DE10013594A1 - Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel - Google Patents
Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen FahrzeugmischertrommelInfo
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Abstract
Vorrichtung (3) zur Erhöhung des Füllgrades (4) bei einer mobilen Fahrzeugbetonmischertrommel. DOLLAR A Zielsetzung der Erfindung ist eine offene Mischtrommel zu fertigen, die annähernd das Füllniveau einer geschlossenen erreicht. DOLLAR A In die Mischtrommel (1) ist auf der Seite der Trommelöffnung (2) eine über drei Etagen (9, 11, 12) ineinander gewundene Schnecke (8, 10, 13), mit im Zentrum feststehenden Versorgungsrohr (29) eingebaut. Die Trommel kann dadurch bis auf das als Füllgrad (4) angegebene Niveau gefüllt werden, ohne daß die Trommel auslaufen kann, oder vollkommen verschlossen werden muß. DOLLAR A Die Schwapphöhe liegt um den untersten Scheitelpunkt (41) der äußeren Hebeschnecke (8). DOLLAR A Durch Einbau der Vorrichtung (3) in einer mobilen Fahrzeugmischertrommel kann die Mischtrommel selbst bei Steigfahrten mit maximalem Füllgrad beladen werden. DOLLAR A Der Effizienz und der Umwelt wird dadurch Rechnung getragen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruchs 1)
Fahrzeugbetonmischer werden zum mobilen transportieren und aufbereiten von
Beton verwendet. Die Rentabilität und die Umwelt machen es erforderlich,
den Füllgrad der hauptsächlich bei Steigfahrten nur halb oder viel weniger
gefüllten offenen Betonmischtrommeln zu erhöhen.
Aus der EP O 868 986 A2 ist eine Mischtrommel bekannt, bei der durch einen
eingebauten Topf auf der Eingangs bzw. Ausgangsseite der mögliche Füllstand
auf mindestens die Mitte des Topfbodens erhöht werden kann.
Die sogenannte Schwapphöhe liegt noch wesentlich höher, sie liegt bei der
obersten Mantelhöhe des Topfes.
Die bekannten GB-A-2263072 und KS-A-2,338,820 sind durch die
EP O 868 986 A2 nicht mehr von Relevanz.
Für den möglichen Füllstand darf natürlich nicht der Idealfall angenommen werden,
bei dem das Fahrzeug in nivellierter Horizontallage fährt, sondern die Steiglage.
Bei Steiglagen sinkt der Füllstand bei beiden angezeigten Varianten der
EP O 868 986 A2 rapide. Auch ist zu berücksichtigen, daß die Trommel sich dreht.
Dreht die Trommel sich nicht, die Garantie dafür kann nicht gegeben werden,
dann läuft zumindest das Wasser mit Zementanteil auf die Straße.
Um einen noch größeren Füllgrad bei Normal oder Steiglagen bei offenen
Mischertrommeln erreichen zu können ohne daß Mischgut aus der Trommel
ausläuft, wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dies wird durch 2 ineinander gewundene Hebeschnecken erreicht, wobei jede
äußere Schnecke als Doppelschnecke um 360° verläuft, und die Innere als
Einfachschnecke mit halber Windung jeweils bei 180° die Einmündestelle
aus der doppelten Außenschnecke hat. Desweiteren durch die Erhöhung der unteren
Sattelhöhe der äußeren Hebeschnecken und durch die Wahl eines rechteckigen
Schneckenquerschnittes, wobei die lange Seite des Rechteckes konform mit dem
Außenmantel des Trommelkonusses oder Zylinders verläuft. Die dem Inneren der
Mischtrommel zugewandte Seitenwand der Innenschnecke ist plan ausgeführt, und hat
im Zentrum einen hermetisch abgedichteten Deckel mit Stopfbuchse
oder Lippenringdurchführung für das feststehende Versorgungsrohr der
Trommel. Über zwei aus der Innenschnecke um 180° versetzte tangential
angeordnete Ein bzw. Ausläufe werden die Ein bzw. Auslaufschnecken der
Mischtrommel beschickt. Ein schneller Materialeinzug ist garantiert, da durch
die Trommeldrehung und die Radialsteigung Zentriefugalschub entsteht, über
den das Mischgut in die sich im Raum pro Trommelumdrehung nach außen
vergrößernde Schneckenkanäle ausweichen kann und gedrückt wird.
Das Mischen des Mischgutes ist besser, weil sich die Trommel mit weniger Schräge
mehr der horizontalen und damit für das Mischen der idealen Lage nähert.
