[go: up one dir, main page]

DE10011571C2 - Flexible Tragvorrichtung - Google Patents

Flexible Tragvorrichtung

Info

Publication number
DE10011571C2
DE10011571C2 DE10011571A DE10011571A DE10011571C2 DE 10011571 C2 DE10011571 C2 DE 10011571C2 DE 10011571 A DE10011571 A DE 10011571A DE 10011571 A DE10011571 A DE 10011571A DE 10011571 C2 DE10011571 C2 DE 10011571C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
drive
gear
disk
flexible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10011571A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10011571A1 (de
Inventor
Yuji Ariyoshi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE10011571A1 publication Critical patent/DE10011571A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10011571C2 publication Critical patent/DE10011571C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/05Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
    • G11B17/053Indirect insertion, i.e. with external loading means
    • G11B17/056Indirect insertion, i.e. with external loading means with sliding loading means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/38Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/08Insulation or absorption of undesired vibrations or sounds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gegenstand der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine flexible Tragvorrichtung, die zwischen zwei rela­ tiv zueinander verschiebbaren Elementen angeordnet ist.
2. Stand der Technik
Eine flexible Tragvorrichtung 129, die zwischen zwei relativ zueinander verschiebbaren Elementen 110, 120 angeordnet ist, wie es aus dem Stand der Technik in Form der ja­ panischen Patentoffenlegungsveröffentlichung Nr. 10-188549 bekannt ist, ist in Fig. 44 gezeigt. Wie aus Fig. 44 hervorgeht, enthält ein erstes Element 120 ein flaches, ring­ förmiges Halteteil 121. Ein zweites Element 110 besitzt ein säulenförmiges Halteteil 111, welches im wesentlichen senkrecht zu dem Halteteil 121 des ersten Elements 120 verläuft, und ist in axialer Richtung des säulenförmigen Halteteils 111 relativ zu dem ersten Element 120 verschiebbar.
Die flexible Tragvorrichtung, die zwischen diesem ersten Element 120 und dem zwei­ ten Element 110 angeordnet ist, enthält ein erstes sowie ein zweites hohles, flexibles Tragteil 129a, 129b sowie ein mittleres Paßteil 129c, welches einstückig zwischen die­ sen flexiblen Tragteilen 129a, 129b angeordnet ist. Die flexiblen Tragteile 129a, 129b sind im wesentlichen koaxial zueinander angeordnet und zumindest in Richtung dieser Achse flexibel verschiebbar. Das mittlere Paßteil 129c ist an dem Halteteil 121 des vorstehend erwähnten ersten Elements 120 eingepaßt.
Die flexible Tragvorrichtung 129 ist aus einem Material, wie Gummi bzw. Kautschuk, mit spezifischen elastischen Eigenschaften hergestellt und so ausgebildet, daß das mittlere Paßteil 129c einen eingeschnürten Hals zwischen den flexiblen Tragteilen 129a, 129b bildet. Die flexible Tragvorrichtung 129 wird anschließend mit dem außen­ liegenden Umfangsteil des mittleren Paßteils 129c in einem Loch 121h in dem flachen Halteteil 121 des ersten Elements 120 eingepaßt.
Wenn das erste Element 120 und das zweite Element 110 zusammengebaut sind, wobei das Halteteil 111 des zweiten Elements 110 das Loch 121h in dem Halteteil 121 des ersten Elements 120 durchsetzt, und dieses Halteteil 121 anschließend an dem mittleren Paßteil 129c eingepaßt wird, wie es vorstehend erläutert worden ist, ist die flexible Tragvorrichtung 129 zwischen dem ersten und dem zweiten Ele­ ment 120, 110 montiert, wobei das Halteteil 111 des zweiten Elements 110 den hohlen Innenraum der flexiblen Tragteile 129a, 129b der flexiblen Tragvorrichtung 129 durchsetzt. Das zweite flexible Tragteil 129b wird anschließend zwischen dem mittleren Paßteil 129c und der Basisoberfläche 100f des zweiten (ersten) Elements 110 positioniert. Das erste flexible Tragteil 129a ist frei und zu diesem Zeitpunkt an einer seiner Seiten nicht eingespannt (der oberen Seite, wie es in Fig. 44 gezeigt ist).
Eine flache Endplatte 112 wird anschließend an dem Ende des Halteteils 111 befestigt, wobei das erste flexible Tragteil 129a der flexiblen Tragvorrichtung 129 zwischen dem mittleren Paßteil 129c und der Endplatte 112 angeordnet ist. Die flexible Tragvorrichtung 129 ist anschließend zwischen der Basisoberfläche 110f des zweiten Elements 110 und der Endplatte 112 angeordnet, wobei die Gesamt­ länge (Höhe) der flexiblen Tragvorrichtung 129 in axialer Richtung begrenzt ist.
Diese Endplatte 112 dient als eine Last- bzw. Beanspruchungslagerungsplatte (Anschlag), wenn eine Last in einer Richtung aufgebracht wird, welche das erste flexible Tragteil 129a zusammendrückt, und dient dazu, daß Ablösen der flexiblen Tragvorrichtung 129 zu vermeiden, wenn eine große Verlagerungskraft in einer Richtung einwirkt, welche das Halteteil 121 des ersten Elements 120 veranlaßt, sich von der Basisoberfläche 114f des zweiten Elements 110 weg zu bewegen. Die Endplatte 112 wird daher üblicherweise an dem Ende des säulenförmigen Halteteils 111 befestigt, wobei ein Verriegelungsstift, ein mit einem Gewinde versehenes Element oder ähnliche Mittel (in der Figur nicht gezeigt) verwendet werden.
Wenn eine Schwingungskraft oder eine Stoßbeanspruchung, die eine Relativver­ schiebung des ersten Elements 120 und des zweiten Elements 110 bewirkt, auf die vorstehend beschriebene Anordnung einwirkt, ist die Dämpfungswirkung, welche die Druckverformung innerhalb der elastischen Grenzen des zweiten flexiblen Tragteils 129b begleitet, in der Lage, den Schwingungsbestandteil oder die Stoßbeanspruchung in der Richtung zu absorbieren, in der sich das Halteteil 121 des ersten Elements 120 der Basisoberfläche 110f des zweiten Elements 110 nähert, d. h. nach unten, bezogen auf Fig. 44. Die Schwingungsbestandteile und die Stoßbeanspruchungen in die Richtung, in der sich das Halteteil 121 des ersten Elements 120 der Endplatte 112 an dem Ende des Halteteils 111 des zweiten Elements 110 nähert, d. h. nach oben, bezogen auf Fig. 44, können in ähnlicher Weise durch die Dämpfungswirkung absorbiert werden, welche die Druckver­ formung innerhalb der elastischen Grenzen des ersten flexiblen Tragteils 129a begleitet.
Es ist daher offensichtlich, daß die flexiblen Tragteile 129a, 129b unabhängige Dämpfungswirkungen in Abhängigkeit der einwirkenden Beanspruchung zeigen.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, muß eine separate Endplatte 112 an dem Ende des Halteteils 111 bei dieser bekannten flexiblen Tragvorrichtung 129 befestigt werden, nachdem die flexible Tragvorrichtung 129 zwischen dem ersten und dem zweiten Element 120, 110 durch Einpassen des mittleren Paßteils 129c an dem flachen Halteteil 121 montiert ist.
Ein Problem bei dieser Gestaltung besteht darin, daß die auf diese Weise erfolgen­ de Montage der flexiblen Tragvorrichtung kompliziert ist und eine Vielzahl von Teilen sowie Montageschritten erfordert. Diese bekannte Gestaltung bildet daher ein Hindernis bei dem Versuch, die Herstellkosten niedrig zu halten.
Weiterhin wird im Montageendzustand eine bekannte, übliche, flexible Tragvor­ richtung 129 aus Gummi bzw. Kautschuk zwischen der Endplatte 112 und der Basisoberfläche 110f eines üblicherweise aus Kunststoff oder Metall hergestellten zweiten Elements 110 angeordnet, wobei die Gesamtlänge (Höhe) in axialer Richtung durch die Endplatte 112 und das zweite Element 110 begrenzt ist.
Ein aus dieser Gestaltung hervorgehendes Problem besteht darin, daß sich die Dämpfungswirkung der flexiblen Tragvorrichtung 129 ändert, wenn die Temperatur um einen bestimmten Wert ansteigt. Dies wird durch den Unterschied in den Wärmeausdehnungskoeffizienten zwischen den Materialien, die für das zweite Element 110, welches das säulenförmige Halteteil 111 enthält, und für die End­ platte 112 sowie für die flexible Tragvorrichtung 129 verwendet werden, hervor­ gerufen.
Darüber hinaus dämpfen die flexiblen Tragteile 129a, 129b eine aufgeprägte Last bei einer bekannten flexiblen Tragvorrichtung 129 unabhängig voneinander, wie es vorstehend erläutert worden ist. Wenn erwartet wird, daß eine besonders große Kraft in eine Richtung einwirkt, muß das flexible Tragelement auf der Seite, welche die Last oder den Schwingungsbestandteil aufnimmt, besonders groß ausgeführt werden oder eine Feder oder andere Hilfsmittel müssen vorgesehen werden, um das flexible Tragteil zu unterstützen.
Dieses Problem führt in jedem Fall zu einer Zunahme in der Größe und/oder der Komplexität der flexiblen Tragvorrichtung.
Wenn sich das erste Element 120 und das zweite Element 110 bei dieser bekannten flexiblen Tragvorrichtung 129 kreisförmig relativ zueinander bewegen, ist es schwierig, eine gleichmäßi­ ge kreisförmige Bewegung zu erhalten, da eine flache Endplatte 112 an dem Ende des Halte­ teils 111 befestigt ist, wobei die flexible Tragvorrichtung 129 zwischen dieser Endplatte 112 und der Basisoberfläche 110f des zweiten Elements 110 angeordnet ist.
Weitere derartige flexible Tragvorrichtungen gehen aus dem US-Patent 5,864,533 sowie aus den japanischen Patentoffenlegungsveröffentlichungen Nr. 11-002288 und 08-135735 hervor.
Unter Berücksichtigung dieser Probleme des Standes der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine flexible Tragvorrichtung zu schaffen, die einfach zu montieren ist, die einen einfachen, kompakten Aufbau besitzt, die eine stabile Dämpfungswir­ kung sogar dann erzielt, wenn die Temperatur ansteigt, und die eine gute, gleichförmige Kreis­ bewegung ermöglicht.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Sobald die flexible Tragvorrichtung montiert worden ist, verhindert das Bewe­ gungsbegrenzungsteil, daß sich die flexible Tragvorrichtung von dem Ende des Bolzens oder Schaftes löst, auf dem sie montiert ist, und nimmt darüber hinaus eine aufgeprägte Kraft bzw. Beanspruchung auf. Es ist daher nicht notwendig, eine separate Endplatte vorzusehen, die an dem Ende des säulenförmigen Halteteils für diese Zwecke befestigt ist.
Betrachtet in einem Vertikalschnitt, besitzt das Ende dieses säulenförmigen Halteteils des zweiten Elements vorzugsweise ein teilkreisförmiges Profil, wobei die innenliegende Kante des zweiten Paßteils ebenfalls ein teilkreisförmiges Profil besitzt. Dies ermöglicht dem ersten und dem zweiten Element, sich relativ zueinander auf einem kreisförmigen Weg zu bewegen.
Darüber hinaus sind vorzugsweise mehrere Vorsprünge an der innenliegenden Oberfläche des zweiten Paßteils ausgebildet, wobei die Vorsprünge in Richtung der Mitte dieses kreisförmigen Profils weisen.
Diese Vorsprünge halten eine bestimmte Lücke bzw. einen bestimmten Spalt zwischen dem Ende und der innenliegenden Oberfläche des zweiten Paßteils aufrecht und ermöglichen eine gleichmäßigere kreisförmige Bewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Element.
Weiterhin ist das zweite Element vorzugsweise eine Antriebsbasis bzw. Laufwerksbasis, die als ein Antriebsschassis eines Laufwerkes für optische Disks verwendet wird, wobei das erste Element eine Bauteilbasis ist, die so gehalten ist, daß sie sich linear oder kreisförmig senkrecht zu und getrennt von der Laufwerksbasis bewegen kann.
Bei einem derartigen Laufwerk für optische Disks trägt die flexible Tragvorrichtung der Erfin­ dung die Bauteilbasis, welche auf der Laufwerksbasis schwimmt bzw. auf dieser schwimmend angeordnet ist, und schützt diese vor Schwingungen und Stößen von der Laufwerksbasis.
Andere Aufgaben und Ziele zusammen mit einem vollständigen Verständnis der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung und auf die folgenden Ansprüche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungsfiguren deutli­ cher zutage treten und erkennbar sein.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGSFIGUREN
Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht eines zusammengebauten Laufwerks für optische Disks, welches eine flexible Tragvorrichtung (Schwimmhülse) gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält.
Fig. 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht des Disk-Laufwerks, das in Fig. 1 gezeigt ist.
Fig. 3, 4 sind vergrößerte Ansichten von Teilen der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine zusammengebaute Querbasis und Lauf­ werksbasis des Laufwerks für optische Disks.
Fig. 6 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, welche im wesentlichen eine Tragestruktur wiedergibt, die die Querbasis an der Laufwerks­ basis hält.
Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, welche im wesentlichen die Querbasis wiedergibt, die zu der Laufwerksbasis geneigt ist.
Fig. 8 ist eine vergrößerte Vertikalschnittansicht einer flexiblen Tragvorricht­ ung (Schwimmhülse), die an der Querbasis eingepaßt ist.
Fig. 9-13 sind eine Folge von Draufsichten, welche den Betrieb eines Antriebs­ mechanismus bei dem Laufwerk für optische Disks wiedergibt.
Fig. 14-18 sind eine Folge von vergrößerten Draufsichten, welche den Umschalt­ vorgang für den Antriebsenergie-Übertragungsweg des Antriebsmechanismus bei dem Laufwerk für optische Disks, das in Fig. 1 gezeigt ist, wiedergeben.
Fig. 19 ist eine vergrößerte Draufsicht, welche den Eingriff eines Tellers und eines Tellerantriebszahnrads zeigt.
Fig. 20 ist eine Draufsicht auf das Laufwerk für optische Disks mit einem Teller, der im inneren des Laufwerks aufgenommen ist.
Fig. 21 ist eine Draufsicht auf das Laufwerk für optische Disks, wobei der Teller aus dem Laufwerk heraus bewegt worden ist.
Fig. 22 ist eine vergrößerte Draufsicht, welche einen Diskklemmechanismus des Laufwerkes für optische Disks wiedergibt.
Fig. 23 ist eine Vertikalschnittansicht entlang der Linie Y23-Y23 in Fig. 22.
Fig. 24 ist eine Draufsicht auf ein Nockenzahnrad des Antriebsmechanismus.
Fig. 25 ist eine Seitenansicht des Nockenzahnrads in Richtung der Pfeile Y25- Y25 in Fig. 24.
Fig. 26 ist eine Seitenansicht des Nockenzahnrads in Richtung der Pfeile Y26- Y26 in Fig. 24.
Fig. 27 ist eine Seitenansicht des Nockenzahnrads in Richtung der Pfeile Y27- Y27 in Fig. 24.
Fig. 28 ist eine Seitenansicht des Nockenzahnrads in Richtung der Pfeile Y28- Y28 in Fig. 24.
Fig. 29 ist eine Vertikalteilschnittansicht, welche das Zahnprofil des Nocken­ zahnrads wiedergibt.
