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DE10003687A1 - Notfallmeldungssystem und Endgerät dafür - Google Patents

Notfallmeldungssystem und Endgerät dafür

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Publication number
DE10003687A1
DE10003687A1 DE10003687A DE10003687A DE10003687A1 DE 10003687 A1 DE10003687 A1 DE 10003687A1 DE 10003687 A DE10003687 A DE 10003687A DE 10003687 A DE10003687 A DE 10003687A DE 10003687 A1 DE10003687 A1 DE 10003687A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emergency
communication
vehicle
signal
information
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10003687A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenji Yoshioka
Yasutoshi Nakama
Masashi Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP11022337A external-priority patent/JP2000222664A/ja
Priority claimed from JP11026655A external-priority patent/JP2000222665A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE10003687A1 publication Critical patent/DE10003687A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/08Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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Abstract

Ein Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug weist eine Kommunikationsvorrichtung (2) auf. Im Fall des Auftretens eines Notfalls in dem Fahrzeug wird die Kommunikationsvorrichtung (2) zur Meldung des Notfalls an ein Notfallmeldungsempfangszentrum verwendet. Ein Anwender wird über den Betriebszustand der Kommunikationsvorrichtung informiert, wenn die Kommunikationsvorrichtung zur Meldung des Notfalls verwendet wird. Die Kommunikationsvorrichtung kann eine Funkkommunikationsvorrichtung aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Notfallmeldungsnetzwerksystem für Fahrzeuge wie Autos. Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Endgerät, das in einem Notfallmeldungsnetzwerksystem verwendet wird.
Ein bekanntes Notfallkommunikationsgerät für ein Fahrzeug wird automatisch gestartet, wenn das Fahrzeug einen Un­ fall erfährt bzw. in einen Unfall verwickelt wird. Das bekannte Gerät kann ebenfalls gestartet werden, wenn ein Auslöseknopf durch den Fahrer des Fahrzeugs (einem Anwen­ der) betätigt wird. Nach dem Start ruft das bekannte Ge­ rät ein Notfallmeldungsempfangszentrum mittels Funk an und versucht somit, eine Verbindung mit dem Zentrum her­ zustellen. Wenn die Funkverbindung mit dem Zentrum herge­ stellt wurde, führt das bekannte Gerät eine Notfalldaten­ kommunikation (oder Notfallsprachkommunikation) mit dem Zentrum aus. Bei dem bekannten Gerät wird der Anwender nicht darüber informiert, ob die Notfalldatenkommunikati­ on erfolgreich ausgeführt wird. Somit tendiert der Anwen­ der dazu, sich unmittelbar nach dem Auftreten des Unfalls unwohl bezüglich des Betriebs des bekannten Geräts zu fühlen.
Die japanische Offenlegungsschrift 5-20578 offenbart ein an einem Automobil angebrachtes Ist-Positions- Notfallinformationsgerät. Das in der japanischen Anmel­ dung 5-20578 offenbarte Notfallinformationsgerät weist einen Zusammenstoßsensor, eine Positionserfassungsein­ richtung und ein Autotelefon auf. Wenn das Auto einen Zu­ sammenstoß erfährt oder verursacht, erfasst der Zusammen­ stoßsensor die damit verbundene Aufprallkraft. Gleichzei­ tig mit der Erfassung der Aufprallkraft wird die Positi­ onserfassungseinrichtung betätigt. Darauffolgend wird ei­ ne Notfallsektion bzw. Notfallabteilung wie die Polizei automatisch über das Autotelefon kontaktiert. Dann werden der Unfall und die Position, bei der der Unfall aufgetre­ ten ist, automatisch der Notfallsektion mitgeteilt.
Die japanische Offenlegungsschrift Nr. 5-5626 offenbart ein Navigationssystem, das derart ausgelegt ist, dass aus einer CD-ROM zugeführte Notfallnummerndaten sowie Fahr­ zeugpositionsdaten, die mittels einer Lokalisierungsvor­ richtung geschätzt werden, in einem FIFO-Speicher gespei­ chert werden. Zusätzlich werden in dem Fahrzeug erzeugte Stimmen in einer Stimmspeicherungsvorrichtung gespei­ chert, wobei persönliche Informationen über den Fahrer des Fahrzeugs und seiner Passagiere in einer ID- Kartenvorrichtung (Identifikationsdaten- Kartenvorrichtung) gespeichert werden. In dem Navigati­ onssystem gemäß der japanischen Anmeldung 5-5626 wird das Auftreten eines Unfalls durch Vergleich einer Änderung in dem Signal eines Beschleunigungssensors mit einer vorbe­ stimmten Änderung bei einer durch einen Unfall verursach­ ten Aufprallbeschleunigung erfasst. Bei Erfassung des Auftretens eines Unfalls werden die Informationen aus dem FIFO-Speicher, der Stimmspeicherungsvorrichtung und der ID-Kartenvorrichtung über eine Kommunikationseinheit nach außen ausgegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbesser­ tes Notfallmeldungsnetzwerksystem bereitzustellen, sowie ein verbessertes Endgerät in einem Notfallmeldungsnetz­ werksystem bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die in den beiliegenden Ansprü­ chen angegebenen Maßnahmen gelöst.
Gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung wird ein Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug bereitgestellt. Das Notfallmeldungsgerät weist eine Kommunikationsvorrich­ tung, eine erste Einrichtung zur Verwendung der Kommuni­ kationsvorrichtung zur Meldung des Notfalls zu einem Not­ fallmeldungsempfangszentrum in den Fällen, in denen ein Notfall in dem Fahrzeug auftritt, und eine zweite Ein­ richtung zur Information eines Anwenders über einen Be­ triebszustand der Kommunikationsvorrichtung, wenn die Kommunikationsvorrichtung durch die erste Einrichtung verwendet wird.
Eine zweite Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der ersten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der zweiten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem die Kommunikationsvorrichtung eine Funk­ kommunikationsvorrichtung aufweist.
Eine dritte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der ersten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der dritten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem der Betriebszustand der Kommunikations­ vorrichtung zumindest entweder einen Wartezustand, einen rufenden Zustand, einen Datenkommunikationszustand, einen Kommunikationsendzustand, einen Zustand des erneuten Ver­ suchs eines Anrufs, einen normalen Kommunikationszustand, einen anormalen Kommunikationszustand oder einen Zustand aufweist, in dem die Kommunikation unmöglich ist, da sich die Kommunikationsvorrichtung außerhalb des Dienstbe­ reichs befindet.
Eine vierte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der ersten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der vierten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem die zweite Einrichtung zumindest entweder 1) eine Schallerzeugungseinrichtung, 2) eine Stimmerzeu­ gungseinrichtung, 3) eine Einrichtung zur Bereitstellung einer visuellen Anzeige oder 4) eine Lichterzeugungsein­ richtung aufweist.
