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DE10013594A1 - Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel - Google Patents

Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel

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Publication number
DE10013594A1
DE10013594A1 DE2000113594 DE10013594A DE10013594A1 DE 10013594 A1 DE10013594 A1 DE 10013594A1 DE 2000113594 DE2000113594 DE 2000113594 DE 10013594 A DE10013594 A DE 10013594A DE 10013594 A1 DE10013594 A1 DE 10013594A1
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DE
Germany
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drum
screw
floor
side wall
screws
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000113594
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Utz
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10013594A1 publication Critical patent/DE10013594A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • B28C5/4268Drums, e.g. provided with non-rotary mixing blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Abstract

Vorrichtung (3) zur Erhöhung des Füllgrades (4) bei einer mobilen Fahrzeugbetonmischertrommel. DOLLAR A Zielsetzung der Erfindung ist eine offene Mischtrommel zu fertigen, die annähernd das Füllniveau einer geschlossenen erreicht. DOLLAR A In die Mischtrommel (1) ist auf der Seite der Trommelöffnung (2) eine über drei Etagen (9, 11, 12) ineinander gewundene Schnecke (8, 10, 13), mit im Zentrum feststehenden Versorgungsrohr (29) eingebaut. Die Trommel kann dadurch bis auf das als Füllgrad (4) angegebene Niveau gefüllt werden, ohne daß die Trommel auslaufen kann, oder vollkommen verschlossen werden muß. DOLLAR A Die Schwapphöhe liegt um den untersten Scheitelpunkt (41) der äußeren Hebeschnecke (8). DOLLAR A Durch Einbau der Vorrichtung (3) in einer mobilen Fahrzeugmischertrommel kann die Mischtrommel selbst bei Steigfahrten mit maximalem Füllgrad beladen werden. DOLLAR A Der Effizienz und der Umwelt wird dadurch Rechnung getragen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1)
Fahrzeugbetonmischer werden zum mobilen transportieren und aufbereiten von Beton verwendet. Die Rentabilität und die Umwelt machen es erforderlich, den Füllgrad der hauptsächlich bei Steigfahrten nur halb oder viel weniger gefüllten offenen Betonmischtrommeln zu erhöhen.
Aus der EP O 868 986 A2 ist eine Mischtrommel bekannt, bei der durch einen eingebauten Topf auf der Eingangs bzw. Ausgangsseite der mögliche Füllstand auf mindestens die Mitte des Topfbodens erhöht werden kann.
Die sogenannte Schwapphöhe liegt noch wesentlich höher, sie liegt bei der obersten Mantelhöhe des Topfes.
Die bekannten GB-A-2263072 und KS-A-2,338,820 sind durch die EP O 868 986 A2 nicht mehr von Relevanz.
Für den möglichen Füllstand darf natürlich nicht der Idealfall angenommen werden, bei dem das Fahrzeug in nivellierter Horizontallage fährt, sondern die Steiglage. Bei Steiglagen sinkt der Füllstand bei beiden angezeigten Varianten der EP O 868 986 A2 rapide. Auch ist zu berücksichtigen, daß die Trommel sich dreht. Dreht die Trommel sich nicht, die Garantie dafür kann nicht gegeben werden, dann läuft zumindest das Wasser mit Zementanteil auf die Straße.
