstrecke 10 an den
Heizplatten 16 und den Laminierrollen 22 anhaftender Schmutz durch
das beispielsweise alkoholhaltige Lösungsmittel angelöst und vom Rei
nigungstuch 30 abgewischt und absorbiert wird. Sofern das benutzte
Reiningungstuch 30 noch brauchbar ist, kann es abschließend zum
Reinigen des fertigen Laminats 8 verwendet werden. Darüber hinaus
kann das Laminat 8 auch mit einem unbenutzten Reinigungstuch 30
gesäubert werden.
Da das Reinigungstuch 30 während des Laminiervorgangs mit
transportiert wird, finden Reinigungsvorgang und Laminiervorgang
gleichzeitig statt, ohne daß ein separater Reinigungslauf vorgesehen
werden müßte. Anstatt die Transporttasche 26 mit einem zusätzlichen
Reinigungstuch 30 zu umhüllen oder zusätzlich dazu könnte gemäß ei
ner weiteren Ausführungsform die Transporttasche 26 selbst als Reini
gungskörper 30 dienen und da sie vorzugsweise aus saugfähigem Pa
pier oder Karton besteht mit Lösungsmittel getränkt sein. Reinigungs
läufe mit einer solchen Transporttasche 26 ohne Laminat 8 sind auch
möglich.
Gemäß einer Weiterbildung könnte ein getrennt vom Laminat 8
entlang der Laminierstrecke 10 führbarer Reinigungskörper 30 vorge
sehen sein, beispielsweise ein mit Lösungsmittel getränkter Reini
gungskarton, dessen Dicke im wesentlichen genauso groß ist wie die
des Laminats 8 und vorzugsweise 1 mm bis 2 mm beträgt. Damit hat
der Reinigungskarton eine ausreichende Eigensteifigkeit, um die Lami
nierstrecke 10 alleine passieren zu können. Um ein möglichst gründli
ches Reinigungsergebnis zu erzielen, kann der Reinigungskörper 30
auch mehrmals entlang der Laminierstrecke 10 geführt werden.
Claims (7)
1. Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teil
weise getränkten, dünnen Körpers (26; 30) zur Reinigung von im Be
trieb mit einem Laminat (8) in Kontakt kommenden Bauteilen (16, 22)
eines Folienlaminators (1), welche entlang eines zwischen einem Ein
gang (4) und einem Ausgang (6) des Folienlaminators (1) gebildeten
Laminierweges (10) angeordnet sind, in der Weise, daß der Körper (26;
30) am Laminat (8) festgelegt ist und mit diesem unter Kontaktierung
der zu reinigenden Bauteile (16, 22) entlang des Laminierweges (10)
mitgeführt wird oder daß der Körper (26; 30) durch den Betrieb des Fo
lienlaminators (1) den Laminierweg (10) getrennt vom Laminat (8) pas
siert.
2. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß er bei der Reinigung von Folienlaminatoren (1) mit einer einen
Heizspalt (14) umfassenden Heizeinrichtung (18) und einer demgegen
über nachgeordneten Preßeinrichtung (19) mit einem vorzugsweise
zwischen zwei Laminierrollen (22) gebildeten Laminierspalt (20) zumin
dest den Heizspalt (14) und den Laminierspalt (20) reinigend durch
läuft.
3. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß er an der Außenfläche des Laminats (8) festgelegt ist.
4. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß er eine zur Umhüllung des Laminats (8) vorgesehene
Transporttasche (26) beinhaltet, welche mit Lösungs- oder Reini
gungsmittel getränkt ist.
5. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß er ein mit Lösungsmittel getränktes Reinigungstuch (30)
beinhaltet, welches beispielsweise durch Faltung an einer in Bewe
gungsrichtung gesehen vorderen Kante (32) einer zur Umhüllung des
Laminats (8) vorgesehenen Transporttasche (26) gehalten wird.
6. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß er durch einen mit Lösungsmittel getränkten Reinigungs
karton gebildet wird, der eine ausreichende Steifigkeit aufweist, um
durch Antrieb des Folienlaminators (1) den Laminierweg (10) getrennt
vom Laminat (8) zu durchlaufen.
7. Verwendung eines Körpers nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß seine Dicke gleich oder geringfügig größer ist als die des La
minats (8).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10013626A DE10013626C1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen eines Folienlaminators |
| PCT/DE2001/000859 WO2001070420A1 (de) | 2000-03-18 | 2001-03-09 | Verwendung eines saugfähigen und mit lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen körpers zur reinigung von mit einem laminat in kontakt kommenden bauteilen eines folienlaminators |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10013626A DE10013626C1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen eines Folienlaminators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10013626C1 true DE10013626C1 (de) | 2001-06-13 |
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| DE10013626A Expired - Fee Related DE10013626C1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Verwendung eines saugfähigen und mit Lösungsmittel zumindest teilweise getränkten, dünnen Körpers zur Reinigung von mit einem Laminat in Kontakt kommenden Bauteilen eines Folienlaminators |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| WO (1) | WO2001070420A1 (de) |
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Also Published As
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