Fig. 30 ist eine Draufsicht auf eine Zuführzahnstange des Antriebsmechanis­ mus.
Fig. 31 ist eine Seitenansicht der Zuführzahnstange in Richtung der Pfeile Y31-Y31 in Fig. 30.
Fig. 32 ist eine rückseitige Ansicht der Zuführzahnstange.
Fig. 33 ist eine Seitenansicht der Zuführzahnstange in Richtung der Pfeile Y33-Y33 in Fig. 30.
Fig. 34 ist eine Seitenansicht der Zuführzahnstange in Richtung der Pfeile Y34-Y34 in Fig. 30.
Fig. 35 ist eine Seitenansicht eines Auslösehebels in Richtung der Pfeile Y35- Y35 in Fig. 36.
Fig. 36 ist eine Draufsicht auf den Auslösehebel des Antriebsmechanismus.
Fig. 37 ist eine Vertikalschnittansicht des Auslösehebels entlang der Linie Y37-Y37 in Fig. 36.
Fig. 38 ist eine Draufsicht auf einen Schwenk- bzw. Kniehebel des Antriebs­ mechanismus.
Fig. 39 ist eine Seitenansicht des Schwenk- bzw. Kniehebels in Richtung der Pfeile Y39-Y39 in Fig. 38.
Fig. 40 ist eine Seitenansicht des Schwenk- bzw. Kniehebels in Richtung der Pfeile Y40-Y40 in Fig. 38.
Fig. 41 ist eine Seitenansicht des Schwenk- bzw. Kniehebels in Richtung der Pfeile Y41-Y41 in Fig. 42.
Fig. 42 ist eine Draufsicht auf den Schwenk- bzw. Kniehebel des Antriebs­ mechanismus.
Fig. 43 ist eine Seitenansicht des Schwenk- bzw. Kniehebels in Richtung der Pfeile Y43-Y43 in Fig. 42.
Fig. 44 ist eine vergrößerte Vertikalschnittansicht einer flexiblen Tragvorr­ ichtung gemäß dem Stand der Technik.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nach­ stehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert, wobei zunächst mit der Beschreibung der Gestaltung eines Laufwerks für optische Disks begonnen wird, in das eine flexible Tragvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eingebaut ist.
Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht eines Laufwerks für optische Disks (nachstehend als Disklaufwerk oder einfach als Laufwerk bezeichnet), in das eine flexible Tragvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung eingebaut ist. Fig. 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht des Disklaufwerks, das in Fig. 1 gezeigt ist, wogegen die Fig. 3, 4 vergrößerte Ansich­ ten von Teilen der auseinandergezogenen Ansicht, die in Fig. 2 wiedergegeben ist, sind.
Wie aus diesen Figuren entnehmbar ist, enthält ein Laufwerk 1 für optische Disks gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Laufwerksbasis bzw. Antriebsbasis 10 als Montagebasis für die Hauptbauelemente des Laufwerks 1 sowie eine Querbasis 20 als Haltebasis zum Halten der Hauptbauteile des Antriebs­ mechanismus des Disklaufwerks. Die Gesamtform der Laufwerksbasis 10 ist die eines im wesentlichen quadratischen Rahmens, betrachtet in Draufsicht. Die Quer­ basis 20 ist in einem innenliegenden Raum 10H in der Laufwerksbasis 10 montiert, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
Eine Disk, die als Datenspeichermedium verwendet wird, wie eine Kompaktdisk (CD), wird in dem Disklaufwerk 1 auf einem Teller 55 angeordnet, welcher sich in zwei Richtungen entlang des Rahmens der Laufwerksbasis 10 bewegt. Der Weg des Tellers 55 verläuft diagonal, wie es aus den Fig. 1, 2 hervorgeht und wie es durch den Pfeil in Fig. 2 gekennzeichnet ist. Wenn eine Disk aus dem Inneren des Disklaufwerks 1 entfernt, d. h. ausgeworfen wird, bewegt sich der Teller 55 diagonal nach unten links, wie in Fig. 1, 2 gezeigt ist, wobei sich der Teller 55 nach oben rechts, bezogen auf Fig. 1, 2, bewegt, wenn die Disk von der Außen­ seite in das Disklaufwerk 1 geladen wird.
Es ist zu bemerken, daß die Seite des Disklaufwerks 1, von der die Disk, d. h. der Teller 55, aus dem Inneren des Disklaufwerks 1 entfernt wird, als die Vorderseite des Laufwerks 1 (die diagonal links unten liegende Seite in den Fig. 1, 2), und die Seite des Laufwerks 1, zu der die Disk eingeführt wird, als die Rückseite des Laufwerks 1 (die diagonal oben liegende rechte Seite in den Fig. 1, 2) definiert wird. Das obere Ende und das untere Ende des Laufwerks 1, wie sie in den Fig. 1, 2 gezeigt sind, werden darüber hinaus als die Ober- und Unterseite bezeichnet.
Ein Paar rechter und linker Querbasis-Haltestifte 11 ist in vertikaler Ausrichtung an der Rückseite der Laufwerksbasis 10 angeordnet, d. h. an dem oberen rechten Ende in den Fig. 1, 2. Eine Ausnehmung 21 ist an jeder hinteren Ecke der Querbasis 20 ausgebildet. Eine flexible, üblicherweise aus Gummi bzw. Kautschuk hergestellte Hülse 29 (Schwimmhülse) ist in jede Ausnehmung 21 eingepaßt.
Durch Einpassen dieser Hülsen 29 an den vorstehend erwähnten Querbasis-Halte­ stiften 11 wird die Rückseite der Querbasis 20 so getragen, daß sie sich kreis­ förmig vertikal über der Antriebsbasis 10 um eine Horizontallinie Lh (vgl. Fig. 5) zwischen den bzw. durch die Mittelpunkte der Spitzen der rechten und linken Querbasis-Haltestifte 11 bewegen kann.
Die Rückseite der Querbasis 20 ist darüber hinaus mittels der rechten und linken Hülsen 29 so gehalten, daß die Querbasis 20 auf der Antriebsbasis 10 innerhalb eines spezifischen Bewegungsbereiches schwimmen kann. Dieser Bewegungs­ bereich ist derjenige, der durch die Flexibilität der Hülsen 29 ermöglicht wird. Es ist zu bemerken, daß die rechte und die linke Hülse 29 in Fig. 5 nicht gezeigt sind, so daß die Querbasis-Haltestifte 11 und die Ausnehmungen 21 deutlich erkennbar sind.
Es ist zu bemerken, daß die vorstehend erwähnte Laufwerksbasis 10 äquivalent zu dem zweiten Element sowie der Einrichtungsbasis der beigefügten Ansprüche und die Querbasis 20 äquivalent zu dem ersten Element sowie zu der Bauteilmontage­ basis der beigefügten Ansprüche ist. Weiterhin ist die Schwimmhülse 29 äquiva­ lent zu der flexiblen Tragvorrichtung der beigefügten Ansprüche.
Die Hülsen 29 werden nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 8 näher erläutert. Die Hülsen 29 sind ein einstückiger, hohler Formkörper mit einem verschlossenen Ende und einem offenen Ende. Jede Hülse 29 besitzt ein erstes sowie ein zweites Dämpfungsteil 29a, 29b, die einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweisen und aufeinanderfolgend entlang der Längsachse der Hülse 29 angeordnet sind, sowie ein Paßteil 29c (erstes Paßteil), welches einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser besitzt und welches zwischen den beiden Dämpfungsteilen angeord­ net ist.
Dieses erstes Paßteil 29c bildet daher einen eingeschnürten Hals zwischen den Dämpfungs­ teilen 29a, 29b und ist das Bauteil, das zu der Querbasis 20 als das erste Element paßt, wel­ ches in einem Schwimmzustand durch die Schwimmhülsen 29 getragen werden soll. Insbe­ sondere ist ein Hülsenmontageflansch 21b einer bestimmten Dicke an der Ausnehmung 21 an der hinteren Ecke der Querbasis 20 angeordnet. Ein Loch 21h ist in diesem Hülsenmontage­ flansch 21b vorgesehen. Die Schwimmhülse 29 ist an der Ausnehmung 21 in einer hinteren Ecke bzw. einer hinteren Kante der Querbasis 20 durch Einpassen der Außenseite des ersten Paßteils 29c in das Loch 21h des Hülsenmontageflansches 12b angebracht.
Ein zweites Paßteil 29d zum Verschließen des Hohlraumes, der sich innerhalb der Schwimm­ hülse 29 befindet, ist einstückig an dem Ende des ersten Dämpfungsteiles 29a ausgebildet. Dieses zweite Paßteil 29d ist das Teil, welches an der Laufwerksbasis 10 eingepaßt ist, die das zweite Element ist, das durch die Hülsen 29 schwimmend gehalten bzw. getragen werden soll. Insbesondere ist der Querbasis-Haltestift 11 durch die hohle Mitte des ersten und des zweiten Dämpfungsteils 29a, 29b hindurchgeführt, bis dieses zweite Paßteil 29d an dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 eingepaßt ist.
Wenn die Querbasis 20 an der Laufwerksbasis 10 montiert wird, verläuft der Querbasis- Haltestift 11 der Antriebsbasis 10 im wesentlichen senkrecht zu dem Hülsenmontageflansch 21b der Querbasis 20 und die Querbasis 20 ist elastisch bzw. flexibel gegenüber der Antriebs­ basis 10 in zumindest axialer Richtung des Querbasis-Haltestiftes 11 verschiebbar bzw. be­ wegbar, jedoch insbesondere vorzugsweise ebenso flexibel in Richtung senkrecht zur axialen Richtung bewegbar.
Die Form der außenliegenden Kante des Endes 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 ist Teil ei­ nes Kreises, dessen Durchmesser größer als die Breite des Schaftteils 11j ist, betrachtet im Vertikalschnitt. Die Form der innenliegenden Kante des zweiten Paßteils 29d der Schwimm­ hülse 29 ist ebenfalls Teil eines Kreises, betrachtet im Vertikalschnitt.
Ein Bewegungsbegrenzungsteil 29f ist weiterhin an dem unteren Teil des zweiten Paßteils 29d oder dem oberen Teil des ersten Dämpfungsteils 29a oder zwischen dem zweiten Paßteil 29d und dem ersten Dämpfungsteil 29a angeordnet. Wie aus Fig. 8 hervorgeht, ist dieses Bewe­ gungsbegrenzungsteil 29f dort vorgesehen, wo das erste Dämpfungsteil 29a und das zweite Paßteil 29d bei diesem Ausführungsbeispiel sich berühren bzw. miteinander verbunden sind.
Das Bewegungsbegrenzungsteil 29f gelangt in Eingriff mit dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 und insbesondere in Eingriff mit der Basis des Endes 11d, um die Bewegung des zweiten Paßteils 29d in Richtung des Endes des Querbasis-Haltestiftes 11 zu begrenzen.
Dieses Bewegungsbegrenzungsteil 29f ist vorzugsweise als ein einwärts gerichte­ ter Vorsprung des innenliegenden Umfangsteils des Bauteils ausgebildet, wo sich das zweite Paßteil 29d und das erste Dämpfungsteil 29a berühren bzw. mitein­ ander verbunden sind. Der Innendurchmesser dieses Bewegungsbegrenzungsteils 29f ist größer als die Breitenabmessung des Querbasis-Haltestiftes 11 und kleiner als der Außendurchmesser des Endes 11d.
Die Endseite des zweiten Dämpfungsteils 29b ist offen. Der Querbasis-Haltestift 11 wird von dieser Öffnung aus in die Schwimmhülse 29 eingeführt. Das Endteil des zweiten Dämpfungsteiles 29b gelangt in Kontakt mit der Hülsenhaltefläche 10f der Laufwerksbasis 10.
Vorzugsweise wird die Rückseite der Querbasis 20 an der Laufwerksbasis 10 mittels Hülsen 29 montiert, so daß das Ende des zweiten Dämpfungsteils 29b in Kontakt mit der Hülsenhaltefläche 10f mit einer bestimmten Nachgiebigkeit bzw. Flexibilität im Normalzustand gelangt. In dieser Beschreibung wird unter dem Begriff "Normalzustand" verstanden, daß es sich dabei um denjenigen Zustand handelt, bei dem nur das normale Gewicht der Querbasis 20 und der darauf montierten Bauteile auf den Hülsen 29 lagert bzw. durch die Hülsen 29 aufgenom­ men wird.
Es ist zu bemerken, daß der Hülsenmontageflansch 21b der Querbasis 20, der Querbasis-Haltestift 11 der Laufwerksbasis 10 und das Ende 11d des Querbasis- Haltestiftes 11 dem flachen Halteteil, dem säulenförmigen Halteteil und dem Endteil entsprechen, die in den beigefügten Ansprüchen beschrieben sind.
Darüber hinaus entspricht das vorstehend erwähnte, erste und zweite Dämpfungs­ teil 29a, 29b, das erste und zweite Paßteil 29c, 29d und das Bewegungsbegren­ zungsteil 29f dem ersten und zweiten flexiblen Tragteil, dem ersten und zweiten Paßteil und dem Bewegungsbegrenzungsteil, wie sie in den beigefügten Ansprü­ chen erwähnt sind.
Wenn das Disklaufwerk 1 einer ausreichenden Schwingung oder einem Stoß während der Herstellung oder dem Gebrauch des Disklaufwerks 1 ausgesetzt wird, verursacht die Schwingungskraft oder die Stoßbeanspruchung eine Relativver­ schiebung der Laufwerksbasis 10 gegenüber der Querbasis 20. Wenn diese Kraft oder Beanspruchung in die Richtung wirkt, bei der das erste Dämpfungsteil 29a zu­ sammengepreßt wird (d. h. in eine Richtung, in der die Rückseite der Querbasis 20 nach oben verschoben wird und sich der Hülsenmontageflansch 21b in die Rich­ tung bewegt, in der er sich dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 nähert), wird die Beanspruchung an dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 mittels des Bewegungsbegrenzungsteils 29f getragen bzw. aufgenommen. Dies deshalb, da das Bewegungsbegrenzungsteil 29f der Schwimmhülse 29 sich in Eingriff mit der Basis des Endes 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 befindet.
Wenn die Rückseite der Querbasis 20 um einen größeren Betrag nach oben ver­ schoben bzw. bewegt wird und der Hülsenmontageflansch 21b der Querbasis 20 in die Richtung über ein größeres Maß bewegt wird, in der er sich in Richtung des Endes des Querbasis-Haltestiftes 11 bewegt, begrenzt der Eingriff des Bewegungs­ begrenzungsteils 29f mit der Basis des Endes 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 ebenfalls die Bewegung des zweiten Paßteils 29d in Richtung dieses Endes und verhindert so, daß die Schwimmhülse 29 von dem Querbasis-Haltestiftes 11 heruntergleitet.
Es ist daher nicht notwendig, eine Endplatte 112 (vgl. Fig. 44) als eine Lastlager- bzw. Lastaufnahmeplatte separat vorzusehen, um ein Entfernen der flexiblen Tragvorrichtung zu vermeiden, wie dies bei dem vorstehend erwähnten Stand der Technik der Fall ist.
Nach Montage der Schwimmhülse 29 zwischen der Querbasis 20 und der Lauf­ werksbasis 10 ist es nicht notwendig, eine separate Endplatte 112 an dem Ende des Querbasis-Haltestiftes 11 anzubringen. Die Montage dieser Schwimmhülse, d. h. der flexiblen Tragvorrichtung gemäß der Erfindung in einem anderen Produkt ist daher einfach im Vergleich zum Stand der Technik. Die Zahl der Teil und die Zahl der Montageschritte kann ebenfalls verringert werden. Eine Schwimmhülse, d. h. die flexible Tragvorrichtung gemäß der Erfindung ist daher vorteilhaft als ein Mittel, um die Produktionskosten niedrig zu halten.
