DE10003894A1 - Optisches Disklaufwerk - Google Patents
Optisches DisklaufwerkInfo
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Abstract
Ein Laufwerk bzw. Diskantrieb für optische Disks, welcher die Zahl der verwendeten Motoren für den Antriebsvorgang verringert, wird hierdurch vereinfacht, während der Stoßwiderstand, der Schwingungswiderstand und die Lebensdauer verbessert werden. Ein Drehtisch (5), ein erster Motor (3) für den Antrieb des Drehtisches, eine optische Abtasteinrichtung (6) und ein Antriebsmechanismus sind an einer Antriebsbasis (10) und einer getrennt hiervon vorgesehenen Querbasis (20) angeordnet, welche auf der Antriebsbasis (10) schwimmt. Ein Ladeantriebsmechanismus treibt einen Disklademechanismus an. Ein zweiter Motor (4) kann in die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung angetrieben werden, um Antriebsenergie zu dem Ladeantriebsmechanismus und einem Antriebsmechanismus für die Abtastenrichtung zu übertragen. Ein Umschaltmechanismus für den Antriebsenergieübertragungsweg wird verwendet, um den Weg, über den die Antriebsenergie von dem zweiten Motor (4) übertragen wird, umzuschalten, um Energie zu dem Ladeantriebsmechanismus und dem Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung zu führen. Ein kontinuierliches Antreiben des zweiten Motors in eine Richtung, ein Bewegen der optischen Abtasteinrichtung, ein Anheben oder Absenken des Drehtisches und ein Transportieren einer Disk kann in dieser Folge im wesentlichen kontinuierlich ausgeführt werden, wobei durch Umkehr der Richtung des Motorantriebes diese Vorgänge im wesentlichen kontinuierlich in eine Umkehrrichtung in umgekehrter Reihenfolge ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein optisches Disklaufwerk bzw. ein Laufwerk für
optische Disks, welches nachstehend auch einfach als Disklaufwerk bezeichnet
wird, zum Aufzeichnen eines Datensignals und/oder zum Wiedergeben eines
Datensignals, welches auf einer optischen Disk aufgezeichnet ist, die nachstehend
auch einfach als Disk bezeichnet wird und die als ein Datenspeichermedium
verwendet wird. Eine Kompaktdisk oder CD ist beispielsweise ein derartiges
Datenspeichermedium.
Ein Disklaufwerk, welches für die vorliegende Erfindung typisch ist, besitzt eine
Öffnung an der Vorderseite, durch die ein Diskteller geöffnet und geschlossen wird.
Nachdem der Teiler geöffnet und eine Disk auf den Teller geladen worden ist, wird
der Teller automatisch geschlossen, d. h. in das Disklaufwerk zu einem Drehtisch
zurückgezogen.
Wenn eine Disk in diese Art von Disklaufwerk geladen wird, wird sie zwischen dem
Drehtisch und einer Klemmeinrichtung gehalten und mit einer spezifischen Drehzahl
angetrieben, so daß Datensignale, die auf der Disk aufgezeichnet sind, durch das
Disklaufwerk, d. h. die Aufzeichnungs- oder Wiedergabevorrichtung, beispielsweise
während eines Lesevorgangs gelesen werden können. Insbesondere werden Signale
auf Spuren innerhalb eines bestimmten Bereichs der Disk aufgezeichnet und eine
optische Abtast- bzw. Abnahmeeinrichtung für das Lesen von Signalen wird
entsprechend der Spuradresse des gewünschten Signals so gesteuert, so daß das
gewünschte Signal wiedergegeben werden kann.
Diese Art von Disklaufwerk besitzt drei Basisvorgänge, die eine Motorantriebs
leistung erfordern: (1) der Diskladevorgang, wobei der Teller in zwei Richtungen
zwischen einer Disklade-/Diskentladeposition außerhalb des Disklaufwerkes, in der
eine Disk auf dem Teller plaziert oder von dem Teller entfernt werden kann, und
einer Lade-/Entladeposition innerhalb des Disklaufwerkes verfahren wird, in der die
Disk auf den Drehtisch geladen oder von dem Drehtisch abgenommen werden kann,
(2) den Diskantriebsvorgang, wobei der Drehtisch angetrieben wird, um eine Disk
in Drehung zu versetzen, und (3) den Abtastantriebsvorgang, wobei eine optische
Abtasteinrichtung hauptsächlich zwischen Positionen an dem Außenumfang und
dem Innenumfang der Disk verfahren wird.
Übliche Disklaufwerke gemäß dem relevanten Stand der Technik verwenden
darüber hinaus getrennte Motoren, d. h. drei einzelne Motoren, als Antriebsquelle
für diese Vorgänge.
Dieses Problem der Notwendigkeit von drei Motoren wurde speziell durch eine
Diskabspieleinrichtung (Disklaufwerk) behandelt, wie sie in der japanischen
offengelegten Gebrauchsmusterpublikation Nr. 3-49682 gelehrt ist. Dieses
Diskabspielgerät verringert die Zahl der erforderlichen Motoren auf zwei, d. h. ein
einzelner Lademotor wird in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung für den Disklade-
und Diskentladevorgang, das Diskeinspannen und den Antrieb für die Abtastein
richtung angetrieben.
Ein Disklaufwerk gemäß dem Stand der Technik enthält üblicherweise ein Gehäuse
und einen Rahmen bzw. ein Chassis, der bzw. das grundsätzlich mit dem Gehäuse
in Baueinheit bzw. einstückig ausgebildet ist, einen Drehtisch, der an dem Chassis
angebracht ist, und Antriebsmotoren. Da die vertikale Position des Drehtisches
festgelegt ist, muß die Disk für den Disklade- und den Diskentladevorgang bewegt
werden, um eine welchselseitige Störung mit dem Drehtisch zu vermeiden. Darüber
hinaus müssen die Klemmittel (Klemmplatte) vertikal verfahren werden, um die Disk
auf dem Drehtisch festzuspannen.
Eine Diskhalteeinrichtung zum Anheben der Disk ist daher an der Diskhaltefläche
des Tellers bei einem bekannten Disklaufwerk vorgesehen. Die Diskhalteeinrichtung
wird anschließend nach oben oder nach unten in zeitlicher Abhängigkeit zu der
Tellerbewegung gedreht, um eine wechselseitige Störung zwischen der Disk und
dem Drehtisch während des Disklade- und Diskentladevorgangs zu vermeiden.
Weiterhin ist eine Klemmplatte vorgesehen, die durch einen Klemmarm auf dem
ortsfesten Chassis gehalten wird, so daß sich die Klemmplatte drehen und vertikal
bewegen kann. Diese Klemmplatte wird entsprechend dem Disklade- und
Diskentladezeitablauf nach oben oder unten gedreht, um entweder die Disk auf den
Drehtisch festzuspannen oder um die Disk freizugeben. Die Konstruktion des
Antriebs und der Betrieb der Bauteile ist daher ziemlich kompliziert sowie
hinsichtlich der Vereinfachung der Laufwerkkonstruktion und hinsichtlich des
Erzielens guter, stabiler Arbeitsabläufe nachteilig.
Weiterhin sind bei den bekannten Disklaufwerken alle Antriebsteile außer dem Teller
und dem zugehörigen Antriebssystem auf dem ortsfesten Chassis vorgesehen.
Darüber hinaus sind diese Teile fest auf dem ortsfesten Chassis angebracht oder
werden starr durch das ortsfeste Chassis getragen. Daher wird jeder Stoß, jeder
Schlag oder jede Schwingung, der bzw. die das Diskabspielgerät ausgesetzt ist,
ebenfalls direkt von dem ortsfesten Chassis auf die verschiedenen, starr angebrach
ten Laufwerksteile übertragen. Diese Teile sind daher gegenüber einer schweren
Beschädigung sehr empfindlich. Diese Gestaltung ist demzufolge nachteilig
hinsichtlich der Verbesserung der Haltbarkeit des Disklaufwerkes gegenüber den
Wirkungen von äußeren Kräften, d. h. der Widerstandskraft gegen Schläge und
Schwingungen.
Die steife Anbringung dieser Bauteile an dem ortsfesten Chassis macht es darüber
hinaus notwendig, diese Bauteile relativ zueinander extrem präzise zu positionieren.
Eine extrem hohe Präzision ist daher sowohl bei der Herstellung der Bauteils als
auch bei deren Montage erforderlich. Wenn der Zwang der Massenproduktion für
diese Bauteile berücksichtigt wird, ist diese Notwendigkeit der extrem hohen
Präzision hinsichtlich zunehmender Produktivität nachteilig.
Unter Berücksichtigung dieser Probleme des Standes der Technik besteht die
grundsätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein optisches Disk
laufwerk bzw. ein Disklaufwerk für optische Disks bereitzustellen, wobei die Zahl
der verwendeten Motoren verringert, die Konstruktion vereinfacht, die Haltbarkeit
und die Widerstandskraft gegen Schläge sowie Schwingungen verbessert und die
Produktivität bei der Massenproduktion ebenfalls verbessert werden kann.
Um diese Aufgabe zu lösen, weist ein optisches Disklaufwerk bzw. ein Laufwerk
für optische Disks gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung einen
Drehtisch zum drehbaren Halten einer optischen Disk, eine optische Abtast- bzw.
Abtasteinrichtung zum Schreiben eines Datensignals auf eine optische Disk, die
sich auf dem Drehtisch dreht, oder zum Lesen eines Datensignals, welches auf der
optischen Disk aufgezeichnet ist, einen Antriebsmechanismus für die Abtastein
richtung zum Bewegen der optischen Abtasteinrichtung bidirektional bzw. in zwei
Richtungen zwischen der Innenumfangsseite und der Außenumfangsseite der
optischen Disk und einen Disklademechanismus auf zum Bewegen der optischen
Disk bidirektional oder in zwei Richtungen zwischen einer ersten Position, in der
sich die optische Disk über dem Drehtisch befindet, und einer zweiten Position, in
der sich die optische Disk außerhalb des Disklaufwerkes befindet, wobei eine erste
Basis einen Basisrahmen des Disklaufwerkes enthält und eine zweite Basis getrennt
von der ersten Basis vorgesehen ist. Die zweite Basis wird so gehalten, daß sie sich
vertikal relativ zu der ersten Basis bewegbar ist oder verschwenken kann, und ist
mit dem Drehtisch sowie einem ersten Motor für den Drehantrieb des Drehtisches
und der optischen Abtasteinrichtung sowie dem Antriebsmechanismus der
Abtasteinrichtung versehen. Auf der ersten und/oder der zweiten Basis sind
angeordnet: ein Ladeantriebsmechanismus zum Antreiben des Disklademechanis
mus, ein zweiter Motor, der in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung zum Zuführen von
Antriebsenergie zu dem Ladeantriebsmechanismus und dem Antriebsmechanismus
für die Abtasteinrichtung angetrieben werden kann, und eine Antriebsenergie
übertragungsweg-Schalteinrichtung zum Schalten bzw. Umschalten des Antriebs
energieübertragungsweges des zweiten Motors zwischen einem Energieüber
tragungsweg zu dem Ladeantriebsmechanismus und einem Energieübertragungs
weg zu dem Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung. So ausgestattet kann
das Bewegen der optischen Abtasteinrichtung, das Anheben oder Absenken des
Drehtisches oder das Bewegen der optischen Disk im wesentlichen kontinuierlich
in dieser Reihenfolge durch fortlaufendes Antreiben des zweiten Motors in eine
erste Drehrichtung ausgeführt werden. Diese Vorgänge können in Umkehrrichtung
bei einer Umkehrsequenz im wesentlichen kontinuierlich durch fortlaufendes
Antreiben des zweiten Motors in die zu der ersten Drehrichtung entgegengesetzten
Richtung ausgeführt werden.
Eine separate zweite Basis wird auf einer ersten Basis in der Weise gehalten, daß
die zweite Basis auf einem kreisförmigen Weg vertikal, bezogen auf die erste Basis,
bewegt oder verschwenkt werden kann. Ein einzelner Motor (der vorstehend
erwähnte zweite Motor) kann ebenfalls kontinuierlich in Vorwärtsrichtung (in eine
erste Drehrichtung) oder in die entgegengesetzte Richtung angetrieben werden, um
im wesentlichen kontinuierlich den optischen Abnahme- bzw. Abtastkopf zu
bewegen, den Drehtisch anzuheben oder abzusenken und die optische Disk bei
dieser Sequenz im wesentlichen kontinuierlich zu bewegen oder bei der umgekehr
ten Sequenz in die Umkehrrichtung im wesentlichen kontinuierlich so zu verfahren.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der
vorliegenden Erfindung ist die zweite Basis innerhalb einer Öffnung in der ersten
Basis angeordnet und so gehalten, daß sie im wesentlichen vertikal verschwenken
kann, wobei sie um ein Ende gegenüber der ersten Basis vertikal verschwenkt. Die
erste Basis enthält ein Nockenzahnrad, das nahe der anderen Endseite der zweiten
Basis angeordnet ist, wobei das Nockenzahnrad an seiner Außenoberfläche einen
Nockenkanal zum Anheben und Absenken des anderen Endes der zweiten Basis
aufweist. Der Laufwerksantriebsmechanismus besitzt einen Ladeantriebszahnrad
satz, der mehrere Zahnräder umfaßt, welche ein Endausgangszahnrad enthalten.
Das Endausgangszahnrad des Ladeantriebszahnradssatzes gelangt in Eingriff mit
dem außenliegenden Zahnabschnitt des Nockenzahnrades, um das Nockenzahnrad
zu drehen und dadurch die andere Seite der zweiten Basis anzuheben oder
abzusenken.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß diesem Aspekt wird das Nockenzahn
rad durch eine Antriebsenergie in Drehung versetzt, die von dem Ladeantriebs
zahnradsatz übertragen wird, und die andere Endseite der zweiten Basis in
Verbindung mit der Drehung des Nockenzahnrades angehoben oder abgesenkt. Im
Ergebnis wird die zweite Basis nach oben oder nach unten zu der ersten Basis
verschwenkt, wobei sie um die eine Endseite der zweiten Basis verschwenkt.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem dritten Aspekt der vor
liegenden Erfindung ist das Profil des außenliegenden Zahnradabschnitts des
Nockenzahnrads, betrachtet im Längsschnitt, ein Bogen oder eine Linie, welche sich
einem Bogen annähert. Dieser Bogen folgt dem Weg der vertikalen Kreisbewegung,
durch die das Endausgangszahnrad des Ladeantriebszahnradsatzes in Verbindung
mit der Schwenkbewegung der zweiten Basis verfährt.
In diesem Fall gelangt das Endausgangszahnrad des Ladeantriebszahnradsatzes
genau in Eingriff mit dem außenliegenden Zahnradabschnitt des Nockenzahnrades,
wenn das Endausgangszahnrad nach oben oder in Verbindung mit der Schwenkbe
wegung der zweiten Basis nach unten schwenkt.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem vierten Aspekt der vor
liegenden Erfindung ist ein Vorsprung an der anderen Endseite der zweiten Basis
vorgesehen und diese andere Endseite der zweiten Basis ist infolge dieses
Vorsprunges, der in Eingriff mit einem Nockenkanal in dem Nockenzahnrad gelangt,
vertikal angeordnet.
