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DE1000396B - Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-3-oxybenzoesaeureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-3-oxybenzoesaeureestern

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Publication number
DE1000396B
DE1000396B DEF16458A DEF0016458A DE1000396B DE 1000396 B DE1000396 B DE 1000396B DE F16458 A DEF16458 A DE F16458A DE F0016458 A DEF0016458 A DE F0016458A DE 1000396 B DE1000396 B DE 1000396B
Authority
DE
Germany
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oxy
halo
benzoic acid
chloro
acid esters
Prior art date
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Granted
Application number
DEF16458A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1000396C2 (de
Inventor
Dr Heinrich Ruschig
Dr Gerhard Korger
Dr Georg Laemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE1954F0016458 priority Critical patent/DE1000396C2/de
Publication of DE1000396B publication Critical patent/DE1000396B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1000396C2 publication Critical patent/DE1000396C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/76Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C69/84Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring of monocyclic hydroxy carboxylic acids, the hydroxy groups and the carboxyl groups of which are bound to carbon atoms of a six-membered aromatic ring
    • C07C69/88Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring of monocyclic hydroxy carboxylic acids, the hydroxy groups and the carboxyl groups of which are bound to carbon atoms of a six-membered aromatic ring with esterified carboxyl groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-3-oxybenzoesäureestern Zur Chemotherapie von Wurmkrankheiten bei Mensch und Tier ist bereits eine große Anzahl von ganz verschiedenen Stoffklassen angehörenden Verbindungen herangezogen worden. Neben verschiedenen Pflanzeninhaltsstoffen, wie Askaridol und Santonin, sind beispielsweise chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Tetrachloräthylen, substituierte Phenole und deren Derivate, wie p-Chlor-carvacrol, p-Bromthymol, Hexylresorcin, p-Tert.-amyl-phenol-propionat, empfohlen worden. Weitere Verbindungen, beispielsweise Farbstoffe, wie Kristallviolett, und verschiedene heterocyclische Verbindungen, wie Phenothiazin, können auf Grund ihrer abweichenden Konstitution außer Betracht bleiben. Es hat sich jedoch bei der praktischen Anwendung herausgestellt, daß die bekannten Verbindungen teilweise nur spezifische Wirkungen gegenüber bestimmten Helminthenarten besitzen und daß die therapeutische Breite all dieser Verbindungen relativ klein ist, so daß oft schon geringe Überschreitungen der therapeutischen Dosis unangenehme Erscheinungen zur Folge haben.
  • Es wurde nun gefunden, daß man 6-Halogen-3-oxybenzoesäureester erhält, die neben einer zuverlässigen Wirkung auf den Parasiten gleichzeitig einen großen therapeutischen Index und ein breites Wirkungsspektrum besitzen, wenn man 6-Halogen-3-oxybenzoesäuren nach an sich bekannten Methoden mit aliphatischen Alkoholen verestert, die eine gerade oder verzweigte Kette mit 4 oder 5 Kohlenstoffatomen enthalten. Man kann die Herstellung dieser 6-Halogen-3-oxv-benzoesäureester auch durch Umesterung vornehmen.
  • Als Veresterungskomponenten kommen beispielsweise n-Butylalkohol, Isobutylalkohol und Isoamylalkohol in Betracht.
  • Als Halogensubstituenten im Benzolkern sind Chlor, Brom und Jod geeignet.
  • Die Umsetzung nach dem Verfahren gemäß der Erfindung kann beispielsweise entsprechend den nachstehenden Methoden erfolgen: a) Durch direkte Veresterung in Gegenwart von katalytisch wirkenden Stoffen, beispielsweise in Gegenwart von gasförmigen Halogenwasserstoffen, von konzentrierter Schwefelsäure und von konzentrierter Phosphorsäure.
  • b) Durch Umesterung, die in üblicher Weise, z. B. in Gegenwart eines Alkoholates als Katalysator, durchgeführt werden kann.
  • Selbstverständlich können auch andere, für die Darstellung von Estern bekannte Methoden herangezogen werden.
  • Man kann die Umsetzung gemäß der Erfindung in Gegenwart oder in Abwesenheit eines Verdünnungsmittels durchführen, wobei als solches vorteilhaft ein Überschuß des zur Veresterung benötigten Alkohols verwendet wird. Die Reaktion läßt sich sowohl bei Zimmertemperatur als auch bei erhöhten Temperaturen durchführen, wobei die Umsetzung bei höheren Temperaturen in kürzerer Zeit beendet ist.
  • Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erhaltenen Verbindungen stellen wertvolle Arzneimittel dar und sind insbesondere als Wurmmittel geeignet. Sie besitzen als solche neben einer ausgesprochen guten Verträglichkeit eine beachtliche Wirksamkeit.
  • Es ist bemerkenswert, daß die therapeutische Breite der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erhaltenen Verbindungen trotz des Vorhandenseins einer freien phenolischen Hydroxylgruppe erheblich größer ist als die der zur Zeit praktisch verwendeten AntheImintica, da bekanntlich die geringe therapeutische Breite verschiedener Wurmmittel auf Phenolbasis auf das Vorhandensein von freien phenolischen Hydroxylgruppen zurückgeführt wird. Wie gefunden wurde, kommt die gute Verträglichkeit nur den Benzoesäureestern zu, welche die in der nachstehenden Formel angegebene spezielle Konstituion besitzen, wobei Hal und R die bereits erwähnte Bedeutung haben. Ester anderer halogenierter Oxybenzoesäuren, beispielsweise Ester der 4-Chlor-2-oxy-benzoesäure oder der 5-Chlor-2-oxy-benzoesäure, zeigen hingegen bei relativ geringer Verträglichkeit auch eine geringe, teilweise aber überhaupt keine Wirkung. Auch die in der Patentschrift Nr. 85 des sowjetzonalen Amtes für Erfindungs- und Patentwesen beschriebenen Benzoesäureester, deren Phenylrest entweder durch Halogene oder durch Alkoxygruppen substituiert ist, z- . B. der 2, 4-Dichlor-benzoesä,ure-isoamylester, oder die in der Patentschrift Nr. 4596 des sowjetzonalen Amtes für Erfindungs--und Patentwesen beschriebenen Polyphenol-carbonsäureester haben sich sowohl hinsichtlich ihrer Verträglichkeit als auch hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als unbefriedigend herausgestellt.
  • Während der nachstehend definierte Wirkungsindex für Ascaridol 5,o bis 6,5, für Hexylresorcin 5,o bis 6,o und für p-Bromthymol 5,o bis 6,o beträgt, ergibt sich für die erfindungsgemäßen Verbindungen ein erheblich größerer Index. Zum Beispiel besitzt der 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-n-butylester einen Wirkungsindex von 12 bis 14. Der Wirkungsindex stellt dabei den Quotienten aus der an der Maus per os ermittelten Dos. tol. max. pro kg und der am Hund gefundenen Dos. cur. pro kg dar. Die Zahlenangaben beziehen sich auf Versuche bei der Ascariden- und bei der Hakenwurm-Infektion des Hundes. Der 2,4-Dichlor-benzoesäure-isoamylester, gemäß Patentschrift Nr. 85 des sowjetzonalen Amtes für Erfindungs-und Patentwesen, zeigte am asearideninfizierten Hund in einer Dosis, die fast doppelt so groß ist wie die Dosis curativa des 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-n-butylesters, noch keine Wirkung.
  • Die pharmakologischen Daten für einige der nach dem Verfahren der Erfindung erhältlichen Verbindungen und deren überlegene Wirkungsindices gegenüber dem bekannten 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-äthylester (Nr. 5) sind aus nachstehender Tabelle ersichtlich:
    Lfd *
    Präparat Dos. cur' Dos. tol. Wirkungs-
    Nr,
    pro kg/Hund max./kg Maus index
    I 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-isoamylester ...... 0,3 ccm 7,0 ccm 9,3
    2 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-n-butylester ....... 0,4 bis 0,5 9 5,09 io bis 12
    3 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-iso-butylester ...... 0,4 ccm 7,0 ccm 17
    4 6-Brom-3-oxy-benzoesäure-n-butylester ....... 0,3 bis 0,4 ccm 5,0 ccm i?, bis 14
    5 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-äthylester ......... o,5 bis o,6 g 3,69 6 bis 7
    Neben der ausgezeichneten Wurmwirksamkeit zeichnen sich die Verfahrensprodukte ganz allgemein durch gute Wirkung gegen humanpathogene Pilze aus. Wie aus nachstehender Tabelle entnommen werden kann, ist beispielsweise der anmeldungsgemäß erhältliche 6-Brom-3-oxybenzoesäure-n-butylester dein bekannten 6-Chlor-3-oxY-benzoesäure-äthylester bei der vergleichenden Prüfung auf festen Nährböden ganz erheblich überlegen.
    Präparat Mikrosporon gypseum Candida albicans (Soor)
    1 3 Tage iS Tage 3 Tage 18 Tage
    6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-äthylester ................. 1: 32000 1: i6ooo i: 2ooo 1.2000
    6-Brom-3-oxy-benzoesäure-n-butylester ..............