Eine Seite der Schwimmhülse 29 (d. h. diejenige Seite, an der das zweite Paßteil 29d ausgebildet ist) ist frei und nicht eingespannt, da das zweite Paßteil 29d so montiert ist, daß das Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 abgedeckt ist.
Im Vergleich zu einer bekannten, flexiblen Tragvorrichtung, die zwischen der Endplatte 112 und der Basisoberfläche 110f des zweiten Elements 110 so montiert ist, das die Gesamtlänge (Höhe) in axialer Richtung durch die Endplatte 112 und das zweite Element 110 begrenzt ist, ist es daher möglich, die Längenänderung in Achsrichtung als Ergebnis von Unterschieden in den Wärmeausdehnungskoeffi­ zienten der Schwimmhülse 29 (d. h. der flexiblen Tragvorrichtung) und den anderen Teilen (wie dem Hülsenmontageflansch 21b aus Harz und dem Querbasis-Haltestift 11) zu verringern, wenn die Temperatur ansteigt. Eine stabile Dämpfungseigen­ schaft kann auf diese Weise sogar dann erreicht werden, wenn die Temperatur ansteigt.
Wenn eine Last in einer das erste Dämpfungsteil 29a, an dessen Ende das zweite Paßteil 29d vorgesehen ist, zusammendrückenden Richtung aufgebracht wird (d. h. Beanspruchungen, die eine Verlagerung der Rückseite der Querbasis 20 nach oben hervorrufen und die den Hülsenmontageflansch 21b veranlassen, sich dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 zu nähern), können Schwingungsbestandteile und Stoßkräfte bzw. Stoßbelastungen oder Stoßbeanspruchungen in die gleiche Richtung durch die Dämpfungswirkung absorbiert werden, welche die Druckver­ formung des ersten Dämpfungsteils 29a innerhalb der Elastizitätsgrenzen des ersten Dämpfungsteils 29a begleitet. Mit anderen Worten wird nur eine Dämp­ fungswirkung, die die Druckverformung innerhalb der Elastizitätsgrenzen des ersten Dämpfungsteils 29a begleitet, in diesem Fall erreicht.
Wenn eine Kraft bzw. Beanspruchung in eine das zweite Dämpfungsteil 29b, an dessen Ende das zweite Paßteil 29d nicht ausgebildet ist, zusammendrückenden Richtung aufgebracht wird (d. h. in die Richtung, in der die Rückseite der Querbasis 20 nach unten bewegt bzw. verlagert wird und sich der Hülsenmontageflansch von dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 entfernt), wird die Oberseite des zweiten Paßteils 29d an dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 getrennt bzw. suspendiert und das erste Dämpfungsteil 29a innerhalb seiner Elastizitäts­ grenze belastet.
Schwingungs- und Stoßkräfte können daher sowohl durch die Dämpfungswirkung der elastischen Verformung des ersten Dämpfungsteils 29a als auch der Dämp­ fungswirkung der Druckverformung des zweiten Dämpfungsteils 29b absorbiert werden. Auf diese Weise kann eine extrem effektive Schwingungsabsorbtion in korrespondierende gleiche Richtungen erzielt werden.
Es ist zu bemerken, daß als Teil der üblichen Gummi- bzw. Kautschukschwimm­ hülse 29 das zweite Paßteil 29d insbesondere flexibel ist. Es ist daher weiterhin möglich, diese Flexibilität bzw. Nachgiebigkeit des zweiten Paßteils 29d dazu zu verwenden, die Schwingungsabsorbtion und Geräuschunterdrückung zu steigern, wenn Schwingungskräfte, die eine Relativbewegung der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 hervorrufen, einwirken.
Es ist weiterhin zu bemerken, daß das zweite Paßteil 29d der Schwimmhülse 29 ohne vollständig geschlossenes eines Ende (die Oberseite) des innenliegenden Hohlraumes der Schwimmhülse 29 ausgebildet werden kann. Insbesondere kann das zweite Paßteil 29d eine Öffnung insoweit aufweisen, als das Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 nicht vollständig durch diese Öffnung hindurchgeht, wenn eine Kraft, welche den Querbasis-Haltestift 11 in Richtung der Öffnung anhebt, einwirkt.
Wie vorstehend erläutert worden ist, kann eine größere Kraft bzw. Beanspruchung in diejenige Richtung absorbiert werden, in der das zweite Dämpfungsteil 29b zusammengedrückt wird, als in die Richtung, in der das erste Dämpfungsteil 29a zusammengedrückt wird. Wie nachstehend noch näher erläutert wird, muß die Querbasis 20 kreisförmig nach unten aus der Normalposition um die Rückseite der Querbasis 20 bewegt werden, wann immer eine Disk in das Disklaufwerk 1 geladen oder aus dem Disklaufwerk 1 zu entladen bzw. auszuwerfen ist. Der untere zweite Dämpfungsteil 29b wird daher häufiger zusammengedrückt als der erste Dämpfungsteil 29a, so daß die einwirkende Beanspruchung ebenfalls größer ist.
Wenn daher die Schwimmhülse 29 bei einer Anwendung verwendet wird, bei der eine große Beanspruchung bzw. Kraft erwartet wird, die in einer Richtung der Schwimmhülse 29 wirkt, wenn sie also als eine flexible Tragvorrichtung zwischen einer Querbasis 20 und einer Laufwerksbasis 10 bei einem Laufwerk 1 für optische Disks verwendet wird, kann die Schwimmhülse 29 eingesetzt werden, um eine einfache, kompakte Konstruktion durch Montage der Schwimmhülse 29 so zu erzielen, daß die Belastung bzw. Beanspruchung oder Kraft in die Richtung ein­ wirkt, in der das zweite Dämpfungsteil 29b zusammengedrückt wird, d. h. das Dämpfungsteil, an dem das zweite Paßteil 29d nicht angeordnet ist.
Im Ergebnis können einwirkende Kräfte und Beanspruchungen im Vergleich zu einer bekannten Gestaltung, bei der flexible Tragteile 129a, 129b unabhängige Dämpfungswirkungen in Abhängigkeit der Richtung der einwirkenden Kraft (vgl. Fig. 44) ausüben, ohne Zunahme der Größe einer flexiblen Tragvorrichtung oder ohne Zunahme in der strukturellen Komplexität sogar dann einfach gehandhabt werden, wenn eine insbesondere hohe Kraft bzw. Beanspruchung in einer Richtung erwartet wird.
Es ist zu bemerken, daß der Kontakt zwischen dem Ende des zweiten Dämpfungs­ teils 29b und der Hülsenhalteoberfläche 10f in diesem Normalzustand nicht not­ wendigerweise eine Voraussetzung zum Erzielen dieser Schwingungsdämpfungs­ wirkung von dem zweiten Dämpfungsteil 29b ist. Eine Lücke zwischen diesem Ende und der Hülsenhalteoberfläche 10f verringert auf einfache Weise die Schwin­ gungsdämpfungswirkung um einen Betrag gleich der Lücke, wobei die Schwin­ gungsdämpfungswirkung gleich dem Betrag ist, um den diese Relativbewegung die Lücke überschreitet, wenn die Relativbewegung zwischen der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 diese Lücke überschreitet.
Seitliche Schwingungsbestandteile, die parallel zur Basisoberfläche verlaufen, wie Schwingungsbestandteile in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung oder Seite-zu-Seite- Richtung der Querbasis 20 werden durch die seitliche Verformung der Schwimm­ hülse 29 innerhalb ihrer Elastizitätsgrenzen absorbiert.
Wie vorstehend erläutert worden ist, ist die Form der außenliegenden Kante des Endes 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 Teil eines Kreises, betrachtet im Vertikal­ schnitt, und die Form der innenliegenden Kante des zweiten Paßteils 29d der Schwimmhülse 29, wenn sie an dem Ende 11d angebracht ist, ebenfalls Teil eines Kreises, betrachtet im Vertikalschnitt.
Wenn die Teile auf diese Weise erhalten worden sind, kann das zweite Paßteil 29d, d. h. die gesamte Schwimmhülse 29, kreisförmig um die Mitte C11 des Querbasis- Haltestiftendes 11d bewegen. Die Achse Lh der Kreisbewegung (vgl. Fig. 5) ist eine gerade Linie, welche die Zentren bzw. Mitten C11 der Enden 11d des rechten und des linken Querbasis-Haltestiftes 11 miteinander verbindet, wenn die Querba­ sis 20 gegenüber der Laufwerksbasis 10 nach oben oder unten verschwenkt.
Weiterhin vorzugsweise ist eine bestimmte Lücke bzw. ein bestimmter Spalt zwischen dem innenliegenden Umfang des zweiten Paßteils 29d und dem außen­ liegenden Umfang des Endes 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 vorhanden, wobei mehrere Vorsprünge 29e in dem zweiten Paßteil 29d ausgebildet sind. Diese Vorsprünge 29e sind in Richtung der Mitte des innenliegenden Umfangs des zweiten Paßteils 29d und damit zu der Mitte C11 des Haltestiftendes 11d ausge­ richtet, wenn der Querbasis-Haltestift 11 in die Schwimmhülse 29 eingepaßt ist.
D. h., daß das zweite Paßteil 29d der Schwimmhülse 29 auf dem Ende 11d des Querbasis-Haltestiftes 11 durch die dazwischenliegenden Vorsprünge 29e gehalten bzw. eingepaßt ist, wobei eine bestimmte Lücke zwischen dem zweiten Paßteil 29d und dem Ende 11d aufrechterhalten wird. Im Ergebnis kann sich das zweite Paßteil 29d extrem gleichmäßig kreisförmig gegenüber dem Ende 11d des Querba­ sis-Haltestiftes 11 bewegen.
Die Schwimmhülse 29 enthält daher ein erstes sowie ein zweites Dämpfungsteil 29a, 29b, ein erstes und ein zweites Paßteil 29c, 29d und ein Bewegungsbegren­ zungsteil 29f. Es ist daher möglich, ein einfaches, raumsparendes, billiges Schwimm­ mittel (die flexible Tragvorrichtung) bereitzustellen, die das gesamte Gewicht der Querbasis 20 halten bzw. tragen kann, die die Querbasis 20 von einem vertikalen Abgleiten bewahrt und die effektiv Schwingungsbestandteile und Stoßbeanspru­ chungen absorbiert.
Weiterhin kann durch Bereitstellen eines Teils, das die Mitte der Drehung be­ stimmt, eine exakte Mitte der Kreisbewegung ohne Bereitstellen einer weiteren Mitte für eine Kreisbewegung sichergestellt werden.
Wie darüberhinaus aus den Fig. 4, 5 hervorgeht, ist eine Ausnehmung 12, deren Umfangsform Teil eines Kreises ist, an dem vorderen Kantenteil des innenliegenden Raumes 10H in der Laufwerksbasis 10 ausgebildet. Eine Spindel 12s ist vertikal in der untenliegenden Mitte der Ausnehmung 12 angeordnet. Der Mittenbolzen bzw. die Mittennabe 31 eines im wesentlichen zylindrischen Nockenzahnrades 30 ist frei drehbar auf dieser Spindel 12s aufgesetzt. Eine Schraubenfeder 39 (Schwimm­ feder) ist zwischen der Unterseite dieses Nockenzahnrades 30 und dem Boden der Ausnehmung 12 in der Laufwerksbasis 10 angeordnet. Der Mittenbolzen 31 des Nockenzahnrades 30 ist über die Spindel 12 hinausgeführt, wobei eine Setzschrau­ be 37 durch einen Kragen 38 (Schwimmkragen), der üblicherweise aus Kautschuk bzw. Gummi hergestellt ist, in das Ende der Spindel 12s eingeschraubt ist.
Das Nockenzahnrad 30 ist daher in der Ausnehmung 12 der Laufwerksbasis 10 aufgenommen, wobei die Oberseite und die Unterseite zwischen den flexiblen Elementen 38, 39 gehalten ist, d. h., daß die Unterseite des Nockenzahnrades 30 durch die Schraubenfeder 39 und die Oberseite durch den Schwimmkragen 38 gehalten wird. Im Ergebnis wird das Nockenzahnrad 30 auf der Laufwerksbasis 10 in einer Weise gehalten, welche es dem Nockenzahnrad 30 ermöglicht, innerhalb bestimmter Grenzen (in einem Schwimmzustand) zu schwimmen, d. h. innerhalb der elastischen Grenzen des Schwimmkragens 38 und der Schwimmfeder 39.
Es ist zu bemerken, daß die Schwimmhülse 29 und der Schwimmkragen 38 nicht auf Gummi- bzw. Kautschukmaterialien beschränkt sind. Beispielsweise können alternativ ein weiches Harz und andere geeignete Materialien mit der gewünschten Flexibilität bzw. Nachgiebigkeit verwendet werden.
Das Nockenzahnrad 30 wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 24 bis 29 näher beschrieben. Das Nockenzahnrad 30 enthält an seiner außenliegenden Oberfläche mehrere vertikal ausgerichtete, d. h. parallel zur Längsachse Lg des Nockenzahnrades 30 verlaufende Zähne 30g (Außenzähne) sowie einen Nockenka­ nal 33 mit einem oberen und unteren Horizontalkanal 33a, 33c sowie einem diago­ nal verlaufenden Kanal 33b.
Darüber hinaus ist ein glatter Abschnitt 34 vorgesehen, bei dem keine Zähne 30g an der außenliegenden Oberfläche des Nockenzahnrades 30 vorgesehen sind. Ein Vorsprung 20P für einen gleitenden Eingriff mit dem Nockenkanals 33 ist ebenfalls an der vorderen Kante der Querbasis 20 vorgesehen (vgl. Fig. 2, 3). Dieser Vor­ sprung 20b gelangt in Eingriff mit dem Nockenkanal 33, um die Vorderseite der Querbasis 20 auf der Laufwerksbasis 10 mittels des Nockenzahnrades 30 zu tragen.
Wie in den Fig. 6, 7 gezeigt ist, wird die Querbasis 20 daher an der Rückseite mittels der Hülsen 29 und an der Vorderseite mittels des Nockenzahnrades 30 gehalten, welches auf dem Schwimmkragen 38 und der Schwimmfeder 39 so gehalten ist, daß die Querbasis 20 innerhalb bestimmter Grenzen auf der Lauf­ werksbasis 10 schwimmt. Es ist zu bemerken, daß diese Grenzen durch die Nachgiebigkeit der Schwimmhülse 29, des Schwimmkragens 38 und der Schwimmfeder 39 bestimmt werden.
Die Querbasis 20 ist daher nicht steif auf der Laufwerksbasis 10 auf die Art und Weise des Standes der Technik gehalten, sondern wird so getragen, daß sie auf der Laufwerksbasis 10 innerhalb des Bereichs der Flexibilität bzw. Nachgiebigkeit der Tragdämpfungselemente schwimmen kann, d. h. der Schwimmhülse 29, dem Schwimmkragen 38 und der Schwimmfeder 39. Die Dämpfungselemente 29, 38, 39 können daher einen Stoß, einen Schlag oder Schwingungen absorbieren, welche auf das Disklaufwerk 1 einwirken, wodurch verhindert wird, daß die Kraft des Stoßes oder der Schwingungen direkt von der Laufwerksbasis 10 zu den Bauteilen auf der Querbasis 20 übertragen wird. Im Ergeb­ nis kann ein Disklaufwerk 1 mit einer verbesserten Lebensdauer und einem verbesserten Wi­ derstand gegenüber Stößen und Schwingungen erreicht werden.