Um einen noch größeren Füllgrad bei Normal oder Steiglagen bei offenen Mischertrommeln erreichen zu können ohne daß Mischgut aus der Trommel ausläuft, wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dies wird durch 2 ineinander gewundene Hebeschnecken erreicht, wobei jede äußere Schnecke als Doppelschnecke um 360° verläuft, und die Innere als Einfachschnecke mit halber Windung jeweils bei 180° die Einmündestelle aus der doppelten Außenschnecke hat. Desweiteren durch die Erhöhung der unteren Sattelhöhe der äußeren Hebeschnecken und durch die Wahl eines rechteckigen Schneckenquerschnittes, wobei die lange Seite des Rechteckes konform mit dem Außenmantel des Trommelkonusses oder Zylinders verläuft. Die dem Inneren der Mischtrommel zugewandte Seitenwand der Innenschnecke ist plan ausgeführt, und hat im Zentrum einen hermetisch abgedichteten Deckel mit Stopfbuchse oder Lippenringdurchführung für das feststehende Versorgungsrohr der Trommel. Über zwei aus der Innenschnecke um 180° versetzte tangential angeordnete Ein bzw. Ausläufe werden die Ein bzw. Auslaufschnecken der Mischtrommel beschickt. Ein schneller Materialeinzug ist garantiert, da durch die Trommeldrehung und die Radialsteigung Zentriefugalschub entsteht, über den das Mischgut in die sich im Raum pro Trommelumdrehung nach außen vergrößernde Schneckenkanäle ausweichen kann und gedrückt wird.
Das Mischen des Mischgutes ist besser, weil sich die Trommel mit weniger Schräge mehr der horizontalen und damit für das Mischen der idealen Lage nähert.
Die Trommel kann auch bei Stillstand nicht auslaufen.
Die Be und Entlüftung wird durch ein feststehendes Versorgungsrohr aus der Luftblase die sich im oberen Bereich der planen Seitenwand bildet, vorgenommen. Die Seitenwand wird plan ausgeführt, damit das parallel zur Seitenwand stehende Versorgungsrohr die Trommeldrehung zuläßt, und deckt im Durchmesser die 2. Etage und 3. Etage ab und dient desweiteren als seitliche Mischgutführung in der 3. Etage und Lagerung für den Deckel und für das Versorgungsrohr bzw. Stopfbuchse auf der der Trommel zugewandten Seite.
Zur Begutachtung des Mischgutes ist ein Rückführrohr, über das eine kleine Menge Mischgut im Kreislauf an die Sichtstelle in der Ein und Auslaufschnecke gebracht wird, eingebaut. So kann der Bedienungsmann das Mischgut begutachten, ohne daß er in das Trommelinnere sehen kann.
Frischwasser oder Zusatzstoffe können sowohl über das Versorgungsrohr als auch über das Rückführrohr zugeführt werden.
Eine alternative Variante besteht darin, daß die Vorrichtung es erlaubt, den Zulauf und Auslauf des Materials getrennt vorzunehmen. Über das Zentrumsrohr erfolgt ausschließlich das Auslaufen und außerhalb, also um das Zentrumsrohr, das Einlaufen des Materials. Dadurch kann der Durchmesser des Zentrumsrohres verkleinert werden, was eine Verkleinerung der Trommelschräglage und eine längere zylindrische Trommellänge und dadurch wiederum mehr Trommelinhalt bedeutet. Auch ist die Fertigung einer zylindrischen gegenüber einer konischen Trommel einfacher. Die zur Begutachtung des Mischgutes zurückgeführte Mischgutmenge und die Be- u. Entlüftung erfolgt über die im Innenmantel eingebauten Hohlschnecken. Die Durchflußmenge durch die Hohlschnecke wird durch eine Klappe so dosiert, daß immer nur soviel Beton in den Vorraum zurückfließt bzw. Hohlraum für die Luft ist, wie für die Be- u. Entlüftung benötigt wird. Der bei Änderung der Trommeldrehrichtung erfolgende Materialrückfluß hat dadurch freien Ausfluß aus der Hohlschnecke in die Mischtrommel.
Auch wird beim Entleervorgang der Trommel bei horizontaler oder negativer Steigung das Mischmaterial außerhalb der Hohlschnecken durch die Hohlschnecken an den Einlaufplatz im Trommelinneren gefördert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben
Es zeigen:
Fig. 1: ein Ausschnitt im Schnitt A-B der Vorrichtung auf der Ein- und Ausgangsseite der Mischtrommel.
Fig. 2: ein Schnitt C-D der Vorrichtung auf das Zentrum der Mischtrommel gesehen
Fig. 3: ein Detail des Versorgungsrohres.
