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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Kraftfahrzeug wie etwa ein AHS-Fahrzeug (Fahrzeug mit weiterentwickelter
Fahrunterstützung
auf Autobahnen), das einem Fahrer bei schlechter Erkennbarkeit der
Fahrbahn z. B. bei Regen oder Schneefall, ein genaues Lenken ermöglicht und
ein Abkommen von der Fahrspur verhindert, indem eine Fahrgeschwindigkeit
dann, wenn ein schnelles Fahren wegen einer Kurve oder aus anderen Gründen gefährlich ist,
rechtzeitig auf einen sicheren Wert geregelt wird. (Fahrzeuge, bei
denen die vorliegende Erfindung angewendet wird, werden in dieser
Beschreibung nachfolgend als AHS-Fahrzeuge bezeichnet.)
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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22 zeigt
ein Blockschaltplan, der die allgemeine Konfiguration eines allgemeinen
Fahrzeugsteuerungssystems, das auf dem Stand der Technik basiert,
darstellt. Beim herkömmlichen
Typ eines Fahrzeugsteuerungssystems, das verhindert, daß ein auf
einer Straße
fahrendes Kraftfahrzeug von einer Fahrspur (weiße Linie) abkommt, wird die
Steuerung gewährleistet,
indem eine Fahrspurunterteilungslinie (die nachfolgend als weiße Linie
bezeichnet wird) mit einer an dem Fahrzeug angebrachten Videokamera,
wie etwa eine Kompaktkamera, photographiert (erfaßt) wird.
Ein Fahrzeugsteuerungssystem 1 umfaßt eine CCD-Kamera 3 (ladungsgekoppelte
Vorrichtung), die ein CCD-Sensor ist, der zu dem Erfassen einer
auf der Straße
befindlichen weißen
Linie an dem Kraftfahrzeug vorgesehen ist, einen Fahr zeugzustandserfassungssensor 4 zu
dem Erfassen einer Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges und eine
fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit 5 zu dem Verarbeiten
der Informationen, die von den Sensoren 3 und 4 gesendet
werden. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine fahrzeugeigene
Regel- bzw. Steuereinheit, wobei mit dieser fahrzeugeigenen Steuereinheit 6 ein
Lenkwinkel des AHS-Fahrzeuges automatisch kontrolliert wird. Das
Bezugszeichen 7 bezeichnet eine HMI (Schnittstelle Mensch-Maschine)
als eine Alarmvorrichtung, die Alarme an den Fahrer des AHS-Fahrzeuges abgibt.
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Wenn durch die CCD-Kamera 3 eine
weiße
Linie erfaßt
wird, wird der Fahrer von der HMI 7 auf Grundlage der Informationen
von der fahrzeugeigenen Verarbeitungseinheit 5, die mit
dem Fahrzeugzustandserfassungssensor 4 integriert ist,
auf einen Alarm des Verlassens der Fahrspur aufmerksam gemacht.
Beim Empfang dieses Alarms erkennt der Fahrer vorzeitig eine Position
des AHS-Fahrzeuges und kann die Möglichkeit der Fahrspurabweichung
von der "Position der weißen
Linie" vermeiden.
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An einer gefährlichen Stelle, wie etwa ein
gekrümmter
Abschnitt oder eine Kreuzung, ist vor der gefährlichen Stelle ein Verkehrszeichen
vorgesehen, das das Vorhandensein einer Kurve und die Notwendigkeit der
Geschwindigkeitsverringerung optisch anzeigt, und das Verkehrszeichen
macht den Fahrer darauf aufmerksam, daß es gefährlich ist, dort ein Fahrzeug
mit hoher Geschwindigkeit zu führen.
Wenn der Fahrer das Verkehrszeichen erkennt, kann er die Gefahr
durch Verringern der Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges vermeiden.
Es gibt außerdem
das System, bei dem eine Kurve oder eine andere Straßenoberflächensituation durch
eine durch den Fahrer angesteuerte fahrzeugeigene Vorrichtung vorzeitig
erfaßt
wird, wobei die Informationen an den Fahrer gegeben werden.
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Bei einem herkömmlichen Typ des Fahrzeugsteuerungssystems,
der vorstehend beschrieben wurde, wird eine Videokamera, wie etwa
eine kompakte CCD-Kamera, zu dem Erfassen der Straßenoberflächensituation
verwendet. Deswegen geht bei schlechten oder anomalen Wetterbedingungen,
wie etwa Regenfall, Schneefall oder dichter Nebel, die für eine gute
Sicht ungünstig
sind, die gute Sicht durch die Frontscheibe verloren, was es manchmal
unmöglich
macht, die "Position der weißen
Linie" zu erkennen und der Fahrer das Fahrzeug nicht richtig lenken
kann. In Verbindung mit diesen schwierigen Bedingungen wird es für den Fahrer immer
schwerer, auf der richtigen Fahrspur weiterzufahren, und wenn die
Fahrspur verlassen wird, kann das einen Verkehrsstau oder einen
Verkehrsunfall zu der Folge haben.
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Die herkömmliche Regelung einer Fahrgeschwindigkeit
auf einer Straße
wurde so eingestellt, daß jeder
Fahrzeugtyp auf der Straße
sicher fahren kann, und selbst wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung
in gewissem Umfang überschritten
wird, kann das Fahrzeug im allgemeinen gefahrlos weiter fahren,
wobei die Fahrer gewöhnlich
dazu neigen, insbesondere die Fahrgeschwindigkeit betreffende Verkehrsregeln
zu überschreiten,
oder die Fahrer können
die Verkehrsregeln zufällig
verletzen. Unter den Umständen
ist es für
einen Fahrer schwierig, lediglich anhand einer abstrakten Darstellung
einer scharfen Kurve oder dergleichen auf dem Gefahrenzeichen in
einer kurzen Zeitperiode zu bestimmen, in welchem Umfang die Fahrgeschwindigkeit
verringert werden sollte, oder schnell zu erkennen, daß die Straßenoberfläche in dem
gekrümmten
Abschnitt infolge Frost oder aus anderen Gründen schlüpfrig ist. In diesem Fall kann
das Fahrzeug in dem gekrümmten
Abschnitt weiter mit einer gefährlich
hohen Geschwindigkeit fahren und somit kann die ausreichende Wirkung
zu dem Verhindern einer gefährlichen
Fahrt in einem gekrümmten
Abschnitt nicht erreicht werden und manchmal ereignet sich infolge
des Abkommens von der Fahrspur im schlimmsten Fall ein Verkehrsunfall.
Wenn ferner eine Straßenführung oder
eine Straflenoberflächensituation
durch eine fahrzeugeigene Vorrichtung erfaßt wird, ist im allgemeinen
keine gute Sicht in einem gekrümmten
Ab schnitt vorhanden und es ist unmöglich, genaue Informationen
zu einer Straßenoberflächensituation
in dem gekrümmten
Abschnitt zu erlangen.
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Die Druckschrift EP-A-0 349 652 beschreibt
ein Beispiel einer Fahrzeug-Navigationsvorrichtung zu dem Navigieren
eines Fahrzeuges in Übereinstimmung
mit einer vorgegebenen Route. Die Druckschrift DE-A-3 635 667 beschreibt
ein System zu dem Bestimmen der Betriebsparameter, die erforderlich
sind, um ein Transportfahrzeug an dem ökonomischsten zu betreiben,
und zu dem Anwenden der bestimmten Parameter. Die Druckschrift US-A-5.245.422
beschreibt ein automatisches Fahrzeuglenksystem zu dem Halten eines Fahrzeuges
in einer Fahrspur, das einen an dem Fahrzeug angebrachten Sensor
zu dem Bestimmen der Fahrspurmarkierungen vor dem Fahrzeug umfaßt.
