DE2347949A1 - Vorrichtung mit einem ersten element, einem zweiten, schwenkbar mit dem ersten element um eine waagerechte achse verbundenen element und einem schwenkbar mit dem zweiten element um eine zweite waagerechte achse verbundenen dritten element - Google Patents
Vorrichtung mit einem ersten element, einem zweiten, schwenkbar mit dem ersten element um eine waagerechte achse verbundenen element und einem schwenkbar mit dem zweiten element um eine zweite waagerechte achse verbundenen dritten elementInfo
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Description
UpU.cj.V/.l.'c:hllce
DipLIiKJ. !-'-I- !-:'·'Γ3Π
DipLIiKJ. !-'-I- !-:'·'Γ3Π
r,06 R»irath bei Köln 20# Sept#
hankiiniof-'er Strolin U/ ■ . W./Ii.
Atlas-Helio limited, Toronto, Ontario (Kanada)
Vorrichtung mit einem ersten Element, einem zweiten, schwenkbar mit dem ersten
Element um eine waagerechte Achse verbundenen Element und einem schwenkbar mit dem
zweiten Element um eine zweite waagerechte Achse verbundenen dritten Element
Die Erfindung betrifft eine Torrichtung mit schwenkbar verbundenen
Elementen, bestehend aus einem ersten Element, einem zweiten Element, das schwenkbar mit dem ersten Element um eine erste
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τ- 2 -
waagerechte Achse verbunden ist, und einem dritten Element, das schwenkbar mit dem zweiten Element um eine zweite waagerechte
Achse verbunden ist, die parallel im Abstand zur ersten Achse liegt, wobei das zweite und das dritte Element durch die Schwenkbewegung
um die erste waagerechte Achse dem. ersten Element gegenüber Stellungen einnehmen können, in denen das kombinierte Gewicht
derselben ein Drehmoment um die erste Drehachse ausübt, wobei das dritte Element durch eine Schwenkbewegung desselben um
die zweite waagerechte Achse dem zweiten Element gegenüber Stellungen einnehmen kann, bei denen das Gewicht des dritten Elementes
ein Drehmoment um die zweite waagerechte Achse ausübt. Eine Vorrichtung dieser Art kann beispielsweise durch einen Zeichentisch
gebildet sein, bei dem das erste Element einen ortsfesten Support bildet, das zweite Element einen Arm bildet und das dritte
Element ein Zeichenbrett bildet, obgleich die Erfindung nicht auf eine Vorrichtung beschränkt ist, die notwendigerweise durch
einen Zeichentisch gebildet ist.
Es ist üblich, in einer Vorrichtung der genannten Art ein erstes Gegengewichtsystem vorzusehen, das einen Gewichtsausgleich für
das Drehmoment schaffen soll, welches durch das kombinierte Gewicht des zweiten und des dritten Elementes um die erste waagerechte
Achse ausgeübt wird, ferner ein zweites Gegengewichtsystem, das einen Gewichtsausgleich des Drehmomentes schaffen
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soll, das von dem Gewicht des dritten Elementes um die zweite
waagerechte Achse herum ausgeübt wird. Vorrichtungen der genannten Art, bei denen solche Gegengewichtsysteme eingesetzt werden,
sind beispielsweise aus der US-Patentschrift Nr. 3 359 927 bekannt.
Bei solchen Vorrichtungen besteht jedoch eine Tendenz, daß ein "Laufen" auftritt, wenn eines der Elemente, die schwenkbar um die
waagerechten Achsen verbunden sind, um die entsprechende Achse versohwenkt wird. Wenn beispielsweise die Sohwenkverbindung um
die erste waagerechte Achse zwischen dem ersten und dem zweiten Element blockiert wird und die Schwenkeinstellung des dritten
Elementes durch eine Verschwenkung desselben dem zweiten Element gegenüber um die zweite waagerechte Achse geändert wird, besteht
eine Tendenz, wenn die Schwenkverbindung um die erste waagerechte Achse zwischen dem ersten und dem zweiten Element anschließend
entriegelt wird, daß das zweite Element sich dem ersten Element gegenüber um die erste waagerechte Achse unter dem Einfluß der
Änderung im Drehmoment um die erste waagerechte Achse versohwenkt, die von der Änderung in dem zweiten Gegengewichtsystem
herrührt. Irgendeine solche Schwenkbewegung des zweiten Elementes dem ersten Element gegenüber um die erste waagerechte Achse führt
zu einer weiteren Schwenkbewegung des dritten Elementes dem zweiten Element gegenüber um die zwdte waagerechte Achse usw.
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Der Erfindung liegt hauptsächlich die Aufgabe zugrunde, diesen
Nachteil im wesentlichen zu vermeiden oder zu umgehen, bei dem die Tendenz eines "Laufens" besteht, indem im wesentlichen sichergestellt
wird, daß in einer Vorrichtung der genannten Art mit einem ersten Gegengewichtsystem, das der ersten waagerechten
Achse gegenüber in Punktion tritt, und mit einem zweiten Gregengewichtsystem,
das der zweiten waagerechten Achse gegenüber in Funktion tritt, Änderungen im Drehmoment um die erste waagerechte
Achse als Folge von Änderungen im zwäten G-egengewichtsystem im wesentlichen durch Änderungen im ersten G-egengewichtsystem kompensiert
werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein
erstes Element, ein schwenkbar mit dem ersten Element um eine erste waagerechte Achse verbundenes zweites Element, ein schwenkbar
mit dem zweiten Element um eine zweite waagerechte Achse verbundenes drittes Element, wobei die zweite waagerechte Achse im
parallelen Abstand zur ersten Achse liegt, ein erstes Gegenge-rwichtsystem,
das der ersten waagerechten Achse gegenüber in Funktion tritt, und einem zweiten Gegengewichtsystem, das der
zweiten waagerechten Achse gegenüber in Funktion tritt, wobei jedes Gegengewichtsystem ein Gegengewicht-Kurvenelement mit einer
Kurvenfläche und ein Federelement umfaßt, das um die Kurvenfläche des Gegengewicht-Kurvenelementes herum angeordnet ist und das
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" 5" 23479^9
zwischen den "beiden Elementen wirkt, die um die "betreffende
waagerechte Achse schwenkbar verbunden sind, wobei das Gegengewicht-Kurvenelement
dem einen der beiden Elemente gegenüber ortsfest angeordnet ist, wobei ein weiteres Kurvenelement mit einer
Kurvenfläche dem dritten Element gegenüber ortsfest angeordnet ist und das Federlement des ersten Gegengewichtsystems um die
Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes herum angeordnet ist, wobei das zweite Gegengewichtsystem innerhalb eines bestimmten
Bereichs von Winkelstellungen des dritten Elementes um die zweite waagerechte Achse und des zweiten Elementes um die erste waagerechte
Achse im wesentlichen einen Gewichtsausgleich für das Drehmoment schafft, das von dem Gewicht des dritten Elementes um die
zweite waagerechte Achse in Kombination mit dem Drehmoment ausgeübt
wird, das von dem ersten Gegengewichtsystem um die zweite waagerechte Achse auf das weitere Kurvenelement ausgeübt wird
und wobei das erste Gegengewichtsystem innerhalb des bestimmten Bereichs an Winkelstellungen des dritten Elementes um die zweite
waagerechte Achse und des zweiten Elementes um die erste waagerechte Achse im wesentlichen einen Gewichtsausgleich für das Drehmoment
schafft, das von dem kombinierten Gewicht des zweiten und des dritten Elementes um die erste waagerechte Achse ausgeübt wird,
wobei Änderungen im Drehmoment um die erste waagerechte Achse als Folge von Änderungen in dem zweiten Gegengewichtsystem im wesentlichen
durch die Änderungen im ersten Gegengewichtsystem als eine
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Folge des Einflusses der Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes
auf das Federelement des ersten Gegengewichtsystems ausgeglichen
werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen sind:
fig. 1 ein Schaubild teilweise strichpunktiert einer Torrichtung, die durch einen Zeichentisch nach
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung gebildet ist;
Pig. 2 eine Seitenansicht im vergrößerten Maßstab in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 von Teilen dea
dort gezeigten Zeichentisches, wobei bestimmte dieser Teile zur Klarheit strichpunlctiert gezeigt
sind;
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung, wobei die Teile des dort gezeigten Zeichentisches sich jedoch
in verschiedenen relativen Lagen befindet;
Fig. 4 eine weitere der Fig. 2 entsprechende Darstellung, wobei die Teile des Zeichentisches, der dort gezeigt
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"7 ~ 23479^9
ist, jedoch in weiteren relativen Lagen vorgesehen sind;
Fig. 5 eine weitere der Fig. 2 entsprechende Darstellung, wobei die Teile des Zeichentisches, der dort gezeigt
ist, in weiteren verschiedenen relativen lagen gezeigt sind;
Fig. 6 eine Ansicht in vergrößertem Maßstab in Richtung des Pfeils B in Fig. 1 von weiteren Teilen des dort gezeigten
Zeichentisches;
Fig. 7 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab in Richtung des Pfeils G in Fig. 1, in der weitere Teile des dort
gezeigten Zeichentisches dargestellt sind und
Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7.
