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DE102004059173A1 - Verfahren und System zum Durchführen eines Gewinnspiels - Google Patents

Verfahren und System zum Durchführen eines Gewinnspiels Download PDF

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DE102004059173A1
DE102004059173A1 DE200410059173 DE102004059173A DE102004059173A1 DE 102004059173 A1 DE102004059173 A1 DE 102004059173A1 DE 200410059173 DE200410059173 DE 200410059173 DE 102004059173 A DE102004059173 A DE 102004059173A DE 102004059173 A1 DE102004059173 A1 DE 102004059173A1
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Andreas Stracke
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Vodafone Holding GmbH
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Vodafone Holding GmbH
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Abstract

Es werden ein Verfahren und ein System zum Durchführen eines Gewinnspiels auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse beschrieben, wobei das Verfahren durch folgende Schritte gekennzeichnet ist: a) Es werden elektronisch ein oder mehrere Stammdatensätze (10) erzeugt, jeweils bestehend aus einer Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen (11), wobei die Zeichenabfolge wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst und wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht; b) für jeden Stammdatensatz (10) wird elektronisch ein Identifizierungscode (12) erzeugt, der mit dem dazugehörigen Stammdatensatz (10) automatisch zu einer Ereignisdatei (13) verknüpft wird; c) jede Ereignisdatei (13) wird auf ein Speichermedium gespeichert und auf einen Nutzer (A bis E) übertragen; d) bei Eintritt einer bestimmten Ereignisabfolge, die zumindest einer Untermenge der ereignisbezogenen Zeichen (11) und/oder einer Untermenge der Zeichenabfolge wenigstens einer Ereignisdatei (13) entspricht, wird die entsprechende Ereignisdatei (13) vom Nutzer (A bis E) auf eine Rechnereinheit (14) übertragen und in einer Speichereinheit zumindest temporär abgespeichert; e) die Identifizierungscodes (12) aller übertragenen Ereignisdateien (13) werden elektronisch mit einem Referenzcode (17) verglichen; f) bei Übereinstimmung des Referenzcodes (17) mit einem Identifizierungscode (12) wird der der entsprechenden Ereignisdatei (13) zugehörige Nutzer automatisch ermittelt und ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell ein Verfahren sowie ein System zum Durchführen eines Gewinnspiels.
  • Mit der zunehmenden Verbreitung elektronischer Übertragungs- und Kommunikationsnetze und deren Einzug in das Privatleben der Menschen werden immer häufiger auch Gewinnspiele unter zumindest teilweiter Nutzung solcher Netze angeboten und durchgeführt.
  • Beispielsweise ist aus der DE 198 33 218 A1 ein Telefonspielsystem bekannt, welches eine einer zentralen Telefonanlage zugeordnete Teilnehmer-Identifizierungseinheit, eine Zähleinheit zum Zählen von Anrufen von Teilnehmern sowie eine der Zähleinheit nachgeordnete Vergleichseinheit zum Vergleichen des Zählwerts der Zähleinheit mit zumindest einer vorgegebenen Zahl umfasst. Weiterhin ist eine Kommunikationseinheit vorgesehen, die bei Übereinstimmung des Zählwerts mit der zumindest einen vorgegebenen Zahl den zum übereinstimmenden Zählwert gehörenden Teilnehmer über den durch die Übereinstimmung gegebenen Gewinnfall informiert. Damit soll ein einfaches jederzeitiges Mitspielen für die Teilnehmer gesichert werden, welches bestimmte Anrufer, beispielsweise jeden 100., 500. oder 1000. Anrufer, zu Gewinnern macht.
  • Aus einer anderen Druckschrift, der DE 100 07 091 A1 , ist beispielsweise ein Verfahren zur Ermittlung und Wiedergabe von Gewinnquoten ergebnisorientierter Wettspiele, beispielsweise von Sportwetten mit festen Gewinnquoten, bekannt. Mit diesem Verfahren soll es ermöglicht werden, jederzeit und überall die Gewinnquoten individueller Wettspiele kostengünstig und individuell zu ermitteln und wiederzugeben.