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AUFGABE UND ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Um die vorstehend beschriebenen Probleme
zu lösen,
schafft die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung ein Fahrzeugsteuerungssystem,
mit einem Fahrzeug, das mit einem Fahrzeugpositionserfassungssensor
zu dem Erfassen der Position eines AHS-Fahrzeuges als eine fahrzeugeigene
Vorrichtung ausgerüstet
ist, einem Fahrzeugzustandserfassungssensor zu dem Erfassen einer
Fahrgeschwindigkeit, einer Fahrstrecke und einer Yoke- bzw. Schaltgabelrate
des AHS-Fahrzeuges, einer fahrzeugeigenen Verarbeitungseinheit zu dem
Verarbeiten der Informationen von den Erfassungssensoren und einer
fahrzeugeigenen Regel- bzw. Steuereinheit zu dem Kontrollieren einer
Fahrgeschwindigkeit und eines Lenkwinkels des AHS-Fahrzeuges und
mit straßeneigenen
Einrichtungen mit einer Vielzahl von Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen,
die an spezifizierten Positionen in einem Servicebereich vorgesehen
sind, einer Straßenoberflächenerfassungseinrichtung
zu dem Erfassen einer Straßenoberflächensituation,
einer Wetterbedingungenerfassungseinrichtung zu dem Erfassen von
Wetterbedingungen, einer straßeneigenen Datenbank
zu dem Speichern von Straßenführungsinformationen,
wie etwa Krümmungsdaten,
die Kurven der gegenwärtigen
Straße
angeben, und einer Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
zu dem Ausführen
von Kommunikationen zwischen den straßeneigenen Einrichtungen und
dem Fahrzeug. In dem Fahrzeugsteuerungssystem der vorliegenden Erfindung erfaßt der Fahrzeugpositionserfassungssensor
eine Position des AHS-Fahrzeuges gemäß einem Signal von der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung,
wobei Straßenoberflächeninformationen,
Wetterinformationen und Straßenführungsinformationen,
die von den straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtungen verarbeitet wurden, über die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
zu der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
auf dem Fahrzeug übertragen
werden, wobei die Straßenoberflächeninformationen,
Wetterinformationen und Straßenführungsinformationen
mit den Informationen zu der gegenwärtigen Position des Fahrzeuges,
die durch den Fahrzeugpositionserfassungssensor erfaßt werden,
sowie mit den Informationen, die eine Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges,
die durch den Fahrzeugzustandserfassungssensor erfaßt wird, betreffen,
integriert bzw. verbunden werden. Wenn anhand der integrierten Informationen
durch die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit bestimmt wird, daß das Fahrzeug
aus der gegenwärtigen
Fahrspur geraten kann, wird an einer Alarmstartposition ein Alarm
an den Fahrer gegeben, und wenn das Fahrzeug zu einer automatischen
Kontrollstartposition kommt, wird eine automatische Kontrolle bereitgestellt,
so daß das
fahrende Fahrzeug zu einer sicheren und richtigen bzw. ordnungsgemäßen Fahrzeugbezugsposition
zurückgebracht
werden kann.
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Die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung, die im Anspruch 2 definiert ist, schafft ein Fahrzeugsteuerungssystem,
das die Wechselwirkung von Informationen und Signalen zwischen einem
Fahrzeug und straßeneigenen
Einrichtungen in einem Servicebereich zwischen einer Positionserfassungseinrichtung
für einen
Ein-Service, die auf einer gerade Straße von einer Einfahrt eines
gefährlichen Abschnitts
entfernt angebracht ist, und einer Positionserfassungsunterstützungseinrichtung
für einen
Aus-Service, die
nahe an der Einfahrt des gefährlichen
Abschnitts vorgesehen ist, ermöglicht,
so daß ein
im Anspruch 1 der Erfindung definiertes Fahrzeug, das auf einer
Straße
mit dem Abschnitt, der für
eine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit gefährlich ist, fährt, die
Fahrt in dem gefährlichen
Abschnitt mit einer richtigen bzw. ordnungsgemäßen und sicheren Geschwindigkeit
fortsetzen kann. Bei diesem Fahrzeugsteuerungssystem empfängt die
straßeneigene
Vorrichtung Informationssignale von den straßeneigenen Einrichtungen, berechnet
eine sichere Geschwindigkeit für eine
Fahrgeschwindigkeit an einer gefährlichen
Stelle, die der Ausstattung bzw. dem Leistungsvermögen des AHS-Fahrzeuges
entspricht, benachrichtigt den Fahrer mit der Alarmvorrichtung über die
Notwendigkeit zu dem Verringern der Fahrgeschwindigkeit dann, wenn
die durch den Fahrer bewirkte Verzögerungsrate unzureichend ist,
und wenn die durch den Fahrer bewirkte Verzögerungsrate immer noch unzureichend
ist, nachdem der Alarm gegeben wurde, wird die Fahrgeschwindigkeit
durch die fahrzeugeigene Steuereinheit weiter verringert, so daß die Fahrgeschwindigkeit
des Fahrzeuges vor der Einfahrt in den gefährlichen Abschnitt auf einen
sicheren Pegel verringert wird.
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In der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung, die in Anspruch 3 definiert ist, ist die im Anspruch 1
der Erfindung verwendete Wetterbedingungserfassungseinrichtung als
eine Einrichtung zu dem Erfassen von Wetterinformationen, wie etwa
Informationen zu Regenfall, Schneefall, Windgeschwindigkeit und
Windrichtung, vorgesehen und die erfaßten Wetterinformationen werden
zyklisch zu der straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtung übertragen.
Bei diesem System wird eine im wesentlichen zentrale Position einer
Fahrspur als eine Bezugsposition für die Fahrt betrachtet, eine
Fahrposition entfernt von der Bezugsposition zu der weißen Linie
wird als eine Alarmstartposition betrachtet und eine Fahrposition
weiter näher
zu der weißen
Linie als die Alarmstartposition wird als eine automatische Kontrollstartposition
betrachtet. Wegen dieses Merkmals kann das Fahrzeugsteuerungssystem
selbst dann, wenn ein AHS-Fahrzeug bei schlechten (anomalen) Wetterbedingungen,
wie Regenfall, Schneefall und bei der Bildung von dichtem Nebel
fährt,
oder wenn das AHS-Fahrzeug mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit in
einer gefährlichen
Zone fährt,
eine genaue und richtige Kontrolle über das AHS-Fahrzeug gewährleisten,
so daß das
AHS-Fahrzeug immer die sichere Fahrgeschwindigkeit halten und ein
Abkommen von der Fahrspur vermeiden kann.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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1 zeigt
in einem Blockdiagramm eine allgemeine Konfiguration eines Fahrzeugsteuerungssystems
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt
eine erläuternde
Ansicht, die die Konfiguration und die Funktionen eines geradlinigen
Straßenabschnitts
wiedergibt.
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3 zeigt
ein Zeitablaufplan für
dieselben Funktionen.
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4 zeigt
eine erläuternde
Ansicht, die eine allgemeine Konfiguration des Bestimmungsverfahrens in
dem Fahrzeugsteuerungssystem darstellt.
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5 zeigt
in einer erläuternden
Ansicht Einzelheiten der Informationen zu einer Straßenführung.
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6 zeigt
ein Ablaufdiagramm der Verarbeitung von Wetterinformationen, die
durch die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung verarbeitet werden.
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7 zeigt
eine Ansicht, die ein Beispiel eines Ablaufplans, der für die Steuereinrichtungen
verwendet wird, wiedergibt.
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8 zeigt
in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Installation der Wetterbedingungenerfassungseinrichtung.
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9 zeigt
in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Installation der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung
(für Ein-Service/Aus-Service).
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10 zeigt
in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Installation der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung
(für die
Erfassung einer Fahrposition des AHS-Fahrzeuges).
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11 zeigt
in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Installation der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung.
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12 zeigt
in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Installation der straßeneigenen
Einrichtungen und einen dadurch verwalteten Bereich.
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13 zeigt
in einem Blockdiagramm eine allgemeine Konfiguration einer zweiten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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14 zeigt
eine Ansicht, die einen Straßenabschnitt
zu dem Beschreiben eines Szenarios in der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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15 zeigt
eine erläuternde
Ansicht, die ein Szenario in dem Fahrzeugsteuerungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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16 zeigt
eine erläuternde
Ansicht für
ein Alarm- und Bestimmungsverfahren zu dem Beibehalten einer sicheren
Fahrgeschwindigkeit in einem gekrümmten Abschnitt einer Straße.
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17 zeigt
einen Ablaufplan, der eine Verarbeitung durch die straßeneigenen
Einrichtungen wiedergibt.
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18 zeigt
einen Verarbeitungsablauf 1 für die straßeneigene Verarbeitungseinrichtung.
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19 zeigt
einen Verarbeitungsablauf 2 für die straßeneigene Verarbeitungseinrichtung.
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20 zeigt
eine Ansicht, die eine Anordnung von Einrichtungen an einem "gekrümmten Abschnitt
einer gewöhnlichen
Straße"
zu dem Beibehalten einer sicheren Fahrgeschwindigkeit in dem gekrümmten Abschnitt
darstellt.
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21 zeigt
eine Ansicht, die eine Anordnung von Einrichtungen an einem "gekrümmten Abschnitt
einer Schnellstraße"
zu dem Beibehalten einer sicheren Fahrgeschwindigkeit in dem Abschnitt
wiedergibt.