Durch Halten der Querbasis 20 in der Weise, daß sie auf der Laufwerksbasis 10 innerhalb des Bereiches der Nachgiebigkeit der Dämpfungselemente 29, 38, 39 schwimmt, ist es weiterhin möglich, die Relativposition der Bauteile auf der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 in­ nerhalb des Schwimmbereiches der Querbasis 20 einzujustieren. Im Vergleich zu einem be­ kannten Disklaufwerk, bei dem die Bauteile starr gehalten sind, ist es daher möglich, eine ge­ ringere Präzision bei der Herstellung der Bauteile und der Montage zu fordern, wodurch die Produktivität beim Herstellvorgang verbessert werden kann.
Wie in den Fig. 2, 3 gezeigt ist, sind ein erster sowie ein zweiter Elektromotor 3, 4 sowie eine Schaltungsplatine 2, welche die Steuerschaltung zum Steuern der Antriebsmotoren 3, 4 ent­ hält, ebenfalls an dem Boden der Querbasis 20 angebracht.
Ein Drehtisch, auf dessen Oberseite eine Disk 9 angeordnet wird (vgl. Fig. 5-7), ist ebenfalls oberhalb der Querbasis 20 angeordnet. Dieser Drehfisch 5 ist mit der Ausgangswelle 35 des ersten Motors 3 (Spindelmotor) verbunden (vgl. Fig. 3). Eine optische Aufnahmeeinrichtung 6 zum Schreiben eines Datensignals auf die Disk 9 oder zum Lesen eines aufgezeichneten Da­ tensignals von der Disk 9 sowie andere Antriebsbauteile für den Betrieb des Disklaufwerks 1 sind ebenfalls an der Oberseite der Querbasis 20 vorgesehen.
Dieser Antriebsmechanismus wird nachstehend näher erläutert.
Wie aus den Fig. 3, 5 hervorgeht, ist eine von der Vorder- zur Rückseite reichende (von oben nach unten reichende, bezogen auf Fig. 5) Öffnung 20H in der Querbasis 20 vorgesehen. Ein Paar Aufnahme-Führungskanäle 22, 23 zum Führen der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 nach vorne und hinten ist an den Seiten dieser Öffnung 20H vorgesehen. Der Drehtisch 5 ist vorzugsweise nahe dem vorderen Ende der Aufnahme-Führungskanäle 22, 23 sowie der Öff­ nung 20H oder sogar vor dieser Position angeordnet.
Die optische Aufnahmeeinrichtung 6 ist in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung auf der Querbasis 20 durch einen Gleiteingriff von rechten und linken Beinen 6f in den Aufnahme-Führungskanälen 22, 23 gehalten. Es ist zu bemerken, daß ein flexibles Verbindungsmittel, wie ein flexibles Bandkabel, für die elektrische Verbindung der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 mit der Schaltungsplatine 2 durch die Öffnung 20H hindurchgeführt ist.
Ein Schienenelement 24 (Führungsschiene), welches sich parallel zu dem Führungs­ kanal erstreckt, ist neben einem der Aufnahme-Führungskanäle 22, 23 vorgesehen, wobei sich ein Zahnstangenelement 40 (Zuführzahnstange), das es der Aufnah­ meeinrichtung ermöglicht, längs der Führungsschiene 24 verschoben zu werden, in Eingriff mit der Führungsschiene 24 befindet. Es ist zu bemerken, daß sich in den Fig. 3, 5 die Führungsschiene 24 rechts beben dem Führungskanal 23 befin­ det.
Ein Ende (das rechte Ende in Fig. 3, 5) der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 ist mit der Zuführzahnstange 40 durch eine Schraube 49 verbunden (vgl. Fig. 3). Im Ergebnis kann die optische Aufnahmeeinrichtung 6 bidirektional vorwärts und rückwärts bewegt werden, wobei sie durch die Aufnahme-Führungskanäle 22, 23 durch Gleiten der Zuführzahnstange 40 entlang der Führungsschiene 24 geführt ist.
Wie näher in den Fig. 30 bis 34 gezeigt ist, sind Zähne 41 (Antriebszahnstangen­ teil) im wesentlichen entlang der gesamten Länge an einer Seite der Zuführzahn­ stange 40 ausgebildet (die rechte Seite in den Fig. 3, 5). Ein Abschnitt der Zähne 42 (Transferweg-Umschaltzahnstange) ist ebenfalls an der anderen Seite vorne an der Zuführstange 40 vorgesehen (vgl. Fig. 30).
Es ist zu bemerken, daß der Arm 40f, welcher von der Rückseite der Zuführstange 40 hervorsteht, in Eingriff mit dem Aufnahme-Führungskanal 23 gelangt und die Bewegung der Zuführzahnstange 40 zu der Rückseite durch Anschlag und Stoppen an der hinteren Wand des Aufnahme-Führungskanals 23 begrenzt, wenn sich die Zuführzahnstange 40 zu der Rückseite bewegt (nach oben in Fig. 5).
Ein Zahnradsatz 51 (Zahnstangenantriebs-Zahnradsatz), der eine Gruppe von Zahnrädern umfaßt, ist an der Querbasis 20 angeordnet, um die Zuführzahnstange 40 anzutreiben und die optische Aufnahmeeinrichtung 6 bidirektional vorwärts und rückwärts zu bewegen.
Wie näher in den Fig. 9 bis 13 gezeigt ist, enthält dieser Zahnradsatz 51: ein Motorzahnrad 4G, daß an der Ausgangswelle 45 des zweiten Motors 4 angebracht ist, ein erstes Querzahnrad 52, welches ein Eingangszahnrad 52A (erstes Quer­ eingangszahnrad) mit einem großen Durchmesser für einen Eingriff mit dem Motor­ zahnrad 4G und ein Ausgangszahnrad 52B (erstes Querausgangszahnrad) mit einem kleinen Durchmesser aufweist, welches einstückig an der Oberseite des Eingangszahnrades 52A vorgesehen ist, und ein zweites Querzahnrad 53, das ein Eingangszahnrad 53A (zweites Quereingangszahnrad) für einen Eingriff mit dem ersten Querausgangszahnrad 52B sowie ein Ausgangszahnrad 538 (zweites Querausgangszahnrad) mit kleinem Durchmesser aufweist, das einstückig an Unterseite des zweiten Quereingangszahnrades 53A angeordnet ist. Das zweite Querausgangszahnrad 53B gelangt in Eingriff mit dem Antriebszahnstangenteil 41 der Zuführzahnstange 40.
Wenn der zweite Motor 4 angetrieben wird und sich das Motorzahnrad 4G mit einer bestimmten Geschwindigkeit bzw. Drehzahl in beispielsweise Gegenuhrzei­ gerrichtung dreht, wie es in Fig. 9 bis 13 gezeigt ist, ist die Motordrehung ge­ schwindigkeitsreduziert mit einem bestimmten Reduktionsverhältnis und wird an die Ausgangsseite durch den Zahnradsatz 51 so übertragen, daß das Endausgangs­ zahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) sich in Gegenuhrzeigersinn mit einer verringerten Drehzahl dreht.
Dies veranlaßt die Zuführzahnstange 40, sich mit einer vorbestimmten Geschwin­ digkeit entlang der Führungsschiene 24 zu der Vorderseite (nach unten, bezogen auf Fig. 9 bis 13) zu bewegen. Wenn sich der zweite Motor 4 in die Richtung entgegengesetzt zu der vorstehend beschrieben dreht, bewegt sich die Zuführzahn­ stange 40 ebenfalls in die entgegengesetzte Richtung.
Es ist daher möglich, durch Umschalten der Vorwärts- und der Rückwärtsrichtung des Betriebes des zweiten Motors 4 die Richtung, in der die Zuführzahnstange 40 und damit die optische Aufnahmeeinrichtung 6 verfahren wird, zu ändern und die Zuführzahnstange 40 sowie die optische Aufnahmeeinrichtung 6 bidirektional vor­ wärts und rückwärts zu bewegen.
Die Zuführzahnstange 40 und der Zahnradsatz 51 bilden den Basisantriebsmechanismus der optischen Aufnahmeeinrichtung, welcher äquivalent zu dem Antriebs­ mechanismus für die optische Aufnahmeeinrichtung in den beigefügten Ansprü­ chen ist, wobei die optische Aufnahmeeinrichtung 6 in zwei Richtungen zwischen dem innenliegenden Umfangsbereich und dem außenliegenden Umfangsbereich der Disk 9 bewegt wird. Die Aufnahme-Führungskanäle 22, 23 und die Führungs­ schiene 24 unterstützen darüber hinaus den Antrieb der optischen Aufnahmee­ inrichtung 6.
Ein Tellerantriebszahnrad 56 zum Bewegen des Tellers 55 zwischen einer Entlade­ position an der Vorderseite des Disklaufwerks 1, in der eine Disk auf dem Teller 55 angeordnet oder von dem Teller 55 entfernt werden kann, und einer Ladeposition innerhalb des Disklaufwerks 1, in der eine Disk auf den Drehtisch 5 geladen oder von dem Drehtisch 5 abgenommen wird, ist an der Vorderseite der Laufwerksbasis 10 vorgesehen.
Es ist zu bemerken, daß die Ladeposition und die Entladeposition ebenfalls in geeigneter Weise als erste Position und zweite Position nachstehend bezeichnet werden.
Dieses Tellerantriebszahnrad 56 weist ein Ausgangszahnrad 56B mit großem Durchmesser für einen Eingriff mit den Tellerzahnstangenzähnen 55g, die an der Rückseite des Tellers 55 bzw. hinter dem Teller 55 vorgesehen sind (vgl. Fig. 19-­ 21) und ein Eingangszahnrad 56A mit kleinem Durchmesser unterhalb des Aus­ gangszahnrades 56B auf. Das Tellerantriebszahnrad 56 ist neben dem Nockenzahn­ rad 30 in der Weise positioniert, daß das Eingangszahnrad 56A in Eingriff mit den außenliegenden Zähnen 30g des Nockenzahnrades 30 gelangt.
Der Teller 55, die Tellerzahnstangenzähne 55g und das Tellerantriebszahnrad 56 bilden einen Disklademechanismus, um eine Disk 9 bidirektional zwischen der Ladeposition (erste Position) des Drehtisches 5 und der Entladeposition (zweite Position) außerhalb des Disklaufwerkes 1 zu transportieren.
Ein Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 (vgl. Fig. 9-13) zum Bewegen des Tellers 55 und zum Übertragen der Disk 9 zwischen einer Entladeposition sowie einer Ladeposi­ tion ist an der Oberseite der Querbasis 20 vorgesehen.
Diese Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 enthält: ein Motorzahnrad 4G, das an der Ausgangswelle 45 des zweiten Motors 4 angebracht ist, ein erstes Ladezahnrad 62, welches ein erstes Lade-Eingangszahnrad 62A mit großem Durchmesser für einen Eingriff mit dem Motorzahnrad 4G sowie ein erstes Ladeausgangszahnrad 62B mit kleinem Durchmesser aufweist, welches einstückig an der Oberseite des ersten Ladeeingangszahnrades 62A vorgesehen ist, ein zweites Ladezahnrad 63, welches eine zweites Ladeeingangszahnrad 63A mit großem Durchmesser für einen Eingriff mit dem ersten Ladeausgangszahnrad 62B sowie ein zweites Lade­ ausgangszahnrad 63B mit kleinem Durchmesser aufweist, welches einstückig an der Oberseite des zweiten Ladeeingangszahnrades 63A angeordnet ist, und ein drittes Ladezahnrad 64 mit großem Durchmesser für einen Eingriff mit dem zwei­ ten Ladeausgangszahnrad 63B. Dieses dritte Ladezahnrad 64 gelangt in Eingriff mit den Zähnen 30g des Nockenzahnrades 30.
Das Profil der Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 ist, betrachtet im Vertikal­ schnitt, vorzugsweise gekrümmt, wie es in Fig. 29 gezeigt ist. Wenn die Querbasis 20 und das Nockenzahnrad 30 in der Laufwerksbasis 10 montiert sind, wobei die Querbasis 20 an der hinteren Kante verschwenkt wird, um sich kreisförmig nach oben und unten relativ gegenüber der Laufwerksbasis 10 zu bewegen (vgl. Fig. 6, 7) ist die Krümmung des Zahnprofils Teil des Bogens Cg', welcher den kreisför­ migen Weg Cg der vorderen Kante des dritten Ladezahnrades 64 folgt.
Das dritte Ladezahnrad 64 auf der Querbasis 20 und die Zähne 30g des Nocken­ zahnrades 30 können daher zuverlässig und gleichmäßig sogar dann miteinander in Eingriff gelangen, wenn die Querbasis 20 in eine Position in einem Winkel zu der Laufwerksbasis 10 verschwenkt worden ist (durch die unterbrochene Linie in Fig. 29 angedeutet und in Fig. 7 gezeigt). Es ist zu bemerken, daß das Profil der Zähne 30g im Vertikalschnitt eine gerade Linie in Form einer Schräge bzw. schiefen Ebene zu der Längsachse Lg des Nockenzahnrades 30 und der Näherungskurve Cg' sein kann.
Weiterhin ist zu bemerken, daß das zweite Ladezahnrad 63 in den Fig. 6, 7 nicht gezeigt ist, um eine klare Darstellung des dritten Ladezahnrades 64 bereitzustellen, welches sich in Eingriff mit den Zähnen 30g des Nockenzahnrades 30 befindet.
Wie vorstehend erläutert worden ist, bildet das Profil der Zähne 30g des Nocken­ zahnrades 30 im Vertikalschnitt einen Bogen, welcher dem kreisförmigen Weg des dritten Ladezahnrades 64 folgt, d. h. dem letzten Ausgangszahnrad des Lade­ antriebs-Zahnradsatzes 61, wenn sich das Zahrad 64 kreisförmig nach oben oder unten in Verbindung mit der kreisförmigen Bewegung der Querbasis 20 bewegt, oder ist eine gerade Linie, die sich einem Bogen annähert. Im Ergebnis gelangt das Endzahnrad 64 zuverlässig und gleichmäßig mit den Zähnen 30g des Nockenzahn­ rades 30 sogar dann in Kontakt, wenn sich der Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 in einem kreisförmigen Weg vertikal in Verbindung mit der einen kreisförmigen Weg folgenden Bewegungen der Querbasis 20 bewegt.
Es ist zu bemerken, daß ein Ladeantriebsmechanismus zum Antreiben des Disk­ lademechanismus grundsätzlich den Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 und das Noc­ kenzahnrad 30, genauer die Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 umfaßt.
Die vorstehend erwähnte optische Aufnahmeeinrichtung 6 kann sich zu einer bestimmten Position an der innenliegenden Umfangsseite des Datensignal-Auf­ zeichnungsbereiches der Disk 9 bewegen. Wenn die optische Aufnahmeeinrichtung 6 anschließend durch die Antriebsenergie des zweiten Motors 4 über den Zahnrad­ satz 51 von der außenliegenden Umfangsseite der Disk 9 zu der innenliegenden Umfangsseite bewegt wird und die bestimmte Position außerhalb des Datensignal­ aufzeichnungsbereichs der Disk 9 erreicht, wird der Übertragungsweg der für die Antriebsenergie des zweiten Motors 4 auf den Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 umgeschaltet.
