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DE10012074C2 - Containerfuß zur Abstützung eines Containers - Google Patents

Containerfuß zur Abstützung eines Containers

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Publication number
DE10012074C2
DE10012074C2 DE2000112074 DE10012074A DE10012074C2 DE 10012074 C2 DE10012074 C2 DE 10012074C2 DE 2000112074 DE2000112074 DE 2000112074 DE 10012074 A DE10012074 A DE 10012074A DE 10012074 C2 DE10012074 C2 DE 10012074C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
pot
base plate
carrying pot
carrying
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2000112074
Other languages
English (en)
Other versions
DE10012074A1 (de
Inventor
Karin Maibach-Liebetrau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAIBACH IND PLASTIC GmbH
Original Assignee
MAIBACH IND PLASTIC GmbH
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Publication date
Application filed by MAIBACH IND PLASTIC GmbH filed Critical MAIBACH IND PLASTIC GmbH
Priority to DE2000112074 priority Critical patent/DE10012074C2/de
Publication of DE10012074A1 publication Critical patent/DE10012074A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10012074C2 publication Critical patent/DE10012074C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/40Elements for spacing platforms from supporting surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Containerfuß zur Abstüt­ zung eines Containers nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Container sind üblicherweise zur Aufnahme hoher Lasten ausge­ bildet und müssen dementsprechend ein hohes Maß an Stabilität aufweisen. Darüber hinaus müssen derartige Container weitere Bedingungen erfüllen, insbesondere im Hinblick den Schutz des zu transportierenden Gutes, beispielsweise in Bezug auf einen wasserdichten Abschluss des Containerinnenraumes sowie Staub­ dichtigkeit und Dampfdichtigkeit und gegebenenfalls auch Druck­ dichtigkeit. Darüber hinaus müssen die Container auch einen gu­ ten mechanischen Schutz bieten, insbesondere gegen von außen einwirkende Impulse, beispielsweise Schläge. Weiterhin ist zu beachten, dass die Container stapelfähig sein sollten.
Bei der Erfüllung dieser Erfordernisse kommt den Containerfü­ ßen, auf denen der Container ruht, eine besondere Bedeutung zu, weil die Füße hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind und dementsprechend stabil ausgebildet sein müssen, anderer­ seits aber aus Stauraumgründen nur wenig Platz beanspruchen dürfen.
Die Druckschrift DE 296 09 527 U1 offenbart einen Stützfuß, be­ stehend aus einem Tragtopf, dessen offene Seite auf einer Bo­ denaufstandsfläche aufliegt und dessen nach oben gewandter Topfboden ein Lager für eine Brennkraftmaschine trägt. Der Topfrand des Tragtopfes liegt unmittelbar auf der Bodenauf­ standsfläche auf. Als Material des Tragtopfes ist Metall oder Kunststoff vorgesehen.
Bei einem Verschieben des Containers auf dem Boden oder einem Schlag auf den Container besteht die Gefahr, dass die beim Rut­ schen auftretenden Reibungskräfte, die über den unmittelbar auf dem Boden aufliegenden Topfrand auf den Tragtopf eingeleitet werden, auf Grund der schmalen Ausführung des Topfrandes zu ei­ ner derart hohen Spannung im Randbereich des Topfes führen, dass Materialschädigungen nicht ausgeschlossen sind.
Ein weiterer Nachteil beim Gegenstand der DE 296 09 527 U1 liegt darin, dass die aufzunehmende Last über Schrauben mit dem oben liegenden Tragtopfboden verbunden ist, welche eine unmit­ telbare Kraftübertragung zwischen der auf dem Tragtopf ruhenden Last und dem Tragtopf selbst bewirken. Querkräfte werden ohne Dämpfung zwischen der Last und dem Stützfuß durchgeleitet.
Der Erfindung liegt das Problem zu Grunde, einen Containerfuß zur Abstützung eines Containers anzugeben, der sich durch eine hohe Lebensdauer bei hoher Stabilität und gutem Dämpfungsvermö­ gen auszeichnet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des An­ spruches 1 gelöst.
Der neuartige Containerfuß besteht aus einer Grundplatte, wel­ che Träger eines elastisch federnden Tragtopfes ist, der mit seiner offenen Seite auf der Grundplatte befestigt ist. Die Au­ ßenseite des Topfbodens des Tragtopfes dient zur Abstützung des Containers und kann beispielsweise über Verbindungselemente an der Containerunterseite befestigt sein. Diese Zweiteilung des Containerfußes in eine Grundplatte und einen federnden Tragtopf bietet den Vorteil, dass mit konstruktiv einfach gestalteten Bauteilen ein Maximum an Feder- und Dämpferwirkung erzielt werden kann, da jedes Bauteil mit Blick auf Material und konstruk­ tive Gestaltung optimiert werden kann. Es ist insbesondere mög­ lich, Grundplatte und Tragtopf aus unterschiedlichen Materia­ lien zu fertigen und über die Materialauswahl Einfluss auf die Feder- und Dämpferwirkung zu nehmen.
Die Grundplatte hat einerseits die Funktion, Schläge mit hoher Impulskraft, welche beim Aufsetzen des Containers auf dem Boden entstehen können, wirkungsvoll zu dämpfen, andererseits muss die Grundplatte auf ihrer dem Boden zugewandten Unterseite eine Oberfläche mit mittlerem Reibungskoeffizienten aufweisen, um sicherzustellen, dass der gesamte Container im abgestellten Zu­ stand mit vertretbarem Kraftaufwand verschoben werden kann und dennoch über ein ausreichendes, reibungsbedingtes Beharrungs­ vermögen verfügt, welches ein unbeabsichtigtes Verschieben und Verrutschen des Containers insbesondere während des Transports verhindert. Als Material für die Grundplatte wird vorteilhaft Holz verwendet. Der Tragtopf ist dagegen zweckmäßig aus einem anderen Material gefertigt als die Grundplatte und besteht ins­ besondere aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Dieses Ma­ terial zeichnet sich durch eine geringe Dichte bei zugleich ho­ her Belastungsfähigkeit aus. Zudem können auch mit GFK gute Dämpfungswerte erzielt werden.
