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DE10006142A1 - Verfahren zur twistfreien Lieferung eines Fadens und Fadenliefergerät - Google Patents

Verfahren zur twistfreien Lieferung eines Fadens und Fadenliefergerät

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Publication number
DE10006142A1
DE10006142A1 DE10006142A DE10006142A DE10006142A1 DE 10006142 A1 DE10006142 A1 DE 10006142A1 DE 10006142 A DE10006142 A DE 10006142A DE 10006142 A DE10006142 A DE 10006142A DE 10006142 A1 DE10006142 A1 DE 10006142A1
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DE
Germany
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thread
twist
delivery device
central shaft
thread delivery
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Withdrawn
Application number
DE10006142A
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English (en)
Inventor
Sture Persson
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Iro Patent AG
Original Assignee
Iro Patent AG
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Publication date
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Priority to CNB018048323A priority patent/CN100347061C/zh
Priority to US10/203,702 priority patent/US6726139B2/en
Priority to DE50103218T priority patent/DE50103218D1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/361Drum-type weft feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/37Tapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Abstract

Bei der twistfreien Lieferung eines Fadens mit bandartigem Charakter in eine Textilmaschine, wobei der Faden aus einem Vorrat twistfrei abgenommen und in ein Fadenliefergerät mit drehbarer Zentralwelle und davon nach außen stehendem Wickelelement auf eine stationäre Speichertrommel aufgebracht und von der Speichertrommel überkopf der Textilmaschine zugeführt wird, werden im Betrieb des Fadenliefergeräts funktionsbedingte Twists im Faden erst beim Übergang von der Zentralwelle in das Wickelelement erzeugt, an einer Rückübertragung entgegen der Fadenlaufrichtung gehindert und regelmäßig in weitestgehender Übereinstimmung mit den Umdrehungen der Zentralwelle mit dem Faden auf die Speichertrommel gefördert. In dem Fadenliefergerät (F) ist entlang des Fadenlieferwegs in der Zentralwelle (S, 4) im Bereich des Übergangs (7) von der Zentralwelle in das Wickelelement (W) wenigstens ein relativ zur Zentralwelle stationärer Bandführungsspalt (G) vorgesehen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Fa­ denliefergerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 3.
Bei einem aus EP 0 396 902 A (US 5 069 395 A) bekannten Verfahren wird der Faden von einer Vorratsspule dem Fadenliefergerät twistfrei zugeführt, indem die Vorrats­ spule entsprechend der Fadengeschwindigkeit im Fadenliefergerät drehangetrieben wird. Im Fadenliefergerät durchläuft der Faden die hohle Zentralwelle und das davon nach außen stehende Wickelelement, ehe er in nebeneinanderliegenden Windungen auf der Speichertrommel abgelegt wird. Von der Textilmaschine wird der Faden aus dem Fadenwickel überkopf der Speichertrommel mit umlaufendem Fadenabzugs­ punkt zunächst nach innen und dann weiter axial abgezogen. Funktionsbedingt ent­ steht bei jeder Umdrehung der Zentralwelle ein Twist im Faden, d. h. eine Verdrehung um 360° in Drehrichtung der Zentralwelle. Beim Abzug einer kompletten Windung von der Speichertrommel wird funktionsbedingt ebenfalls ein Twist, d. h. eine Verdrehung um 360°, jedoch in entgegengesetzter Drehrichtung erzeugt. Somit müsste jeder beim Aufwickeln erzeugte Twist beim Abziehen wieder beseitigt werden und der Faden twistfrei in die Textilmaschine einlaufen. Der Übergang von der Zentralwelle in das Wickelelement stellt jedoch ein mechanisches Hindernis im Fadenlaufweg dar. Da der Faden auf der Speichertrommel abgestützt ist und das Wickelelement relativ zum Speichetrommelumfang rotiert, erzeugt das Wickelelement eine Zugspannung im Fa­ den. Unter anderem unter dem Einfluss der Zugspannung im Band zeigt sich in der Praxis an dem Hindernis ein Phänomen, das das Gleichgewicht zwischen den er­ zeugten Twists und den beim Abwickeln aufgelösten Twists stört. Es wird nämlich nicht jeder erzeugte Twist sogleich weitergefördert, sondern es kommt am Übergang fallweise zu einem Stau eines oder mehrerer Twists, die sich ggfs. sogar entgegenge­ setzt zur Fadenlaufrichtung zurückformen, und das Hindernis verzögert und/oder je­ weils zu mehreren passieren. Dies führt dazu, dass bei Fehlen eines Twists in einer Windung auf der Speichertrommel beim Abziehen ein Twist in der Gegenrichtung er­ zeugt und in die Textilmaschine eingetragen wird, oder dass bei mehreren in einer Windung auf der Speichertrommel vorhandenen Twists beim Abziehen nur ein Twist aufgelöst und die verbleibenden in die Textilmaschine eingetragen werden. Trotz des hohen Aufwandes zum twistfreien Zuführen des Fadens vom Vorrat in das Fadenlie­ fergerät sind dann twistbedingte Gewebefehler und Funktionsstörungen nicht zu ver­ meiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art sowie ein zum Durchführen des Verfahrens geeignetes Fadenliefergerät anzugeben, mit dem Gewebefehler und Funktionsstörungen durch Twists vermieden werden.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und den Merkmalen des nebengeordneten Anspruchs 3 gelöst.
