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DE10006707A1 - Haarbürste - Google Patents

Haarbürste

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Publication number
DE10006707A1
DE10006707A1 DE2000106707 DE10006707A DE10006707A1 DE 10006707 A1 DE10006707 A1 DE 10006707A1 DE 2000106707 DE2000106707 DE 2000106707 DE 10006707 A DE10006707 A DE 10006707A DE 10006707 A1 DE10006707 A1 DE 10006707A1
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DE
Germany
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bristles
liquid
flexible wall
hair
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000106707
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUGO KLAUS
Original Assignee
HUGO KLAUS
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Filing date
Publication date
Application filed by HUGO KLAUS filed Critical HUGO KLAUS
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Publication of DE10006707A1 publication Critical patent/DE10006707A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0062Brushes where the reservoir is specifically intended for being refilled when empty
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • A45D24/24Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders with provision for free supply; using wicks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/002Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs pressurised at moment of use manually or by powered means
    • A46B11/0041Flexible or deformable reservoirs, e.g. resilient bulbs, compressible tubes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/104Hair brush

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Abstract

Eine Haarbürste, mit einem Gehäuse (1) und einem Balg (3), in dem Borsten (4) festgelegt sind, ist so ausgebildet, daß zwischen der Wandung des Gehäuses (1) und dem Balg (3) eine mit einer Einfüllöffnung (6) versehene Kammer (5) zur Aufnahme von Flüssigkeit gebildet ist und daß in dem Balg (3) und/oder den Borsten (4) Austrittsöffnungen (10) für die Flüssigkeit vorgesehen sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haarbürste gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Derartige Haarbürsten sind hinlänglich bekannt. Dabei können die Bor­ sten aus Metall, Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material bestehen, wobei sie in den Balg eingelassen und dort befestigt sind.
In vielen Fällen wird für einen akkuraten Sitz der Frisur das Haar an­ gefeuchtet, bspw. mit Wasser. Allerdings ist diese Art des Herrichtens der Haare umständlich, da hierzu geeignetes Gerät nicht vorhanden ist.
So wird das Haar oftmals dadurch befeuchtet, daß Wasser direkt mit einer Hand aufgetragen wird. Aber auch durch Annässen eines Kam­ mes, bei dem sich die Flüssigkeit zwischen den Kammzinken befindet, und anschließendes Kämmen damit, wird versucht, die Frisur entspre­ chend herzurichten.
Beide Handhabungen, sowie ähnliche, bisher genutzte Möglichkeiten stellen jedoch einen eher unbeholfenen Frisiervorgang dar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Haarbürste der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß ihre Ver­ wendungsfähigkeit verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Haarbürste gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
In idealer Weise kann nun die zur Herstellung einer Frisur notwendige Haarbürste benutzt werden, um das Haar in dem gewünschten Umfang anzufeuchten.
Dabei ist die Art des Befeuchtungsmittels frei wählbar. So kann die Haarbürste neben Wasser auch mit speziellen Haarwässern oder an­ deren geeigneten Flüssigkeiten gefüllt werden, die allerdings in ihrer Konsistenz so beschaffen sein müssen, daß sie die Austrittsöffnungen problemlos durchtreten können.
Diese, im Balg befindlichen Austrittsöffnungen, sind im Querschnitt so klein gehalten, daß die Flüssigkeit nur unter einem entsprechenden Druck austreten kann. Sobald der Druck auf die Flüssigkeit im Innern der Kammer nachläßt, versiegt der Ausstrom.
Dieser Druck kann nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung durch einen manuell betätigbaren Druckerzeuger, z. B. in Form eines Druckknopfes hergestellt werden. Dieser ist mit einer Membrane ver­ sehen, durch die das Kammervolumen verkleinert und so der auf die Flüssigkeit wirkende Innendruck erhöht wird.