Gemäß einer fünften Ausgestaltung der Erfindung wird Not­ fallmeldungsgerät für ein Fahrzeug bereitgestellt, mit:
einer Auslösetaste die durch einen Anwender in einem Fall betätigt werden kann, in dem das Fahrzeug einen Unfall erfährt, einer ersten Einrichtung zur Erfassung einer Kollision des Fahrzeugs gegen ein anderes Objekt, einer zweiten Einrichtung zur Erfassung, dass das Fahrzeug ei­ nen Unfall erfährt, als Reaktion auf zumindest die Betä­ tigung der Auslösetaste oder des Betriebs der ersten Ein­ richtung, einer dritten Einrichtung zur aktualisierbaren Erfassung der Position des Fahrzeugs, einem Speicher, ei­ ner vierten Einrichtung zum Speichern von Informationen der durch die dritte Einrichtung erfassten Fahrzeugposi­ tion in den Speicher, einer Kommunikationsvorrichtung, einer fünften Einrichtung zur Verwendung der Kommunikati­ onsvorrichtung zum Anrufen eines Notfallmeldungsempfangs­ zentrums und zum Aufbau einer Verbindung mit dem Notfall­ meldungsempfangszentrum, wenn die zweite Einrichtung er­ fasst, dass das Fahrzeug einen Unfall erfährt, einer sechsten Einrichtung zum Senden der Informationen der Fahrzeugposition aus dem Speicher zu dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum über die Kommunikationsvorrichtung, wenn die Verbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum durch die fünfte Einrichtung aufgebaut worden ist, einer Informationsvorrichtung, und einer siebten Einrichtung zur Verwendung der Informationsvorrichtung zur Mitteilung eines Betriebszustands der Kommunikationsvorrichtung an den Anwender, wenn die Verbindung mit dem Notfallmel­ dungsempfangszentrum durch die fünfte Einrichtung aufge­ baut worden ist.
Gemäß einer sechsten Ausgestaltung der Erfindung wird ein Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug bereitgestellt, wo­ bei das Notfallmeldungsgerät eine Auslösetaste die durch einen Anwender in einem Fall betätigt werden kann, wenn ein Notfall auftritt, eine erste Einrichtung zur Meldung eines Notfalls zu einem Notfallmeldungsempfangszentrum als Reaktion auf die Betätigung der Auslösetaste, und ei­ ne zweite Einrichtung zur Information eines Anwenders auf entweder einer visuellen Basis oder einer Audiobasis auf­ weist, dass die erste Einrichtung einen Notfall meldet.
Eine siebte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der sechsten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der sieb­ ten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem die zweite Einrichtung einen visuellen Indikator aufweist.
Eine achte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der sechsten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der ach­ ten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem die zweite Einrichtung eine Einrichtung zur Erzeugung eines Pieptons aufweist.
Eine neunte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der sechsten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der neun­ ten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, bei dem die zweite Einrichtung eine Einrichtung zur Erzeugung einer synthetisierten Stimme aufweist.
Eine zehnte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der sechsten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der zehn­ ten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät bereitge­ stellt, das einen in der zweiten Einrichtung vorgesehenen Lautsprecher und eine dritte Einrichtung zur Verwendung des Lautsprechers zur Ausführung einer Sprachkommunikati­ on aufweist, während die erste Einrichtung einen Notfall meldet.
Eine elfte Ausgestaltung der Erfindung beruht auf der sechsten Ausgestaltung der Erfindung, und gemäß der elf­ ten Ausgestaltung wird ein Notfallmeldungsgerät mit einem Lautsprecher in einem Audiogerät bereitgestellt, wobei die zweite Einrichtung den Lautsprecher aufweist.
Gemäß einer zwölften Ausgestaltung der Erfindung wird ein Notfallmeldungsnetzwerksystem mit einem Notfallmeldungs­ empfangszentrum, einem Kommunikationsnetzwerk, und Not­ fallmeldungsgeräten bereitgestellt, die mit dem Notfall­ meldungsempfangszentrum über das Kommunikationsnetzwerk verbunden werden können. Jedes der Notfallmeldungsgeräte weist ein Notfallmeldungsgerät gemäß einer der sechsten bis elften Ausgestaltungen auf.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einem Notfallmeldungsgerät gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 ein Flussdiagramm eines Programmabschnitts für eine in Fig. 1 gezeigte Steuereinrichtung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel,
Fig. 8 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem achten Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 ein Flussdiagramm eines Programmabschnitts für eine Steuereinrichtung gemäß Fig. 9,
Fig. 11 eine Darstellung eines Abschnitts eines Notfall­ meldungsgeräts gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel,
Fig. 12 eine Darstellung eines Abschnitts eines Notfall­ meldungsgeräts gemäß einem zehnten Ausführungsbeispiel,
Fig. 13 eine Darstellung eines Abschnitts eines Notfall­ meldungsgeräts gemäß einem elften Ausführungsbeispiel,
Fig. 14 eine Darstellung eines Abschnitts eines Notfall­ meldungsgeräts gemäß einem zwölften Ausführungsbeispiel,
Fig. 15 ein Blockschaltbild eines Notfallmeldungsgeräts gemäß einem dreizehnten Ausführungsbeispiel, und
Fig. 16 eine Darstellung eines Abschnitts eines Notfall­ meldungsgeräts gemäß einem vierzehnten Ausführungsbei­ spiel dieser Erfindung.
Nachstehend ist ein erstes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Ein Notfallmeldungsnetzwerksystem weist Notfallmeldungs­ geräte auf, die jeweils an Fahrzeugen (beispielsweise Au­ tos) angebracht sind. Die Notfallmeldungsgeräte sind End­ geräte (terminals). Das Notfallmeldungsnetzwerksystem weist außerdem ein Notfallmeldungsempfangszentrum auf, das als Host-Gerät arbeitet. Die Notfallmeldungsgeräte können über ein Funkkommunikationsnetzwerk wie einem mo­ bilen Telefonnetzwerk mit dem Notfallmeldungsempfangs­ zentrum verbunden werden.
Fig. 1 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (ein Endgerät) ge­ mäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmel­ dungsgerät ist an einem Fahrzeug wie einem Auto ange­ bracht.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist das Notfallmeldungsgerät eine Endgerätvorrichtung 1, eine Kommunikationsvorrich­ tung 2, eine Antenne 3 und eine Informationsvorrichtung 4 auf. Die Endgerätvorrichtung 1 ist mit der Kommunikati­ onsvorrichtung 2 und der Informationsvorrichtung 4 ver­ bunden. Die Kommunikationsvorrichtung 2 ist mit der An­ tenne 3 verbunden.