In den Zeichnungen bezeichnet 10 allgemein eine Vorrichtung, die
durch einen Zeichentisch gebildet ist und die ein erstes Element
in der Form eines ortsfesten Supports, ein zweites Element in der Form eines Arms und ein drittes Element 13 in der Form
eines Zeichenbretts umfaßt. Der ortsfeste Support 11 besteht aus einer waagerechten Grundplatte 14» von deren gegenüberliegenden
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Enden aufrechte Elemente 15 vorstehen. Die Grundplatte 14 oder im Abstand angeordnete Füße (nicht dargestellt), die an der Unterseite
derselben vorgesehen sind, dienen zum Stützen des Zeichentisches 10 auf einem waagerechten Boden oder dergleichen.
Wenn solche Füße (nicht dargestellt) an der Grundplatte 14 vorgesehen sind,können diese Füße einstellbar angeordnet sein, um
sicherzustellen, daß die Füße mit dem Boden oder dergleichen in Kontakt stehen, unabhängig von irgendwelchen Änderungen desselben
aus der Waagerechten, um sicherzustellen, daß die Achsen, um
die der Arm 12 schwenkbar mit dem Support 11 verbunden ist, und um die das Brett 13 schwenkbar mit dem Arm 12 verbunden ist,
waagerecht liegen, was im einzelnen noch zu beschreiben sein wird.
Wie vorstehend angedeutet, ist der Arm 12, bei dem es sich um ein hohles Gehäuse handelt, schwenkbar mit dem Support 11 um
eine erste waagerechte Achse verbunden, die mit der Bezugszahl 16 bezeichnet ist. Ein waagerechtes Rohr 17 befindet sich
zwischen den aufrechten Elementen 15 und ist dort befestigt, wobei der Arm 12 an diesem Rohr 17 zur Schvreikung des Arms 12 dem
Support 11 gegenüber um die Achse 16 drehbar gelagert ist, die
durch die Längsachse des Rohrs 17 gebildet ist. Wie ferner oben angegeben, ist das Brett 13 ebenfalls schwenkbar mit dem Arm 12
um eine zweite waagerechte Achse verbunden, die-mit der Bezugs-
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zahl 18 beizeichnet ist. Die Hauptunterseite 19 des Bretts 13
weist Halterungen 20 auf, zwischen denen ein waagerechtes Rohr 21 sitzt, das den Halterungen 20 gegenüber ortsfest angeordnet
ist und an dem der Arm 12 drehbar gelagert ist. Die Längsachse des Rohrs 21 bildet die zwite waagerechte Achse 18. Die zweite
waagerechte Achse 18 ist im parallelen Abstand zur ersten waagerechten Achse 16 angeordnet.
Es ist ein erstes Gegengewichtsystem vorgesehen, das der ersten Achse 16 gegenüber in !Punktion tritt, ferner ein zweites Gegengewichtsystem,
das der zweiten Achse 18 gegenüber in Punktion tritt.
Das erste Gegengewichtsystem besteht aus einem Gegengewicht-Kurvenelement
22, das innerhalb des Arms 12 sitzt und das ortsfest
am Rohr 17 angeordnet ist, so daß dieses Kurvenelement 22 ständig dem Support 11 gegenüber ortsfest bleibt. Das erste Gegengewiobtsystem
weist ferner ein Federlement auf, bestehend aus einem flexiblen Element 23, einer Schraubenfeder 24, einem weiteren
flexiblen Element 25 und einem Hebel 26. Die flexiblen Elemente 23 und 25 sind durch flexible Riemen oder Kabel gebildet.
Ein Ende des Elementes 23 ist an der Stelle 27 mit der Kurvenfläche 28 des Kurvenelementes 22 verbunden, und das andere
Ende des flexiblen Elementes 23 ist mit einem Ende der Feder 24
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verbunden, deren anderes Ende mit einem Ende des weiteren
flexiblen Elementes 25 verbunden ist. Das andere Ende dieses Elementes 25 ist an der Stelle 29 mit einem Ende des Hebels 26
verbunden. Das andere Ende des Hebels 26 ist schwenkbar am Arm 12 um einen Drehbolzen 30 herum gelagert, dessen Achse im
parallelen Abstand zur ersten bzw. zweiten Achse 16 bzw. 18 liegt. Das Federlement, gebildet durch die flexiblen Elemente 23 und
25, die Feder 24 und den Hebel 26, kann also als um die Kurvenfläche 28 des Kurvenelements 22 angeordnet und als zwischen dem
Support 11 und dem Arm 12 wirkend angesehen werden.
Am Rohr 21 ist ein weiteres Kurvenelement 31 ortsfest angeordnet, dessen Zweck und Funktion noch zu beschreiben sein wird. Dieses
weitere Kurvenelement 31 ist im bevorzugten Ausführungsbeispiel
er Erfindung, das in den Zeichnungen dargestellt ist, in der Form zweier im Abstand aneordneter paralleler Kurvenelementpartien
32 vorgesehen, zwischen denen der Hebel 26 verschwenkt werden kann. Der Hebel 26 weist zwischen seinen Enden zwei frei drehbare
Lagerrollen 33 auf, die sich im Lagerkontakt mit den Partien der Kurvenfläche 34 des Kurvenelementes 33 befinden, die
von den beiden Kurvenelementenpartien 32 gebildet sind. Der Hebel
26 kann also zwischen seilen Enden als im Lagerkontakt mit der Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes 31 betrachtet
werden, so daß das Federlement, das von den flexiblen Elementen
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23 und 25, der Feder 24 und dem Hebel 26 gebildet ist, in Anordnung
um die Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes 31·
herum angesehen werden kann.
