DE10006045A1 - Pferdetransportwagen mit Verladehilfe - Google Patents
Pferdetransportwagen mit VerladehilfeInfo
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Abstract
Beschrieben wird ein Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den Boden abschwenkbaren Laderampe. Um das Verladen eines Pferdes in einen Transportwagen für Mensch und Tier zu erleichtern, ist an jeder der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des Wagens je eine Haltevorrichtung für ein in Längsrichtung des Wagens verschiebbares dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens offenes Gatter vorgesehen, wobei das Gatter eine Zugangspforte für das Pferd aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den
Boden abschwenkbaren Laderampe.
Das Problem beim herkömmlichen Verladen von Pferden besteht im wesentlichen
darin, daß Pferde einen zum Einladen geöffneten Pferdetransportwagen,
beispielsweise eines Hängers, in den sie hineingehen sollen, als Höhle verstehen, in
der sie naturgemäß eine Gefahr vermuten. Die daraus resultierenden
Verladeschwierigkeiten liegen in der hohen Fluchtbereitschaft dieser Tiere. Selbst
wenn sie ihr angeborenes Mißtrauen zögernd ablegen und dem Menschen auf die
Laderampe folgen, werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit kurz vor dem
vermeintlichen Höhleneingang ihrem Fluchtinstinkt folgen und sich mit einem
Sprung von der Laderampe nach links oder rechts weg vom Fahrzeugeingang
bewegen. Nur mit großer Mühe und Geduld sowie mit Unterstützung mehrerer
Menschen sowie zuweilen auch mit Gewalt sind Pferde im allgemeinen nach
einiger Zeit bereit, einen Pferdetransporter zu betreten. Das herkömmliche
Verladen von Pferden ist daher stets begleitet von einer Gefährdung von Mensch
und Tier.
In der Schrift DE-A-195 39 430 werden als Verletzungsschutz der Pferde bei ihrem
seitlichen Ausweichen von der Laderampe seitlich an diese schwenkbar
anzubringende und schräg zum Boden verlaufende Klappen vorgeschlagen, die
jedoch das Hineingehen eines zu verladenden Pferdes in den Transportwagen nicht
erleichtern. In dem Dokument DE-A-24 54 173 wird empfohlen, an jeder
Seitenwand eines Viehtransporters je eine aufgerollte ausziehbare Leine
anzubringen, sodaß zwei Personen mit in der Hand gehaltenem Leinenende ein
Pferd zwischen sich einfangen können und durch Gehen in zwei entgegengesetzte
Richtungen einen sich zunehmend verengenden Leinenkeil schaffen, welcher das
Pferd von hinten in den Transportwagen drängt. Nach einem Vorschlag gemäß DE-
A-32 04 869 wird das Pferd ebenfalls von hinten in den Transportwagen
geschoben, und zwar durch Vorwärtsziehen an einem speziellen, einen Schweifgurt
aufweisenden Geschirr. Trotz dieser Maßnahmen kommt es vor, daß das Pferd vor
dem Eingang in den Wagen seitlich über die Laderampe hinaus ausbricht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Verladen eines Pferdes in
einen Transportwagen für Mensch und Tier zu erleichtern. Dazu sieht die
Erfindung vor, daß an jeder der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des
Wagens je eine Haltevorrichtung für ein in Längsrichtung des Wagens
verschiebbares, dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens hin offenes
Gatter vorgesehen ist, wobei das Gatter eine Zugangspforte für das Pferd aufweist.
Bei ausgezogenem Gatter findet das Pferd durch die zweckmäßig von dem
Eingangstor zum Wagen entfernt angeordnete Zugangspforte leichten Eingang in
das Gatter, das ihm in seiner Struktur von Weidezäunen und anderen
Weidebegrenzungen her vertraut ist. Anschließend wird das Eingangstor zum
Wageninneren, das gewöhnlich die Laderampe ist, geöffnet. Das im Gatter
stehende Pferd hat jetzt genügend Zeit, sich auf die Öffnung des Wagens
einzustellen. Das Gatter wird dann in Richtung auf den Wagen in einer
Geschwindigkeit zusammengeschoben, die die individuelle Empfindlichkeit des
Pferdes berücksichtigt. Die massive Struktur des Gatters, welches gegebenenfalls
mit einem Elektro-Weidezaun-Hütegerät unter Strom gesetzt werden kann, nimmt
dem Pferd bei Annäherung an den Wagen die Möglichkeit eines seitlichen
Ausbrechens von der Laderampe. Die zweckmäßig auf das jeweilige Pferd
einstellbare Höhe des Gatters über Grund macht es für ein etwa aufsteigendes Pferd
unmöglich, das Gatter zu überspringen. Mit der Erfindung ist daher die bisherige
Gefährdung von Mensch und Tier beim Verladen praktisch ausgeschlossen.