Die Endgerätvorrichtung 1 weist eine Unfallerfassungsein­ richtung 11, einen Auslöserknopf 12, eine Steuereinrich­ tung 13, eine Positionserfassungseinrichtung 14 und einen Speicher 15 auf. Die Unfallerfassungseinrichtung 11 ist mit der Steuereinrichtung 13 verbunden. Die Auslösetaste 12 ist mit der Unfallerfassungseinrichtung 11 verbunden. Die Steuereinrichtung 13 ist mit der Positionserfassungs­ einrichtung 14 und dem Speicher 15 verbunden. Die Steuer­ einrichtung 13 ist außerdem mit der Kommunikationsvor­ richtung 2 und der Informationsvorrichtung 4 verbunden.
Die Unfallerfassungseinrichtung 11 weist einen Kollisi­ onssensor zur Erfassung einer Kollision des betreffenden Fahrzeugs mit einem anderen Objekt oder einen Zusammen­ stoßsensor (crash sensor) zur Erfassung eines Zusammen­ stosses des betreffenden Fahrzeugs mit einem anderen Ob­ jekt auf. Wenn die Unfallerfassungseinrichtung 11 das Auftreten eines durch das betreffende Fahrzeug erfahrenen Unfalls (Unfalls, in den das Fahrzeug verwickelt wird) erfasst, führt die Vorrichtung 11 ein das Auftreten eines Unfalls angebendes Signal der Steuereinrichtung 13 zu. Somit informiert die Unfallerfassungseinrichtung 11 die Steuereinrichtung 13 über das Auftreten eines durch das betreffende Fahrzeug erfahrenen Unfalls.
Die Auslösetaste 12 weist eine manuell betätigte Taste auf, auf die durch einen Anwender, d. h., dem Fahrer oder einem Insassen des betreffenden Fahrzeugs, zugegriffen werden kann. Wenn die Auslösetaste betätigt wird, wird ein Auslösesignal von der Auslösetaste 12 über die Un­ fallerfassungseinrichtung 11 zu der Steuereinrichtung 13 als ein das Auftreten eines Unfalls angebendes Signal übertragen.
Die Steuereinrichtung 13 weist einen Mikrocomputer, eine CPU oder eine ähnliche Vorrichtung mit einer Kombination aus einem Eingangs- und Ausgangsanschluss, einem Signal­ verarbeitungsabschnitt, einem RAM und einem ROM auf. Die Steuereinrichtung 13 wird entsprechend einem in dem ROM gespeicherten Programm betrieben.
Die Positionserfassungseinrichtung 14 weist einen GPS- Empfänger (GPS: Global Positioning System) zur im Wesent­ lichen kontinuierlichen Erfassung der gegenwärtigen Posi­ tion des betreffenden Fahrzeugs auf. Die Positionserfas­ sungseinrichtung 14 informiert die Steuereinrichtung 13 über die erfasste gegenwärtige Position des betreffenden Fahrzeugs.
Auf den Speicher 15 wird durch die Steuereinrichtung 13 zugegriffen. Ein die gegenwärtige Position des betreffen­ den Fahrzeugs angebendes Signal wird mittels der Steuer­ einrichtung 13 in dem Speicher 15 gespeichert. Das Fahr­ zeugpositionssignal kann durch die Steuereinrichtung 13 aus dem Speicher 15 ausgelesen werden.
Die Kommunikationsvorrichtung 2 weist einen Funksender, eine Funkkommunikationsvorrichtung oder ein mobiles Tele­ fonset auf, die durch die Steuereinrichtung 13 gesteuert werden können. Die Kommunikationsvorrichtung 2 kann der Antenne 3 ein Funksignal zuführen. Das Funksignal wird durch die Antenne 3 ausgestrahlt. Das ausgestrahlte Funk­ signal kann sich zu einem (nicht gezeigten) Notfallmel­ dungsempfangszentrum ausbreiten. Die Antenne 3 kann ein Funksignal aus dem Notfallmeldungsempfangszentrum empfan­ gen. Das empfangene Funksignal wird aus der Antenne 3 zu der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt. Auf diese Wei­ se kann die Kommunikationsvorrichtung 2 mit dem Notfall­ meldungsempfangszentrum über Funk kommunizieren. Weiter­ hin kann die Kommunikationsvorrichtung 2 mit einer Basis­ station eines Kommunikationsnetzwerkes über Funk kommuni­ zieren.
Die Informationsvorrichtung 4 weist eine Sprachsynthese­ vorrichtung (eine Stimmensynthesevorrichtung) auf, die durch die Steuereinrichtung 13 gesteuert werden kann. Die Informationsvorrichtung 4 kann dem Anwender Informationen auf einer Sprachbasis mitteilen.
Wie vorstehend erwähnt, arbeitet die Steuereinrichtung 13 entsprechend einem in deren internen ROM gespeicherten Programm. Das Programm ist zur Ausführung von nachstehend beschriebenen Verarbeitungen ausgelegt.
Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 1 arbeitet wie nach­ stehend beschrieben. Die Positionserfassungseinrichtung 14 erfasst im Wesentlichen kontinuierlich die gegenwärti­ ge Position des betreffenden Fahrzeugs. Die Positionser­ fassungseinrichtung 14 erzeugt Daten bezüglich der er­ fassten gegenwärtigen Fahrzeugposition. Die Positionser­ fassungseinrichtung 14 führt die Daten bezüglich der er­ fassten gegenwärtigen Fahrzeugposition der Steuereinrich­ tung 13 zu. Wie vorstehend beschrieben, weist die Positi­ onserfassungseinrichtung 14 einen GPS-Empfänger auf. Die Positionserfassungseinrichtung 14 kann außerdem einen gy­ roskopischen Richtungssensor und einen Fahrzeuggeschwin­ digkeitssensor aufweisen. Die Steuereinrichtung 13 be­ schreibt die Daten der gegenwärtigen Fahrzeugposition in den Speicher 15. Die Daten der gegenwärtigen Fahrzeugpo­ sition in dem Speicher 15 werden im Laufe der Zeit aktua­ lisiert.
Bei Auftreten eines durch das betreffende Fahrzeug erfah­ renen Unfalls (Unfalls, in dem das betreffende Fahrzeug verwickelt ist), führt die Unfallerfassungseinrichtung 11 ein das Auftreten des Unfalls angebendes Signal der Steu­ ereinrichtung 13 zu. In dem Fall eines Unfalls kann die Auslösetaste 12 durch den Anwender betätigt werden. Die Betätigung der Auslösetaste 12 sendet das das Auftreten eines Umfalls angebende Signal über die Unfallerfassungs­ einrichtung 11 zu der Steuereinrichtung 13.
