DE1000915B - Verschiebeankermotor mit gegenueber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe - Google Patents
Verschiebeankermotor mit gegenueber seiner Welle axial verschiebbarer BremsscheibeInfo
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- DE1000915B DE1000915B DED22027A DED0022027A DE1000915B DE 1000915 B DE1000915 B DE 1000915B DE D22027 A DED22027 A DE D22027A DE D0022027 A DED0022027 A DE D0022027A DE 1000915 B DE1000915 B DE 1000915B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
- H02K7/12—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking
- H02K7/125—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking magnetically influenced
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Description
- Verschiebeankermotor mit gegenüber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe Die Hauptpatentanmeldung D 21123 VIIIb/21d hat einen Verschiebeankermotor mit gegenüber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe zum Gegenstand, bei dem die Bremsscheibe mit einem auf die Motorwelle aufgeschraubten Gewindering durch der Motorwelle gleichgerichtete Schrauben abstandsveränderbar verbunden ist und bei dem der Gewindering radial geschlitzt ist und Mittel aufweist, durch die beim Anziehen der Verbindungsschrauben der Innendurchmesser des Gewinderinges verkleinert wird. Bei dem Ausführungsbeispiel zu diesem Patent ist der Gewindering zu diesem Zweck in seinem geschlitzten Bereich mit einem kegeligen, hervorstehenden Teil versehen, der in einen Hohlraum der Bremsscheibe eingreift, so daß beim Anziehen der Schrauben der Innendurchmesser des Ringes verkleinert und damit dessen Gewinde in das diesem zugeordnete Gewinde der Motorwelle gepreßt wird.
- Beim Festziehen des Gewinderinges durch die Schrauben verlagert sich dann aber auch die Bremsscheibe, wenn diese über eine Vielnutverbindung auf der Welle abgestützt ist, in axialer Richtung, was einer Veränderung des Maßes gleichbedeutend ist, um das die Bremsscheibe nachgestellt wurde. Ist die Bremsscheibe mit der Motorwelle über ein Gewinde verbunden, dann wird diese unerwünschte Verlagerung der Bremsscheibe zwar vermieden, dafür verschiebt sich aber der Ring, der dabei mit seinem Gewinde gegen die Flanken des diesem zugeordneten Gewindes auf der Motorwelle gepreßt wird. Dies wiederum erschwert das Zusammendrücken des geschlitzten Ringteiles.
- Zur Vermeidung dieser Mängel schlägt die Erfindung vor, den Gewindering aus zwei Ringbeilen zu bilden, die sich in einer nach der Bremsscheibe hin steigenden Kegelfläche berühren und von denen der innere das Gewinde und der äußere die Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben aufweist. Die Nabe der Bremsscheibe erhält dann an Stelle der Kegelfläche nach dem Ausführungsbeispiel des Hauptpatents eine dem Innenring als Anschlag dienende Stirnfläche.
- Wird bei einer solchen Ausbildung des Gewinderinges der Außenring festgezogen, dann wird weder die Bremsscheibe noch der das Gewinde aufweisende Ringteil axial verlagert.
- Die Teilung des Gewinderinges in der vorgeschlagenen Weise bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß dann die Schlitze mit einem umlaufenden Werkzeug hergestellt werden können, was bei einer Ausbildung des Ringes nach dem Beispiel des Hauptpatents nicht möglich ist.
- Zum Zwecke der Verstellung kann der Innenring mit einer Handhabe, z. B. mit einer rohrförmigen Verlängerung, versehen werden. Vorteilhaft ist es jedoch, zu diesem Zweck beide Ringbeile durch einen oder mehrere Stifte miteinander zu verbinden, die in Langlöcher des einen oder des anderen Teiles eingreifen, welche in Richtung der Motorachse verlaufen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Abb. 1 zeigt die Anordnung im Längsschnitt, und Abb. 2 gibt einen Teil des Innenringes in der Abwicklung wieder.
- Mit der Motorwelle 1 ist die Bremsscheibe 2 über eine Vielnutverzahnung 3 verbunden. Auf dem Gewindezapfen 4 der Motorwelle ist der Innenteil 5 des Gewinderinges gelagert, auf dessen kegeliger Außenfläche sich der die Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben 6 aufweisende Außenring 7 gelagert ist. Der Innenring 5 ist mit gegenläufig angeordneten Schlitzen 5a versehen und wird daher beim Anziehen der Schrauben 6 zusammengedrückt. Dieser Ring weist außerdem ein Langloch 5b auf, in das der im Außenring 7 vorgesehene Stift 8 eingreift, wodurch der Außenring eine begrenzte axiale Bewegungsmöglichkeit gegenüber dem Innenring erhält. Am Ende der Welle 1 ist ein als Anschlag dienender Sprengring 9 vorgesehen, durch den die Verlagerbarkeit des Innenringes und damit die der Scheibe begrenzt wird. Auf diese Weise kann verhütet werden, d@aß der Bremsbelag über das zulässige Maß hinaus verbraucht wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verschiebeankermotor mit gegenüber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe, die mit einem auf die Motorwelle aufgeschraubten Gewindering durch der Motorwelle gleichgerichtete Schrauben abstandsveränderbar verbunden ist, nach Patentanmeldung D 21123 VIIIb/21 d1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindering aus zwei Ringteilen (5, 7) besteht, die sich in einer nach der Bremsscheibe hin steigenden Kegelfläche berühren und von denen der innere das Gewinde und der äußere die Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben aufweist.
- 2. Verschiebeankermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringteile miteinander so verbunden sind, daß sie sich in Richtung der Motorwelle um einen begrenzten Betrag gegeneinander verlagern lassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22027A DE1000915B (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Verschiebeankermotor mit gegenueber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22027A DE1000915B (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Verschiebeankermotor mit gegenueber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000915B true DE1000915B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7037307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED22027A Pending DE1000915B (de) | 1955-12-31 | 1955-12-31 | Verschiebeankermotor mit gegenueber seiner Welle axial verschiebbarer Bremsscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000915B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098595B (de) | 1959-07-03 | 1961-02-02 | Demag Zug Gmbh | Nachstelleinrichtung fuer die Bremse von Verschiebeankermotoren |
-
1955
- 1955-12-31 DE DED22027A patent/DE1000915B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098595B (de) | 1959-07-03 | 1961-02-02 | Demag Zug Gmbh | Nachstelleinrichtung fuer die Bremse von Verschiebeankermotoren |
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