Bei diesem Laufwerk für optische Disks wird die vertikale Position der anderen
Endseite der zweiten Basis gegenüber der ersten Basis zuverlässig durch Eingriff
dieses Vorsprunges und des Nockenkanales bestimmt.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem fünften Aspekt der vor
liegenden Erfindung enthält der Disklademechanismus ein Tellerantriebszahnrad für
den Antrieb des Tellers, auf dem eine Disk angeordnet ist. Wenn die zweite Basis
nach unten zu einer bestimmten Position relativ zu der ersten Basis verschwenkt,
gelangt der außenliegende Zahnradabschnitt des Nockenzahnrades in Eingriff mit
dem Tellerantriebszahnrad.
Bei diesem Laufwerk für optische Disks wird der Teller angetrieben, nachdem die
zweite Basis definitiv bzw. eindeutig von der ersten Basis nach unten verschwenkt
ist.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem sechsten Aspekt der
vorliegenden Erfindung enthält der Abtastantriebsmechanismus eine Zuführzahn
stange zum Bewegen der optischen Abtasteinrichtung sowie einen Zahnstangen
antriebszahnradsatz, der mehrere Zahnräder für den Antrieb der Zuführzahnstange
enthält.
Nach dem Bewegen der optischen Abtasteinrichtung zu einer innenliegenden
Umfangskantenposition des Datensignalaufzeichnungsbereiches der optischen Disk
kann die Zuführzahnstange weiter zu einer bestimmten Position zu der innenliegen
den Umfangsseite der Disk bewegt werden. Durch Bewegen zu dieser bestimmten
Position an der Innenumfangsseite und durch Eingriff des Antriebsenergieüber
tragungsweg-Schaltmechanismus wird der Antriebsenergieübertragungsweg für den
zweiten Motor von einem Weg zu dem Abtastantriebsmechanismus auf einen
Energieübertragungsweg zu dem Ladeantriebsmechanismus umgeschaltet. Durch
Bewegen aus der bestimmten Position an der Innenumfangsseite zu der Außen
umfangsseite der Disk und infolgedessen durch Lösen des Eingriffs von dem
Schaltmechanismus für den Antriebsenergieübertragungsweg wird der Antriebs
energieübertragungsweg für den zweiten Motor von einem Energieübertragungsweg
zu dem Ladeantriebsmechanismus auf einen Energieübertragungsweg zu dem
Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung umgeschaltet.
Bei diesem Laufwerk für optische Disks kann der Antriebsenergieübertragungsweg
des zweiten Motors automatisch als Ergebnis der Zuführstangenbewegung zu der
bestimmten Position an der Innenumfangsseite der Disk umgeschaltet werden,
nachdem die optische Abtasteinrichtung zu einer innenliegenden Umfangskante des
Datensignalaufzeichnungsbereichs der optischen Disk bewegt worden ist, und,
wenn sich die Zuführstange bewegt, wieder von dieser bestimmten Position in
Richtung zu der Außenumfangsseite der Disk.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem siebten Aspekt der vor
liegenden Erfindung ist eine Regulier- bzw. Steuerstange, die von der anderen
Endseite zurückziehbar ist, an der zweiten Basis angeordnet und ein Positionierka
nal, der in Eingriff mit dieser Steuerstange gelangen kann, ist in der ersten Basis
vorgesehen. Die Zuführzahnstange gelangt in Eingriff mit der Steuerstange, wenn
sie sich von der einen Endseite zu der anderen Endseite der zweiten Basis bewegt
und eine spezifische Position erreicht. Die Steuerstange steht von der anderen
Endseite der zweiten Basis hervor und paßt in den Positionierkanal, wenn sich die
Zuführstange weiter in Richtung der anderen Endseite bewegt, nachdem sie mit der
Steuerstange in Eingriff gelangt ist, wodurch die zweite Basis an der ersten Basis
in einer seitlichen Richtung senkrecht zu der Richtung der Zuführstangenbewegung
positioniert ist.
Bei diesem Laufwerk für optische Disks wird die Steuerstange angetrieben, um von
der anderen Endseite der zweiten Basis infolge der Bewegung der Zuführstange
über eine bestimmte Position zu der anderen Endseite hinaus hervorzustehen. Die
Steuerstange paßt daher in den Positionierkanal in der ersten Basis und bestimmt
dadurch die seitliche Position der zweiten Basis an der ersten Basis senkrecht zu
der Richtung der Zuführstangenbewegung.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem achten Aspekt der vor
liegenden Erfindung enthält das Nockenzahnrad einen Hakenteil, der an der
Außenseite hervorsteht, und die zweite Basis auf einer ihrer Flächen einen
gekrümmten Kanal parallel zu einem außenliegenden Teil des Nockenzahnrades. Der
Hakenteil gelangt in Eingriff mit diesem gekrümmten Kanal, um die zweite Basis an
der ersten Basis in Bewegungsrichtung der Zuführzahnstange zu positionieren.
Als Ergebnis des Eingriffes des Nockenzahnradhakenteils mit diesem gekrümmten
Kanal wird die zweite Basis an der ersten Basis in Bewegungsrichtung der
Zuführzahnstange positioniert.
Bei einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem neunten Aspekt der vor
liegenden Erfindung ist ein elastisches Dämpfungselement an einem Halteteil zum
Halten der einen Endseite der zweiten Basis an der ersten Basis und an einem
Halteteil zum Halten des Nockenzahnrades an der ersten Basis vorgesehen. Die
zweite Basis wird daher in einem schwimmenden Zustand an der ersten Basis
innerhalb des Elastizitätsbereiches der Dämpfungselemente gehalten.
Die zweite Basis wird demzufolge nicht steif bzw. starr an der ersten Basis
gehalten, sondern statt dessen so gehalten, daß sie an der ersten Basis innerhalb
von Grenzen schwimmt, die durch die Flexibilität der Dämpfungselemente bestimmt
ist.
Andere Aufgaben und Ziele in Verbindung mit einem vollständigen Verständnis der
Erfindung werden durch Bezugnahme auf die folgende Beschreibung und die
Ansprüche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungsfiguren deutlicher zu Tage
treten.
Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht des zusammengebauten
Laufwerkes für optische Disks gemäß einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht des in Fig. 1 gezeigten
Disklaufwerkes.
Fig. 3, 4 sind vergrößerte Ansichten von Teilen der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf die Querbasis und die Antriebsbasis des in Fig.
1 gezeigten Laufwerks für optische Disks.
Fig. 6 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die die typische
Haltestruktur wiedergibt, welche die Querbasis an der Antriebsbasis
hält.
Fig. 7 ist eine typische, teilweise geschnittene Seitenansicht, die die
Querbasis wiedergibt, welche zu der Antriebsbasis geneigt ist.
Fig. 8 ist eine vergrößerte, vertikal geschnittene Ansicht der Anbringung
der Schwimmhülse an der Querbasis.
Fig. 9-13 sind eine Folge von Draufsichten, welche den Betrieb eines Antriebs
mechanismus bei dem in Fig. 1 gezeigten Laufwerk für optische
Disks wiedergeben.
Fig. 14-18 sind eine Folge von vergrößerten Draufsichten, welche den Schalt
vorgang des Antriebsmechanismus für den Antriebsenergieüber
tragungsweg in dem in Fig. 1 gezeigten Laufwerk für optische Disks
wiedergeben.
Fig. 19 ist eine vergrößerte Draufsicht, welche den Eingriff des Tellers und
des Tellerantriebzahnrades wiedergibt.
Fig. 20 ist eine Draufsicht auf das Laufwerk für optische Disks mit dem
Teller, der in dem Laufwerk aufgenommen ist.
Fig. 21 ist eine Draufsicht auf das Laufwerk für optische Disks mit dem
Teller, der aus dem Laufwerk herausbewegt worden ist.
Fig. 22 ist eine vergrößerte Draufsicht, welche den Diskklemmechanismus
des Laufwerkes für optische Disks wiedergibt.
Fig. 23 ist eine Schnittansicht entlang der Linie Y23-Y23 in Fig. 22.
Fig. 24 ist eine Draufsicht auf das Nockenzahnrad dieses Antriebsmechanis
mus.
Fig. 25 ist eine geschnittene Seitenansicht entlang der Linie Y25-Y25 in Fig.
24.
Fig. 26 ist eine geschnittene Seitenansicht entlang der Linie Y26-Y26 in Fig.
24.
Fig. 27 ist eine geschnittene Seitenansicht entlang der Linie Y27-Y27 in Fig.
24.
Fig. 28 ist eine geschnittene Seitenansicht entlang der Linie Y28-Y28 in Fig.
24.
Fig. 29 ist eine teilweise geschnittene Vertikalansicht, welche das Zahnprofil
des Nockenzahnrades wiedergibt.
Fig. 30 ist eine Draufsicht auf die Zuführzahnstange des Antriebsmechanis
mus.
Fig. 31 ist eine geschnittene Seitenansicht der Zuführzahnstange entlang der
Linie Y31-Y31 in Fig. 30.
Fig. 32 ist eine Rückansicht der Zuführzahnstange.
Fig. 33 ist eine Schnittansicht der Zuführzahnstange entlang der Linie Y33-
Y33 in Fig. 30.
Fig. 34 ist eine geschnittene Ansicht der Zuführzahnstange entlang der Linie
Y34-Y34 in Fig. 30.
Fig. 35 ist eine Schnittansicht des Anstoßhebels entlang der Linie Y35-Y35
in Fig. 36.
Fig. 36 ist eine Draufsicht auf den Anstoßhebel des Antriebsmechanismus.
Fig. 37 ist eine Vertikalschnittansicht des Anstoßhebels entlang der Linie
Y37-Y37 in Fig. 36.
Fig. 38 ist eine Draufsicht auf einen Kniehebel bzw. Schwinghebel des
Antriebsmechanismus.
Fig. 39 ist eine Seitenansicht des Kniehebels entlang der Linie Y39-Y39 in
Fig. 38.
Fig. 40 ist eine Seitenansicht des Kniehebels entlang der Linie Y40-Y40 in
Fig. 38.
Fig. 41 ist eine Seitenansicht des Kniehebels entlang der Linie Y41-Y41 in
Fig. 42.
Fig. 42 ist eine Draufsicht auf den Kniehebel des Antriebsmechanismus.
Fig. 43 ist eine Seitenansicht des Kniehebels entlang der Linie Y43-Y43 in
Fig. 42.
Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden
nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht des zusammengebauten Laufwerks
für optische Disks gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. Fig. 2 ist eine auseinandergezogene Ansicht des Disklaufwerks, welches
in Fig. 1 gezeigt ist, und die Fig. 3, 4 sind vergrößerte Ansichten der Teile der Fig.
2.
Es ist zu bemerken, daß die Formulierungen "Laufwerk für optische Disks", "Disk
laufwerk" und einfach "Laufwerk" als Synonyme in der gesamten Beschreibung
verwendet werden.
Wie aus diesen Figuren entnehmbar ist, enthält ein Laufwerk 1 für optische Disks
gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel eine Antriebsbasis 10 als die
Installationsbasis für die Hauptkomponenten des Laufwerkes 1 sowie eine
Querbasis 20 als Haltebasis zum Halten des Hauptabschnitts des Antriebsmecha
nismus für das Disklaufwerk.
Die Gesamtform der Antriebsbasis 10 ist, betrachtet in einer Draufsicht, im
wesentlichen ein quadratischer Rahmen. Die Querbasis 20 ist in einem innenliegen
den Raum 10H in der Antriebsbasis 10 angebracht.
Es ist zu bemerken, daß die Antriebsbasis 10 und die Querbasis 20 jeweils der
ersten Basis und der zweiten Basis in den beigefügten Ansprüchen entsprechen.
Eine Disk, welche als Datenspeichermedium verwendet wird, wie beispielsweise
eine Kompaktdisk (CD) wird auf einem Teller 55 in diesem Disklaufwerk 1
angeordnet. Der Teller 55 transportiert eine auf ihm plazierte Disk in zwei
Richtungen entlang des Rahmens der Antriebsbasis 10. Der Weg des Tellers 55
verläuft diagonal, wie es in Fig. 1 und 2 gezeigt und durch den in Fig. 2 wie
dergegebenen Pfeil gekennzeichnet ist. Wenn daher eine Disk aus dem Innenraum
des Disklaufwerkes 1 entfernt wird, d. h., sie wird ausgeworfen, verfährt der Teller
55 diagonal nach links unten, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Wenn die Disk
von der Außenseite in das Disklaufwerk 1 zu laden ist, d. h., sie wird eingeführt,
verfährt der Teller 55 diagonal nach rechts oben, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt
ISt.
Es ist zu bemerken, daß die Seite des Disklaufwerkes 1, von der die Disk, d. h. der
Teller 55, aus dem Inneren des Disklaufwerkes 1 (die diagonal untere linke Seite
in den Fig. 1 und 2) entfernt wird, nachstehend als die Vorderseite des Laufwerkes
1 bezeichnet wird, und die Seite des Laufwerkes 1, in die die Disk eingeführt wird
(die diagonal obere rechte Seite in den Fig. 1 und 2) als die Rückseite des
Laufwerkes 1 bezeichnet wird. Das obere Ende und das untere Ende des
Laufwerkes 1, die in den Fig. 1 und 2 zu erkennen sind, werden nachstehend als
die Ober- und die Unterseite bezeichnet.
Ein Paar von rechten und linken Querbasishaltestiften 11 ist vertikal ausgerichtet
an der Rückseite der Laufwerksbasis 10 angebracht, d. h. an dem oberen rechten
Ende in den Fig. 1 und 2. Eine Ausnehmung 21 ist an jeder hinteren Ecke der
Querbasis 20 angeordnet. Eine elastische, üblicherweise aus Gummi hergestellte
Hülse 29 (Schwimmhülse) ist in jeder Ausnehmung 21 aufgenommen. Durch
Einpassen dieser Hülsen 29 an den vorstehend erwähnten Querbasishaltestiften 11
wird die Rückseite der Querbasis 20 in der Weise gehalten, daß sie in einer
vertikalen Richtung zu der Antriebsbasis 10 verschwenken kann, wobei sie auf
einer horizontalen Linie Lh (vgl. Fig. 5) zwischen den Mitten der Spitzen der rechten
und linken Querbasishaltestiften 11 mittig angeordnet ist.
Die Rückseite der Querbasis 20 ist darüber hinaus durch linke und rechte Hülsen
29 gehalten, so daß die Querbasis 20 relativ gegenüber der Antriebsbasis 10
innerhalb eines spezifischen Bereiches schwimmen kann. Dieser Bereich wird der
durch die Flexibilität der Hülsen 29 ermöglicht. Es ist zu bemerken, daß die rechten
und linken Hülsen 29 nicht in Fig. 5 gezeigt sind, so daß die Querbasishaltestifte
11 und die Ausnehmungen 21 deutlich erkennbar sind.
Diese Hülsen 29 werden nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 8 näher erläutert.
Die Hülsen 29 sind ein einstückiges Hohlkörperformstück mit einem verschlossenen
Ende und einem anderen, geöffneten Ende. Jede Hülse 29 besitzt darüber hinaus
ein erstes und ein zweites Dämpfungsteil 29a, 29b mit verhältnismäßig großem
Durchmesser aufeinanderfolgend entlang der Längsachse der Hülse 29 und ein Paß-
bzw. Befestigungsteil 29c mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser (erstes Befesti
gungsteil zwischen den beiden Dämpfungsteilen).
