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DE10007091A1 - Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele - Google Patents

Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele

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Publication number
DE10007091A1
DE10007091A1 DE2000107091 DE10007091A DE10007091A1 DE 10007091 A1 DE10007091 A1 DE 10007091A1 DE 2000107091 DE2000107091 DE 2000107091 DE 10007091 A DE10007091 A DE 10007091A DE 10007091 A1 DE10007091 A1 DE 10007091A1
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DE
Germany
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betting
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result
odds
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000107091
Other languages
English (en)
Inventor
Bodo Lucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luebke GmbH and Co KG
Original Assignee
Luebke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luebke GmbH and Co KG filed Critical Luebke GmbH and Co KG
Priority to DE2000107091 priority Critical patent/DE10007091A1/de
Publication of DE10007091A1 publication Critical patent/DE10007091A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q50/00Information and communication technology [ICT] specially adapted for implementation of business processes of specific business sectors, e.g. utilities or tourism
    • G06Q50/34Betting or bookmaking, e.g. Internet betting
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3288Betting, e.g. on live events, bookmaking

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Abstract

Um es einer Person auf einfache Art und Weise jederzeit und überall zu ermöglichen, die Gewinnquote individueller Wettspiele kostengünstig zu ermitteln und wiederzugeben, wird mit der Erfindung ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnqoten und dergleichen, vorgeschlagen, wobei Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt, automatisch mit einem Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses dem entsprechenden Wettstammdatensatz aus einer vorgebbaren Menge von Spielergebnismöglichkeiten ein Ergebniscode sowie eine Gewinnquote zugewiesen, die Wettstammdatensätze, die Identifizierungscode, die Ergebniscode und die Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung (1) gespeichert und nach wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine Telekommunikationsverbindung (7, 9, 8, 10) von der Recheneinrichtung (1) in Abhängigkeit der Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der Ergebniscode und die Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung (7, 9, 8, 10) übertragen und seitens eines Telekommunikationsendgerätes (2, 3) ausgegeben werden.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnquoten und dergleichen.
Wettspiele sind Spiele um Vermögenswerte, bei denen die Entscheidung über Gewinn und Verlust allein oder überwiegend vom Zufall, dem Wirken unberechenbarer und dem Einfluß der Beteiligten entzogener Ursachen bestimmt wird. Dabei wird eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Vertragspartnern getroffen, daß zur Bekräftigung bestimmter widerstreitender Behauptungen demjenigen, dessen Behauptung sich als richtig erweist, ein Gewinn zufallen soll. Gegenstand derartiger Behauptungen können dabei alle erdenkbaren Ereignisse sein. Ergebnisorientierte Wettspiele haben ein Eintreten oder Nichteintreten von bestimmten Ergebnissen zum Gegenstand, beispielsweise Spielergebnisse von Sportveranstaltungen wie Fußball-, Eishockey-, Handball-, Basketball-, Baseball-Spielen oder dergleichen, sowie Spielverläufe oder Spielausgänge, wie die Gewinnreihenfolge von Pferde- oder Autorennen und dergleichen.
Im Hinblick auf den Spielausgang und die Gewinnquote von Wettspielen besteht ein großes Bedürfnis einer Vielzahl aller Beteiligten darin, diese möglichst jederzeit und allerorts auf einfache Art und Weise kostengünstig in Erfahrung bringen zu können.
Diesem Bedürfnis wird bisher nur unzureichend nachgekommen. So sind Spielausgänge und Gewinnquoten in der Regel nur zeitlich begrenzt erscheinenden und aktualisierten Printmedien, beispielsweise wöchentlich veröffentlichten Zeitschriften, per Telefaxabruf, und dergleichen entnehmbar.
Dabei werden bisher individuelle Bedürfnisse einzelner Beteiligter unberücksichtigt gelassen, das heißt, es werden stets alle Spielausgänge und Gewinnquoten veröffentlicht, aus denen sich die Beteiligten die sie interessierenden Spielausgänge selbst heraussuchen müssen. Ferner müssen die Beteiligten dabei den Ausgang aller Spiele abwarten, was insbesondere bei zeitlich versetzt stattfindenden Spielen nachteilig ist.