Die Steuereinrichtung 13 führt als Reaktion auf das das Auftreten eines Unfalls angebende Signal ein Verbindungs­ anforderungssignal der Kommunikationsvorrichtung 2 zu. Dadurch fordert die Steuereinrichtung 13 die Kommunikati­ onsvorrichtung 2 zur Ausführung eines Schrittes zur Her­ stellung einer Funkverbindung mit dem Notfallmeldungsemp­ fangszentrum auf. Daraufhin gibt die Steuereinrichtung 13 ein erstes Zustandssignal zu der Informationsvorrichtung 4 aus. Das erste Zustandssignal gibt an, dass das Verbin­ dungsanforderungssignal der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden ist. Die Informationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des ersten Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvor­ richtung 4 dem Anwender mit, dass das Verbindungsanforde­ rungssignal der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden ist.
Die Kommunikationsvorrichtung 2 erzeugt ein Funkverbin­ dungsanforderungssignal als Reaktion auf das aus der Steuereinrichtung 13 zugeführte Verbindungsanforderungs­ signal. Die Kommunikationsvorrichtung 2 führt das Funk­ verbindungsanforderungssignal der Antenne 3 zu. Das Funk­ verbindungsanforderungssignal wird durch die Antenne 3 vor Ausbreitung zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum ausgestrahlt. Wenn das Notfallmeldungsempfangszentrum nicht belegt ist und Funkkommunikation annehmen kann, gibt das Notfallmeldungsempfangszentrum ein Funkantwort­ signal als Reaktion auf das Funkverbindungsanforderungs­ signal zurück. Das Funkantwortsignal wird durch die An­ tenne 3 empfangen. Das empfangene Funkantwortsignal wird aus der Antenne 3 der Kommunikationsvorrichtung 2 zuge­ führt. Das der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführte Funkantwortsignal stellt dar, dass eine Funkverbindung zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2 und dem Notfall­ meldungsempfangszentrum aufgebaut worden ist. Die Kommu­ nikationsvorrichtung 2 informiert die Steuereinrichtung 13 über den Aufbau der Funkverbindung zwischen der Kommu­ nikationsvorrichtung 2 und dem Notfallmeldungsempfangs­ zentrum.
Unmittelbar nachdem die Steuereinrichtung 13 über den Aufbau der Funkverbindung informiert worden ist, liest die Steuereinrichtung 13 die Daten bezüglich gegenwärti­ gen Fahrzeugposition (gegenwärtigen Fahrzeugpositionsda­ ten, Ist-Fahrzeugpositionsdaten) aus dem Speicher 15 aus. Die Steuereinrichtung 13 führt die gegenwärtigen Fahr­ zeugpositionsdaten der Kommunikationsvorrichtung 2 zu. Die Steuereinrichtung 13 steuert die Kommunikationsvor­ richtung 2, wodurch die gegenwärtigen Fahrzeugpositions­ daten aus der Kommunikationsvorrichtung 2 zu dem Notfall­ meldungsempfangszentrum durch Funk auf einer Datenkommu­ nikationsbasis gesendet werden. Daraufhin gibt die Steu­ ereinrichtung 13 ein zweites Zustandssignal zu der Infor­ mationsvorrichtung 4 aus. Das zweite Zustandssignal gibt an, dass die gegenwärtigen Fahrzeugpositionsdaten der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden sind. Die Informationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des zweiten Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvorrichtung 4 dem Anwender mit, dass die gegenwärtigen Fahrzeugpositionsdaten der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden sind.
In dem Fall, dass der Betrieb der Kommunikationsvorrich­ tung 2 von einer Datenkommunikationsbetriebsart auf eine Sprachkommunikationsbetriebsart wechselt, informiert die Kommunikationsvorrichtung 2 die Steuereinrichtung 13 be­ züglich des Betriebsartwechsels. In diesem Fall führt die Steuereinrichtung 13 der Informationsvorrichtung 4 ein drittes Zustandssignal zu. Das dritte Zustandssignal gibt an, dass der Betrieb der Kommunikationsvorrichtung 2 von der Datenkommunikationsbetriebsart auf die Sprachkommuni­ kationsbetriebsart gewechselt hat. Die Informationsvor­ richtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des dritten Zu­ standssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvorrichtung 4 dem Anwender mit, dass der Be­ trieb der Kommunikationsvorrichtung 2 von der Datenkommu­ nikationsbetriebsart auf die Sprachkommunikationsbe­ triebsart gewechselt wurde.
In dem Fall, dass die Funkverbindung zwischen der Kommu­ nikationsvorrichtung 2 und dem Notfallmeldungsempfangs­ zentrum abgeschnitten worden ist, d. h., in dem Fall, dass die Kommunikationsvorrichtung 2 und das Notfallmeldungs­ empfangszentrum voneinander getrennt werden, informiert die Kommunikationsvorrichtung 2 die Steuereinrichtung 13 über die Trennung. In diesem Fall führt die Steuerein­ richtung 13 der Informationsvorrichtung 4 ein viertes Zu­ standssignal zu. Das vierte Zustandssignal gibt wieder, dass die Funkverbindung zwischen der Kommunikationsvor­ richtung 2 und dem Notfallmeldungsempfangszentrum abge­ schnitten worden ist. Die Informationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des vierten Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvor­ richtung 4 dem Anwender mit, dass die Funkverbindung zwi­ schen der Kommunikationsvorrichtung 2 und dem Notfallmel­ dungsempfangszentrum abgeschnitten worden ist.
Fig. 2 zeigt ein Flussdiagramm eines Programmabschnitts (Programmsegments) für die Steuereinrichtung 13. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird in einem ersten Schritt 21 des Pro­ grammsegments entschieden, ob ein das Auftreten eines Un­ falls angebendes Signal empfangen worden ist. Wenn kein das Auftreten eines Unfalls angebendes Signal empfangen worden ist, wird der Schritt 21 wiederholt. Demgegenüber schreitet, wenn ein das Auftreten eines Unfalls angeben­ des Signal empfangen worden ist, das Programm von Schritt 21 zu Schritt 22 voran.
In Schritt 22 wird ein Verbindungsanforderungssignal zu der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt. Dadurch for­ dert der Schritt 22 die Kommunikationsvorrichtung 2 zur Ausführung eines Schrittes zum Aufbau einer Funkverbin­ dung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum auf.
In dem Schritt 22 nachfolgenden Schritt 23 wird ein ers­ tes Zustandssignal zu der Informationsvorrichtung 4 aus­ gegeben. Nach dem Schritt 23 schreitet das Programm zu Schritt 24 voran.
Das erste Zustandssignal gibt wieder, dass das Verbin­ dungsanforderungssignal der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden ist. Die Informationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des ersten Zustandssignals auf Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvorrichtung 4 dem Anwender mit, dass das Verbindungsanforderungssig­ nal der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden ist.