Das erste Befestigungsteil 29c bildet daher einen eingeschnürten Hals zwischen
den Dämpfungsteilen 29a, 29b und ist dasjenige Teil, welches an der Querbasis 20
als das erste in einem schwimmenden Zustand durch die Schwimmhülsen 29 zu
haltendes Teil eingepaßt bzw. befestigt ist. Insbesondere ist die Hülse 29 in einer
Ausnehmung 21 in einer hinteren Ecke der Querbasis 20 durch Einpassen der
Außenumfangsseite des ersten Befestigungsteils 29c in das hohle Teil eines
Hülsenmontageflansches 21b in der Ausnehmung 21 angebracht.
Ein zweites Befestigungsteil 29d zum Verschließen des innerhalb der Schwimm
hülse 29 liegenden Hohlraumes ist einstückig an der Endseite des ersten Dämp
fungsteiles 29a ausgebildet. Dieses zweite Befestigungsteil 29d ist dasjenige Teil,
das in die Antriebsbasis 10 paßt, welche das zweite durch die Hülsen 29
schwimmend zu haltende Element ist. Insbesondere ist das zweite Befestigungsteil
29d an dem Ende 11d des Querbasishaltestifts 11 angebracht.
Die Endseite des zweiten Dämpfungsteiles 29b ist offen. Der Querbasishaltestift
11 wird in die Schwimmhülse 29 von dieser Öffnung aus eingeführt. Das Endteil
des zweiten Dämpfungsteils 29b gelangt in Kontakt mit der Hülsenhaltefläche 10f
der Antriebsbasis 10.
Vorzugsweise wird die Rückseite der Querbasis 20 an der Antriebsbasis 10 mittels
der Hülsen 29 so befestigt, daß das Endteil des zweiten Dämpfungsteils 29b in
Kontakt mit der Hülsenunterstützungsfläche 10f mit einer bestimmten Flexibilität
gelangt, wenn sie sich in einem normalen Zustand befindet. Für die nachstehende
Erläuterung besteht der normale Zustand in demjenigen Zustand, bei dem nur das
normale Gewicht der Querbasis 20 und der Bauteile, die darauf montiert sind, auf
die Hülsen 29 einwirken.
Wenn Schwingungen während des Gebrauchs des Diskantriebes 1 oder während
seiner Herstellung auf den Diskantrieb 1 einwirken und daher Kräfte hervorgerufen
werden, die eine Relativbewegung zwischen der Antriebsbasis 10 und der
Querbasis 20 erzeugen, absorbiert die Dämpfungswirkung, welche von einer kom
pressiven Verformung innerhalb der Flexibilitätsgrenzen des zweiten Dämpfungs
teiles 29b begleitet sind, wirksam die Schwingungsbestandteile aus der nach unten
gerichteten Bewegung der Rückseite der Querbasis 20 (d. h. in die Richtung, in
der sich der Hülsmontageflansch 21b der Hülsenstützfläche 10f nähert).
Es ist zu bemerken, daß der Kontakt zwischen dem Anschlußende des zweiten
Dämpfungsteiles 29b und der Hülsenstützfläche 10f in diesem normalen Zustand
nicht notwendigerweise eine Voraussetzung zur Erzielung dieses Schwingungs
dämpfungseffektes von dem zweiten Dämpfungsteil 29b ist. Eine Lücke zwischen
diesem Anschlußende und der Hülsenstützfläche 10f verringert auf einfache Weise
den Schwingungsdämpfungseffekt um einen Betrag, der äquivalent zu der Lücke
ist. Wenn die Relativbewegung zwischen der Antriebsbasis 10 und der Querbasis
20 diese Lücke überschreitet, ist der Schwingungsdämpfungseffekt äquivalent zu
dem Maß, um den die Relativbewegung die Lücke überschreitet.
Wenn sich die Rückseite der Querbasis 20 nach unten bewegt, bewegt sich der
Hülsenmontageflansch 21b weg von dem Ende 11d des Querbasisstützstiftes 11,
sitzt das obere Ende des zweiten Paß- bzw. Befestigungsteiles 29d auf dem Ende
11d des Querbasisstützstiftes 11 auf und wird das erste Dämpfungsteil 29a
gedehnt und innerhalb seiner Elastizitätsgrenze verformt.
Die Schwingung kann daher sowohl durch die Dämpfungswirkung infolge der
Dehnungsverformung des ersten Dämpfungsteiles 29a und der Dämpfungswirkung
der Druckverformung des zweiten Dämpfungsteiles 29b absorbiert werden. Daher
kann eine extrem wirksame Schwingungsabsorbtion erreicht werden.
Das zweite Befestigungsteil 29d ist Teil der üblicherweise aus Gummi bzw.
Kautschuk hergestellten Schwimmhülse 29 und ist daher sehr flexibel. Die
Flexibilität bzw. Elastizität dieses zweiten Befestigungsteils 29d macht es daher
möglich, den Schwingungsdämpfungseffekt sowie die Geräuschunterdrückung
weiter zu verbessern, wenn eine Kraft einwirkt, die eine Relativbewegung zwischen
der Antriebsbasis 10 und der Querbasis 20 hervorruft.
Es ist weiterhin zu bemerken, daß das zweite Befestigungsteil 29d der Schwimm
hülse 29 so ausgeführt werden kann, daß es nicht vollständig das eine (obere) Ende
des innenliegenden Hohlraumes der Schwimmhülse 29 verschließt. Insbesondere
kann das zweite Befestigungsteil 29d eine Öffnung insoweit aufweisen, sofern das
Ende 11d des Querbasisstützstiftes 11 nicht vollständig durch diese Öffnung
hindurch paßt, wenn eine Kraft, die den Querbasisstützstift 11 in Richtung der
Öffnung anhebt, einwirkt.
Schwingungsbestandteile, bei denen sich die Rückseite der Querbasis 20 nach oben
bewegt (d. h., daß der Hülsenmontageflansch 21d sich dichter an das Ende 11d
des Querbasisstützstiftes 11 bewegt) können wirksamer durch die Dämpfwirkung
absorbiert werden, die die Druckverformung des ersten Dämpfungsteiles 29a
innerhalb der Elastizitätsgrenzen des ersten Dämpfungsteiles 29a begleiten.
Seitliche Schwingungsbestandteile parallel zu der Grundfläche, wie Schwingungs
bestandteile in die Vorwärts-Rückwärts-Richtung oder in die Seite-zu-Seite-Richtung
der Querbasis 20 werden durch die seitliche Verformung der Schwimmhülse 29
innerhalb ihrer Elastizitätsgrenze absorbiert.
Das Ende 11d des Querbasis-Stützstiftes 11 ist vorzugsweise in der Weise umfaßt
bzw. ausgebildet, daß, betrachtet in einer vertikalen Schnittansicht, die Form der
außenliegenden Kante bzw. Ecke Teil eines Kreises ist. In diesem Fall ist die Form
der innenliegenden Kante bzw. Ecke des zweiten Befestigungsteils 29b der
Schwimmhülse 29, betrachtet in einer vertikalen Schnittansicht, ebenfalls Teil eines
Kreises.
In dieser Weise aufgenommen kann sich das zweite Befestigungsteil 29d, d. h. die
gesamte Schwimmhülse 29, kreisförmig um das Zentrum C11 des Querbasisstütz
stiftendes 11d bewegen. Die Bewegungsachse Lh (vgl. Fig. 5) ist eine gerade Linie,
welche die Mitten C11 der Enden 11d des linken und des rechten Querbasisstütz
stiftes 11 verbinden, wenn die Querbasis 20 nach oben oder unten relativ
gegenüber der Antriebsbasis 10 verschwenkt.
Weiterhin vorzugsweise besteht eine spezifische Lücke zwischen dem innenliegen
den Umfang des zweiten Befestigungsteils 29d und dem außenliegenden Umfang
des Endes 11d des Querbasisstützstiftes 11. Mehrere Vorsprünge 29e sind in dem
zweiten Befestigungsteil 29d ausgebildet. Diese Vorsprünge 29e sind in Richtung
der Mitte bzw. des Zentrums des innenliegenden Umfangs des zweiten Befesti
gungsteils 29d und daher zu der Mitte bzw. dem Zentrum C11 des Stützstiftendes
11d geführt, wenn der Querbasisstützstift 11 in die Schwimmhülse 29 eingepaßt
ist.
Mit anderen Worten heißt dies, daß das zweite Befestigungsteil 29d der Schwimm
hülse 29 auf das Ende 11d des Querbasisstützstiftes 11 über dazwischenliegende
Vorsprünge 29e paßt und eine bestimmte Lücke daher zwischen dem zweiten
Befestigungsteil 29d und dem Ende 11d aufrechterhalten wird. Im Ergebnis kann
sich das zweite Befestigungsteil 29d extrem gleichförmig kreisförmig um das Ende
11d des Querbasisstützstiftes 11 bewegen.
Die Schwimmhülse 29 enthält daher ein erstes und ein zweites Dämpfungsteil 29a,
29b sowie ein erstes und ein zweites Befestigungsteil 29c, 29d. Es ist daher
möglich, ein einfaches, raumsparendes, billiges Schwimmittel bereitzustellen, daß
das Gesamtgewicht der Querbasis 20 tragen und wirksam Schwingungen
absorbieren kann, wobei die Querbasis 20 daran gehindert wird, sich vertikal zu
verschieben, wenn die Querbasis 20 vibriert.
Durch Bereitstellen eines Drehzentrumteils kann weiterhin das genaue Zentrum der
kreisförmigen Bewegung ohne Bereitstellen eines weiteren Zentrums für eine
kreisförmige Bewegung sichergestellt werden.
Wie aus Fig. 4 und 5 hervorgeht, ist eine Vertiefung 12, deren Umfangsform Teil
eines Kreises ist, an dem vorderen Randteil des innenliegenden Raumes 10H in der
Antriebsbasis 10 ausgebildet. Eine Spindel 12s ist vertikal in der unteren Mitte
dieser Ausnehmung 12 angeordnet. Der Mittenvorsprung 31 eines im wesentlichen
zylindrischen Nockenzahnrades 30 ist so angeordnet bzw. eingepaßt, daß er sich
frei auf dieser Spindel 12s drehen kann. Eine Schraubenfeder 39 (Schwimmfeder)
ist zwischen dem Boden dieses Nockenzahnrades 30 und dem Boden der Aus
nehmung 12 in der Antriebsbasis 10 angeordnet. Der mittige Vorsprung 31 des
Nockenzahnrades 30 paßt über die Spindel 12s, wobei ein Setzschraube 37 durch
einen flexiblen Kragen 38 (Schwimmkragen) in das Ende der Spindel 12s
eingeschraubt ist.
Das Nockenzahnrad 30 ist daher in der Ausnehmung 12 der Antriebsbasis 10
aufgenommen, wobei das obere Ende und das untere Ende zwischen elastischen
Elementen 38, 39 gehalten wird, d. h., daß der Boden bzw. das untere Ende des
Nockenzahnrades 30 durch die Schraubenfeder 39 und das obere Ende durch den
Schwimmkragen 38 gehalten wird. Im Ergebnis wird das Nockenzahnrad 30 auf der
Antriebsbasis 10 in einer Weise gehalten bzw. gestützt, welche es dem Nocken
zahnrad 30 ermöglicht, innerhalb bestimmter Grenzen (in einem Schwimmzustand)
zu schwimmen, d. h. innerhalb der Elastizitätsgrenzen des Schwimmkragens 38
und der Schwimmfeder 39.
Es ist zu bemerken, daß der vorstehend erwähnte Schwimmkragen 38, die
Schwimmfeder 39 und die rechte sowie linke Schwimmhülse 29 den Dämpf
ungselementen entsprechen, die in den beigefügten Ansprüchen angegeben sind.
Weiterhin ist zu bemerken, daß die Schwimmhülse 29 und der Schwimmkragen 38
nicht auf Gummi- bzw. Kautschukmaterialien beschränkt sind. Beispielsweise kann
alternativ ein nachgiebiges bzw. weiches Harz oder andere geeignete Materialien
mit einer bestimmten Elastizität verwendet werden.
Das Nockenzahnrad 30 wird nachstehend im Detail unter Bezugnahme auf die Fig.
24 bis 29 beschrieben. Das Nockenzahnrad 30 enthält an seiner außenliegenden
Fläche bzw. seiner Außenumfangsfläche mehrere Zähne 30g (außenliegende
Zähne), die sich parallel zur Längsachse Lg des Nockenzahnrades 30 erstrecken,
sowie einen Nockenkanal 33 mit einem oberen und einem unteren, jeweils
horizontal verlaufenden Kanal 33a, 33c und einem diagonal verlaufenden Kanal
33b.
Darüber hinaus ist ein glatter Abschnitt 34 vorhanden, in dem keine Zähne 30g an
der Außenumfangsfläche des Nockenzahnrades 30 vorgesehen sind. Ein Vorsprung
bzw. Fortsatz 20P für einen Gleiteingriff mit dem Nockenkanal 33 ist darüber
hinaus an der vorderen Kante bzw. vorderen Ecke der Querbasis 20 angeordnet
(vgl. Fig. 2, 3). Der Vorsprung 20P gelangt in Eingriff mit dem Nockenkanal 33, um
das vordere Ende der Querbasis 20 mittels des Nockenzahnrades 30 auf der
Antriebsbasis 10 zu tragen bzw. zu stützen.
Wie in den Fig. 6, 7 gezeigt ist, wird daher die Querbasis 20 an der Rückseite
mittels der Hülsen 29 und an der Vorderseite mittels des auf dem Schwimmkragen
38 und der Schwimmfeder 39 gehaltenen Nockenzahnrades 30 getragen, so daß
sie sich innerhalb bestimmter Grenzen auf der Antriebsbasis 10 bewegen bzw.
schwimmen kann. Es ist zu bemerken, daß diese Grenzen durch die Elastizität der
Schwimmhülse 29, des Schwimmkragens 38 und der Schwimmfeder 39 bestimmt
werden.
Die Querbasis 20 ist daher nicht starr an der Antriebsbasis 10, so wie bei einem
Diskantrieb gemäß dem Stand der Technik gehalten, sondern in der Weise, daß sie
auf der Antriebsbasis 10 innerhalb des Bereiches der Elastizität der Trag- bzw.
Haltedämpfungselemente schwimmen kann, d. h. der Schwimmhülse 29, des
Schwimmkragens 38 und der Schwimmfeder 39. Die Dämpfungselemente 29, 38,
39 können daher einen Stoß, einen Schlag oder Schwingungen absorbieren, die auf
den Diskantrieb 1 einwirken, wodurch verhindert wird, daß die Kraft des Schlages
oder der Schwingungen unmittelbar von der Antriebsbasis 10 auf die Komponenten
an der Querbasis 20 übertragen wird. Im Ergebnis wird ein Diskantrieb 1 mit einer
verbesserten Lebensdauer und einem verbesserten Widerstand gegenüber Schlägen
und Schwingungen bereit gestellt.
Durch Halten der Querbasis 20 in der Weise, daß sie auf der Antriebsbasis 10
innerhalb des Bereiches der Elastizität der Dämpfungselemente 29, 38, 39
schwimmen kann, ist es weiterhin möglich, die Relativpositionen der Bauteile bzw.
Komponenten auf der Antriebsbasis 10 und der Querbasis 20 innerhalb des
Schwimm- bzw. Bewegungsbereiches der Querbasis 20 einzustellen. Im Vergleich
mit einem bekannten Diskantrieb, bei dem die Bauteile bzw. Komponenten starr
gehalten werden, erfordert daher ein Diskantrieb gemäß der Erfindung weniger
Präzision bei der Herstellung und Montage der Bauteile, so daß die Produktivität bei
dem Herstellvorgang verbessert werden kann.