Die Trommel kann auch bei Stillstand nicht auslaufen.
Die Be und Entlüftung wird durch ein feststehendes Versorgungsrohr aus
der Luftblase die sich im oberen Bereich der planen Seitenwand bildet, vorgenommen.
Die Seitenwand wird plan ausgeführt, damit das parallel zur Seitenwand stehende
Versorgungsrohr die Trommeldrehung zuläßt, und deckt im Durchmesser die
2. Etage und 3. Etage ab und dient desweiteren als seitliche Mischgutführung in der
3. Etage und Lagerung für den Deckel und für das Versorgungsrohr bzw. Stopfbuchse
auf der der Trommel zugewandten Seite.
Zur Begutachtung des Mischgutes ist ein Rückführrohr, über das eine kleine Menge
Mischgut im Kreislauf an die Sichtstelle in der Ein und Auslaufschnecke gebracht
wird, eingebaut. So kann der Bedienungsmann das Mischgut begutachten, ohne daß
er in das Trommelinnere sehen kann.
Frischwasser oder Zusatzstoffe können sowohl über das Versorgungsrohr als auch
über das Rückführrohr zugeführt werden.
Eine alternative Variante besteht darin, daß die Vorrichtung es erlaubt, den Zulauf
und Auslauf des Materials getrennt vorzunehmen. Über das Zentrumsrohr erfolgt
ausschließlich das Auslaufen und außerhalb, also um das Zentrumsrohr, das
Einlaufen des Materials. Dadurch kann der Durchmesser des Zentrumsrohres
verkleinert werden, was eine Verkleinerung der Trommelschräglage und eine
längere zylindrische Trommellänge und dadurch wiederum mehr Trommelinhalt
bedeutet. Auch ist die Fertigung einer zylindrischen gegenüber einer konischen
Trommel einfacher. Die zur Begutachtung des Mischgutes zurückgeführte
Mischgutmenge und die Be- u. Entlüftung erfolgt über die im Innenmantel
eingebauten Hohlschnecken. Die Durchflußmenge durch die Hohlschnecke wird
durch eine Klappe so dosiert, daß immer nur soviel Beton in den Vorraum
zurückfließt bzw. Hohlraum für die Luft ist, wie für die Be- u. Entlüftung benötigt
wird. Der bei Änderung der Trommeldrehrichtung erfolgende Materialrückfluß
hat dadurch freien Ausfluß aus der Hohlschnecke in die Mischtrommel.
Auch wird beim Entleervorgang der Trommel bei horizontaler oder negativer
Steigung das Mischmaterial außerhalb der Hohlschnecken durch die Hohlschnecken
an den Einlaufplatz im Trommelinneren gefördert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher beschrieben
Es zeigen:
Fig. 1: ein Ausschnitt im Schnitt A-B der Vorrichtung auf der Ein- und
Ausgangsseite der Mischtrommel.
Fig. 2: ein Schnitt C-D der Vorrichtung auf das Zentrum der Mischtrommel gesehen
Fig. 3: ein Detail des Versorgungsrohres.
Fig. 4: ein Detail des Rückführrohres und Schnitt E-F
Fig. 5: ein Detail der Luftlöcher.
Fig. 6: ein Schnitt G-H auf der Ein- und Ausgangsseite der alternativen
Variante der Mischtrommel.
Fig. 7: ein Schnitt I-J der alternativen Variante der Mischtrommel auf das
Zentrum gesehen.
Die Mischtrommel 1 weist auf der Ein- und Auslaufseite 2 eine Vorrichtung 3
die zur Erhöhung des Füllgrades 4 bei Normal- und Steiglagen 5 dient, auf.
In die Mischtrommel 1 ist eine Doppelschnecke 6 zum Mischen und Transportieren
des Mischgutes 7 eingebaut, die auf der Ein- und Auslaufseite 2 in die äußere auf der
1. Etage 9 um 360° gewundene axialsteigende Hebeschnecken 8 mit auf der
2. Etage 11 liegenden inneren radialsteigenden Hebeschnecke 10 (180° + 180°)
mündet, eingebaut. Aus der inneren Hebeschnecke 10 der 2. Etage 11 werden die
doppelten mindestens 360° verlaufenden Ein- oder Auslaufschnecken 13 mit
Mischgut 7 versorgt. Alle Hebeschnecken 8 und 10 sind rundum geschlossen
und dichtgeschweißt 14, und haben einen rechteckigen Querschnitt, wodurch die
Sattelhöhe erhöht wird. Der Durchfluß 15 des Mischgutes 7 durch die Schnecken
verläuft folgendermaßen.