Der Druckknopf kann dabei gleichzeitig der Dosierung dienen, das heißt, entsprechend der Betätigung wird mehr oder weniger viel Flüs­ sigkeit aus den Austrittsöffnungen gedrückt.
Desweiteren ist die Haarbürste mit einer Einfüllöffnung versehen, durch die die Flüssigkeit einfüllbar ist.
Zweckmäßigerweise ist die Einfüllöffnung endseitig am Stiel der Haar­ bürste angeordnet und mit einer leicht zu lösenden, gleichwohl dichten Kappe verschlossen.
Der Balg besteht vorzugsweise aus Gummi oder einem gummiähnli­ chen Material, wobei die Austrittsöffnungen direkt bei der Herstellung des Balges mit eingeformt werden können, was eine zusätzliche, die Herstellung der Haarbürste unnötig verteuernde Nachbearbeitung nicht erforderlich macht.
Anstelle von in dem Balg vorgesehenen Austrittsöffnungen können auch die Borsten als Hohlkörper im Sinne von Kanülen ausgebildet sein, durch die die Flüssigkeit austreten kann.
Dies stellt eine besonders einfache Art der Herstellung einer erfin­ dungsgemäßen Haarbürste dar.
Dabei können die Borsten aus dünnen Metallröhrchen oder solchen aus Kunststoff bestehen, die durchaus als handelsübliche Ware erhält­ lich sind.
Weiter vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine Haarbürste entsprechend der Erfindung in einer geschnittenen Seitenansicht.
In der Figur ist eine Haarbürste dargestellt, die in ihrem Grundaufbau aus einem Gehäuse 1, einem sich daran anschließenden Stiel 2 und einem das Gehäuse 1 unterseitig verschließenden Balg 3 besteht, in dem Borsten 4 festgelegt sind.
Der Balg 3, der vorzugsweise aus einem elastischen Material wie Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff gebildet ist, ist mittels Dichtungen 11 gegenüber dem Gehäuse 1 abgedichtet.
Die Gehäusewandung begrenzt zusammen mit dem Balg 3 eine Kam­ mer 5, die sich bis in den hohl ausgebildeten Stiel 2 erstreckt und der Aufnahme von Flüssigkeit dient.
Zum Einfüllen der Flüssigkeit ist am freien Ende des Stieles 2 eine Einfüllöffnung 6 vorgesehen, die durch eine Kappe 7 flüssigkeitsdicht verschlossen ist.
Im Bereich des Stieles 2 ist ein Druckknopf 8 angeordnet und zwar in einem ergonomisch vorteilhaften Bereich.
Der Druckknopf 8 weist eine Membrane 9 auf, die durch Fingerdruck zu betätigen ist und durch die Druck auf die in der Kammer 5 befindliche Flüssigkeit ausgeübt werden kann. Diese Position ist strichpunktiert dargestellt.
Hierdurch wird die Flüssigkeit durch Austrittsöffnungen 10 gedrückt, die in dem Balg vorgesehen sind und diesen vollständig durchtreten. Dabei ist der Querschnitt der Austrittsöffnungen 10 so klein gehalten, daß bei Nichtgebrauch, also wenn kein Druck auf die Flüssigkeit aus­ geübt wird, diese nicht austreten kann.
Mit Hilfe des Druckknopfes 8 ist auch eine Dosierung der Austrittsmen­ ge der Flüssigkeit möglich.

Claims (9)

1. Haarbürste, mit einem Gehäuse (1) und einem Balg (3), in dem Borsten (4) festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wandung des Gehäuses (1) und dem Balg (3) eine mit einer Einfüllöffnung (6) versehene Kammer (5) zur Aufnahme von Flüssigkeit gebildet ist, und daß in dem Balg (3) und/oder den Borsten (4) Austrittsöffnungen (10) für die Flüssigkeit vorgesehen sind.
2. Haarbürste nach Anspruch 1, bei der an das Gehäuse (1) ein Stiel (2) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kammer (5) bis in den hohl ausgebildeten Stiel (2) erstreckt.
3. Haarbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (6) am freien Ende des Stieles (2) angeordnet ist.
4. Haarbürste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (6) mit einer Kappe (7) verschlossen ist.
5. Haarbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1) oder dem Stiel (2) ein Druckknopf (8) vorgesehen ist, durch den Druck auf die Flüssigkeit aufbringbar ist.
6. Haarbürste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (8) eine manuell betätigbare Membrane (9) aufweist.
7. Haarbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Balg (3) aus einem elastischen Material besteht.
8. Haarbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (4) als Kanülen ausgebildet sind.
9. Haarbürste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (4) aus Metall oder Kunststoff bestehen.
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