DE10004524A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Beurteilen von Verkehrslagedaten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Beurteilen von VerkehrslagedatenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erfassen und Beurteilen von Verkehrslagedaten, bei dem von einer Mehrzahl von im Verkehr fließenden Kraftfahrzeugen (floating cars) Fahrdaten erzeugt und gespeichert werden, bei dem die ermittelten Fahrdaten in vorgegebenen Zeitabständen an einen zentralen Rechner übermittelt werden und bei dem die Fahrdaten der Mehrzahl von Kraftfahrzeugen ausgewertet werden und eine Verkehrslagebeurteilung ermittelt wird, bei dem das technische Problem, das Verfahren und die Vorrichtung zum Erfassen und Beurteilen von Verkehrslagedaten dahingehend zu verbessern, daß Informationen aus der näheren Umgebung des mit dem Kraftfahrzeug fließenden Verkehrs ermittelt und auf den zentralen Rechner übertragen werden, dadurch gelöst wird, daß zumindest ein Teil der Kraftfahrzeuge mit Hilfe einer automatischen Distanzregelung geregelt werden und daß zumindest ein Teil der bei der automatischen Distanzregelung ermittelten Parameter an den zentralen Rechner übermittelt wird. DOLLAR A Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Erfassen von Verkehrslagedaten, mit einer Fahrdateneinheit 1 zum Ermitteln und Speichern von Fahrdaten eines Kraftfahrzeuges 2 und mit einer Sendevorrichtung 3 zum drahtlosen Übermitteln der Fahrdaten an einen zentralen Rechner 4, wobei eine Vorrichtung 9 zur automatischen Distanzregelung vorgesehen ist, die für eine Übertragung zumindest eines Teils der bei der Distanzregelung ermittelten Parameter mit der Fahrdateneinheit 1 verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erfassen und Beurteilen
von Verkehrslagedaten.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Verkehrsleitsystemen werden von einer
Mehrzahl von im Verkehr fließenden Kraftfahrzeugen, sogenannten Floating Cars,
Fahrdaten erzeugt und in einer Fahrdateneinheit abgespeichert. Die Fahrdaten werden
aus dem Fahrzeug heraus bspw. an in regelmäßigen Abständen an den Straßen
angeordneten Empfangsstationen übertragen. Dort werden die Fahrdaten
zwischengespeichert und in vorgegebenen Zeitabständen auf einen zentralen Rechner
übermittelt. Dort werden die Fahrdaten ausgewertet und eine Verkehrslagebeurteilung
ermittelt. Dazu wird zwischen den Empfangsstationen und dem zentralen Rechner die
Datenübermittlung über Mobilfunk oder über eine feste Verkabelung betrieben. Daneben
gibt es auch Verkehrsleitsysteme, bei denen keine an den Straßen angeordneten
Empfangsstationen notwendig sind, sondern die Fahrdaten über Mobilfunk direkt auf
einen zentralen Rechner übermittelt werden.
Die DE 196 43 454 A1, von der die vorliegende Erfindung ausgeht, offenbart ein zuvor
beschriebenes Verfahren zur Übermittlung von Daten zur Verkehrslagebeurteilung. Über
einen Empfänger werden der an Bord des einzelnen Kraftfahrzeuges angeordneten
Datenverarbeitungseinrichtung Verkehrsinformationen übertragen, aus denen sich ein zu
erwartendes Fahrprofil ermitteln läßt. Während der Fahrt wird das tatsächliche Fahrprofil
ermittelt und mit dem zu erwartenden Fahrprofil verglichen. Bei einer Abweichung
zwischen dem tatsächlichen und dem zu erwartenden Fahrprofil werden dann, wenn
vorgegebene Entscheidungskriterien erfüllt sind, die Fahrdaten auf den zentralen
Computer übertragen.
Aus der EP 0 880 120 A2 ist ein Verfahren zur Erfassung und Meldung von
Verkehrslagedaten bekannte, bei dem im Kraftfahrzeug zu vorgebbaren Zeitpunkten eine
selbsttätige Positionsermittlung durchgeführt wird und davon abhängig zugehörige
Verkehrslagedaten erfaßt und gemeldet werden. Zusammen mit dem Wegenetz sind
weiterhin Fahrtdauerdaten über die für Teilstrecken des Wegenetzes zu erwartende
Fahrtdauern abgespeichert. Nach einer jeweiligen Positionsermittlung wird die seit der
vorhergehenden Positionsermittlung gefahrene Teilstrecke und die zugehörige
tatsächliche Fahrtdauer erfaßt. Ist die Abweichung zwischen der tatsächlichen
Fahrtdauer und der aus den abgespeicherten Fahrtdauerdaten ermittelten zu
erwartenden Fahrtdauer größer als ein vorgebbarer Schwellwert, so wird ein
Verkehrslagedaten-Meldevorgang ausgelöst.
