DE10012767B4 - Ladesystem für den Laderaum eines Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Ladesystem
für den
Laderaum eines Fahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftfahrzeugs, mit
einem ausziehbaren Ladeboden (10) und einer Führungsanordnung (12; 112),
mittels welcher der Ladeboden (10) bezüglich des Fahrzeugaufbaus verschiebbar
gelagert ist, wobei die Führungsanordnung
(12; 112) im fahrzeugseitigen Bereich schwenkbar und im ausziehseitigen
Bereich bezüglich
des Fahrzeugaufbaus vor dem Ausziehen des Ladebodens (10) aus einer
Ruhestellung über
eine Ladekante (24) anhebbar ist, wobei das ausziehseitige Ende der
Führungsanordnung
(12; 112) nahe der Ladekante (24) angeordnet ist und wobei der Ladeboden
(10) um etwa die Hälfte
seiner Länge
gegenüber
dem ausziehseitigen Ende der Führungsanordnung
(12; 112) nach hinten verfahrbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungsanordnung (12; 112) im vorderen, fahrzeugseitigen Bereich ein erstes Führungselement (18) aufweist, das mit seinem vorderen und hinteren Ende fest mit dem Boden (20) des Laderaums verbunden ist und entlang dem ein Gleitelement (22; 122) gleitet, welches schwenkbar mit dem Ladeboden (10) verbunden ist, und...
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungsanordnung (12; 112) im vorderen, fahrzeugseitigen Bereich ein erstes Führungselement (18) aufweist, das mit seinem vorderen und hinteren Ende fest mit dem Boden (20) des Laderaums verbunden ist und entlang dem ein Gleitelement (22; 122) gleitet, welches schwenkbar mit dem Ladeboden (10) verbunden ist, und...
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ladesystem für den Laderaum eines Fahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftfahrzeugs, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein gattungsgemäßes Ladesystem für ein Personenkraftfahrzeug ist beispielsweise aus der
US 3,627,158 A bekannt. Bei diesem Ladesystem wird eine teleskopische Führungsanordnung für den Ladeboden mit ihrer Hinterkante manuell angehoben und der hintere Teil ausgezogen und zur Abstützung auf der Ladekante der Heckschürze abgelegt. Das Anheben des mit einer Last versehenen Ladebodens und dessen anschließendes Herausziehen fassen sieh nur unter Einsatz erheblicher Körperkräfte bewerkstelligen. - In der
DE 198 15 466 A1 ist ein Ladesystem für den Laderaum eines Fahrzeugs offenbart, bei dem ein Ladeboden im Bereich seines vorderen Endes an einer darunter angeordneten Führungsanordnung in horizontaler Richtung gleitend verschiebbar angelenkt ist. Im Bereich seines hinteren Endes ist der Ladeboden über ein Gelenk mit einem Hebel verbunden, dessen anderes Ende über ein Gelenk gleitend verschiebbar in horizontaler Richtung in der Führungsanordnung geführt ist. Es ist ferner ein Motor vorgesehen, der den Hebel von einer waagrechten in die aufrechte Position bringen und gleichzeitig den Ladeboden geringfügig nach hinten verschieben kann. in der maximal ausgezogenen Position ragt der Ladeboden nur wenig über die Heckschürze nach hinten hinaus. - Ein weiteres Ladesystem für ein Personenkraftfahrzeug ist beispielsweise aus
DE 296 08 955 U1 bekannt, wobei der Ladeboden in einem parallel zu dem Fahrzeugboden mittels einer von einem Elektromotor angetriebenen Scherenmechanik anhebbaren horizontal ausgerichteten Rahmen in horizontaler Richtung ausziehbar gelagert ist. Ein weiteres Ladesystem für ein Personenkraftfahrzeug ist ausDE 197 31 324 A1 bekannt, wobei der Ladeboden über Laufrollen entlang von Stützschienen in horizontaler Richtung ausziehbar gelagert ist. Die Stützschienen sind über zwei Parallelogrammlenker mittels eines Verstellzylinders parallel zu dem Fahrzeugboden höhenverstellbar, um den Ladeboden im nicht ausgezogenen Zustand aus einer abgesenkten Ruhestellung über eine Ladekante anzuheben, wobei der Ladeboden in der angehobenen Stellung dann ausziehbar ist. Ein weiteres Ladesystem für einen Krankenwagen ist ausDE 196 07 899 A1 bekannt, wobei ein Gestell, in welchem ein nach hinten ausfahrbarer Behandlungstisch verschiebbar gelagert ist, mittels zweier schwenkbar gelagerter Tragarme sowohl parallel zu dem Fahrzeugboden über einen Verstellzylinder anhebbar bzw. absenkbar ist als auch um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist. - Nachteilig bei diesen bekannten Ladesystemen ist, dass die Hebeeinrichtung für den Ladeboden bei Auslegung des Ladesystems für praxisrelevante Lasten relativ stabil und damit kostspielig ausgebildet sein muss.
