DE1001212B - Gasdruckregler mit einem von einer belasteten Membran gesteuerten Regelventil - Google Patents
Gasdruckregler mit einem von einer belasteten Membran gesteuerten RegelventilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gasdruckregler mit einem von einer belasteten Membran gesteuerten
Regelventil, bei dem der geregelte Druck (Hinterdruck) der Membranbelastung entgegenwirkt. Es ist
eine bekannte Erscheinung, daß bei solchen Gasdruckreglern der geregelte Druck mit zunehmender
Belastung des Reglers mehr oder weniger abfällt. Zum Ausgleich bzw. zur Verminderung dieses Druckabfalls
ist es bereits bekannt, den auf die Membran wirkenden Hinterdruck in Abhängigkeit von der
Strömungsgeschwindigkeit zu verändern. Das geschieht in bekannter Weise meist dadurch, daß der
Hinterdruck im Sogbereich eines venturidüsenartig wirkenden Gasaustrittskanals abgenommen wird. Es
ist auch eine Anordnung bekannt, bei der ein belastungsabhängiger Sog unter der Membran dadurch
erzeugt wird, daß das austretende Gas an dem abgebogenen Ende eines als Zwischenboden in das
Reglergehäuse eingesetzten Leitbleches vorbeistreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche belastungsabhängige Sogwirkung auf die
Membran in besonders wirksamer Weise und mit einfachsten Mitteln zu erzeugen, ohne den Aufbau des
Reglers kompliziert und teuer zu machen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß ein den Gaseintrittskanal und den Sitz des Regelventils
enthaltender Ventilsitzkörper mit der zylindrischen Wandung des Reglergehäuses einen mantelförmigen
Gasaustrittskanal bildet und von einem an der Membran zentrisch befestigten glockenförmigen
Leitkörper unter Freilassung eines drosselnden Ringspalts übergriffen wird. Dieser drosselnde Ringspalt,
der sich mit der Membranstellung verändert, bewirkt, daß ein Druckabfall im Hinterdruckraum
entsteht, der um so größer ist, je größer die Belastung des Reglers wird. Der um diesen Druckabfall
verminderte Hinterdruck wirkt außerhalb des glockenförmigen Leitkörpers auf die freie große
Ringfläche der Membran und bestimmt im wesentlichen die Einstellung des Regelventils. Das Regelventil
erhält also bei großer Belastung, d. h. bei großem Druckabfall an dem Ringspalt, eine zusätzliche
Öffnungstendenz, wodurch die abfallende Regelcharakteristik ausgeglichen werden kann.
Ein zweckmäßig weitergebildetes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und beschrieben.
Im Reglergehäuse 1 ist eine durch ein Gewicht 2 belastete Membran 3 eingespannt, an der ein halbkugelförmiger Ventilkörper 4 eines Regelventils befestigt
ist. Der Sitz des Regelventils wird von dem Rand eines in einem Ventilsitzkörper 5 eingespannten
nachgiebigen Ventilsitzringes 6 gebildet. Der Ventilsitzkörper 5 bildet mit dem zylindrischen Teil 1' des
Gasdruckregler mit einem von einer belasteten Membran gesteuerten Regelventil
Anmelder:
G. Kromschröder Aktiengesellschaft,
Osnabrück, Jahnplatz 6
Osnabrück, Jahnplatz 6
Josef Drabik, Natbergen 2 (Kr. Osnabrück),
und Karl Schwarz, Osnabrück,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Gehäuses 1 einen mantelförmigen Gasaustrittskanal 7,
der den Gaseintrittskanal 8 konzentrisch umgibt.
An der Membran 3 ist zentrisch ein glockenförmiger Leitkörper 9 befestigt, der den Ventilsitzkörper
5 unter Freilassung eines drosselnden Ringspaltes 10 übergreift. Aus der Wandung des Gehäuses
1 ist eine als Anschlag für den unteren Membranteller 11 wirkende Ausbeulung 12 herausgeprägt.
Der Membranteller 11 kommt dort zur Auflage, ehe der Leitkörper 9 auf dem Ventilsitzkörper 5
aufliegt, so daß also auch bei tiefster Membranstellung noch der Drosselspalt 10 erhalten bleibt.