Aus der WO 97/29470 ist weiterhin ein Verfahren zur Erfassung von Verkehrslagedaten
bekannt, bei dem im Fahrzeug fortlaufend die aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeuges
ermittelt wird. Aus dem sich aus den gemessenen Geschwindigkeiten ergebenden
Geschwindigkeitsprofil des Fahrzeuges werden charakteristische Kennzahlen ermittelt,
die für den Verlauf der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit in vorgegebenen
Abschnitten des gefahrenen Weges kennzeichnend sind. Nach Abschluß eines jeden
Wegabschnittes werden die Daten des gerade beendeten Abschnittes zunächst im
Fahrzeug zwischengespeichert und dann an den zentralen Computer übermittelt.
Sämtlichen zuvor beschriebenen, aus dem Stand der Technik bekannten
Verkehrsleitsystemen ist gemeinsam, daß die Fahrdaten des Kraftfahrzeuges sich
jeweils nur auf Werte beziehen, die sich direkt aus dem jeweiligen Kraftfahrzeug ableiten
lassen. Dieses ist vor allem die gefahrene Geschwindigkeit. Informationen über die
nähere Umgebung des Kraftfahrzeuges im fließenden Verkehr werden nicht oder nur
indirekt gewonnen. Fährt das Fahrzeug bspw. in dichtem oder stockendem Verkehr, so
wird eine Ermittlung dieser Fahrsituation nur über eine größere Fahrtdauer über
vorgegebene Teilstrecken ermittelt.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, daß Verfahren und die
Vorrichtung zum Erfassung und Beurteilen von Verkehrslagedaten dahingehend zu
verbessern, daß Informationen aus der näheren Umgebung des mit dem Kraftfahrzeug
fließenden Verkehrs ermittelt und auf den zentralen Rechner übertragen werden.
Das zuvor aufgezeigte technische Problem ist erfindungsgemäß durch ein Verfahren
gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß zumindest ein Teil der Kraftfahrzeuge mit Hilfe
einer automatischen Distanzregelung geregelt werden und daß zumindest ein Teil der
bei der automatischen Distanzregelung ermittelten Parameter an den zentralen Rechner
übermittelt wird. Es ist somit erkannt worden, daß die Parameter, die für eine
automatische Distanzregelung eines Kraftfahrzeuges ermittelt und beurteilt werden, auch
eine Aussagekraft für Verkehrsleitsysteme aufweisen. Werden nun diese Parameter
zumindest teilweise auf den zentralen Rechner übertragen, so kann die Verkehrslage
genauer beurteilt werden, als es bisher im Stand der Technik möglich gewesen ist.
Im folgenden werden verschiedene Beispiele angegeben, welche Parameter der
automatischen Distanzregelung auf den zentralen Rechner übertragen werden. Es wird
dabei hervorgehoben, daß jeweils ein oder mehrere oder alle Parameter für eine
Verkehrslagebeurteilung übertragen und vom zentralen Rechner ausgewertet werden
können.
Als Parameter kann die voreingestellte Folgesollzeit übermittelt werden. Die
Sicherheitszeit gibt an, in welchem Abstand das geregelte Kraftfahrzeug einem
vorausfahrenden Kraftfahrzeug folgen soll. Die Folgesollzeit entspricht dabei im
wesentlichen einer Reaktionszeit, die dem Fahrer verbleibt, um bei einem Bremsen des
vorausfahrenden Kraftfahrzeuges reagieren zu können. Aus dem Produkt der
Folgesollzeit und der gefahrenen Geschwindigkeit ergibt sich jeweils der räumliche
Abstand zwischen dem vorausfahrenden und dem geregelten Kraftfahrzeug. Je nach
Verkehrssituation wird der Wert der Folgesollzeit entweder automatisch oder bewußt
vom Fahrer eingestellt. Große Folgesollzeiten sind dabei charakteristisch für geringe
Verkehrsdichten, wogegen geringe Folgesollzeiten typisch für dichten Verkehr sind.
Denselben Aussagewert hat der Parameter der tatsächlichen Folgezeit bzw. des
Abstandes zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug, der auf dem zentralen Rechner
übertragen werden kann. Die tatsächliche Folgezeit berechnet sich aus dem
gemessenen Abstand zum vorausfahrenden Kraftfahrzeug multipliziert mit der
Fahrgeschwindigkeit.