Dieser Umschaltvorgang für den Übertragungsweg wird nachstehend näher unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis 18 erläutert. Ein vertikaler Stift 20s ist an der Vorderseite der Querbasis 20 angeordnet. Ein Auslösehebel 71 zum Umschalten des Energieübertragungsweges ist drehbar an dem Stift 20s gehalten. Ein Kniehe­ bel 73, der die Position des Auslösehebels 71 begrenzt, ist daneben vorgesehen.
Wie näher in den Fig. 35 bis 37 gezeigt ist, enthält der Auslösehebel 71 eine Basis 71b, die drehbar an dem Stift 20s angepaßt ist, ein Teilzahnrad 71g, welches an einem Teil der außenliegenden Seite der Basis 71b ausgebildet ist, sowie ein Paar Eingriffsarme 71a für den Eingriff mit dem Nockenzahnrad 30. Ein Anschlag 71s für den Eingriff mit einer Klaue 71d des Kniehebels 73 ist an der Außenseite der Auslösehebelbasis 71b vorgesehen.
Das Teilzahnrad 71g dient für den Eingriff mit dem Zahnstangenteil 42 für die Umschaltung des Energieübertragungsweges der Zuführzahnstange 40. Der Eingriffsarm 71a ist darüberhinaus so angeordnet, daß er in Eingriff mit dem Haken 32 gelangen kann, welcher von der Außenseite des Nockenzahnrades 30 hervor­ steht.
Wie näher in den Fig. 38 bis 40 gezeigt ist, enthält der Kniehebel 73 eine Basis 73b, die an der Vorderseite der Querbasis 20 angepaßt und befestigt ist, einen Hebelteil 73a, welcher sich in einer im wesentlichen L-Form von der Basis 73b aus erstreckt, und ein Federteil 73c, welches sich im wesentlichen in einem Bogen von der Basis 73b aus erstreckt. Eine Klaue 73d für den Eingriff mit dem Anschlag 71s des Auslösehebels 71 und ein Stift 73p, der nach oben vorsteht, sind einstückig an dem Hebelteil 73a angeformt. Ein Führungsschlitz 73s, durch den der Steuer­ stift 75s des Positionierstiftes 75 frei gleitet, ist ebenfalls in der Basis 73b ausge­ bildet.
Wie aus den Fig. 30, 32 hervorgeht, ist ein Nockenkanal 43 mit einer gekrümmten Form, bezogen auf eine Draufsicht, in der Rückseite der Zuführstange 40 vor­ gesehen. Das vordere Ende des Nockenkanals 43 ist zu dem vorderen Ende der Zuführzahnstange 40 hin offen. Der Stift 73p des Kniehebels 73 ist daher in der Lage, in Eingriff mit dem Nockenkanal 43 zu gelangen und frei darin zu gleiten.
Ein Positioniermechanismus für eine präzise Aufrechterhaltung des Eingriffs der verschiedenen Bauteile, die an der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 angeordnet sind, ist darüber hinaus an der Laufwerksbasis 10 sowie an der Quer­ basis 20 vorgesehen.
Insbesondere ist ein Positionierelement 75 (Positionierstange) zum Positionieren der Querbasis 20 neben der Laufwerksbasis 10 an der Vorderseite der Querbasis 20 vorgesehen. Wie näher in den Fig. 41 bis 43 gezeigt ist, enthält diese Positionier­ stange 75 eine Eingriffsbasis 75b, um in Eingriff mit einem Vorwärts-Rückwärts- Führungskanal 26 zu gelangen und um sich frei vorwärts sowie rückwärts darin zu bewegen, wobei der Vorwärts-Rückwärts-Führungskanal 26 in der Oberseite der Querbasis 20 ausgebildet ist, eine Erweiterung 75c, die nach vorne von der Ein­ griffsbasis 75b hervorsteht, und eine Steuerstange 75s, die sich nach vorne und hinten (nach oben und unten betrachtet in den Fig. 14-18) in einer Position er­ streckt, die nach rechts von der Eingriffsbasis 75b und der Erweiterung 75c versetzt ist.
Wie vorstehend erwähnt worden ist, ist die Steuerstange 75s in dem Führungs­ schlitz 73s eingesetzt, der in der Basis 73b des Kniehebels 73 ausgebildet ist, und gleitet in diesem frei vorwärts und rückwärts. Wie nachstehend näher erläutert wird, gelangt die Vorderseite der Erweiterung 75c nach der Montage in Kontakt mit dem Federteil 73c des Kniehebels 73 und wird dadurch nach hinten geschoben. Die Rückseite der Erweiterung 75c kann ebenfalls in Kontakt mit der Vor­ derseite der Zuführzahnstange 40 gelangen, so daß, wenn sich die Zuführzahn­ stange 40 zu der Vorderseite bewegt, sich der gesamte Positionierstift 75 eben­ falls zu der Vorderseite bewegt.
Wie in den Fig. 14 bis 18 gezeigt ist, ist ein Positionierkanal 13, in den die Steuer­ stange 75s der Positionierstange 75 eintreten und eingepaßt werden kann, in der vorderen Endwand des innenliegenden Raumes 10H der Laufwerksbasis 10 vor­ gesehen. Wenn sich die Zuführzahnstange 40 weiter zu der Vorderseite bewegt als eine bestimmte Strecke, gelangt die Vorderseite der Zuführzahnstange 40 in Kontakt und drückt auf die Rückseite der Erweiterung 75c der Positionierstange 75, wodurch der gesamte Positionierstift 75 veranlaßt wird, mit der Eingriffsbasis 75b unter Folgen des Führungskanals 26 vorzufahren. Dies veranlaßt die Steuer­ stange 75s, in den Positionierkanal 13 der Laufwerksbasis 10 einzufahren und die Querbasis 20 genau neben der Laufwerksbasis 10 zu positionieren.
Ein Nockenkanal 27 (Bogenkanal), der eine Form ähnlich eines Bogens aufweist, betrachtet in Draufsicht, ist ebenfalls oben an der Vorderseite der Querbasis 20 vorgesehen. Ein Eingriffsvorsprung 32p ist darüber hinaus an der Rückseite des Hakens 32 an dem Nockenzahnrad 30 angeordnet. Dieser Eingriffsvorsprung 32p gelangt in Eingriff mit dem Bogenkanal 27 und begrenzt daher die Vorwärts-Rück­ wärts-Position der Querbasis 20 an der Laufwerksbasis 10.
Die vertikale Positionierung zwischen der Vorderseite der Querbasis 20 und der Laufwerksbasis 10 wird darüber hinaus durch den Vorsprung 20P genau gesteuert, der an der Vorderseite der Querbasis 20 vorgesehen ist und der in Eingriff mit dem Nockenkanal 33 des Nockenzahnrades 30 gelangt.
Die Position der Vorderseite der Querbasis 20 an der Laufwerksbasis 10 wird daher genau in drei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen bestimmt, d. h. in einer Position Seite-an-Seite, in einer Position vorne nach hinten und in einer vertikalen Position, wobei die Bauteile, die an der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 montiert sind, genau und zuverlässig mit entsprechenden Teilen in Eingriff gelan­ gen. Es ist daher möglich, beim Umschalten des Antriebsenergie-Übertragungs­ weges des zweiten Motors 4 die Verbindung zwischen dem Disklademechanismus an der Laufwerksbasis 10 und dem Ladeantriebsmechanismus an der Querbasis 20 genau aufrecht zu erhalten.
Das Disklaufwerk 1 besitzt darüber hinaus eine Klemmplatte 95 mit einer montier­ ten Klemmeinrichtung 96 zum Klemmen einer Disk 9 an dem Drehtisch 5 (vgl. Fig. 1, 2, 4, 22, 23). Die Klemmeinrichtung 96 besitzt einen Magnet 97 in ihrer Mitte und einen Filz 98, der an der Diskkontaktfläche an der Unterseite der Klemm­ einrichtung 96 befestigt ist.
Eine Klaue 95d ist an jedem der Montagearme 95f vorgesehen (zwei sind an der Vorder- und Rückseite bei diesem Ausführungsbeispiel angeordnet), die auf der rechten und linken Seite der Klemmplatte 95 vorgesehen sind. Die Klemmplatte 95 ist an der Laufwerksbasis 10 durch Eingriff dieser Klauen 95d mit den Seiten der Laufwerksbasis 10 montiert. Durch diese Montage der Klemmplatte 95 an der Laufwerksbasis 10 kann die Mitte der Klemmeinrichtung 96 mit der Mitte der Dre­ hung des Drehtisches 5 ausgerichtet werden.
Die Klemmplatte 95 enthält eine rechte und eine linke Horizontalbasis 95b zum Halten von Montagearmen 95f auf der gleichen rechten und linken Seite, einen im wesentlichen ringförmigen Mittenhalter 95a zum Halten der Klemmeinrichtung 96 sowie eine horizontale Verbindungseinrichtung 95c zum Verbinden des Halters 95a mit den Basen 95b.
Eine Ausnehmung 95e ist an jeder Seite zwischen der Basis der Halteeinrichtung 95a und den entsprechenden Horizontalbasen 95b ausgebildet. Die Breite jeder horizontal verlaufenden Verbindungseinrichtung 95c ist geringer als die Breite der Horizontalbasis 95b um einen Betrag, welcher der Ausnehmung 95e entspricht. Dies verleiht den Horizontalverbindungseinrichtungen 95c gegenüber den Horizon­ talbasen 95b eine geringere Steifigkeit und macht es für die Horizontalverbin­ dungseinrichtungen 95c einfacher, sich vertikal zu biegen.
Wenn das Disklaufwerk 1 beispielsweise fallengelassen wird, wodurch es einem großen Schlag bzw. Stoß ausgesetzt ist, so daß der Drehtisch 5 die Klemmplatte 95 berührt, ist die Klemmplatte 95 in der Lage, sich einfach in vertikaler Richtung zu biegen, wodurch die Kraft des Stoßes absorbiert wird und daher effektiv der Drehtisch 5 (und der Spindelmotor 3, der mit dem Drehtisch 5 verbunden ist) an einer Beschädigung gehindert wird.
Der Betrieb eines Disklaufwerks 1, das so aufgebaut ist, wird nachstehend erläu­ tert.
Wenn eine Disk 9 in das Disklaufwerk 1 geladen wird und ein auf der Disk 9 aufgezeichnetes Signal durch die optische Aufnahmeeinrichtung 6 (vgl. Fig. 9) wiederzugeben ist, wird die Querbasis 20 im wesentlichen parallel zur Laufwerks­ basis 10 mittels des Vorsprungs 20P an der Vorderkante der Querbasis 20 gehal­ ten, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, der in dem obenliegenden Horizontalkanal 33a des Nockenkanals 33 in dem Nockenzahnrad 30 eingepaßt ist.
Der Anschlag 71s des Auslösehebels 71 gelangt in Eingriff mit der Klaue 73d des Kniehebels 73 und der Eingriffsarm 71a gelangt zu dieser Zeit in Eingriff mit dem Haken 32 des Nockenzahnrades 30, wie es in Fig. 14 wiedergegeben ist. Nach dem erfolgten Eingriff wird der Auslösehebel 71 den vollständigen Weg in Uhrzei­ gerrichtung in den Fig. 9, 14 gedreht.
Um ein Signal von der Disk 9 in dieser Position zu lesen, wird der Spindelmotor 3 angetrieben, um den Drehtisch 5, auf dem die Disk 9 geladen ist, mit einer spezifi­ schen Drehzahl anzutreiben, wird die optische Aufnahmeeinrichtung 6 zu einer Position unterhalb der wiederzugebenden Signalspur bewegt und die optischen Elemente (d. h. das optische System, welches einen Laser und Linsen enthält) der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 in Betrieb genommen, um das gewünschte Signal von der Disk 9 zu lesen.
Wenn die wiederzugebende Signalspur sich nicht in der augenblicklichen Position der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 befindet oder wenn Signale von mehreren Signalspuren zu lesen sind, muß die optische Aufnahmeinrichtung 6 in geeigneter Weise in Richtung der innenliegenden Umfangsseite der Disk 9 bewegt werden, d. h. in Richtung der Vorderseite des Disklaufwerkes 1, oder zu der außenliegenden Umfangsseite der Disk 9, d. h. in Richtung der Rückseite des Disklaufwerkes 1.
Die optische Aufnahmerichtung 6 wird mittels des Antriebsmechanismus für die optische Aufnahmeeinrichtung bewegt. Wie vorstehend erläutert worden ist, wir daher der zweite Motor mit Energie gespeist und das Motorzahnrad 4G in Drehung versetzt. Die Drehung des Motorzahnrades 4G ist um ein bestimmtes Drehzahlre­ duktionsverhältnis reduziert und wird auf die außenliegende Seite durch den Zahnstangenantriebs-Zahnradsatz 51 übertragen, wodurch das Endausgangaszahn­ rad 53B (zweites Querausgangszahnrad) veranlaßt wird, sich mit einer verringerten Drehzahl zu drehen und die Zuführzahnstange 40 sowie die optische Aufnahme­ richtung 6, die daran angebracht ist, nach vorne oder hinten zu bewegen. Wenn sich das Motorzahnrad 4G in Gegenuhrzeigerichtung in den Fig. 9 bis 13 dreht, bewegt sich die optische Aufnahmerichtung 6 nach vorne (nach unten in den Fig. 9-13) in Richtung der innenliegenden Umfangsseite der Disk 9. Wenn sich das Motorzahnrad 4G in die entgegengesetzte Richtung dreht, bewegt sich die Aufnah­ meeinrichtung 6 nach hinten (nach oben in den Fig. 9-13) in Richtung der außen­ liegenden Umfangsseite der Disk 9.
Es ist zu bemerken, daß sich der Ladeantriebs-Zahnradsatz 61 darüber hinaus in Verbindung mit dem zweiten Motor 4 während dieses Signalwidergabemodus dreht, wobei jedoch die Zähne des dritten Ladezahnrads 64, d. h. des Endaus­ gangszahnrades des Zahnradsatzes 61 an dem glatten Teil 34 des Nockenzahnra­ des 30 positioniert sind und daher nicht in Eingriff mit den Zähnen 30g des Noc­ kenzahnrades gelangen. Die Antriebsenergie von dem zweiten Motor 4 wird daher nicht zu dem Nockenzahnrad 30 und damit zu dem Tellerantriebszahnrad 56 bei diesem Signalwiedergabemodus übertragen.
Die Fig. 10, 15 zeigen den Antriebszug, wenn dieser zum Lesen eines Signals positioniert ist, welches sich an dem am weitesten innenliegenden Umfangsteil des Aufzeichnungspositionsbereichs (Datensignal-Aufzeichnungsbereich) der Disk 9 befindet. Bei einer Positionierung zum Lesen von diesem Diskbereich wird die optische Aufnahmeeinrichtung 6 durch den Antriebsmechanismus für die optische Aufnahmeeinrichtung nach vorne zu der innenliegenden Umfangskante Sr des Datensignal-Aufzeichnungsbereiches der Disk 9 bewegt, wobei das hintere Ende des angetriebenen Zahnstangenteil 41 der Zuführzahnstange 40 in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) des Zahnstangenan­ triebs-Zahnradsatzes 51 gelangt. Die Zahnstange 42 zum Umschalten des Energie­ übertragungsweges ist daher extrem dicht an dem Teilzahnrad 71g des Auslösehe­ bels 71 angeordnet.