Indem verfahrensgemäß während des Betriebs des Fadenliefergeräts jeder erzeugte Twist regelmäßig und in Übereinstimmung mit der Rotation der Zentralwelle geformt und sogleich in die erste Windung auf der Speichertrommel gefördert wird und eine Rückübertragung eines oder mehrerer Twists entgegen der Fadenlaufrichtung vom Entstehungsort beim Übergang von der Zentralwelle in das Wickelelement verhindert wird, wird das gewünschte Gleichgewicht zwischen den erzeugten und den aufgelös­ ten Twists aufrechterhalten. Es wird dank der Verdrehabstützung des laufenden Fa­ dens in der rotierenden Zentralwelle in jeder Windung auf der Speichertrommel zu­ verlässig ein Twist gebildet, der beim Abziehen dieser Windung wieder aufgelöst wird. Im Resultat läuft der Faden vollständig twistfrei in die Textilmaschine ein, vorausge­ setzt, dass der Faden dem Fadenliefergerät bereits twistfrei zugeführt worden ist.
In dem Fadenliefergerät wird der einlaufende Faden zumindest beim Übergang von der Zentralwelle in das Wickelelement unter Nutzen des Bandquerschnitts stationär gegen Verdrehen abgestützt und geführt, so dass der Faden erst nach dem Austritt aus dem Bandführungsspalt verdreht werden kann. Der Spalt hat formbedingt und aufgrund seiner Position beim Übergang eine Rückschlagventil-Funktion und verhin­ dert, dass sich ein im Entstehen begriffener Twist entgegen der Fadenlaufrichtung zu­ rückpflanzt oder dass sich mehrere Twists stauen können. Hingegen bewirkt der stati­ onäre Fadenführungsspalt, dass jeder Twist bei der Drehung der Zentralwelle sogleich durch das Wickelelement bis in die Windung auf der Speichertrommel geför­ dert wird. Im Fadenwickel auf der Speichertrommel enthält jede Windung nur einen Twist. Beim Abziehen einer Windung überkopf der Speichertrommel wird dieser Twist aufgelöst. Dabei ist es wichtig, dass der Faden nicht nur bei laufendem Fadenlieferge­ rät im Bandführungsspalt gegen Verdrehen abgestützt ist, sondern auch im Stillstand des Fadenliefergeräts, weil dann ein Twist die Tendenz haben könnte, sich in der Richtung des geringeren Widerstands, d. h. entgegen der Fadenlaufrichtung in die Zentralwelle auszudehnen und sich beim nächsten Anlauf am Übergang zu stauen.
Weiterhin ist verfahrensgemäß günstig den Faden bei jeder Umdrehung der Zentral­ welle formschlüssig zu unterstützen, um die Formung und den Transport jedes Twists zu kontrollieren. Dadurch wird vermieden, dass ein Twist am Hindernis des Über­ gangs verharrt, während der Faden läuft.
Im Fadenliefergerät ist der Bandführungsspalt als in die Zentralwelle eindringende Schlitzdüse ausgebildet, deren Spaltbreite die Breite und deren Spaltweite ebenfalls die Stärke des bandartigen Fadens übersteigt, vorzugsweise jeweils nur geringfügig, um eine zuverlässige Verdrehsicherung des Fadens zu gewährleisten.