Beim Einlauf des Mischgutes 7 durchläuft dieses den Beschickungstrichter mit
Auslaufrohr 16, die Ein- bzw. Auslaufseite 2, die doppelten Ein- bzw. Auslauf
schnecken 13 auf der 3. Etage 12 in axialer Richtung, die Tangentialein- bzw.
Ausläufe 17, die innere Hebeschnecke 10 auf der 2. Etage 11, die Tangentialein-
bzw. Ausläufe 18 in radialer Richtung, die äußere Hebeschnecke 8 auf der
1. Etage 9, die Doppelschnecken 6 in der Mischtrommel 1 in axialer Richtung.
Beim Auslauf des Mischgutes aus der Mischtrommel 1 durchläuft dieses die
Doppelschnecken 6, die äußere Hebeschnecken 8 auf der 1. Etage 9 in axialer
Richtung, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 18, die innere Hebeschnecke 10 auf der
2. Etage 11, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 17 in radialer Richtung, die doppelten
Auslauf bzw. Einlaufschnecken 13 auf der 3. Etage 12 und verläßt über die
Auslauf- bzw. Einlaufseite 2 die Mischtrommel 1 in axialer Richtung.
Die innere Hebeschnecke 10 ist auf der plangefertigten Seitenwand 19
in 90° zur Mischtrommel 1 in den Außenmantel 20 der inneren
Hebeschnecke 10 bzw. Innenmantel 20 der äußeren Hebeschnecken 8 eingebaut.
Beide Hebeschnecken haben den gleichen Mantel 20, geschlossen ist die Misch
trommel 1 auf der der Trommel abgewandten Seite durch eine winklig aufgesetzte
plane Scheibe 21. Durch die in axialer Richtung sich windenden äußeren Hebe
schnecken 8 wird die Scheibe 21 durch die Schnecken schräg angeschnitten,
desweiteren durch die Wandung 22 der Tangentialein- bzw. Ausläufe 18 entsteht
zwischen Scheibe 21 und Seitenwand 23 der äußeren Hebeschnecken ein Totraum 24
in dem das Rückführrohr 25 zur Begutachtung des Mischgutes untergebracht ist,
bzw. sein kann.
Das Rohr kann dadurch entgegen der Steigung der Doppelschnecke 6 geführt werden
und deshalb auch das Mischgut und die Luft, das Mischgut wird wieder in die
Mischtrommel zurückgeführt.
Damit kein Mischgut auslaufen kann ist das Rückführrohr um mehr als 360°
gewunden, und ist in der Höhe im Durchmesser der äußeren Hebeschnecke 8 plaziert.
Be- und Entlüftet wird die Mischtrommel 1 über das im Zentrum der Seitenwand 19
durch eine Stopfbuchsen oder Lippenringdichtung 27 abgedichtetes Versorgungs
rohr 26, oder über das Rückführungsrohr 25, mit Spülwasseranschluß 43, oder über
direkt unter dem Mantel 20 verteilt über den am Umfang angeordneten und
verschließbaren Lüftungslöchern 47.
Das Versorgungsrohr 26 ist als Doppelrohr 28 ausgeführt, innen für Wasser und
Zusatzstoffe, außen für die Be- und Entlüftung, oder umgekehrt, und hat eine
Spülbohrung 35.
Das Versorgungsrohr 26 ist feststehend und nach oben gerichtet 29 in der Luftblase 30
mündent eingebaut und ist mit einem auf Abstand angebrachten Rückschlagventil 31
versehen. Wasser und Zusatzstoffe können auch über das Auslaufrohr des
Beschickungstrichters 16 zugeführt werden.
Gespült wird das Versorgungs- oder Rückführrohr durch zugeführtes
Spül- oder Brauchwasser.
Zur Intensivierung der Umwälzung des Mischgutes sind im glatten Innenraum 44
der äußeren Hebeschnecke 8 Radialbleche 45 eingebaut.
