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DE1000707B - Elektrische Fahrradbeleuchtung - Google Patents

Elektrische Fahrradbeleuchtung

Info

Publication number
DE1000707B
DE1000707B DESCH17351A DESC017351A DE1000707B DE 1000707 B DE1000707 B DE 1000707B DE SCH17351 A DESCH17351 A DE SCH17351A DE SC017351 A DESC017351 A DE SC017351A DE 1000707 B DE1000707 B DE 1000707B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp holder
adjusting screw
headlight
handlebar
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH17351A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Schlueter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH17351A priority Critical patent/DE1000707B/de
Publication of DE1000707B publication Critical patent/DE1000707B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/0483Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights mounted on a bracket, e.g. details concerning the mouting of the lamps on the vehicle body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Elektrische Fahrradbeleuchtung Das Patent 810 700 bezieht sich auf Fahrradbeleuchtungen, bei denen ein vom Vorderrad angetriebener Stromerzeuger vorgesehen ist, von dem der Strom durch ein Kabel zu dem an der Lenkstange angebrachten Scheinwerfer geleitet wird. Nach dem Hauptpatent wird dieses Kabel durch eine Längsbohrung der im Lenkstangentragrohr angeordneten Stellschraube geführt, so daß es auf seinem Weg vom Stromerzeuger bis zum Scheinwerfer verdeckt und geschützt verläuft. Das Kabel wird daher beim Bewegen der Lenkstange nicht mehr hin- und hergebogen, so daß dauernd eine gute elektrische Verbindung zum Scheinwerfer gewährleistet ist.
  • Weiterhin sieht das Hauptpatent vor, den Scheinwerfer unmittelbar bzw. unter Vermittlung einer Stütze an der Lenkstange zu befestigen. Hierbei soll er mit einer rückwärtigen Schutzkappe das aus der Stellschraube vorragende Ende des Stromkabels und den Kopf der Stellschraube übergreifen. Diese Anordnung bezweckt den besonderen Schutz des Stromkabels an derAtistrittsstelle der Stellschraube und hat sich auch entsprechend bewährt. Nachteilig ist hierbei jedoch, d,a,ß der Scheinwerfer einen eigens ausgebildetcn Fufl# benötigt, so, daß Scheinwerfer der üblichen B:iti@veise erst mit einem neuen Fuß versehen werden intissen.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden. Sie bezieht sich also auf eine elektrische Fahrradbeleuchtung finit einem vom Vorderrad betätigten Stromerzeuger. der durch -ein in einer Längsbohrung der im Leiikstangentrabrolir angeordneten Stc1lsclir;iube geführtes Stromkabel mit dem Scheinwerfer verbunden ist, nach Patent 810 700, und besteht darin, daß an der Stellschraube der Lenkstange ein als IIolilkö rper ausgebildeter, an seinem vorderen Ende niit einer l,efc-stigunseinrichtung für einen bekannten noi-nial ausgeführten Fuß des Scheinwerfers versehener Lampenhalter angeordnet ist, der den. Stellschraubenk0pf überdeckt und in dessen Hohlraum das aus der Stellschraube austretende Stromkabel zum Scheinwerfer verlegt ist.
  • Durch die Anordnung des erfindungsgemäßen I_a.nlpenha,lters bleiben die Vorteile der Beleuchtungsanordnung nach dein Hauptpatent gewahrt, und es können vorhandene bzw. finit bekanntem normalem Fuß versehene Scheinwerfer benutzt werden, so daß es einer Sonderanfertigung des Scheinwerferfußes nicht mehr bedarf.
  • Der Lampenhalter wird zweiteilig ausgeführt, und die beiden Teile werden durch Schrauben miteinander verbunden. Das Unterteil des Lampen halters wird mit einer zur Stellschraube der Lenkstange passenden Bohrung versehen. Diese Ausbildung gestattet eine besonders einfache Montage des Lampenhalters. Die-Stellschraube wird durch diese Bohrung gesteckt und dann in den Kletimkonus derLenkstange eingeschraubt. Das Unterteil des Lampenhalters sitzt damit fest unter der Stellschraube an der Lenkstange.
  • Nach einem «-eiterei Merkmal der Erfindung ist der Lampenhalter nach vorn abwärts gebogen, wodurch der Scheinwerfer die bisher übliche I-Iöhe am Fahrrüd beibehält.
  • Bei elektrischen Fahrradbeleuchtungen wird. fast durchweg die Rückführung des Stromes über Nasse vorgenommen. Es hat sich aber gezeigt, daß manche Verbindungsstellen der Fahrradteile schlecht leitend sind, so daß es zum Absinken, der Spannung oder sogar zu Stromunterbrechungen kommen kann. Solche Stellen sind im Fa11 einer Stromunterbrechung erfahrungsgemäß schwer aufzufinden. Nachdem durch die Beleuchtungsanordnung nach dem Hauptpatent und durch die nachstehend erläuterte Erfindung eine geschützte Führung für das Stromkabel geschaffen wurde, ist n-eiterhin vorgesehen, auch die Rückleitung des Stromes durch ein Kabel vorzunehmen, welches ebenfalls durch den Hohlraum des Lampenhalters und die Bohrung der Stellschraube geführt wird. Damit ist eine einwandfreie Stromversorgung des Scheinwerfers jederzeit gesichert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen teilweisen Schnitt durch eine Lenk-Stange mit dem