Wie in den Fig. 2, 3 gezeigt ist, sind ferner ein erster und ein zweiter
Elektromotor 3, 4 sowie eine Schaltungsplatine 2, die eine Steuerschaltung zum
Steuern der Antriebsmotoren 3, 4 enthält, an dem Boden der Antriebsbasis 10
angebracht.
Ein Drehtisch 5, auf dessen Oberseite eine Disk 9 (vgl. Fig. 5-7) angeordnet ist,
ist weiterhin über der Antriebsbasis 10 vorgesehen. Dieser Drehtisch 5 ist mit der
Ausgangswelle 35 (vgl. Fig. 3) des ersten Motors 3 (Spindelmotor) verbunden. Eine
optische Aufnahme- bzw. Abtasteinrichtung 6 zum Schreiben eines Datensignals
auf die Disk 9 oder zum Lesen eines aufgezeichneten Datensignals von der Disk 9
sowie weitere Antriebsbauteile für den Betrieb des Diskantriebs 1 sind ferner auf
der Oberseite der Antriebsbasis 10 angeordnet.
Diese Antriebsmechanismen werden nachstehend erläutert.
Wie aus den Fig. 3 und 5 hervorgeht, ist eine sich von vorne bis hinten (von
oben bis unten) erstreckende Öffnung 20H in der Querbasis 20 vorgesehen. Ein
Paar von Aufnahme- bzw. Abtastführungskanälen 22, 23 zum Führen der
Bewegung der optischen Abtasteinrichtung 6 von vorne nach hinten ist an den
Seiten dieser Öffnung 20H vorgesehen. Der Drehtisch 5 ist vorzugsweise nahe dem
vorderen Ende der Aufnahme- bzw. Abtastführungskanäle 22, 23 sowie der
Öffnung 20H oder sogar vor dieser Position angeordnet.
Die optische Abtasteinrichtung 6 ist so gehalten, daß sie auf der Querbasis 20
durch einen Gleiteingriff von rechten und linken Beinen 6f in den Abtastkanälen 22,
23 auf der Querbasis 20 von vorn nach hinten gleiten kann. Es ist zu bemerken,
daß ein flexibles bzw. nachgiebiges Verbindungsmittel, wie beispielsweise ein
flexibles Bandkabel, zum elektrischen Verbinden der optischen Abtasteinrichtung
6 und der Schaltungsplatine 2 durch die Öffnung 20H hindurch geführt ist.
Ein Schienenelement 24 (Führungsschiene), welches sich parallel zu dem Führungs
kanal erstreckt, ist neben einem der Abtastführungskanäle 22, 23 vorgesehen. Ein
Zahnstangenelement 40 (Zuführzahnstange) für das Gleiten bzw. Verschieben der
Führungsschiene 24 in Längsrichtung steht in Eingriff mit der Führungsschiene 24.
Es ist zu bemerken, daß in den Fig. 3, 5 die Führungsschiene 24 auf der rechten
Seite neben dem Führungskanal 23 vorgesehen ist.
Ein Ende (das rechte Ende in Fig. 3 und 5) der optischen Abtasteinrichtung 6 ist mit
der Zuführzahnstange 40 mittels einer Schraube 49 (vgl. Fig. 3) verbunden. Im
Ergebnis kann die optische Abtasteinrichtung 6 bidirektional bzw. in zwei
Richtungen nach vorne und hinten durch die Abtastkanäle 22, 23 mittels
Verschieben der Zuführzahnstange 40 entlang der Führungsschiene 24 geführt
werden.
Wie näher in den Fig. 30 bis 34 gezeigt ist, sind Zähne 41 (angetriebener
Zahnstangenteil) im wesentlichen entlang der gesamten Länge an einer Seite der
Zuführzahnstange 40 (der rechten Seite in Fig. 3, 5) ausgebildet. Ein Längen
abschnitt von Zähnen 42 (Übertragungsschaltzahnstange) ist darüber hinaus an der
anderen Seite des vorderen Endes der Zuführzahnstange 40 vorgesehen.
Es ist zu bemerken, daß ein Arm 40f, welcher von der Rückseite der Zuführstange
40 hervorsteht, in Eingriff mit dem Aufnahme- bzw. Abtastführungskanal 23
gelangt und die Bewegung der Zuführzahnstange 40 zu der Rückseite durch Anlage
und durch Stoppen an der hinteren Wand des Aufnahme-Abtastführungskanals 23
begrenzt, wenn sich die Zuführstange 40 zu der Rückseite bewegt (nach oben in
Fig. 5).
Ein Zahnradsatz 51 (Zahnstangenantriebszahnradsatz), der eine Gruppe von
Zahnrädern enthält, ist an der Querbasis 20 angeordnet, um die Zuführstange 40
anzutreiben und die optische Abtasteinrichtung 6 bidirektional nach vorne und
hinten zu bewegen.
Wie näher in den Fig. 9 bis 13 gezeigt ist, enthält der Zahnradsatz 51 ein
Motorzahnrad 4G, welches an der Ausgangswelle 4s des zweiten Motors 4
angebracht ist, ein erstes Querzahnrad 52 mit einem einen großen Durchmesser
aufweisenden Eingangszahnrad 52A (erstes Quereingangszahnrad) für den Eingriff
mit dem Motorzahnrad 4G sowie mit einem einen kleinen Durchmesser auf
weisenden Ausgangszahnrad 52B (erstes Querausgangszahnrad), welches
einstückig an der Oberseite des Eingangszahnrades 52A ausgebildet ist, und ein
zweites Querzahnrad 53 mit einem einen großen Durchmesser aufweisenden
Eingangszahnrad 53A (zweites Quereingangszahnrad) für den Eingriff des ersten
Querausgangszahnrades 52B sowie mit einem einen kleinen Durchmesser auf
weisenden Ausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad), welches
einstückig an der Unterseite des zweiten Quereingangszahnrades 53A angeordnet
ist. Das zweite Querausgangszahnrad 53B gelangt in Eingriff mit dem angetriebe
nen Zahnstangenabschnitt 41 der Zuführzahnstange 40.
Wenn der zweite Motor 4 angetrieben wird und sich das Motorzahnrad 4G mit einer
bestimmten Geschwindigkeit bzw. Drehzahl beispielsweise in die Gegenuhrzeiger
richtung dreht, wie es in den Fig. 9 bis 13 gezeigt ist (entsprechend der ersten
Drehrichtung in den beigefügten Ansprüchen dieser Erfindung), wird die Motor
drehzahl mit einem bestimmten Verringerungs- bzw. Reduktionsverhältnis
drehzahlreduziert und an der Ausgangsseite durch den Zahnradsatz 51 übertragen,
so daß sich das Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) in
Gegenuhrzeigerrichtung mit verringerter Drehzahl dreht.
Dies veranlasst die Zuführzahnstange 40, sich mit einer vorbestimmten Ge
schwindigkeit entlang der Führungsschiene 24 zu der Vorderseite (nach unten,
bezogen auf die Fig. 9-13) zu bewegen. Wenn der zweite Motor 4 in die Richtung
entgegengesetzt zu der vorstehend erläuterten angetrieben wird, bewegt sich das
Zuführzahnrad 40 ebenfalls in die entgegengesetzte Richtung.
Es ist daher möglich, durch Umschalten der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des
zweiten Motors 4 die Richtung zu ändern, in der sich die Zuführzahnstange 40 und
daher die optische Abtasteinrichtung 6 bewegt, so daß die Zuführzahnstange 40
und die optische Abtasteinrichtung 6 bidirektional nach vorne und hinten bewegt
werden können.
Die Zuführzahnstange 40 und der Zahnradsatz 51 bilden den Basisantriebsmecha
nismus für die optische Abtasteinrichtung, der äquivalent zu dem Antriebs
mechanismus der optischen Abtasteinrichtung der beigefügten Ansprüche ist,
wobei die optische Abtasteinrichtung 6 in zwei Richtungen zwischen dem
Innenumfang und dem Außenumfang der Disk 9 bewegt wird. Der Abtastführungs
kanal 22, 23 und die Führungsschiene 24 unterstützen darüber hinaus den Antrieb
der optischen Abtasteinrichtung 6.
Ein Tellerantriebszahnrad 56 für den Antrieb bzw. die Bewegung des Tellers 55
zwischen einer Entladeposition an der Vorderseite des Diskantriebs 1, in der eine
Disk auf dem Teller 55 angeordnet oder von dem Teller 55 abgenommen werden
kann, und einer Ladeposition innerhalb des Diskantriebs 1, in der eine Disk auf den
Drehtisch 5 geladen oder von dem Drehtisch 5 genommen werden kann, ist an der
Vorderseite der Antriebsbasis 10 vorgesehen.
Es ist zu bemerken, daß die Ladeposition und die Entladeposition äquivalent zu der
ersten Position und der zweiten Position in den beigefügten Ansprüchen ist.
Dieses Tellerantriebszahnrad 56 enthält ein einen großen Durchmesser auf
weisendes Ausgangszahnrad 56B für den Eingriff mit den Tellerzahnstangenzähnen
55g, die an der Rückseite des Tellers 55 vorgesehen sind (vgl. Fig. 19-21), sowie
ein einen kleinen Durchmesser aufweisendes Eingangszahnrad 56A unterhalb des
Ausgangszahnrades 56B. Das Tellerantriebszahnrad 56 ist neben dem Nockenzahn
rad 30 in der Weise positioniert, daß das Eingangszahnrad 56A in Eingriff mit der
Außenseite der Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 gelangt.
Der Teller 55, die Tellerzahnstangenzähne 55g und das Tellerantriebszahnrad 56
bilden einen Disklademechanismus, der äquivalent zu dem Disklademechanismus
in den beigefügten Ansprüchen ist, um eine Disk 9 zwischen der Ladeposition auf
dem Drehtisch 5 (erste Position) und der Entladeposition außerhalb des Dis
klaufwerkes 1 (zweite Position) zu tragen.
Ein Ladeantriebszahnradsatz 61 (vgl. Fig. 9-13) zum Bewegen des Tellers 55
zwischen der Entladeposition für die Disk 9 und der Ladeposition ist an der
Oberseite der Querbasis 20 vorgesehen.
Dieser Ladeantriebszahnradsatz 61 enthält: ein Motorzahnrad 4G, welches an der
Ausgangswelle 4s des zweiten Motors 4 angebracht ist, ein erstes Ladezahnrad 62
mit einem einen großen Durchmesser aufweisenden ersten Ladeeingangszahnrad
62A für den Eingriff mit dem Motorzahnrad 4G sowie mit einem einen kleinen
Durchmesser aufweisenden ersten Ladeausgangszahnrad 62B, welches einstückig
an der Oberseite des ersten Ladeeingangszahnrades 62A vorgesehen ist, ein
zweites Ladezahnrad 63 mit einem einen großen Durchmesser aufweisenden
zweiten Ladeeingangszahnrad 63A für einen Eingriff mit dem ersten Ladeausgangs
zahnrad 62B sowie mit einem einen kleinen Durchmesser aufweisenden zweiten
Ladeausgangszahnrad 63B, welches einstückig an der Oberseite des zweiten
Ladeeingangszahnrades 63A vorgesehen ist, und ein einen großen Durchmesser
aufweisendes drittes Ladezahnrad 64 für einen Eingriff mit dem zweiten Ladeaus
gangszahnrad 63B. Dieses dritte Ladezahnrad 64 gelangt in Eingriff mit den Zähnen
30g des Nockenzahnrades 30.
Das Profil der Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 ist, betrachtet im Vertikalschnitt
oder vorzugsweise in der Seitenansicht, wie sie in Fig. 29 gezeigt ist, gekrümmt.
Wenn die Querbasis 20 und das Nockenzahnrad 30 in der Antriebsbasis 10
montiert werden, wobei die Querbasis 20 an der hinteren Kante verschwenkt, so
daß sie sich kreisförmig nach oben und unten relativ zu der Antriebsbasis 10
bewegt (vgl. Fig. 6, 7), ist die Kurve bzw. Krümmung des Zahnprofils Teil des
Bogens Cg', welcher der kreisförmigen Bahn Cg der vorderen Kante des dritten
Ladezahnrades 64 folgt.
Das dritte Ladezahnrad 64 auf der Querbasis 20 und die Zähne 30g des Nocken
zahnrades 30 können daher zuverlässig und gleichmäßig sogar dann in Eingriff
gelangen, wenn die Querbasis 20 in eine Position verschwenkt worden ist, die in
einem Winkel zu der Antriebsbasis 10 liegt (durch die unterbrochene Linie in Fig.
29 und in Fig. 7 gezeigt). Es ist zu bemerken, daß das Profil der Zähne 30g im
vertikalen Schnitt eine gerade Linie mit einem Neigungswinkel gegenüber der
Längsachse Lg des Nockenzahnrades 30 sein kann und sich der Krümmung bzw.
Kurve Cg' nähert.
Es ist darüber hinaus zu bemerken, daß das zweite Ladezahnrad 63 nicht in den
Fig. 6, 7 gezeigt ist, um eine klarere Ansicht des dritten Ladezahnrades 64,
welches in Eingriff mit den Zähnen 30g des Nockenzahnrades 30 gelangt,
bereitzustellen.
Wie vorstehend erläutert worden ist, ist das Profil der Zähne 30g des Nockenzahn
rades 30 im vertikalen Schnitt ein Bogen, welcher dem kreisförmigen Weg des
dritten Ladezahnrades 64 folgt, d. h., dem letzten Ausgangszahnrad des Lade
antriebs-Zahnradsatzes 61, da sich das Zahnrad 64 kreisförmig in Verbindung mit
der Kreisbewegung der Querbasis 20 nach oben oder unten bewegt, oder ist eine
gerade Linie, die sich diesem Bogen annähert. Im Ergebnis gelangt das End
ausgangszahnrad 64 zuverlässig und gleichmäßig in Eingriff mit den Zähnen 30g
des Nockenzahnrades 30 sogar dann, wenn sich der Ladeantriebs-Zahnradsatz 61
auf einer Kreisbahn vertikal in Verbindung mit der Bewegung der Querbasis 20 auf
einer Kreisbahn bewegt.
Es ist zu bemerken, daß ein Ladeantriebsmechanismus zum Antreiben des
Disklademechanismus im wesentlichen den Ladeantriebszahnradsatz 61 und das
Nockenzahnrad 30 oder insbesondere die Zähne 30g hiervon umfaßt und dieser
Ladeantriebsmechanismus dem Ladeantriebsmechanismus der beigefügten
Ansprüche entspricht.
Die vorstehend erwähnte optische Abtasteinrichtung 6 kann sich zu einer
bestimmten Position an der Innenumfangsseite des Datensignalaufzeichnungs
bereiches der Disk 9 bewegen. Wenn die optische Abtasteinrichtung 6 dann durch
die Antriebsenergie des zweiten Motors 4 über den Zahnradsatz 51 von der
Außenumfangsseite der Disk 9 zu der Innenumfangsseite bewegt wird und die
bestimmte Position außerhalb des Datensignalaufzeichnungsbereiches der Disk 9
erreicht, wird der Übertragungsweg der Antriebsenergie des zweiten Motors 4 auf
den Ladeantriebszahnradsatz 61 umgeschaltet.