Bei der alternativen Variante durchläuft das Mischgut 7 folgende Passagen:
Beim Einlauf den Beschickungstrichter mit doppeltem Auslaufrohr 16a,
den Vorraum - 49 - außerhalb des Zentrumsrohres 53 über alle Etagen 1-3, 9, 11, 12
in radialer Richtung, die äußere Hebeschnecke 8 auf der 1. Etage 9, die Doppel
schnecken 6 der Mischtrommel 1 in axialer Richtung, beim Auslauf des
Mischgutes die Doppelschnecken 6, den Bereich und außerhalb der Hohl
schnecken 25a, die äußere Hebeschnecke 8 auf der 1. Etage 9 in axialer Richtung,
den offenen Schneckenraum 50 zwischen 1 Etage 9 und 2. Etage 11, die tangential
Ausläufe 51 in radialer Richtung, die doppelten Auslaufschnecken 52 auf der
3. Etage 12 und verläßt über die Ein- u. Auslaufseite 2 die Mischtrommel 1 in
axialer Richtung. Alle unter den Figuren gezeigten Merkmale gelten auch für die
Variante.
Pos. 1 Mischtrommel
Pos. 2 Ein- und Auslaufseite der Trommelöffnung
Pos. 3 Vorrichtung
Pos. 4 Füllgrad
Pos. 5 Normal und Steiglagen
Pos. 6 Doppelschnecken
Pos. 7 Mischgut
Pos. 8 äußere Hebeschnecken axial steigend
Pos. 9
Pos. 2 Ein- und Auslaufseite der Trommelöffnung
Pos. 3 Vorrichtung
Pos. 4 Füllgrad
Pos. 5 Normal und Steiglagen
Pos. 6 Doppelschnecken
Pos. 7 Mischgut
Pos. 8 äußere Hebeschnecken axial steigend
Pos. 9
1
.-Etage
Pos. 10 innere Hebeschnecken radial steigend
Pos. 11
Pos. 10 innere Hebeschnecken radial steigend
Pos. 11
2
.-Etage
Pos. 12
Pos. 12
3
.-Etage
Pos. 13 Ein- oder Auslaufschnecke
Pos. 14 rundum geschlossen und dichtgeschweißt und mit rechteckigem Querschnitt
Pos. 15 Durchfluß durch die Schnecken
Pos. 16 Auslaufrohr Beschickungstrichter
Pos. 16a Auslaufrohr Beschickungstrichter gespreizt
Pos. 17 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
Pos. 13 Ein- oder Auslaufschnecke
Pos. 14 rundum geschlossen und dichtgeschweißt und mit rechteckigem Querschnitt
Pos. 15 Durchfluß durch die Schnecken
Pos. 16 Auslaufrohr Beschickungstrichter
Pos. 16a Auslaufrohr Beschickungstrichter gespreizt
Pos. 17 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
3
. und
2
. Etage
Pos. 18 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
Pos. 18 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
2
. und
1
. Etage
Pos. 19 Seitenwand
Pos. 20 Außenmantel bzw. Innenmantel
Pos. 21 Scheibe
Pos. 22 Wandung der Tangentialein- bzw. Ausläufe
Pos. 19 Seitenwand
Pos. 20 Außenmantel bzw. Innenmantel
Pos. 21 Scheibe
Pos. 22 Wandung der Tangentialein- bzw. Ausläufe
2
. und
1
. Etage
Pos. 23 Seitenwand der äußeren Hebeschnecken
Pos. 23 Seitenwand der äußeren Hebeschnecken
8
Pos. 24 Totraum
Pos. 25 Rückführrohr zum Begutachten des Mischgutes
Pos. 25a Hohlschnecken (Rückführrohr)
Pos. 26 Versorgungsrohr zur Be und Entlüftung sowie Wasser und Zusatzstoffver sorgung
Pos. 27 Stopfbuchse oder Lippenringdichtung
Pos. 28 Doppelrohr
Pos. 29 Versorgungsrohr feststehend und nach oben gerichtet
Pos. 30 Luftblase
Pos. 31 Rückschlagventil
Pos. 32 Zylinderrohr am Einlauf
Pos. 33 Trommelkonus
Pos. 34 Sitz für Rückschlagventil nach unten weisend
Pos. 35 Spülbohrung Wasser zur Be- bzw. Entlüftung
Pos. 36 Totraum bei Tangentialeinlauf
Pos. 25 Rückführrohr zum Begutachten des Mischgutes
Pos. 25a Hohlschnecken (Rückführrohr)
Pos. 26 Versorgungsrohr zur Be und Entlüftung sowie Wasser und Zusatzstoffver sorgung
Pos. 27 Stopfbuchse oder Lippenringdichtung
Pos. 28 Doppelrohr
Pos. 29 Versorgungsrohr feststehend und nach oben gerichtet
Pos. 30 Luftblase
Pos. 31 Rückschlagventil
Pos. 32 Zylinderrohr am Einlauf
Pos. 33 Trommelkonus