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22 zeigt
ein Blockdiagramm, der eine allgemeine Konfiguration des herkömmlichen
Typs eines Fahrzeugsteuerungssystems darstellt.
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GENAUE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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1 zeigt
in einem Blockdiagramm eine allgemeine Konfiguration des Fahrzeugsteuerungssystems gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Obwohl jede Vorrichtung bzw. Einrichtung
in 1 einmal vorhanden
ist, können
in Übereinstimmung
mit einem Bereich der Überwachung
durch jede Vorrichtung oder Einrichtung mehrere der Vorrichtungen
und Einrichtungen vorhanden sein. In der Figur sind Eingangs-/Ausgangsdaten
lediglich Informationsdaten auf Grundlage der vorliegenden Erfindung.
Die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf
das allgemeine Blockdiagramm aus 1 genau
beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß Wetterinformationen
verwendet werden, eine Fahrposition des AHS-Fahrzeuges ständig überwacht
wird, indem Signale von einer Vielzahl von Positionserkennungseinrichtungen überprüft werden,
die an der Straße
vorgesehen sind, und ein Alarm an den Fahrer des Fahrzeuges gegeben
wird, wobei Steuereinrichtungen für eine automatische Lenkung
vorgesehen sind, um ein Abkommen von der Fahrspur zu verhindern.
Für den
vorstehend beschriebenen Zweck besitzt ein AHS-Fahrzeug 2,
das Bestandteil des Fahrzeugsteuerungssystems 1a ist, einen
Fahrzeugpositionserfassungssensor 8 zu dem Erfassen einer
Position des AHS-Fahrzeuges,
einen Fahrzeugzustandserfassungssensor 4 zu dem Erfassen
einer Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges und eine fahrzeugeigene
Verarbeitungseinheit 5 zu dem Verarbeiten von Informationen,
die von den Sensoren 4 und 8, die jeweils als
eine fahrzeugeigene Vorrichtung 15 vorhanden sind, ausgegeben
werden. Der Fahrzeugpositionserfassungssensor 8 erfaßt eine
Position des AHS-Fahrzeuges anhand von Informationen von einer Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11,
die später
beschrieben wird. Die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit 5 bestimmt
die Möglichkeit
des Abkommens von der Fahrspur anhand der empfangenen Wetterinformationen,
der Straßenführungsinformationen
sowie der In formationen zu einer Position und einer Fahrgeschwindigkeit
des AHS-Fahrzeuges. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine
fahrzeugeigene Steuereinheit, die Steuerangaben zu dem Lenken gemäß den Steuerangaben
und Befehlen von der fahrzeugeigenen Verarbeitungseinheit liefert.
Das Bezugszeichen 7 ist eine HMI (Schnittstelle Mensch-Maschine)
zu dem Liefern von verschiedenen Typen von Informationen und Alarmsignalen
an einen Fahrer des AHS-Fahrzeuges.
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Andererseits enthalten die straßeneigenen
Einrichtungen gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Vielzahl von Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11,
eine Wetterbedingunzenerfassungseinrichtung 10, die Wetterbedingungen
auf der Straße
erfassen kann, eine Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung 16,
die Straßenoberflächenbedingungen
erfassen kann, wie etwa gefallenen Schnee, Frost, Feuchtigkeit und
Trockenheit, eine straßeneigene
Verarbeitungseinheit 12, eine straßeneigene Datenbank 13, die
Straßenführungsinformationen
der Straße
speichert, auf der das AHS-Fahrzeug gegenwärtig fährt, und eine Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14,
die die Informationen zu der Straßenoberflächensituation, die von jeder
der Einrichtungen erfaßt
werden, Wetterinformationen und Straßenführungsinformationen an das
AHS-Fahrzeug übertragen
kann. Wetterbedingungen, wie etwa Regenfall, Schneefall, eine Windgeschwindigkeit
und eine Windrichtung, können
durch die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 erfaßt werden,
wobei die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 die
"Windrichtung" in verschiedenen Richtungen (z. B. sechs Richtungen)
rund um die Installationsposition erfassen kann. Das Bezugszeichen 1 gibt
eine Vielzahl von Wetterbedingungenerfassungseinrichtungen zu dem
Unterstützen
der Erfassung einer Position des fahrenden AHS-Fahrzeuges an und
der Fahrzeugpositionserfassungssensor 8, der auf beiden
Seiten einer Straße
vorgesehen ist, kann eine Position des AHS-Fahrzeuges gemäß Signalen,
die von den Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11 gesendet
werden, erfassen. Die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11 dient
außerdem
der Erfassung von Ein-Service/Aus-Service innerhalb eines Servicebereichs,
wie später
beschrieben wird. Die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 dient außerdem als eine Fahrunterstützungsinformationsaufbereitungseinrichtung
und führt
hauptsächlich
solche Operationen aus, wie das Aufbereiten von Daten oder Berechnungen,
wobei die Wetterinformationen von der Wettererfassungseinrichtung 10 an
diese straßeneigene
Verarbeitungseinheit 12 geliefert werden.
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Das Bezugszeichen 13 bezeichnet
eine straßeneigene
Datenbank, die Straßenführungsinformationen und
Informationen speichert, die zwischen der straßeneigenen Datenbankeinrichtung 13 und
der straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtung 12 ausgetauscht werden sollen.
Die Straßenführungsinformationen
können
außerdem
in einem Navigationssystem gespeichert sein, das in dem AHS-Fahrzeug 2 vorgesehen
ist, und die Informationen können
gemeinsam mit den Informationen verwendet werden, die von den straßeneigenen
Einrichtungen bereitgestellt werden. Die Wetterinformationen und
die Straßenführungsinformationen,
die durch jede der Einrichtungen 10 und 13 erfaßt werden,
werden über
die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 direkt
an die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 9 im
AHS-Fahrzeug 2 geliefert.
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Es werden Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben. Diese Figuren
zeigen einen geraden Abschnitt einer für Fahrzeuge bestimmten Straße (Schnellstraße) als
ein Beispiel eines Abschnitts, bei dem die vorliegende Erfindung
angewendet wird. Dieser gerade Abschnitt besteht in einer Fahrtrichtung
aus zwei Fahrspuren (Fahrspur Y1 ,
Fahrspur Y2 ) und jeweils zwischen den
Fahrspuren sind drei Unterteilungslinien vorgesehen. Es wird dabei
außerdem
angenommen, daß die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 (siehe 1) nach jeweils 500 m vorgesehen
ist (Gesamtdatenrate: für
10 Zonen = 10 km) und jeweils für
jeden Installationsbe reich Informationen ausgegeben werden. Ferner
bezeichnet der Term "Servicebereich", der in dieser Beschreibung
verwendet wird, einen spezifizierten Straßenbereich, in dem das Fahrzeugsteuerungssystem
betrieben werden kann.
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Wie in 2 gezeigt
ist, sind eine Vielzahl von Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen
in gleichmäßigem Abstand
in einem Servicebereich an einer Straße vorgesehen und die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11a an
dem Punkt P1 dient zu der Erfassung
von Service, während
die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11b an
dem Punkt P2 zu der Erfassung von
Aus-Service dient. Andere Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11 dienen
zu der Erfassung einer Position eines fahrenden Fahrzeuges. Jede
der Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11 ist
an einer im wesentlichen mittigen Position vorgesehen und die straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtungen 12 sind rund um die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11 vorgesehen.
Tatsächlich
können
Fahrspurmarkierungen als die Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11, 11a und 11b verwendet
werden.
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Wie in 3 gezeigt
ist, erkennt das AHS-Fahrzeug 2, nachdem es in einen Servicebereich
eingefahren ist, daß eine
Bereitstellung des Service durch die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11a an dem
Punkt P1 beginnt und gleichzeitig
eine Bereitstellung der Fahrzeugsteuerungsfunktion (Service) beginnt (S1).
Wenn eine Bereitstellung des Fahrzeugsteuerungsservice beginnt,
werden Wetterinformationen und Informationen zu der Straßenoberflächensituation
von der Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 und der Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung 16 und
Straßenführungsinformationen
von der straßeneigenen
Datenbank über
die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 an
das AHS-Fahrzeug 2 geliefert (S2). Jedes Mal, wenn das
AHS-Fahrzeug 2 über
eine der mehreren Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11 fährt, werden
die Erfassungsinformationen in den Fahrzeug positionserfassungssensor 8 eingegeben
und somit wird eine Position des fahrenden AHS-Fahrzeuges 2 erfaßt (S3).
