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DE10006045A1 - Pferdetransportwagen mit Verladehilfe - Google Patents

Pferdetransportwagen mit Verladehilfe

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Publication number
DE10006045A1
DE10006045A1 DE2000106045 DE10006045A DE10006045A1 DE 10006045 A1 DE10006045 A1 DE 10006045A1 DE 2000106045 DE2000106045 DE 2000106045 DE 10006045 A DE10006045 A DE 10006045A DE 10006045 A1 DE10006045 A1 DE 10006045A1
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DE
Germany
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gate
guide tubes
trolley
trolley according
horse
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000106045
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Hellmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000106045 priority Critical patent/DE10006045A1/de
Publication of DE10006045A1 publication Critical patent/DE10006045A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0236Transport boxes, bags, cages, baskets, harnesses for animals; Fittings therefor
    • A01K1/0272Boxes, bags, cages, baskets, harnesses especially adapted for transport in or on automobiles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0236Transport boxes, bags, cages, baskets, harnesses for animals; Fittings therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/04Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting animals

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  • Public Health (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Beschrieben wird ein Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den Boden abschwenkbaren Laderampe. Um das Verladen eines Pferdes in einen Transportwagen für Mensch und Tier zu erleichtern, ist an jeder der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des Wagens je eine Haltevorrichtung für ein in Längsrichtung des Wagens verschiebbares dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens offenes Gatter vorgesehen, wobei das Gatter eine Zugangspforte für das Pferd aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den Boden abschwenkbaren Laderampe.
Das Problem beim herkömmlichen Verladen von Pferden besteht im wesentlichen darin, daß Pferde einen zum Einladen geöffneten Pferdetransportwagen, beispielsweise eines Hängers, in den sie hineingehen sollen, als Höhle verstehen, in der sie naturgemäß eine Gefahr vermuten. Die daraus resultierenden Verladeschwierigkeiten liegen in der hohen Fluchtbereitschaft dieser Tiere. Selbst wenn sie ihr angeborenes Mißtrauen zögernd ablegen und dem Menschen auf die Laderampe folgen, werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit kurz vor dem vermeintlichen Höhleneingang ihrem Fluchtinstinkt folgen und sich mit einem Sprung von der Laderampe nach links oder rechts weg vom Fahrzeugeingang bewegen. Nur mit großer Mühe und Geduld sowie mit Unterstützung mehrerer Menschen sowie zuweilen auch mit Gewalt sind Pferde im allgemeinen nach einiger Zeit bereit, einen Pferdetransporter zu betreten. Das herkömmliche Verladen von Pferden ist daher stets begleitet von einer Gefährdung von Mensch und Tier.
In der Schrift DE-A-195 39 430 werden als Verletzungsschutz der Pferde bei ihrem seitlichen Ausweichen von der Laderampe seitlich an diese schwenkbar anzubringende und schräg zum Boden verlaufende Klappen vorgeschlagen, die jedoch das Hineingehen eines zu verladenden Pferdes in den Transportwagen nicht erleichtern. In dem Dokument DE-A-24 54 173 wird empfohlen, an jeder Seitenwand eines Viehtransporters je eine aufgerollte ausziehbare Leine anzubringen, sodaß zwei Personen mit in der Hand gehaltenem Leinenende ein Pferd zwischen sich einfangen können und durch