Baulich einfach wird der Bandführungsspalt am freien Ende eines von der Zulaufseite her in die Zentralwelle eindringenden Trägereinsatzes angeordnet oder sogar von dessen freiem Ende gebildet. Der Trägereinsatz ist außerhalb der Zentralwelle an ei­ ner Gehäusewand des Fadenliefergeräts stationär abgestützt, derart, dass aus der Führung des Fadens und dem Umlenken in das Wickelelement resultierende Kräfte über den Trägereinsatz nach außen übertragen und an der Gehäusewand aufge­ nommen werden. Der Trägereinsatz sollte die rotierende Zentralweile nicht kontaktie­ ren.
Ein Rohr als Trägereinsatz ist ausreichend steif und stellt sicher, dass sich der Faden in seinem Laufweg bis zum Bandführungsspalt nicht verhängen oder verwickeln kann. Ein flachgequetschtes Rohrende kann den Bandführungsspalt bilden.
Alternativ ist die den Bandführungsspalt ausbildende Schlitzdüse am Trägereinsatz austauschbar angebracht. Je nach Art des Fadens, d. h. dessen Bandbreite und Bandstärke und dessen Struktur (glatt, rau, oder fasrig), wird eine passende Schlitz­ düse verwendet.
Alternativ kann die Schlitzdüse zusammen mit dem Trägereinsatz ausgetauscht wer­ den, falls von einer Fadenqualität auf eine deutlich differierende Fadenqualität umge­ stellt werden muss.
Besonders zweckmäßig ist die axiale Eindringtiefe des Bandführungsspaltes in die Zentralwelle verstellbar, um den Bandführungsspalt in optimaler Axialposition relativ zum Übergang in das Wickelelement positionieren zu können.
Um den Bewegungswiderstand des Fadens im Bandführungsspalt zu minimieren, und auch um auftretendem Verschleiß vorzubauen, sollte der Bandführungsspalt aus gleitfreudigem und verschleißfestem Material bestehen.
Zweckmäßigerweise besitzt der Bandführungsspalt einen Führungsabschnitt mit zu­ mindest in etwa gleichbleibendem Querschnitt. Günstig ist es, den Bandführungsspalt mit einer etwas aufgeweiteten Auslassmündung auszubilden.
Um sicherzustellen, dass bei jeder Umdrehung der Zentralwelle ein Twist geformt wird, ist im Übergang wenigstens eine auf den Faden formschlüssig einwirkende, mit der Zentralwelle umlaufende Twistvertiefung vorgesehen. Die Twistvertiefung mildert nicht nur die Umlenkung des Fadens, sondern assistiert bei der Umdrehung der Zent­ ralwelle auf formschlüssige Weise, um den Twist zu formen.
Günstig ist es, die Twistvertiefung in der Kniekehle zwischen dem hohlen Innenkanal der Zentralwelle und einem Rohrkanal des Wickelelementes anzuordnen. Der vom stationären Bandführungsspalt austretende, in den Rohrkanal des Wickelelements umgelenkte Faden wird von der Vertiefung ergriffen und in Umlaufrichtung mitge­ nommen.
Um eine definierte Fadenkontrolle sicherzustellen, kann im Übergang eine geschlos­ sene Innenöse oder einen Innenteilöse vorgesehen sein, in der die Twistvertiefung geformt ist. Die Innenteilöse kann sich nur in etwa über die Weite der Twistvertiefung zu erstrecken.
Herstellungstechnisch einfach ist ein V-förmiger Einschnitt als Twistvertiefung, wobei der Einschnittsgrund den Knickwinkel zwischen der Zentralwelle und dem Wickelele­ ment in etwa halbiert. Dies gewährleistet eine sanfte Umlenkung des Fadens und eine Abschwächung des Hindernisses am Übergang.
Montagetechnisch günstig ist der Trägereinsatz an der Gehäusewand mit Hilfe eines Befestigungsteils montiert. Der Befestigungsteil kann die Form einer Kappe haben, um eine stabile Abstützung zu gewährleisten. Diese Kappe kann einen Aufnahme­ raum für einen Sensor defineiren, der in diesem Bereich des Fadenliefergeräts für an­ dere Aufgaben gebraucht wird.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Fadenliefergerät, und
Fig. 2 einen vergrößerten, in Fig. 1 durch einen Kreis hervorgehobenen Aus­ schnitt des Fadenliefergeräts.