Hat das Pferd seinen Standplatz im Hänger erreicht, kann nach Hochklappen der
Laderampe entweder das zusammengeschobene Gatter aus der Haltevorrichtung
gelöst und vom Wagen abgenommen werden, oder, was besonders bevorzugt ist,
das Gatter fest am Transportwagen verbleiben, wobei der rückwärtige Gatterteil
dann, wenn die Haltevorrichtung außen an den Seitenwänden angebracht ist, von
außen an der Laderampe anliegt, oder, wenn die Haltevorrichtung im Inneren des
Transportwagens an dessen Seitenwänden angebracht ist, ebenfalls innerhalb der
Laderampe bleibt und dort zusätzlich gesichert werden kann. Diese Ausgestaltung
der Erfindung, bei der das Gatter fester Bestandteil des Transportwagens ist, bringt
den Vorteil, daß das Gatter auch beim Ausladen der transportierten Pferde nützlich
sein kann. So erlaubt es die Erfindung, in dem Transportwagen befindliche Pferde
beispielsweise auf einem Turnierplatz aus dem Wagen in das mitgebrachte und
ausgezogene Gatter herauszulassen und im Freien vorübergehend zu verwahren.
Die Anbringung der Haltevorrichtung im Inneren des Transportwagens bringt den
zusätzlichen Vorteil, daß das Pferd auch im Inneren des Wagens ganz im Gatter
verbleibt, also keine Möglichkeit hat, aus dem Transportwagen zu entweichen,
wenn die Laderampe auch nur kurzzeitig geöffnet ist. Bisher verwendete
zusätzliche Sicherungen gegen das Entweichen aus dem Wagen können daher
entfallen.
Schließlich kann die Erfindung an einen vorhandenen Transportwagen nachträglich
ohne Schwierigkeit angebracht werden, ohne daß an dem Wagen wesentliche
und damit aufwendige Veränderungen vorgenommen werden müßten.
In weiterer Fortbildung der Erfindung kann das Gatter mit Verbindungselementen
ausgerüstet sein, die das Aufstecken und lösbare Befestigen eines
Witterungsschutzes beispielsweise in Form eines Zeltdaches über dem Gatter
erlauben. Ist schließlich das Gatter mit etwa an den beiden Seitenwänden des
Wagens vorgesehenen Antriebsmotoren verbunden, kann das Gatter mittels einer
Ein-Hand-Bedienung stufenlos nach hinten ausgezogen oder wieder
zusammengeschoben werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben und gehen im übrigen aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels hervor, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug
genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines mit den Merkmalen der Erfindung
ausgerüsteten Pferdetransporthängers,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Hänger nach Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht mit abgenommenem hinteren
Gatterteil,
Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht mit Wetterschutz, und
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht auf den Wetterschutz nach Fig. 4.
Ein Pferdetransportwagen 1, nachfolgend kurz Hänger genannt, besitzt den
üblichen massiven Aufbau mit gegenüberliegenden Seitenwänden 2, 3 aus
Leichtmetall oder festen Kunststoffplatten, über die sich ein Dach 4 aus Segeltuch
oder wtterfestem Plastik wölbt. Die rückwärtige von den Seitenwänden 2, 3
freigelassene Öffnung des Hängers 1 kann mit einer am Hängerboden 5
angelenkten Laderampe 6 manuell oder motorisch üblicherweise bis zur Oberkante
der Seitenwände 2, 3 verschlossen werden. Zum Be- und Entladen des Hängers 1
wird die Laderampe 6 bis zu ihrer Auflage auf Grund nach hinten abgeschwenkt,
wie das in den Figuren dargestellt ist.