Der Datensignal-Aufzeichnungsbereich einer optischen Disk 9 ist üblicherweise durch den Abstand von der Diskmitte, der auf dem Diskformatstandard beruht, bestimmt. Ein bekanntes Disklaufwerk besitzt darüber hinaus einen Positions­ detektor für die optische Aufnahme, der an einer Position angeordnet ist, welche der am weitesten innenliegenden Umfangsposition des Datensignal-Aufzeich­ nungsbereiches entspricht, um zu erfassen, ob sich die optische Aufnahmeeinrich­ tung an der am weitesten innenliegenden Umfangsposition befindet, oder ob sie sich dorthin bewegt hat, so daß die optische Aufnahmeeinrichtung daran gehindert werden kann, sich über diesen Punkt weiter in Richtung der innenliegenden Um­ fangsseite der Disk zu bewegen.
Im Gegensatz zu dieser bekannten Gestaltung besitzt ein Disklaufwerk 1 gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel einen Innenumfangs-Erfassungsschalter 7, der an der Innenumfangskante Sr des Datensignal-Aufzeichnungsbereiches der Disk 9 angeordnet ist, und verwendet die Innenumfangskante Sr als eine Innen­ umfangskanten-Schaltposition. Im ausgeschalteten Zustand arbeitet dieser Innen­ umfangs-Erfassungsschalter 7 in gleicher Weise wie bei einem bekannten Laufwerk für optische Disks, um zu erfassen, ob sich die optische Aufnahmeeinrichtung an der am weitesten innenliegenden Umfangsposition befindet, oder sich dorthin bewegt hat. Der Unterschied zu dem bekannten Disklaufwerk besteht darin, daß, wenn der Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 eingeschaltet ist, die Bewegung der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 über die Innenumfangskante Sr hinaus nicht begrenzt ist, wenn die optische Aufnahmeeinrichtung 6 den Innenumfangs-Erfas­ sungsschalter 7 überläuft, wobei die optische Aufnahmeeinrichtung 6 daher weiter zu dem Innenumfang der Disk 9 bewegt werden kann.
Der Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 arbeitet mechanisch in der gleichen Weise, wie ein üblicher, bekannter Detektor und ist angeordnet, um vertikal zu der Ober­ seite der Querbasis 20 hervorzustehen und von dieser zurückgezogen zu werden. Wenn die optische Aufnahmeeinrichtung 6 eine Position oberhalb des Innenum­ fangs-Erfassungsschalter 7 erreicht, stört die Unterseite der optischen Aufnahme­ einrichtung 6 den Schalter 7, wodurch der Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 in die Querbasis 20 gegen den Widerstand des Druckes einer Schaltfeder (in der Figur nicht gezeigt) gedrückt wird. Es ist zu bemerken, daß der Innenumfangs-Erfas­ sungsschalter 7 nicht auf einen mechanische Einrichtung begrenzt ist, wie vor­ stehend erläutert worden ist, sondern alternativ ein Nicht-Kontaktdetektor sein kann oder jede andere bekannte Gestaltung aufweisen kann.
Die Fig. 11, 16 zeigen die optische Aufnahmeeinrichtung 6, nachdem sie sich zu der Innenumfangskante Sr bewegt hat, den Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 betätigt hat und dann über diese Position weiter zu dem Innenumfang der Disk 9 bewegt hat.
Die Unterschiede zwischen dem Zustand, der in den Fig. 10, 15 gezeigt ist, und dem Zustand, der in den Fig. 11, 16 gezeigt ist, sowie der Bewegung zu diesen Zuständen wird nachstehend näher erläutert.
Die optische Aufnahmeeinrichtung 6 wird aus dem in den Fig. 10, 15 gezeigten Zustand zu dem in den Fig. 11, 16 gezeigten Zustand durch fortgesetzten Antrieb des zweiten Motors 4 in die gleiche Richtung (in diesem Fall in die Gegenuhrzeige­ richtung) aus dem in den Fig. 10, 15 gezeigten Zustand bewegt, nachdem die optische Aufnahmeeinrichtung 6 den Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 betätigt hat, der dann auf dem EIN-Zustand geschaltet wird.
Durch die so erreicht Bewegung der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 weiter zu dem Innenumfang gelangt die Zahnstange 42 für das Umschalten des Energieüber­ tragungsweges der Zuführzahnstange 40, die die Aufnahmeeinrichtung 6 vorwärts und rückwärts bewegt, in Eingriff mit dem Teilzahnrad 71g des Auslösehebels 71 und dreht den Auslösehebel 71 in Uhrzeigerichtung. In Verbindung hiermit dreht der Eingriffsarm 71a des Auslösehebels 71 den Haken 32 des Nockenzahnrades 30 in Gegenuhrzeigerichtung.
Das Nockenzahnrad 30 dreht sich daher in Gegenuhrzeigerichtung und die Zähne 30g des Nockenzahnrades beginnen, in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 64 (drittes Ladezahnrad) des Ladeantriebs-Zahnradsatzes 61 zu gelangen. Das An­ triebszahnstangenteil 41 der Zuführzahnstange 40 befindet sich zu diesem Zeit­ punkt noch in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangs­ zahnrad) des Zahnstangenantriebs-Zahnradsatzes 51.
Der Kniehebel 73, der sich in Eingriff mit dem Anschlag 71s des Auslösehebels 71 befindet, um den Auslösehebel 71 zu positionieren und zu halten, dreht sich ebenfalls in Folge des Kniehebelstiftes 73p, welcher dem Nockenkanal 43 der Zuführzahnstange 40 folgt. Im Ergebnis gibt die Klaue 73d den Auslösehebel 71 frei.
Die Fig. 12, 17 zeigen den Zustand, bei dem das Nockenzahnrad 30 in Gegen­ uhrzeigerichtung infolge der Antriebsenergie aus dem dritten Ladezahnrad 64 in Drehung versetzt wird, von wo das Nockenzahnrad 30 beginnt, in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 64 (drittes Ladezahnrad) des Ladeantriebs-Zahnradsatzes 61 zu gelangen.
Dieser Betrieb wird darüber hinaus durch das Motorzahnrad 4G des zweiten Motors 4, welches sich in Gegenuhrzeigerichtung dreht, unterstützt, d. h. in die gleiche Richtung, in der sich das Motorzahnrad 4E dreht, um die optische Aufnahme­ einrichtung 6 zu dem Innenumfang zu bewegen.
Der Betrieb des Nockenzahnrades 30 dreht den Auslösehebel 71 in Uhrzeigerichtung zu einer Position, die durch das Nockenzahnrad 30 begrenzt ist, wodurch die optische Aufnahmeeinrichtung 6 zu einer weiter innenliegende Umfangsposition (Vorwärtsposition) gezogen wird, bis der Antriebszahnstangenteil 41 der Zuführ­ stange 40 außer Eingriff mit dem zweiten Querausgangszahnrad 53B kommt. Im Ergebnis wird die weitere Drehung des Motorzahnrades 4G in Gegenuhrzeigerich­ tung und damit die Antriebsenergie von dem zweiten Motor 4 nicht auf die Zuführ­ zahnstange 40 übertragen, d. h. auf die Bewegung der optischen Aufnahmee­ inrichtung 6.
Der Stift 73p des Kniehebels 73 wird zu diesem Zeitpunkt entlang des Nocken­ kanals 43 der Zuführzahnstange 40 geführt, um in den schrägverlaufenden Teil des Nockenkanals 43 einzutreten, und wird daher in Gegenuhrzeigerichtung durch den Federzug des Kniehebels 43 gedreht. Der Auslösehebel 71 setzt seine Drehung in Uhrzeigerichtung fort, bis er vollständig von dem Nockenzahnrad 30 getrennt ist.
Es ist zu bemerken, daß grundsätzlich der Auslösehebel 71, der Kniehebel 73 und das Nockenzahnrad 30 (oder genauer der Haken 32 und der glatte Teil 34 des Nockenzahnrades 30) sowie insbesondere die Zahnstange 42 zum Umschalten des Energieübertragungsweges und der Nockenkanal 43 der Zuführzahnstange 40 zusammen einen Mechanismus zum Umschalten des Energieübertragungsweges für die Antriebsenergie des zweiten Motors 4 bilden.
Wie vorstehend erläutert worden ist, kann die Zuführzahnstange 40 die optische Aufnahmeeinrichtung 6 an die Position der Innenumfangskante Sr an der Innen­ umfangsgrenze des Datensignal-Aufzeichnungsbereiches der Disk 9 bewegen und kann daher die Bewegungen der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 über diese Position hinaus näher zu dem Innenumfang der Disk 9 fortsetzen. Weiterhin wird der Antriebsenergie-Übertragungsweg des zweiten Motors 4 durch die Zuführzahn­ stange 40 umgeschaltet, welche sich zu dieser Position an dem Innenumfang oder sich von dieser Position in Richtung des Außenumfangs der Disk bewegt. Im Ergebnis kann die Antriebsenergie eines einzelnen Motors (des zweiten Motors 4) verwendet werden, um dem Signallesevorgang der optischen Aufnahmeeinrichtung 6 sowie das Umschalten des Antriebsenergie-Übertragungsweges des zweiten Motors 4 mit Energie zu speisen.
Durch Fortsetzen des Antriebs des gleichen Motors 4 ohne Änderung der Drehrich­ tung der Welle nach dem Bewegen der optischen Aufnahmeinerichtung 6 für die Signalwidergabe zu der Innenumfangskante Sr des Datensignal-Aufzeichnungsbereiches der Disk 9 wird die Disk 9 weiterhin automatisch von dem Drehtisch 5 freigegeben, so daß die Disk 9 von dem Disklaufwerk abgegeben werden kann. Es ist daher möglich, den Disklademotor, der für den Disklade- und Entladevorgang bei einem bekannten Laufwerk für optische Disks notwendig ist, nicht mehr vorzuse­ hen. Es ist daher möglich, ein billigeres Laufwerk durch Verringerung der Zahl der Motoren, die in dem Disklaufwerk verwendet werden, bereitzustellen.
Durch Änderung der Richtung des Betriebs des zweiten Motors 4 oder durch einfaches Stoppen des zweiten Motors 4, nachdem die optische Aufnahmeeinrich­ tung 6 zu der Innenumfangskante Sr des Datensignal-Aufzeichnungsbereichs der Disk 9 bewegt worden ist und nachdem die Position der optischen Aufnahme­ einrichtung 6 durch den Innenumfangs-Erfassungsschalter 7 erfaßt worden ist, ist es möglich, die Disk 9 aus dem Disklaufwerk nicht auszustoßen und das Lesen oder Schreiben von Signalen auf der gleichen Disk 9 fortzusetzen.
Die Zahl der Detektoren oder der Erfassungsschalter, die bei dem Disklaufwerk verwendet werden, kann ebenfalls verringert werden, so daß ein kostengünstiges Laufwerk für optische Disks bereitgestellt werden kann, da der Innenumfangs- Erfassungsschalter 7 verwendet werden kann, um zu erfassen, ob eine Disk in das Disklaufwerk geladen und die Disk eingespannt worden ist, wobei bestimmte Detektoren, die bei einem bekannten Disklaufwerk für diese Erfassungszwecke eingesetzt werden, beseitigt werden können.
Die Querbasis 20 in einem Disklaufwerk gemäß diesem bevorzugten Ausführungs­ beispiel ist so ausgestaltet, daß sie an dem hinteren Ende der Basis nach oben und unten verschwenken kann, während ein Vorsprung 20P an dem vorderen Ende in Eingriff mit einem Nockenkanal 33 in dem Nockenzahnrad 30 gelangt. Wie es vorstehend erläutert worden ist, enthält dieser Nockenkanal 33 einen oberen und einen unteren Horizontalkanal 33a, 33c sowie einen Diagonalkanal 33b, der diese horizontalen Kanäle verbindet (vgl. Fig. 24-29). Die Vertikalposition der Vorderseite der Querbasis 20 wird dadurch bestimmt, in dem festgestellt wird, welcher Teil dieser drei Kanäle 33a bis 33c sich in Eingriff mit dem Vorsprung 20P befindet, d. h. durch die Richtung und den Weg der Drehung des Nockenzahnrades 30. Die Querbasis 20 verschwenkt daher nach oben und unten um die hintere Kante der Querbasis 20 entsprechend der Richtung und dem Weg der Drehung des Nocken­ zahnrades 30.
Es ist offensichtlich, daß die Querbasis 20 gehalten ist, um vertikal um eine Kante gegenüber der Laufwerksbasis 10 zu verschwenken. Insbesondere wird das Nockenzahnrad 30 durch die Energie, welche von dem Landeantriebs-Zahnradsatz 61 übertragen wird, in Drehung versetzt, wodurch das andere Ende der Querbasis 20 veranlaßt wird, sich nach oben oder unten zu bewegen, so daß das vordere Ende der Querbasis 20 nach oben oder unten relativ zu der Laufwerksbasis 10 ver­ schwenkt. Die Antriebsenergie aus einem Motor, dem zweiten Motor 4, wird daher verwendet, um die Querbasis 20 nach oben und unten zu verschwenken und um daher den Drehtisch 5 anzuheben oder abzusenken, wobei die Disk 9 in Verbin­ dung hiermit in Drehung versetzt wird.
Wenn sich das Nockenzahnrad 30 weiter in Gegenuhrzeigerichtung bewegt, wie es in den Fig. 13, 18 gezeigt ist, bewegt sich die Position, in der der Vorsprung 20P der Querbasis 20 in Eingriff mit dem Nockenzahnrad 33 gelangt, von dem oberen Horizontalkanal 33a durch den Diagonalkanal 33b zu dem unteren Horizontalkanal 33c.
Wenn die Querbasis 20 so positioniert ist, wie es in den Fig. 9, 14 gezeigt ist, gelangt der Vorsprung 20P in Eingriff mit dem oberen Horizontalkanal 33a, wobei die Querbasis 20 parallel zu der Laufwerksbasis 10 gehalten wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist, wobei die Oberseite der Querbasis 20 im wesentlichen mit der Obersei­ te der Laufwerksbasis 10 fluchtet. Die Disk 9 kann daher eingespannt und zwi­ schen dem Drehtisch 5 und der Klemmeinrichtung 96 gehalten werden.
Wenn sich die Zuführzahnstange 40 weiter als eine bestimmte Strecke nach vorne bewegt, wie es in den Fig. 10 bis 13 und 15 bis 18 gezeigt ist, beginnt sich das Nockenzahnrad 30 zu drehen, wobei der vordere Vorsprung 20P der Querbasis 20 den Diagonalkanal 33b durchläuft, um in Eingriff mit dem unteren Horizontalkanal 33c des Nockenkanals 33 zu gelangen.
Dies führt dazu, daß sich die Querbasis 20 an dem hinteren Ende nach unten verschwenkt, so daß sie gegenüber der Laufwerksbasis 10 schräg verläuft, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Diese Bewegung der Querbasis 20 senkt ebenfalls den Dreh­ tisch 5 auf die gleiche nach unten geneigte schiefe Ebene ab. Im Ergebnis kann eine Disk zu einer Position oberhalb des Drehtisches 5 von außerhalb des Disk­ laufwerkes 1 bewegt werden oder kann von oberhalb des Tisches 5 zu der Außen­ seite des Disklaufwerkes 1 ausgeworfen werden, ohne daß die Disk 9 mit dem Drehtisch 5 in Konflikt gerät.
Wenn die Querbasis 20 auf diese Weise nach unten von der Laufwerksbasis 10 zu einer bestimmten Position geneigt wird (der Position, in der der vordere Vorsprung 20P der Querbasis 20 den Diagonalkanal 33b durchläuft und in Eingriff mit dem unteren Horizontalkanal 33c des Nockenkanals 33 gelangt), gelangen die Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 in Eingriff mit dem Tellerantriebszahnrad 56 des Disklademechanismus. Der Teller 55 wird daher angetrieben, wobei die Querbasis 20 zuverlässig in eine untere Position verschwenkt wird.
