DE10007091A1 - Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele - Google Patents
Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter WettspieleInfo
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Abstract
Um es einer Person auf einfache Art und Weise jederzeit und überall zu ermöglichen, die Gewinnquote individueller Wettspiele kostengünstig zu ermitteln und wiederzugeben, wird mit der Erfindung ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnqoten und dergleichen, vorgeschlagen, wobei Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt, automatisch mit einem Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses dem entsprechenden Wettstammdatensatz aus einer vorgebbaren Menge von Spielergebnismöglichkeiten ein Ergebniscode sowie eine Gewinnquote zugewiesen, die Wettstammdatensätze, die Identifizierungscode, die Ergebniscode und die Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung (1) gespeichert und nach wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine Telekommunikationsverbindung (7, 9, 8, 10) von der Recheneinrichtung (1) in Abhängigkeit der Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der Ergebniscode und die Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung (7, 9, 8, 10) übertragen und seitens eines Telekommunikationsendgerätes (2, 3) ausgegeben werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe
von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit
festen Gewinnquoten und dergleichen.
Wettspiele sind Spiele um Vermögenswerte, bei denen die Entscheidung über
Gewinn und Verlust allein oder überwiegend vom Zufall, dem Wirken
unberechenbarer und dem Einfluß der Beteiligten entzogener Ursachen bestimmt
wird. Dabei wird eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren
Vertragspartnern getroffen, daß zur Bekräftigung bestimmter widerstreitender
Behauptungen demjenigen, dessen Behauptung sich als richtig erweist, ein
Gewinn zufallen soll. Gegenstand derartiger Behauptungen können dabei alle
erdenkbaren Ereignisse sein. Ergebnisorientierte Wettspiele haben ein Eintreten
oder Nichteintreten von bestimmten Ergebnissen zum Gegenstand, beispielsweise
Spielergebnisse von Sportveranstaltungen wie Fußball-, Eishockey-, Handball-,
Basketball-, Baseball-Spielen oder dergleichen, sowie Spielverläufe oder
Spielausgänge, wie die Gewinnreihenfolge von Pferde- oder Autorennen und
dergleichen.
Im Hinblick auf den Spielausgang und die Gewinnquote von Wettspielen besteht
ein großes Bedürfnis einer Vielzahl aller Beteiligten darin, diese möglichst
jederzeit und allerorts auf einfache Art und Weise kostengünstig in Erfahrung
bringen zu können.
Diesem Bedürfnis wird bisher nur unzureichend nachgekommen. So sind
Spielausgänge und Gewinnquoten in der Regel nur zeitlich begrenzt
erscheinenden und aktualisierten Printmedien, beispielsweise wöchentlich
veröffentlichten Zeitschriften, per Telefaxabruf, und dergleichen entnehmbar.
Dabei werden bisher individuelle Bedürfnisse einzelner Beteiligter unberücksichtigt
gelassen, das heißt, es werden stets alle Spielausgänge und Gewinnquoten
veröffentlicht, aus denen sich die Beteiligten die sie interessierenden
Spielausgänge selbst heraussuchen müssen. Ferner müssen die Beteiligten dabei
den Ausgang aller Spiele abwarten, was insbesondere bei zeitlich versetzt
stattfindenden Spielen nachteilig ist.
Von dem vorgenannten ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten
ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen
Gewinnquoten und dergleichen, anzugeben, welches es einer Person auf einfache
Art und Weise, jederzeit und überall ermöglicht, die Gewinnquote individueller
Wettspiele kostengünstig zu ermitteln und wiederzugeben.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zur
Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele,
insbesondere Sportwetten mit festen Gewinnquoten und dergleichen, wobei
Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt, automatisch mit einem
Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit des jeweiligen Spielergebnisses
dem entsprechenden Wettstammdatensatz aus einer vorgebbaren Menge von
Spielausgangsmöglichkeiten ein Ergebniscode sowie eine Gewinnquote
zugewiesen, die Wettstammdatensätze, die Identifizierungscodes, die
Ergebniscodes sowie die Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung
gespeichert und nach wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine
Telekommunikationsverbindung von der Recheneinrichtung in Abhängigkeit der
Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der Ergebniscode und die
Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung übertragen und seitens
eines Telekommunikationsendgerätes ausgegeben werden.