Gehen in zwei entgegengesetzte Richtungen einen sich zunehmend verengenden Leinenkeil schaffen, welcher das Pferd von hinten in den Transportwagen drängt. Nach einem Vorschlag gemäß DE- A-32 04 869 wird das Pferd ebenfalls von hinten in den Transportwagen geschoben, und zwar durch Vorwärtsziehen an einem speziellen, einen Schweifgurt aufweisenden Geschirr. Trotz dieser Maßnahmen kommt es vor, daß das Pferd vor dem Eingang in den Wagen seitlich über die Laderampe hinaus ausbricht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Verladen eines Pferdes in einen Transportwagen für Mensch und Tier zu erleichtern. Dazu sieht die Erfindung vor, daß an jeder der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des Wagens je eine Haltevorrichtung für ein in Längsrichtung des Wagens verschiebbares, dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens hin offenes Gatter vorgesehen ist, wobei das Gatter eine Zugangspforte für das Pferd aufweist. Bei ausgezogenem Gatter findet das Pferd durch die zweckmäßig von dem Eingangstor zum Wagen entfernt angeordnete Zugangspforte leichten Eingang in das Gatter, das ihm in seiner Struktur von Weidezäunen und anderen Weidebegrenzungen her vertraut ist. Anschließend wird das Eingangstor zum Wageninneren, das gewöhnlich die Laderampe ist, geöffnet. Das im Gatter stehende Pferd hat jetzt genügend Zeit, sich auf die Öffnung des Wagens einzustellen. Das Gatter wird dann in Richtung auf den Wagen in einer Geschwindigkeit zusammengeschoben, die die individuelle Empfindlichkeit des Pferdes berücksichtigt. Die massive Struktur des Gatters, welches gegebenenfalls mit einem Elektro-Weidezaun-Hütegerät unter Strom gesetzt werden kann, nimmt dem Pferd bei Annäherung an den Wagen die Möglichkeit eines seitlichen Ausbrechens von der Laderampe. Die zweckmäßig auf das jeweilige Pferd einstellbare Höhe des Gatters über Grund macht es für ein etwa aufsteigendes Pferd unmöglich, das Gatter zu überspringen. Mit der Erfindung ist daher die bisherige Gefährdung von Mensch und Tier beim Verladen praktisch ausgeschlossen.
Hat das Pferd seinen Standplatz im Hänger erreicht, kann nach Hochklappen der Laderampe entweder das zusammengeschobene Gatter aus der Haltevorrichtung gelöst und vom Wagen abgenommen werden, oder, was besonders bevorzugt ist, das Gatter fest am Transportwagen verbleiben, wobei der rückwärtige Gatterteil dann, wenn die Haltevorrichtung außen an den Seitenwänden angebracht ist, von außen an der Laderampe anliegt, oder, wenn die Haltevorrichtung im Inneren des Transportwagens an dessen Seitenwänden angebracht ist, ebenfalls innerhalb der Laderampe bleibt und dort zusätzlich gesichert werden kann. Diese Ausgestaltung der Erfindung, bei der das Gatter fester Bestandteil des Transportwagens ist, bringt den Vorteil, daß das Gatter auch beim Ausladen der transportierten Pferde nützlich sein kann. So erlaubt es die Erfindung, in dem Transportwagen befindliche Pferde beispielsweise auf einem Turnierplatz aus dem Wagen in das mitgebrachte und ausgezogene Gatter herauszulassen und im Freien vorübergehend zu verwahren. Die Anbringung der Haltevorrichtung im Inneren des Transportwagens bringt den zusätzlichen Vorteil, daß das Pferd auch im Inneren des Wagens ganz im Gatter verbleibt, also keine Möglichkeit hat, aus dem Transportwagen zu entweichen, wenn die Laderampe auch nur kurzzeitig geöffnet ist. Bisher verwendete zusätzliche Sicherungen gegen das Entweichen aus dem Wagen können daher entfallen.
Schließlich kann die Erfindung an einen vorhandenen Transportwagen nachträglich ohne Schwierigkeit angebracht werden, ohne daß an dem Wagen wesentliche und damit aufwendige Veränderungen vorgenommen werden müßten.