Das zweite Gfegengewichtsystem besteht aus einem Gegengewicht-Kurvenelement
35, das im bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung durch ein Kurvenelement gebildet ist, das zwei Kurvennooken
36 und 37 bildet. Das Kurvenlement 35, das innerhalb des Arms 12 sitzt, ist ortsfest an der Welle 21 befestigt, so daß
dieses Kurvenelement 35 ständig dem Brett 13 gegenüber ortsfest bleibt. Das Kurvenelement 35 hat eine Kurvenfläche 38, von denen
Partien natürlich durch die Kurvennocken 36 und 37 gebildet sind. Das zweite Gfegengewichtsystem weist ferner ein Federlement auf,
bestehend aus einem flexiblen Element 39» das die Form eines
flexiblen Riemens oder Kabels hat, und einer Schraubenfeder 40, wobei ein Ende des flexiblen Elementes 39 an dem Kurvenelement
35 zwischen den Kurvennocken 36 und 37 desselben befestigt ist, während das andere Ende des flexiblen Elementes 39 mit einem
Ende der Feder 40 verbunden ist, deren anderes Ende mit dem Arm 12 durch einen Bolzen 41 verbunden ist. Das Federlement, das
durch das flexible Element 39 und die Feder 40 gebildet ist, kann also als um die gleiche Fläche 38 des Kurνenelementes 35
angeordnet und als zwischen dem Arm 12 und dem Brett 13 wirkend angesehen werden.
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" 12 " 2 3 Ζ. 7 9 4 9
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist zu sehen, daß in dieser Ansicht
der Arm 12 sich in einer Schwenklage um. die erste Achse 16 befindet, in der die zweite Achse 18 sich in der gleichen
waagerechten Ebene wie die erste Achse 16 befindet. Gemäß der Darstellung in dieser Ansicht befindet sich ferner das Brett 13
in einer Schwenklage um die zweite Achse 18, in der der Schwerpunkt des Bretts 13 direkt vertikal üoer der zweiten Achse 18 liegt,
Da im bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den Zeichnungen gezeigt ist, das Brett 13 sich um eine größere
Strecke zu einer Seite der zweiten Achse 18 als zur anderen Seite erstreckt, das heißt eine gedachte Ebene, die die zweite Achse
18 enthält und die sich im rechten Winkel zur Ebene des Brettes 13 befindet, das Brett 13 an einer Stelle schneidet, die im Abstand
von dessen Mitte liegt, wie das klar aus Fig. 1 zu sehen ist, und da die zweite Achse 18 aus der Ebene des Brettes 13 versetzt
ist, ist ersichtlich, daß mit dem Schwerpunkt des Brettes 13 direkt senktrecht über der zweiten Achse 18 die Ebene des
Brettes 13 etwas schräggestellt ist, wie das in I1Ig. 2 gezeigt
ist.
Wenn das Brett 13 sich in dieser Schwenklage befindet, besteht natürlich keine Tendenz, daß sich das Brett 13 in einer Richtung
oder in der anderen um die zweite Achse 18 verschwenkt, und gemäß der Darstellung in Fig. 2 wirktjede Spannung, die von der
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-13- 2 3^7949
Jeder 40 ausgeübt wird, wobei diese sioh in einem im wesentlichen
entspannten Zustand befindet, wenn sich das Brett in dieser Schwenklage befindet, im wesentlichen durch die zweite Achse 18,
so daß im wesentlichen kein Drehmoment von dem zweiten Gegengewichtsystem auf das Brett 13 um die zweite Achse 18 ausgeübt
wird. Ferner wirkt in dem in Pig. 2 gezeigten Zustand die Rolle 33 auf die Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes 31 an
einer Partie desselben, die im wesentlichen bogenförmig der zweiten Achse 18 gegenüber ist, so daß irgendeine Kraft, die von der
Rolle 33 auf das weitere Kurvenelement 31 als eine Folge des Einflusses
der 3?eder 24 ausgeübt wird, entsprechend im wesentlichen kein Drehmoment auf das weitere Kurvenelement 31 ausübt, und damit
auch nicht auf das Brett 13 um die zweite Achse 18 herum.
Wenn die Drehmomente um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber
betrachtet werden, wirkt das Gewicht des Bretts 13 natürlich in Richtung vertikal nach unten durch die zweite Achse 18,
und damit sind das kombinierte Gewicht des Bretts 13 und des Arms 12 durch deren Schwerpunkt bestrebt, den Arm 12 zusammen
mit dem Brett 13 in Richtung nach links dem Support 11 gegenüber um die erste Achse 16 zu verschwenken, wie das in Pig. 2 gezeigt
ist, wobei das flexible Element 23 jedoch um die Kurvenfläche 28 des Kurvenelementes 22 herumgewickelt wird, so daß die
Feder 24 auf den Arm 12 ein Drehmoment dem Support 11 gegenüber
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um die erste Achse 16 ausübt, das in Richtung nach rechts gemäß
der Darstellung in Pig. 2 geht und das im wesentlichen eine Gegenkraft zum Drehmoment bildet, das von dem kombinierten Gewicht
des Arms 12 und des Bretts 13 in Richtung nach links um die erste Achse 16 ausgeübt wird. In diesem in Fig. 2 gezeigten
Zustand geht jede Kraft, die von der Feder 40 durch den Bolzen 41 auf den Arm 12 ausgeübt wird, in eine Richtung durch die
erste Achse 16, so daß kein Drehmoment auf den Arm 12 um die
erste Achse 16 herum ausgeübt wird.
Gemäß der Darstellung in Fig. 3, in der der Arm 12 in der
gleichen Schwenklage dem Support 11 um die erste Achse 16 befindet,
wie das zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden ist, ist zu sehen, daß das Brett 13 dem Arm 12 gegenüber
um die zweite Achse 18 in eine Schwenklage verschwenkt worden ist, in der der Schwerpunkt desselben rechts von der vertikalen
Ebene liegt, die die zweite Achse 18 enthält. Bei dieser Schwenklage des Brettes 13, die in Fig. 3 gezeigt ist, besteht natürlich
eine Tendenz, daß das Brett 13 unter dem Einfluß seines Gewichtes sich um die zweite Achse 18 in Richtung nach rechts gemäß der
Darstellung in Fig. 3 versohwenkt. Als eine Folge des Einflusses der Feder 24 übt ferner die Rolle 33 auf die Kurvenfläche 34 des
weiteren Kurvenelementes 31 eine Kraft aus, die zu einem Drehmoment in Richtung nach rechts um die zweite Achse 18 führt,
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welches auf das weitere Kurveneleinent 31 und damit auf das Brett 13 ausgeübt wird.
Y/enn sich das Brett 13 noch in dieser Schwenklage befindet, wie
in Pig. 3 gezeigt ist, wird das flexible Element 39 um die Kurvenfläche
38 desxKurvenelementes 35 gewickelt, und insbesondere
um die Kurvennocke 36 desselben, so daß die Feder 40 auf das
Brett 13 ein Drehmoment um die zweite Achse 18 ausübt, das im
wesentlichen eine Gegenkraft zum Drehmoment ausübt, welche auf
das Brett 13 vom Gewicht desselben ausgeübt wird, fernacdurch die Kraft, die von der Rolle 33 auf die Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelements 31 in Richtung nach rechts um die zweite Achse
18 herum ausgeübt wird.
Brett 13 ein Drehmoment um die zweite Achse 18 ausübt, das im
wesentlichen eine Gegenkraft zum Drehmoment ausübt, welche auf
das Brett 13 vom Gewicht desselben ausgeübt wird, fernacdurch die Kraft, die von der Rolle 33 auf die Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelements 31 in Richtung nach rechts um die zweite Achse
18 herum ausgeübt wird.