An den Außenseiten der beiden Seitenwände 2, 3 ist je eine Haltevorrichtung 7, 8
angebracht, die ein im Ganzen mit 10 bezeichnetes Gatter wagenseitig hält und
aufnimmt. Die Haltevorrichtung 7 weist zwei vertikal beabstandete horizontale
Führungsrohre 71, 72 auf, die an zwei horizontal beabstandeten, vertikalen und an
der Seitenwand 2 fest verankerten Streben 73, 74 befestigt sind. Die Streben 73, 74
haben eine größere Länge als der vertikale Abstand der Führungsrohre 71, 72,
sodaß die Führungsrohre beispielsweise durch lösbare Klemmelemente sowohl in
ihrem gegenseitigen Abstand wie auch insgesamt in ihrer Höhe über Grund 9 längs
den Streben 73, 74 verstellbar sind. In einer einfacheren Ausführung können die
Streben durch vier auf die Seitenwand 2 aufgesetzte Saugfüße ersetzt werden. Die
Haltevorrichtung 8 ist analog zur Haltevorrichtung 7 ausgeführt, sodaß auf ihre
gesonderte Beschreibung verzichtet werden kann.
Zu dem Gatter 10 gehören vier untereinander parallele und in Hängerlängsrichtung
sich erstreckende Gatterteile 12, 14, 16, 18 und ein hinterers Querteil 20, das die
hinteren Gatterteile 16 und 18 verbindet und eine Zugangspforte 21 für ein Pferd P
aufweist. Das vordere Gatterteil 12 besteht aus zwei vertikal beabstandeten
parallelen und horizontalen Steckrohren 13, 15, deren vorderes Ende in den
Führungsrohren 71, 72 aufgenommen und deren Länge nicht größer als die Länge
der Führungsrohre 71, 72 ist. Entsprechend weist das hintere Gatterteil 16 zwei
vertikale beabstandete Balken 17, 19 auf, deren vorderes Ende in dem zugehörigen
Steckrohr 13 bezw. 15 aufgenommen ist und die nicht länger sind als die
Steckrohre. Das hintere Ende jedes Balkens 17, 19 ruht in einem vertikalen Pfosten
22, dessen unteres Ende mit einem auf Grund 9 stehenden Laufrad 24 versehen ist.
Das vordere Gatterteil 14 sowie das hintere Gatterteil 18 sind jeweils analog zu den
Gatterteilen 12 bezw. 16 aufgebaut, sodaß das hintere Ende des Gatterteils 18 auf
einem mit Laufrad versehenen Pfosten abgestützt ist, welcher einen nicht
dargestellten Verschlußmechanismus für die Zugangspforte 21 aufweist.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß das Gatter 10 durch teleskopartiges
Ineinanderschieben erst der Gatterteile 16 und 18 in die Gatterteile 12 und 14 und
anschließendes Einschieben dieser Gatterteile in die Führungsrohre 71 und 72
bezw. die entsprechenden Führungsrohre der Halterung 8 ganz an den Hänger
herangebracht werden kann, wobei vorher die hintere Öffnung des Hängers 1 durch
Hochklappen der Laderampe 6 verschlossen werden sollte. Das Querteil 20 liegt
dann von außen an der hochgeschwenkten Laderampe 6 an und kann dort durch
nicht dargestellte Mittel zur Transportsicherung zusätzlich verankert werden.
Selbstverständlich sollte die Zugangspforte 21 vor dem Ineinanderschieben des
Gatters 10 verschlossen werden. Es versteht sich, daß das zusammengeschobene
Gatter 10 durch umgekehrtes Auseinanderziehen der genannten Gatterteile wieder
gemäß Fig. 2 und 5 aufgebaut werden kann.
Weiter ergibt sich aus Vorstehendem, daß die hinteren Enden der Balken 17 und 19
in dem Pfosten 22 höhenverstellbar abgestützt sind, um die fluchtende Ausrichtung
der Balken 17 und 19 sowie der Steckrohre 13, 15 auf die zugehörigen
Führungsrohre 71 und 72 zu gewährleisten. Ferner empfiehlt es sich, nach dem
Zusammenschieben der Gatterteile die Pfosten 22 an den zugehörigen Balkenenden
nach oben zu verschieben, um die für den Transport benötigte Bodenfreiheit zu
sichern.