In weiterer Fortbildung der Erfindung kann das Gatter mit Verbindungselementen ausgerüstet sein, die das Aufstecken und lösbare Befestigen eines Witterungsschutzes beispielsweise in Form eines Zeltdaches über dem Gatter erlauben. Ist schließlich das Gatter mit etwa an den beiden Seitenwänden des Wagens vorgesehenen Antriebsmotoren verbunden, kann das Gatter mittels einer Ein-Hand-Bedienung stufenlos nach hinten ausgezogen oder wieder zusammengeschoben werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und gehen im übrigen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines mit den Merkmalen der Erfindung ausgerüsteten Pferdetransporthängers,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Hänger nach Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht mit abgenommenem hinteren Gatterteil,
Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht mit Wetterschutz, und
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht auf den Wetterschutz nach Fig. 4. Ein Pferdetransportwagen 1, nachfolgend kurz Hänger genannt, besitzt den üblichen massiven Aufbau mit gegenüberliegenden Seitenwänden 2, 3 aus Leichtmetall oder festen Kunststoffplatten, über die sich ein Dach 4 aus Segeltuch oder wtterfestem Plastik wölbt. Die rückwärtige von den Seitenwänden 2, 3 freigelassene Öffnung des Hängers 1 kann mit einer am Hängerboden 5 angelenkten Laderampe 6 manuell oder motorisch üblicherweise bis zur Oberkante der Seitenwände 2, 3 verschlossen werden. Zum Be- und Entladen des Hängers 1 wird die Laderampe 6 bis zu ihrer Auflage auf Grund nach hinten abgeschwenkt, wie das in den Figuren dargestellt ist.
An den Außenseiten der beiden Seitenwände 2, 3 ist je eine Haltevorrichtung 7, 8 angebracht, die ein im Ganzen mit 10 bezeichnetes Gatter wagenseitig hält und aufnimmt. Die Haltevorrichtung 7 weist zwei vertikal beabstandete horizontale Führungsrohre 71, 72 auf, die an zwei horizontal beabstandeten, vertikalen und an der Seitenwand 2 fest verankerten Streben 73, 74 befestigt sind. Die Streben 73, 74 haben eine größere Länge als der vertikale Abstand der Führungsrohre 71, 72, sodaß die Führungsrohre beispielsweise durch lösbare Klemmelemente sowohl in ihrem gegenseitigen Abstand wie auch insgesamt in ihrer Höhe über Grund 9 längs den Streben 73, 74 verstellbar sind. In einer einfacheren Ausführung können die Streben durch vier auf die Seitenwand 2 aufgesetzte Saugfüße ersetzt werden. Die Haltevorrichtung 8 ist analog zur Haltevorrichtung 7 ausgeführt, sodaß auf ihre gesonderte Beschreibung verzichtet werden kann.
Zu dem Gatter 10 gehören vier untereinander parallele und in Hängerlängsrichtung sich erstreckende Gatterteile 12, 14, 16, 18 und ein hinterers Querteil 20, das die hinteren Gatterteile 16 und 18 verbindet und eine Zugangspforte 21 für ein Pferd P aufweist. Das vordere Gatterteil 12 besteht aus zwei vertikal beabstandeten parallelen und horizontalen Steckrohren 13, 15, deren vorderes Ende in den Führungsrohren 71, 72 aufgenommen und deren Länge nicht größer als die Länge der Führungsrohre 71, 72 ist. Entsprechend weist das hintere Gatterteil 16 zwei vertikale beabstandete Balken 17, 19 auf, deren vorderes Ende in dem zugehörigen Steckrohr 13 bezw. 15 aufgenommen ist und die nicht länger sind als die Steckrohre. Das hintere Ende jedes Balkens 17, 19 ruht in einem vertikalen Pfosten 22, dessen unteres Ende mit einem auf Grund 9 stehenden Laufrad 24 versehen ist.