Wettstammdatensätze im Sinne der vorliegenden Erfindung umfassen dabei
zumindest die Spielpaarung einer in Rede stehenden widerstreitenden
Behauptung, und darüber hinaus Informationen wie Zeit und Ort des Stattfindens
derselben, und dergleichen. Ergebniscodes im Sinne der vorliegenden Erfindung
sind vor dem Wetten vereinbarte kodierte Kennungen von
Spielausgangsmöglichkeiten, beispielsweise "Heimsieg", "Unentschieden" und
"Auswärtssieg" bei Sportwetten.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es einer Person, durch eine Eingabe
die Gewinnquoten von ergebnisorientierten Wettspielen über eine
Telekommunikationsverbindung auf einfache Art und Weise, jederzeit und überall,
die Gewinnquote individueller Wettspiele kostengünstig in Erfahrung zu bringen.
Vorteilhafterweise werden durch die Eingabe gezielt Wettstammdatensätze zur
Ausgabe ausgewählt, vorzugsweise durch Eingabe des Identifizierungscodes.
Dadurch bleibt es der Person erspart, sich über nicht gewünschte Gewinnquoten
informieren zu lassen, beispielsweise weil nicht auf diese Spiele gewettet wurde.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Identifizierungscode
aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet, so daß dieser für Personen leichter
merkbar ist. Vorteilhafterweise ist der Identifizierungscode den Personen dabei
schon bei Wettabschluß bekannt. In einer konkreten Ausgestaltung der Erfindung
wird zusätzlich der Wettstammdatensatz und/oder das jeweilige Spielergebnis
ausgegeben.
Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung werden die Gewinnquoten
durch Eingabe gezielt ausgewählter Wettstammdatensätze seitens der
Recheneinrichtung erfaßt, miteinander kombiniert und als Gesamtgewinnquote
ausgegeben. Dadurch wird es ermöglicht, daß die Person automatisch die sie
interessierende individuelle Gesamtgewinnquote in Erfahrung bringen kann,
beispielsweise bei kombinierten Wettspielen, wo auf die Spielausgänge mehrerer
Wettspiele gewettet wird. Vorzugsweise werden die Gewinnquoten ausgewählter
Wettstammdatensätze dabei beim Kombinieren miteinander multipliziert.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Ausgabe
seitens eines Telefons, vorzugsweise seitens eines Mobilfunktelefons. Damit wird
die Möglichkeit geschaffen, daß die Person praktisch weltweit die Gewinnquoten
in Erfahrung bringen kann. Bei Einsatz eines Mobilfunktelefons wann immer es der
Person beliebt. Vorteilhafterweise erfolgt die Ausgabe akustisch und/oder optisch,
wobei der Einsatz eines Mobilfunktelefons eine optische Ausgabe mittels einer
sogenannten SMS-Nachricht (Short Message Service) oder dergleichen
ermöglicht. Dazu kann die Person beispielsweise bei einem
Mobilfunknetzbetreiber einen sogenannten Spartenkanal aktivieren, der die
gewünschten Informationen direkt und automatisch als SMS-Nachricht an das
Mobilfunktelefon der Person überträgt.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung wird die Ausgabe
bei bestehender Telekommunikationsverbindung verfahrensgemäß kontinuierlich
wiederholt. Dadurch wird insbesondere bei akustischer Ausgabe sichergestellt,
daß die Person die sie interessierenden Gewinnquoten wahrnehmen und die
Ausgabe durch Unterbrechung der Telekommunikationsverbindung oder durch
eine entsprechende Eingabe beenden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird als
Recheneinrichtung ein Internet- und/oder ein WAP-Server verwendet, der mit ein
Garant für eine einfache und problemlose weltweite Verfügbar- und Erreichbarkeit
der Gewinnquoten ist. So können die Gewinnquoten vorteilhafterweise als Email
seitens eines Rechners oder eines anderen internetfähigen
Telekommunikationsendgerätes ausgegeben werden, beispielsweise seitens einer
Scall-Einrichtung oder dergleichen.
Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
werden durch die Aktivierungseingabe automatisch die Identifizierungscodes, die
Wettstammdatensätze, die Ergebniscodes, und die Gewinnquoten ausgegeben,
wobei die Aktivierungseingabe vorteilhafterweise durch Anwahl einer Rufnummer
seitens eines Telekommunikationsendgerätes über eine
Telekommunikationsverbindung erfolgt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend
anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung die prinzipielle Funktionsweise des
erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 2 in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel seitens der
Recheneinrichtung gespeicherter Informationen.