Darüber hinaus kann als Parameter die Relativgeschwindigkeit zu einem
vorausfahrenden Kraftfahrzeug übermittelt werden. Dieser Wert ergibt sich aus den
zeitlichen Änderungen der gemessenen Abstände zu vorausfahrenden Kraftfahrzeugen.
Bei geringer Verkehrsdichte, also gut fließendem Verkehr nimmt die mittlere
Relativgeschwindigkeit einen geringen Wert an, da, sofern ein Kolonnenverkehr vorliegt,
die Kraftfahrzeuge im wesentlichen gleich schnell fahren und eine Änderung der
Relativgeschwindigkeiten nur selten auftritt. Liegt dagegen dichter Verkehr vor, so kommt
es typischer Weise zu wiederholtem Abbremsen und Beschleunigen der Kraftfahrzeuge,
woraus sich regelmäßig verändernde Relativgeschwindigkeiten ergeben. Ermittelt man
daher das zeitliche Mittel der Beträge der Relativgeschwindigkeiten, so stellt dieses ein
Maß für die Verkehrsdichte dar.
Darüber hinaus kann als Parameter die Anzahl der Wechsel des Zielobjektes der
Abstandsregelung pro Zeiteinheit auf den zentralen Rechner übermittelt werden. Bei der
automatischen Distanzregelung wird jeweils ein vorausfahrendes Kraftfahrzeug als
Zielobjekt für die aktive Regelung verwendet. Bei geringer Verkehrsdichte treten
aufgrund des typischer Weise ruhig dahin fließenden Verkehrs selten Wechsel des
Zielobjektes auf, da sowohl die vorausfahrenden Kraftfahrzeuge als auch das geregelte
Kraftfahrzeug nur mit geringer Häufigkeit einen Spurwechsel vollziehen. Bei hoher
Verkehrsdichte dagegen treten häufig Spurwechsel auf, so daß die automatische
Distanzregelung wiederkehrend neue Zielobjekte für eine Regelung des Abstandes
erfassen muß. Daher stellt die Anzahl der Wechsel des Zielobjektes der
Abstandsregelung ein Maß für die Verkehrsdichte dar.
Aus denselben zuvor genannten Gründen stellt auch die Anzahl der Spurwechsel pro
Zeiteinheit einen Parameter für die Verkehrsdichte dar, der auf den zentralen Rechner
für eine Verkehrslagebeurteilung übermittelt werden kann.
Sämtliche zuvor beispielhaft angegebene zu übermittelnde Parameter können entweder
als Einzelwerte oder als über vorgegebene Zeitabstände arithmetisch gemittelte Werte
übertragen werden. Bei einer Mittlung der Daten findet eine Vorauswertung bereits im
Kraftfahrzeug statt, bevor die Daten auf den zentralen Rechner übertragen werden.
Dadurch wird die Datenmenge erheblich verringert, die übertragen werden muß.
Bei sämtlichen Beispielen der zu übertragenden Parameter ist die Eigenschaft gegeben,
daß der Parameter nicht die eigentliche Fahrsituation des Kraftfahrzeuges selbst,
sondern die Fahrsituation der dieses Kraftfahrzeug umgebenden Verkehrs
charakterisiert. Somit werden für eine Auswertung der Verkehrslage nützliche
Informationen gewonnen, wodurch die Qualität der Verkehrslagebeurteilung verbessert
wird.
Das oben aufgezeigte technische Problem wird auch durch eine Vorrichtung gemäß
Anspruch 8 gelöst, die im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert
wird. Dazu wird auf die Zeichnung bezug genommen, deren einzige Figur ein
schematisches Blockschaltbild darstellt.