Ein Fadenliefergerät F in Fig. 1 enthält in einem Gehäuse 1 einen Antriebsmotor M für eine Zentralwelle S, die in ihrem zu einer Gehäusewand 2 führenden Abschnitt 4 hohl ist. Die Zentralwelle S lagert auf nicht näher hervorgehobene, konventionelle Weise eine koaxiale Speichertrommel D. Die Speichertrommel D ist auf der Zentralwelle S drehbar und wird durch Magneten 3 gegen Mitdrehen gehalten (stationäre Speicher­ trommel). Von der Zentralwelle S erstreckt sich ein Wickelelement W schräg nach au­ ßen, das einen innenliegenden Rohrkanal 6' und ein diesen verlängerndes Wickelrohr 6 aufweist und in eine Wickelscheibe 5 eingegliedert ist, die zwischen dem Gehäuse 1 und der Speichertrommel D rotiert. In einem Auslass 12 des Wickelelementes W ist eine Fadenöse C angebracht. Zwischen dem Wickelelement W und dem Hohlraum 8 der Zentralwelle S gibt es einen Übergang 7.
Der Hohlraum 4 der Zentralwelle S und das Wickelelement W definieren einen Fa­ denlaufweg für einen Faden Y, der in Fig. 1 von links kommend am Übergang 7 au­ ßen umgelenkt wird, durch das Wickelelement W läuft, an der Fadenöse C umgelenkt und auf dem Außenumfang der Speichertrommel D in aufeinanderfolgenden und ne­ beneinanderliegenden Windungen in einem einen Zwischenvorrat bildenden Faden­ wickel H aufgewickelt wird. Aus dem Fadenwickel H wird der Faden Y überkopf der Speichertrommel D, d. h. mit umlaufendem Fadenabzugspunkt über deren umlaufen­ den Abzugsrand 11 durch eine Fadenbremse B hindurch abgezogen, zu einer zur Speichertrommel D koaxialen Abzugsöse E2 geführt und durch diese weiter zu einer nicht dargestellten Textilmaschine, beispielsweise einer Webmaschine, geliefert. Der Faden Y kommt ursprünglich von einem nicht dargestellten Fadenvorrat, beispielswei­ se einer Fadenspule.
Durch die Drehbewegung der Zentralwelle S mit dem Wickelelement W wird der Fa­ den Y mit einer der Drehgeschwindigkeit entsprechenden Fadengeschwindigkeit in das Fadenliefergerät F eingezogen. Der Fadenwickel H wird mit einer durch nicht im Detail gezeigte Sensoren eingestellten Größe auf der Speichertrommel D gehalten. Die Textilmaschine konsumiert den Faden Y nach Bedarf, im Falle einer Webmaschi­ ne intermittierend, wobei der Motor M schneller oder langsamer angetrieben wird, um den Fadenwickel H mit der vorbestimmten Größe aufrechtzuerhalten. Findet kein Verbrauch statt, wird der Motor M stillgesetzt.
Bei rotierender Zentralwelle S wird bei der Umlenkung des Fadens Y am Übergang 7 bei jeder Umdrehung ein 360°-Twist geformt, der mit dem laufenden Faden in die erste Windung im Fadenwickel H transportiert wird. Ein 360°-Twist T ist in der gerade beim Abzug gezeigten, letzten Windung des Fadenwickels H angedeutet. Beim Über­ kopfabzug des Fadens Y läuft der Fadenabzugspunkt am Abzugsrand 11 in der Dreh­ richtung der Zentralwelle S um, und wird im Faden mit jeder vollen, abgezogenen Windung der 360°-Twist wieder aufgelöst.
Die bis hierher beschriebene Ausbildung und Funktion des Fadenliefergeräts F ist konventionell.