Das vordere Gatterteil 14 sowie das hintere Gatterteil 18 sind jeweils analog zu den Gatterteilen 12 bezw. 16 aufgebaut, sodaß das hintere Ende des Gatterteils 18 auf einem mit Laufrad versehenen Pfosten abgestützt ist, welcher einen nicht dargestellten Verschlußmechanismus für die Zugangspforte 21 aufweist.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß das Gatter 10 durch teleskopartiges Ineinanderschieben erst der Gatterteile 16 und 18 in die Gatterteile 12 und 14 und anschließendes Einschieben dieser Gatterteile in die Führungsrohre 71 und 72 bezw. die entsprechenden Führungsrohre der Halterung 8 ganz an den Hänger herangebracht werden kann, wobei vorher die hintere Öffnung des Hängers 1 durch Hochklappen der Laderampe 6 verschlossen werden sollte. Das Querteil 20 liegt dann von außen an der hochgeschwenkten Laderampe 6 an und kann dort durch nicht dargestellte Mittel zur Transportsicherung zusätzlich verankert werden. Selbstverständlich sollte die Zugangspforte 21 vor dem Ineinanderschieben des Gatters 10 verschlossen werden. Es versteht sich, daß das zusammengeschobene Gatter 10 durch umgekehrtes Auseinanderziehen der genannten Gatterteile wieder gemäß Fig. 2 und 5 aufgebaut werden kann.
Weiter ergibt sich aus Vorstehendem, daß die hinteren Enden der Balken 17 und 19 in dem Pfosten 22 höhenverstellbar abgestützt sind, um die fluchtende Ausrichtung der Balken 17 und 19 sowie der Steckrohre 13, 15 auf die zugehörigen Führungsrohre 71 und 72 zu gewährleisten. Ferner empfiehlt es sich, nach dem Zusammenschieben der Gatterteile die Pfosten 22 an den zugehörigen Balkenenden nach oben zu verschieben, um die für den Transport benötigte Bodenfreiheit zu sichern.
Wie in Fig. 1 und 3 dargestellt wird die Höhe der oberen Führungsrohre und damit des Gatters so eingestellt, daß sie etwa der Rückenhöhe des im Gatter 10 befindlichen Pferdes P entspricht. Ist das Pferd P gutwillig und an den Transport gewöhnt, kann es genügen, das Gatter 10 nur aus den beiden vorderen Gatterteilen 12 und 14 bestehen zu lassen, also das Querteil 20 und die hinteren Gatterteile 16 und 18 abzumontieren, wie Fig. 3 zeigt. Selbstverständlich würde es auch genügen, nur das Querteil 20 auszuhängen und das Gatter nur soweit auszuziehen, daß die Balken 17 und 19 in den Steckrohren 13, 15 verbleiben. Das Restgatter 30 erstreckt sich dann im wesentlichen nur längs der Laderampe 6 und verhindert dennoch ein Ausbrechen des Pferdes P unmittelbar vor dem geöffneten hinteren Eingangstor des Hängers 1.
Gemäß Fig. 4 und 5 ist auf den Pfosten 22 einerseits und an der Tragkonstruktion für das Dach 4 des Hängers 1 andererseits ein Gestell 32 für ein Zelt-Giebeldach 34 als Witterungsschutz für das Pferd P befestigt, welches aus zwei am oberen Ende verbundenen und an den unteren Enden an den Pfosten 22 mittels nicht dargestellter Befestigungselemente festgelegten oder einfach in die Pfosten eingesteckten Gestängeteilen 36 und einer an der Tragkonstruktion eingehängten Giebelleiste 38 besteht. Das Zeltdach 34 ist über die Giebelleiste 38 gelegt und an den Gestängeteilen 36 befestigt. Das Pferd kann daher bei schlechter Witterung unter dem Zeltdach erst abgetrocknet (und dabei beruhigt) werden, ehe es veranlaßt wird, über die Laderampe 6 in den Hänger 1 einzutreten.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, die beiden Führungsrohre 71, 72 sowie die Führungsrohre der Haltevorrichtung 8 mit je einem motorischen Antrieb für das automatische Aus- und Einfahren des Gatters 10 zu koppeln, wobei beide Antriebe nur gemeinsam ein- und ausschaltbar sind. Die Antriebe sowie die zugehörigen Bauteile und Bedienungsorgane werden vor Witterungseinflüssen geschützt, wenn die Führungsrohre an den Innenseiten der Seitenwände 2, 3 des Hängers angebracht sind. Mit dieser Form der Erfindung läßt sich der eingangs genannte zusätzliche Vorteil einer Sicherung des im Hänger 1 befindlichen Pferdes gegen sein Entweichen aus diesem bei noch geöffneter Laderampe 6 erreichen. Die Antriebe mit Zubehör werden außerdem vor einer Beschädigung durch im Hänger befindliche Pferde geschützt, wenn sie und die Führungsrohre in die Kunststoffkarosserie des Hängers 1 integriert, insbesondere einlaminiert werden.