Wie in Fig. 1 und 3 dargestellt wird die Höhe der oberen Führungsrohre und
damit des Gatters so eingestellt, daß sie etwa der Rückenhöhe des im Gatter 10
befindlichen Pferdes P entspricht. Ist das Pferd P gutwillig und an den Transport
gewöhnt, kann es genügen, das Gatter 10 nur aus den beiden vorderen Gatterteilen
12 und 14 bestehen zu lassen, also das Querteil 20 und die hinteren Gatterteile 16
und 18 abzumontieren, wie Fig. 3 zeigt. Selbstverständlich würde es auch
genügen, nur das Querteil 20 auszuhängen und das Gatter nur soweit auszuziehen,
daß die Balken 17 und 19 in den Steckrohren 13, 15 verbleiben. Das Restgatter 30
erstreckt sich dann im wesentlichen nur längs der Laderampe 6 und verhindert
dennoch ein Ausbrechen des Pferdes P unmittelbar vor dem geöffneten hinteren
Eingangstor des Hängers 1.
Gemäß Fig. 4 und 5 ist auf den Pfosten 22 einerseits und an der
Tragkonstruktion für das Dach 4 des Hängers 1 andererseits ein Gestell 32 für ein
Zelt-Giebeldach 34 als Witterungsschutz für das Pferd P befestigt, welches aus
zwei am oberen Ende verbundenen und an den unteren Enden an den Pfosten 22
mittels nicht dargestellter Befestigungselemente festgelegten oder einfach in die
Pfosten eingesteckten Gestängeteilen 36 und einer an der Tragkonstruktion
eingehängten Giebelleiste 38 besteht. Das Zeltdach 34 ist über die Giebelleiste 38
gelegt und an den Gestängeteilen 36 befestigt. Das Pferd kann daher bei schlechter
Witterung unter dem Zeltdach erst abgetrocknet (und dabei beruhigt) werden, ehe
es veranlaßt wird, über die Laderampe 6 in den Hänger 1 einzutreten.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, die beiden Führungsrohre 71, 72
sowie die Führungsrohre der Haltevorrichtung 8 mit je einem motorischen Antrieb
für das automatische Aus- und Einfahren des Gatters 10 zu koppeln, wobei beide
Antriebe nur gemeinsam ein- und ausschaltbar sind. Die Antriebe sowie die
zugehörigen Bauteile und Bedienungsorgane werden vor Witterungseinflüssen
geschützt, wenn die Führungsrohre an den Innenseiten der Seitenwände 2, 3 des
Hängers angebracht sind. Mit dieser Form der Erfindung läßt sich der eingangs
genannte zusätzliche Vorteil einer Sicherung des im Hänger 1 befindlichen Pferdes
gegen sein Entweichen aus diesem bei noch geöffneter Laderampe 6 erreichen. Die
Antriebe mit Zubehör werden außerdem vor einer Beschädigung durch im Hänger
befindliche Pferde geschützt, wenn sie und die Führungsrohre in die
Kunststoffkarosserie des Hängers 1 integriert, insbesondere einlaminiert werden.
Claims (20)
1. Pferdetransportwagen mit einer hinteren, auf den Boden abschwenkbaren
Laderampe, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden
gegenüberliegenden Seitenwände (2, 3) des Wagens (1) je eine
Haltevorrichtung (7, 8) für ein in Längsrichtung des Wagens verschiebbares
dreiseitig verschließbares und zum Inneren des Wagens offenes Gatter (10)
vorgesehen ist, wobei das Gatter eine Zugangspforte (21) für das Pferd (P)
aufweist.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter in mehrere
Gatterteile (12, 14, 16, 18, 20) unterteilt ist, die mit einander kuppelbar sind.
3. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gatter in mehrere
fluchtende Gatterteile (12, 16; 14, 18) unterteilt ist, die teleskopartig in die
Haltevorrichtung (7, 8) zusamenschiebbar sind.
4. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zugangspforte (21) am hinteren Ende des Gatters vorgesehen ist.
5. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zugangspforte an einem hinteren Querteil (20) des Gatters (10) angebracht ist.
6. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gatter an seinem vorderen Ende in den Haltevorrichtungen (7, 8) und an
seinem hinteren Ende in zwei auf Grund (9) stehenden Pfosten (22) abgestützt
ist.
7. Wagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden jedes
Pfostens mit je einem Laufrad (24) ausgerüstet sind.
8. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Höhe des Gatters über Grund einstellbar ist.
9. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Haltevorrichtung zwei vertikal beabstandete horizontale Führungsrohre
(71, 72) aufweist und jedes Gatterteil zwei vertikal beabstandete horizontale
Rohre (Steckrohre 13, 15; Balken 17, 19) besitzt, wobei die Rohre und die
Führungsrohre teleskopartig zusamen- und auseinanderschiebbar sind.
10. Wagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre (71,
72) mit zwei horizontal beabstandeten und an den Seitenwänden verankerten
Streben (73, 74) gegebenenfalls lösbar verbunden sind.
11. Wagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre
mittels Saugfüßen an den Seitenwänden (2, 3) festgelegt sind.
12. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsrohre (71, 72) sowohl in ihrem gegenseitigen Abstand wie auch in
ihrer Höhe über Grund verstellbar sind.
13. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsrohre an den Innenseiten der Seitenwände (7, 8) angebracht sind.
14. Wagen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
zusammengeschobene Gatter (10) sich ganz im Inneren des Transportwagens
(1) befindet.
15. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsrohre mit je einem Antrieb gekoppelt sind.
16. Wagen nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsrohre und gegebenenfalls die Antriebe in die Karosserie des Wagens
(1) integriert, insbesondere bei aus Kunststoff bestehenden Seitenwänden (2, 3)
in den Kunststoff einlaminiert sind.
17. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das wenigstens teilweise aus Metall bestehende Gatter an ein Elektro-
Weidezaun-Hütegerät angeschlossen ist.
18. Wagen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gatter (10) mit einem Dach (34) versehen ist.
19. Wagen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß Gestängeteile (36) für
das Dach (34) mit den Pfosten (22) verbunden, insbesondere auf die Pfosten
aufgesteckt sind und mit einer mit dem Wagen (1) lösbar verbundenen
Giebelleiste (38) gekoppelt sind.
20. Wagen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß über die Giebelleiste
(38) ein Zeltdach gelegt und an den Gestängeteilen gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000106045 DE10006045A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Pferdetransportwagen mit Verladehilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000106045 DE10006045A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Pferdetransportwagen mit Verladehilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10006045A1 true DE10006045A1 (de) | 2001-08-16 |
Family
ID=7630557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000106045 Withdrawn DE10006045A1 (de) | 2000-02-10 | 2000-02-10 | Pferdetransportwagen mit Verladehilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10006045A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003086812A1 (de) * | 2002-04-15 | 2003-10-23 | Stiftung Forschung Für Das Pferd | Vorrichtung zur seitlichen einzäunung einer verladerampe für tiere |
| WO2009027714A1 (en) * | 2007-08-29 | 2009-03-05 | Tanya Perkins | Horse loading apparatus |
| DE102015009649A1 (de) * | 2015-07-24 | 2017-01-26 | Neele Koblitz | Vorrichtung für das Verladetraining von Pferden |
-
2000
- 2000-02-10 DE DE2000106045 patent/DE10006045A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003086812A1 (de) * | 2002-04-15 | 2003-10-23 | Stiftung Forschung Für Das Pferd | Vorrichtung zur seitlichen einzäunung einer verladerampe für tiere |
| WO2009027714A1 (en) * | 2007-08-29 | 2009-03-05 | Tanya Perkins | Horse loading apparatus |
| DE102015009649A1 (de) * | 2015-07-24 | 2017-01-26 | Neele Koblitz | Vorrichtung für das Verladetraining von Pferden |
| DE102015009649B4 (de) * | 2015-07-24 | 2017-04-27 | Neele Koblitz | Vorrichtung für das Verladetraining von Pferden |
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