Das erfindungsgemäß gezeigte Fadenliefergerät ist zum Verarbeiten von Fäden Y mit bandartigem Charakter bestimmt. Solche Fäden können beispielsweise Polypropylen- Monofilamente, sogenannte Lurex-Fäden, Bänder oder Folienbänder sein, deren ge­ meinsames Charakteristikum zumindest angenähert rechteckiger Querschnitt mit ei­ ner die Bandstärke übersteigenden Bandweite ist. Der Querschnitt muss jedoch nicht notwendigerweise einem Rechteck entsprechen, sondern könnte auch oval, bikonkav oder bikonvex sein. Solche Fäden müssen häufig twistfrei verarbeitet werden, weil in das Endprodukt eingebrachte Twists sicht- und fühlbare Gewebefehler erzeugen bzw. zu Fadenbrüchen oder anderen Störungen führen oder, bei besonders kräftigen Fä­ den mit bandartigem Charakter, z. B. Karbonfäden, beim Durchlaufen von Abtast- oder Bremsvorrichtungen entlang des Fadenlaufwegs in Funktionsstörungen resultieren können.
Um den Faden Y twistfrei zu verarbeiten, werden stromauf des Fadenliefergeräts F Maßnahmen getroffen, um den Faden vom Fadenvorrat twistfrei in das Fadenlieferge­ rät F einzuführen. Beispielsweise wird bei Axialabzug von einer Fadenspule die Fa­ denspule entsprechend der Fadengeschwindigkeit im Fadenliefergerät so gedreht, dass der Abzugspunkt des Fadens von der Fadenspule im Raum verharrt. Eine ande­ re Möglichkeit besteht darin, den Faden von einer zylindrischen Fadenspule tangential abzurollen und die Fadenspule mit der Fadengeschwindigkeit im Fadenliefergerät in Abzugsrichtung zu drehen.
Funktionsbedingt, und wie oben erläutert, wird im Fadenliefergerät F bauartbedingt dieser Bauweise am Übergang 7 bei jeder vollen Umdrehung ein 360°-Twist geformt, der beim Überkopfabzug wieder beseitigt wird. Insofern dürfte das Fadenliefergerät F theoretisch keinen Einfluss auf die twistfreie Verarbeitung schon twistfrei zugeführten Fadens haben. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass nicht jede Windung im Fadenwi­ ckel H einen 360°-Twist T enthält, sondern dass sich ein Twist am Übergang 7 staut oder sogar mehrere sich dort stauende Twists entstehen, so dass manche Windungen auf der Speichertrommel D keinen Twist enthalten bzw. bei schlagartigem Weiterför­ dern mehrerer aufgestauter Twists manche Fadenwindungen mehrere Twists enthal­ ten. Dieses Ungleichgewicht führt dann dazu, dass beim Überkopfabzug entweder ein Gegentwist geformt und in die Textilmaschine eingebracht wird oder von den mehre­ ren Twists in einer Windung nur einer aufgelöst wird und die verbleibenden in die Textilmaschine einlaufen.
Um diese Störung des Gleichgewichts zu vermeiden, ist erfindungsgemäß das Fa­ denliefergerät F mit einer Zusatzausstattung versehen. Direkt beim Übergang 7 vom Hohlraum 4 der Zentralwelle S in das Wickelelement W ist ein Bandführungsspalt G stationär positioniert, der (Fig. 2) nach Art einer Schlitzdüse geformt ist, deren Spalt­ weite geringfügig größer ist als die Bandstärke und deren Spaltbreite größer ist als die Bandbreite des Fadens Y mit bandartigem Charakter. Der Bandführungsspalt G ist an einem Trägereinsatz A angeordnet, beispielsweise einem Rohr 8. Der Trägereinsatz A ist berührungsfrei in den hohlen Abschnitt 4 der Zentralwelle S vom zulaufseitigen En­ de her eingeführt und wird durch ein Haltelement 9 positioniert, das z. B. an der Ge­ häusewand 2 anbringbar ist. Das Halteelement 9 enthält eine zulaufseitige Fadenöse E1 und definiert hier einen Hohlraum 10, in dem beispielsweise ein Sensor un­ terbringbar ist.