Fig. 4: ein Detail des Rückführrohres und Schnitt E-F
Fig. 5: ein Detail der Luftlöcher.
Fig. 6: ein Schnitt G-H auf der Ein- und Ausgangsseite der alternativen Variante der Mischtrommel.
Fig. 7: ein Schnitt I-J der alternativen Variante der Mischtrommel auf das Zentrum gesehen.
Die Mischtrommel 1 weist auf der Ein- und Auslaufseite 2 eine Vorrichtung 3 die zur Erhöhung des Füllgrades 4 bei Normal- und Steiglagen 5 dient, auf.
In die Mischtrommel 1 ist eine Doppelschnecke 6 zum Mischen und Transportieren des Mischgutes 7 eingebaut, die auf der Ein- und Auslaufseite 2 in die äußere auf der 1. Etage 9 um 360° gewundene axialsteigende Hebeschnecken 8 mit auf der 2. Etage 11 liegenden inneren radialsteigenden Hebeschnecke 10 (180° + 180°) mündet, eingebaut. Aus der inneren Hebeschnecke 10 der 2. Etage 11 werden die doppelten mindestens 360° verlaufenden Ein- oder Auslaufschnecken 13 mit Mischgut 7 versorgt. Alle Hebeschnecken 8 und 10 sind rundum geschlossen und dichtgeschweißt 14, und haben einen rechteckigen Querschnitt, wodurch die Sattelhöhe erhöht wird. Der Durchfluß 15 des Mischgutes 7 durch die Schnecken verläuft folgendermaßen.
Beim Einlauf des Mischgutes 7 durchläuft dieses den Beschickungstrichter mit Auslaufrohr 16, die Ein- bzw. Auslaufseite 2, die doppelten Ein- bzw. Auslauf­ schnecken 13 auf der 3. Etage 12 in axialer Richtung, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 17, die innere Hebeschnecke 10 auf der 2. Etage 11, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 18 in radialer Richtung, die äußere Hebeschnecke 8 auf der 1. Etage 9, die Doppelschnecken 6 in der Mischtrommel 1 in axialer Richtung. Beim Auslauf des Mischgutes aus der Mischtrommel 1 durchläuft dieses die Doppelschnecken 6, die äußere Hebeschnecken 8 auf der 1. Etage 9 in axialer Richtung, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 18, die innere Hebeschnecke 10 auf der 2. Etage 11, die Tangentialein- bzw. Ausläufe 17 in radialer Richtung, die doppelten Auslauf bzw. Einlaufschnecken 13 auf der 3. Etage 12 und verläßt über die Auslauf- bzw. Einlaufseite 2 die Mischtrommel 1 in axialer Richtung.
Die innere Hebeschnecke 10 ist auf der plangefertigten Seitenwand 19 in 90° zur Mischtrommel 1 in den Außenmantel 20 der inneren Hebeschnecke 10 bzw. Innenmantel 20 der äußeren Hebeschnecken 8 eingebaut. Beide Hebeschnecken haben den gleichen Mantel 20, geschlossen ist die Misch­ trommel 1 auf der der Trommel abgewandten Seite durch eine winklig aufgesetzte plane Scheibe 21. Durch die in axialer Richtung sich windenden äußeren Hebe­ schnecken 8 wird die Scheibe 21 durch die Schnecken schräg angeschnitten, desweiteren durch die Wandung 22 der Tangentialein- bzw. Ausläufe 18 entsteht zwischen Scheibe 21 und Seitenwand 23 der äußeren Hebeschnecken ein Totraum 24 in dem das Rückführrohr 25 zur Begutachtung des Mischgutes untergebracht ist, bzw. sein kann.
Das Rohr kann dadurch entgegen der Steigung der Doppelschnecke 6 geführt werden und deshalb auch das Mischgut und die Luft, das Mischgut wird wieder in die Mischtrommel zurückgeführt.