Es ist daher möglich, zuverlässig Störungen zwischen dem Teiler 55 (und der darauf befindlichen Disk 9) und dem Drehtisch 5 zu vermeiden, wenn der Teller angetrieben wird (d. h., wenn eine Disk geladen oder entladen wird).
Wenn die Querbasis 20 auf diese Weise geneigt wird (vgl. Fig. 13, 18, 7), wird das dritte Ladezahnrad 64 ebenfalls geneigt und gelangt in Eingriff mit den Zähnen 30g des Nockenzahnrades 30. Wie vorstehend erwähnt worden und in Fig. 29 gezeigt ist, besitzen die Zähne 30g ein Profil im Längsschnitt, welches gekrümmt oder schräg verlaufend zu der Achse Lg des Nockenzahnrades 30 ist. Im Ergebnis können die Zahnräder 64, 30g zuverlässig in gleichmäßigen Eingriff gelangen.
Während sich die Zuführzahnstange 40 (d. h. die optische Aufnahmeeinrichtung 6) weiterhin zu der Vorderseite bewegt und die Querbasis 20 schräg gestellt wird, gelang die Vorderkante der Zuführzahnstange 40 in Kontakt mit der Rückseite der Erweiterung 75c der Positionierstange 75 und drückt diese nach vorne in Ver­ bindung mit der Vorwärtsbewegung der Zuführzahnstange 40, wie es in den Fig. 14 bis 18 gezeigt ist. Dieses veranlaßt die Steuerstange 75s der Positionierstange 75, sich durch den Führungsschlitz 73s in der Basis 73b des Kniehebels 73 nach vorne zu bewegen. Anschließend paßt, wie vorstehend erwähnt worden ist, die Steuerstange 75s in den Positionierkanal 13 in der Laufwerksbasis 10 und positio­ niert daher die Querbasis 20 neben der Laufwerksbasis 10.
Wenn sich die Zuführzahnstange 40 in die entgegengesetzte Richtung zu der Rückseite bewegt, bewegt die Kraft des Federteils 73c die Positionierstange 75 zur Rückseite. Dies deshalb, da die Vorderseite der Erweiterung 75c der Positionier­ stange 75 in Kontakt mit dem Federteil 73c des Kniehebels 73 gelangt, wobei das Federteil 73c gleichmäßig die Positionierstange 75 in Richtung der Rückseite drängt.
Wenn die Querbasis 20 im wesentlichen parallel zu der Laufwerksbasis 10 gehalten wird, wobei die Oberseiten im wesentlichen miteinander fluchten, werden die Laufwerksbasis 10 und die Querbasis 20 vorwärts-rückwärts zueinander durch Eingriff des Eingriffsvorsprunges 32p des Hakens 32 an dem Nockenzahnrad 30 mit dem Nockenkanal 27 und der Vorderseite der Basis 20 positioniert.
Die Fig. 19, 20 zeigen den Zustand, bei de 18101 00070 552 001000280000000200012000285911799000040 0002010011571 00004 17982m das Motorzahnrad 4G weiterhin in die gleiche Richtung (Gegenuhrzeigerichtung) durch den zweiten Motor 4 angetrieben wird und das Nockenzahnrad 30 weiterhin in Gegenuhrzeigerichtung infolge des dazwischen liegenden Ladeantriebs-Zahnradsatzes 61 in Drehung versetzt wird. Das Einganszahnrad 56A des Tellerantriebszahnrads 56 gelangt nicht in Eingriff mit den Zähnen 30g der Querbasis 20 und ist an dem glatten Teil 34 positioniert, wobei der Zustand in den Fig. 9 bis 13 gezeigt ist. Die Drehung des Nockenzahnra­ des 30 wird daher nicht auf das Tellerantriebszahnrad 56 übertragen, wobei das Tellerantriebszahnrad 56 nicht in Drehung versetzt wird.
Wenn sich jedoch das Nockenzahnrad 30 zu der Position dreht, die in den Fig. 19, 20 gezeigt ist, beginnen die Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 in Eingriff mit dem Eingangszahnrad 56A des Tellerantriebszahnrades 56 zu gelangen, wobei das Tellerantriebszahnrad 56 sich in Verbindung mit der Drehung des Nockenzahnrades 30 dreht. Der Teller 55 wird anschließend zu der Vorderseite, wie es in Fig. 21 gezeigt ist, mittels des Ausgangszahnrades 56B des Tellerantriebszahnrades 56 und der Tellerzahnstangenzähne 55g, die sich damit in Eingriff befinden, gezogen.
Es ist zu bemerken, daß das Ziehen des Tellers 55 von der Innenseite des Disklauf­ werks 1 zu der Außenseite des Laufwerkes, d. h. das Freigeben der Disk 9 und das Auswerfen der Disk 9 aus einem Signalwiedergabezustand vorstehend erläutert worden ist. Um den Teller 55 von der Außenseite zur Innenseite des Disklaufwer­ kes 1 zu ziehen, wird der zweite Motor 4 in die entgegengesetzte Richtung durch die Motorsteuerschaltung der Steuerplatine 2 angetrieben, so daß das Motorzahn­ rad 4G beginnt, sich in Uhrzeigerichtung zu drehen. Im Ergebnis werden das Fördern der optischen Disk 9 in das Disklaufwerk 1, das Klemmen der Disk und das Vorbereiten für die Signalwiedergabe als eine Folge von Vorgängen ausgeführt.
Wie vorstehend erläutert worden ist, enthält ein Disklaufwerk gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einer Laufwerksbasis 10 und eine hiervon getrennte Querbasis 20, auf der ein Drehtisch 5 montiert ist, wobei die Querbasis 20 so gehalten ist, daß sie an der Laufwerksbasis 10 nach oben und unten verschwenkt werden kann. Durch Antreiben eines einzelnen Motors (zweiter Motor 4) kontinuierlich in die Vorwärtsrichtung (erste Richtung der Drehung) oder in die entgegengesetzte Richtung kann das Bewegen einer optischen Aufnahmeeinrichtung 6, das Anheben und Absenken des Drehtisches 5 sowie das Transportieren einer Disk 9 im wesentlichen kontinuierlich in dieser Reihenfolge oder im wesentlichen kontinuierlich in die entgegengesetzte Reihenfolge ausgeführt werden. Es ist daher möglich, wenn eine Disk 9 zu laden oder zu entladen ist, eine Störung mit dem Drehtisch 5 zu vermeiden, ohne daß die Disk nach oben oder unten bewegt wird. Im Gegensatz zu einem bekannten Disklaufwerk ist es daher nicht notwendig, einen Diskhalter zum Anheben der Disk vorzusehen.
Weiterhin ist es möglich, die Disk 9 an dem Drehtisch 5 zu sichern (klemmen) oder von dem Drehtisch 5 freizugeben (zu lösen) unter Verwendung des Vorganges, wobei die Querbasis 20, an der der Drehtisch 5 angebracht ist, vertikal an der Laufwerksbasis 10 verschwenkt wird. Daher ist es im Gegensatz zu einem bekann­ ten Disklaufwerk nicht notwendig, den Klemmmechanismus (Klemmplatte) nach oben und unten zu bewegen.
Da weiterhin ein einzelner Motor (zweiter Motor 4) verwendet wird, die optische Aufnahmeeinrichtung 6 zu bewegen, den Drehtisch 5 anzuheben und abzusenken sowie die Disk 9 zu transportieren, kann das Disklaufwerk 1 unter Verwendung von insgesamt zwei Motoren betrieben werden, d. h. dem zweiten Motor 4 und einem Spindelmotor (erster Motor) 3 für den Drehantrieb des Drehtisches 5. Durch Verringerung der Zahl der verwendeten Motoren ist die Konstruktion des Disklauf­ werks 1 vereinfacht und ein guter Betrieb der Bauteile kann stabiler aufrechterhal­ ten werden.
Wie vorstehend erläutert worden ist, besitzt eine Schwimmhülse 29 gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ein erstes und ein zweites Dämp­ fungsteil 29a, 29b, ein erstes und ein zweites Paßteil 29c, 29d und ein Bewe­ gungsbegrenzungsteil 29f. Es ist daher möglich, eine einfache, raumsparende, billige, flexible Tragvorrichtung bereitzustellen, welche zwischen der Querbasis 20 und der Laufwerksbasis 10 eines Laufwerkes für optische Disks angeordnet werden kann, um das gesamte Gewicht der Querbasis 20 zu tragen, um die Querbasis 20 daran zu hindern, sich vertikal zu verschieben, und um Schwingungs­ bestandteile und Stoßbelastungen, die auf das Disklaufwerk einwirken, effektiv zu absorbieren.
Durch Bereitstellen eines Teiles, welches die Drehmitte bestimmt, kann weiterhin eine genaue Mitte einer Kreisbewegung ohne Bereitstellen einer weiteren Mitte für die Kreisbewegung sichergestellt werden.
Darüber hinaus können Schwingungen und Stoßbeanspruchung, die von der Lauf­ werksbasis 10 auf die Querbasis 20 übertragen werden, wirksam absorbiert werden, wodurch die Kraft des Stoßes oder der Schwingungen daran gehindert wird, direkt von der Laufwerksbasis 10 zu der Querbasisseite übertragen zu werden, wodurch die Relativposition der Laufwerksbasis 10 und der Querbasis 20 sowie der darauf angeordneten Bauteile innerhalb des Schwimmbereichs der Querbasis 20 eingestellt werden kann.
Eine flexible Tragvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher kompakt, strukturell einfach und ermöglicht eine leichte Montage. Weiterhin erreicht die flexible Tragvorrichtung eine stabile Dämpfungscharakteristik sogar dann, wenn die Temperatur ansteigt, und nimmt eine gute Drehbewegung auf.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert worden ist, ist erkennbar, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen für den Fachmann offensichtlich sind, ohne daß sich von der Reichweite der beigefüg­ ten Ansprüche entfernt wird.
Vorteile der vorliegenden Erfindung
Eine flexible Tragvorrichtung gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfin­ dung besitzt ein zweites Paßteil, welches als ein eine Einheit bildendes Teil der flexiblen Tragvorrichtung an dem Ende eines ersten oder eines zweiten flexiblen Tragteils ausgebildet ist. Dieses zweite Paßteil ist zum Einpassen eines säulenför­ migen Halteteils eines zweiten Elementes vorgesehen, wobei dieses säulenförmige Halteteil durch den mittig vorhandenen hohlen Teil des flexiblen Tragteils hindurch­ geht, wobei das Ende hiervon durch das zweite Paßteil abgedeckt ist. Ein Bewe­ gungsbegrenzungsteil ist weiterhin als ein eine Einheit bildendes Teil an dem flexiblen Tragteil und/oder dem zweiten Paßteil angeordnet. Wenn das flexible Tragteil mit dem zweiten Paßteil, das an dem Ende des säulenförmigen Tragteils angebracht ist, montiert wird, gelangt dieses Bewegungsbegrenzungsteil in Eingriff mit dem Ende des Halteteiles und begrenzt daher die Bewegung des zweiten Paß­ teiles in Richtung des Endes des Halteteiles.
Wenn Schwingungskräfte oder eine Stoßbeanspruchung, welche eine Relativverschiebung eines ersten Elementes sowie eines zweiten Elementes in eine Richtung aufprägt, die ein Zusammendrücken des flexiblen Tragteiles verursacht, an dem das zweite Paßteil angebracht ist, wird diese Beanspruchung durch das Endteil des säulenförmigen Halteteiles über das dazwischenliegende Bewegungsbegrenzungs­ teil aufgenommen. Wenn das flache Halteteil eines ersten Elementes in Richtung des Endes des säulenförmigen Halteteiles des zweiten Elementes über einen großen Betrag verschoben wird, begrenzt das Bewegungsbegrenzungsteil die Bewegung des zweiten Paßteiles in Richtung des Endes durch Eingriff mit dem Endteil des säulenförmigen Halteteiles. Im Ergebnis wird die flexible Tragvorrich­ tung daran gehindert, von dem säulenförmigen Halteteil herunterzugleiten.
Es ist daher nicht notwendig, eine separate Endplatte als eine Beanspruchungs­ lagerungsplatte vorzusehen und die flexible Tragvorrichtung am Entfernen zu hindern, wie es beim Stand der Technik der Fall ist. Nach Montage der flexiblen Tragvorrichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Element ist es insbesonde­ re nicht mehr notwendig, eine separate Endplatte an dem Ende des säulenförmigen Halteteiles anzubringen. Die Montage der flexiblen Tragvorrichtung gemäß der Erfindung ist daher einfach im Vergleich zu dem Stand der Technik, wobei die Zahl der Teile und die Zahl der Montageschritte verringert werden kann. Eine flexible Tragvorrichtung gemäß der Erfindung ist daher vorteilhaft als ein Mittel, um die Herstellkosten gering zu halten.
Da eine Seite des zweiten Paßteiles so angebracht ist, daß es das Ende des säulen­ förmigen Halteteiles überdeckt, ist eine Seite der flexiblen Tragvorrichtung, d. h. die Seite, an der das zweite Paßteil ausgebildet ist, frei und unbelastet.
Im Vergleich zu einer bekannten flexiblen Tragvorrichtung, die zwischen einer Endplatte und der Basisoberfläche eines ersten Elementes so angeordnet ist, daß die Gesamtlänge (Höhe) in axialer Richtung durch die Endplatte und das gegenüber­ liegende Element begrenzt ist, ist es möglich, die Längenänderung in axialer Richtung der flexiblen Tragvorrichtung als Ergebnis der Unterschiede in den Wär­ meausdehnungskoeffizienten der flexiblen Tragvorrichtung und der anderen Teile zu verringern, wenn die Temperatur ansteigt. Eine stabile Dämpfungseigenschaft kann daher sogar dann erreicht werden, wenn die Temperatur ansteigt.
Wenn eine Kraft bzw. Beanspruchung in einer Richtung, in der das flexible Halteteil zusammengepresst wird, an dessen Ende das zweite Paßteil angebracht ist, aufgebracht wird, wird eine Dämpfungswirkung, die die Druckverformung innerhalb der Elastizitätsgrenzen dieses einen flexiblen Tragteiles begleitet, erzielt. Wenn die einwirkende Kraft bzw. Beanspruchung das andere flexible Tragteil zusammen­ drückt, d. h. das flexible Tragteil, an dem das zweite Paßteil nicht vorgesehen ist, werden zwei Dämpfungswirkungen erzielt: eine Dämpfungswirkung, welche der Druckverformung innerhalb der Elastizitätsgrenzen dieses flexiblen Halteteiles begleitet, und eine Dämpfungswirkung, welche dem Zug innerhalb der Elastizitäts­ grenzen des flexiblen Tragteils begleitet, wobei das zweite Paßteil auf den nach oben drückenden Ende des säulenförmigen Halteteils ruht.
Es ist daher möglich, eine sogar größere Last bzw. Beanspruchung in Abhängigkeit der Richtung, in der das andere flexible Tragteil zusammengedrückt wird, zu wider­ stehen. Dies bedeutet, daß, wenn erwartet wird, daß eine große Kraft in eine Richtung wirkt, derartige große Beanspruchungen einfach mit einer flexiblen Tragvorrichtung aufgenommen werden können, die eine einfache, kompakte Konstruktion aufweist, durch Einstellen dieser Richtung der erwarteten Beanspru­ chung, um mit der vorstehend erwähnten Richtung übereinzustimmen, in der das andere flexible Tragteil zusammengedrückt wird.