Wie vorstehend beschrieben wurde, führt das AHS-Fahrzeug eine "Bestimmung
zu dem Verhindern des Abkommens von der Fahrspur" für eine sich
ständig
verändernde
gegenwärtige
Position des Fahrzeuges anhand der Informationen, die von den straßeneigenen
Einrichtungen erhalten werden, sowie der Informationen zu dem Fahrzeugzustand,
einschließlich
Fahrgeschwindigkeit und Yoke-Rate, aus (S4).
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In der vorliegenden Erfindung wird
eine Fahrposition eines Fahrzeuges in einer im wesentlichen zentralen
Position einer Straße,
auf der das Fahrzeug gegenwärtig
fährt,
als eine richtige bzw. ordnungsgemäße Bezugsposition für die Fahrt
betrachtet (2), eine
Fahrposition entfernt von der Bezugsposition zu einer weißen Linie
wird als eine Alarmstartposition betrachtet (Abstand L1 ) und eine Fahrposition weiter näher zu der weißen Linie
als die Alarmstartposition wird als eine Kontrollstartposition betrachtet
(Abstand L2 ), wobei dann, wenn
durch die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit 5 bestimmt
wird, daß das
fahrende AHS-Fahrzeug
aus der Fahrspur geraten kann, an der Alarmstartposition (Abstand L1 ) ein Alarm an das AHS-Fahrzeug gegeben wird,
und wenn das AHS-Fahrzeug in die Kontrollstartposition kommt (Abstand L2 ), wird eine automatische Kontrolle
bereitgestellt, bis das fahrende AHS-Fahrzeug zu der richtigen bzw.
ordnungsgemäßen Fahrposition (Abstand L3 ) zurückgebracht worden ist.
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Um die Operationsfolge unter Bezugnahme
auf 3 genauer zu beschrieben,
wird dann, wenn bestimmt wird, daß "das fahrende AHS-Fahrzeug
aus der Spur geraten kann", an der Alarmstartposition (Abstand L1 ) ein Alarm durch einen Summer oder
dergleichen gegeben (S5). Wenn bei diesem Schritt eine Lenkbetätigung (manuelle
Lenkbetätigung)
durch den Fahrer unzweckmäßig ist
und die "Möglichkeit
vorhanden ist, aus der Spur zu geraten", wird die Betriebsart der
manuellen Betätigung
zu dem Lenken durch den Fahrer in die Be triebsart zu dem automatischen
Fahren umgeschaltet und es wird durch die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 eine
automatische Kontrolle ausgeführt,
um das fahrende AHS-Fahrzeug zu der richtigen bzw. ordnungsgemäßen Bezugsposition
für die
Fahrt zurückzubringen
(S6). Der Abstand L2 bis zu der
Kontrollstartposition ist der äußerste Punkt,
um ein Verlassen der Fahrspur zu verhindern, und die automatische
Kontrolle wird zu dem Zeitpunkt beendet, wenn das AHS-Fahrzeug zu der ordnungsgemäßen Bezugsposition
für die
Fahrt (Kontrollendeabstand L3 )
zurückgebracht
wurde (S7). Wenn das AHS-Fahrzeug über die letzte Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 11b (Aus-Service)
fährt,
kommt die Folge von Operationen, die von dem Servicesystem bereitgestellt
werden, zu dem Ende (S8). Es muß angemerkt
werden, da eine Fläche
des Servicebereichs gemäß den Bedingungen
jeder Straße
variieren kann, muß die
Anordnung der Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen für einen
Ein-Service und Aus-Service an jeder Stelle geprüft werden, wobei eine Führung der
Straße,
bei der die vorliegende Erfindung angewendet wird, berücksichtigt
wird. Es wird in dieser Beschreibung angenommen, daß das Fahrzeugsteuerungssystem
gemäß der vorliegenden
Erfindung nur dann funktionieren kann und seine Services bereitstellen
kann, wenn festgestellt wird, daß das fahrende AHS-Fahrzeug
aus der Spur geraten kann und während
seiner normalen Fahrt die Betriebsart zu dem manuellen Lenken eingestellt
ist. Die 4(A) und 4(B) sind
erläuternde
Ansichten, wovon jede ein Beispiel des Bestimmungsverfahrens zeigt,
das auf das obenbeschriebene "Fahrzeugsteuerungssystem" angewendet
wird. In den Figuren zeigt die Kurve A einen Fahrweg des AHS-Fahrzeuges 2,
wenn die Lenkoperation des Fahrers in geeigneter Weise modifiziert
wird, nachdem ein Alarm an den Fahrer gegeben wurde, während die
Kurve B einen Fahrweg zeigt, wenn die Lenkoperation des Fahrers,
selbst nachdem ein Alarm an den Fahrer gegeben wurde, nicht modifiziert
wird und eine automatische Kontrolle durch die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 ausgeführt wird.
Das AHS-Fahrzeug erfaßt
seine gegenwärtige
Position mit der Positionserfas sungsunterstützungseinrichtung und berechnet
einen Abstand von der Mitte der Fahrspur. Dann werden der "Abstand L1 " und der "Abstand L2 "
von einer Begrenzung der Fahrspur anhand der Straßenführungsinformationen
sowie des Abstands von der Mitte der Fahrspur berechnet. Wenn das
AHS-Fahrzeug dabei ist, unter dem Yoke-Winkel Θ (Fahrneigungswinkel) die Fahrspur
zu verlassen, wird nach Ablauf der Leerlaufzeit T0 ein
Alarm an den Fahrer gegeben, der den Fahrer auffordert, ordnungsgemäße Lenkoperationen
auszuführen,
und wenn der Abstand von dem AHS-Fahrzeug zu der Fahrspurbegrenzung
gleich dem Abstand L1 ist, wird
nochmals ein Alarm an den Fahrer gegeben. Wenn die Lenkoperation
des Fahrers selbst nach Ablauf der Leerlaufzeit T0 nicht
modifiziert wurde und der Abstand von dem AHS-Fahrzeug zu der Fahrspurbegrenzung
gleich dem Abstand L2 ist, wird
durch die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 (siehe 1) eine automatische Kontrolle
bereitgestellt, um das AHS-Fahrzeug zu der ordnungsgemäßen Position
zurückzubringen.
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5 zeigt
Einzelheiten der "Datenrate der Straßenführungsinformationen". In den
Straßenführungsinformationen
ist eine Krümmung
der Straße
als ein Krümmungsradius
zwischen zwei Änderungspunkten
(Positionen) definiert, wobei sich an jedem von diesen der Krümmungsradius
innerhalb einer Einheitszone (1 km) ändert, wobei in der Einheitszone
maximal drei Änderungspunkte
der Krümmung
spezifiziert sind. Diese Voraussetzung wird eingeführt, indem
der Fall berücksichtigt
wird, daß zwei
Abschnitte vorhanden sind, die sich innerhalb einer Einheitszone
mit mindestens dem minimalen Krümmungsradius
(500R) und um etwa 45° krümmen.
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7 zeigt
ein Beispiel des Ablaufplans, der für die Steuereinrichtungen gemäß der vorliegenden
Erfindung angewendet wird. Der grundlegende Inhalt der Eingangsinformationen
der vorliegenden Erfindung sind Wetterinformationen, die Regenfall,
Schneefall, die erfaßte
Windgeschwindigkeit und Windrichtungen und dergleichen betreffen.
Wie in diesem Ablaufplan gezeigt ist, werden die Wetterin formationen,
die durch die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 (in 1 gezeigt) spezifiziert
werden, in einem Zyklus von 60 Sekunden an die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 übertragen und die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 speichert die empfangenen Wetterinformationen
in ihrer Datenbank und überträgt jedes Mal
die Wetterinformationen an die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14.
Die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 speichert
die empfangenen Informationen in einem Puffer und die in dem Puffer
gespeicherten Informationen werden nach jeweils 0,1 Sekunden an
jedes AHS-Fahrzeug übertragen. In
der Figur zeigt "A" die Verarbeitung von Wetterinformationen und
die "Verarbeitung der Wetterinformationen" wird durch die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 zu dem Zeitpunkt ausgeführt, wenn
die Übertragung von
der Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10 erfolgt.
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6 zeigt
den "Verarbeitungsablauf" für
die Wetterbedingungen, die in der vorstehend in 2 gezeigten straßeneigenen Verarbeitungseinrichtung
verarbeitet werden, und diese Figur zeigt im einzelnen den "Verarbeitungsablauf",
wenn infolge einer Änderung
der Wetterbedingungen eine Unterbrechung erfolgt. Wie in 7 gezeigt ist, werden dann,
wenn der "Verarbeitungsablauf" gestartet wird, gleichzeitig "Informationen zu
den Wetterbedingungen und Daten zu der Beobachtungszeit gespeichert"
und Informationen zu den Wetterbedingungen, die durch die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 erfaßt werden, bzw. Daten zu der erfaßten Zeit
in der straßeneigenen
Datenbank 13 gespeichert.