Wie vorstehend beschrieben, erzeugt die Kommunikations­ vorrichtung 2 ein Funkverbindungsanforderungssignal als Reaktion auf die aus der Steuereinrichtung 13 zugeführte Verbindungsanforderung. Die Kommunikationsvorrichtung 2 gibt das Funkverbindungsanforderungssignal zu der Antenne 3 aus. Das Funkverbindungsanforderungssignal wird durch die Antenne 3 ausgestrahlt und breitet sich dann zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum aus. Wenn das Notfallmel­ dungsempfangszentrum nicht belegt ist und Funkkommunika­ tion annehmen kann, gibt das Notfallmeldungsempfangszent­ rum ein Funkantwortsignal als Reaktion auf das Funkver­ bindungsanforderungssignal zurück. Das Funkantwortsignal wird durch die Antenne 3 empfangen. Das empfangene Funk­ antwortsignal wird aus der Antenne 3 der Kommunikations­ vorrichtung 2 zugeführt. Das der Kommunikationsvorrich­ tung 2 zugeführte Funkantwortsignal gibt wieder, dass zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2 und dem Notfall­ meldungsempfangszentrum eine Funkverbindung aufgebaut worden ist. Die Kommunikationsvorrichtung 2 informiert die Steuereinrichtung 13 über den Aufbau der Funkverbin­ dung zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2 und dem Notfallmeldungsempfangszentrum.
Gemäß Fig. 2 wird in Schritt 24 entschieden, ob eine Funkverbindung zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2 und dem Notfallmeldungsempfangszentrum aufgebaut worden ist, indem auf aus der Kommunikationsvorrichtung 2 zuge­ führte Informationen Bezug genommen wird. Wenn eine Funk­ verbindung noch nicht aufgebaut worden ist, wird Schritt 24 wiederholt. Demgegenüber schreitet das Programm von Schritt 24 zu Schritt 25 voran, wenn eine Funkverbindung aufgebaut worden ist.
In Schritt 25 werden die Daten der gegenwärtigen Fahr­ zeugposition (gegenwärtige Fahrzeugpositionsdaten) aus dem Speicher 15 ausgelesen. In Schritt 26 nach Schritt 25 werden die gegenwärtigen Fahrzeugpositionsdaten der Kom­ munikationsvorrichtung 2 zugeführt. In Schritt 27 nach dem Schritt 26 wird die Steuervorrichtung 2 gesteuert, wodurch die Daten der gegenwärtigen Fahrzeugposition aus der Kommunikationsvorrichtung 2 zu dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum durch Funk auf einer Datenkommunikations­ basis gesendet werden.
In Schritt 28 nach dem Schritt 27 wird ein zweites Zu­ standssignal zu der Informationsvorrichtung 4 ausgegeben. Nach Schritt 28 endet der gegenwärtige Ausführungszyklus des Programmsegments.
Wie vorstehend erwähnt, gibt das zweite Zustandssignal an, dass die Daten der gegenwärtigen Fahrzeugposition der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden sind. Die Informationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des zweiten Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informationsvorrichtung 4 dem Anwender mit, dass die Daten der gegenwärtigen Fahrzeugposition der Kommunikationsvorrichtung 2 zugeführt worden sind.
Nachstehend ist ein zweites Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 3 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsge­ rät gemäß Fig. 3 ist ähnlich dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahme, dass eine Kommunikationsvorrichtung 2A die Kom­ munikationsvorrichtung 2 (vgl. Fig. 1) ersetzt. Die Kom­ munikationsvorrichtung 2A weist eine tragbare Funkkommu­ nikations-Endgerätvorrichtung auf.
Nachstehend ist ein drittes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 4 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 4 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahmen, dass eine Endgerätvorrichtung 1B die Endgerät­ vorrichtung 1 (vgl. Fig. 1) sowie eine Kommunikations­ vorrichtung 2B die Kommunikationsvorrichtung 2 (vgl. Fig. 1) ersetzen. Die Endgerätvorrichtung 1B weist anstel­ le der Steuereinrichtung 13 (vgl. Fig. 1) eine Steuer­ einrichtung 13B auf.
Wenn eine von vorbestimmten Bedingungen auftritt, gibt die Kommunikationsvorrichtung 2B ein dieses Auftreten an­ gebendes Signal zu der Steuereinrichtung 13B aus. In die­ sem Fall führt die Steuereinrichtung 13B ein Zustandssig­ nal einer Informationsvorrichtung 4 als Reaktion auf das Ausgangssignal aus der Kommunikationsvorrichtung 2B zu. Das Zustandssignal gibt das Auftreten von einer der vor­ bestimmten Bedingungen wieder. Die Informationsvorrich­ tung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Somit teilt die Informations­ vorrichtung 4 das Auftreten einer vorbestimmten Bedingung mit.
Insbesondere weisen die vorbestimmten Bedingungen eine erste Bedingung auf, dass 1) die Kommunikationsvorrich­ tung 2B in einen Wartezustand übergeht, da alle Funkkanä­ le zu einem Notfallmeldungsempfangszentrum belegt sind. Eine zweite Bedingung besteht darin, dass 2) das Notfall­ meldungsempfangszentrum zum Aufbau einer Funkverbindung damit angerufen wird. Eine dritte Bedingung besteht dar­ in, dass 3) die Funkverbindung mit dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum aufgebaut wird und dann ein Funkkanal dorthin auf einer Sprachkommunikationsbasis verwendet wird. Eine vierte Bedingung besteht darin, dass 4) die Funkverbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum aufgebaut ist und dann ein Funkkanal dorthin auf einer Datenkommunikationsbasis verwendet wird. Eine fünfte Be­ dingung besteht darin, dass 5) ein Funkkanal zu dem Not­ fallmeldungsempfangszentrum als Ergebnis einer Beendigung der Kommunikation zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2B und dem Notfallmeldungsempfangszentrum abgetrennt wird. Eine sechste Bedingung besteht darin, dass 6) die Kommunikationsvorrichtung 2B erneut den Aufbau einer Funkverbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum versucht, nachdem ein erster Versuch fehlgeschlagen ist oder die Funkverbindung abnormal abgeschnitten wurde. Ei­ ne siebte Bedingung besteht darin, dass 7) die Kommunika­ tion zwischen der Kommunikationsvorrichtung 2B und dem Notfallmeldungsempfangszentrum normal beendet worden ist. Eine achte Bedingung besteht darin, dass 8) eine Kommuni­ kation mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum unmöglich geworden ist, da die Kommunikationsvorrichtung 2B sich außerhalb des Funkkommunikationsdienstbereichs um das Notfallmeldungsempfangszentrum bewegt, wenn die Kommuni­ kationsvorrichtung 2B eine Verbindung mit dem Notfallmel­ dungsempfangszentrum versucht oder damit verbunden gewe­ sen ist.