Fig. 1 zeigt eine Recheneinrichtung 1 mit einem Monitor 6, einer Tastatur 5 und
einem Scanner 4. Mittels des Scanners 4 und/oder der Tastatur 5 werden seitens
der Recheneinrichtung 1 Wettstammdatensätze elektronisch erfaßt und
automatisch mit einem Identifizierungscode versehen. Die Wettstammdatensätze
umfassen dabei, wie anhand von Fig. 2 zu erkennen, neben möglichen
Spielpaarungen auch die Zeiten, getrennt nach Datum und Uhrzeit, an welchen
die einzelnen Spiele stattfinden. Wie Fig. 2 zeigt, ist der Identifizierungscode ist
vorliegend aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet. In Abhängigkeit des
jeweiligen Spielergebnisses wird dem entsprechenden Wettstammdatensatz
seitens der Recheneinrichtung 1 ein Ergebniscode zugewiesen. Der Ergebniscode
wird dabei aus einem Zeichenvorrat einer vorgebbaren Menge von
Spielausgangsmöglichkeiten gebildet. Wie in Fig. 2 zu erkennen, besteht der
Zeichenvorrat vorliegend aus den Zahlen 0, 1 und 2, entsprechend den
Spielergebnissen "Unentschieden", "Heimsieg" und "Auswärtssieg". Die
Zuweisung des Ergebniscodes kann dabei mittels der Tastatur 5 oder mittels des
Scanners 4 in die Recheneinrichtung 1 eingegeben und von dieser automatisch
dem entsprechenden Wettstammdatensatz zugewiesen werden,
zweckmäßigerweise anhand des Identifizierungscodes. Entsprechendes gilt für die
Gewinnquote.
Den einzelnen Spielausgangsmöglichkeiten können jeweils vorab, das heißt
bereits vor Wettabgabe und Spiellauf, Gewinnquoten zugewiesen sein, wie bei
Sportwetten mit festen Gewinnquoten. Diese Gewinnquoten können dann vorab
mit den Wettstammdatensätzen seitens der Recheneinrichtung 1 erfaßt werden.
Die tatsächliche Gewinnquote wird dann mit dem Ergebniscode korreliert und zur
Ausgabe bzw. Kombination mit weiteren tatsächlichen Gewinnquoten verwendet,
wie nachfolgend noch näher erläutert. Dabei können die nicht korrelierten
Gewinnquoten seitens der Recheneinrichtung 1 gelöscht werden.
Über eine Telekommunikationsverbindung wird die Ausgabe der
Identifizierungscodes, der Wettstammdatensätze, der Ergebniscodes sowie der
Gewinnquoten durch eine Aktivierungseingabe seitens eines
Telekommunikationsendgerätes aktiviert, wobei die Recheneinrichtung dabei
diese Informationen über die Telekommunikationsverbindung an das
Telekommunikationsendgerät überträgt, wo diese dann optisch und/oder akustisch
ausgegeben werden.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist die Recheneinrichtung 1 dazu mit einer
Mobilfunkverbindung 7 und einer Festnetzverbindung 8 verbunden. Personen
können von einem Mobilfunktelefon 3 oder von einem Festnetztelefon 2 über eine
Mobilfunkverbindung 9 oder eine Festnetzverbindung 10 die Aktivierungseingabe
über die Festnetzverbindung 8 und/oder die Mobilfunkverbindung 7 an die
Recheneinrichtung 1 übertragen und die Ausgabe der Identifizierungscodes, der
Wettstammdatensätze, der Ergebniscodes sowie der Gewinnquoten starten, die
wiederum über die Fest- und/oder Mobilfunkverbindungen 7, 8, 9 und/oder 10 an
das Festnetztelefon 2 bzw. das Mobilfunktelefon 3 übertragen und dort
ausgegeben werden.
Das Mobilfunktelefon 3 ermöglicht bei Einrichtung und Aktivierung entsprechender
SMS-Spartenkanäle die optische Ausgabe durch Verwendung von SMS-
Nachrichten, die die das Mobilfunktelefon 3 benutzende Person automatisch
jederzeit und allerorts empfangen kann. Dazu muß die Person bei Aktivierung des
SMS-Spartenkanals lediglich die sie interessierenden Spielpaarungen anhand der
Identifizierungscodes kennzeichnen bzw. auswählen.