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Eine Liste von "Eingangsdaten" von
der straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtung
12 gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in der folgenden Tabelle 1 gezeigt. Wie in Tabelle 1 gezeigt
ist, basiert ein Großteil
der Daten auf den Wetterinformationen und die "Eingabequelle" ist
die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung
10, somit werden
Informationen betreffend Regenfall, Schneefall, Windgeschwindigkeit
und Windrichtung (16 Richtungen) als die hauptsächlichen "Eingangsdaten" verwendet.
Im einzelnen werden Daten zu der Windgeschwindigkeit und zu der
Windrichtung (eine der 16 Richtungen) auf der Fahrbahn
Y1 und zu der Windgeschwindigkeit und
zu der Windrichtung auf der Fahrbahn
Y2 in
einem Zyklus von 60 Sekunden eingegeben. Tabelle
1
-
Eine Liste wesentlicher "Ausgabedaten"
in den Wetterinformationen und den Straßenführungsinformationen, die von
der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
14 als
eine Einrichtung der straßeneigenen
Infrastruktur an das AHS-Fahrzeug übertragen
werden, ist nachfolgend in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle
2
-
Da der Erfinder der vorliegenden
Erfindung "einen Fahrtrichtungsabschnitt einer für Fahrzeuge geeigneten Straße (Schnellstraße) oder
einer gewöhnlichen
Straße"
als eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung spezifiziert und in
dieser Beschreibung der Fall "eines geraden und gewöhnlichen
Teils des Fahrtrichtungsabschnitts einer für Fahrzeuge geeigneten Straße (Schnellstraße)" als
ein Beispiel davon untersucht wird, wird nachfolgend die Gerätekonfiguration
des "geraden und gewöhnlichen
Teils des Fahrtrichtungsabschnitts einer für Fahrzeuge geeigneten Straße (Schnellstraße)" erläutert. Die
Gerätekonfiguration
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 8 bis 11 genau beschrieben.
Ferner zeigt 12 ein
Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Einrichtung der straßeneigenen
Infrastruktur sowie deren Verwaltungsbereich wiedergibt. 8 zeigt ein Beispiel der
Installation der Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10. Fig. 9 zeigt ein Beispiel der Installation
der Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10, bei der
der Verwaltungsbereich von 500 m angewendet werden kann.
-
9 zeigt
ein Beispiel der Installation der Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11a, 11b für einen
Ein/Aus-Service in einem Servicebereich. Wie in 9 gezeigt ist, sind die Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11a, 11b für einen
Ein/Aus-Service jeweils auf jeder Fahrspur (insgesamt 4 Positionen)
vorgesehen. 10 zeigt
ein Beispiel der Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11, 11 zu dem
Erfassen einer Fahrposition des AHS-Fahrzeuges. Bei diesem Beispiel
sind die Vielzahl von Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 11 an
einer im wesentlichen zentralen Position jeder Fahrspur in gleichem
Abstand (2 m) vorgesehen. 11 zeigt
ein Beispiel der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14.
Wie in 11 gezeigt ist,
ist in jeder Zone (1 km Straßenlänge) eine
Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
vorgesehen, so daß Kommunikationen
in einem Bereich von "30 m" (quer zu der Straße) ausgeführt werden können. 12 zeigt ein Beispiel der
Installation der straßeneigenen
Einrichtungen, die in den 8 bis 11 gezeigt sind, und ihren
Verwaltungsbereich. Wie in 12 gezeigt
ist, sind die Wetterbedingungenerfassungseinrichtung 10,
die straßeneigene
Datenbank 13 und die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 an
spezifizierten Positionen in Bezug auf die grundlegende straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 vorgesehen, so daß jede der
Einrichtungen wirkungsvoll funktionieren kann.
-
Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die betreffende
Zeichnung beschrieben. Wie in 13 gezeigt
ist, enthalten die straßeneigenen
Einrichtungen die Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 19a, 19b an
zwei Positionen und die Straßenoberflächenbedingungserfassungseinrichtung 16,
jeweils als einen straßeneigenen
Sensor, sowie ferner die straßeneigene Verarbeitungseinrichtung 12a,
die straßeneigene
Datenbank 13 und die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14.
Die Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen 19a, 19b sind
Einrichtungen, die paarweise mit dem an dem AHS-Fahrzeug 2 vorgesehenen
Fahrzeugpositionserfassungssensor 8 verwendet werden, wobei
von diesen die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 19a auf
einer geraden Straße
an einem Punkt vorgesehen ist, der in einer spezifizierten Entfernung
vor der Einfahrt einer Kurve liegt, die für die Fahrt mit einer verhältnismäßig hohen
Geschwindigkeit als gefährlich
betrachtet wird, und diese Einrichtung unterstützt die Erkennung einer Position
des AHS-Fahrzeuges als ein Objekt zu der Bereitstellung von Service durch
das Fahrzeugsteuerungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung auf der Straße
und liefert Positionsinformationen, wie etwa eine Entfernung bis
zu der Kurve. Wie später
beschrieben wird, ist es mit diesem System möglich, eine Position Ein-Service, ob der Service
bereitgestellt wird und eine Entfernung bis zu der Einfahrt in einen
gekrümmten
Abschnitt zu bestimmen. Die Straßenoberflächenbedingungserfassungseinrichtung 16 erfaßt Straßenbedingungen,
wie etwa Regenfall, Schneefall, Feuchtigkeit und Trockenheit. Die
straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12 ist hauptsächlich eine Berechnungs-/Verarbeitungseinheit
als eine straßeneigene
Einrichtung für
diesen Service durch das Fahrzeugsteuerungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung, empfängt
Informationen zu den Straßenoberflächenbedingungen
von der Straßenoberflächenbedingungserfassungseinrichtung 16 und
Straßenführungsinformationen
von der straßeneigenen
Datenbank 13 und gibt die Informationen an die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 zu
der Übertragung
an jedes Fahrzeug aus. Die straßeneigene
Datenbank 13 kann verschiedene Typen von Informationen,
wie etwa einen Verlauf und einen Krümmungsradius einer Kurve und
Daten der Neigung, jeweils als Straßenführungsinformationen speichern.
Die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 führt Funkübertragungen mit
der an dem AHS-Fahrzeug vorgesehenen Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 9 aus.
-
Die an dem AHS-Fahrzeug vorgesehenen
fahrzeugeigenen Vorrichtungen 15 enthalten andererseits wie
in der ersten Ausführungsform
zusätzlich
zu dem Fahrzeugpositionserfassungssensor 8 und der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 9 den
Fahrzeugzustandserfassungssensor 18 und die fahrzeugeigene
Verarbeitungseinheit 5, wobei jede der fahrzeugeigenen
Vorrichtungen 15 jeweils die obenbeschriebenen Funktionen
besitzt. Der Fahrzeugpositionserfassungssensor 8 bestimmt
eine Fahrposition des AHS-Fahrzeuges (eine Entfernung bis zu der
Einfahrt der Kurve), einen Punkt für einen Ein-Service und ob
der Service des Fahrzeugsteuerungssystems bereitgestellt wird oder
nicht. Der Fahrzeugzustandserfassungssensor 18 erfaßt eine
Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges oder dergleichen. Die fahrzeugeigene
Verarbeitungseinheit 5 (die die Berechnungs-/Verarbeitungseinheit
enthält)
berechnet eine sichere Fahrgeschwindigkeit anhand der Informationen,
die die Straßenoberflächenbedingungen
und die Straßenführung betreffen.
Die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit bestimmt ferner anhand einer
gegenwärtigen
Position sowie einer gegenwärtigen
Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges, ob eine Fahrgeschwindigkeit
des AHS-Fahrzeuges auf einen sicheren Pegel verringert wurde, und
erzeugt nach Bedarf eine Anweisung zu der Geschwindigkeitsverringerung.
-
Ein Szenario in der zweiten Ausführungsform
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 14 beschrieben. 14 zeigt einen gekrümmten Abschnitt 21 und
einen vor dem gekrümmten
Abschnitt 21 liegenden geraden Abschnitt 22 als
einen typischen Abschnitt, bei dem das Fahrzeugsteuerungssystem
gemäß der vorliegenden
Erfindung wirkungsvoll ange wendet werden kann. Als das Szenario
wird nachfolgend die Operationsfolge des Systems für einen
Fall beschrieben, wenn ein AHS-Fahrzeug 2 als ein Objekt
für die
Bereitstellung der Services durch das Fahrzeugsteuerungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung in einen Servicebereich 23 zwischen der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 19a (Ein-Service)
und der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 19b (Aus-Service)
eintritt und das AHS-Fahrzeug seine Fahrgeschwindigkeit nicht auf
einen sicheren Pegel verringert, bis es zu einer Einfahrt des gekrümmten Abschnitts kommt.