Damit kein Mischgut auslaufen kann ist das Rückführrohr um mehr als 360° gewunden, und ist in der Höhe im Durchmesser der äußeren Hebeschnecke 8 plaziert. Be- und Entlüftet wird die Mischtrommel 1 über das im Zentrum der Seitenwand 19 durch eine Stopfbuchsen oder Lippenringdichtung 27 abgedichtetes Versorgungs­ rohr 26, oder über das Rückführungsrohr 25, mit Spülwasseranschluß 43, oder über direkt unter dem Mantel 20 verteilt über den am Umfang angeordneten und verschließbaren Lüftungslöchern 47.
Das Versorgungsrohr 26 ist als Doppelrohr 28 ausgeführt, innen für Wasser und Zusatzstoffe, außen für die Be- und Entlüftung, oder umgekehrt, und hat eine Spülbohrung 35.
Das Versorgungsrohr 26 ist feststehend und nach oben gerichtet 29 in der Luftblase 30 mündent eingebaut und ist mit einem auf Abstand angebrachten Rückschlagventil 31 versehen. Wasser und Zusatzstoffe können auch über das Auslaufrohr des Beschickungstrichters 16 zugeführt werden.
Gespült wird das Versorgungs- oder Rückführrohr durch zugeführtes Spül- oder Brauchwasser.
Zur Intensivierung der Umwälzung des Mischgutes sind im glatten Innenraum 44 der äußeren Hebeschnecke 8 Radialbleche 45 eingebaut.
Bei der alternativen Variante durchläuft das Mischgut 7 folgende Passagen:
Beim Einlauf den Beschickungstrichter mit doppeltem Auslaufrohr 16a, den Vorraum - 49 - außerhalb des Zentrumsrohres 53 über alle Etagen 1-3, 9, 11, 12 in radialer Richtung, die äußere Hebeschnecke 8 auf der 1. Etage 9, die Doppel­ schnecken 6 der Mischtrommel 1 in axialer Richtung, beim Auslauf des Mischgutes die Doppelschnecken 6, den Bereich und außerhalb der Hohl­ schnecken 25a, die äußere Hebeschnecke 8 auf der 1. Etage 9 in axialer Richtung, den offenen Schneckenraum 50 zwischen 1 Etage 9 und 2. Etage 11, die tangential Ausläufe 51 in radialer Richtung, die doppelten Auslaufschnecken 52 auf der 3. Etage 12 und verläßt über die Ein- u. Auslaufseite 2 die Mischtrommel 1 in axialer Richtung. Alle unter den Figuren gezeigten Merkmale gelten auch für die Variante.
Bezugszeichenaufstellung
Pos. 1 Mischtrommel
Pos. 2 Ein- und Auslaufseite der Trommelöffnung
Pos. 3 Vorrichtung
Pos. 4 Füllgrad
Pos. 5 Normal und Steiglagen
Pos. 6 Doppelschnecken
Pos. 7 Mischgut
Pos. 8 äußere Hebeschnecken axial steigend
Pos. 9
1
.-Etage
Pos. 10 innere Hebeschnecken radial steigend
Pos. 11
2
.-Etage
Pos. 12
3
.-Etage
Pos. 13 Ein- oder Auslaufschnecke
Pos. 14 rundum geschlossen und dichtgeschweißt und mit rechteckigem Querschnitt
Pos. 15 Durchfluß durch die Schnecken
Pos. 16 Auslaufrohr Beschickungstrichter
Pos. 16a Auslaufrohr Beschickungstrichter gespreizt
Pos. 17 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
3
. und
2
. Etage
Pos. 18 Tangentialein- bzw. Ausläufe zwischen
2
. und
1
. Etage
Pos. 19 Seitenwand
Pos. 20 Außenmantel bzw. Innenmantel
Pos. 21 Scheibe
Pos. 22 Wandung der Tangentialein- bzw. Ausläufe
2
. und
1
. Etage
Pos. 23 Seitenwand der äußeren Hebeschnecken
8
Pos. 24 Totraum
Pos. 25 Rückführrohr zum Begutachten des Mischgutes
Pos. 25a Hohlschnecken (Rückführrohr)
Pos. 26 Versorgungsrohr zur Be und Entlüftung sowie Wasser und Zusatzstoffver­ sorgung