Von dem vorgenannten ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnquoten und dergleichen, anzugeben, welches es einer Person auf einfache Art und Weise, jederzeit und überall ermöglicht, die Gewinnquote individueller Wettspiele kostengünstig zu ermitteln und wiederzugeben.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnquoten und dergleichen, wobei Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt, automatisch mit einem Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses dem entsprechenden Wettstammdatensatz aus einer vorgebbaren Menge von Spielausgangsmöglichkeiten ein Ergebniscode sowie eine Gewinnquote zugewiesen, die Wettstammdatensätze, die Identifizierungscodes, die Ergebniscodes sowie die Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung gespeichert und nach wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine Telekommunikationsverbindung von der Recheneinrichtung in Abhängigkeit der Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der Ergebniscode und die Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung übertragen und seitens eines Telekommunikationsendgerätes ausgegeben werden.
Wettstammdatensätze im Sinne der vorliegenden Erfindung umfassen dabei zumindest die Spielpaarung einer in Rede stehenden widerstreitenden Behauptung, und darüber hinaus Informationen wie Zeit und Ort des Stattfindens derselben, und dergleichen. Ergebniscodes im Sinne der vorliegenden Erfindung sind vor dem Wetten vereinbarte kodierte Kennungen von Spielausgangsmöglichkeiten, beispielsweise "Heimsieg", "Unentschieden" und "Auswärtssieg" bei Sportwetten.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es einer Person, durch eine Eingabe die Gewinnquoten von ergebnisorientierten Wettspielen über eine Telekommunikationsverbindung auf einfache Art und Weise, jederzeit und überall, die Gewinnquote individueller Wettspiele kostengünstig in Erfahrung zu bringen.
Vorteilhafterweise werden durch die Eingabe gezielt Wettstammdatensätze zur Ausgabe ausgewählt, vorzugsweise durch Eingabe des Identifizierungscodes. Dadurch bleibt es der Person erspart, sich über nicht gewünschte Gewinnquoten informieren zu lassen, beispielsweise weil nicht auf diese Spiele gewettet wurde. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Identifizierungscode aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet, so daß dieser für Personen leichter merkbar ist. Vorteilhafterweise ist der Identifizierungscode den Personen dabei schon bei Wettabschluß bekannt. In einer konkreten Ausgestaltung der Erfindung wird zusätzlich der Wettstammdatensatz und/oder das jeweilige Spielergebnis ausgegeben.
Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung werden die Gewinnquoten durch Eingabe gezielt ausgewählter Wettstammdatensätze seitens der Recheneinrichtung erfaßt, miteinander kombiniert und als Gesamtgewinnquote ausgegeben. Dadurch wird es ermöglicht, daß die Person automatisch die sie interessierende individuelle Gesamtgewinnquote in Erfahrung bringen kann, beispielsweise bei kombinierten Wettspielen, wo auf die Spielausgänge mehrerer Wettspiele gewettet wird. Vorzugsweise werden die Gewinnquoten ausgewählter Wettstammdatensätze dabei beim Kombinieren miteinander multipliziert.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Ausgabe seitens eines Telefons, vorzugsweise seitens eines Mobilfunktelefons. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, daß die Person praktisch weltweit die Gewinnquoten in Erfahrung bringen kann. Bei Einsatz eines Mobilfunktelefons wann immer es der Person beliebt. Vorteilhafterweise erfolgt die Ausgabe akustisch und/oder optisch, wobei der Einsatz eines Mobilfunktelefons eine optische Ausgabe mittels einer sogenannten SMS-Nachricht (Short Message Service) oder dergleichen ermöglicht. Dazu kann die Person beispielsweise bei einem Mobilfunknetzbetreiber einen sogenannten Spartenkanal aktivieren, der die gewünschten Informationen direkt und automatisch als SMS-Nachricht an das Mobilfunktelefon der Person überträgt.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung wird die Ausgabe bei bestehender Telekommunikationsverbindung verfahrensgemäß kontinuierlich wiederholt. Dadurch wird insbesondere bei akustischer Ausgabe sichergestellt, daß die Person die sie interessierenden Gewinnquoten wahrnehmen und die Ausgabe durch Unterbrechung der Telekommunikationsverbindung oder durch eine entsprechende Eingabe beenden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird als Recheneinrichtung ein Internet- und/oder ein WAP-Server verwendet, der mit ein Garant für eine einfache und problemlose weltweite Verfügbar- und Erreichbarkeit der Gewinnquoten ist. So können die Gewinnquoten vorteilhafterweise als Email seitens eines Rechners oder eines anderen internetfähigen Telekommunikationsendgerätes ausgegeben werden, beispielsweise seitens einer Scall-Einrichtung oder dergleichen.
Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung werden durch die Aktivierungseingabe automatisch die Identifizierungscodes, die Wettstammdatensätze, die Ergebniscodes, und die Gewinnquoten ausgegeben, wobei die Aktivierungseingabe vorteilhafterweise durch Anwahl einer Rufnummer seitens eines Telekommunikationsendgerätes über eine Telekommunikationsverbindung erfolgt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung die prinzipielle Funktionsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 2 in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel seitens der Recheneinrichtung gespeicherter Informationen.
Fig. 1 zeigt eine Recheneinrichtung 1 mit einem Monitor 6, einer Tastatur 5 und einem Scanner 4. Mittels des Scanners 4 und/oder der Tastatur 5 werden seitens der Recheneinrichtung 1 Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt und automatisch mit einem Identifizierungscode versehen. Die Wettstammdatensätze umfassen dabei, wie anhand von Fig. 2 zu erkennen, neben möglichen Spielpaarungen auch die Zeiten, getrennt nach Datum und Uhrzeit, an welchen die einzelnen Spiele stattfinden. Wie Fig. 2 zeigt, ist der Identifizierungscode ist vorliegend aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet. In Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses wird dem entsprechenden Wettstammdatensatz seitens der Recheneinrichtung 1 ein Ergebniscode zugewiesen. Der Ergebniscode wird dabei aus einem Zeichenvorrat einer vorgebbaren Menge von Spielausgangsmöglichkeiten gebildet. Wie in Fig. 2 zu erkennen, besteht der Zeichenvorrat vorliegend aus den Zahlen 0, 1 und 2, entsprechend den Spielergebnissen "Unentschieden", "Heimsieg" und "Auswärtssieg". Die Zuweisung des Ergebniscodes kann dabei mittels der Tastatur 5 oder mittels des Scanners 4 in die Recheneinrichtung 1 eingegeben und von dieser automatisch dem entsprechenden Wettstammdatensatz zugewiesen werden, zweckmäßigerweise anhand des Identifizierungscodes. Entsprechendes gilt für die Gewinnquote.
Den einzelnen Spielausgangsmöglichkeiten können jeweils vorab, das heißt bereits vor Wettabgabe und Spiellauf, Gewinnquoten zugewiesen sein, wie bei Sportwetten mit festen Gewinnquoten. Diese Gewinnquoten können dann vorab mit den Wettstammdatensätzen seitens der Recheneinrichtung 1 erfaßt werden. Die tatsächliche Gewinnquote wird dann mit dem Ergebniscode korreliert und zur Ausgabe bzw. Kombination mit weiteren tatsächlichen Gewinnquoten verwendet, wie nachfolgend noch näher erläutert. Dabei können die nicht korrelierten Gewinnquoten seitens der Recheneinrichtung 1 gelöscht werden.
Über eine Telekommunikationsverbindung wird die Ausgabe der Identifizierungscodes, der Wettstammdatensätze, der Ergebniscodes sowie der Gewinnquoten durch eine Aktivierungseingabe seitens eines Telekommunikationsendgerätes aktiviert, wobei die Recheneinrichtung dabei diese Informationen über die Telekommunikationsverbindung an das Telekommunikationsendgerät überträgt, wo diese dann optisch und/oder akustisch ausgegeben werden.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist die Recheneinrichtung 1 dazu mit einer Mobilfunkverbindung 7 und einer Festnetzverbindung 8 verbunden. Personen können von einem Mobilfunktelefon 3 oder von einem Festnetztelefon 2 über eine Mobilfunkverbindung 9 oder eine Festnetzverbindung 10 die Aktivierungseingabe über die Festnetzverbindung 8 und/oder die Mobilfunkverbindung 7 an die Recheneinrichtung 1 übertragen und die Ausgabe der Identifizierungscodes, der Wettstammdatensätze, der Ergebniscodes sowie der Gewinnquoten starten, die wiederum über die Fest- und/oder Mobilfunkverbindungen 7, 8, 9 und/oder 10 an das Festnetztelefon 2 bzw. das Mobilfunktelefon 3 übertragen und dort ausgegeben werden.
Das Mobilfunktelefon 3 ermöglicht bei Einrichtung und Aktivierung entsprechender SMS-Spartenkanäle die optische Ausgabe durch Verwendung von SMS- Nachrichten, die die das Mobilfunktelefon 3 benutzende Person automatisch jederzeit und allerorts empfangen kann. Dazu muß die Person bei Aktivierung des SMS-Spartenkanals lediglich die sie interessierenden Spielpaarungen anhand der Identifizierungscodes kennzeichnen bzw. auswählen.
Ebenso lassen sich interessierende Spielpaarungen gezielt durch Tasteneingabe des Identifizierungscodes seitens des Festnetztelefons 2 auswählen und von der Recheneinrichtung 1 so die Gewinnquoten zur Ausgabe an das Festnetztelefon 2 übertragen.
Die Eingabe über die Tasten der Festnetztelefone 2 bzw. der Mobilfunktelefone 3 ermöglicht so auch die Eingabe von der Person gewünschter Kombinationen von Gewinnquoten verschiedener Spielpaarungen mittels der Identifizierungscodes, wobei dann seitens der Recheneinrichtung 1 eine Gesamtgewinnquote ermittelt und zur Ausgabe seitens der Festnetztelefone 2 bzw. der Mobilfunktelefone 3 übertragen wird.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen lediglich der Erläuterung und sind für die Erfindung nicht beschränkend.
Bezugszeichenliste
1
Recheneinrichtung
2
Festnetztelefon
3
Mobilfunktelefon
4
Scanner
5
Tastatur
6
Monitor
7
Mobilfunkverbindung
8
Mobilfunkverbindung
9
Festnetzverbindung
10
Festnetzverbindung