Gemäß Fig. 2 ist der als Schlitzdüse ausgebildete Bandführungsspalt G mit einem sich in Fadenlaufrichtung bzw. parallel zur Achse der Zentralwelle S erstreckenden Führungsabschnitt 15 und einer beispielsweise gerundet aufgeweiteten Auslassmün­ dung 16 geformt. Es ist das vordere Ende des als Rohr 8 ausgebildeten Trägereinsat­ zes A konisch zulaufend geformt oder zusammengequetscht (bei 14). Der Bandfüh­ rungsspalt G wird so vom freien Ende des Rohrs 8 gebildet. Alternativ könnte der Trä­ gereinsatz A auch ein Stab oder Doppelstab sein, der eine daran austauschbar ange­ brachte Schlitzdüse positioniert. Die Eindringtiefe des Bandführungsspalts E in die Zentralwelle 5 kann einstellbar sein. Ferner ist es denkbar, den Bandführungsspalt G über einen größeren Teil oder die gesamte Eindringtiefe auszudehnen.
Zusätzlich ist im Übergang 7 eine Twistvertiefung N, beispielsweise in Form eines V- Einschnitts, geformt, dessen Einschnittsgrund 13 in etwa den Umlenkwinkel zwischen der Achse der Zentralwelle S und dem Wickelelement W halbiert. Die Twistvertiefung N ist an der innenliegenden Kniekehle des Übergangs 7 vorgesehen. Der Bandfüh­ rungsspalt G ist so positioniert, beispielsweise in der Achse der Zentralwelle S, dass der austretende Faden zuverlässig in die Twistvertiefung N einläuft und von dieser mitgenommen wird.
Der stationär positionierte Bandführungsspalt G wirkt wie ein Rückschlagventil, das nicht nur das Stauen eines Twists vor dem Übergang 7 verhindert, sondern dafür sorgt, dass sich Twists entgegen der Fadenlaufrichtung in den hohlen Abschnitt 4 der Zentralwelle S zurückformen. Vielmehr wird jeder Twist bei seiner Formung zuverläs­ sig mit dem laufenden Faden mitgenommen und in die erste Windung auf der Spei­ chertrommel D gebracht, so dass letztendlich jede Windung im Fadenwickel H einen 360°-Twist T enthält, der beim Überkopfabzug zuverlässig wieder aufgelöst wird. Die Twistvertiefung N wirkt formschlüssig assistierend, indem sie für die korrekte Formung und das sofortige Abtransportieren des im Entstehen begriffenen Twists sorgt und die mechanische Wirkung des Hindernisses des Übergangs 7 für den Transport des Twists mildert. Die Twist-Vertiefung N ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.
In anderen Worten wird der Faden Y unmittelbar vor dem Übergang 7 gegen Verdre­ hen abgestützt und geführt, wird durch die Führung das Zurückformen von Twists entgegen der Laufrichtung unterdrückt, und wird so jeder im Entstehen begriffene Twist sofort durch das Wickelelement W weiter transportiert. Die Twistvertiefung N unterstützt die korrekte Formung jedes Twists und den ungehinderten Weitertransport des im Entstehen begriffenen Twists. Der in das Fadenliefergerät F twistfrei einge­ brachte Faden verlässt das Fadenliefergerät zuverlässig twistfrei.
Zweckmäßig ist der Bandführungsspalt G aus gleitfreudigem und verschleißfestem Material gebildet oder zumindest mit solchem Material belegt. Im Übergang 7 kann ei­ ne sogenannte Zentralöse aus gleitfreudigem und verschleißfestem Material positio­ niert sein, die in Umfangsrichtung geschlossen ist oder sich zumindest über den Um­ fangsbereich der Twistvertiefung N erstreckt.
Der Trägereinsatz A mit dem Bandführungsspalt G kann bei Nichtbedarf entnommen werden. Ferner kann er ein Nachrüstteil sein, mit dem konventionelle Fadenlieferge­ räte nachträglich in twistfreie Fadenliefergeräte verwandelbar sind.
Die nur schematisch angedeutete Speichertrommel D kann ein Stabkäfig mit relativ zueinander bewegbaren Stäben sein, um eine Fadenseparation (axiale Zwischenab­ stände zwischen den Windungen im Fadenwickel H) herzustellen.

