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DE10200796A1 - Zubehörteil für ein Hörgerät - Google Patents

Zubehörteil für ein Hörgerät

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DE10200796A1
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DE
Germany
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hearing aid
bluetooth
receiver
accessory
audio connection
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Ceased
Application number
DE2002100796
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English (en)
Inventor
Reinhard Dagefoerde
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10200796A1 publication Critical patent/DE10200796A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/50Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics
    • H04R25/505Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics using digital signal processing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Das Zubehörteil (4) ist als Kurzstrecken-Datenfunk-Empfänger, insbesondere als Bluetooth-Empfänger (4), ausgebildet, dessen Ausgang mit dem Audioanschluss (5) des Hörgerätes (6) verbindbar ist. Eine Möglichkeit zur zusätzlichen Nutzung des Hörgerätes und eine Steigerung seiner Akzeptanz werden unter anderem erreicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zubehörteil für ein Hörgerät, wobei das Hörgerät mindestens einen Audioanschluss und insbesondere in üblicher Weise ein Mikrofon, eine Verstärkereinheit, einen Hörer und eine Spannungsquelle aufweist.
  • Derartige elektrische bzw. elektronische Hörgeräte, welche heutzutage recht klein gebaut sind und am oder im Ohr getragen werden können, sind bekannt. Sie haben elektrische Kontakte für einen Audioanschluss, an den über Kabel verschiedene Audiogeräte angeschlossen werden können, die ihr Signal dann zum Hörgerät leiten.
  • Bekannt ist außerdem die Bluetooth-Technologie. Bluetooth ist eine international standardisierte Datenschnittstelle per Funk und ermöglicht als Minifunknetz eine sichere Daten- und Sprachkommunikation. Mit Bluetooth lassen sich selbst kleinste Geräte per Funk steuern oder überwachen. Immer mehr Hersteller verwenden diese Funk-Technologie, um z. B. Notebook- und Handy-Zubehör drahtlos zu verbinden. Im nachfolgenden Teil werden einzelne Aspekte dieser Technologie näher erläutert.
  • Im Jahre 1994 gab man bei der Schwedischen Mobilfunkfirma Ericsson eine Studie mit dem Ziel in Auftrag, die Machbarkeit einer preiswerten und stromsparenden Funkverbindung zwischen Handy und Zubehör zu ermitteln. Hauptziel war es, einen drahtlosen Ersatz für die bisherigen Kabelverbindungen zu finden, welche störanfällig, unkomfortabel und deren Steckverbindungen häufig inkompatibel waren.
  • Auf Grundlage des positiven Ergebnisses der Studie bildeten im Jahr 1998 fünf Firmen (Ericsson, Nokia, IBM, Toshiba und Intel) die "Special Interest Group" (SIG), welche in den folgenden Monaten die für alle Lizenznehmer verbindlichen Spezifikationen festlegte. Der gewählte Name Bluetooth erinnert an den im 10. Jahrhundert lebenden Wikingerkönig Harald Blåtand (Spitzname: Blauzahn - auf Englisch: Bluetooth), welcher große Teile Skandinaviens christianisierte und in seinem Königreich vereinte. Die Namenswahl war ein Tribut an den hohen skandinavischen Entwicklungsanteil am herstellerübergreifenden Funkstandard Bluetooth.
  • Inzwischen haben alle führenden Mobilfunk- und Computerhersteller Bluetooth-Produkte in Entwicklung. Erste Geräte sind bereits käuflich. So bietet Ericsson für seine aktuellen Mobiltelefone eine drahtlose Bluetooth-Freisprecheinrichtung an. Vom Marktführer Nokia wird für das Modell 6210 ein Connectivity Pack angeboten, welches per Bluetooth die schnurlose Anbindung des Handys an ein Laptop ermöglicht.
  • Bluetooth-Geräte senden im 2,4 GHz ISM-Band (Industrial Scientific Medical Band). Dieser Frequenzbereich ist weltweit für jedermann frei nutzbar (einzige Ausnahme: Frankreich). Die maximale Reichweite, die mit dem Kurzstrecken- Datenfunk Bluetooth möglich ist, beträgt etwa zehn Meter. Nur mit speziellen Verstärkern kann die Reichweite auf etwa 100 Meter erhöht werden. Für die Nahfeldanwendungen, für die Bluetooth gedacht ist, reicht diese geringe Reichweite jedoch völlig aus und hat sogar den Vorteil, dass immer genügend freie Übertragungskanäle zur Verfügung stehen, da diese nicht von weit entfernten Bluetooth- Geräten blockiert werden.
  • Übertragen werden die Daten auf mehreren synchronen und einem asynchronen Datenkanal. Synchrone Kanäle übertragen in beide Richtungen jeweils 64 kBit/s (das entspricht einem ISDN-Kanal) und sind speziell für Sprachübertragungen ausgelegt. Der asynchrone Datenkanal überträgt mit maximal 721 kBit/s in der einen und 57,6 kBit/s in der anderen Richtung. Bei der optional nutzbaren symmetrischen Übertragung auf diesem Kanal sind 432,6 kBit/s in beide Richtungen möglich. Die insgesamt zur Verfügung stehende Übertragungsleistung beträgt bei Bluetooth somit etwa 1 MBit/s.
  • Alle übertragenen Daten können mit einem bis zu 128 Bit langen Schlüssel chiffriert werden. Zur Authentifizierung dient ein ebenfalls 128 Bit langer Schlüssel. Alle Bluetooth-Geräte haben eine eigene 48 Bit-Adresse. Es können also über 281 Billionen verschiedene Geräte auseinander gehalten werden. Auch die adaptive Reichweitenbegrenzung auf die besagten zehn Meter trägt zur Sicherheit bei, da so eine Manipulation des Datenstroms nur aus unmittelbarer Nähe möglich ist. Nach heutigen Erkenntnissen kann man daher Bluetooth als äußerst sicher einstufen.
  • Bluetooth-Module, welche neben der Steuerung und Verschlüsselung auch die komplette Sende- und Empfangstechnik beinhalten, haben inzwischen nur noch die Größe einer zwei Mark-Münze.
  • Die bekannten Hörgeräte, die auch Hörhilfegeräte genannt werden, haben den Nachteil einer geringen Akzeptanz bei den betroffenen Patienten, die trotz deutlicher Schwerhörigkeit nicht ein entsprechendes Hörgerät benutzen, obwohl dies aus medizinischer Sicht, aus Sicherheitsgründen, insbesondere im Bereich des Straßenverkehrs, und aus Gründen der allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität und der Komunikationsfähigkeit unbedingt notwendig wäre. Da das den Hörgeräten anhaftende Stigma einer Prothese von dessen Benutzung abschreckt, wäre es von Vorteil, die Akzeptanz durch eine Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten des Hörgerätes über die Verbesserung der Hörfähigkeit hinaus zu erreichen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Hörgerät der eingangs genannten Art die Akzeptanz bei den betroffenen Anwendern erheblich zu steigern. Dies soll durch eine zusätzliche Nutzung des Hörgerätes als Empfangsgerät für Informationen und akustische Signale von einer Vielzahl unterschiedlicher externer Geräte erreicht werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Zubehörteil gemäß dem Patentanspruch vorgeschlagen. So ist es erfindungsgemäß möglich, bei dem Hörgerät den Ausgang eines Kurzstrecken- Datenfunk-Empfängers, insbesondere eines Bluetooth- Empfängers, mit dem Audioanschluss des Hörgerätes zu verbinden.
  • Damit lassen sich die Funksignale eines externen Gerätes, welches mit der Bluetooth-Technologie ausgestattet ist, empfangen, wobei der am Hörgerät angebrachte Empfänger die hochfrequenten Signale in Audio-Signale umwandelt, die dann über den Audioanschluss in das Hörgerät eingespeist werden. Bei dem externen Gerät, welches mit einem Sender auf der Grundlage der Bluetooth-Technologie ausgestattet ist, kann es sich um eine Vielzahl von Geräten, z. B. um Handys, Fernsehgeräte, Radioempfänger, CD-Spieler, Kassettenrecorder, usw. handeln. Es ist auch möglich, dass das externe Gerät ein zweites Hörgerät ist, wobei beide Hörgeräte von der gleichen Person getragen werden. So kann beispielsweise ein dreidimensionaler Raumklang erzeugt werden.
  • Möglich ist es auch, dass in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Funksignale von Geräten aufgefangen und verarbeitet werden, die nicht unmittelbar mit der Bluetooth-Technologie ausgestattet sind. In diesem Fall kann eine Kabelverbindung dieser externen Geräte zu einem separaten Bluetooth-Sender vorhanden sein, welcher die Daten des externen Gerätes an den Empfänger sendet, welcher mit dem Hörgerät verbunden ist. Bei dem externen Gerät kann es sich im übrigen auch um Patienten-Überwachungsgeräte, z. B. für Herz- und andere Körperfunktionen, handeln. Die Überwachung kann auch auf diese Weise für Sportler während des Trainings vorgenommen werden.
  • Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern soll nur Beispiele für den weiten Anwendungsbereich der Erfindung geben.
  • Es seien ferner noch weitere Vorteile der Erfindung genannt. Zum einen ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei der genannten Bluetooth-Technologie sehr hoch. Die sehr geringe Sendeleistung im Vergleich zu Sende- und Empfangsleistungen z. B. von Handys ermöglicht zum anderen einen sicheren Betrieb des erfindungsgemäßen Hörgerätes, ohne dass die Gefahr von Elektrosmog (fehlende elektromedizinische Verträglichkeit EMV) mit den daraus sich ergebenden, von vielen Verbrauchern befürchteten gesundheitsschädlichen Auswirkungen auftritt, und ohne dass Störungen anderer elektronischer Geräte zu erwarten sind.
  • Infolge der bereits oben erwähnten geringen Größe der Bluetooth-Module ist der Bluetooth-Empfänger problemlos auf den Audioanschluss des Hörgerätes aufsteckbar und behindert weder durch seine Größe noch durch sein Gewicht den Träger des Hörgerätes.
  • Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von zwei schematischen Zeichnungen erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 eine typische erfindungsgemäße Anordnung eines mit dem Zubehörteil und mit dem Hörgerät aufgebauten Minifunknetzes in einer Blockdarstellung und
  • Fig. 2 eine Variante des Netzes nach Fig. 1.
  • In allen Figuren haben gleiche Bezugszeichen die gleiche Bedeutung und werden daher gegebenenfalls nur einmal erläutert.
  • Nach der Anordnung in Fig. 1 werden Funksignale von drei externen Geräten 1, 2 und 3 über Funk an das Zubehörteil 4, nämlich an einen Bluetooth-Empfänger 4 gesendet, die der Empfänger 4 in niederfrequente Audio-Signale umwandelt und über einen Audioanschluss 5 einem Hörgerät 6 zuführt. Die externen Geräte 1, 2 und 3 sind jeweils mit einer Bluetooth-Sendetechnologie ausgestattet. Bei den externen Geräten 1, 2 und 3 kann es sich auch um andere Hörgeräte handeln.
  • Alternativ kann entsprechend Fig. 2 auch ein nicht mit der Bluetooth-Technologie ausgestattetes externes Gerät 7, z. B. ein Handy, ein Fernsehgerät, ein Radio, ein Überwachungsgerät für Herz- und andere Körperfunktionen für Kranke oder Sportler, usw. seine Ausgangssignale an das Zubehörteil 4, also an den Bluetooth-Empfänger 4, welcher mit dem Hörgerät 6 verbunden ist, senden. Dazu ist das externe Gerät 7 über ein Kabel 8 oder eine andere unmittelbare Steckverbindung mit einem Bluetooth-Sender 9 verbunden.
  • In allen Fällen können die genannten Bluetooth-Empfänger und Sender weitere Einrichtungen, z. B. zur Verschlüsselung und zur Entschlüsselung aufweisen. Bezugszeichenliste 1 erstes externes Gerät
    2 zweites externes Gerät
    3 drittes externes Gerät
    4 Bluetooth-Empfänger, Zubehörteil
    5 Audioanschluss
    6 Hörgerät
    7 externes Gerät
    8 Kabel
    9 Bluetooth-Sender

Claims (1)

  1. Zubehörteil für ein Hörgerät, wobei das Hörgerät mindestens einen Audioanschluss und insbesondere in üblicher Weise ein Mikrofon, eine Verstärkereinheit, einen Hörer und eine Spannungsquelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zubehörteil (4) als ein Kurzstrecken-Datenfunk-Empfänger, insbesondere als ein Bluetooth- Empfänger (4), ausgebildet ist, dessen Ausgang mit dem Audioanschluss (5) des Hörgerätes (6) verbindbar ist.
DE2002100796 2002-01-11 2002-01-11 Zubehörteil für ein Hörgerät Ceased DE10200796A1 (de)

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