Claims (15)

1. Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnquoten und dergleichen, wobei Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt, automatisch mit einem Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses dem entsprechenden Wettstammdatensatz aus einer vorgebbaren Menge von Spielergebnismöglichkeiten ein Ergebniscode sowie eine Gewinnquote zugewiesen, die Wettstammdatensätze, die Identifizierungscodes, die Ergebniscodes und die Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung (1) gespeichert und nach wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) von der Recheneinrichtung (1) in Abhängigkeit der Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der Ergebniscode und die Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) übertragen und seitens eines Telekommunikationsendgerätes (2, 3) ausgegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Eingabe gezielt Wettstammdatensätze zur Ausgabe ausgewählt werden, vorzugsweise durch Eingabe des Identifizierungscodes.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnquoten durch Eingabe gezielt ausgewählter Wettstammdatensätze seitens der Recheneinrichtung (1) erfaßt, miteinander kombiniert und als Gesamtgewinnquote ausgegeben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnquoten ausgewählter Wettstammdatensätze beim Kombinieren miteinander multipliziert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe seitens eines Telefons (2) erfolgt, vorzugsweise seitens eines Mobilfunktelefons (3).
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe akustisch erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe optisch erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Ausgabe seitens eines Mobilfunktelefons (3) mittels einer SMS-Nachricht erfolgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe bei bestehender Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) kontinuierlich wiederholt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, als Recheneinrichtung (1) ein Internet- und/oder ein WAP-Server verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Identifizierungscode aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich der Wettstammdatensatz ausgegeben wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Aktivierungseingabe automatisch die Identifizierungscodes, die Wettstammdatensätze, die Ergebniscodes, und die Gewinnquoten ausgegeben werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierungseingabe durch Anwahl einer Rufnummer seitens eines Telekommunikationsendgerätes (2, 3) über eine Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) erfolgt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich das jeweilige Spielergebnis ausgegeben wird.
DE2000107091 2000-02-16 2000-02-16 Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele Withdrawn DE10007091A1 (de)

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