Claims (16)

1. Verfahren zur twistfreien Lieferung eines Fadens (Y) mit bandartigem Charakter in eine Textilmaschine, insbesondere in eine Webmaschine, bei dem der Faden aus ei­ nem Vorrat twistfrei abgenommen und in ein Fadenliefergerät (F) durch dessen dreh­ bare Zentralwelle (S) und ein davon nach außen stehendes Wickelelement (W) auf eine stationäre Speichertrommel (D) aufgewickelt und von der Speichertrommel über­ kopf an die Textilmaschine geliefert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden (Y) in der Zentralwelle (S) gegen Verdrehen stationär abgestützt wird, und funktions­ bedingte Twists (T) an einer Rückformung in die Zentralwelle gehindert werden, um in jeder Windung auf der Speichertrommel (D) einen 360°-Twist (T) zu formen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden beim For­ men des Twists (T) und dem Transport auf die Speichertrommel zweifach formschlüs­ sig beaufschlagt wird.
3. Fadenliefergerät (F) zur twistfreien Lieferung eines Faden (Y) mit bandartigem Cha­ rakter in eine Textilmaschine, insbesondere in eine Webmaschine, mit einer stationä­ ren Speichertrommel (D) für einen aus mehreren nebeneinanderliegenden Windungen bestehenden Fadenwickel (H) und mit einer drehantreibbaren, hohlen Zentralwelle (S) mit davon nach außen abstehendem Wickelelement (W), wobei der Fadenlaufweg a­ xial durch die Zentralwelle (S) und das Wickelelement bis auf die Speichertrommel (D) verläuft und über ein Überkopf-Abzugsende der Speichertrommel (D) axial fortgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Fadenlaufwegs in der Zentralwelle (S) im Bereich des Übergangs (7) von der Zentralwelle in das Wickelelement wenigs­ tens ein relativ zur Zentralwelle (S) stationärer Bandführungsspalt (G) vorgesehen ist.
4. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandfüh­ rungsspalt (G) als in die Zentralwelle (S) eindringende Schlitzdüse mit die Bandbreite, vorzugsweise nur geringfügig übersteigender Spaltbreite und die Bandstärke, vor­ zugsweise nur geringfügig, übersteigender Spaltweite ausgebildet ist.
5. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandfüh­ rungsspalt (G) am freien Ende eines von der Zulaufseite in die Zentralwelle (S) ein­ greifenden Trägereinsatzes (A) angeordnet oder von diesem gebildet ist, der außen an einer Gehäusewand (2) des Fadenliefergeräts (F) stationär abgestützt ist.
6. Fadenliefergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerein­ satz (A) ein Rohr (8) mit sich konisch verjüngendem oder flachgequetschtem Rohren­ de (14) ist.
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzdüse am Trägereinsatz (A) gegen eine andere Schlitzdüse mit anderen Ab­ messungen auswechselbar angebracht ist.
8. Fadenliefergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerein­ satz (A) austauschbar angebracht ist.
9. Fadenliefergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Ein­ dringtiefe des Bandführungsspaltes (G) in die Zentralwelle (S) verstellbar ist.
10. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandfüh­ rungsspalt (G) zumindest teilweise aus gleitfreudigem und verschleißfestem Material besteht.
11. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandfüh­ rungsspalt (G) einen in Fadenlaufrichtung orientierten Führungsabschnitt (15) mit zu­ mindest in etwa gleichbleibendem Querschnitt aufweist, und vorzugsweise, eine auf­ geweitete Auslassmündung (16).
12. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergang (7) wenigstens eine auf den Faden (Y) formschlüssig einwirkende Twist-Vertiefung (N) vorgesehen ist.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Twist- Vertiefung (N) in einer Kniekehle zwischen dem hohlen Innenkanal (4) der Zentral­ welle (S) und einem Rohrkanal (6, 6') des Wickelelements (W) angeordnet ist.
14. Fadenliefergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Über­ gang (7) eine Innenöse oder einen Innenteilöse vorgesehen ist, in der die Twistver­ tiefung (N) geformt ist.
15. Fadenliefergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Twist­ vertiefung (N) ein annähernd V-förmiger Einschnitt ist, dessen Einschnittsgrund (13) den Knickwinkel zwischen der Zentralwelle (S) und dem Wickelelement (W) in etwa halbiert.
16. Fadenliefergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä­ gereinsatz (A) an einem an der Gehäusewand (2) des Fadenliefergeräts (F) anbring­ baren Befestigungsteil (9), vorzugsweise einer Kappe, festgelegt ist.
DE10006142A 2000-02-11 2000-02-11 Verfahren zur twistfreien Lieferung eines Fadens und Fadenliefergerät Withdrawn DE10006142A1 (de)

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