In dem Fall, dass eine der vorstehend erwähnten Bedingun­ gen 1) bis 8) auftritt, gibt die Kommunikationsvorrich­ tung 2B ein darauf bezogenes Signal zu der Steuereinrich­ tung 13B aus. Insbesondere gibt das Ausgangssignal aus der Kommunikationsvorrichtung 2B einen Zustand des erneu­ ten Versuchs eines Anrufs, einen normalen Kommunikations­ zustand, einen anormalen Kommunikationszustand oder einen Zustand an, in dem die Kommunikation aufgrund dessen un­ möglich ist, dass sich die Kommunikationsvorrichtung 2B außerhalb des Dienstbereichs befindet. In diesem Fall führt die Steuereinrichtung 13B der Informationsvorrich­ tung 4 ein Zustandssignal entsprechend dem Ausgangssignal aus der Kommunikationsvorrichtung 2B zu. Das Zustandssig­ nal gibt beispielweise an, dass die Kommunikationsvor­ richtung 2B sich in einem Wartezustand befindet. Die In­ formationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender die Inhalte des Zustandssignals auf einer Sprachbasis mit. Die Infor­ mationsvorrichtung 4 teilt dem Anwender beispielsweise mit, dass sich die Kommunikationsvorrichtung 2B in dem Wartezustand befindet.
Nachstehend ist ein viertes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 5 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 5 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahme, dass eine Informationsvorrichtung 4C die Infor­ mationsvorrichtung 4 (vgl. Fig. 1) ersetzt. Die Informa­ tionsvorrichtung 4C weist einen Pieptongenerator (Summer, Tongenerator) auf. Die Informationsvorrichtung 4C erzeugt einen Ton (Piepton, Summton) als Reaktion auf ein aus der Steuereinrichtung 13 zugeführtes Zustandssignal. Der er­ zeugte Piepton weist einen von mehreren vorgeschriebenen Tönen auf, die entsprechend den Inhalten des Zustandssig­ nals ausgewählt werden. Alternativ dazu kann die Anzahl der erzeugten Töne oder die Lautstärke des Tons von den Inhalten des Zustandssignals abhängen.
Nachstehend ist ein fünftes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 6 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 6 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahme, dass eine Informationsvorrichtung 4D die Infor­ mationsvorrichtung 4 (vgl. Fig. 1) ersetzt. Die Informa­ tionsvorrichtung 4D weist eine Sprachsynthesevorrichtung bzw. eine Stimmsynthesevorrichtung auf. Die Informations­ vorrichtung 4D erzeugt eine von vorbestimmten verbalen Meldungen als Reaktion auf ein aus der Steuereinrichtung 13 zugeführtes Zustandssignal. Die erzeugte verbale Nach­ richt entspricht den Inhalten des Zustandssignals.
Nachstehend ist ein sechstes Ausführungsbeispiel be­ schrieben.
Fig. 7 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsge­ rät gemäß Fig. 7 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahme, dass eine Informationsvorrichtung 4E die Informationsvorrichtung 4 (vgl. Fig. 1) ersetzt. Die In­ formationsvorrichtung 4E weist eine LCD- Anzeigeeinrichtung (Flüssigkristallanzeigeeinrichtung) auf. Die Informationsvorrichtung 4E zeigt eine von vorbe­ stimmten visuellen Meldungen oder eins von vorbestimmten Symbolzeichen als Reaktion auf ein aus der Steuereinrich­ tung 13 zugeführtes Zustandssignal an. Die angezeigte vi­ suelle Meldung oder das angezeigte Symbolzeichen ent­ spricht den Inhalten des Zustandssignals.
Nachstehend ist ein siebtes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 8 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 8 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 1 mit der Ausnahme, dass ein Informationsvorrichtung 4F die Infor­ mationsvorrichtung 4 (vgl. Fig. 1) ersetzt. Die Informa­ tionsvorrichtung 4F weist einen Indikator oder eine Leuchteinrichtung auf. Die Informationsvorrichtung 4F er­ zeugt ein Lichtsignal als Reaktion auf ein aus der Steu­ ereinrichtung 13 zugeführtes Zustandssignal an. Das Lichtsignal weist eine von vorbestimmten Farben, eine von mehreren vorbestimmten Ein-/Ausmustern, eine von mehreren vorbestimmten Anzahlen von Ein-/Ausschaltzuständen (d. h., wie oft ein- und ausgeschaltet wird) oder eine von mehre­ ren vorbestimmten Lichtpositionen auf, die jeweils ent­ sprechend den Inhalten des Zustandssignals ausgewählt werden.
Nachstehend ist ein achtes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Ein Notfallmeldungsnetzwerksystem weist Notfallmeldungs­ geräte auf, die jeweils an (bzw. in) Fahrzeugen (beispielsweise Autos) angebracht sind. Die Notfallmel­ dungsgeräte sind Endgeräte. Das Notfallmeldungsnetzwerk­ system weist ebenfalls eine Polizeistation oder ein Not­ fallmeldungsempfangszentrum auf, das als Host-Gerät ar­ beitet. Die Notfallmeldungsgeräte können mit der Polizei­ station oder dem Notfallmeldungsempfangszentrum über ein mobiles Telefonnetzwerk verbunden werden.
Fig. 9 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem achten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät ist an einem Fahrzeug wie einem Auto angebracht.
Wie in Fig. 9 gezeigt, weist das Notfallmeldungsgerät eine Endgerätvorrichtung 101, eine Kommunikationsantenne 102, eine Auslösetaste 103, eine GPS-Antenne (GPS = Glo­ bal Positioning System) 104, ein Mikrofon 105, einen Lautsprecher 106 und eine Informationsvorrichtung 107 auf. Die Endgerätvorrichtung 101 ist mit der Kommunikati­ onsantenne 102, der Auslösetaste 103, der GPS-Antenne 104, dem Mikrofon 105, dem Lautsprecher 106 und der In­ formationsvorrichtung 107 verbunden.
Die Endgerätvorrichtung 101 weist eine Kommunikationsvor­ richtung 111, eine Steuereinrichtung 112, einen Kreisel­ sensor (Gyrosensor, gyroskopischen Sensor) 113, eine Po­ sitionsinformationserzeugungseinrichtung 114, einen Spei­ cher 115, eine Freihandsystemschaltung 116 und einen GPS- Empfänger 117 auf. Die Kommunikationsvorrichtung 111 ist mit der Kommunikationsantenne 102, der Steuereinrichtung 112 und der Freihandsystemschaltung 116 verbunden. Die Steuereinrichtung 112 ist mit der Auslösetaste 103, der Informationsvorrichtung 107, der Positionsinformationser­ zeugungseinrichtung 114 und dem Speicher 115 verbunden. Die Steuereinrichtung 112 empfängt aus einem (nicht ge­ zeigten) Fahrzeuggeschwindigkeitssensor ein Impulssignal, das die Geschwindigkeit des betreffenden Fahrzeugs an­ gibt. Der Kreiselsensor 113 ist mit der Positionsinforma­ tionserzeugungseinrichtung 114 verbunden. Der GPS- Empfänger 117 ist mit der GPS-Antenne 104 und der Positi­ onsinformationserzeugungseinrichtung 114 verbunden. Die Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 ist mit einer (nicht gezeigten) externen Vorrichtung verbunden, die eine Navigationsvorrichtung aufweist. Die Positions­ informationserzeugungseinrichtung 114 empfängt das Fahr­ zeuggeschwindigkeitssignal aus dem (nicht gezeigten) Fahrzeuggeschwindigkeitssensor. Die Freihandsystemschal­ tung 116 ist mit dem Mikrofon 105 und dem Lautsprecher 106 verbunden.