Pos. 34 Sitz für Rückschlagventil nach unten weisend
Pos. 35 Spülbohrung Wasser zur Be- bzw. Entlüftung
Pos. 36 Totraum bei Tangentialeinlauf
17
Pos. 37 Öffnung des Rückführrohres auf der Mischtrommel
1
) zugewandten Seite
Pos. 38 Öffnung des Rückführrohres auf der Ein- und Auslaufseite (
Pos. 38 Öffnung des Rückführrohres auf der Ein- und Auslaufseite (
2
)
Pos. 39 Tangentialbleche bei
Pos. 39 Tangentialbleche bei
17
Pos. 40 Tangentialbleche bei
18
Pos. 41 unterer Scheitelpunkt der äußeren Hebeschnecke
8
Pos. 42 lange Seite des rechteckigen Schneckenkanalquerschnittes
Pos. 43 Spülwasseranschluß für Rückführrohr
Pos. 44 glatter Innenraum der äußeren Hebeschnecke
Pos. 43 Spülwasseranschluß für Rückführrohr
Pos. 44 glatter Innenraum der äußeren Hebeschnecke
8
Pos. 45 Radialbleche
Pos. 46 hermetisch dichter Deckel
Pos. 47 Lüftungslöcher am Umfang der Seitenwand
Pos. 46 hermetisch dichter Deckel
Pos. 47 Lüftungslöcher am Umfang der Seitenwand
19
Pos. 48 Schließventil
Pos. 49 Vorraum außerhalb des Zentrumsrohres
Pos. 50 offener Schneckenraum
Pos. 51 tangential Ausläufe
Pos. 52 doppelte Auslaufschnecken
Pos. 53 Zentrumsrohr
Pos. 54 Doppelklappe mit Hebel u. Lager an Rückführrohr
Pos. 49 Vorraum außerhalb des Zentrumsrohres
Pos. 50 offener Schneckenraum
Pos. 51 tangential Ausläufe
Pos. 52 doppelte Auslaufschnecken
Pos. 53 Zentrumsrohr
Pos. 54 Doppelklappe mit Hebel u. Lager an Rückführrohr
25
u.
25
a
Pos. 55 Ringspalt um das Zentrumsrohr
Pos. 56 Alternative
Pos. 57 gemeinsamer Hebel für die Doppelklappen
Pos. 55 Ringspalt um das Zentrumsrohr
Pos. 56 Alternative
Pos. 57 gemeinsamer Hebel für die Doppelklappen
54
Pos. 58 Lager für Hebel
57
Pos. 59 Begrenzungsanschlag für Hebel
57
Pos. 60 Trommelzylinder
Claims (30)
1. Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades (4) einer drehbar gelagerten
Mischtrommel (1) bei mobilen Fahrzeugbetonmischern mit heckseitiger
offener Trommelöffnung (2) und inneren Transportschnecken (6), wobei
zur Beschickung der Mischtrommel (1) das Auslaufrohr (16) des
Beschickungstrichters in die Mischtrommel (1) hineinragt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) als eine über drei Etagen (9) (11) (12)
durch Tangentialein- bzw. Ausläufe (17) (18) verbundene ineinander gewundene
im Querschnitt rechteckigen und mit der langen Seite (42) des rechteckigen
Schneckenkanalquerschnittes konform zum Trommelkonus (33) und
Trommelzylinder (60) liegenden rundum dichtgeschweißten
Schnecken (14) (8) (10) mit einer winklig zur Trommelachse
über die 2. Etage (11) und 3. Etage (12) liegenden gemeinsamen Seitenwand (19)
mit im Zentrum feststehendem eingebauten Versorgungsrohr (29) und drehbarer
Lippenringdichtung oder Stopfbuchsenabdichtung (27) im Bereich des
Zylinderrohres (32) und des Trommelkonusses (33) eingebaut ist.
2. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußere
Hebeschnecke (8) ein- oder mehrgängig ist.
3. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jede äußere
Doppelhebeschnecke eine Windung von mehr als 360° abdeckt.
4. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
Hebeschnecken (8) axial steigend gebaut sind.
5. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die innere
Hebeschnecke (10) radial steigend gebaut ist.
6. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die innere
Hebeschnecke (10) bei jeweils um 180° versetzt die Einmündestellen aus den
Tangentialein- bzw. Ausläufen (17) (18) hat.
7. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19)
im Bereich der 2. Etage (11) und 3. Etage (12) plan ausgeführt ist.
8. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19)
im Zentrum einen hermetisch dichtenden Deckel (46) mit Lagerstelle für die
Stopfbuchsen oder Lippenringdichtung (27) und für das Zufuhrrohr (29) aufweist.
9. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren
Hebeschnecken (8) und die innere Hebeschnecke (10) an den gleichen Mantel
einmal als Außen- einmal als Innenmantel (20) angebaut sind.
10. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Versorgungsrohr (26) feststehend und nach passieren des Deckels (46) in der
Seitenwand (19) nach oben gerichtet (29), eingebaut ist.
11. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10 dadurch gekennzeichnet, daß das
Versorgungsrohr (26) als Doppelrohr (28) ausgeführt ist.
12. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10, 11 dadurch gekennzeichnet, daß das
Versorgungsrohr (26) an seinem nach oben gerichteten Teil (29) ein
Rückschlagventil (31) mit nach unten weisendem Sitz (34) hat.
13. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10, 11, 12 dadurch gekennzeichnet, daß das
Doppelrohr (28) eine Spülbohrung (35) aus der Wasser zur Be- bzw. Entlüftungs
seite die im nach oben weisenden Teil eingebaut ist, aufweist.
14. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückführrohr (25)
mit mehr als 360° gewundener Abdeckung das in der maximalsten Höhe im
Durchmesser und außerhalb der äußeren Hebeschnecken (8) und des
Trommelkonusses (33), eingebaut ist.
15. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14 dadurch gekennzeichnet, daß das
Rückführrohr (25) in kontroverser Steigung zur äußeren Hebeschnecke (8)
verläuft.
16. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14, 15 dadurch gekennzeichnet, daß die der
Mischtrommel (1) zugewandte Öffnung (37) des Rückführrohres (25) zwischen
den beiden den Totraum (36) bildenden Tangentialblechen (39) und die
Öffnung (38) auf der Ein und Auslaufseite der Trommelöffnung (2) das
Zylinderrohr (32) von außen durchsetzend hinter einer der Ein oder
Auslaufschnecken (13) mündent, eingebaut ist.
17. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14, 15, 16 dadurch gekennzeichnet, daß das
Rückführrohr (25) einen Spülwasseranschluß (43) hat.
18. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß über den gesamten
äußeren Umfang der Seitenwand (19) mehrere Be- und Entlüftungslöcher (47)
angeordnet sind.
19. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 18 dadurch gekennzeichnet, daß die
Entlüftungslöcher schließbar sind.
20. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 18, 19 dadurch gekennzeichnet, daß die
Be- und Entlüftungslöcher (47) bei der Trommeldrehung den äußersten Rand
der Luftblase (30) passieren.
21. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im glatten
Innenraum (44) Radialbleche (45) eingebaut sind.
22. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Alternative (56) der Materialeinlauf außerhalb des Zentrumsrohres (53)
und über den um das Zentrumsrohr (55) liegenden Ringspalt und 16a erfolgt.
23. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Alternative (56) ein offener Schneckenraum (50) zwischen dem Bereich
der 1. Etage (9) und der 2. Etage (11) vorhanden ist.
24. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Alternative (56) der Materialauslauf durch das Zentrumsrohr (53) erfolgt.
25. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Alternative (56) die Hohlschnecke (25a) gleichzeitig zum Material
rückführen und transportieren sowie für Be- u. Entlüftung der Trommel
eingesetzt wird.
26. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Alternative (56) die Hohlschnecken (25a) doppelt sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, daß jede
Doppelschnecke (25a) einen Bereich von 360° abdeckt und mit
entgegengesetzter Steigung zur äußeren Hebeschnecke (8) verläuft.
28. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27 dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlschnecken (25a) auf der Trommelinneren Seite durch
Doppelklappen (54) geschlossen werden können.
29. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27, 28 dadurch gekennzeichnet,
daß die Doppelklappen (54) über den gemeinsamen Hebel (57) mit
Lager (58) betätigt werden.
30. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27, 28, 29 dadurch
gekennzeichnet, daß der Hebel (57) einen Begrenzungsanschlag (59)
entgegen der Schließseite hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000113594 DE10013594A1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000113594 DE10013594A1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10013594A1 true DE10013594A1 (de) | 2001-10-04 |
Family
ID=7635503
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000113594 Withdrawn DE10013594A1 (de) | 2000-03-18 | 2000-03-18 | Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10013594A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022166313A1 (zh) * | 2021-02-08 | 2022-08-11 | 山东精砼工程机械股份有限公司 | 内置式压力回转密封装置及控制方法 |
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