Die Beschreibung konzentriert sich auf Alarmmeldungen und Steuernachrichten,
die durch das Fahrzeugsteuerungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung
bis zu einem Zeitpunkt geliefert werden, an dem das AHS-Fahrzeug
den Servicebereich verläßt. Nachdem
das AHS-Fahrzeug
an dem Punkt P1 in den in 2 gezeigten Servicebereich
eingetreten ist, erkennt es, daß der
Service zu dem Herstellen einer sicheren Fahrgeschwindigkeit zu
der Verfügung
steht, und erfaßt
eine Fahrposition des AHS-Fahrzeuges
und eine Entfernung bis zu der Einfahrt in den gekrümmten Abschnitt.
Ferner erhält
das AHS-Fahrzeug Informationen zu den Straßenbedingungen der vorausliegenden
Straße
von den straßeneigenen
Einrichtungen. Die Fahrspuroberflächenbedingungsinformationen
und die Straßenoberflächeninformationen,
wie etwa ein Kurvenradius, werden in einem im voraus spezifizieren
Zyklus (typischerweise 0,5 s) von der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 gesendet.
Die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit 5, die an dem AHS-Fahrzeug
vorgesehen ist, berechnet eine erforderliche sichere Fahrgeschwindigkeit
aus solchen Informationen, wie z. B. eine gegenwärtige Fahrgeschwindigkeit und
eine gegenwärtige
Position des AHS-Fahrzeuges,
eine Entfernung bis zu der Einfahrt des gekrümmten Abschnitts und Straßenführungsinformationen,
und bestimmt, ob das AHS-Fahrzeug vor dem Eintritt in den gekrümmten Abschnitt
die Fahrgeschwindigkeit auf den sicheren Pegel verringern kann.
Wenn bestimmt wird, daß das
AHS-Fahrzeug bis
zu dem Eintreten in den gekrümmten
Abschnitt seine Fahrgeschwindigkeit nicht auf den sicheren Pegel
verringern kann, wird an dem Punkt P2 (der
von solchen Faktoren wie die Fahrgeschwindigkeit und die Straßenoberflächenbedingungen
abhängt)
ein Alarm (wie etwa eine Rasselglocke bzw. ein Summer) an den Fahrer
gegeben, um ihn anzuweisen, die Fahrgeschwindigkeit auf den erforderlichen
sicheren Pegel zu verringern, bevor der Punkt P3 vor
der Einfahrt in den gekrümmten
Abschnitt passiert wird. Wenn bestimmt wird, daß eine Geschwindigkeitsverringerungsrate,
die durch den Fahrer bewirkt wird, unzureichend ist, verringert
die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 automatisch eine Fahrgeschwindigkeit
des AHS-Fahrzeuges, so daß die
Fahrgeschwindigkeit auf den sicheren Pegel verringert wird, bevor
der Punkt P3 vor der Einfahrt des
gekrümmten
Abschnitts passiert wird. Wenn das AHS-Fahrzeug die Positionserfassungsunterstützungseinrichtung 19b zu
der Angabe von Aus-Service, die an dem Punkt P3 an
der Einfahrt des gekrümmten
Abschnitts vorgesehen ist, passiert, wird die Bereitstellung des Service
in dem gekrümmten
Abschnitt beendet. Das Szenario der Services, die durch das "System
zu dem Beibehalten einer sicheren Geschwindigkeit zu dem Fahren
in einem gekrümmten
Abschnitt" in dem in 15 gezeigten
Fahrzeugsteuerungssystems bereitgestellt werden, wurde oben beschrieben.
-
Die Voraussetzungen und die zusätzlichen
Bestandteile in dem System gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend beschrieben.
-
- (1) Es wird angenommen, daß sich die Straßenoberflächensituation
von dem Zeitpunkt, wenn das AHS-Fahrzeug in den Servicebereich eintritt,
bis das AHS-Fahrzeug den gekrümmten
Abschnitt verläßt, nicht ändert. Es erfolgt
keine Betrachtung für
rasche Änderungen
(wie etwa Wasser, das von einem vorausfahrenden Fahrzeug versprüht wird)
der Straßenoberfläche sowie
außerdem
für jene,
die durch gewöhnliche
natürliche
Phänomene bewirkt
werden.
- (2) Ein Unterschied bei einer Krümmung ergibt keine wesentliche
Beeinflussung der Grundfunktionen der vorliegenden Erfindung.
- (3) In einem Abschnitt, in dem nacheinander eine Vielzahl von
Kurven auftreten, ist es erforderlich, unterschiedliche Servicebereiche
anzunehmen, die jeweils den gekrümmten
Abschnitten entsprechen.
-
Ein Beispiel des Verfahrens zu der
Bestimmung, ob eine Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges den geforderten
sicheren Pegel überschreitet,
wird in der zweiten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf 15 beschrieben.
In 15 ist die Kurve
A1 eine Geschwindigkeits-Positions-Kurve, die einen
Fall angibt, bei dem ein Fahrer eine Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges
auf den sicheren Pegel verringert, bevor er die Einfahrt des gekrümmten Abschnitts
erreicht. Die Kurve AN gibt eine Geschwindigkeits-Positions-Kurve an,
wenn der Fahrer plötzlich
in einer Notsituation bremst. Die Kurve B ist eine Geschwindigkeits-Positions-Kurve,
die einen Fall angibt, bei dem eine Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges
durch die fahrzeugeigene Vorrichtung 15 zwangsläufig verringert
wird. Es wird dabei angenommen, daß das AHS-Fahrzeug 2 gegenwärtig mit
der Geschwindigkeit von 80 km/h fährt. Die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit 5,
die an dem AHS-Fahrzeug 2 vorgesehen ist, überwacht
ständig
eine momentane Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges und bestimmt,
ob das AHS-Fahrzeug vor der Einfahrt in den gekrümmten Abschnitt seine Fahrgeschwindigkeit
auf den sicheren Pegel verringern kann. Bei dem in 15 gezeigten Fall wird dann, wenn das AHS-Fahrzeug den Punkt PA mit einer Geschwindigkeit passiert,
die höher
ist als die geforderte sichere Geschwindigkeit, bestimmt, daß das AHS-Fahrzeug
seine Fahrgeschwindigkeit vor dem Eintreten in die Einfahrt des
gekrümmten
Abschnitts nicht auf den sicheren Pegel verringern kann, und es
wird ein Alarm an den Fahrer gegeben. Wenn bestimmt wird, daß die Geschwindigkeitsverringerungsrate
in Verbindung mit den spezifischen Informationen zu der Bremsoperation
des Fahrers unzureichend ist, werden durch die fahrzeugeigene Kontrollvorrichtung 6 Kontrollen
bereitgestellt, um die Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges zwangsläufig zu
verringern.
-
17 zeigt
einen Ablaufplan für
die Verarbeitung durch die straßeneigenen
Einrichtungen in diesem System. Wie in 17 gezeigt ist, sind die Eingangsinformationen
in diesem System die Straßenführungsinformationen
und jene, die die Straßenoberflächensituation
betreffen, wobei diese die Straßenoberflächensituation
betreffenden Informationen alle 60 Sekunden von der Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung 16 erfaßt und in
der straßeneigenen
Datenbank 13 gespeichert werden, wobei die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12a die Informationen für eine Übertragung
zu dem AHS-Fahrzeug, die alle 0,5 Sekunden erfolgt, aufbereitet.
Einzelheiten zu den Informationen, die zu dem AHS-Fahrzeug 2 übertragen
werden, werden später
im Zusammenhang mit Eingaben und Ausgaben in diesem System beschrieben.
Dieser Ablaufplan gilt sowohl für
gewöhnliche
Straßen
als auch für
speziell für
Fahrzeuge bestimmte Straßen
(Schnellstraßen).
-
Die 18 und 19 zeigen jeweils Ablaufpläne für die Verarbeitung,
die durch die straßeneigene
Verarbeitungseinrichtung 12a in gefährlichen Abschnitten, wie etwa
der in 14 gezeigte gekrümmte Abschnitt, ausgeführt wird. 18 zeigt einen Ablaufplan
der Verarbeitung von Informationen, die die Straßenoberflächensituation betreffen, die
durch die Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung 16 erfaßt wird.