Wenn die Drehmomente betrachtet werden, die um die erste Achse
18 dem Support 11 gegenüber ausgeübt werden, sin d diese natürlich identisch mit den Drehmomenten, wie sie zuvor unter Bezugnahme auf Pig. 2 beschrieben worden sind, da der Arm 12 sich
immer noch in der Schwenklage befindet, in der die zweite Achse 18 sich in der waagerechten Ebene befindet, die die erste Achse 16 enthält, außer daß die Änderung, auf die zuvor im Drehmoment Bezug genommen worden ist, das um di-e zweite Achse 18 durch das Gewicht des Bretts 13 ausgeübt wird, zu einer Änderung im Drehmoment um die erste Achse 16 führt. Gemäß der Darstellung in
18 dem Support 11 gegenüber ausgeübt werden, sin d diese natürlich identisch mit den Drehmomenten, wie sie zuvor unter Bezugnahme auf Pig. 2 beschrieben worden sind, da der Arm 12 sich
immer noch in der Schwenklage befindet, in der die zweite Achse 18 sich in der waagerechten Ebene befindet, die die erste Achse 16 enthält, außer daß die Änderung, auf die zuvor im Drehmoment Bezug genommen worden ist, das um di-e zweite Achse 18 durch das Gewicht des Bretts 13 ausgeübt wird, zu einer Änderung im Drehmoment um die erste Achse 16 führt. Gemäß der Darstellung in
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? 3 /, 7 9 ^- 9
Fig. 3 führt die vorstehende Änderung im Drehmoment, das um
die zweite Achse 18 von dem Gewicht dea Bretts 13 ausgeübt wird,
zu einem zusätzlichen Drehmoment nach links, das auf den Arm 12 um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber ausgeübt wird.
Dieses zusätzliche Drehmoment nach links wird auf den Arm 12 durch die Feder 40 über den Bolzen 41 ausgeübt, jedoch wird unter
dem Einfluß der Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes
38 auf die Lagerrollen 33 der Hebel 26 so um den Drehbolzen 30
verschwenkt, daß die Feder 24 um einen solchen Betrag entspannt wird, daß eine Verringerung im Drehmoment nach links auftritt,
das auf den Arm 12 durch die Feder 24 um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber ausgeübt wird, das im wesentlichen gleich
dem vorstehend genannten zusätzlichen Drehmoment nach links ist, das auf den Arm 12 um die erste Achse 16 dem Support 11
gegenüber ausgeübt wird. Das weitere Kurvenelement 31 dient also als ein ausgleichendes Kurvenelement, um sicherzustellen, daß
Änderungen im Drehmoment um die erste Achse 16 als Folge von Änderungen im Drehmoment, das um die zweite Achse 18 vom Gewicht
des Bretts 13 ausgeübt wird, im wesentlichen durch Änderungen im ersten Gegengewichtsystem ausgeglichen werden.
Gemäß der Darstellung in Fig. 4 ist zu sehen, daß in dieser
Ansicht der Arm 12 um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber
in eine Schwenklage um die erste Achse 16 verschwenkt wor-
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- 17 - ?3A7qz-.q
den ist, in der die zweite Achse 18 sich in der gleichen vertikalen
Ebene wie die erste Achse 16 "befindet. Das Brett 13 befindet sich in der gleichen Schwenklage über der zweiten
Achse 18, wie das zuvor unter Bezugnahme auf Pig. 2 beschrieben
worden ist. Wie in dem zuvor unter Bezugnahme auf Pig. 2 beschriebenen Pail besteht also keine Tendenz, daß das Brett
13 in eine Richtung oder in die andere um die zweite Achse verschwenkt, da jedoch wegen der Schwenklage des Arms 12 dem
Support 11 gegenüber um die erste Achse 16 das flexible Element
39 um die Kurvenfläche 38 des Kurvenelementes 35 gewickelt ist, insbesondere um die Kurvennocke 37 desselben, übt die Peder
auf das Brett 13 ein Drehmoment um die zweite Achse 18 aus, das
bestrebt ist, ein Drehen des Brettes 13 um die zweite Achse in Richtung nach rechts gemäß der Darstellung in Pig. 4 zu bewirken.
Unter dem Einfluß der Peder 24 erzeugt die Kraft jedoch, die von den Lagerrollen 33 auf die Kurvenfläche 34 des
weiteren Kurνenelementes 31 ausgeübt wird, ein Drehmoment auf
das weitere Kurvenelement 31, und folglich auf das Brett 13, und zwar in Richtung nach links gemäß der Darstellung in Pig.
Dieses Drehmoment auf das Brett 13 in Richtung nach links um die zweite Achse 18 sorgt im wesentlichen für einen Kräfteausgleich
für das vorstehend beschriebene Drehmoment, das auf das Brett 13 durch die Peder 40 in Richtung nach rechts, um die zweite
Achse 18 ausgeübt wird.
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Wenn nun die Drehmomente betrachtet werden, die um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber ausgeübt werden, wirkt gemäß
der Darstellung in Fig. 4 das Gewicht des Arms 12 in einer Richtung
vertikal nach unten im wesentlichen durch die erste Achse 16, und das Gewicht des Bretts 13, das natürlich ebenfalls in
einer Richtung senkrecht nach unten durch die zweite Achse 18 wirkt, wirkt ebenfalls in Richtung vertikal nach unten durch die
erste Achse 16. Das kombinierte Gewicht des Bretts 13 und des Arms 12 führt also im wesentlichen nicht zu irgendeiner Tendenz,
daß sich der Arm 12 und das Brett 13 in die eine oder in die andere
Richtung um die erste Achse 16 verschwenken. Die Feder 24 übt auf den Arm 12 jedoch ein Drehmoment um die erste Achse 16
aus, das in Richtung nach rechts geht und die Feder 40 übt auf
den Arm 12 über den Bolzen 41 einen Drehmoment um die erste Achse 16 aus, das ebenfalls in Richtung nach rechts gerichtet ist,
wobei der Arm 12 in der Schwenklage, die in Fig.4 gezeigt ist, an einem Anschlagelement 73 anschlägt, das dem Support 11 gegenüber
ortsfest ist, um damit eine Verschwenkung des Arms 12 und des Bretts 13 in Richtung nach rechts um die erste Achse 16 über
die Schwenklage derselben hinaus zu verhindern, die in Fig. 4 gezeigt ist, und zwar unter dem Einfluß der nach rechts gerichteten
Drehmomente, die vorstehend beschrieben worden sind.
Gemäß Fig. 5, in der der Arm 12 um die erste Achse 16 sich in
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der gleichen Schwenklage dem Support 11 gegenüber "befindet, wie
das vorstehend unter Bezugnahme auf Pig. 4 beschrieben worden ist, ist zu sehen, daß sich das Brett 13 dem Arm 12 gegenüber um die
zweite Achse 18 in die gleiche Schwenklage verschwenkt hat, in der das Brett 13 in Fig. 3 gezeigt ist, d.h. die Schwenklage desselben,
bei der der Schwerpunkt des Bretts 13 rechts von der vertikalen Ebene liegt, in der sich die zweite Achse 18 befindet.
Wenn sich das Brett 13 also in dieser in Pig. 5 gezeigten Schwenklage befindet, besteht die Tendenz, daß das Brett 13 unter
dem Einfluß seines Gewichtes sich um die zweite Achse 18 in Richtung nach rechts gemäß der Darstellung in Pig. 5 verschwekt.