Der Übertragungswegumschaltvorgang wird nachstehend näher unter Bezugnahme
auf die Fig. 14 bis 18 näher erläutert. Ein vertikal verlaufender Stift 20s ist an
der Vorderseite der Querbasis 20 vorgesehen. Ein Start- bzw. Anstoßhebel 71 zum
Umschalten des Energieübertragungsweges ist an dem Stift 20s gehalten. Ein Knie-
bzw. Kulissenhebel 73, der die Position des Anstoßhebels 71 beschränkt, ist
daneben vorgesehen.
Wie näher in den Fig. 35 bis 37 gezeigt ist, enthält der Anstoßhebel 71 eine
Basis 71b, die drehbar auf dem Stift 20s aufgesetzt ist, ein Teilzahnrad 71g,
welches an einem Teil der Außenseite der Basis 71b ausgebildet ist, sowie ein Paar
Eingriffsarme 71a für einen Eingriff mit dem Nockenzahnrad 30. Ein Anschlag 71s
für einen Eingriff mit einer Klaue 73d des Kniehebels 73 ist an der Außenseite der
Anstoßhebelbasis 71b vorgesehen.
Das Teilzahnrad 71g dient für einen Eingriff mit der Energieübertragungsweg
umschaltzahnstange 42. Der Eingriffsarm 71a ist in der Weise angeordnet, daß er
in Eingriff mit dem Haken 32 gelangen kann, welcher von der Außenseite des
Nockenzahnrades 30 hervorsteht.
Wie näher in den Fig. 38 bis 40 gezeigt ist, enthält der Kniehebel 73 eine Basis
73b, die an der Vorderseite der Querbasis 20 eingepasst und befestigt ist, einen
Hebelteil 73a, welcher sich in einer grundlegenden L-Form von der Basis 73b
erstreckt, sowie ein Federteil 73c, welches sich im wesentlichen in einem Bogen
von der Basis 73b aus erstreckt. Eine Klaue 73d für einen Eingriff mit dem
Anschlag 71s des Anstoßhebels 71 sowie ein Stift 73p, der nach oben hervorsteht,
sind einstückig an dem Hebelteil 73a angeformt. Ein Führungsschlitz 73s, durch
den die Regulier- bzw. Steuerstange 75s der Positionierstange 75 frei gleitet, ist
darüber hinaus in der Basis 73b vorgesehen.
Wie aus den Fig. 30, 32 erkennbar ist, ist ein Nockenkanal 43 mit einer
gekrümmten bzw. gebogenen Form, betrachtet in Draufsicht, in der Rückseite der
Zuführzahnstange 40 vorgesehen. Das vordere Ende des Nockenkanals 43 ist zu
der Vorderseite der Zuführstange 40 hin offen. Der Stift 73p des Kniehebels 73 ist
daher in der Lage, in Eingriff mit dem Kanal 43 zu gelangen und durch diesen frei
zu gleiten.
Ein Positioniermechanismus zum präzisen Aufrechterhalten des Eingriffes der
verschiedenen Bauteile bzw. Komponenten, die an der Antriebsbasis 10 und der
Querbasis 20 angeordnet sind, ist darüber hinaus an der Antriebsbasis 10 und der
Querbasis 20 vorgesehen.
Insbesondere ist ein Positionierelement 75 (Positionierstange) zum Positionieren der
Querbasis 20 neben bzw. Seite an Seite zu der Antriebsbasis 10 an der Vorderseite
der Querbasis 20 angeordnet. Wie näher in den Fig. 41 bis 43 gezeigt ist,
enthält die Positionierstange 75 eine Eingriffsbasis 75b für einen Eingriff in den
Vorwärts-Rückwärts-Führungskanal 26 und für das freie Gleiten nach vorne und
hinten in diesem Kanal 26, der in der Oberseite der Querbasis 20 ausgebildet ist,
eine Verlängerung 75c, welche von der Eingriffsbasis 75b nach vorne hervorsteht,
und eine Regulier- bzw. Steuerstange 75s, welche sich in die Vorwärts-Rückwärts-
Richtung (oben-unten-Richtung, wie in den Fig. 14 bis 18 gezeigt) in eine Position
erstreckt, die nach rechts von der Eingriffsbasis 75b und der Verlängerung 75c
versetzt ist.
Wie vorstehend erwähnt worden ist, wird die Steuerstange 75s durch den
Führungsschlitz 73s [75s, sic] eingeführt und gleitet frei nach vorne und hinten in
dem Führungsschlitz 73s, der in der Basis 73b des Kniehebels 73 ausgebildet ist.
Wie nachstehend noch näher erläutert wird, gelangt nach der Montage die
Vorderseite der Verlängerung 75c in Kontakt mit dem Federteil 73c des Kniehebels
73 und übt dadurch einen Druck auf die Rückseite aus. Die Rückseite der
Verlängerung 75c kann darüber hinaus in Kontakt mit der Vorderseite der
Zuführzahnstange 40 gelangen, so daß, wenn sich die Zuführzahnstange 40 nach
vorne bewegt, sich die gesamte Positionierstange 75 ebenfalls nach vorne bewegt.
Wie in den Fig. 14 bis 18 gezeigt ist, ist ein Positionierkanal 13, in dem die
Steuerstange 75s der Positionierstange 75 hinein fahren kann und hinein passt, in
der vorderen Endwand des innenliegenden Raumes 10H der Antriebsbasis 10
vorgesehen. Wenn sich die Zuführzahnstange 40 weiter als eine bestimmte Strecke
zu der Vorderseite bewegt, gelangt die Vorderseite der Zuführzahnstange 40 in
Kontakt mit der Rückseite der Verlängerung 75c der Positionierstange 75 und übt
auf diese einen Druck aus, wodurch die gesamte Positionierstange 75 veranlaßt
wird, mit der Eingriffsbasis 75b, die dem Führungskanal 26 folgt, vorzufahren.
Hierdurch paßt die Steuerstange 75s in den Positionierkanal 13 der Antriebsbasis
10 und positioniert daher die Querbasis 20 genau neben bzw. Seite an Seite zu der
Antriebsbasis 10.
Ein Nockenkanal 27, der, betrachtet in Draufsicht, wie ein Bogen ausgebildet ist,
ist in der Oberseite an der Vorderseite der Querbasis 20 ebenfalls vorgesehen. Ein
Eingriffsvorsprung 32p ist darüber hinaus an der Rückseite des Hakens 32 auf dem
Nockenzahnrad 30 angeordnet. Dieser Eingriffsvorsprung 32p gelangt in Eingriff mit
dem Nockenkanal 27 und steuert daher die Vorwärts-Rückwärts-Position der
Querbasis 20 gegenüber der Antriebsbasis 10.
Die vertikale Positionierung zwischen der Vorderseite der Querbasis 20 und der
Antriebsbasis 10 wird darüber hinaus durch den Vorsprung 20P präzise gesteuert,
der an der Vorderseite der Querbasis 20 vorgesehen ist und in Eingriff mit dem
Nockenkanal 33 des Nockenzahnrades 30 gelangt.
Die Position der Vorderseite der Querbasis 20 gegenüber der Antriebsbasis 10 wird
daher genau in drei senkrechten Richtungen festgelegt, d. h. Seite an Seite, von
vorne nach hinten und vertikal, wobei die Bauteile, die an der Antriebsbasis 10 und
der Querbasis 20 angebracht sind, genau und zuverlässig in Eingriff mit ent
sprechenden Teilen gelangen können. Es ist daher möglich, beim Umschalten des
Übertragungsweges der Antriebsenergie vom zweiten Motor 4 genau die
Verbindung zwischen dem Disklademechanismus an der Antriebsbasis 10 und dem
Ladeantriebsmechanismus an der Querbasis 20 aufrechtzuerhalten.
Das Disklaufwerk 1 besitzt darüber hinaus eine Klemmplatte 95 mit einer
montierten Klemmeinrichtung 96 zum Klemmen einer Disk 9 auf dem Drehtisch 5
(vgl. Fig. 1, 2, 4, 22, 23). Die Klemmeinrichtung 96 besitzt einen Magneten 97 in
ihrer Mitte und einen Filz 98, der an der Diskkontaktfläche an der Unterseite der
Klemmeinrichtung 96 angebracht ist.
Eine Klaue 95d ist an jedem von mehreren Montagearmen 95f vorhanden (zwei sind
an der Vorderseite und der Rückseite bei diesem Beispiel vorgesehen), die an der
rechten und linken Seite der Klemmplatte 95 angeordnet sind. Die Klemmplatte 95
wird an der Antriebsbasis 10 durch Eingriff dieser Klauen 95d mit den Seiten der
Antriebsbasis 10 angebracht. Durch diese Anbringung der Klemmplatte 95 an der
Antriebsbasis 10 kann die Mitte der Klemmeinrichtung 96 mit dem Drehzentrum
des Drehtisches 5 mittig ausgerichtet werden.
Die Klemmplatte 95 enthält linke und rechte, horizontal verlaufende Basis- bzw.
Sockelelemente 95b zum Halten bzw. Tragen der Montagearme 95f auf den
gleichen rechten und linken Seiten, einen ringförmigen Mittenhalter 95a zum Tragen
der Klemmeinrichtung 96 sowie eine horizontale Verbindungseinrichtung 95c zum
Verbinden des Halters 95a an den Basiselementen 95b.
Eine Ausnehmung 95e ist an jeder Seite zwischen dem Basiselement des Halters
95a und den entsprechenden horizontal verlaufenden Basiselementen 95b
vorgesehen. Die Breite jeder horizontal verlaufenden Verbindungseinrichtung 95c
ist um den Betrag entsprechend der Ausnehmung 95e geringer als die Breite der
horizontalen Basis 95b. Dies verleiht den horizontal verlaufenden Verbindungsein
richtungen 95c eine geringere Steifigkeit im Vergleich zu den horizontal ver
laufenden Basiselementen 95b und macht es für die horizontal verlaufenden
Verbindungseinrichtungen 95c einfacher, vertikal gebogen zu werden.
Wenn das Disklaufwerk 1 beispielsweise fallen gelassen wird und das Disklaufwerk
1 einem großen Stoß ausgesetzt wird, so daß der Drehtisch 5 die Klemmplatte 95
berührt, ist die Klemmplatte 95 in der Lage, sich ohne weiteres in die Ver
tikalrichtung zu biegen, wodurch die Kraft des Stoßes absorbiert wird und daher
wirksam der Drehtisch 5 (und der Spindelmotor 3, der mit dem Drehtisch 5
verbunden ist) vor schwerwiegenden Beschädigungen geschützt wird.
Der Betrieb eines Diskantriebes bzw. Disklaufwerkes 1, der bzw. das so aufgebaut
ist, wird nachstehend erläutert.
Wenn eine Disk 9 in das Disklaufwerk 1 zu laden ist und ein Signal, das auf der
Disk 9 aufgezeichnet ist, durch die optische Abtasteinrichtung 6 (vgl. Fig. 9)
wiederzugeben ist, wird die Querbasis 20 im wesentlichen parallel zur Antriebsbasis
10, wie in Fig. 6 gezeigt, mittels dem Vorsprung 20P an der Vorderkante der
Querbasis 20 getragen, welche in den horizontal verlaufenden oberen Kanal 33a
des Nockenkanals 33 in dem Nockenzahnrad 33 paßt.
Der Anschlag 71s des Anstoßhebels 71 gelangt in Eingriff mit der Klaue 73d des
Kniehebels 73, wobei der Eingriffsarm 71a zu dieser Zeit in Eingriff mit dem Haken
32 des Nockenzahnrades 30 gelangt, wie es in Fig. 14 gezeigt ist. In dieser Weise
in Eingriff gelangt, dreht sich der Anstoßhebel 71 insgesamt in Uhrzeigerrichtung
in den Fig. 9, 14.
Um ein Signal von der Disk 9 in dieser Position zu lesen, wird der Spindelmotor 3
angetrieben, um den mit der Disk 9 bestückten Drehtisch 5 mit einer bestimmten
Drehzahl zu drehen, die optische Abtasteinrichtung 6 in eine Position unterhalb der
wiederzugebenden Signalspur bewegt und die optischen Elemente (d. h. das
optische System, welches einen Laser und eine Linse enthält) der optischen
Abtasteinrichtung 6 eingeschaltet, um das gewünschte Signal von der Disk 9 zu
lesen.
Wenn die wiederzugebende Signalspur nicht oberhalb der augenblicklichen Position
der optischen Abtasteinrichtung 6 liegt oder wenn die Signale aus mehreren
Signalspuren zu lesen sind, muß die optische Abtasteinrichtung 6 in geeigneter
Weise in Richtung des Innenumfanges der Disk 9, d. h. in Richtung der Vorderseite
des Disklaufwerks 1, oder in Richtung des Außenumfanges der Disk 9, d. h. in
Richtung der Rückseite des Disklaufwerks 1 bewegt werden.
Die optische Abtasteinrichtung 6 wird mittels des Antriebsmechanismus für die
optische Abtasteinrichtung bewegt. Wie vorstehend erläutert worden ist, wird
daher der zweite Motor 4 angetrieben und das Motorzahnrad 4G in Drehung
versetzt. Die Drehung des Motorzahnrades 4G ist mit einem bestimmten
Drehzahlverringerungsverhältnis drehzahlreduziert und wird zu der Ausgangsseite
durch den Zahnstangenantriebszahnradsatz 51 übertragen, wodurch das
Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) mit einer verringerten
Drehzahl in Drehung versetzt und die Zuführzahnstange 40 sowie die optische
Abtasteinrichtung 6, die daran angebracht ist, nach vorne oder hinten bewegt.
Wenn sich das Motorzahnrad 4G in Gegenuhrzeigerrichtung in den Fig. 9 bis 13
dreht, bewegt sich die optische Abtasteinrichtung 6 nach vorne (in den Fig. 9 bis
13 nach unten) in Richtung des Innenumfanges der Disk 9. Wenn sich das
Motorzahnrad 4G in die entgegengesetzte Richtung dreht, bewegt sich die optische
Abtasteinrichtung 6 nach hinten (in Fig. 9-13 nach oben) in Richtung des
Außenumfanges der Disk 9.
Es ist zu bemerken, daß sich der Ladeantriebszahnradsatz 61 darüber hinaus in
Verbindung mit dem Betrieb des zweiten Motors 4 während dieses Signalwieder
gabemodus dreht, jedoch die Zähne des dritten Ladezahnrads 64, d. h. des
Endausgangszahnrades des Zahnradsatzes 61, an dem glatten Teil 34 des Nocken
zahnrades 30 angeordnet sind und daher nicht in Eingriff mit den Zähnen 30g des
Nockenzahnrades gelangen. Die Antriebsenergie von dem zweiten Motor 4 wird
daher nicht auf das Nockenzahnrad 30 und somit auf das Tellerantriebszahnrad 56
in diesem Signalwiedergabemodus übertragen.
Die Fig. 10, 15 zeigen den Antriebszug bei einer Positionierung zum Lesen eines
Signals, welches an dem am weitesten innenliegenden Umfangsteiles des
Aufzeichnungspositionsbereiches (Datensignalaufzeichnungsbereich) der Disk 9
aufgezeichnet ist. Bei einer Positionierung zum Lesen von diesem Diskbereich wird
die optische Abtasteinrichtung 6 nach vorne durch den Antriebsmechanismus für
die optische Abtasteinrichtung zu der innenliegenden Umfangskante Sr des
Datensignalaufzeichnungsbereichs der Disk 9 bewegt. Das hintere Ende des
angetriebenen Zahnstangenteils 41 der Zuführzahnstange 40 gelangt in Eingriff mit
dem Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) des Zahnstangen
antriebszahnradsatzes 51. Die Zahnstange 42 für das Umschalten des Energie
übertragungsweges ist darüber hinaus extrem dicht an dem Teilzahnrad 71g des
Anstoßhebels 71 angeordnet.