Eine weitere Steigerung der Dämpfung wird durch die geometri­ sche Gestalt des Tragtopfes erzielt, welcher einen verhältnis­ mäßig großen Innenraum mit dünnwandigen Wänden umschließt. Der­ artige Bauteile sind insbesondere in Achsrichtung des Topfes - dies ist unter Normalbedingungen zugleich die Belastungsrich­ tung infolge der Gewichtskraft des Containers - hoch belastbar. Zugleich können die Dämpfungseigenschaften in Achsrichtung des Topfes insbesondere durch eine Wahl des Verhältnisses von Topf­ durchmesser zu Topfhöhe gezielt beeinflusst werden, wobei mit zunehmendem Topfdurchmesser die federnden und dämpfenden Eigen­ schaften in Achsrichtung verbessert werden.
Der Tragtopf ist zweckmäßig auf die Grundplatte aufgeschraubt, wobei zwischen Tragtopf und Grundplatte ein zusätzliches Dämp­ fungselement vorgesehen sein kann, welches die Dämpfungseigen­ schaften des Containerfußes in Achsrichtung und/oder quer zur Achsrichtung zusätzlich verbessert. Durch die Kombination un­ terschiedlich gestalteter Bauteile aus unterschiedlichen Werk­ stoffen kann insbesondere eine gezielte Dämpfung unterschiedli­ cher Frequenzbereiche im Falle schwingungsartig auf den Contai­ ner einwirkender Stöße und Schläge durchgeführt werden.
Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu ent­ nehmen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Container mit Container­ unterteil und Containerhaube, wobei am Unterteil Con­ tainerfüße angeschraubt sind,
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf den Container nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Containerfuß im Schnitt,
Fig. 4 einen Containerfuß in einer Ansicht von oben.
In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der in Fig. 1 dargestellte Container 1 besteht aus einem Con­ tainerunterteil 2 und einer auf das Containerunterteil 2 aufge­ setzten Containerhaube 3, die über Verschlusselemente 4 auf der Containeraußenseite mit dem Unterteil 2 zu verbinden ist. Die Verschlusselemente 4 sind vorteilhaft gleichmäßig über den Um­ fang des Containers verteilt angeordnet. Weiterhin sind am Con­ tainerunterteil 2 Halteelemente 5 befestigt, an denen der Con­ tainer 1 anzuheben ist. Die Halteelemente 5 sitzen in Vertie­ fungen in der Seitenwand des Unterteils 2.
Der Container 1 ruht auf Füßen 6, welche unverlierbar am Con­ tainer 1 gehalten sind, insbesondere an der Unterseite des Un­ terteils 2 des Containers 1 angeschraubt sind. Die Füße 6 sind im Eckbereich des vorteilhaft rechteckförmigen, insbesondere quadratischen Containers angeordnet, wobei das Unterteil 2 zur Aufnahme der Füße in seiner Mantelfläche Ausnehmungen 7 auf­ weist, in die die Füße 6 eingesetzt werden können. Auf der ge­ genüberliegenden Oberseite auf der Containerhaube 3 befinden sich entsprechende Ausnehmungen 8, die identisch ausgeführt sind wie die Ausnehmungen 7 auf der Unterseite des Unterteils 2 und in die bei übereinander gestapelten Containern 1 die Füße eines darüber liegenden Containers eingesetzt werden können. Die Ausnehmungen 8 auf der Oberseite des Containers bieten den Vorteil, dass übereinander gestapelte Container gegen seitli­ ches Verrutschen gesichert sind. Die Ausnehmungen 7 und 8 auf gegenüberliegenden Seiten des Containers 1 sind in Bezug auf eine Mittelebene durch den Container spiegelsymmetrisch ausge­ bildet. Es sind insbesondere das Containerunterteil 2 und die Containerhaube 3 mit Ausnahme der Höhe des jeweiligen Bauteiles identisch ausgebildet, so dass im Wesentlichen die gleichen Werkzeuge zur Herstellung von Unterteil 2 und Haube 3 eingesetzt werden können.
Wie Fig. 2 zu entnehmen, weist der Container 1 einen quadrati­ schen Querschnitt auf. Auf der Unterseite des Unterteils 2 sind insgesamt vier Füße 6 in den Ecken des Unterteils angeordnet. Auch die Füße 6 besitzen einen quadratischen Querschnitt, wobei jedoch im Bereich einer Ecke der quadratischen Grundfläche der Füße 6 eine Abschrägung vorgesehen ist, die bei fertig montier­ tem Container 1 in Richtung des Mittelpunktes des Unterteils 2 weist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine vergrößerte Darstellung des Con­ tainerfußes 6. Der über Befestigungselemente 14, insbesondere über Schrauben an der Unterseite des Containerunterteils 2 be­ festigte Fuß 6 besteht aus einer Grundplatte 9, die in montier­ ter Position dem Containerunterteil abgewandt und dem Boden zu­ gewandt ist, und einem Tragtopf 10, welcher über Befestigungs­ elemente 12, insbesondere über Schrauben, an der Grundplatte 9 gehalten ist. Die offene Seite des Tragtopfes 10 ist der Grund­ platte 9 zugewandt, der Boden des Tragtopfes 10 dagegen dem Containerunterteil 2. Über den Boden des Tragtopfes 10 ist der gesamte Fuß 6 am Container befestigt. Zweckmäßig besteht die Grundplatte 9 aus Holz und der Tragtopf 10 aus GFK. Der Trag­ topf 10 weist vorteilhaft einen verhältnismäßig großen Durch­ messer auf, insbesondere einen Durchmesser, welcher die in Achsrichtung 15 gemessene Höhe des Tragtopfes übersteigt. Hier­ durch wird die Nachgiebigkeit und die Dämpferwirkung in Achs­ richtung 15 verstärkt.
Der Tragtopf 10 weist im Bereich seiner freien Stirnseite meh­ rere abgekröpfte, horizontal verlaufende und radial außen lie­ gende Flanschabschnitte 11 auf, über die der Tragtopf 10 mit der Grundplatte 9 verbunden ist. Die Flanschabschnitte 11 lie­ gen in Ausbuchtungen 16 in der äußeren Mantelfläche des Tragtopfes 10, die dadurch entstehen, dass die Seitenwand des Trag­ topfes in diesen Abschnitten in Richtung des Tragtopf- Innenraumes zurückgesetzt ist. Durch die Flanschabschnitte 11 sind die Befestigungselemente 12 zur Befestigung des Tragtopfes 10 an der Grundplatte 9 geführt, wobei die Befestigungselemente 12 üblicherweise als Schraubverbindungen ausgeführt sind.
Zur Verbesserung des Dämpfungsvermögens in Achsrichtung 15, a­ ber auch quer zur Achsrichtung 15 sind Dämpfungselemente 13 zwischen Tragtopf 10 und Grundplatte 9 angeordnet. Die Dämp­ fungselemente 13 sind vorteilhaft zwischen Flanschabschnitt 11 und der zugewandten Seite der Grundplatte 9 eingeklemmt.