    1 : 256 ooo i: i28ooo 1: 16ooo 1: 16ooo
    Die angegebenen Verdünnungen waren ausreichend, um das Wachstum der genannten Pilze völlig zu verhindern. Beispiel i 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-n-butylester In eine siedende Lösung von 344g 6-Chlor-3-OxY-benzoesäure in 8oo g n-Butylalkohol wurde innerhalb von 5 Stunden Chlorwasserstoffgas eingeleitet und dann noch etwa i?. Stunden gekocht. Der überschüssige Butylalkohol wurde im Vakuum möglichst vollständig abdestilliert, der Rückstand in Äther aufgenommen und die ätherische Lösung zweimal mit Natriumbicarbonatlösung durchgeschüttelt. Der nach dem Abdestillieren des Äthers verbleibende Rückstand wurde im Vakuum fraktioniert, wobei der 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-n-butylester in analysenreiner Form bei Kp. "-,9 203 bis 204' als ein in der Vorlage bald erstarrendes, schwachgelblich gefärbtes Öl in einer Ausbeute von 39o g (85 0/, der Theorie) überging. Die nach dem Umkristallisieren aus Cyclohexan erhaltenen weißen Kristalle schmelzen bei 4?, bis 43'.
  • Beispiel 2 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-isoamylester In eine auf etwa ioo' erwärmte Lösung von 86 g 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure in 250 g Isoamylalkohol wurde innerhalb von 7 Stunden Chlorwasserstoffgas eingeleitet, dann noch weitere 7 Stunden auf ioo' erhitzt und entsprechend der im Beispiel i angegebenen Vorschrift aufgearbeitet. Der 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-isoamylester wird in Form eines nicht kristallisierenden, schwachgelblichen Öls vom KP- -, 173 bis 176' mit einer Ausbeute von ioo g (82 0/, der Theorie) erhalten.
  • Beispiel 3 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure-isobutylester Eine Mischung aus i2o g 6-Chlor-3-oxy-benzoesäure, 16o g Isobutylalkohol und 30 9 konzentrierter Schwefelsäure wurde 15 Stunden unter Rückfluß gekocht. Anschließend versetzte man mit Äther und schüttelte das Gemisch nacheinander mehrmals mit Wasser, mit Natriumbicarbonatlösung und wieder mit Wasser durch. Der nach dem Trocknen und Abdestillieren der Lösungsmittel verbleibende Rückstand wurde unter vermindertem Druck zweimal fraktioniert, wobei der 6-ChlOr-3-OxY-benzoesäure-isobutylester bei Kp.,-, 153 bis 154' als ein gelbliches Öl überging. Ausbeute ioo g (entspricht 7o der Theorie).
  • Beispiel 4 6-Brom-i-oxv-benzoesäure-n-butylester In eine siedende Lösung von ioo g 6-Brom-3-oxybenzoesäure in 240 g n-Butylalkohol wurde innerhalb von 6 Stunden Chlorwasserstoffgas eingeleitet und dann noch weitere 6 Stunden gekocht. Der Überschüssige Butylalkohol wurde unter vermindertem Druck möglichst vollständig abgedampft, der Rückstand in Äther aufgenommen und die ätherische Lösung mehrmals mit Natriumbicarbonatlösung durchgeschüttelt. Der nach dem Abdestillieren des Äthers verbleibende Rückstand wurde unter vermindertem Druck dreimal fraktioniert, wobei der 6-BrOM-3-oxy-benzoesäure-n-butylester bei Kp. 019-112 ip bis 176' als ein schwachgelb gefärbtes Öl überging. Ausbeute 78 g (67,0/, der Theorie).

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCH- Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-3-oxybenzoesäureestern, dadurch gekennzeichnet, daß man 6-Halogen-3-oxy-benzoesäuren in an sich bekannter Weise mit aliphatischen Alkoholen verestert, die eine gerade oder verzweigte Kette mit 4 oder 5 Kohlenstoffatomen enthalten, oder daß man andere 6-Halogen-3-oxybenzoesäureester in an sich bekannter Weise mit Hilfe dieser Alkohole umestert. In Betracht gezogene Druckschriften: Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, 4. Auflage, Bd.:io, S. 143;
  2. 2. Ergänzungsband, S. 83; Recueil des Travaux Chimiques des Pays-Bas, Bd. 4o (ig?,i), S. 626.
DE1954F0016458 1954-12-27 1954-12-27 Verfahren zur Herstellung von 6-Halogen-3-oxybenzoesaeureestern Expired DE1000396C2 (de)

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