Die Vorrichtung zum Erfassen von Verkehrslagedaten weist eine Fahrdateneinheit 1 zum
Ermitteln und Speichern von Fahrdaten eines Kraftfahrzeuges 2 auf, wobei das
Kraftfahrzeug 2 schematisch als gestricheltes Rechteck dargestellt ist. Weiterhin ist eine
Sendevorrichtung 3 vorgesehen, die drahtlos die Fahrdaten an einem zentralen Rechner
4 übermittelt. Dazu ist bei den in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel eine
Empfangsstation 5 mit einer Empfangsantenne 6 und einem Rechner 7 vorgesehen, die
an einer Straße zum Empfang der Fahrdaten vorgesehen ist. Mittels einer Verbindung 8,
die drahtlos oder mittels einer Verbindungsleitung realisiert sein kann, überträgt dann die
Empfangsstation 5 die Daten auf den Zentralrechner 4. Um ein großflächiges Wegenetz
in dieser Weise abdecken zu können, sind eine Mehrzahl von Empfangsstationen 5
vorgesehen, um stichpunktartig über das Wegenetz verteilt Fahrdaten zu ermitteln und
auf den zentralen Rechner 4 zu übertragen. Daher stellt die in der Figur dargestellte
Vorrichtung nur einen Ausschnitt aus einem Verkehrsleitsystem dar.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung 9 zur automatischen Distanzregelung vorgesehen,
die in der Figur als gestricheltes Rechteck dargestellt ist. Die Vorrichtung 9 ist mit der
Fahrdateneinheit 1 für eine Übertragung zumindest eines Teils der bei der
Distanzregelung ermittelten Parameter verbunden. Dadurch können die Parameter der
automatischen Distanzregelung auf den zentralen Rechner 4 für eine detaillierte
Verkehrslagebeurteilung übertragen werden.
Die Vorrichtung 9 zur automatischen Distanzregelung weist typischer Weise eine
Erfassungseinrichtung 10 auf, die mit einer Einstellvorrichtung 11, einem
Abstandssensor 12 und einem Geschwindigkeitssensor 13 verbunden ist. Mittels der
Einstellvorrichtung 11 können vom Fahrer die Folgesollzeit sowie eine maximale
Geschwindigkeit eingestellt werden. Der Abstandssensor 12 mißt den räumlichen
Abstand zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug und der Geschwindigkeitssensor 13
mißt die gefahrene Geschwindigkeit. Die so ermittelten Werte werden von der
Erfassungsvorrichtung 10 auf eine Steuereinheit 14 übertragen, die eine Auswertung der
Parameter vornimmt und gegebenenfalls ein Bremssystem 15 aktiviert oder in ein
Motormanagement 16 eingreift. Darüber wird die Geschwindigkeit des geregelten
Kraftfahrzeuges so geregelt, daß entweder die maximale Geschwindigkeit angenommen
wird oder ein über die Folgesollzeit und die gefahrene Geschwindigkeit vorgegebener
Sicherheitsabstand zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug eingehalten werden. Die
Steuereinheit 14 überträgt die oben beschriebenen Parameter auf die Fahrdateneinheit
1, so daß die Parameter außer für eine automatische Distanzregelung auch für eine
Verkehrslagebeurteilung ausgewertet werden können.
Claims (9)
1. Verfahren zum Erfassen und Beurteilen von Verkehrslagedaten
- - bei dem von einer Mehrzahl von im Verkehr fließenden Kraftfahrzeugen (floating cars) Fahrdaten erzeugt werden und gespeichert werden,
- - bei dem die ermittelten Fahrdaten in vorgegebenen Zeitabständen an einen zentralen Rechner übermittelt werden und
- - bei dem die Fahrdaten der Mehrzahl von Kraftfahrzeugen ausgewertet werden und eine Verkehrslagebeurteilung ermittelt wird,
- - daß zumindest ein Teil der Kraftfahrzeuge mit Hilfe einer automatischen Distanzregelung geregelt werden und
- - daß zumindest ein Teil der bei der automatischen Distanzregelung ermittelten Parameter an den zentralen Rechner übermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Parameter die
voreingestellte Folgesollzeit übermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Parameter
die tatsächliche Folgezeit zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug übermittelt
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Parameter die Relativgeschwindigkeit zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug
übermittelt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
Parameter die Anzahl der Wechsel des Zielobjektes der Abstandsregelung pro
Zeiteinheit übermittelt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als
Parameter die Anzahl der Spurwechsel pro Zeiteinheit übermittelt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als
Parameter der Abstand zu mindestens einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug
übermittelt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werte der übermittelten Parameter vor einer Übermittlung über vorgegebene
Zeitabstände arithmetisch gemittelt werden.
9. Vorrichtung zum Erfassen von Verkehrslagedaten,
- - mit einer Fahrdateneinheit (1) zum Ermitteln und Speichern von Fahrdaten eines Kraftfahrzeuges (2) und
- - mit einer Sendevorrichtung (3) zum drahtlosen Übermitteln der Fahrdaten an einen zentralen Rechner (4)
- - daß eine Vorrichtung (9) zur automatischen Distanzregelung vorgesehen ist, die für eine Übertragung zumindest eines Teils der bei der Distanzregelung ermittelten Parameter mit der Fahrdateneinheit (1) verbunden ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| EP1122701A2 (de) | 2001-08-08 |
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