V/enn sich das Brett 13 in der in Pig. 5 gezeigten Schwenklage befindet,
ist das flexible Element 39 ferner um die Kurvenfläche 38 des Kurvenelementes 35 gewickelt, insbesondere um die Kuvennocke
37 desselben, so daß die Peder 40 damit auf das Brett 13
ein Drehmoment um die zweite Achse 18 ausübt, das ebenfalls in Richtung nach rechts geht, Wenn sich das Brett 13 in dieser in
Pig. 5 gezeigten Schwenklage befindet, übt jedoch die Peder 24 des ersten Gegengewichtsystems über die Wirkung der Rollenlager
33 auf die Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes 31 ein
weiteres Drehmoment auf das weitere Kurvenelement 31 und dann auf das Brett 13 aus, das in Richtung nach links gemäß der Darstellung
in Pig. 5 gerichtet ist. Dieses nach links gerichtete Drehmoment dient im wesentlichen dazu, ein Gegengewicht zu den vor—
409815/0332 - 20 -
stehend beschriebenen Drehmomenten auszuüben, die um die zweite Achse 18 nach rechts gerichtet sind.
Wenn die Drehmomente um die erste Achse 16 dem Support 11 gegenüber
betrachtet werden, wirken gemäß der Darstellung in Pig. 5 das Gewicht des Bretts 13 und das Gewicht des Arms 12 in Richtung
vertikal nach unten durch die erste Achse 16, wie vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben worden ist, so daß erneut
das kombinierte Gewicht des Bretts 13 und des Arms 12 im wesentlichen nicht zu irgendeinem Bestreben führt, das sich der Arm 12
und das Brett 13 in die eine oder in die andere Richtung um die erste Achse 16 verschwenken. Die Feder 24 übt auf den Arm 12 jedoch ein Drehmoment um die erste Achse 16 aus, das nach rechts
gerichtet ist, und die Feder 40 übt auf den Arm 12 über den Bolzen 41 ein Drehmoment um die erste Achse 16 aus, das ebenfalls
nach rechts gerichtet ist. Dabei legt sich der Arm 12 erneut gegen das Anschlagelement 73, um damit eine Schwenkbewegung des
Arms 12 und des Bretts 13 in Richtung nach rechts auf die erste Achse 16 über die Schwenklage derselben zu verhindern, wie in
Fig. 5 gezeigt ist, und zwar unter dem Einfluß der rechtsgerichteten
Drehmomente, die vorstehend beschrieben worden sind.
Innerhalb eines bestimmten Bereichs von Winkellagen des Bretts
13 um die zweite Achse 18, nämlich Winkellagen desselben zwischen
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einer ersten Lage, in der das Brett 13 sich in einer vertikalen Ebene befindet, und einer zweiten Lage, in der sich das Brett
in einer waagerechten Lage befindet und um 90° der ersten Lage gegenüber versetzt ist, wobei der Arm 12 sich in irgendeiner
Winkellage um die erste Achse 16 herum zwischen einer Winkellage, in der die zweite Achse 18 auf einer Seite der ersten Achse 16
liegt und sich in der gleichen waagerechten Ebene wie die erste Achse 16 befindet, und einer Winkellage befindet, in der die
zweite Achse 18 über der ersten Achse 16 und in der gleichen vertikalen Ebene wie die erste Achse 16 liegt, kann das zweite Gegengewichtsystem
als im wesentlichen ein Gegengewicht zum Drehmoment bildend betrachtet werden, das von dem Gewicht des Bretts
13 um die zweite Achse 18 kombiniert mit dem Drehmoment ausgeübt wird, welches von dem ersten Gegengewichtsystem um die zweite
Achse 18 auf das weitere Kurvenelement 31 ausgeübt wird.
Obgleich ferner, wie vorstehend unter Bezugnahme auf Pig. 4 und 5 beschrieben, das Anschlagelement 73 in den dort gezeigten Zuständen
erforderlich ist, kann innerhalb eines bestimmten Bereiches von Winkellagen des Arms 12 um die erste Achse 16, nämlich
Winkellagen zwischen einer ersten Lage, in der die zwäte Achse 18 auf einer Seite der ersten Achse 16 und in der gleichen
waagerechten Ebene wie die erste Achse 16 liegt, und einer zweiten Lage, in der die zweite Achse 18 über der ersten Achse 16
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liegt und sich in der gleichen vertikalen Ebene wie diese Achse 16 befindet, wobei sich das Brett 13 in irgendeiner Winkellage
um die zweite Achse 18 zwischen einer Winkellage, in der das Brett
in einer vertikalen Ebene liegt, und eine Winkellage befindet, in der sich das Brett 13 in einer waagerechten Ebene befindet und
um 90° der ersten Lage gegenüber versetzt ist, das erste Gegengewichtsystem als im wesentlichen ein Gegengewicht zum Drehmoment
bildend betrachtet werden, das von dem kombinierten Gewicht des
Arms 12 und des Bretts 13 um die erste Achse 16 ausgeübt wird, wobei Änderungen in dem Drehmoment um die erste Achse 16 von Änderungen
in dem zweiten Gegengewichtsystem herrühren, die im wesentlichen durch Änderungen in dem ersten Gegengewicht system als
Folge des Einflusses der Kurvenfläche 34 des weiteren Kurvenelementes
31 auf das Federelement des ersten Gegengewichtsystems
ausgeglichen werden.
Um gegebenenfalls die lage des Schwerpunkts des Bretts 13 verändern
zu können, kann ein Einstellgewicht 74 am Brett 13 beweglich angeordnet sein, vorzugsweise an der Unterseite 19 desselben.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 weist der Zeichentisch 10 nach dem. bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den
Zeichnungen dargestellt ist, ferner einen ersten Bremsmechanismus zum Sperren der Schwenkverbindung des Arms 12 dem Support 11
409815/0332 . ~23~
gegenüber um die erste Achse 16 und einen zweiten Bremsmechanismus
zum Sperren der Schwenkverbindung des Bretts 13 dem Arm 12
gegenüber um die zweite Achse 18 auf.
Wie im einzelnen aus Fig. 6 zu ers'ehen ist, besteht der erste
Bremsmeohanismus aus einer Reibscheibe 42, die koaxial auf dem Rohr 17 innerhalb des Arms 12 sitzt, und aus einer Halterung 43,
die ortsfest innerhalb des Arms 12 angeordnet ist. Die Halterung 43 hat im wesentlichen U-Form mit einem Schlitz 44, der zwischen
den Schenkeln der Halterung 43 vorgesehen ist. Der Boden 45 des Sohlitzes 44 ist schräggestellt und die Scheibe 42 führt durch
den Schlitz 44. Ein Teil eines der Schenkel der Halterung 43 hat die Form eines Stöpsels 46 runden Querschnitts, und dieser ist
in ein'Ijooq eingeschraubt, das in dem Schenkel der Halterung 43
vorgesehen ist, wobei ein Arm 47 ortsfest an anderen Ende des Stöpsels 46 befestigt ist, um eine Drehbewegung des Stöpsels 46
dem Rest der Halterung 43 gegenüber zu bewirken. Die Gewindeverbindung zwischen dem Stöpsel 46 und dem Rest der Halterung 43
ist durch relativ grobe Gewindegänge gebildet, so daß bei einer Drehbewegung des Arms 47 um einen relativ kleinen Winkel der
Stöpsel 46 axial um eine ausreichende Strecke bewegt wird, um die Scheibe 42 fest innerhalb des Schlitzes 44 einzuspannen, was im
einzelnen noch zu beschreiben sein wird. Eine Partie des anderen Schenkels der Halterung 43, die ebenfalls die Form eines Stöpsels
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48 kreisrunden Querschnitts hat, befindet sich ebenfalls im Gewinde ein Griff in einem Loch, das in dem anderen Schenkle der
Halterung 43 vorgesehen ist. Die Außenseite des Stöpsels 48 ist beispielsweise mit Schlitzen 49 versehen, durch die der Stöpsel
48 dem Rest der Halterung 43 gegenüber in entsprechender Richtung durch einen Schraubenzieher oder ein anderes geeignetes -Werkzeug
(nicht dargestellt) gedreht werden kann, um damit den Stöpsel 48
axial zu bewegen und damit die effektive Breite des Schlitzes 44 einzustellen. Die Gewindeverbindung zwischen dem Stöpsel 48 und
dem Rest der Halterung 43 ist vorzugsweise durch Gewinde gebildet, das wesentlich feiner als das Gewinde zwischen dem Stöpsel
46 und dem Rest der Halterung 43 ist. Vorzugsweise befindet sich eine Klemmschraube 50 in dem anderen Schenkel der Halterung 43,
um am Stöpsel 48 anzugreifen, um damit diesen Stöpsel 48 dem Rest der Halterung 43 gegenüber in jeder gewünschten Lage desselben
zu sperren.