Aus der Literatur ist für den Datensignalaufzeichnungsbereich einer optischen Disk
9 bekannt, daß er durch den Abstand bzw. die Strecke von der Diskmitte basierend
auf dem Diskformatstandard bestimmt ist. Ein bekannter Diskantrieb besitzt darüber
hinaus einen Positionsdetektor für die optische Abtasteinrichtung, der in einer
Position angeordnet ist, welche der am weitesten innenliegenden Umfangsposition
des Datensignalaufzeichnungsbereiches entspricht, um zu erfassen, ob die optische
Abtasteinrichtung sich an der am weitesten innenliegenden Umfangsposition
befindet oder ob sie sich bewegt hat, so daß die optische Abtasteinrichtung daran
gehindert wird, sich über diesen Punkt weiter nach vorne zu dem innenliegenden
Umfang der Disk zu bewegen.
Im Gegensatz zu dieser bekannten Gestaltung besitzt ein Disklaufwerk 1 gemäß
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel einen Erfassungsschalter 7 für den
Innenumfang, der an der innenliegenden Umfangskante Sr des Datensignalauf
zeichnungsbereiches der Disk 9 angeordnet ist, und verwendet die innenliegende
Umfangskante Sr als eine Schaltposition der innenliegenden Umfangskante. Im Aus-
Zustand arbeitet dieser Innenumfangserfassungsschalter 7 in gleicher Weise wie
bei einem bekannten Laufwerk für optische Disks, um zu erfassen, ob sich die
optische Abtasteinrichtung an der am weitesten innenliegenden Umfangsposition
befindet oder sich dort hin bewegt hat. Der Unterschied zu dem bekannten
Disklaufwerk besteht darin, daß, wenn der Innenumfangserfassungsschalter 7 ein
ist, die Bewegung der optischen Abtasteinrichtung 6 über die innenliegende
Umfangskante Sr nicht begrenzt ist, wenn die optische Abtasteinrichtung 6 den
Innenumfangserfassungsschalter 7 ausschaltet, wobei die optische Abtasteinrich
tung 6 dann weiter zu dem innenliegenden Umfang der Disk 9 bewegt werden
kann.
Der Innenumfangserfassungsschalter 7 arbeitet in der gleichen Weise mechanisch,
wie eine bekannte Erfassungseinrichtung, und ist in der Weise angeordnet, daß er
vertikal zu der Oberseite der Querbasis 20 hervorsteht und von dort zurückgezogen
werden kann. Wenn die optische Abtasteinrichtung 6 eine Position über dem
Innenumfangserfassungsschalter 7 erreicht, gelangt die Unterseite der optischen
Abtasteinrichtung 6 in Kontakt mit dem Schalter 7, wodurch der Innenumfangs
schalter 7 in die Querbasis 20 gegen den Widerstand des Druckes einer Schaltfeder
(in d. Figur nicht gez.) niedergedrückt wird. Es ist zu bemerken, daß der Innen
umfangserfassungsschalter 7 nicht auf eine mechanische Einrichtung, wie es
vorstehend erläutert worden ist, beschränkt ist, sondern alternativ eine kontaktlose
bzw. berührungslose Erfassungseinrichtung oder jede andere bekannte Gestaltung
sein kann.
Die Fig. 11, 16 zeigen die optische Abtasteinrichtung 6, nachdem sie sich zu
der innenliegenden Umfangskante Sr bewegt hat, den Innenumfangserfassungs
schalter 7 betätigt hat und anschließend über diese Position weiter zu dem
Innenumfang der Disk 9 bewegt hat.
Die Unterschiede zwischen dem in den Fig. 10, 15 gezeigten Zustand und dem
in den Fig. 11, 16 gezeigten Zustand sowie die Bewegung zu diesen Zuständen
wird nachstehend erläutert.
Die optische Abtasteinrichtung 6 wird aus dem Zustand, der in den Fig. 10, 1 5
gezeigt ist, zu dem Zustand, der in den Fig. 11, 16 gezeigt ist, durch den
kontinuierlichen Antrieb des zweiten Motors 4 in die gleiche Richtung (in diesem
Fall die Gegenuhrzeigerrichtung) aus dem in den Fig. 10, 15 gezeigten Zustand
bewegt, nachdem die optische Abtasteinrichtung 6 den Ein-Zustand des Innen
umfangserfassungsschalters 7 hervorgerufen hat.
Durch diese Bewegung der optischen Abtasteinrichtung 6 weiter zu dem
Innenumfang gelangt die Zahnstange 42 für die Umschaltung des Energieüber
tragungsweges der Zuführzahnstange 40, welche die optische Abtasteinrichtung
6 nach vorne und hinten bewegt, in Eingriff mit dem Teilzahnrad 71g des
Anstoßhebels 71 und dreht den Anstoßhebel 71 in Uhrzeigerrichtung. In Ver
bindung hiermit dreht der Eingriffsarm 71a des Anstoßhebels 71 den Haken 32 des
Nockenzahnrades 30 in Gegenuhrzeigerrichtung.
Das Nockenzahnrad 30 dreht sich daher in Gegenuhrzeigerrichtung und die Zähne
30g des Nockenzahnrades fangen an, in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 64
(drittes Ladezahnrad) des Ladeantriebszahnradsatzes 61 zu gelangen. Der
angetriebene Zahnstangenteil 41 der Zuführzahnstange 40 befindet sich noch in
Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 53B (zweites Querausgangszahnrad) des
Zahnstangenantriebszahnradsatzes 51 zu diesem Zeitpunkt.
Der Kniehebel 73, welcher sich in Eingriff mit dem Anschlag 71s des Anstoßhebels
71 befindet, um den Anstoßhebel 71 zu positionieren und zu halten, dreht sich
ebenfalls, weil der Kniehebelstift 73p dem Nockenkanal 43 der Zuführzahnstange
40 folgt. Im Ergebnis gibt die Klaue 73d den Anstoßhebel 71 frei.
Die Fig. 12, 17 zeigen den Zustand, in dem das Nockenzahnrad 30 durch die
Antriebsenergie aus dem dritten Ladezahnrad 64 in Drehung versetzt wird, von wo
das Nockenzahnrad 30 beginnt, in Eingriff mit dem Endausgangszahnrad 64 (drittes
Ladezahnrad) des Ladeantriebszahnradsatzes 61 zu gelangen.
Dieser Vorgang wird darüber hinaus durch das Motorzahnrad 4G des zweiten
Motors 4 vervollständigt, welches sich in Gegenuhrzeigerrichtung dreht, d. h. in die
gleiche Richtung, in der sich das Motorzahnrad 4G dreht, um die optische
Abtasteinrichtung 6 zu dem innenliegenden Umfang zu bewegen.
Dieser Betrieb des Nockenzahnrades 30 dreht den Anstoßhebel 71 in Uhrzeigerrich
tung zu einer Position, die durch das Nockenzahnrad 30 begrenzt ist, wodurch die
optische Abtasteinrichtung 6 weiter zu einer innenliegenden Umfangsposition
(Vorwärtsposition) gezogen wird, bis der angetriebene Zahnstangenteil 41 der
Zuführzahnstange 40 außer Eingriff mit dem zweiten Querausgangszahnrad 53B
gelangt. Im Ergebnis wird eine weitere Drehung des Motorzahnrades 4G in
Gegenuhrzeigerrichtung und damit die Antriebsenergie aus dem zweiten Motor 4
nicht auf die Zuführzahnstange 40, d. h. auf die Bewegung der optischen
Abtasteinrichtung 6 übertragen.
Der Stift 73p des Kniehebels 73 wird entlang des Nockenkanals 43 der Zuführzahn
stange 40 geführt, um zu diesem Zeitpunkt in den schräg verlaufenden Teil des
Nockenkanals 43 zu gelangen, und wird daher in Gegenuhrzeigerrichtung durch den
Federzug des Kniehebels 73 gedreht. Der Anstoßhebel 71 wird weiterhin in
Uhrzeigerrichtung gedreht, bis er vollständig von dem Nockenzahnrad 30 getrennt
ist.
Es ist zu bemerken, daß grundsätzlich der Anstoßhebel 71, der Kniehebel 73 sowie
das Nockenzahnrad 30 (oder insbesondere der Haken 32 und der glatte Teil 34 des
Nockenzahnrades 30) sowie weiter insbesondere die Zahnstange 42 für das
Umschalten des Energieübertragungsweges und der Nockenkanal 43 der
Zuführzahnstange 40 zusammenzuwirken, um einen Umschaltmechanismus für den
Energieübertragungsweg zum Umschalten des Antriebsenergieübertragungsweges
des zweiten Motors 4 zu bilden. Dieser Umschaltmechanismus für den Energieüber
tragungsweg entspricht dem Umschaltmechanismus für den Energieübertragungs
weg gemäß der beigefügten Ansprüche.
Wie vorstehend erläutert worden ist, kann die Zuführzahnstange 40 die optische
Abtasteinrichtung 6 zu einer Innenumfangskantenposition an der innenliegenden
Umfangsgrenze des Datensignalaufzeichnungsbereiches der Disk 9 bewegen und
kann dann die Bewegung der optischen Abtasteinrichtung 6 über diese Position
näher an den Innenumfang der Disk 9 fortsetzen. Weiterhin wird der Übertragungs
weg für die Antriebsenergie des zweiten Motors 4 durch die Zuführzahnstange 40
umgeschaltet, welche sich zu dieser besonderen Position an dem Innenumfang
bewegt oder welche sich von dieser bestimmten Position in Richtung des
Außenumfangs der Disk bewegt. Im Ergebnis kann die Antriebsenergie von einem
einzelnen Motor (dem zweiten Motor 4) verwendet werden, um den Signallesevor
gang der optischen Abtasteinrichtung 6 mit Energie zu versorgen sowie den
Antriebsenergieübertragungsweg des zweiten Motors 4 umzuschalten.
Durch kontinuierliches Antreiben des gleichen Motors 4 ohne Änderung der
Wellendrehrichtung nach dem Bewegen der optischen Abtasteinrichtung 6 für die
Signalwiedergabe zu der innenliegenden Umfangskante Sr des Datensignalauf
zeichnungsbereiches der Disk 9 wird die Disk 9 weiterhin automatisch von dem
Drehtisch 5 freigegeben, so daß die Disk 9 aus dem Diskantrieb ausgestoßen
werden kann. Es ist daher möglich, den speziellen Disklademotor, der zum Laden
einer Disk und zum Entladen einer Disk bei einem bekannten optischen Disklauf
werk notwendig ist, zu beseitigen. Es ist darüber hinaus möglich, ein billigeres
Disklaufwerk durch Verringerung der Zahl der Motoren, die in diesem Disklaufwerk
eingesetzt werden, bereitzustellen.
Durch Ändern der Richtung des Betriebes des zweiten Motors 4 oder durch
einfaches Unterbrechen des zweiten Motors 4, nachdem die optische Abtastein
richtung 6 zu der innenliegenden Umfangskante Sr des Datensignalaufzeich
nungsbereiches der Disk 9 bewegt worden ist und die Position der optischen
Abtasteinrichtung 6 durch den Innenumfangserfassungsschalter 7 erfaßt worden
ist, ist es weiterhin möglich, die Disk 9 nicht aus dem Diskantrieb auszustoßen und
das Lesen oder Schreiben von Signalen auf der gleichen Disk 9 fortzusetzen.
Die Zahl der Erfassungseinrichtungen oder der Erfassungsschalter, die in dem
Disklaufwerk verwendet werden, kann darüber hinaus verringert werden, wobei ein
billigeres Laufwerk für optische Disks daher bereitgestellt werden kann, da der
Innenumfangserfassungsschalter 7 verwendet werden kann, um zu erfassen, wann
eine Disk in das Disklaufwerk geladen worden ist und wann eine Disk festgeklemmt
worden ist, wodurch bestimmte Detektoren bzw. Detektoreinrichtungen, die bei
bekannten Disklaufwerken für diese Erfassungszwecke verwendet werden, beseitigt
werden können.
Die Querbasis 20 in einem Disklaufwerk gemäß diesem bevorzugten Ausführungs
beispiel ist so gestaltet, daß sie an dem hinteren Ende der Basis nach oben und
unten verschwenken kann, während ein Vorsprung 20P an dem vorderen Ende in
Eingriff mit einem Nockenkanal 33 in dem Nockenzahnrad 30 gelangt. Wie
vorstehend erläutert worden ist, enthält dieser Nockenkanal 33 einen oberen sowie
einen unteren jeweils horizontal verlaufenden Kanal 33a, 33c sowie einen diagonal
verlaufenden Kanal 33b, der diese horizontal verlaufenden Kanäle verbindet (vgl.
Fig. 24-29). Die vertikale Position des vorderen Endes der Querbasis 20 wird
dadurch bestimmt, welcher dieser drei Kanäle 33a bis 33c in Eingriff mit dem
Vorsprung 20P steht, d. h. durch die Richtung und den Abstand bzw. der Strecke
der Drehung des Nockenzahnrades 30. Die Querbasis 20 schwenkt daher nach
oben sowie unten und verschwenkt um die hintere Kante der Querbasis 20
entsprechend der Richtung und dem Weg der Drehung des Nockenzahnrades 30.
Es ist daher offensichtlich, daß die Querbasis 20 gehalten wird, um vertikal um eine
Kante relativ zu der Antriebsbasis 10 verschwenkt zu werden. Insbesondere wird
das Nockenzahnrad 30 durch die aus dem Ladeantriebszahnradsatzes 61
übertragene Energie in Drehung versetzt, wodurch sich das andere Ende der
Querbasis 20 nach oben oder unten in der Weise bewegt, daß die Vorderseite der
Querbasis 20 nach oben oder unten relativ zu der Antriebsbasis 10 verschwenkt.
Die Antriebsenergie aus einem Motor, dem zweiten Motor 4, wird daher verwendet,
um die Querbasis 20 nach oben oder unten zu schwenken und um daher den
Drehtisch 5 anzuheben oder abzusenken sowie die Disk 9 in Verbindung hiermit zu
drehen.
Wenn sich das Nockenzahnrad 30 weiter in Gegenuhrzeigerrichtung bewegt, wie
es in den Fig. 13, 18 gezeigt ist, bewegt sich die Position, in der der Vorsprung
20P der Querbasis 20 in Eingriff mit dem Nockenkanal 33 gelangt, von dem oberen
horizontal verlaufenden Kanal 33a durch den diagonal verlaufenden Kanal 33b zu
dem unteren horizontal verlaufenden Kanal 33c.
Wenn die Querbasis 20 in der Weise angeordnet ist, wie es in den Fig. 9, 14
gezeigt ist, gelangt der Vorsprung 20P in Eingriff mit dem oberen horizontal
verlaufenden Kanal 33a, wobei die Querbasis 20 parallel zu der Antriebsbasis 10
gehalten wird, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, wobei die Oberseite der Querbasis 20
im wesentlichen mit der Oberseite der Antriebsbasis 10 fluchtet. Die Disk 9 kann
daher geklemmt und eben zwischen dem Drehtisch 5 und der Klemmeinrichtung 96
gehalten werden.