  • Die letztgenannte Lösung soll es einem Nutzer ermöglichen, durch eine Eingabe die Gewinnquoten von ergebnisorientierten Wettspielen über eine Telekommunikationsverbindung jederzeit und überall in Erfahrung bringen zu können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren sowie ein System zum Durchführen eines Gewinnspiels bereitzustellen, bei dem das Gewinnspiel auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse durchgeführt wird. Dabei soll sich die Situation, ob eine Gewinnsituation vorliegt oder nicht, dadurch ergeben, ob eine bestimmte, vorgegebene Reihenfolge bestimmter Ereignisse eintritt oder nicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch das Verfahren mit den Merkmalen gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 1 sowie das System mit den Merkmalen gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 14. Weitere Vorteile, Merkmale und Details der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung. Merkmale, Vorteile und Details, die im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren beschrieben sind, gelten dabei selbstverständlich auch im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen System, und umgekehrt.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Durchführung von Gewinnspielen, die bestimmte Ereignisse betreffen, beschränkt. Auch ist die Erfindung nicht auf das Auftreten einer bestimmten Anzahl unterschiedlicher Ereignisse beschränkt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung zur besseren Verdeutlichung bisweilen anhand von Ereignissen in Form von Fußballspielen beschrieben, ohne dass die Erfindung jedoch auf dieses eine konkrete Beispiel beschränkt wäre. Im Fall eines Fußballspiels können Ereignisse beispielsweise darin bestehen, dass die ausgewählte Fußballmannschaft gewinnt, verliert oder unentschieden spielt.
  • Gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt, das durch folgende Schritte gekennzeichnet ist:
    • a) es werden elektronisch ein oder mehrere Stammdatensätze erzeugt, jeweils bestehend aus einer Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen, wobei die Zeichenabfolge wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst und wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht;
    • b) für jeden Stammdatensatz wird elektronisch ein Identifizierungscode erzeugt, der mit dem dazugehörigen Stammdatensatz automatisch zu einer Ereignisdatei verknüpft wird;
    • c) jede Ereignisdatei wird auf ein Speichermedium gespeichert und auf einen Nutzer übertragen;
    • d) bei Eintritt einer bestimmten Ereignisabfolge, die zumindest einer Untermenge der ereignisbezogenen Zeichen und/oder einer Untermenge der Zeichenabfolge wenigstens einer Ereignisdatei entspricht, wird die entsprechende Ereignisdatei vom Nutzer auf eine Rechnereinheit übertragen und in einer Speichereinheit zumindest temporär abgespeichert;
    • e) die Identifizierungscodes aller übertragenen Ereignisdateien werden elektronisch mit einem Referenzcode verglichen;
    • f) bei Übereinstimmung des Referenzcodes mit einem Identifizierungscode wird der der entsprechenden Ereignisdatei zugehörige Nutzer automatisch ermittelt und benachrichtigt.
  • Um das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen, werden zunächst in Bezug auf die Ereignisse, die dem Gewinnspiel zugrunde gelegt werden sollen, bestimmte Stammdatensätze erzeugt. Diese Stammdatensätze können besonders vorteilhaft mittels einer Rechnereinheit, beispielsweise unter Zuhilfenahme eines Zufallsgenerators, erzeugt werden.
  • Ein erzeugter Stammdatensatz umfasst dabei eine Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen. Dabei ist die Erfindung nicht auf eine bestimmte Ausgestaltung der Zeichenabfolge, insbesondere nicht auf eine bestimmte Art und Anzahl von ereignisbezogenen Zeichen, beschränkt. Einige nicht ausschließliche Beispiele hierzu werden im weiteren Verlauf der Beschreibung näher erläutert.
  • Voraussetzung für die Zeichenabfolge ist lediglich, dass diese wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst, wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht. Das bedeutet, dass die Zeichenabfolge eine bestimmte Abfolge von wenigstens zwei unterschiedlichen Ereignissen widerspiegelt.
  • Der auf diese Weise insbesondere automatisch erzeugte Stammdatensatz wird anschließend mit einem elektronisch erzeugten Identifizierungscode verknüpft. Auf diese Weise kann jeder erzeugte Stammdatensatz beziehungsweise jede Zeichenabfolge ereignisbezogener Zeichen mittels des Identifizierungscodes individualisiert werden. Jeder erzeugte Stammdatensatz wird mit dem dazugehörigen Identifizierungscode zu einer Ereignisdatei verknüpft. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass jeder der erzeugten Ereignisdateien nur ein einziges Mal vorkommt. Durch die Erzeugung der Stammdatensätze allein kann die Situation auftreten, dass identische Zeichenabfolgen ereignisbezogener Zeichen mehrfach erzeugt werden.