Die Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung 16 wird
alle 60 Sekunden gestartet und speichert Informationen zu der Straßenoberflächensituation
und Daten zu dem zeitlichen Ablauf in der straßeneigenen Datenbank 13. 19 zeigt einen Ablaufplan
zu der Aufbereitung von Ausgangsdaten, die an das AHS-Fahrzeug übertragen
werden sollen, wobei diese Operation alle 0,5 Sekunden gestartet
wird und die aufbereiteten Ausgangsdaten jeweils in der straßeneigenen
Datenbank 13 gespeichert werden. Die gespeicherten Ausgangsdaten
werden über
die Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 zu
dem AHS-Fahrzeug gesendet. Dieser Verarbeitungsablauf gilt sowohl
für gewöhnliche
Straßen
als auch für
speziell für
Fahrzeuge bestimmte Straßen
(Schnellstraßen).
-
In 14 kann
das AHS-Fahrzeug, nachdem es in den Servicebereich 23 eingetreten
ist, von der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 Informationen
erhalten, die die dortige Straßenoberflächensituation
betreffen, bevor es den Punkt P2 als
einen Punkt für
den Beginn der Geschwindigkeitsverringerung erreicht, wobei sich
das AHS-Fahrzeug dann, wenn eine Fahrgeschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges
z. B. 120 km/h beträgt,
um etwa 33,3 m pro Sekunde vorwärts
bewegt. Wird dabei angenommen, daß der Abstand von dem Punkt P1 zu dem Punkt P2 etwa
33,3 m beträgt
und der Informationsausgabezyklus im Bereich von 0,5 bis 0,9 Sekunden
liegt, kann das AHS-Fahrzeug die Informationen innerhalb dieser
Zone ohne Fehler erfassen. Wenn dagegen angenommen wird, daß der Informationsausgabezyklus
0,5 Sekunden beträgt,
muß die
Entfernung von dem Punkt P1 zu
dem Punkt P2 mindestens etwa 17
m betragen. Von diesem Standpunkt aus gesehen wird der Informationsausgabezyklus
der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung 14 auf 0,5
Sekunden gesetzt. Auf gewöhnlichen
Straßen
fährt das
AHS-Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h, die Informationsbereitstellungszone
ist jedoch sowohl für
gewöhnliche
Straßen
als auch für
Schnellstraßen
auf 20 m (oder einen größeren Wert)
festgelegt. Wie bei der Länge
von Kommunikationspaketen sind selbst dann, wenn einem Datenblock
von der Ausgabetabelle 1 Byte zugewiesen ist, außer den Verwaltungsdaten 336
Bits vorhanden und die Zeit, die für die Übertragung der Daten mit etwa
32 kbps erforderlich ist, beträgt
lediglich 10,5 ms, so daß keine
ernsthaften Probleme entstehen.
-
Dieses System wird speziell für gekrümmte Abschnitte
von gewöhnlichen
Straßen
und Schnellstraßen angewandt,
so daß Anwendungen
dieses Systems bei "einem gekrümmten
Abschnitt einer gewöhnlichen
Straße"
und bei "einem gekrümmten
Abschnitt einer Schnellstraße"
nachfolgend erläutert
werden.
-
(1) Gekrümmter Abschnitt einer gewöhnlichen
Straße
-
20 zeigt
einen Verwaltungsbereich des straßeneigenen Systems und straßeneigene
Einrichtungen, die Bestandteil des Systems sind.
-
Die sichere Geschwindigkeit Vs für
die Fahrt in einem gekrümmten
Abschnitt und eine Strecke L, die für die Geschwindigkeitsverringerung
auf die sichere Geschwindigkeit erforderlich ist, werden durch die
Gleichungen 1 bzw. 2 ausgedrückt.
-
Die sichere Geschwindigkeit V
s und die Strecke L, die für die Geschwindigkeitsverringerung
auf die sichere Geschwindigkeit erforderlich ist, werden durch die
folgende Gleichung 1 berechnet:
wobei g eine Gravitationsbeschleunigung
angibt und R einen Krümmungsradius
der Kurve, f einen Reibungskoeffizienten und c einen Sicherheitskoeffizienten
angeben.
-
Die Strecke L wird andererseits durch
die folgende Gleichung 2 berechnet:
wobei V
A eine
Geschwindigkeit des AHS-Fahrzeuges angibt, das versorgt werden soll,
t
0 eine Leerlaufzeit, t
1 eine
Zeit, die für
eine Geschwindigkeitsverringerung auf einen spezifizierten Pegel
benötigt
wird (= 0,5 s), und a einen Grad der Geschwindigkeitsverringerung
angeben.
-
Werden die folgenden Werte VA = 80 km/h, R = 50 m, f = 0,1, t0 = 0,3 s, t1 = 0,5
s, α = 0,1
g m/s2 und c = 0,5 (für einen Lastkraftwagen) angenommen,
erhält
man durch die obige Gleichung die sichere Geschwindigkeit Vs von
18 km/h und die Strecke L von 268 m für die Geschwindigkeitsverringerung
auf einen spezifizierten Pegel.
-
Werden die Werte t0 =
0,3 s und t1 = 0,3 s angenommen, beträgt die Strecke,
die für
die automatische Geschwindigkeitsverringerung erforderlich ist,
die durch die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 bewirkt wird, 250 m
vor der Kurve.
-
Durch die obigen Gleichungen 1 und
2 werden die sichere Geschwindigkeit und die Strecke, die für eine Geschwindigkeitsverringerung
erforderlich ist, gemäß solchen
Faktoren wie ein Reibungskoeffizient einer Straßenoberfläche, ein Krümmungsradius eines gekrümmten Abschnitts
und eine Geschwindigkeit des zu versorgenden AHS-Fahrzeuges angegeben,
wobei es außerdem
erforderlich ist, die Ausrüstung
gemäß solchen Faktoren
anzuordnen. Die vorstehend beschriebene Berechnung ist ein Ergebnis
unter Annahme der strengsten Bedingungen und tatsächlich ist
die optimale Anordnung erforderlich, die für die Bedingungen vor Ort geeignet
ist.
-
(2) Gekrümmter Abschnitt einer Schnellstraße
-
21 zeigt
einen Verwaltungsbereich des straßeneigenen Systems und straßeneigene
Einrichtungen, die Bestandteil des straßeneigenen Systems sind.
-
Die sichere Geschwindigkeit VS für
die Fahrt in einem gekrümmten
Abschnitt und eine Strecke L, die für die Geschwindigkeitsverringerung
auf die sichere Geschwindigkeit erforderlich ist, werden durch die
Gleichungen 3 bzw. 4 ausgedrückt.
-
Die sichere Geschwindigkeit V
s und die Strecke L, die für die Geschwindigkeitsverringerung
auf die sichere Geschwindigkeit erforderlich ist, werden durch die
folgende Gleichung 3 berechnet:
wobei g eine Gravitationsbeschleunigung
angibt und R einen Krümmungsradius
der Kurve, f einen Reibungskoeffizienten und c einen Sicherheitskoeffizienten
angeben.
-
Die Strecke L wird andererseits durch
die folgende Gleichung 4 berechnet:
wobei V
A eine
Geschwindigkeit des zu versorgenden AHS-Fahrzeuges angibt und t
0 eine
Leerlaufzeit, t
1 eine Zeit, die für eine Geschwindigkeitsverringerung
auf einen spezifizierten Pegel benötigt wird (= 0,5 s), und a
einen Grad der Geschwindigkeitsverringerung angeben.
-
Werden die folgenden Werte VA = 120 km/h, R = 400 m, f = 0,1, t0 = 1 s, t1 = 0,5
s, α = 0,1
g m/s2 und c = 0,5 (für einen Lastkraftwagen) angenommen,
erhält
man durch die obige Gleichung die sichere Geschwindigkeit Vs von 50 km/h und die Strecke L von 509 m
für die
Geschwindigkeitsverringerung auf einen spezifizierten Pegel.
-
Werden die Werte t0 =
0,3 s und t1 = 0,3 s angenommen, beträgt die Strecke,
die für
die automatische Geschwindigkeitsverringerung erforderlich ist,
die durch die fahrzeugeigene Steuereinheit 6 bewirkt wird, 482 m
vor der Kurve.