Der zweite Bremsmechanismus ist iedentisch mit dem ersten Bremsmechanismus,
wie er vorstehend beschrieben worden ist, und es werden gleiche Bezugszahlen verwendet, um gleiche Teile zu bezeichnen,
wobei diese Bezugszahlen mit Strichen versehen sind, wenn sie zum Bezeichnen der Teile des zweiten Bremsmechanismus' verwendet
werden, außer daß die Scheibe 42 auf dem Rohr 12 sitzt, während die entsprechende Scheibe 42' auf dem Rohr 21 sitzt, um
- 25 409815/0332
sich mit diesem dem Arm 12 gegenüber zu drehen.
Unter Bezugnahme auf Pig. 7 und 8 bezeichnet 51 ein Gehäuse, das an der Unterseite 19 des Bretts 13 an dem vorderen Rand 52 desselben
befestigt ist.
An der Unterseite 19 des Bretts 13 annehalb des Gehäuses 51 befindet
sich eine imwesentlichen U-fÖrmige Halterung 43, deren im
Abstand angeordnete Schenkelpartien 54 mit in einer Flucht liegenden
Löchern versehen sind, durch die sich ein Drehbolzen 55 erstreckt. Auf diesem Drehbolzen 55 an gegenüberliegenden I&iden
desselben sind zwei Betätigungselemente schwenkbar gelagert, mit 56 und 57 bezeichnet. Jedes der Betätigung8elemente 56 und 57 besteht
aus zwei im Abstand angeordneten parallelen Platten 58, die zusammen als eine Einheit bewegbar sind, während das betreffende
Betätigungselement 56 oder 57 um den Drehbolzen 55 versclrwakt
wird, wobei die Enden der Platten 58, die vom Drehbolzen 55 entfernt liegen, durch eine Ankervorrichtung 59 miteinander verbunden
sind, an der ein Ende eines flexiblen Kabels 60 befestigt ist, Die beiden Kabel 60 führen durch eine Öffnung 61 im Gehäuse 51,
und die anderen Enden dieser Kabel 60 sind an den Enden von Armen 47 bzw. 47' befestigt, die von den Stöpseln 46 und 46' entfernt
liegen.
Ein Supportblock 62 ist auf dem Drehbolzen 55 zwischen dem Be-
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- 26 -
2 34 7 94
tätigungseleraenten 56 und 57 schwenkbar gelagert. Dieser Supportblock
62 lagert ein von Hand bedienbares Element 63, bestehend aus einem Block 64 und einem Hebel 65. Der Hebel 65 ist am Block
64 befestigt und steht vom Gehäuse 51 durch eine vergrößerte Öffnung 66 vor, die in ihm vorgesehen ist. Der Hebel 65 sitzt an
der Unterseite 19 des Bretts 13 und an dem vorderen Rand 52 desselben, um damit eine Betätigung des Hebels 65 durch die Person
zu erleichtern, die am Tisch 10 arbeitet. Die Lagerung des von Hand bedienbaren Elementes 63 am Supportblock 62 erfolgt durch
einen Drehbolzen 67, der eine schwenkbare Bewegung des von Hand bedienbaren Elementes 63 zwischen wahlweise lokalisierbaren Lagen
ermöglicht, bestehend aus einer Lage, in der eine Seitennase 68 am Block 64 unter dem Betätigungselement 56 liegt, jedoch eine
weitere Seitennase 69, die ebenfalls am Block 64 vorgesehen ist, aus dem Bereich des Betätigungselementes 57 liegt, die in Pig. 8
gezeigte Position, einer Lage, in der die Seitennase 68 unter dem Betätigungselement 56 liegt und die Seitennase 69 unter dem Betätigungselement
57 liegt, und einer Lage, in der die Seitennase 68 aus dem Bereich des Betätigungselementes 56 liegt, die Seitennase
69 jedoch unter dem Betätigungselement 57 liegt. Eine in der
Mitte angeordnete federgespannte Kugelanordnung 70 ist im Supportblock 62 vorgesehen, wobei die angrenzende Fläche des Blocks 64
mit drei im Äbstaid angeordneten Rasten 71 versehen ist, in denen
jeweils die Kugel der federgespannten Sigelanordnung 70 sitzt,
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- 27 - 7347949
wenn das von Hand bedienbare Element 63 sioh in einer der drei
vorstehend genannten wahlweise lokalisierbaren Lagen befindet,
um damit das von Hand bedienbare Element 63 lösbar in dieser lage zu halt.en.
Eine Bewegung des Hebels 65 in die Richtung des Pfeils D in Pig.
7 von Hand führt zu einer Verschwenkung des Blocks 64 und des
Supportblocks 62 um den Drehbolzen 55, unabhängig davon, welcher der vorstehend beschriebenen wahlweisen lokalisierbaren Lagen
das von Hand bedienbare Element 63 einnimmt. Eine solche Schwenkbewegung
des Blocks 64 führt dazu, daß das eine oder das andere
oder beide Betätigungselemente 56 und 57, je nachdem natürlich,
welche der vorstehend beschriebenen wahlweise lokalisierbaren
Lagen das von Hand bedienbare Element 63 einnimmt, in der entsprechenden Richtung aus einer ersten Lage in eine zweite Lage
verschwenkt werden.
Eine Schwenkbewegung der Betätigungselemente 56, wie das vorstehend
beschrieben worden ist, führt zu einer Drehbewegung über den Einfluß des entsprechenden Kabels 60 des Arms 57 in der entsprechenden
Richtung, um eine axiale Bewegung des Stöpsels 46 aus d?r Arbeitsposition des ersten Bremsmechanismus1 zu bewirken,
in der sich der Stöpsel 46 in einer strammen Klemmanlage an der Scheibe 42 befindet, um damit die Schwenkverbindung des Arms
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dem Support 11 gegenüber um die erste Achse 16 zu sperren, in
eine Ruheposition, in der der Stöpsel 46 nicht mehr klemmend an ler Scheibe 42 angreift, so daß die Schwenkverbindung des Arms
12 dem Support 11 gegenüber um die erste Achse 16 entriegelt wird. Entsprechend führt eine Schwenkbewegung des Betätigungselementes 57, wie das vorstehend beschrieben worden ist, zu einer
Drehbewegung über den Einfluß des entsprechenden Kabels 60 des Arms47' in die entsprechende Richtung, um eine axiale Bewegung
des Stöpsels 46' aus der Arbeitsposition des zweiten Bremsmechanismus1,
injder der Stöpsel 46' festklemmend an der Scheibe 42
angreift, um damit die Schwenkverbindung des Bretts 13 dem Arm
12 gegenüber um die zweite Achse 18 zu sperren, in eine Ruheposition
zu bewirken, in der der Stöpsel 46' nicht mehr klemmend
an der Scheibe 42' angreift, so daß die Schwenkverbindung des Bretts 13 dem Arm 12 gegenüber um die zweite Achse 18 entriegelt
wird.