Die Auslösetaste 103 weist eine manuell betätigte Taste auf, auf die durch einen Anwender, d. h. dem Fahrer oder einem Insassen des betreffenden Fahrzeugs, zugegriffen werden kann. Wenn die Auslösetaste 103 betätigt wird, wird ein Auslösesignal aus der Auslösetaste 103 zu der Steuereinrichtung 112 als ein das Auftreten eines Not­ falls angebendes Signal gesendet.
Die GPS-Antenne 104 kann GPS-Signale von GPS-Satelliten empfangen. Die GPS-Antenne 104 führt die empfangenen GPS- Signale dem GPS-Empfänger 117 zu.
Die Kommunikationsvorrichtung 111 weist ein Telefonset wie ein mobiles Telefonset mit einer Funkkommunikations­ vorrichtung auf, die durch die Steuereinrichtung 112 ge­ steuert werden kann. Die Kommunikationsvorrichtung 111 kann ein Funksignal der Kommunikationsantenne 102 zufüh­ ren. Das Funksignal wird durch die Kommunikationsantenne 102 ausgestrahlt. Das ausgestrahlte Funksignal kann sich zu einer Basisstation eines betreffenden Funktelefonnetz­ werks ausbreiten. Die Kommunikationsantenne 102 kann ein Funksignal aus der Basisstation empfangen. Das empfangene Funksignal wird aus der Kommunikationsantenne 102 der Kommunikationsvorrichtung 111 zugeführt. Auf diese Weise kann die Kommunikationsvorrichtung 111 mit der Basissta­ tion durch Funk kommunizieren.
Die Kommunikationsvorrichtung 111 kann ein Rufanforde­ rungssignal und ein Zieltelefonnummernsignal aus der Steuereinrichtung 112 empfangen. Bei Empfang des Rufan­ forderungssignals erzeugt die Kommunikationsvorrichtung 111 ein Funksignal zum Rufen der durch die Zieltelefon­ nummer festgelegten Kommunikationsgegenseite (Kommunikationsteilnehmers auf der anderen Seite). Das Funkrufsignal enthält ein Wählsignal. Das Funkrufsignal wird aus der Kommunikationsvorrichtung 111 der Kommunika­ tionsantenne 102 zugeführt, bevor es dadurch ausgestrahlt wird. Das Funkrufsignal breitet sich zu einer Basisstati­ on aus. Das entsprechende Rufsignal wird über die Basis­ station zu der Kommunikationsgegenseite gesendet, die durch die Zieltelefonnummer festgelegt ist. Normalerweise wird ein Antwortsignal als Antwort auf das Rufsignal von der Kommunikationsgegenseite zu der Basisstation gesen­ det. Das entsprechende Funkantwortsignal wird aus der Ba­ sisstation gesendet. Die Kommunikationsantenne 102 emp­ fängt das Funkantwortsignal. Das empfangene Funkantwort­ signal wird aus der Kommunikationsantenne 102 der Kommu­ nikationsvorrichtung 111 zugeführt. Die Kommunikations­ vorrichtung 111 erkennt anhand des Funkantwortsignals, dass mit der Kommunikationsgegenseite eine Verbindung aufgebaut worden ist. Danach wechselt die Kommunikations­ vorrichtung 111 auf eine Sprachkommunikationsbetriebsart oder eine Datenkommunikationsbetriebsart. Zusätzlich in­ formiert die Kommunikationsvorrichtung 111 die Steuerein­ richtung 112 darüber, dass die Verbindung mit der Kommu­ nikationsgegenseite aufgebaut worden ist.
Die Kommunikationsvorrichtung 111 kann aus der Steuerein­ richtung 112 Positionsinformationsdaten empfangen, die die Position des betreffenden Fahrzeugs, die Fahrtrich­ tung des betreffenden Fahrzeugs und die Orientierung des betreffenden Fahrzeugs angeben. Während der Datenkommuni­ kationsbetriebsart sendet die Kommunikationsvorrichtung 111 die Positionsinformationsdaten zu der Kommunikations­ gegenseite über die Basisstation. Die Kommunikationsge­ genseite ist beispielsweise eine Polizeistation oder ein Notfallmeldungsempfangszentrum. Während der Sprachkommu­ nikationsbetriebsart erlaubt die Kommunikationsvorrich­ tung 111 eine Sprachkommunikation zwischen dem Anwender (dem Fahrer oder einem Insassen des betreffenden Fahr­ zeugs) und einer Bedienperson der Kommunikationsgegensei­ te über die Basisstation.
Die Steuereinrichtung 112 weist einen Mikrocomputer, eine CPU oder eine ähnliche Einrichtung mit einer Kombination von einem Eingangs-/Ausgangsanschluss, einem Signalverar­ beitungsabschnitt, einem RAM und einem ROM auf. Die Steu­ ereinrichtung 112 arbeitet entsprechend einem in dem ROM gespeicherten Programm.
Der Kreiselsensor 113 erzeugt Daten, die die Fahrtrich­ tung des betreffenden Fahrzeugs und die Orientierung des betreffenden Fahrzeugs angeben. Der Kreiselsensor 113 gibt die erzeugten Daten zu der Positionsinformationser­ zeugungseinrichtung 114 aus. Der GPS-Empfänger 117 er­ zeugt die Position des betreffenden Fahrzeugs angebenden Daten im Ansprechen auf aus der GPS-Antenne 104 zugeführ­ te GPS-Signale. Der GPS-Empfänger 117 gibt die erzeugten Daten zu der Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 aus. Die Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 empfängt aus der (nicht gezeigten) externen Vorrich­ tung Daten, die den Längengrad und den Breitengrad des betreffenden Fahrzeugs angeben. Die Positionsinformati­ onserzeugungseinrichtung 114 empfängt aus dem (nicht ge­ zeigten) Fahrzeuggeschwindigkeitssensor das Fahrzeugge­ schwindigkeitssignal. Die Positionsinformationserzeu­ gungseinrichtung 114 erzeugt Positionsinformationsdaten als Reaktion auf die Ausgangsdaten aus dem Kreiselsensor 113, der Ausgangsdaten aus dem GPS-Empfänger 117 und die Ausgangsdaten aus der externen Vorrichtung sowie das Fahrzeuggeschwindigkeitssignal. Die erzeugten Positions­ informationsdaten stellen die Position des betreffenden Fahrzeugs, die Fahrtrichtung des betreffenden Fahrzeugs und die Orientierung des betreffenden Fahrzeugs dar. Die Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 kann die erzeugten Positionsinformationsdaten zu der Steuerein­ richtung 112 ausgeben.