-
Durch die obigen Gleichungen 3 und
4 werden die sichere Geschwindigkeit und die Strecke, die für eine Geschwin digkeitsverringerung
erforderlich ist, gemäß solchen
Faktoren wie ein Reibungskoeffizient einer Straßenoberfläche, ein Krümmungsradius eines gekrümmten Abschnitts
und eine Geschwindigkeit des zu versorgenden AHS-Fahrzeuges angegeben,
wobei es außerdem
erforderlich ist, die Ausrüstung
gemäß diesen Faktoren
anzuordnen. Die vorstehend beschriebene Berechnung ist ein Ergebnis
unter Annahme der strengsten Bedingungen und tatsächlich ist
die optimale Anordnung erforderlich, die für die Bedingungen vor Ort geeignet
ist. Die vorstehend beschriebene Ausführungsform ist eine bevorzugte
Ausführungsform
und es muß nicht
erwähnt
werden, daß z.
B. Einzelheiten der straßeneigenen
Einrichtungen gemäß den tatsächlichen
Bedingungen vor Ort modifiziert werden können.
-
Wie vorstehend beschrieben wurde,
schafft die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung ein Fahrzeugsteuerungssystem,
mit einem Fahrzeug mit einem Fahrzeugpositionserfassungssensor,
der auf dem Fahrzeug zu dem Erfassen der Position des Fahrzeuges
vorgesehen ist, einem Fahrzeugpositionserfassungssensor zu dem Erfassen
einer Fahrgeschwindigkeit, einer Fahrstrecke und einer Yoke- bzw.
Schaltgabelrate des Fahrzeuges, einer fahrzeugeigenen Verarbeitungseinheit
zu dem Verarbeiten der Informationen von jedem der Erfassungssensoren,
einer fahrzeugeigenen Regel- bzw. Steuereinheit zu dem Kontrollieren
einer Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges und eines Lenkwinkels und
einer Alarmvorrichtung zu dem Abgeben eines Alarms an den Fahrer
des Fahrzeuges und mit straßeneigenen
Einrichtungen mit einer Vielzahl von Positionserfassungsunterstützungseinrichtungen,
die in einem spezifizierten Servicebereich vorgesehen sind, einer
Straßenoberflächensituationserfassungseinrichtung
zu dem Erfassen einer Oberflächensituation
einer Straße,
einer Wetterbedingungenerfassungseinrichtung zu dem Erfassen von
Wetterbedingungen, einer straßeneigenen
Datenbank zu dem Speichern von Straßenführungsinformationen, wie Krümmungsdaten,
die eine gekrümmte
Form der Straße
anzeigen, und einer Straße-zu-Fahrzeug-Komunikationseinrichtung
zu dem Ausführen
von Kommunikationen zwischen der straßeneigenen Verarbeitungseinrichtung
und dem Fahrzeug, wobei der Fahrzeugpositionserfassungssensor eine
gegenwärtige
Position des Fahrzeuges gemäß einem
Signal von der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung erfaßt, wobei
Straßenoberflächeninformationen,
Wetterinformationen und Straßenführungsforminformationen
jeweils durch die straßeneigenen
Verarbeitungseinrichtungen verarbeitet werden und über die
Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
zu der Straße-zu-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung
auf dem Fahrzeug übertragen
werden, wobei die Straßenoberflächeninformationen,
Wetterinformationen und Straßenführungsforminformationen
mit den Informationen betreffend eine gegenwärtige Position des Fahrzeuges,
die durch den Fahrzeugpositionserfassungssensor erfaßt werden,
integriert bzw. verbunden werden, und Daten für eine Fahrgeschwindigkeit
des AHS-Fahrzeuges durch den Fahrzeugzustandserfassungssensor erfaßt werden,
und wobei ein Alarm an einen Fahrer des Fahrzeuges an einer Alarmstartposition
gegeben wird, wenn basierend auf den unterschiedlichen vorstehenden
Typen von Informationen durch die fahrzeugeigene Verarbeitungseinheit
bestimmt wird, daß das
Fahrzeug aus der gegenwärtigen
Spur geraten kann, und dann eine automatische Kontrolle bereitgestellt
wird, wenn das Fahrzeug zu der automatischen Kontrollstartposition
kommt, so daß das
Fahrzeug zu einer richtigen bzw. ordnungsgemäßen Fahrzeugbezugsposition
zurückgebracht
werden kann. Auf Grund der vorstehend beschriebenen Merkmale wird
der Vorteil geschaffen, daß ein
Fahrzeug fortlaufend fahren kann und dabei eine ordnungsgemäße Fahrspur
einhält,
ohne daß ein
Abkommen von der Fahrspur bewirkt wird, daß unter schlechten oder anomalen
Bedingungen, wie etwa Regenfall, Schneefall oder beim Entstehen
eines dichten Nebels, die Sicherheit des Fahrzeugführers sichergestellt
ist und daß ferner
die Häufigkeit
der Entstehung von Verkehrsstaus verringert werden kann, indem das
Auftreten von Verkehrsunfällen
vermieden wird.
-
Die im Anspruch 2 beschriebene Erfindung
schafft das Fahrzeugsteuerungssystem nach Anspruch 1 zu dem Durchführen von
Informationssignalen mit den straßeneigenen Einrichtungen innerhalb
eines Servicebereichs zwischen einer Positionserfassungsunterstützungseinrichtung
für einen
Ein-Service, die auf einer geraden Straße bei einer Position in einem
spezifizierten Abstand von einer Einfahrt eines gefährlichen
Abschnitts entfernt angebracht ist, und der Positionserfassungsunterstützungseinrichtung
für einen
Aus-Service an einem Punkt nahe an der Einfahrt des gefährlichen
Abschnitts, so daß ein
Fahrzeug, das auf einer Straße mit
gefährlichen
Abschnitten fährt,
fortlaufend fahren kann und dabei die sichere Geschwindigkeit in
dem gefährlichen
Abschnitt hält,
wobei die fahrzeugeigene Vorrichtung Informationssignale von den
straßeneigenen Einrichtungen
empfängt,
die sichere Geschwindigkeit, die zu dem Fahren in dem gefährlichen
Abschnitt erforderlich ist, berechnet und entsprechend der Ausstattung
bzw. dem Leistungsvermögen
des Fahrzeuges den Fahrer auf die berechnete sichere Geschwindigkeit
aufmerksam macht, einen Alarm mit der Alarmvorrichtung gibt, wenn
die durch den Fahrer bewirkte Geschwindigkeitsverringerungsrate
unzu reichend ist und dabei den Fahrer auffordert, die Geschwindigkeit
zu der erforderlichen sicheren Geschwindigkeit zu verringern und
weiterhin automatisch die Fahrgeschwindigkeit mit der fahrzeugeigenen
Steuereinheit verringert, wenn die Geschwindigkeitsverringerungsrate,
die durch den Fahrer bewirkt wird, immer noch unzureichend ist selbst
nach der Erzeugung des Alarms und automatische Geschwindigkeitsverringerungskontrollen
bereitstellt, um die Fahrgeschwindigkeit auf die sichere Geschwindigkeit
des Fahrzeuges zu verringern, bevor dieses in die gefährliche
Zone eintritt. Auf Grund der obenbeschriebenen Merkmale wird der
Vorteil geschaffen, daß die
Häufigkeit
von Unfällen,
wie etwa das Abkommen von der Fahrspur, in einem gefährlichen
Abschnitt verringert werden kann, und im Ergebnis können Verkehrsunfälle und
Verkehrsstaus, die mit Verkehrsunfällen in Zusammenhang stehen, vermieden
werden.
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Die im Anspruch 3 beschriebene Erfindung
schafft das Fahrzeugsteuerungssystem nach Anspruch 1, bei dem die
Wetterbedingungenerfassungseinrichtung eine Erfassungseinrichtung
zu dem Erfassen von Wetterbedingungen ist, wie Regenfall, Schneefall,
eine Windgeschwindigkeit und eine Windrichtung, wobei die erfaßten Wetterinformationen
mit einem spezifizierten Zyklus zu der straßeneigenen Verarbeitungseinrichtung übertragen
werden, eine Fahrposition eines Fahrzeuges bei einer im wesentlichen
zentralen Position einer Fahrspur als eine Bezugsposition für die Fahrt
betrachtet wird, eine Fahrspur entfernt von der Bezugsposition zu
einer Fahrspurunterteilungslinie (weiße Linie) als eine Alarmstartposition
betrachtet wird und eine Fahrposition weiter näher zu der Fahrspurunterteilungslinie
(weiße
Linie) als diese Alarmstartposition als eine automatische Kontrollstartposition
betrachtet wird. Auf Grund der vorstehend beschriebenen Merkmale
wird der Vorteil geschaffen, daß die
Sicherheit des Fahrers gesichert und die Häufigkeit der Entstehung von
Verkehrsstaus infolge eines Verkehrsunfalls verringert werden kann.