Pos. 27 Stopfbuchse oder Lippenringdichtung
Pos. 28 Doppelrohr
Pos. 29 Versorgungsrohr feststehend und nach oben gerichtet
Pos. 30 Luftblase
Pos. 31 Rückschlagventil
Pos. 32 Zylinderrohr am Einlauf
Pos. 33 Trommelkonus
Pos. 34 Sitz für Rückschlagventil nach unten weisend
Pos. 35 Spülbohrung Wasser zur Be- bzw. Entlüftung
Pos. 36 Totraum bei Tangentialeinlauf
17
Pos. 37 Öffnung des Rückführrohres auf der Mischtrommel
1
) zugewandten Seite
Pos. 38 Öffnung des Rückführrohres auf der Ein- und Auslaufseite (
2
)
Pos. 39 Tangentialbleche bei
17
Pos. 40 Tangentialbleche bei
18
Pos. 41 unterer Scheitelpunkt der äußeren Hebeschnecke
8
Pos. 42 lange Seite des rechteckigen Schneckenkanalquerschnittes
Pos. 43 Spülwasseranschluß für Rückführrohr
Pos. 44 glatter Innenraum der äußeren Hebeschnecke
8
Pos. 45 Radialbleche
Pos. 46 hermetisch dichter Deckel
Pos. 47 Lüftungslöcher am Umfang der Seitenwand
19
Pos. 48 Schließventil
Pos. 49 Vorraum außerhalb des Zentrumsrohres
Pos. 50 offener Schneckenraum
Pos. 51 tangential Ausläufe
Pos. 52 doppelte Auslaufschnecken
Pos. 53 Zentrumsrohr
Pos. 54 Doppelklappe mit Hebel u. Lager an Rückführrohr
25
u.
25
a
Pos. 55 Ringspalt um das Zentrumsrohr
Pos. 56 Alternative
Pos. 57 gemeinsamer Hebel für die Doppelklappen
54
Pos. 58 Lager für Hebel
57
Pos. 59 Begrenzungsanschlag für Hebel
57
Pos. 60 Trommelzylinder

Claims (30)

1. Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades (4) einer drehbar gelagerten Mischtrommel (1) bei mobilen Fahrzeugbetonmischern mit heckseitiger offener Trommelöffnung (2) und inneren Transportschnecken (6), wobei zur Beschickung der Mischtrommel (1) das Auslaufrohr (16) des Beschickungstrichters in die Mischtrommel (1) hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) als eine über drei Etagen (9) (11) (12) durch Tangentialein- bzw. Ausläufe (17) (18) verbundene ineinander gewundene im Querschnitt rechteckigen und mit der langen Seite (42) des rechteckigen Schneckenkanalquerschnittes konform zum Trommelkonus (33) und Trommelzylinder (60) liegenden rundum dichtgeschweißten Schnecken (14) (8) (10) mit einer winklig zur Trommelachse über die 2. Etage (11) und 3. Etage (12) liegenden gemeinsamen Seitenwand (19) mit im Zentrum feststehendem eingebauten Versorgungsrohr (29) und drehbarer Lippenringdichtung oder Stopfbuchsenabdichtung (27) im Bereich des Zylinderrohres (32) und des Trommelkonusses (33) eingebaut ist.
2. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hebeschnecke (8) ein- oder mehrgängig ist.
3. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jede äußere Doppelhebeschnecke eine Windung von mehr als 360° abdeckt.
4. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Hebeschnecken (8) axial steigend gebaut sind.
5. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hebeschnecke (10) radial steigend gebaut ist.
6. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hebeschnecke (10) bei jeweils um 180° versetzt die Einmündestellen aus den Tangentialein- bzw. Ausläufen (17) (18) hat.
7. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19) im Bereich der 2. Etage (11) und 3. Etage (12) plan ausgeführt ist.
8. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (19) im Zentrum einen hermetisch dichtenden Deckel (46) mit Lagerstelle für die Stopfbuchsen oder Lippenringdichtung (27) und für das Zufuhrrohr (29) aufweist.
9. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Hebeschnecken (8) und die innere Hebeschnecke (10) an den gleichen Mantel einmal als Außen- einmal als Innenmantel (20) angebaut sind.
10. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Versorgungsrohr (26) feststehend und nach passieren des Deckels (46) in der Seitenwand (19) nach oben gerichtet (29), eingebaut ist.
11. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10 dadurch gekennzeichnet, daß das Versorgungsrohr (26) als Doppelrohr (28) ausgeführt ist.
12. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10, 11 dadurch gekennzeichnet, daß das Versorgungsrohr (26) an seinem nach oben gerichteten Teil (29) ein Rückschlagventil (31) mit nach unten weisendem Sitz (34) hat.
13. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 7, 8, 10, 11, 12 dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelrohr (28) eine Spülbohrung (35) aus der Wasser zur Be- bzw. Entlüftungs­ seite die im nach oben weisenden Teil eingebaut ist, aufweist.
14. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückführrohr (25) mit mehr als 360° gewundener Abdeckung das in der maximalsten Höhe im Durchmesser und außerhalb der äußeren Hebeschnecken (8) und des Trommelkonusses (33), eingebaut ist.
15. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14 dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführrohr (25) in kontroverser Steigung zur äußeren Hebeschnecke (8) verläuft.
16. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14, 15 dadurch gekennzeichnet, daß die der Mischtrommel (1) zugewandte Öffnung (37) des Rückführrohres (25) zwischen den beiden den Totraum (36) bildenden Tangentialblechen (39) und die Öffnung (38) auf der Ein und Auslaufseite der Trommelöffnung (2) das Zylinderrohr (32) von außen durchsetzend hinter einer der Ein oder Auslaufschnecken (13) mündent, eingebaut ist.
17. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 14, 15, 16 dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführrohr (25) einen Spülwasseranschluß (43) hat.
18. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß über den gesamten äußeren Umfang der Seitenwand (19) mehrere Be- und Entlüftungslöcher (47) angeordnet sind.
19. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 18 dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungslöcher schließbar sind.
20. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1, 18, 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Be- und Entlüftungslöcher (47) bei der Trommeldrehung den äußersten Rand der Luftblase (30) passieren.
21. Vorrichtung (3) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im glatten Innenraum (44) Radialbleche (45) eingebaut sind.
22. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative (56) der Materialeinlauf außerhalb des Zentrumsrohres (53) und über den um das Zentrumsrohr (55) liegenden Ringspalt und 16a erfolgt.
23. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative (56) ein offener Schneckenraum (50) zwischen dem Bereich der 1. Etage (9) und der 2. Etage (11) vorhanden ist.
24. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative (56) der Materialauslauf durch das Zentrumsrohr (53) erfolgt.
25. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative (56) die Hohlschnecke (25a) gleichzeitig zum Material rückführen und transportieren sowie für Be- u. Entlüftung der Trommel eingesetzt wird.
26. Vorrichtung nach allen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß bei der Alternative (56) die Hohlschnecken (25a) doppelt sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, daß jede Doppelschnecke (25a) einen Bereich von 360° abdeckt und mit entgegengesetzter Steigung zur äußeren Hebeschnecke (8) verläuft.
28. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27 dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschnecken (25a) auf der Trommelinneren Seite durch Doppelklappen (54) geschlossen werden können.
29. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27, 28 dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelklappen (54) über den gemeinsamen Hebel (57) mit Lager (58) betätigt werden.
30. Vorrichtung nach Anspruch 25, 26, 27, 28, 29 dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (57) einen Begrenzungsanschlag (59) entgegen der Schließseite hat.
DE2000113594 2000-03-18 2000-03-18 Vorrichtung zur Erhöhung des Füllgrades bei einer mobilen Fahrzeugmischertrommel Withdrawn DE10013594A1 (de)

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