  • Die Identifizierungscodes hingegen werden vorzugsweise derart erzeugt, dass jeder Identifizierungscode nur ein einziges Mal erzeugt wird. Die aus einer Kombination von Stammdatensatz und Identifizierungscode bestehende Ereignisdatei ist somit in ihrer Gesamtheit auch nur ein einziges Mal vorhanden.
  • Die erzeugten Ereignisdateien werden anschließend auf ein geeignetes Speichermedium gespeichert und dann auf die Nutzer übertragen. Auf diese Weise erhält jeder Nutzer eine auf ihn individualisierte Zeichenabfolge ereignisbezogener Zeichen, die bei der Durchführung des Gewinnspiels herangezogen werden können.
  • Die Durchführung des Gewinnspiels an sich stellt sich dabei generell wie folgt dar. Wenn nun eine bestimmte Abfolge von Ereignissen auftritt, die zumindest einer Untermenge ereignisbezogener Zeichen und/oder einer Untermenge der Zeichenabfolge wenigstens einer Ereignisdatei entspricht, wird diese Ereignisdatei, die zuvor auf den Nutzer übertragen wurde, von diesem auf eine Rechnereinheit übertragen und in einer Speichereinheit zumindest temporär abgespeichert. Die Speichereinrichtung kann beispielsweise Bestandteil der Rechnereinheit sein. Ebenso ist es denkbar, dass die Speichereinrichtung von der Rechnereinheit unabhängig ist und dass die übertragenen Ereignisdateien von der Rechnereinheit zu dieser Speichereinrichtung übertragen werden.
  • In der Rechnereinheit kann die der eingetretenen Ereignisabfolge entsprechende Zeichenabfolge ereignisbezogener Zeichen ebenfalls abgespeichert werden. Wenn nun die Ereignisdatei übertragen wird, kann in der Rechnereinheit zunächst überprüft werden, welche Zeichenabfolgen der Stammdatensätze mit der Zeichenabfolge der tatsächlich eingetretenen Ereignisabfolge übereinstimmen.
  • Erfindungsgemäß werden auf jeden Fall die Identifizierungscodes aller übertragenen Ereignisdateien elektronisch mit einem Referenzcode verglichen. Dieser Referenzcode kann, beispielsweise an anderer Stelle und/oder zu einer anderen Zeit, zunächst elektronisch erzeugt werden beziehungsweise worden sein. Die Erzeugung des Referenzcodes kann beispielsweise auf die gleiche Weise erfolgen, wie dies im Zusammenhang mit der Erzeugung des Identifizierungscodes beschrieben worden ist.
  • Sofern sich eine Übereinstimmung des Referenzcodes mit einem der Identifizierungscodes ergibt, wird der der entsprechenden Ereignisdatei zugehörige Nutzer automatisch ermittelt und benachrichtigt.
  • Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass alle auf die Rechnereinheit übertragenen Ereignisdateien elektronisch in einer Auswahldatei zusammengefasst und in einer Speichereinheit abgespeichert werden. Auf diese Weise kann der anschließende Vergleich der Identifizierungscodes mit dem Referenzcode vereinfacht werden, da hierfür nur noch eine einzige Datei überprüft werden muss.
  • Diesbezüglich sind grundsätzlich verschiedene Vorgehensweisen möglich. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die in der Rechnereinheit erstellte Auswahldatei zum Vergleich mit dem Referenzcode zu einer weiteren, von der ersten Rechnereinheit unabhängigen Rechnereinheit, übertragen wird. Das hätte den Vorteil, dass der eigentliche Vergleich der Identifizierungscodes mit dem Referenzcode, und damit die eigentliche Gewinnermittlung, auf einer zentralen Rechnereinheit durchgeführt werden könnte. Die Übertragung der Ereignisdateien könnte beispielsweise zunächst auf anderen Rechnereinheiten erfolgen, die beispielsweise bestimmte geographische Gebiete oder dergleichen abdecken. Dort könnten dann jeweils entsprechende Teil-Auswahldateien erzeugt und zu der zentralen Rechnereinheit übertragen werden. In dieser zentralen Rechnereinheit könnten die einzelnen Teil-Auswahldateien anschließend zu einer Gesamt-Auswahldatei zusammengefasst werden.