- Aus
DE 197 49 158 A1 ist ein weiteres Ladesystem für ein Personenkraftfahrzeug bekannt, wobei der Ladeboden auf mehreren fahrzeugfest montierten Rollen in horizontaler Richtung parallel zum Fahrzeugboden ausziehbar ist. Nachteilig bei diesem höhenfesten Ladesystem ist die Tatsache, dass beim Vorhandensein einer Ladekante nicht der volle Laderaum des Fahrzeugs ausgenutzt werden kann. - Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ladesystem für den Laderaum eines Fahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftfahrzeugs, zu schaffen, bei welchem der Ladeboden ausziehbar ist, wobei die Führungsanordnung für den Ladeboden so gestaltet ist, dass sie einerseits einfach und kostengünstig ausgebildet sein kann und andererseits dennoch auch bei Vorliegen einer Ladekante möglichst wenig Laderaum verschenkt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Ladesystem, wie es in Anspruch 1 definiert ist. Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung ist vorteilhaft, dass die Führungsanordnung im vorderen fahrzeugseitigen Bereich fest mit dem Ladeboden verbunden und nur im ausziehseitigen Bereich bezüglich des Fahrzeugaufbaus anhebbar ist, so dass die entsprechende Hebeeinrichtung auch für große Lasten relativ einfach und kostengünstig ausgebildet sein kann, während dennoch für eine gewisse Höhenverstellbarkeit gesorgt ist, um auch bei Vorliegen einer Ladekante eine bessere Ausnutzung des Laderaums als bei einem höhenfesten Ladeboden zu ermöglichen.
- Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, wobei:
-
1 eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ladesystems in Ruhestellung zeigt; -
2 das Ladesystem aus1 in teilweise ausgezogenem Zustand zeigt; -
3 und4 Ansichten wie1 und2 zeigen, wobei jedoch eine zweite Ausführungsform dargestellt ist; -
5 eine schematische perspektivische Ansicht einer Hebeeinrichtung zur Verwendung bei erfindungsgemäßen Ladesystemen in angehobenem Zustand zeigt; und -
6 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ladesystems zeigt. -
1 und2 zeigen in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ladesystems. Dabei ist ein Ladeboden10 mittels einer insgesamt mit12 bezeichneten Führungsanordnung im Laderaum eines Personenkraftfahrzeugs nach hinten (in den Figuren nach links) ausziehbar gelagert. Im hinteren, ausziehseitigen Bereich ist dabei eine Hebeeinrichtung14 vorgesehen, welche in der in1 dargestellten Ruhestellung das hintere Ende des Ladebodens10 mittels einer Rolle16 abstützt. Im vorderen, fahrzeugseitigen Bereich ist ein horizontal verlaufendes Führungselement18 vorgesehen, welches fest mit dem Boden20 des Laderaums verbunden ist und vorzugsweise von einer Führungsstange gebildet wird. Ein Gleitelement22 , welches schwenkbar mit dem Ladeboden10 verbunden ist, ist entlang des Führungselements18 verschiebbar gelagert. Abgesehen von der Höhenverstellbarkeit mittels der Hebeeinrichtung14 ist die Führungsanordnung12 vorzugsweise im wesentlichen so ausgebildet, wie dies in der deutschen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 198 58 308 beschrieben ist, deren Inhalt hiermit zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht wird. Demgemäß ist auf jeder Seite des Ladebodens10 eine Führungsstange18 sowie eine Rollenanordnung16 vorgesehen, wobei der Ladeboden10 bezüglich jeder Rollenanordnung16 mittels einer an der Unterseite des Ladebodens10 angebrachten Laufschiene (nicht dargestellt) geführt ist und das Gleitelement22 mittels einer als Lineargleitbüchsen oder Linearwälzlagerbüchsen ausgebildeten Linearlageranordnung entlang der Führungsstange bzw. des Führungsrohrs22 geführt ist. - In der in
1 gezeigten Ruhestellung befindet sich der Ladeboden10 in im wesentlichen paralleler Ausrichtung zu dem Boden20 des Laderaums in nicht ausgezogenem Zustand im Laderaum des Fahrzeugs, wobei die Oberkante des Ladebodens10 unterhalb der Oberkante einer Ladekante24 liegt, welche den Laderaum bzw. den Boden20 desselben nach hinten abschließt. - Zum Beladen bzw. Entladen des Laderaums wird die Rollenanordnung
16 von der Hebeeinrichtung14 nach oben etwa auf das Niveau der Oberkante der Ladekante24 angehoben, so dass entsprechend die Unterkante des Ladebodens10 über das Ladekantenniveau angehoben wird. In dieser Stellung kann schließlich der Ladeboden10 nach hinten (in den Figuren nach links) ausgezogen werden, wobei er über die Rollenanordnung16 läuft und das Gleitelement22 auf der Führungsstange18 nach vorn gleitet. In2 ist eine Zwischenstellung zwischen der in1 gezeigten Ruhestellung und einer Stellung mit vollständig ausgezogenem Ladeboden10 dargestellt. Im ausgezogenen Zustand kann der Ladeboden10 dann mit einer Last beladen werden, die dann durch Umkehrung der oben beschriebenen Abläufe in den Laderaum des Fahrzeugs gebracht werden kann. - In