Claims (5)

1. Containerfuß zur Abstützung eines Containers, gekennzeichnet durch eine Grundplatte (9) aus Holz, auf die ein elastisch federnder Tragtopf (10) aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) aufge­ setzt ist, wobei die offene Seite des Tragtopfes (10) der Grundplatte (9) zugewandt ist und die Außenseite des Topfbodens zur Abstützung des Containers (1) vorgesehen ist, und wobei zwischen der Grundplatte (9) und dem Tragtopf (10) ein Dämp­ fungselement (13) angeordnet ist.
2. Containerfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Stirnseite des Tragtopfes (10) ein horizon­ taler Flanschabschnitt (11) zur Befestigung des Tragtopfes (10) an der Grundplatte (9) vorgesehen ist.
3. Containerfuß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschabschnitt (11) einteilig mit dem Tragtopf (10) ausgebildet ist.
4. Containerfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Containerfuß (6) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist, wobei eine Ecke des Querschnitts schräg verkürzt ist.
5. Containerfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragtopf (10) mit der Grundplatte (9) verschraubt ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29609527U1 (de) * 1996-05-29 1996-08-22 Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 88045 Friedrichshafen Transportsystem für Brennkraftmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29609527U1 (de) * 1996-05-29 1996-08-22 Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 88045 Friedrichshafen Transportsystem für Brennkraftmaschinen

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