Wenn der Hebel 65 anschließend gelöst wird, werden der Arm 47 oder der Arm 47' oder beide Arme 47 und 47', jenachdem was zutrifft,
automatisch in ihre Ausgangslagen zurückgeführt, in denen
der erste und der zweite Bremsmechanismus sich in Betriebspositionen
befinden, und zwar mittels Federn 72, die zwischen den Enden der Arme 47 und 47' und entsprechenden Stellen am Arm 12
wirken.
409815/0332 -29-
Mittels des ersten und des zweiten Bremsmechanismus1, wie sie
vorstehend beschrieben worden sind, können die Sohwenkverbindungen
des Arms 12 dem Support 11 gegenüber um die erste Achse 16
oder des Bretts 13 dem Arm 12 gegenüber um die zweite Achse 18
oder beide dieser Schwenkverbindungen durch entsprechende Betätigung
des einzigen Hebels 65 in eine gesperrte oder entsperrte
Lage gebracht werden.
Während gemäß der vorstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die entsprechenden Zeichnungen der Hebel 65 entsprechend betätigt
wird, um den ersten Bremsmechanismus in Punktion zu setzen, oder den zweiten Bremsmechanismus oder beide, um sie aus
der Betriebsposition in die Ruheposition zu bringen, wobei diese BremssyBteme automatisch unter dem Einfluß der Federn 72 in ihre
anfänglichen Betriebspositionen bei Freigabe des Hebels 65 zurückgeführt werden, versteht es sich natürlich, daß in Varianten
(nicht gezeigt) die entsprechende Betätigung des Hebels 65 das eröte Bremssystem oder das zweite Bremssystem oder sowiil das
erste als auch das zweite Bremssystem oder sowiil das erste als auch das zweite Bremssystem aus der Ruheposition in die Betriebsposition unter dem Einfluß des entsprechenden Kabels oder der
entsprechenden Kabel 60 führen kann, wobei die Bremssysteme automatisch in ihre anfänglichen Ruhepositionen unter dem Einfluß der
Federn 72 zurückgeführt werden. Solche die Varianten sind jedoch
409815/0332 - 30 -
nicht bevorzugt, da, um die Notwendigkeit zu vermeiden, daß die
arbeitende Person am. Zeichentisch 10 den Hebel 65 von Hand injder
Lage hält, in der die Bremssysteme sich in den Betriebspositionen befinden, während der Arbeitstisch 10 benutzt wird, es erforderlich
wäre, einen Verriegelungsmechanismus einzubauen,um den Hebel 65
in dieser Lage zu halten.
Während gemäß der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnun
gen das Kurvenelement 22 des ersten Gegengewichtsystems ortsfest dem Support 11 gegenüber angeordnet ist, versteht es sich, daß
durch entsprechende Anpassung der Vorrichtung dieses Kurvenelement stattdessen ortsfest dem Arm 12 gegenüber angeordnet sein
kann und in diesem Pail ist das Ende des flexiblen Elementes 23,
das ortsfest an der Stelle 27 befestigt ist, immer noch ortsfest dem Support 11 gegenüber angeordnet. Während zwar im bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie sie unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben worden ist, das Kurvenelement 35
des zweiten Gegengewichtsystems ferner ortsfest dem Zeichenbrett
13 gegenüber angeordnet ist, versteht es sich, daß in Varianten der Erfindung dieses Kurvenelement durch entsprechende Abwandlung
der Vorrichtung ortsfest dem Arm 12 gegenüber befestigt sein kann, und in diesem Pail wird das Ende des flexiblen Elemented 39»
das ortsfest dem Brett 13 gegenüber befestigt ist, immer noch ortsfest dem Brett 13 gegenüber angeordnet.
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Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das vorstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben worden ist, sitzt der Drehbolzen 41 am Arm 12 in der Ebene, die die erste und die
zweite Achse 16 bzw. 18 enthält. In Varianten der Erfindung kann der Bolzen 41 jedoch am Arm 12 an einer Stelle sitzen, .die gegenüber
der Ebene versetzt ist, die die erste bzw. die zweite Achse 16 bzw. 18 enthält, obgleich natürlich eine solche Umorientierung
des Bolzens 41 die Drehmomente beeinflußt, die von der Feder 40
um die erste Achse 16 und die zweite Achse 18 ausgeübt werden,
und entsprechend dadurch eine Anpassung der Kurvenelemente und/ oder der Federn erforderlich wird.
Ferner können anstelle des ersten und des zweiten Bremsmechanismus',
wie sie vorstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben
worden sind, in Alternativausführungen andere Arten von Bremsmechanismen zum Sperren der Schwenkverbindung um die erste
Achse 16 zwischen dem Arm 12 und dem Support 11 und zum Sperren
der Schwenkverbindung um die zweite Achse 18 zwischen dem Brett 13 und dem Arm 12 zu blockieren. Beispielsweise kann der Bremsmechanismus
durch Bandbremsmechanismen gebildet sein, oder durch
Trommelbremsmechanismen entweder mit inneren ausdehnbaren Bremsschuhen
oder äußeren zusammenziehbaren Bremsschuhen.