5 ist beispielhaft eine Ausgestaltung einer Hebeeinrichtung14 dargestellt. Dabei handelt es sich um eine Scherenmechanik mit einer Trapezspindel26 , die von einem Elektromotor28 zu einer Rotationsbewegung angetrieben wird. Die Scherenmechanik umfasst zwei spiegelsymmetrisch zueinander angeordnete Gelenkhebelpaare30 bzw.32 , wobei zwischen jedem Gelenkhebelpaar30 bzw.32 ein Bolzen34 bzw.36 vorgesehen ist, in welchen die Spindel26 eingreift. Mit ihren Enden sind die Gelenkhebelpaare30 und32 jeweils an einem Profil38 bzw.40 angelenkt. Das untere Profil42 ist dabei fahrzeugfest angebracht, während das obere Profil40 die Rollenanordnung16 (in5 nicht dargestellt) trägt. Der Motor28 und die Spindel26 werden von einem Träger44 getragen, welcher mit dem Bolzen34 fest verbunden ist, während das Ende des Bolzens36 in einem Langloch46 in dem Träger44 geführt ist. Durch die beschriebene Scherenanordnung wird eine Drehbewegung der Spindel26 in eine vertikale Verstellung des oberen Profils40 , und damit der Rollenanordnung16 , bezüglich des unteren Profils42 , d.h. dem Boden20 des Laderaums, umgesetzt. Vorzugsweise ist die Hebeeinrichtung14 für Lasten bis mindestens 600 kg ausgelegt. Dadurch, dass die Hebeeinrichtung14 nur ein Ende des Ladebodens10 und nicht den gesamten Ladeboden10 anheben bzw. absenken muss, kann die Hebeeinrichtung14 relativ kostengünstig für so große Lasten ausgelegt werden. - Die Trapezspindel
26 verläuft in Fahrzeugquerrichtung, d.h. quer zu der Ausziehrichtung des Ladebodens10 . Auf der anderen Seite des Ladebodens10 ist eine zweite Hebeeinrichtung14 vorgesehen, die der in5 dargestellten entspricht bzw. spiegelsymmetrisch zu dieser angeordnet ist. Die beiden Trapezspindeln26 können jeweils über einen eigenen Elektromotor angetrieben werden oder es kann ein gemeinsamer Elektromotor für den Antrieb der beiden Spindeln26 vorgesehen sein. Alternativ zu den Trapezspindeln können auch drucksteife Antriebskabel vorgesehen sein, wie diese für eine Betätigung von Schiebedächern verwendet werden. - Das Ausziehen bzw. Einfahren des Ladebodens
10 kann manuell erfolgen (dies ist in6 durch einen entsprechenden Handgriff angedeutet) oder es kann elektrisch erfolgen, beispielsweise dadurch, dass ein Elektromotor28 (siehe5 ) vorgesehen ist, der ein Ritzel antreibt, welches mit zwei drucksteifen Antriebskabeln in Eingriff steht, welche seitlich an dem fahrzeugseitigen Ende des Ladebodens10 angreifen. Diese Antriebsvorrichtung kann beispielsweise ähnlich wie bei dem Deckel eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches ausgebildet sein. Dabei kann ein gemeinsamer Elektromotor28 für beide Antriebskabel vorgesehen sein, oder es kann seitlich am hinteren Ende des Ladebodens10 jeweils ein eigener Elektromotor28 vorgesehen sein. Alternativ kann bei allen Ausführungsformen auch ein einseitiger Antrieb vorgesehen sein, wenn für ein verkantungsfreies Führen des Ladebodens10 gesorgt ist. - Bei der in
1 und2 dargestellten Ausführungsform mit horizontal verlaufender Führungsstange18 kann zwar der Ladeboden10 in der Ruhestellung gemäß1 horizontal ausgerichtet werden, jedoch ist er im ausgezogenen Zustand gemäß2 gegenüber der Horizontalen verkippt. - Diese Verkippung kann beispielsweise gemildert werden, indem gemäß der in
3 und4 dargestellten Ausführungsform die Führungsstange18 nicht horizontal, sondern nach hinten in Ausziehrichtung ansteigend angeordnet wird, indem beispielsweise das vordere Ende der Führungsstange18 gegenüber der in1 und2 dargestellten Position abgesenkt wird. Durch eine entsprechende Verlängerung des Gleitelements122 kann dieses Absenken für die Ruhelage ausgeglichen werden, so dass eine horizontale Ausrichtung des Ladebodens10 möglich ist (siehe3 ). Im ausgezogenen Zustand gemäß4 bewirkt die Verlängerung des Gleitelements122 im Zusammenspiel mit der Neigung der Führungsstange18 , dass der Ladeboden10 im ausgezogenen Zustand weniger stark gegenüber der Horizontalen geneigt ist. - Eine noch stärkere Verringerung der Neigung gegenüber der Horizontalen im ausgezogenen Zustand kann erzielt werden, indem das hintere Ende der Führungsstange
18 höher gelegt und/oder das Gleitelement122 nach oben verlängert wird, so dass der Ladeboden in der Ruhestellung mit seinem vorderen Ende über dem Niveau des hinteren Endes liegt, d.h. nach hinten abfallend orientiert ist.