Ebenso lassen sich interessierende Spielpaarungen gezielt durch Tasteneingabe
des Identifizierungscodes seitens des Festnetztelefons 2 auswählen und von der
Recheneinrichtung 1 so die Gewinnquoten zur Ausgabe an das Festnetztelefon 2
übertragen.
Die Eingabe über die Tasten der Festnetztelefone 2 bzw. der Mobilfunktelefone 3
ermöglicht so auch die Eingabe von der Person gewünschter Kombinationen von
Gewinnquoten verschiedener Spielpaarungen mittels der Identifizierungscodes,
wobei dann seitens der Recheneinrichtung 1 eine Gesamtgewinnquote ermittelt
und zur Ausgabe seitens der Festnetztelefone 2 bzw. der Mobilfunktelefone 3
übertragen wird.
Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen lediglich der
Erläuterung und sind für die Erfindung nicht beschränkend.
1
Recheneinrichtung
2
Festnetztelefon
3
Mobilfunktelefon
4
Scanner
5
Tastatur
6
Monitor
7
Mobilfunkverbindung
8
Mobilfunkverbindung
9
Festnetzverbindung
10
Festnetzverbindung
Claims (15)
1. Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten
ergebnisorientierter Wettspiele, insbesondere Sportwetten mit festen
Gewinnquoten und dergleichen, wobei Wettstammdatensätze elektronisch
erfaßt, automatisch mit einem Identifizierungscode versehen, in Abhängigkeit
des jeweiligen Spielergebnisses dem entsprechenden Wettstammdatensatz
aus einer vorgebbaren Menge von Spielergebnismöglichkeiten ein
Ergebniscode sowie eine Gewinnquote zugewiesen, die
Wettstammdatensätze, die Identifizierungscodes, die Ergebniscodes und die
Gewinnquoten seitens einer Recheneinrichtung (1) gespeichert und nach
wenigstens einer Aktivierungseingabe über eine
Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) von der Recheneinrichtung (1) in
Abhängigkeit der Eingabe zumindest der Identifizierungscode, der
Ergebniscode und die Gewinnquote über die Telekommunikationsverbindung
(8, 10, 7, 9) übertragen und seitens eines Telekommunikationsendgerätes (2,
3) ausgegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Eingabe
gezielt Wettstammdatensätze zur Ausgabe ausgewählt werden,
vorzugsweise durch Eingabe des Identifizierungscodes.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewinnquoten durch Eingabe gezielt ausgewählter
Wettstammdatensätze seitens der Recheneinrichtung (1) erfaßt, miteinander
kombiniert und als Gesamtgewinnquote ausgegeben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnquoten
ausgewählter Wettstammdatensätze beim Kombinieren miteinander
multipliziert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgabe seitens eines Telefons (2) erfolgt, vorzugsweise seitens eines
Mobilfunktelefons (3).
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgabe akustisch erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgabe optisch erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die optische
Ausgabe seitens eines Mobilfunktelefons (3) mittels einer SMS-Nachricht
erfolgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgabe bei bestehender Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9)
kontinuierlich wiederholt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, als
Recheneinrichtung (1) ein Internet- und/oder ein WAP-Server verwendet
wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Identifizierungscode aus einer fortlaufenden Zahlenfolge gebildet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich der Wettstammdatensatz ausgegeben wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Aktivierungseingabe automatisch die Identifizierungscodes, die
Wettstammdatensätze, die Ergebniscodes, und die Gewinnquoten
ausgegeben werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aktivierungseingabe durch Anwahl einer Rufnummer seitens eines
Telekommunikationsendgerätes (2, 3) über eine
Telekommunikationsverbindung (8, 10, 7, 9) erfolgt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich das jeweilige Spielergebnis ausgegeben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000107091 DE10007091A1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000107091 DE10007091A1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10007091A1 true DE10007091A1 (de) | 2001-08-23 |
Family
ID=7631219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000107091 Withdrawn DE10007091A1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10007091A1 (de) |
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- 2000-02-16 DE DE2000107091 patent/DE10007091A1/de not_active Withdrawn
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