Die konzentrisch zueinanderliegenden Gaskanäle 7, 8
münden in einem Rohranschlußstück 13, das durch eine Überwurfmutter 14 mit dem Reglergehäuse 1
verbunden ist. Das Rohranschlußstück 13 weist zwei Kanäle 15,16 auf, die einerseits konzentrisch, entsprechend
den Kanälen 7,8, in einer gemeinsamen Dichtebene 17 münden, andererseits zu getrennten
Anschlußstutzen 18, 19 geführt sind. Durch das Rohranschlußstück 13 mit konzentrischen Anschlußöffnungen
ist es möglich, den Regler spannungsfrei anzuschließen, wobei nur eine Dichtfläche 17 erforderlich
ist und der Regler bequem montiert und gegebenenfalls zu Reparaturzwecken leicht abgenommen
werden kann. Das durch die Kanäle 16, 8 eintretende Gas durchströmt das Regelventil 4, 6 und tritt in den
von dem Leitkörper 9 gebildeten Hohlraum 20 unter die Membran 3. Durch den Leitkörper 9 wird das
Gas umgelenkt und gezwungen, durch den drosselnden Ringspalt 10 in den Gasaustrittskanal 7 einzutreten
und durch den Kanal 15 zur Verbrauchsstelle abzuströmen. Durch die Drosselung im Ringspalt 10
entsteht ein Druckunterschied zwischen dem Druck
609 767/6
im Hohlraum 20 und dem Druck in der unteren \lembrankammer 21, der um so größer ist, je größer
die durchfließende Gasmenge ist. Je weiter das Regelventil 4, 6 geöffnet ist, um so stärker wird außerdem
die Drosselung im Ringspalt 10, da der Leitkörper 9 den Ventilsitzkörper 5 dann weiter übergreift. Der
Druckabfall im Ringspalt 10 ist daher in erhöhtem Maße belastungsabhängig. Da der in der unteren
Membrankammer 21 herrschende Druck auf die große äußere Ringfläche der Membran 3 wirkt, während der
Druck im Hohlraum 20 nur den kleinen zentralen Teil der Membran 3 beaufschlagt, erhält das Regelventil
4,6 mit zunehmender Belastung eine zusätzliche Öffnungstendenz. Dadurch wird der Abfall der
Regelcharakteristik erheblich gemildert, gegebenenfalls sogar völlig ausgeglichen.
Die Drosselung im Ringspalt 10 wirkt sich aber außerdem noch in anderer Beziehung vorteilhaft aus,
nämlich in einer Verminderung des Schließ druckes. Der Hinterdruck wächst bei derartigen Reglern bekanntlich
nach Abschluß der Verbrauchsleitung dadurch an, daß das Regelventil 4, 6 erst mit einer mehr
oder weniger großen Verzögerung völlig abschließt. Dieser Schließdruck ist um so höher, je größer die
während der Verzögerungszeit noch durch das Regelventil einströmende Gasmenge ist. Es ist einleuchtend,
daß sich die Drosselung im Ringspalt 10 auch in dieser Hinsicht günstig auswirkt und den Schließdruck
vermindert.
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Claims (3)
1. Gasdruckregler mit einem von einer belasteten Membran gesteuerten Regelventil, bei
dem der geregelte Druck (Hinterdruck) der Membranbelastung entgegenwirkt, und ein den
Gaseintrittskanal und den Sitz des Regelventils enthaltender Ventilsitzkörper mit der zylindrischen
Wandung des Reglergehäuses einen mantelförmigen Gasaustrittskanal bildet, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilsitzkörper (5) von einem an der Membran (3) zentrisch befestigten,
glockenförmigen Leitkörper (9) unter Freilassung eines drosselnden Ringspaltes (10) derart übergriffen
wird, daß durch den an dem Ringspalt (10) mit steigender Durchgangsmenge wachsenden
Druckabfall die abfallende Reglercharakteristik aufgerichtet wird.
2. Gasdruckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaseintrittskanal (8) und
der mantelförmige Gasaustrittskanal (7) konzentrisch zueinander angeordnet und an ein Ro'hranschlußstück
(13) angeschlossen sind, das einerseits entsprechend konzentrische Kanäle und andererseits zu getrennten Anschlußstutzen (18,
19) führende Kanäle (15,16) aufweist.
3. Gasdruckregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag, vorzugsweise
eine Ausprägung (12) der Gehäusewandung (1) vorgesehen ist, an dem der untere Membranteller
(11) zur Anlage kommt, ehe der Leitkörper (9) auf dem Ventilsitzkörper (5) aufliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 231 847, 567 440, 989;
Deutsche Patentschriften Nr. 231 847, 567 440, 989;
schweizerische Patentschrift Nr. 292 575;
britische Patentschrift Nr. 479 042.
britische Patentschrift Nr. 479 042.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 767/6 1.57
Priority Applications (8)
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