- 32 -
40981fi/0332
Claims (14)
- PatentansprücheVorrichtung mit einem ersten Element, einem mit dem ersten Element um eine erste waagerechte Achse schwenkbar verbundenen zweiten Element, einem mit dem zweiten Element um eine zweite waagerechte Achse schwenkbar verbundenen dritten Element, wobei die zweite waagerechte Achse im parallelen Abstand zur ersten Achse liegt, einem ersten Gegengewichtsystem, das der ersten waagerechten Achse gegenüber in Funktion setz— bar ist, und einem zweiten Gegengewichtsystem, das der zwei-ten waagerechten Achse gegenüber in !Funktion setzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gegengewichtsystem ein G-egengewichtskurvenelement mit einer Kurvenfläche und ein Pederelement umfaßt, das um die Kurvenfläche des Gegengewichtskurvenelementes herum angeordnet ist und das zwischen den beiden Elementen wirkt, die um die betreffende waagerechte Achse schwenkbar verbunden sind, wobei das Gegengewichtskurvenelement ortsfest dem einen der beiden Elenente gegenüber angeordnet ist, wobei ein weiteres Kurvenelement mit einer Kurvenfläche ortsfest dem dritten Element gegenüber angeordnet ist und das Fedemiement des ersten Gegengewichts— systems um die Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes herum angeordnet ist, das zweite Gegengewichtsystem innerhalb eines bestimmten Bereichs von V/inkellagen des dritten Elemen-40981 B/0332 · - 33 -tea um die zweite waagerechte Achse und des zweiten Elementes um die erste waagerechte Achse im wesentlichen ein Gegengewicht zum Drehmoment bildet, das von dem Gewicht des dritten Elementes um die zweite waagerechte Achse ausgeübt wird, in Kombination mit dem Drehmoment, das von dem ersten Gegengewiohtsystem um die zweite waagerechte Achse am weiteren Kurvenelement ausgeübt wird, und das erste Gegengewichtsystem innerhalb des bestimmten Bereichs von Winkellagen des dritten Elementes um die zweite waagerechte Achse und des zweiten Elementes um die erste waagerechte Achse im wesentlichen ein Gegengewicht zum Drehmoment bilden, das von dem kombinierten Gewicht des zweiten und des dritten Elementes um die erste waagerechte Achse ausgeübt wird, wobei Änderungen im Drehmoment um die erste waagerechte Achse als Folge von Änderungen im zweiten Gegengewichtsystem im wesentlichen durch Änderungen im ersten Gegengewichtsystem als Folgp des Einflusses der Kurvenfläohe des weiteren Kurνenelement es auf das Federelement des·ersten Gegengewichtsystems ausgeglichen werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Zeichentisch ist und das erste Element einen ortsfesten Support, das zweite Element einen Arm und das dritte Element ein Zeichenbrett bilden.- 34 409815/0332
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennzeichnet , daß im ersten Gegengewichtsystem das Gegengewichtskurvenelement dem ersten Element gegenüber ortsfest angeordnet ist, ein Ende des Federlementes dem ersten Element gegenüber ortsfest ist und das andere Ende des Federelementes dem zwiten Element gegenüber ortsfest ist, und daß im zweiten Gegengewichtsystem das Kurvenelement dem dritten Element gegenüber ortsfest ist, ein Ende des Federlementes dem zweiten Element gegenüber ortsfest ist und das andere Ende des Federelementes dem dritten Element gegenüber ortsfest ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadur oh gekennzeichnet, daß das Federelement des ersten Gegengewichtsystems ein flexibles Element und eine Schraubenfeder umfaßt, wobei ein Ende des flexiblen Elementes mit dem Gegengewichtskurvenelement des ersten Gegengewichtsystems und das andere Ende des flexiblen Elementes mit der Schraubenfeder des ersten Gegengewichtsystems verbunden sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Federlement des ersten Gegengewichtsystems ferner einen Hebel umfaßt, von dem ein Ende um eine waagerechte Achse, die im parallelen Abstand zur ersten und zur zweiten waagerechten Achse liegt, schwenkbar an dem409815/0332 ' ~35~? 3 £ 7 9 u qzweiten Element gelagert ist, und dessen anderes Ende mit der Schraubenfeder des ersten Gegengewichtsystems verbunden ist, wobei der Hebel zwischen seinen Enden im Lagerkontakt mit der Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes steht.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Fede23a.ein.ent des zweiten Gegengewichtsystems ein flexibles Element und eine Schraubenfeder umfaßt, wobei ein Ende des flexiblen Elementes am Gegengewichtskurvenelement des zweiten Gegengewichtsystems und das andere Ende des flexiblen Elementes an der Schraubenfeder des zweiten Gegengewichtssystems angebracht sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, ä a ν- λ r e α gekennzeichnet , daß das Gegeng-swinhtslsiirys-jisleinent des zweiten Gegengewichtsystems durch ein Kurvenelement gebildet ist, das Zwillingskurvennocken bildet, wobei ein Ende des flexiblen Elementes des Federlementes des zweiten Gegc-iigewichtsystems an dem Kurvenelement zwischen den Zwillingskurvennocken desselben befestigt ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekenn-z e ic h η e t , daß das weitere Kurvenelement durch zwei im. Abstand angeordnete parallele Kurvenelementpartien gebildet409815/033 2ist, von denen jede eine Partie der_ Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes bildet, daß der Hebel des Eederl ement es des ersten Gegengewichtssystems teilweise zwischen die beiden Kurvenelementenpartien bewegbar ist, und daß der Hebel zwischen seinen Enden frei drehbare Lagerrollen hat, die sich im Lagerkontakt mit den Partien der Kurvenfläche befinden, die von den beiden Kurvenelementenpartien gebildet sind, derart, daß der Lagerkontakt zwischen dem Hebel und der Kurvenfläche des weiteren Kurvenelementes gebildet wird.
- 9. Vorrichtung.nach einem'der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Einstellgewicht, das bewegbar am dritten Element zur Einstellung der Lage des Schwerpunktes des dritten Elementes gelagert ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1bis9, dadurch gekennzeichnet , daß ein erster Bremsmechanismus zum Sperren der Schwenkverbindung des zweiten Elementes dem ersten Element gegenüber um die erste waagerechte Achse und ein zweiter Bremsmechanismus zum Sperren der Schwenkverbindung des dritten Elementes dem zweiten Element gegenüber um die zweite waagerechte Achse vorgesehen sind, wobei die Bremsmeohanismen einen Arbeitszustand haben, in dem die Schwenk— verbindung zwischen den betreffenden Elementen blockiert ist,- 37 4 09815/03322 3 Λ 7 q /.. 9ferner einen Ruhezustand, in dem die Schwenkverbindung zwischen den betreffenden Teilen entriegelt ist, wobei ein Betätigungselement für jeden der Bremsmechanismen vorgesehen ist und jedes Betätigungselement mit dem betreffenden Bremsmechanismus verbunden ist und zwischen einer ersten Position, in der der betreffende Bremsmechanismus sich in dem Arbeitszustand befindet, und einer zweiten Position bewegbar ist, in der der betreffende Bremsmechanismus sich in seiner Ruheposition befindet, wobei ein von Hand bedienbares Element zum Ermöglichen oder Bewirken einer Bewegung der Betätigungselemente zwischen der ersten und der zweiten Position derselben vorgesehen ist, wobei das von Hand bedienbare Element wahlweise in eine solche Lage bringbar ist, daß eine Bewegung beider Betätigungseiemente oder des einen oder des anderen der Betätigugselemente ermöglicht oder bewirkbar ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Zeichentisch umfaßt, das erste Element einen ortsfesten Support, das zweite Element einen Arm und das dritte Element ein Zeichenbrett bilden, wobei das Zeichenbrett eine Unterseite und einen vorderen Rand hat und das von Hand bedienbare Element an der Unterseite und am vorderen Rand des Zeichenbretts angeordnet ist.- 38 40981 5/03327347949
- 12. Vorrichtung nach "Anspruch 10 oder 11, dadurch g e kennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen den Betätigungselementen und den betreffenden Bremsmechanismen durch flexible Kabel gebildet sind, mittels derer die betreffenden Bremsmechani smen in Richtung auf einen der Zustände bewegbar sind, die aus dem. Betreibszustand und dem Ruhezustand derselben bestehen, wobei Federn die betreffenden Bremsmechanismen in Richtung auf den anderen der Zustände spannen, die aus dem Betriebszustau und dem Ruhezustand derselben bestehen.
- 13. Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremsmeohanismus eine an einem der betreffenden Elemente angeordnete Scheibe und eine Halterung umfaßt, die an dem anderen der betreffenden Elemente sitzt und einen Schlitz hat, durch den sich die Scheibe erstreckt, wobei eine Partie der Halterung im Gewindeangriff mit dem Rest desselben steht und zur Bewegung desselben in und aus einem strammen Sperrangriff an der Scheibe bewegbar ist, wobei der Bremsmechanismus dann, wenn sich die Partie der Halterung im strammen Sperrangriff an der Scheibe befindet, sich in sänem Betriebszustand befindet, während dann, wenn die Partie der Halterung aus einem strammen sperrenden Angriff an der Scheibe heraus-409815/0332 -39-gewandert ist, der Bremsmechanismus sich in seinem Ruhezustand befindet.
- 14. "Vorrichtung nach Anspruch 13» dadurch gelcennz e ic h η e t, daß eine weitere Partie der Halterung im Gewindeeingriff am Rest desselben zur Einstellung der effektiven Breite des Schlitzes gelagert ist«40981 5/0332■■■*"■■Leerseite
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