Wenn sich die Zuführzahnstange 40 mehr als eine bestimmte Strecke nach vorne
bewegt, wie es in den Fig. 10 bis 13 sowie in den Fig. 15 bis 18 gezeigt ist,
beginnt sich das Nockenzahnrad 30 zu drehen und der vordere Vorsprung 20P der
Querbasis 20 passiert den diagonal verlaufenden Kanal 33b, um in Eingriff mit dem
unteren horizontal verlaufenden Kanal 33c des Nockenkanals 33 zu gelangen.
Dies führt in der Querbasis 20 dazu, daß diese sich an dem hinteren Ende nach
unten verschwenkt, so daß sie zu der Antriebsbasis 10 geneigt verläuft, wie es in
Fig. 7 gezeigt ist. Diese Bewegung der Querbasis 20 senkt darüber hinaus den
Drehtisch 5 um die gleiche Neigung nach unten ab. Im Ergebnis kann eine Disk 9
zu einer Position über den Drehtisch 5 von der Außenseite des Disklaufwerks 1
gezogen oder von einer Position oberhalb des Drehtisches 5 zu der Außenseite des
Disklaufwerks 1 ausgestoßen werden, ohne daß die Disk 9 oder Drehtisch 5 mit
dem Laden oder Entladen der Disk 9 in Konflikt gelangen.
Wenn die Querbasis 20 daher von der Antriebsbasis 10 zu einer bestimmten
Position nach unten geneigt ist (die Position, in der der vordere Vorsprung 20P der
Querbasis 20 den diagonal verlaufenden Kanal 33b durchläuft und in Eingriff mit
dem unteren horizontal verlaufenden Kanal 33c des Nockenkanals 33 gelangt),
gelangen die Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 in Eingriff mit dem Tellerantriebs
zahnrad 56 des Disklademechanismus. Der Teller 55 wird daher mit der Querbasis
20 angetrieben, welche sich zuverlässig zu einer unten liegenden Position
verschwenkt hat.
Es ist daher möglich, zuverlässig Störungen zwischen dem Teller 55 (und der darauf
befindlichen Disk 9) und dem Drehtisch 5 zu verhindern, wenn der Teller 5
angetrieben wird (d. h., wenn die Disk geladen oder entladen wird).
Wenn die Querbasis 20 auf diese Weise geneigt wird (vgl. Fig. 13, 18, 7), wird das
dritte Ladezahnrad 64 ebenfalls geneigt und gelangt in Eingriff mit den Zähnen 30g
des Nockenzahnrades 30. Wie vorstehend bemerkt worden und in Fig. 29 gezeigt
ist, besitzen diese Zähne 30g ein Profil im Längsschnitt, welches gekrümmt oder
zu der Achse Lg des Nockenzahnrades 30 geneigt ist. Im Ergebnis gelangen die
Zahnräder 64, 30g zuverlässig und gleichmäßig in Eingriff.
Während sich die Zuführzahnstange 40 (d. h. die optische Abtasteinrichtung 6) zu
der Vorderseite bewegt und die Querbasis 20 geneigt wird, gelangt die vordere
Kante der Zuführzahnstange 40 in Verbindung mit der Vorwärtsbewegung der
Zuführzahnstange 40 in Kontakt mit der Rückseite der Verlängerung 75c der
Positionierstange 75 und übt auf diese einen Druck nach vorne aus, wie es in den
Fig. 14 bis 18 gezeigt ist. Hierdurch wird die Steuerstange 75s der Positionier
stange 75 nach vorne bewegt und durch den Führungsschlitz 73s in der Basis 73b
des Kniehebels 73 geführt. Anschließend paßt, wie vorstehend erläutert, die
Steuerstange 75s in den Positionierkanal 13 in der Antriebsbasis 10 und
positioniert auf diese Weise di 16607 00070 552 001000280000000200012000285911649600040 0002010003894 00004 16488e Querbasis 20 Seite an Seite zu der Antriebsbasis
10.
Wenn sich die Zuführzahnstange 40 in die entgegengesetzte Richtung zur Rückseite
bewegt, bewegt die Kraft des Federteils 73c die Positionierstange 75 zu der
Rückseite. Dies deshalb, da die Vorderseite der Verlängerung 75c der Positionier
stange 75 in Kontakt mit dem Federteil 73c des Kniehebels 73 gelangt und auf
diese Weise das Federteil 73c konstant die Positionierstange 75 in Richtung der
Rückseite drängt.
Wenn die Querbasis 20 im wesentlichen parallel zu der Antriebsbasis 10 gehalten
wird, wobei die Oberseiten im wesentlichen miteinander fluchten, werden die
Antriebsbasis 10 und die Querbasis 20 mit ihrer Vorderseite bzw. Hinterseite
aneinander durch Eingriff des Eingriffsvorsprunges 32p des Hakens 32 an dem
Nockenzahnrad 30 mit dem Nockenkanal 27 in der Vorderseite der Querbasis 20
positioniert.
Die Fig. 19, 20 zeigen den Zustand, bei dem das Motorzahnrad 4G weiter in die
gleiche Richtung (Gegenuhrzeigerrichtung) durch den zweiten Motor 4 angetrieben
wird und das Nockenzahnrad 30 weiter in Gegenuhrzeigerrichtung durch den
Eingriff des Ladeantriebszahnradsatzes 61 gedreht wird. Das Eingangszahnrad 56A
des Tellerantriebszahnrades 56 gelangt nicht in Eingriff mit den Zähnen 30g der
Querbasis 20 und wird an dem glatten Teil 34 in diesen Zuständen, die in den
Fig. 9 bis 13 gezeigt sind, positioniert. Die Drehung des Nockenzahnrades 30
wird daher nicht auf das Tellerantriebszahnrad 56 übertragen und das Teller
antriebszahnrad 56 nicht in Drehung versetzt.
Wenn sich jedoch das Nockenzahnrad 30 in die in den Fig. 19 und 20 gezeigte
Position bewegt, beginnen die Zähne 30g des Nockenzahnrades 30 in Eingriff mit
dem Eingangszahnrad 56A des Tellerantriebszahnrades 56 zu gelangen, und das
Tellerantriebszahnrad 56 dreht sich in Verbindung mit der Drehung des Nocken
zahnrades 30. Der Teller 55 wird dann zu der Vorderseite mittels des Ausgangs
zahnrades 56B des Tellerantriebszahnrades 56 und der Tellerzahnstangenzähne
55g, die sich damit in Eingriff befinden, gezogen, wie es in Fig. 21 gezeigt ist.
Es ist zu bemerken, daß das Ziehen des Tellers 55 aus dem Inneren des Disklauf
werks 1 zu der Außenseite des Laufwerks, d. h. das Lösen der Disk 9 und das
Ausstoßen der Disk 9 aus einem Signalwiedergabezustand, vorstehend erläutert
worden ist. Um den Teller 55 von der Außenseite zu der Innenseite des Disklauf
werks 1 zu ziehen, wird der zweite Motor 4 in die entgegengesetzte Richtung durch
die Motorsteuerschaltung der Schaltungsplatine 2 angetrieben, so daß das
Motorzahnrad 4G beginnt, sich in Uhrzeigerrichtung zu drehen. Im Ergebnis wird
das Führen der optischen Disk 9 in das Disklaufwerk 1, das Klemmen der Disk und
das Vorbereiten für die Signalwiedergabe als eine Folge von Vorgängen ausgeführt.
Wie vorstehend erläutert worden ist, enthält ein Disklaufwerk gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Antriebsbasis 10
und eine hierzu getrennte Querbasis 20, an der ein Drehtisch 5 angeordnet ist,
wobei die Querbasis 20 so gehalten ist, daß sie auf der Antriebsbasis 10 nach oben
und unten schwenken kann. Durch Antrieb eines einzelnen Motors (zweiter Motor
4) kontinuierlich in eine Vorwärtsrichtung (erste Drehrichtung) oder eine entgegen
gesetzte Richtung, durch Bewegen einer optischen Abtasteinrichtung 6, durch
Anheben und Absenken des Drehtisches 5 und durch Transport einer Disk 9 kann
dies im wesentlichen kontinuierlich in dieser Reihenfolge ausgeführt werden oder
im wesentlichen kontinuierlich in der entgegengesetzten Reihenfolge. Es ist daher
möglich, eine Störung mit dem Drehtisch 5 beim Laden oder Entladen einer Disk 9
ohne Bewegen der Disk 9 nach oben oder unten zu vermeiden. Im Gegensatz zu
einem bekannten Diskantrieb ist es daher nicht notwendig, einen Diskhalter zum
Anheben der Disk bereitzustellen.
Es ist weiterhin ebenfalls möglich, die Disk 9 zu sichern (klemmen) und freizugeben
(abspannen) auf oder von dem Drehtisch 5 unter Verwendung der Vorgehensweise,
bei der die Querbasis 20, an der der Drehtisch 5 angebracht ist, vertikal auf der
Antriebsbasis 10 schwenkt. Daher wird im Gegensatz zu einem bekannten
Diskantrieb es nicht notwendig, den Klemmmechanismus (Klemmplatte) nach oben
und unten anzutreiben bzw. zu verfahren.
Da weiterhin ein einzelner Motor (zweiter Motor 4) verwendet wird, um die
optische Abtasteinrichtung 6 zu bewegen, den Drehtisch 5 anzuheben und
abzusenken und die Disk 9 zu transportieren, kann das Disklaufwerk 1 unter
Verwendung von insgesamt zwei Motoren, d. h. dem zweiten Motor 4 und einem
Spindelmotor 3 (erster Motor) für den Drehantrieb des Drehtisches 5 betrieben
werden. Durch diese Verringerung der Zahl der verwendeten Motoren, wird die
Konstruktion des Disklaufwerks 1 vereinfacht und ein sicherer Betrieb der Bauteile
stabil gehalten.
Bei einem Antrieb bzw. einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem ersten
Aspekt der vorliegenden Erfindung sind sowohl eine erste Basis, die einen
Basisrahmen des Disklaufwerks enthält, sowie eine zweite Basis vorgesehen, die
von der ersten Basis getrennt ist. Die zweite Basis wird in der Weise gehalten, daß
sie vertikal gegenüber der ersten Basis bewegbar ist oder verschwenken kann. Ein
einzelner Motor (der vorstehend erwähnte zweite Motor) kann kontinuierlich in die
Vorwärtsrichtung (in die erste Drehrichtung) oder in die entgegengesetzte Richtung
angetrieben werden, um die optische Abtasteinrichtung zu bewegen, den Drehtisch
anzuheben oder abzusenken und die optische Disk im wesentlichen kontinuierlich
in dieser Reihenfolge oder im wesentlichen kontinuierlich in die umgekehrte
Richtung in einer Umkehrfolge zu bewegen. Es ist daher möglich, eine Störung
zwischen dem Drehtisch und der Disk beim Lade- und Entladevorgang einer Disk
zu vermeiden, ohne daß die Disk nach oben oder unten zu bewegen ist. Im
Gegensatz zu einem bekannten Disklaufwerk ist es daher nicht notwendig, einen
Diskhalter für das Anheben der Disk vorzusehen.
Weiterhin ist es möglich, die Disk auf dem Drehtisch zu sichern (klemmen) und von
dem Drehtisch freizugeben (abspannen) unter Verwendung der Vorgehensweise,
bei der die zweite Basis, an der der Drehtisch angeordnet ist, vertikal an der ersten
Basis verschwenkt wird. Im Gegensatz zu einem bekannten Disklaufwerk ist es
daher nicht notwendig, den Klemmmechanismus (Klemmplatte) nach oben und
unten zu bewegen.
Da weiterhin ein einzelner Motor (zweiter Motor) verwendet wird, um die optische
Abtasteinrichtung zu bewegen, den Drehtisch anzuheben und abzusenken und die
Disk zu transportieren, kann das Disklaufwerk unter Verwendung von insgesamt
zwei Motoren, d. h. dem zweiten Motor und einem ersten Motor für den Drehantrieb
des Drehtisches betrieben werden. Infolge der Verringerung der Zahl der ver
wendeten Motoren wird die Konstruktion des Disklaufwerks vereinfacht und eine
gute sowie sichere Betriebsweise der Bauteile kann stabiler beibehalten werden.
Bei einem Antrieb bzw. einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem zweiten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die zweite Basis innerhalb einer Öffnung
in der ersten Basis angeordnet und so gehalten, daß sie vertikal um ein Ende
hiervon gegenüber der ersten Basis verschwenken bzw. schwingen kann.
Insbesondere wird das Nockenzahnrad durch die Antriebsenergie, die von dem
Ladeantriebszahnradsatz übertragen wird, in Drehung versetzt und die andere
Endseite der zweiten Basis in Verbindung mit der Nockenzahnraddrehung
angehoben oder abgesenkt. Im Ergebnis wird die zweite Basis nach oben oder
unten gegenüber der ersten Basis bewegt, welche sich um die eine Endseite der
zweiten Basis verschwenkt.
Zusätzlich zu den Vorteilen, die durch den ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung
erzielt werden, ist es ebenfalls möglich, die Antriebsenergie von einem einzelnen
Motor (dem zweiten Motor) zu verwenden, das Verschwenken der zweiten Basis
nach oben und unten anzutreiben und mit der ersten Basis zu verbinden (d. h. das
Anheben und Absenken des Drehtisches) und die Disk zu transportieren (Laden und
Entladen).
Bei einem Diskantrieb bzw. Disklaufwerk für optische Disks gemäß einem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Profil des außenliegenden Zahnradteiles
des Nockenzahnrades, betrachtet in einem Längsschnitt, ein Bogen oder eine Linie,
welche sich einem Bogen annähert. Dieser Bogen folgt dem Weg einer vertikalen
kreisförmigen Bewegung, durch die das Endausgangszahnrad des Ladeantriebs
zahnradsatzes in Verbindung mit der Schwenkbewegung der zweiten Basis
verfährt.
In diesem Fall gelangt das Endausgangszahnrad des Ladeantriebszahnradsatzes
sicher in Eingriff mit dem außenliegenden Zahnradteil des Nockenzahnrades, wenn
das Endausgangszahnrad in Verbindung mit der Schwenkbewegung der zweiten
Basis nach oben oder unten schwenkt.
Bei einem Diskantrieb bzw. Disklaufwerk für optische Disks gemäß einem vierten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Vorsprung an der anderen Endseite der
zweiten Basis angeordnet und diese andere Endseite der zweiten Basis vertikal
positioniert, wobei im Ergebnis der Vorsprung in Eingriff mit einem Nockenkanal in
dem Nockenzahnrad gelangt.
Daher ist es zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die vorstehenden Aspekte der
Erfindung erzielt werden, ebenfalls möglich, die andere Endseite der zweiten Basis
zuverlässig zu bestimmen und präzise vertikal zu der ersten Basis zu positionieren.
Im Ergebnis können die Bauteile an der ersten Basis und die Bauteile an der zweiten
Basis präzise und zuverlässig mit entsprechenden Bauteilen in Eingriff gelangen.
Bei einem Diskantrieb bzw. Disklaufwerk für optische Disks gemäß einem fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung gelangt der außenliegende Zahnradteil des
Nockenzahnrades in Eingriff mit dem Tellerantriebszahnrad des Disklademechanis
mus, wenn die zweite Basis zu einer bestimmten Position gegenüber der ersten
Basis nach unten schwenkt. Der Teller wird auf diese Weise angetrieben, nachdem
die zweite Basis sicher von der ersten Basis nach unten geschwenkt ist.