Claims (14)
- Ladesystem für den Laderaum eines Fahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftfahrzeugs, mit einem ausziehbaren Ladeboden (
10 ) und einer Führungsanordnung (12 ;112 ), mittels welcher der Ladeboden (10 ) bezüglich des Fahrzeugaufbaus verschiebbar gelagert ist, wobei die Führungsanordnung (12 ;112 ) im fahrzeugseitigen Bereich schwenkbar und im ausziehseitigen Bereich bezüglich des Fahrzeugaufbaus vor dem Ausziehen des Ladebodens (10 ) aus einer Ruhestellung über eine Ladekante (24 ) anhebbar ist, wobei das ausziehseitige Ende der Führungsanordnung (12 ;112 ) nahe der Ladekante (24 ) angeordnet ist und wobei der Ladeboden (10 ) um etwa die Hälfte seiner Länge gegenüber dem ausziehseitigen Ende der Führungsanordnung (12 ;112 ) nach hinten verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsanordnung (12 ;112 ) im vorderen, fahrzeugseitigen Bereich ein erstes Führungselement (18 ) aufweist, das mit seinem vorderen und hinteren Ende fest mit dem Boden (20 ) des Laderaums verbunden ist und entlang dem ein Gleitelement (22 ;122 ) gleitet, welches schwenkbar mit dem Ladeboden (10 ) verbunden ist, und dass innerhalb des Laderaums nahe der Ladekante (24 ) eine durch einen Elektromotor (28 ) betätigbare Hebeeinrichtung (14 ) zum Abstützen und Anheben des hinteren Endes des Ladebodens (10 ) vorgesehen ist. - Ladesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hebeeinrichtung (
14 ) ein zweites Führungselement (16 ) angeordnet ist. - Ladesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsanordnung (
12 ;112 ) auf jeder Seite des Ladebodens (10 ) jeweils ein erstes (18 ) und ein zweites Führungselement (16 ) aufweist. - Ladesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Führungselement (
16 ) den Ladeboden (10 ) im Wesentlichen an einer Stelle abstützt. - Ladesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Führungselement (
16 ) als Rolle ausgebildet ist. - Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Führungselement (
18 ) eine Führungsbahn bildet, die in Ausziehrichtung ansteigt. - Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Führungselement (
18 ) als Führungsstange oder Führungsrohr ausgebildet ist, auf welcher bzw. welchem sich das als Linearlageranordnung ausgebildete Gleitelement (22 ;122 ) abstützt. - Ladesystem nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung (
14 ) von mindestens einem Scherensystem (30 ,32 ) gebildet wird. - Ladesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite des Ladebodens (
10 ) ein Scherensystem (30 ,32 ) vorgesehen ist. - Ladesystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Scherensystem (
30 ,32 ) von einer Trapezspindel (26 ) angetrieben wird. - Ladesystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Trapezspindeln (
26 ) jeweils über einen eigenen Elektromotor (28 ) angetrieben werden. - Ladesystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Trapezspindeln (
26 ) quer zur Ausziehrichtung verlaufen. - Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung des Ladebodens (
10 ) in Ausziehrichtung mittels eines Elektromotors (28 ) erfolgt. - Ladesystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (
28 ) zwei drucksteife Antriebskabel antreibt, welche seitlich an dem fahrzeugseitigen Ende des Ladebodens (10 ) angreifen.
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