Lampenhalter und Fig. z einen Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. i. Ein nicht dargestellter Stromerzeuger wird in bekannter Weise von dem Vorderradreifen des Fahrrades aus angetrieben. Die Stromzuführung zum Scheinwerfer i erfolgt durch ein Kabel 2, welches durch eine Bohrung der Stellschraube 3 des Lenkstangentragrohres .4 geführt ist. Am Kopf 5 der Stellschraube 3 ist der Lampenhalter angeordnet. Er besteht aus einem Oberteil 6 und einem Unterteil 7. Beide Teile werden durch Schrauben 8 zusammengehalten. Zu diesem Zweck ist das Oberteil 6 mit Bohrungen versehen, während am Unterteil 7 Muttern9 befestigt sind,, z. B. durch Sehweißen., in. die die Schrauben, 8 eingeschraubt werden. Das Unterteil 7 weist eine Bohrung io auf, in die die Stellschraube 3 paßt. Der Lampenhalter ist nach vorn abwärts gebogen. An seinem vorderen Ende sind Befestigungsmittel, z. B. eine Schraube i i, zur Aufnahme eines normalen Fußes 12 des Scheintverf'ers i vorgesehen. '\;#Teiterhin ist zur Rückleitung des Stromes ein Kabel 13 vorgesehen, das im Hohlraum des Lampenhalters und durch die Bohrung der Stellschraube 3 geführt ist.
  • Zum Anbringen. des. Scheinwerfers wird zunächst die Stellschraube 3 herausgeschraubt und: durch die Bohrung io des Unterteiles 7 des Lampenhalters gesteckt. Dann werden die beiden Kabel 2 und 13 durch die Bohrung der Stellschraube 3 geführt und diese eingeschraubt. Das Unterteil ? des Lampenhalters wird dadurch zwischen Stellschraubenkopf 5 und Lenkstange eingepreßt, so daß es fest an der Lenkstange sitzt. Nun. wird das. Oberteil 6 aufgesetzt und mit Hilfe der Schrauben 8 an' Unterteil 7 befestigt. Die beiden Kabel e und 13 werden durch den Hohlraum des. Lampenhalters geführt und an. dessen vorderem Ende herausgezogen. Dann. wird der Schein-Werfer an seinem Fuß i2 mit Hilfe der Schraube ii am Lampenhalter befestigt, und es werden die Kabel im Innern desselben. angeschlossen.. Die gesamten Stromleitungen sind. auf diese Weise vor äußeren. Einflüssen-geschützt, und es ist dadurch eine einwandfreie Stromzu- und -ableitung geschaffen worden:.
  • Die Ansprüche 2 bis 5 sind reine Unteransprüche und gelten nur in Verbindung mit Anspruch i.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Fahrradbeleuchtung mit einem vom Vorderrad betätigten Stromerzeuger, der durch ein in einer Längsbohrung der am Lenkstangen:tragrohr angeordneten. Stellschraube geführtes Stromkabel mit dem Scheinwerfer verbunden ist, nach Patent 8io 7oo, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stellschraube (3) der Lenkstange ein als Hohlkörper ausgebildeter, an seinem vorderen Ende mit einer Befestigungseinrichtung (ii) für einen bekannten normal ausgeführten Fuß (i2) des Scheinwerfers (i) versehener Lampenhalter (6, 7) angeordnet ist, der den Stellschraubenkopf (5) überdeckt und in dessen Hob ,lraum das aus der Stellschraube (3) austretende Stromkabel (2) zum Scheinwerfer (i) verlegt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenhalter (6, 7) nach vorn abwärts gebogen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenhalter zweiteilig ausgeführt ist und die beiden Teile (6, 7) durch Schrauben (8) miteinander verbunden sind.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (7) des Lampenhalters eine Bohrung (io) passend. zurStellschraube (3) aufweist, durch die, die Stellschraube vor dem Einbauen, gesteckt wird, so daß die eingebaute Stellschraube das Unterteil des Lampenhalters fest mit der Lenkstange verbindet.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß auch zur Stromrückführung ein durch den Hohlraum des Lampenhalters (6, 7) und die Bohrung der Stellschraube (3) geführtes Kabel (i3) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 866 6i9; schweizerische Patentschrift Nr. 21i 587.
DESCH17351A 1955-02-21 1955-02-21 Elektrische Fahrradbeleuchtung Pending DE1000707B (de)

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DE1000707B true DE1000707B (de) 1957-01-10

Family

ID=7427932

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DESCH17351A Pending DE1000707B (de) 1955-02-21 1955-02-21 Elektrische Fahrradbeleuchtung

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DE (1) DE1000707B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4330304A1 (de) * 1993-09-07 1995-03-09 Union Sils Van De Loo & Co Halter zum Befestigen von elektrischen Vorrichtungen an einem Zweirad
DE19535508A1 (de) * 1995-09-25 1997-03-27 Hans Schauff Fahrradfabrik Befestigungsvorrichtung für einen Fahrradscheinwerfer
US6036339A (en) * 1997-09-15 2000-03-14 Idoeta; Gaizka Motorcycle headlight mounting

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH211587A (de) * 1939-10-09 1940-09-30 Ceresola Medardo Beleuchtungseinrichtung an Fahrrädern.
DE866619C (de) * 1951-06-10 1953-02-12 Bosch Gmbh Robert An einer Stange festspannbarer Halter zum Tragen von Gegenstaenden, insbesondere vonFahrradleuchten

Patent Citations (2)

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