Daher ist es zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die vorstehend erläuterten
Aspekte der Erfindung erzielt werden, ebenfalls möglich, zuverlässig eine Störung
zwischen dem Teller (d. h. der Disk auf dem Teller) und dem Drehtisch zu
vermeiden, wenn der Tisch angetrieben wird (d. h., wenn die Disk transportiert
wird).
Bei einem Diskantrieb bzw. Laufwerk für optische Disks gemäß einem sechsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Zuführzahnstange zu einer bestimmten
Position weiter zu der Innenumfangsseite der Disk bewegt werden, nachdem die
optische Abtasteinrichtung zu einer Innenumfangskantenposition des Datensignal
aufzeichnungsbereiches der optischen Disk bewegt worden ist. Durch Bewegen zu
dieser bestimmten Position an der Innenumfangsseite oder Bewegen aus dieser
bestimmten Position an der Innenumfangsseite zu der Außenumfangsseite der Disk
schaltet die Zuführzahnstange den Antriebsenergieübertragungsweg des zweiten
Motors um.
Daher ist es zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die vorstehend erläuterten
Aspekte der Erfindung erzielt werden, auch möglich, einen einzelnen Motor (den
zweiten Motor) zu verwenden, um Signallesevorgänge der optischen Abtastein
richtung anzutreiben bzw. zu steuern und den Antriebsenergieübertragungsweg des
zweiten Motors umzuschalten.
Bei einem Diskantrieb bzw. einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem
siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Steuerstange angetrieben, um
von der anderen Endseite der zweiten Basis hervorzustehen infolge der Bewegung
der Zuführzahnstange über eine bestimmte Position zu der anderen Endseite. Die
Steuerstange paßt daher in den Positionierkanal in der ersten Basis und bestimmt
hierdurch die seitliche Position der zweiten Basis an der ersten Basis senkrecht zu
der Richtung der Bewegung der Zuführzahnstange.
Daher ist es zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die vorstehend erläuterten
Aspekte der Erfindung erzielt werden, ebenfalls möglich, die andere Endseite der
zweiten Basis seitlich zu der ersten Basis präzise und sicher zu positionieren.
Darüber hinaus können die Bauteile an der ersten Basis und die Bauteile an der
zweiten Basis präzise und zuverlässig mit entsprechenden bzw. korrespondierenden
Bauteilen in Eingriff gelangen. Weiterhin kann die Bewegung der Zuführzahnstange
zu der anderen Endseite der zweiten Basis und die Positionierung der zweiten Basis
unter Verwendung der Antriebsenergie von einem einzelnen Motor (der zweite
Motor) miteinander verknüpft werden.
Bei einem Diskantrieb bzw. einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem achten
Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die zweite Basis zusätzlich zu der ersten
Basis in Bewegungsrichtung der Zuführzahnstange infolge eines Hakenteiles, das
an dem Nockenzahnrad angeordnet ist, welches in Eingriff mit einem gekrümmten
Kanal in der zweiten Basis gelangt, sicher positioniert werden. Im Ergebnis können
die Bauteile an der ersten Basis und die Bauteile an der zweiten Basis präzise und
zuverlässig in Eingriff mit korrespondierenden Bauteilen gelangen.
Zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die vorstehenden Aspekte der Erfindung
erzielt worden sind, wird die zweite Basis nicht starr an der ersten Basis gehalten,
wie es bei bekannten Diskantrieben der Fall ist, sondern stattdessen so gehalten,
daß sie an der ersten Basis innerhalb von Grenzen schwimmen bzw. sich bewegen
kann, die durch die Elastizität der Dämpfungselemente bestimmt wird, wie es bei
einem Diskantrieb bzw. einem Laufwerk für optische Disks gemäß einem neunten
Aspekt der vorliegenden Erfindung der Fall ist.
Im Ergebnis können starke Schläge oder Schwingungen, denen das Laufwerk für
optische Disks ausgesetzt ist, durch die Dämpfungselemente absorbiert werden und
daher daran gehindert werden, direkt von der ersten Basis zu den Antriebsteilen an
der zweiten Basis übertragen zu werden. Dies bedeutet, daß die Lebensdauer des
Diskantriebs gegenüber Schlägen bzw. Stößen und Schwingungen verbessert
werden kann.
Weiterhin ist es durch Halten bzw. Tragen der zweiten Basis in der Weise, daß sie
auf der ersten Basis innerhalb des Bereiches der Elastizität der Dämpfungselemente
verschwenken bzw. bewegen kann, möglich, die Relativpositionen der Bauteile auf
der ersten Basis und der zweiten Basis innerhalb des Bewegungsbereiches der
zweiten Basis einzustellen. Im Vergleich mit einem bekannten Disklaufwerk, bei
dem die Bauteile starr gehalten werden, ist es daher möglich, eine geringere
Genauigkeit bei der Herstellung der Teile und deren Montage zu fordern, so daß die
Produktivität beim Herstellvorgang verbessert werden kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert worden
ist, ist zu bemerken, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen dem
Fachmann erkennbar sind. Derartige Änderungen und Modifikationen werden als
innerhalb des Geistes der vorliegenden Erfindung, wie er durch die beigefügten
Ansprüche definiert ist, enthaltend angesehen, sofern sie sich nicht hiervon
entfernen.
Claims (9)
1. Laufwerk für optische Disks mit einem Drehtisch zum drehbaren Halten
einer optischen Disk, einer optischen Abtasteinrichtung zum Schreiben eines
Datensignals auf eine optische Disk, welche sich auf dem Drehtisch dreht,
und/oder Lesen eines Datensignals, welches auf der optischen Disk
aufgezeichnet ist, einem Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung
zum Bewegen der optischen Abtasteinrichtung bidirektional zwischen der
Innenumfangsseite und der Außenumfangsseite der optischen Disk und
einem Disklademechanismus zum Bewegen einer optischen Disk bidirektio
nal zwischen einer ersten Position, in der sich die optische Disk auf dem
Drehtisch befindet, und einer zweiten Position, in der sich die optische Disk
außerhalb des Laufwerkes befindet, enthaltend:
eine erste Basis, welche einen Basisrahmen des Disklaufwerkes aufweist und eine zweite Basis, welche von der ersten Basis getrennt ist und welche gehalten wird, um sich vertikal relativ gegenüber der ersten Basis zu bewegen oder zu verschwenken, wobei an dieser der Drehtisch und ein erster Motor für einen Drehantrieb des Drehtisches sowie die optische Abtasteinrichtung sowie der Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung angeordnet ist, wobei ein Ladeantriebsmechanismus zum Antreiben des Disklademechanismus, ein zweiter Motor, der zum Übertragen von Antriebsenergie zu dem Ladeantriebsmechanismus und zu dem Antriebs mechanismus für die Abtasteinrichtung in die Vorwärts- und Rückwärts richtung antreibbar ist, und ein Umschaltmechanismus für einen Antriebs energieübertragungsweg zum Umschalten des Antriebsenergieübertragungs weges des zweiten Motors zwischen einem Weg, der Energie zu dem Ladeantriebsmechanismus überträgt, und einem Weg, der Energie zu dem Antriebsmechanismus der Abtasteinrichtung überträgt, auf der ersten und/oder zweiten Basis angeordnet sind, wobei die Bewegung der optischen Abtasteinrichtung, das Anheben oder Absenken des Drehtisches und das Bewegen der optischen Disk im wesentlichen kontinuierlich in dieser Reihenfolge durch Antrieb des zweiten Motors fortlaufend in eine erste Drehrichtung ausgeführt werden kann und wobei diese Vorgänge in die Umkehrrichtung in umgekehrter Reihenfolge im wesentlichen kontinuierlich durch Antrieb des zweiten Motors fortlaufend in die entgegengesetzte Richtung zu der ersten Drehrichtung ausgeführt werden kann.
eine erste Basis, welche einen Basisrahmen des Disklaufwerkes aufweist und eine zweite Basis, welche von der ersten Basis getrennt ist und welche gehalten wird, um sich vertikal relativ gegenüber der ersten Basis zu bewegen oder zu verschwenken, wobei an dieser der Drehtisch und ein erster Motor für einen Drehantrieb des Drehtisches sowie die optische Abtasteinrichtung sowie der Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung angeordnet ist, wobei ein Ladeantriebsmechanismus zum Antreiben des Disklademechanismus, ein zweiter Motor, der zum Übertragen von Antriebsenergie zu dem Ladeantriebsmechanismus und zu dem Antriebs mechanismus für die Abtasteinrichtung in die Vorwärts- und Rückwärts richtung antreibbar ist, und ein Umschaltmechanismus für einen Antriebs energieübertragungsweg zum Umschalten des Antriebsenergieübertragungs weges des zweiten Motors zwischen einem Weg, der Energie zu dem Ladeantriebsmechanismus überträgt, und einem Weg, der Energie zu dem Antriebsmechanismus der Abtasteinrichtung überträgt, auf der ersten und/oder zweiten Basis angeordnet sind, wobei die Bewegung der optischen Abtasteinrichtung, das Anheben oder Absenken des Drehtisches und das Bewegen der optischen Disk im wesentlichen kontinuierlich in dieser Reihenfolge durch Antrieb des zweiten Motors fortlaufend in eine erste Drehrichtung ausgeführt werden kann und wobei diese Vorgänge in die Umkehrrichtung in umgekehrter Reihenfolge im wesentlichen kontinuierlich durch Antrieb des zweiten Motors fortlaufend in die entgegengesetzte Richtung zu der ersten Drehrichtung ausgeführt werden kann.
2. Laufwerk für optische Disks nach Anspruch 1,
bei dem die zweite Basis innerhalb einer Öffnung in der ersten Basis
angeordnet ist und vertikal schwenkbar um ein Ende gegenüber der ersten
Basis gehalten ist, bei dem die erste Basis ein Nockenzahnrad aufweist,
welches nahe an einer anderen Endseite der zweiten Basis angeordnet ist,
wobei das Nockenzahnrad an einer außenliegenden Fläche einen Nockenka
nal zum Anheben und Absenken des anderen Endes der zweiten Basis
aufweist, und bei dem der Ladeantriebsmechanismus einen Ladeantriebs
zahnradsatz enthält, welcher mehrere Zahnräder aufweist, die ein End
ausgangszahnrad enthalten, wobei das Endausgangszahnrad des Lade
antriebszahnradsatzes in Eingriff mit dem außenliegenden Zahnabschnitt des
Nockenzahnrades gelangt, um das Nockenzahnrad in Drehung zu versetzen
und dadurch die andere Seite der zweiten Basis anzuheben oder ab
zusenken.
3. Laufwerk für optische Disks nach Anspruch 2,
bei dem das Profil des außenliegenden Zahnradabschnitts des Nockenzahn
rades, betrachtet im Längsschnitt, ein Bogen oder eine einem Bogen sich
annähernde Linie ist, wobei der Bogen einem Weg einer vertikalen,
kreisförmigen Bewegung folgt, durch die das Endausgangszahnrad des
Ladeantriebszahnradsatzes in Verbindung mit der Schwenkbewegung der
zweiten Basis verfährt.
4. Laufwerk für optische Disks nach Anspruch 2 oder 3,
bei dem ein Vorsprung an der anderen Endseite der zweiten Basis angeord
net ist und bei dem die andere Endseite der zweiten Basis vertikal durch den
Vorsprung positioniert ist, welcher in Eingriff mit einem Nockenkanal in dem
Nockenzahnrad gelangt.
5. Laufwerk für optische Disks nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
bei dem der Disklademechanismus ein Tellerantriebszahnrad zum Antreiben
des Tellers enthält, auf dem eine Disk angeordnet ist, wobei der außen
liegende Zahnradabschnitts des Nockenzahnrades in Eingriff mit dem
Tellerantriebszahnrad gelangt, wenn die zweite Basis zu einer bestimmten
Position gegenüber der ersten Basis nach unten schwenkt.
6. Laufwerk nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
bei dem der Antriebsmechanismus für die Abtasteinrichtung eine Zuführ
zahnstange zum Bewegen einer optischen Abtasteinrichtung und einen
Zahnstangenantriebszahnradsatz aufweist, welcher mehrere Zahnräder zum
Antreiben der Zuführzahnstange enthält, wobei die Zuführzahnstange zu
einer bestimmten Position weiter zu der Innenumfangsseite bewegbar ist,
nachdem die optische Abtasteinrichtung zu einer Innenumfangskantenposi
tion des Datensignalaufzeichnungsbereiches der optischen Disk bewegt
worden ist, mit dem Umschaltmechanismus für den Antriebsenergieüber
tragungsweg in Eingriff gelangt durch Bewegen zu dieser bestimmten
Position an der Innenumfangsseite, um dadurch den Übertragungsweg für
die Antriebsenergie des zweiten Motors von einem Weg zu dem Antriebs
mechanismus für die Abtasteinrichtung zu einem Weg zu dem Ladeantriebs
mechanismus umzuschalten, und den Antriebsübertragungsweg des
zweiten Motors von einem Weg zu dem Ladeantriebsmechanismus auf einen
Weg zu dem Antriebsmechanismus der Abtasteinrichtung durch Bewegen
aus spezifischen Position an der Innenumfangsseite zu der Außenumfangs
seite der Disk umschaltet und dadurch den Umschaltmechanismus für den
Antriebsenergieübertragungsweg außer Eingriff bringt.
7. Laufwerk für optische Disks nach Anspruch 6,
bei dem eine Steuerstange, die von der anderen Endseite zurückziehbar ist,
an der zweiten Basis angeordnet ist und bei dem ein Positionierkanal, wel
cher in Eingriff mit der Steuerstange gebracht werden kann, in der ersten
Basis vorgesehen ist, wobei die Zuführzahnstange in Eingriff mit der
Steuerstange gelangt, wenn sie sich von der einen Endseite zu der anderen
Endseite der zweiten Basis bewegt und eine bestimmte Position erreicht,
und wobei die Steuerstange von der anderen Endseite der zweiten Basis
hervorsteht und in den Positionierkanal eingreift, wenn sich die Zuführzahn
stange weiter in Richtung der anderen Endseite bewegt, nachdem sie in
Eingriff mit der Steuerstange gelangt ist, wodurch die zweite Basis an der
ersten Basis in einer seitlichen Richtung senkrecht zu der Bewegungs
richtung der Zuführzahnstange positioniert ist.
8. Laufwerk für optische Disks nach Anspruch 6 oder 7,
bei dem das Nockenzahnrad ein Hakenteil enthält, welches nach außen
hervorsteht, bei dem die zweite Basis auf einer Oberfläche einen gekrümm
ten Kanal parallel zu einem außenliegenden Teil des Nockenzahnrades
enthält und bei dem das Hakenteil in Eingriff mit dem gekrümmten Kanal
gelangt, um die zweite Basis an der ersten Basis in Bewegungsrichtung der
Zuführzahnstange zu positionieren.
9. Laufwerk für optische Disks nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
bei dem ein elastisches Dämpfungselement an einem Halteteil zum Halten
der einen Endseite der zweiten Basis an der ersten Basis und an einem
Halteteil zum Halten des Nockenzahnrades an der ersten Basis vorgesehen
ist, wobei die zweite Basis in einem schwimmenden Zustand an der ersten
Basis innerhalb des Bereiches der Elastizität der Dämpfungselemente
gehalten ist.
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