  • In anderer Ausgestaltung kann beispielsweise vorgesehen sein, dass nur eine einzige Rechnereinheit vorgesehen ist und dass die in der Rechnereinheit erstellte Auswahldatei in der Rechnereinheit selbst mit dem Referenzcode verglichen wird.
  • Auch die Stammdatensätze können auf unterschiedliche Weise erzeugt und ausgestaltet werden. Nachfolgend werden diesbezüglich einige nicht ausschließliche Beispiele näher erläutert.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass elektronisch ein oder mehrere Stammdatensätze erstellt wird/werden, der/die jeweils aus einer Zahlenabfolge unterschiedlicher Zahlen besteht/bestehen. Natürlich ist Erfindung nicht nur auf Zahlen beschränkt. Denkbar ist generell auch jede Form alphabetischer, numerischer, alpha-numerischer Zeichen und dergleichen.
  • Besonders vorteilhaft können die Zahlen der Zahlenfolge aus den Ziffern „0" und „1" gebildet werden. Eine solche Zahlenabfolge ist beispielsweise dann vorteilhaft, wenn es sich bei den Ereignissen um Fußballspiele handelt. Wenn ein Ereignis beispielsweise darin besteht, dass die zu betrachtende Fußballmannschaft ein Spiel gewinnt, könnte für dieses Ereignis die Ziffer „1" gewählt werden. Wenn die Fußballmannschaft unentschieden spielt, könnte für dieses Ereignis die Ziffer „0" gewählt werden.
  • Wie weiter oben beschrieben wurde, ist die Zeichenabfolge nicht auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen beschränkt. Vorteilhaft kann der wenigstens eine Stammdatensatz jedoch in Form einer Zeichenabfolge von sechs Zeichen erstellt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Untermenge, bei der eine Ereignisdatei vom Nutzer auf eine Rechnereinheit übertragen wird, eine Anzahl von vier ereignisbezogenen Zeichen und/oder eine Zahlenabfolge von vier ereignisbezogenen Zeichen umfasst.
  • Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass als Stammdatensätze Zeichenabfolgen mehrerer Zeichen von wenigstens zwei unterschiedlichen Zeichentypen in beliebiger Reihenfolge erstellt werden. Dies kann beispielsweise unter Zuhilfenahme eines Zufallsgenerators realisiert werden.
  • Auch der Identifizierungscode kann auf unterschiedliche Weise erzeugt beziehungsweise ausgestaltet werden. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass der Identifizierungscode in Form einer mehrstelligen Ziffernkombination, insbesondere als 7-stellige Ziffernkombination, erzeugt wird. Natürlich sind auch andere Zeichentypen denkbar, beispielsweise alphabetische Zeichen, alphanumerische Zeichen und dergleichen.
  • Die vorliegende Erfindung ist des Weiteren auch nicht auf bestimmte Arten von Speichermedien, auf denen die Ereignisdateien gespeichert werden, beschränkt. Beispielsweise, jedoch nicht ausschließlich, kann die wenigstens eine Ereignisdatei auf einem als Chipkarte ausgebildeten Speichermedium abgespeichert werden. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Ereignisdatei auf ein Printmedium gedruckt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass bei Eintritt bestimmter Ereignisse die Ereignisabfolge gemäß Schritt d) des erfindungsgemäßen Verfahrens weiter oben unterbrochen und Schritt d) erneut gestartet wird. Auf diese Weise können bestimmte Ereignisse dazu führen, dass der Schritt der Gewinnermittlung unterbrochen und neu gestartet wird. Bei dem oben genannten Beispiel, bei dem die Ereignisse Fußballspiele darstellen, könnte es sich bei einem solchen Ereignis beispielsweise um eine Situation handeln, in der die zu betrachtende Fußballmannschaft ein Fußballspiel verliert.
  • Vorzugsweise kann die von einem Nutzer auf die Rechnereinheit zu übertragene Ereignisdatei mit zusätzlichen nutzerspezifischen Daten verknüpft und anschließend zur Rechnereinheit übertragen werden. Auf diese Weise kann die Ermittlung und Benachrichtigung eines Nutzers, dem eine Ereignisdatei zugeordnet ist, bei der es zu einer Übereinstimmung des Referenzcodes mit dem Identifizierungscode gekommen ist, weiter vereinfacht werden. Bei den nutzerspezifischen Daten kann es sich beispielsweise um Daten bezüglich des Namens des Nutzers, der Anschrift des Nutzers und dergleichen handeln.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird auch ein System zum Durchführen eines Gewinnspiels auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse bereitgestellt, dass erfindungsgemäß durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet ist: Mittel zum elektronischen Erstellen wenigstens eines Stammdatensatzes, wobei der wenigstens eine Stammdatensatz aus einer Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen besteht, wobei die Zeichenabfolge wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst und wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht; Mittel zum elektronischen Erzeugen eines Identifizierungscodes für jeden Stammdatensatz; Mittel zum automatischen Verknüpfen des wenigstens einen Stammdatensatzes und des wenigstens einen Identifizierungscodes zu wenigstens einer Ereignisdatei; wenigstens ein Speichermedium zum Abspeichern der wenigstens einen Ereignisdatei; wenigstens eine Rechnereinheit, auf die zumindest eine Untermenge aller Ereignisdateien übertragen wird oder werden kann; wenigstens eine Speichereinheit zum zumindest temporären Abspeichern der übertragenen Ereignisdateien; Mittel zum elektronischen Vergleichen der Identifizierungscodes aller übertragenen Ereignisdateien mit einem Referenzcode; und Mittel zum automatischen Ermitteln und Benachrichtigen eines Nutzers bei Übereinstimmung des Referenzcodes mit einem Identifizierungscode.
  • Das System weist vorzugsweise Mittel zur Durchführung des wie vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahrens auf. Diesbezüglich wird somit auch auf die vorstehenden Ausführungen zum erfindungsgemäßen Verfahren vollinhaltlich Bezug genommen und hiermit verwiesen.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt die einzige Figur schematisch den Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie Komponenten des erfindungsgemäßen Systems.
  • Das in der Figur dargestellte konkrete Ausführungsbeispiel zeigt ein Verfahren zum Durchführen eines Gewinnspiels auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse, wobei es sich bei diesen Ereignissen um Ausgänge von Fußballspielen einer bestimmten Fußballmannschaft handelt. Teilnehmer (Nutzer) A bis F des Gewinnspiels erhalten zu Beginn einer Fußballsaison ein Speichermedium, beispielsweise in Form einer Tippkarte. Jedes Speichermedium enthält einen Stammdatensatz 10, bestehend aus einer Zeichenabfolge ereignisbezogener Zeichen 11. Im vorliegenden Beispiel handelt es sich dabei um eine 6-stellige Zahlenkombination mit den Zahlen „0" (steht für ein Unentschieden der Fußballmannschaft) und „1" (steht für einen Sieg der Fußballmannschaft). Diese beiden Zahlentypen sind je Speichermedium in beliebiger Reihenfolge hintereinander aufgeführt. Der Stammdatensatz 10 kann elektronisch mit Hilfe eines Zufallsgenerators erzeugt werden. Jeder Stammdatensatz 10 stellt einen Bestandteil einer Ereignisdatei 13 dar.
  • Ein weiteres Merkmal der Ereignisdatei 13 wird durch einen Identifizierungscode 12 gebildet, bei dem es sich um eine individuelle 7-stellige Ziffernkombination handeln kann. In der Ereignisdatei 13 wird der Identifizierungscode 12 mit dem dazugehörigen Stammdatensatz 10 verknüpft.
  • Die auf diese Weise erzeugten Ereignisdateien 13 werden auf die einzelnen Nutzer A bis F übertragen. Dazu kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Nutzer A bis F Speichermedien erhalten, auf denen die Ereignisdateien 13 jeweils abgespeichert sind. Spielt nun die Fußballmannschaft eine bestimmte Anzahl von Spielen ohne Niederlage, was dem Eintritt einer bestimmten Ereignisabfolge und damit zumindest einer Untermenge der gesamten Zeichenabfolge im Stammdatensatz 10 entspricht (beispielsweise soll die Fußballmannschaft mindestens vier Spiele hintereinander ohne Niederlage spielen), so haben sich diejenigen Nutzer A, C, D für die Auswahl beim Gewinnspiel qualifiziert, die diese Kombination an „Sieg" und „Unentschieden" in Richtiger Reihenfolge in Form von „1" und „0" in ihrem Stammdatensatz 10 beziehungsweise ihrer Ereignisdatei 13 finden.
  • Bei einer Niederlage der Fußballmannschaft kann vorgesehen sein, dass die Zählreihe wieder von neuem beginnt. Auf diese Weise kann jeder Nutzer A bis F an jedem der Spieltage in einer Fußballsaison in das Gewinnspiel einsteigen.
  • Die Nutzer A, C, D, die aufgrund einer richtigen Reihenfolge an mindestens vier Spielergebnissen einen entsprechenden Stammdatensatz 10 haben, übertragen ihre Ereignisdatei auf eine Rechnereinheit 14, wo die eingehenden Ereignisdateien 13 elektronisch zu einer Auswahldatei 15 zusammengefasst werden. Um einen Gewinner später leichter auswählen zu können, können die übertragenen Ereignisdateien 13 mit weiteren nutzerspezifischen Daten, beispielsweise betreffend den Namen, die Adresse und dergleichen verknüpft und anschließend zur Rechnereinheit 14 übertragen werden.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die in der Rechnereinheit 14 erzeugte Auswahldatei 15 zur eigentlichen Gewinnermittlung anschließend auf eine zweite Rechnereinheit 16 übertragen wird, bei der es sich in diesem Fall um einen zentralen Server oder dergleichen handeln kann. Natürlich ist auch denkbar, dass die Gewinnermittlung in der Rechnereinheit 14 selbst erfolgen kann.
  • Um die Gewinnermittlung vornehmen zu können, wird, vorzugsweise zu Beginn des Gewinnspiels, in einer Instanz 19 zur Erzeugung eines Referenzcodes ein Referenzcode 17 erzeugt. Dies kann beispielsweise in einer Rechnereinheit, per Zufallsgenerator, unter notarieller Aufsicht und dergleichen, geschehen. Bei dem Referenzcode 17 handelt es sich im vorliegenden Beispiel ebenfalls um eine 7-stellige Ziffernkombination.
  • Der Referenzcode 17 wird an die Rechnereinheit 16 übertragen und dort abgelegt. In der Rechnereinheit 16 wird der Referenzcode 17 mit der Auswahldatei 15 verglichen, was durch den Doppelpfeil dargestellt ist. Insbesondere werden die Identifizierungscodes 12 der in der Auswahldatei 15 zusammengefassten Ereignisdateien 13 mit dem Referenzcode 17 verglichen. Befindet sich exakt der Referenzcode 17 als Identifizierungscode 12 in einer der Ereignisdateien 13, so ist der dazugehörige Gewinnspielteilnehmer, im vorliegenden Beispiel der Nutzer A, ein Gewinner des Gewinnspiels. Um den Nutzer A von seinem Gewinn zu informieren, wird – vorzugsweise automatisch in der Rechnereinheit 16 – eine Gewinn-Nachricht 18 erzeugt und an den Nutzer A übertragen.
  • In dem vorliegenden Beispiel kann es beispielsweise so sein, dass in der Rechnereinheit 14 zunächst alle eingehenden Ereignisdateien 13 gesammelt und zu der Auswahldatei 15 zusammengefasst werden. Diese Auswahldatei 15 kann dann möglicherweise verschlüsselt und anschließend auf die Rechnereinheit 16 zur Gewinnermittlung übertragen werden.
  • 10
    Stammdatensatz
    11
    ereignisbezogenes Zeichen
    12
    Identifizierungscode
    13
    Ereignisdatei
    14
    Rechnereinheit
    15
    Auswahldatei
    16
    zweite Rechnereinheit
    17
    Referenzcode
    18
    Gewinnnachricht
    19
    Instanz zum Erzeugen eines Referenzcodes
    A – F
    Nutzer des Systems (Teilnehmer des Gewinnspiels)

Claims (15)

  1. Verfahren zum Durchführen eines Gewinnspiels auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse, gekennzeichnet durch folgende Schritte: a) es werden elektronisch ein oder mehrere Stammdatensätze (10) erzeugt, jeweils bestehend aus einer Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen (11), wobei die Zeichenabfolge wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst und wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht; b) für jeden Stammdatensatz (10) wird elektronisch ein Identifizierungscode (12) erzeugt, der mit dem dazugehörigen Stammdatensatz (10) automatisch zu einer Ereignisdatei (13) verknüpft wird; c) jede Ereignisdatei (13) wird auf ein Speichermedium gespeichert und auf einen Nutzer (A bis F) übertragen; d) bei Eintritt einer bestimmten Ereignisabfolge, die zumindest einer Untermenge der ereignisbezogenen Zeichen (11) und/oder einer Untermenge der Zeichenabfolge wenigstens einer Ereignisdatei (13) entspricht, wird die entsprechende Ereignisdatei (13) vom Nutzer (A bis F) auf eine Rechnereinheit (14) übertragen und in einer Speichereinheit zumindest temporär abgespeichert; e) die Identifizierungscodes (12) aller übertragenen Ereignisdateien (13) werden elektronisch mit einem Referenzcode (17) verglichen; f) bei Übereinstimmung des Referenzcodes (17) mit einem Identifizierungscode (12) wird der der entsprechenden Ereignisdatei (13) zugehörige Nutzer automatisch ermittelt und benachrichtigt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle auf die Rechnereinheit (14) übertragenen Ereignisdateien (13) elektronisch in einer Auswahldatei (15) zusammengefasst und in einer Speichereinheit abgespeichert werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Rechnereinheit (14) erstellte Auswahldatei (15) zum Vergleich mit dem Referenzcode (17) zu einer weiteren Rechnereinheit (16) übertragen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Rechnereinheit (14) erstellte Auswahldatei (15) in der Rechnereinheit (14) selbst mit dem Referenzcode (17) verglichen wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass elektronisch ein oder mehrere Stammdatensätze (10) erstellt wird/werden, der/die jeweils aus einer Zahlenabfolge unterschiedlicher Zahlen besteht/bestehen.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahlen der Zahlenfolge aus den Ziffern „0" und „1" gebildet werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Stammdatensatz (10) in Form einer Zeichenabfolge von sechs Zeichen (11) erstellt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Untermenge, bei der eine Ereignisdatei (13) vom Nutzer (A bis F) auf eine Rechnereinheit (14) übertragen wird, eine Anzahl von vier ereignisbezogenen Zeichen (11) und/oder eine Zahlenabfolge von vier ereignisbezogenen Zeichen (11) umfasst.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Stammdatensätze (10) Zeichenabfolgen mehrerer Zeichen (11) von wenigstens zwei unterschiedlichen Zeichentypen in beliebiger Reihenfolge erstellt werden.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Identifizierungscode (12) in Form einer mehrstelligen Ziffernkombination, insbesondere als 7-stellige Ziffernkombination, erzeugt wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Ereignisdatei (13) auf einem als Chipkarte ausgebildeten Speichermedium abgespeichert wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei Eintritt bestimmter Ereignisse die Ereignisabfolge gemäß Schritt d) in Anspruch 1 unterbrochen und Schritt d) erneut gestartet wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die von einem Nutzer (A bis F) auf die Rechnereinheit (14) zu übertragene Ereignisdatei (13) mit zusätzlichen nutzerspezifischen Daten verknüpft und anschließend zur Rechnereinheit (14) übertragen wird.
  14. System zum Durchführen eines Gewinnspiels auf der Basis einer Abfolge bestimmter Ereignisse, gekennzeichnet durch Mittel zum elektronischen Erstellen wenigstens eines Stammdatensatzes (10), wobei der wenigstens eine Stammdatensatz (10) aus einer Zeichenabfolge mehrerer ereignisbezogener Zeichen (11) besteht, wobei die Zeichenabfolge wenigstens zwei unterschiedliche Zeichentypen umfasst und wobei jeder Zeichentyp einem bestimmten Ereignis entspricht; Mittel zum elektronischen Erzeugen eines Identifizierungscodes (12) für jeden Stammdatensatz (10); Mittel zum automatischen Verknüpfen des wenigstens einen Stammdatensatzes (10) und des wenigstens einen Identifizierungscodes (12) zu wenigstens einer Ereignisdatei (13); wenigstens ein Speichermedium zum Abspeichern der wenigstens einen Ereignisdatei (13); wenigstens eine Rechnereinheit (14), auf die zumindest eine Untermenge aller Ereignisdateien (13) übertragen wird oder werden kann; wenigstens eine Speichereinheit zum zumindest temporären Abspeichern der übertragenen Ereignisdateien (13); Mittel zum elektronischen Vergleichen der Identifizierungscodes (12) aller übertragenen Ereignisdateien (13) mit einem Referenzcode (17); und Mittel zum automatischen Ermitteln und Benachrichtigen eines Nutzers bei Übereinstimmung des Referenzcodes (17) mit einem Identifizierungscode (12).
  15. System nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13 aufweist.
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