Im Ergebnis können einwirkende Kräfte und Beanspruchungen im Vergleich zu einer bekannten Gestaltung, bei der flexible Tragteile unabhängige Dämpfungswirkungen in Abhängigkeit der Richtung einer einwirkenden Kraft bereitstellen, sogar dann, wenn eine insbesondere hohe Kraft in einer Richtung erwartet wird, einfach gehandhabt werden, ohne daß eine Zunahme in der flexiblen Tragvorrichtung hinsichtlich Größe oder eine Zunahme der strukturellen Komplexität auftritt.
Eine flexible Tragvorrichtung gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfin­ dung erzielt im wesentlichen die gleichen Vorteile, wie die Tragvorrichtung gemäß dem ersten Aspekt, wie sie vorstehend erläutert worden sind. Darüber hinaus ist die Form der außenliegenden Kante des Endteiles des säulenförmigen Halteteiles Teil eines Kreises, betrachtet im Vertikalschnitt, und die Form der innenliegenden Kante des zweiten Paßteiles, welches an dem Endteil angebracht ist, ebenfalls Teil eines Kreises, betrachtet im Vertikalschnitt. Wenn daher das erste und das zweite Element sich kreisförmig relativ zueinander bewegen, kann eine im Vergleich zu einer bekannten flexiblen Tragvorrichtung, die eine flache Endplatte aufweist, welche an dem Ende des säulenförmigen Halteteiles angebracht ist, wobei die flexible Tragvorrichtung zwischen dieser Endplatte und der Basisoberläche des ersten Elementes angeordnet ist, gleichmäßigere Bewegungen erreicht werden.
In diesem Fall ist es ebenfalls nicht notwendig, ein getrenntes Zentrum für eine Kreisbewegung bereitzustellen, wobei ein exaktes Zentrum einer Kreisbewegung durch einfaches Einpassen des zweiten Paßteiles an dem Ende des säulenförmigen Halteteiles sichergestellt werden kann.
Eine flexible Tragvorrichtung gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt im wesentlichen die gleichen Vorteile, wie die vorstehend erläuterten Aspekte. Darüber hinaus sind mehrere Vorsprünge, die sich in Richtung der Mitte des Innenumfangs des zweiten Paßteiles erstrecken, an der Innenoberfläche des zweiten Paßteiles ausgebildet, um eine Lücke zwischen dem Innenumfang des zweiten Paßteiles und dem Außenumfang des Endes des säulenförmigen Haltetei­ les aufrecht zu erhalten. Diese Vorsprünge ermöglichen ein noch gleichmäßigere kreisförmige Bewegung des zweiten Paßteiles an dem Ende des säulenförmigen Halteteiles.
Eine flexible Tragvorrichtung gemäß dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfin­ dung erzielt im wesentlichen die gleichen Vorteile, wie die flexiblen Tragvorricht­ ungen der vorstehend beschriebenen Aspekte. Darüber hinaus ist das vorstehend erwähnte zweite Element die Laufwerksbasis, welche als das Chassis eines Lauf­ werkes für optische Disks verwendet wird, und das vorstehend erwähnte erste Element eine Bauteilbasis, welche von der Laufwerksbasis des gleichen Laufwerkes für optische Disks getrennt ist. Diese Bauteilbasis ist an der Laufwerksbasis mittels einer flexiblen Tragvorrichtung gemäß der Erfindung so drehbar gehalten, daß die Bauteilbasis kreisförmig vertikal gegenüber der Laufwerksbasis bewegt werden kann. Insbesondere schwimmt diese Bauteilbasis auf der Laufwerksbasis mittels der flexiblen Tragvorrichtung, so daß die flexible Tragvorrichtung alle Schwingun­ gen oder Stöße, die von der Laufwerksbasis an die Bauteilbasis übertragen wird, absorbiert, und verhindert dadurch die unmittelbare Übertragung derartiger Schwin­ gungskräfte oder Stoßbeanspruchungen auf die Bauteilbasis des Laufwerkes für optische Disks, wodurch deutliche Nachteile vermieden werden.
Die so angeordnete flexible Tragvorrichtung ermöglicht darüber hinaus, daß die Relativposition der Laufwerksbasis sowie der Bauteilbasis und der darauf angeord­ neten Bauteile innerhalb der Eleastizitätzgrenzen der flexiblen Tragvorrichtung eingestellt werden kann. Es ist daher möglich, die Bauteile mit einer geringeren Präzision herzustellen und zu montieren, wodurch die Produktivität verbessert wird.
Die vorliegende Erfindung stellt eine flexible Tragvorrichtung bereit, die leichter zu montieren ist, die größere konsistente Dämpfungseigenschaften aufweist, wenn die Temperatur ansteigt, die eine einfachere Produktgestaltung ermöglicht und die es zwei Elementen erlaubt, sich relativ zueinander zu drehen. Eine Schwimmhülse 29 ist zwischen einer Querbasis 20, die einen Hülsenmontageflansch 21b auf­ weist, und einer Laufwerksbasis 10 angeordnet, die einen Querbasis-Haltestift 11 besitzt. Die Schwimmhülse 29 besitzt ein erstes Paßteil 29c, welches zwischen dem ersten und dem zweiten Dämpfungsteil 29a, 29b zum Anbringen an dem Hülsenmontageflansch angeordnet ist, wobei ein zweites Paßteil 29d einstückig an dem Ende des zweiten Dämpfungsteiles 29b ausgebildet ist. Die Schwimmhülse 29 ist an dem Querbasis-Haltestift 11 montiert, wobei das zweite Dämpfungsteil 29b das Ende 11d des Querbasis-Haltestift 11 abdeckt. Ein Bewegungsbegrenzungsteil für einen Eingriff dieses Endes des Querbasis-Haltestiftes ist einstückig an dem zweiten Paßteil ausgebildet und begrenzt daher die Bewegung des zweiten Paß­ teiles in Richtung des Stiftendes.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit dem bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert worden ist, ist zu bemerken, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen dem Fachmann deutlich werden. Solche Änderungen und Modifikationen werden als innerhalb der Reichweite der vorliegenden Erfindung liegend angesehen, wie sie durch die beigefügten Ansprüche definiert sind, sofern sie sich nicht hiervon entfernen.

Claims (4)

1. Flexible Tragvorrichtung, welche zwischen einem ersten Element (20) mit einem flachen Halteteil (21) und einem zweiten Element (10) mit einem säulenförmigen Halteteil (11) angeordnet ist, welches im wesentlichen senkrecht zu dem flachen Halteteil (21) des ers­ ten Elements (20) verläuft, wobei das zweite Element (10) relativ zumindest in axialer Richtung des säulenförmigen Halteteils (11) zu dem ersten Element (20) verschiebbar ist, enthaltend:
ein erstes sowie ein zweites hohles, flexibles Tragteil, (29a, 29b) welche im wesentlichen koaxial und nachgiebig verschiebbar in zumindest axialer Richtung des säulenförmigen Halteteils (11) angeordnet sind, und
ein erstes Paßteil (29c), welches einstückig zwischen dem ersten und dem zweiten fle­ xiblen Tragteil (29a, 29b) zum Einpassen an dem flachen Halteteil (21) des ersten Ele­ ments (20) ausgebildet ist,
wobei das säulenförmige Halteteil (11) durch einen hohlen Innenraum des ersten sowie des zweiten flexiblen Tragteils (29a, 29b) hindurchgreift,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein zweites Paßteil (29d) vorgesehen ist, welches einstückig an dem Ende des ersten flexiblen Tragteils (29a) zum Montieren an dem säu­ lenförmigen Halteteil (11) des zweiten Elements (10) in der Weise ausgebildet ist, dass es das Ende (11d) des säulenförmigen Halteteils (11) des zweiten Elements (10) über­ deckt, und
dass ein Bewegungsbegrenzungsteil (29f) vorgesehen ist, welches einstückig an dem ersten flexiblen Tragteil (29a) und/oder dem zweiten Paßteil (29d) zum Begrenzen einer Bewegung des zweiten Paßteils (29d) angeformt ist, welches in Eingriff mit dem Ende (11d) des säulenförmigen Halteteils (11) gelangt, und welches die Bewegung des zweiten Paßteils (29d) in Richtung des Endes (11d) begrenzt.
2. Flexible Tragvorrichtung nach Anspruch 1,
bei der ein Außenkantenprofil des Endes des säulenförmigen Halteteils (11) des zweiten Elements (10) einen Teil eines Kreises bildet, betrachtet im Schnittbild, und
bei der ein Innenkantenprofil des zweiten Passteils (29d), betrachtet im Schnittbild, einen Teil eines Kreises bildet.
3. Flexible Tragvorrichtung nach Anspruch 2, bei der mehrere Vorsprünge (29e) an einer Innenoberfläche des zweiten Passteils (29d) vorgesehen sind, wobei die Vorsprünge (29e) in Richtung der Mitte des Teilkreisprofils ausgerichtet sind.
4. Flexible Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der das zweite Element (10) eine Laufwerksbasis (10) ist, welche als ein Antriebs­ chassis eines Laufwerks für optische Disks verwendet wird, und
bei der das erste Element (20) eine Bauteilbasis (20) ist, welche so gehalten ist, dass sie sich linear oder kreisförmig vertikal auf die Laufwerksbasis (10) zu oder von der Lauf­ werksbasis (10) weg bewegen kann.
DE10011571A 1999-03-10 2000-03-02 Flexible Tragvorrichtung Expired - Fee Related DE10011571C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP06300899A JP3829025B2 (ja) 1999-03-10 1999-03-10 弾性支持装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10011571A1 DE10011571A1 (de) 2001-03-22
DE10011571C2 true DE10011571C2 (de) 2003-01-02

Family

ID=13216874

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10011571A Expired - Fee Related DE10011571C2 (de) 1999-03-10 2000-03-02 Flexible Tragvorrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6349084B1 (de)
JP (1) JP3829025B2 (de)
CN (1) CN1143965C (de)
DE (1) DE10011571C2 (de)
GB (1) GB2347727B (de)
MY (1) MY130270A (de)
SG (1) SG90721A1 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD481034S1 (en) 2001-08-21 2003-10-21 Mitsumi Electric Co., Ltd. Optical disk recording reproduction apparatus
US7013474B2 (en) * 2001-10-19 2006-03-14 Sony Computer Entertainment Inc. Disk drive apparatus having movably-positioned vibration-absorbing member
WO2003060903A1 (en) * 2002-01-10 2003-07-24 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Disc apparatus
JP3580369B2 (ja) * 2002-01-29 2004-10-20 船井電機株式会社 ディスク装置
TW560676U (en) * 2002-02-08 2003-11-01 Lite On It Corp Suspension vibration-isolation device of slim-type optical disk driver
JP2004152388A (ja) * 2002-10-30 2004-05-27 Orion Denki Kk ディスク装置のトラバースユニット
CN2694431Y (zh) * 2004-03-19 2005-04-20 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 光盘驱动器减震装置
CN2736881Y (zh) * 2004-08-31 2005-10-26 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 光盘驱动器
US7465156B2 (en) 2004-12-17 2008-12-16 Lg Electronics Inc. Apparatus for mounting compressor
JP4781470B2 (ja) * 2007-09-05 2011-09-28 三菱電機株式会社 光ディスク装置
TW201013643A (en) * 2008-09-23 2010-04-01 Quanta Storage Inc Slot-in disk drive with a release device
AU2015225652B2 (en) * 2014-03-05 2020-02-27 Newgy Industries, Inc. Table tennis robot with improved serving head movement
SG10201707225UA (en) * 2016-09-23 2018-04-27 Sulzer Management Ag Centrifugal pump for conveying a fluid
CN114294373B (zh) * 2021-12-08 2024-05-28 中车青岛四方机车车辆股份有限公司 隔振器及轨道车辆

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH08135735A (ja) * 1994-11-10 1996-05-31 Aiwa Co Ltd ダンパ装置
JPH112288A (ja) * 1997-06-16 1999-01-06 Tokushu Rubber Kenkyusho:Kk 防振支持装置
US5864533A (en) * 1993-08-26 1999-01-26 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus for recording medium and damper mechanism employed in such apparatus

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
MY115952A (en) * 1994-04-25 2003-10-31 Sony Corp Cd/cd-rom apparatus
KR100571030B1 (ko) * 1996-09-17 2006-09-28 가부시끼가이샤 히다치 세이사꾸쇼 디스크장치
JP2861964B2 (ja) * 1996-09-20 1999-02-24 日本電気株式会社 ディスク装置
JPH10188549A (ja) * 1996-12-26 1998-07-21 Matsushita Electric Ind Co Ltd フローティング装置
US6125097A (en) * 1998-11-05 2000-09-26 Behavior Tech Computer Corp. Shock absorbing device of CD-ROM reading mechanism

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5864533A (en) * 1993-08-26 1999-01-26 Sony Corporation Recording and/or reproducing apparatus for recording medium and damper mechanism employed in such apparatus
JPH08135735A (ja) * 1994-11-10 1996-05-31 Aiwa Co Ltd ダンパ装置
JPH112288A (ja) * 1997-06-16 1999-01-06 Tokushu Rubber Kenkyusho:Kk 防振支持装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB2347727A (en) 2000-09-13
JP2000257673A (ja) 2000-09-19
MY130270A (en) 2007-06-29
GB2347727B (en) 2001-05-09
GB0005720D0 (en) 2000-05-03
CN1266955A (zh) 2000-09-20
JP3829025B2 (ja) 2006-10-04
SG90721A1 (en) 2002-08-20
US6349084B1 (en) 2002-02-19
DE10011571A1 (de) 2001-03-22
CN1143965C (zh) 2004-03-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10003894B4 (de) Optisches Disklaufwerk
DE10011571C2 (de) Flexible Tragvorrichtung
DE3641618C2 (de)
DE3877106T2 (de) Signal-aufnahme/wiedergabegeraet mit kassette.
DE3139333C2 (de)
DE3513039C2 (de)
DE3519617A1 (de) Plattenabspielgeraet mit automatischem plattenwechsler
DE19753690A1 (de) Spannmechanismus und CD-Spieler
DE3146594C2 (de) Kleinvideokassette und zugehöriger Adapter
DE3831439C2 (de)
DE2516415B2 (de) Kassetten-Tonbandgerät
DE69419633T2 (de) Magazinplattenspieler mit umschaltbarer Antriebsvorrichtung
DE1447986A1 (de) Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegeraet und dafuer bestimmte Bandkassette
DE2660841C2 (de)
DE69028288T2 (de) Kassettenladegerät
DE3701159A1 (de) Magnetische aufzeichnungs- und wiedergabevorrichtung mit rotierendem kopf
CH666571A5 (de) Magnetband-aufzeichnungs- und wiedergabegeraet.
DE69823893T2 (de) Lademechanismus für ein Speichermedium und Speicher- und/oder Wiedergabegevorrichtung für ein Speichermedium
DE69701238T2 (de) Lademechanismus zum Laden eines Informationsträgers in ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät
DE68914518T2 (de) Plattenantriebsgerät.
DE60001372T2 (de) Plattenwechslervorrichtung
DE3220109C2 (de) Kassettenladevorrichtung in einem Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät für Bandkassetten
DE69223171T2 (de) Aufzeichnungs/Wiedergabegerät
DE60111547T2 (de) Dämpfermechanismus
DE3050313C2 (de) Staubschutzeinrichtung zur Verwendung in einem Magnetbandgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee