DE10005514A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Überprüfung von Banknoten - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Überprüfung von BanknotenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Überprüfung von Banknoten auf deren Benutzungszustand, insbesondere auf Schmutz und Flecken, welche den Gebrauchswert der Banknoten beeinträchtigen können. DOLLAR A Zur Überprüfung von Banknoten auf Verschmutzung und Flecken werden die Banknoten üblicherweise mittels mindestens einer Lichtquelle beleuchtet und das remittierte Licht wird mittels geeigneter optischer Sensoren ausgewertet. Dabei tritt jedoch das Problem auf, das insbesondere Stellen der Banknote, die Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen enthalten, als Flecken oder verschmutzte Stellen bewertet werden. DOLLAR A Bei der vorliegenden Erfindung sind zwei identische Beleuchtungs- und Sensoreinheiten auf beiden Seiten eines Transportwegs für zu überprüfende Banknoten angeordnet. die Beleuchtungs- und Sensoreinheiten beider Seiten werden dabei so angeordnet, daß sie auf eine vorgegebene Stelle ausgerichtet sind. Durch die gleichzeitige und gleichartige Beleuchtung von beiden Seiten werden Fehlbeurteilungen in Bereichen, z. B. im Bereich des Wasserzeichens, vermieden. Zusätzlich ist es möglich, gleichzeitig die Vorder- und Rückseite zu überprüfender Banknoten zu beurteilen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur
Überprüfung von Banknoten auf deren Benutzungszustand, insbesondere
auf Schmutz und Flecken, welche den Gebrauchswert der Banknoten beein
trächtigen können.
Zur Überprüfung von Banknoten auf Verschmutzung und Flecken werden
die Banknoten üblicherweise mittels mindestens einer Lichtquelle beleuchtet
und das remittierte Licht wird mittels geeigneter optischer Sensoren ausge
wertet.
Dabei tritt jedoch das Problem auf, daß insbesondere Stellen der Banknote,
die Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen enthalten, als Flecken oder ver
schmutzte Stellen bewertet werden.
Weitere Probleme ergeben sich dadurch, daß bei der Beurteilung einer
Banknote auf ihren Verschmutzungsgrad großer Aufwand zur Auswertung
der Signale der verwendeten Sensoren nötig ist, da Verschmutzung oder
Flecken in bestimmten Bereichen der Banknote, z. B. im Bereich eines Por
träts, als besonders störend empfunden wird. Der Auswertungsaufwand
muß entsprechend der kritischen Bereiche für die ganze Banknote angepaßt
werden und wird dadurch besonders groß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung und
ein Verfahren zur Überprüfung von Banknoten auf deren Benutzungszu
stand, insbesondere auf Schmutz und Flecken, welche den Gebrauchswert
der Banknoten beeinträchtigen können, anzugeben, welche eine fehlerfreie
Beurteilung der Banknoten erlauben. Vorteilhaft soll der Aufwand zur Beur
teilung des Verschmutzungsgrads der Banknoten verringert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1
und 5 gelöst.
Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, daß zwei identische Be
leuchtungs- und Sensoreinheiten auf beiden Seiten eines Transportwegs für
zu überprüfende Banknoten angeordnet werden. Die Beleuchtungs- und
Sensoreinheiten beider Seiten werden dabei so angeordnet, daß sie auf eine
vorgegebene Stelle ausgerichtet sind. Durch die gleichzeitige und gleicharti
ge Beleuchtung von beiden Seiten werden Fehlbeurteilungen in Bereichen,
z. B. im Bereich des Wasserzeichens, vermieden. Zusätzlich ist es möglich,
gleichzeitig die Vorder- und Rückseite zu überprüfender Banknoten zu beur
teilen.
Der Aufwand zur Beurteilung des Verschmutzungsgrads der Banknoten
wird vorteilhaft dadurch verringert, daß Bereiche für die zu untersuchenden
Banknoten definiert werden, in denen die Beurteilung mit größerem Auf
wand, z. B. mit einer höheren Auflösung, betrieben wird als in anderen Be
reichen. Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, die Berei
che höherer Auflösung währungs- und/ oder stückelungsabhängig für die zu
untersuchenden Banknoten festzulegen.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängi
gen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungs
formen anhand von Figuren. In den Figuren sind nur die für das Verständnis
der vorliegenden Erfindung relevanten Bestandteile dargestellt. Gleichartige
Bestandteile der Figuren weisen gleiche Bezugszeichen auf.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt parallel zur Transportrichtung von zu überprüfenden
Banknoten durch eine Vorrichtung zur Überprüfung von Banknoten
auf deren Benutzungszustand,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für eine Auswertung von Sensoren der
Vorrichtung zur Überprüfung von Banknoten, und
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für die Aufteilung einer Banknote in für die
Verschmutzung kritische und unkritische Bereiche.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt parallel zur Transportrichtung von zu überprü
fenden Banknoten durch eine Vorrichtung zur Überprüfung von Banknoten
auf deren Benutzungszustand, insbesondere auf Schmutz und Flecken, wel
che den Gebrauchswert der Banknoten beeinträchtigen können.
Die Vorrichtung weist gleichartige Beleuchtungs- und Sensoreinheiten auf
beiden Seiten eines Transportwegs für zu überprüfende Banknoten auf. Die
Beleuchtungs- und Sensoreinheiten beider Seiten werden dabei so angeord
net, daß sie auf eine vorgegebene Stelle ausgerichtet bzw. fokussiert sind.
Auf beiden Seiten sind Beleuchtungseinheiten 10, 11 und 20, 21 mit zwei un
terschiedlichen Wellenlängen oder Wellenlängenbereichen vorgesehen. Die
Beleuchtungseinheiten können von Leuchtdioden (LEDs) gebildet werden.
Beispielsweise können die LEDs 10 und 20 weißes Licht emittieren wohinge
gen die LEDs 11 und 21 infrarotes Licht emittieren. Um eine gleichmäßige
Ausleuchtung zu erreichen, können für jede der Beleuchtungseinheiten 10,
11 und 20, 21 zwei oder mehr LEDs linienförmig angeordnet werden. Das
weiße Licht kann beispielsweise zur Erkennung von Flecken verwendet
werden, wohingegen das infrarote Licht dazu verwendet werden kann, die
gleichmäßige, sich über die gesamte Banknote erstreckende Verschmutzung
zu beurteilen. Die LEDs 10, 20 und 11, 21 werden alternierend betrieben,
d. h. die LEDs mit unterschiedlichen Wellenlängen werden abwechselnd be
trieben. Sensoren 12 und 22 auf beiden Seiten dienen dazu, die LEDs 10, 11,
20, 21 zu regeln und Einflüsse wie Alterung und Temperaturschwankungen,
welche die Beurteilung verfälschen können, auszugleichen. Dazu werden die
Signale der Sensoren 12 und 22, die das von den LEDs 10, 11, 20, 21 emittier
te und von Referenzflächen 16, 26 remittierte Licht empfangen, verwendet.
Die Eigenschaften der Referenzflächen 16, 26 entsprechen üblicherweise den
Eigenschaften von Banknotenpapier.
Das von der Banknote BN remittierte Licht wird von Sensoren 13, 23, die von
Halbleitersensoren gebildet werden können empfangen. Die Sensoren 13
und 23 werden von in einer Reihe angeordneten Halbleitersensoren oder
von einem Sensorarray gebildet, wobei die Längsausdehnung der Sensoren
13 und 23 größer ist als die Ausdehnung der zu untersuchenden Banknote
BN senkrecht zur Transportrichtung. Die Sensoren weisen eine Auflösung
von z. B. 1,0 × 1,0 mm auf. Zur Verbesserung der optischen Abbildung kön
nen Linsen 14, 24 vorgesehen sein, welche mittels Halterungen 15, 25 posi
tioniert sind. Besonders geeignet für die Linsen 14, 24 sind Linsenarrays,
d. h. linear angeordnete Gradientenlinsen, welche eine 1 : 1 Abbildung der zu
untersuchenden Banknoten auf die Sensoren 13, 23 erzeugen. Derartige, li
near angeordnete Gradientenlinsen sind unter der Bezeichnung SELFOC®
bekannt.
Die zu untersuchende Banknote BN wird mittels einer nicht dargestellten
Transporteinheit in der durch einen Pfeil dargestellten Transportrichtung
durch die Vorrichtung transportiert. Zum Schutz der Sensoren können Ab
deckungen 18, 28, wie z. B. Fenster, vorgesehen sein, die für die verwendeten
Wellenlängenbereiche durchlässig sind und mechanische Beschädigung oder
ein Verstauben der Sensoren verhindern. Die Transportgeschwindigkeit der
Banknoten in der Transporteinheit wird so gewählt, daß in Abhängigkeit
von der Auflösung der Sensoren 13, 23 eine vollflächige Abrasterung der
Banknoten für die beiden alternierenden Wellenlängenbereiche möglich ist.
Durch die gleichzeitige und gleichartige Beleuchtung von beiden Seiten mit
der gleichen Helligkeit (Intensität) werden Fehlbeurteilungen in Bereichen,
z. B. im Bereich des Wasserzeichens, vermieden. Zusätzlich ist es möglich,
gleichzeitig die Vorder- und Rückseite zu überprüfender Banknoten zu beur
teilen. Zusätzlich wird die Abstandsabhängigkeit der Beleuchtung durch den
Kompensationseffekt der gegenüberliegenden Sensor- und Beleuchtungs
einheiten ausgeglichen bzw. reduziert. Eine weitere Verbesserung der Beur
teilung ist möglich, wenn zu Zeitpunkten, zu denen sich keine Banknote im
Erfassungsbereich der Sensoren 13, 23 befindet, die Verschmutzung der Fen
ster 18, 28 ermittelt wird, um gegebenenfalls bei Überschreitung einer festge
legten Schwelle die Vorrichtung zu stoppen und eine Aufforderung zur
Reinigung der Fenster 18, 28 auf einer Anzeige der Vorrichtung auszugeben.
Zur Beurteilung der Verschmutzung wird sowohl das an den Schmutzparti
keln gestreute als auch das von ihnen reflektierte Licht der LEDs 10, 11, 20,
21 ausgewertet.
Fig. 2 stellt ein Ausführungsbeispiel für eine Auswertung der Sensoren der
Vorrichtung zur Überprüfung von Banknoten dar und weist eine Steuer-
und Auswerteeinheit 30, beispielsweise einen Mikroprozessor oder Signal
prozessor, mit zugehörigem Speicher 31 auf. Der Mikroprozessor 30 wertet
Signale von Sensoren 12, 22 aus und steuert die LEDs 10, 11, 20, 21, wie oben
beschrieben, zur Regelung der Beleuchtung. Die Sensoren 22, 22 können
ebenfalls Halbleitersensoren sein. Der Mikroprozessor 30 wertet auch die
Signale der Sensoren 13 und 23 zur Ermittlung der Verschmutzung der Vor
der- und Rückseite der zu beurteilenden Banknote aus. Ein Wert für die Ver
schmutzung kann dabei aus der Helligkeit aller Bildpunkte abgeleitet wer
den:
Wobei die Werte Pi der Helligkeit bzw. Intensität des Bildpunkts i entspre
chen. Der Wert Si muß für alle Bildpunkte ermittelt werden, ein Wert für die
Verschmutzung ergibt sich dann aus der Standardabweichung aller Si. Zur
Reduzierung des Rechenaufwands ist es möglich, eine einfache Auswertung
durchzuführen, bei der nur Werte aufeinanderfolgender Bildpunkte i in
Transportrichtung, also nur eindimensional, ermittelt werden:
Der Mittelwert aller Spuren in Transportrichtung ST wird dann als Wert für
die Verschmutzung verwendet.
Fig. 3 zeigt eine Banknote BN, die verschiedene Bereiche 40, 41, 42 auf
weist. Der Bereich 40 entspricht der gesamten Banknote BN, der Bereich 41
entspricht einem zentralen Bereich, der beispielsweise ein Porträt enthält
und Bereich 42 entspricht beispielsweise einer Banknotennummer. Derartige
Bereiche sind vorteilhaft, weil beispielsweise Flecken in den Bereichen 41
und 42 besonders störend wirken. In den Bereichen 41 und 42 kann die Su
che nach Flecken mit hoher Auflösung erfolgen, z. B. mit der oben angege
benen maximalen Auflösung von 1,0 × 1,0 mm. In dem Bereich 40 kann die
Auswertung mit einer geringeren Auflösung erfolgen, z. B. 2,0 × 2,0 mm.
Dazu werden beispielsweise die Signale von zwei nebeneinander liegenden
Bildpunkten der Sensoren 13, 23 zusammengefaßt. Somit ergibt sich eine
Auflösung von 2,0 × 1,0 mm. Da sich, wie oben beschrieben, die Bildpunkte
in Transportrichtung durch die Bewegung der Banknote ergeben, erhält man
die Auflösung von 2,0 × 2,0 mm dadurch, daß zwei zeitlich aufeinander fol
gende Sensorsignale zusammengefaßt werden.
Die Bereiche 40, 41, 42 können einzeln festgelegt werden und für die spätere
Auswertung im Speicher 31 des Mikroprozessors 30 abgespeichert werden.
Sie können währungs- und/oder stückelungsspezifisch festgelegt werden,
um den Eigenheiten der jeweiligen Banknoten gerecht zu werden. Wie dar
gestellt, können sich die Bereiche unterschiedlicher Auflösung überlappen,
z. B. Bereiche 41, 42 liegen im Bereich 40. Für jeden der Bereiche können auch
individuelle Grenzwerte festgelegt werden, ab denen eine Banknote als nicht
mehr umlauffähig eingestuft wird. Dies kann beispielsweise eine gewisse
Anzahl von Bildpunkten innerhalb der Bereiche 40, 41, 42 sein, die als fleckig
erkannt werden.
Wie in Fig. 3 weiterhin dargestellt, kann die Banknote BN sowohl in
Längsrichtung L als auch in Querrichtung Q transportiert werden. Dabei ist
offensichtlich, daß bei Transport in Querrichtung Q größere Sensorarrays 13,
23 und größere Beleuchtungseinheiten 10, 11, 20, 21, also eine größere An
zahl linienförmig angeordneter LEDs, benötigt werden als bei Transport in
Längsrichtung L. Bei gleicher Transportgeschwindigkeit ist bei Quertrans
port zudem eine höhere Rechenleistung des Mikroprozessors 30 erforderlich,
um die anfallenden Sensorsignale auswerten zu können.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Überprüfung von Banknoten auf deren Benutzungszu
stand, insbesondere auf Schmutz und Flecken, welche den Gebrauchswert
der Banknoten beeinträchtigen können, mit einer Transporteinrichtung zum
Transport von Banknoten entlang eines Transportwegs, dadurch gekenn
zeichnet, daß zu beiden Seiten des Transportwegs gleichartige Sensor- und
Beleuchtungseinheiten (10, 11, 13; 20, 21, 23) angeordnet sind, wobei die Sen
sor- und Beleuchtungseinheiten (10, 11, 13; 20, 21, 23) auf eine einzige Stelle
fokussiert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Be
leuchtungseinheiten (10, 11, 20, 21) unterschiedlicher Wellenlänge bzw.
Wellenlängenbereiche vorhanden sind, die alternierend betrieben werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensoren (13, 23) eine linienförmige Anordnung mehrerer einzelner Senso
ren oder Sensorarrays sind, die senkrecht zum Transportweg angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine linien
förmige Anordnung von Gradientenlinsen (14, 24) vor den Sensoren (13, 23)
vorgesehen ist, um eine 1 : 1 Abbildung der zu untersuchenden Banknoten
auf die Sensoren (13, 23) abzubilden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zu Zeiten, zu denen keine Banknote überprüft wird, die Vorrichtung auf
Verschmutzung überprüft wird.
6. Verfahren zur Überprüfung von Banknoten auf deren Benutzungszustand,
insbesondere auf Schmutz und Flecken welche den Gebrauchswert der
Banknoten beeinträchtigen können, wobei Banknoten entlang eines Trans
portwegs transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bankno
ten auf beiden Seiten gleichzeitig an der gleichen Stelle mit Licht gleicher
Wellenlänge bzw. gleichen Wellenlängenbereichen und gleicher Intensität
beleuchtet wird, wobei zeitlich alternierend Licht unterschiedlicher Wellen
länge bzw. unterschiedlicher Wellenlängenbereiche verwendet wird, und
daß das von beiden Seiten jeder Banknote remittierte Licht zur Überprüfung
des Benutzungszustands jeder Banknote ausgewertet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überprü
fung des Benutzungszustands jeder Banknote Bereiche der Banknote mit un
terschiedlicher Auflösung ausgewertet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche
unterschiedlicher Auflösung jeder Banknote währungs- und stückelungsab
hängig festgelegt werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Überprüfung des Benutzungszustands jeder Banknote eine eindi
mensionale Auswertung entlang der Transportrichtung der Banknote vor
genommen wird.
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