Claims (20)

1. Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den Boden abschwenkbaren Laderampe, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden gegenüberliegenden Seitenwände (2, 3) des Wagens (1) je eine Haltevorrichtung (7, 8) für ein in Längsrichtung des Wagens verschiebbares dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens offenes Gatter (10) vorgesehen ist, wobei das Gatter eine Zugangspforte (21) für das Pferd (P) aufweist.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter in mehrere Gatterteile (12, 14, 16, 18, 20) unterteilt ist, die mit einander kuppelbar sind.
3. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter in mehrere fluchtende Gatterteile (12, 16; 14, 18) unterteilt ist, die teleskopartig in die Haltevorrichtung (7, 8) zusamenschiebbar sind.
4. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugangspforte (21) am hinteren Ende des Gatters vorgesehen ist.
5. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugangspforte an einem hinteren Querteil (20) des Gatters (10) angebracht ist.
6. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter an seinem vorderen Ende in den Haltevorrichtungen (7, 8) und an seinem hinteren Ende in zwei auf Grund (9) stehenden Pfosten (22) abgestützt ist.
7. Wagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden jedes Pfostens mit je einem Laufrad (24) ausgerüstet sind.
8. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Gatters über Grund einstellbar ist.
9. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Haltevorrichtung zwei vertikal beabstandete horizontale Führungsrohre (71, 72) aufweist und jedes Gatterteil zwei vertikal beabstandete horizontale Rohre (Steckrohre 13, 15; Balken 17, 19) besitzt, wobei die Rohre und die Führungsrohre teleskopartig zusamen- und auseinanderschiebbar sind.
10. Wagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre (71, 72) mit zwei horizontal beabstandeten und an den Seitenwänden verankerten Streben (73, 74) gegebenenfalls lösbar verbunden sind.
11. Wagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre mittels Saugfüßen an den Seitenwänden (2, 3) festgelegt sind.
12. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre (71, 72) sowohl in ihrem gegenseitigen Abstand wie auch in ihrer Höhe über Grund verstellbar sind.
13. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre an den Innenseiten der Seitenwände (7, 8) angebracht sind.
14. Wagen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammengeschobene Gatter (10) sich ganz im Inneren des Transportwagens (1) befindet.
15. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre mit je einem Antrieb gekoppelt sind.
16. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre und gegebenenfalls die Antriebe in die Karosserie des Wagens (1) integriert, insbesondere bei aus Kunststoff bestehenden Seitenwänden (2, 3) in den Kunststoff einlaminiert sind.
17. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens teilweise aus Metall bestehende Gatter an ein Elektro- Weidezaun-Hütegerät angeschlossen ist.
18. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter (10) mit einem Dach (34) versehen ist.
19. Wagen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß Gestängeteile (36) für das Dach (34) mit den Pfosten (22) verbunden, insbesondere auf die Pfosten aufgesteckt sind und mit einer mit dem Wagen (1) lösbar verbundenen Giebelleiste (38) gekoppelt sind.
20. Wagen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß über die Giebelleiste (38) ein Zeltdach gelegt und an den Gestängeteilen gesichert ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003086812A1 (de) * 2002-04-15 2003-10-23 Stiftung Forschung Für Das Pferd Vorrichtung zur seitlichen einzäunung einer verladerampe für tiere
WO2009027714A1 (en) * 2007-08-29 2009-03-05 Tanya Perkins Horse loading apparatus
DE102015009649A1 (de) * 2015-07-24 2017-01-26 Neele Koblitz Vorrichtung für das Verladetraining von Pferden

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