Der Speicher 115 speichert Informationen, die Telefonnum­ mern von Polizeistationen, Telefonnummern von Notfallmel­ dungsempfangszentren, die Registrierungsnummer des betreffenden Fahrzeugs und die Person darstellen, auf die das Fahrzeug eingetragen ist. Auf den Speicher 115 kann durch die Steuereinrichtung 112 zugegriffen werden.
Das Mikrofon 105 kann die Stimme eines Anwenders (dem Fahrer oder eines Insassen des Fahrzeugs) aufnehmen. Das Mikrofon 105 gibt ein die aufgenommene Stimme darstellen­ des Audiosignal zu der Freihandsystemschaltung 116 aus. Die Freihandsystemschaltung 116 kann zu dem Lautsprecher 106 ein Audiosignal ausgeben, das die Stimme des Bedie­ ners des Kommunikationsgegenseite darstellt. Der Laut­ sprecher 106 wandelt das Audiosignal in entsprechenden Schall um, das durch den Anwender gehört werden kann. Die Freihandsystemschaltung 116 kann Informationen zu und von der Kommunikationsvorrichtung 111 senden und empfangen.
Die Freihandsystemschaltung 116 arbeitet mit dem Mikrofon 105, dem Lautsprecher 106 und der Kommunikationsvorrich­ tung 111 zusammen, wodurch eine Freihandsprachkommunika­ tion zwischen einem Anwender (dem Fahrer oder einem In­ sassen des betreffenden Fahrzeugs und einem Bediener der Kommunikationsgegenseite ermöglicht wird. Die Freihand­ systemschaltung 116 weist eine Echolöschfunktion und eine Antirückkopplungsfunktion auf.
Die Informationsvorrichtung 107 kann durch die Steuerein­ richtung 112 gesteuert werden. Die Informationsvorrich­ tung 107 kann ein Steuerungssignal und ein Informations­ signal aus der Steuereinrichtung 112 empfangen. Die In­ formationsvorrichtung 107 teilt dem Anwender die Inhalte des Informationssignals auf einer visuellen Basis, einer Audiobasis oder einer audiovisuellen Basis mit.
Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 9 arbeitet wie nach­ stehend beschrieben. Die Positionsinformationserzeugungs­ einrichtung 114 empfängt periodisch aus der (nicht ge­ zeigten) externen Vorrichtung Daten, die den Breitengrad und den Längengrad des betreffenden Fahrzeugs angeben. Die Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 emp­ fängt ausgegebene Daten aus dem Kreiselsensor 113. Die Positionsinformationserzeugungseinrichtung 114 empfängt Ausgangsdaten aus dem GPS-Empfänger 117. Die Positionsin­ formationserzeugungseinrichtung 114 empfängt das Fahr­ zeuggeschwindigkeitssignal aus dem (nicht gezeigten) Fahrzeuggeschwindigkeitssensor. Die Positionsinformati­ onserzeugungseinrichtung 114 erzeugt Positionsinformati­ onsdaten als Reaktion auf zumindest entweder die Aus­ gangsdaten aus dem Kreiselsensor 113, die Ausgangsdaten aus dem GPS-Empfänger 117 oder die Ausgangsdaten aus der externen Vorrichtung sowie das Fahrzeuggeschwindigkeits­ signal. Die erzeugten Positionsinformationsdaten stellen die Position des betreffenden Fahrzeugs, die Fahrtrich­ tung des betreffenden Fahrzeugs und die Orientierung des betreffenden Fahrzeugs dar.
Im Fall eines Notfalls wie eines Unfalls oder einer plötzlichen Krankheit kann die Auslösetaste 103 durch den Anwender (dem Fahrer oder einem Insassen des betreffenden Fahrzeugs) betätigt werden. Die Betätigung der Auslöse­ taste 103 sendet ein das Auftreten eines Notfalls ange­ bendes Signal zu der Steuereinrichtung 112. Die Steuer­ einrichtung 112 erkennt anhand des das Auftreten eines Notfalls angebenden Signals, dass ein Notfall zu melden ist. Daraufhin startet die Steuereinrichtung 112 eine Verarbeitung zur Meldung eine Notfalls.
Während der Notfallmeldungsverarbeitung gibt die Steuer­ einrichtung 112 ein Signal zu der Informationsvorrichtung 107 aus, das zur Mitteilung des Anwenders ausgelegt ist, dass eine Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausge­ führt wird. Als Reaktion auf das Ausgangssignal aus der Steuereinrichtung 112 teilt die Informationsvorrichtung 107 hörbar, sichtbar oder audiovisuell dem Anwender mit, dass die Kommunikation zur Meldung des Notfalls ausge­ führt wird. Während der Notfallmeldungsverarbeitung gibt die Steuereinrichtung 112 ein Signal zu der Positionsin­ formationserzeugungseinrichtung 114 aus, das gegenwärtige Positionsinformationen anfordert (Informationen, die die gegenwärtige Position des betreffenden Fahrzeugs betref­ fen). Als Reaktion auf das Ausgangssignal aus der Steuer­ einrichtung 112 führt die Positionsinformationserzeu­ gungseinrichtung 114 die gegenwärtigen Positionsinforma­ tionen der Steuereinrichtung 112 zu.
Während der Notfallmeldungsverarbeitung liest die Steuer­ einrichtung 112 Informationen bezüglich einer Zieltele­ fonnummer aus dem Speicher 115 aus. Die Zieltelefonnummer ist gleich der Telefonnummer einer gewünschten Kommunika­ tionsgegenseite (einer Polizeistation oder einem Notfall­ meldungsempfangszentrums). Die Steuereinrichtung 112 führt die Informationen der Zieltelefonnummer der Kommu­ nikationsvorrichtung 111 zu. Die Steuereinrichtung 112 fordert die Kommunikationsvorrichtung 111 zur Erzeugung eines Funksignals zum Anrufen der durch die Zieltelefon­ nummer festgelegten Kommunikationsgegenseite auf. Dement­ sprechend erzeugt die Kommunikationsvorrichtung 111 das Funkrufsignal. Das Funkrufsignal enthält ein Wählsignal. Das Funkrufsignal wird aus der Kommunikationsvorrichtung 111 zu der Kommunikationsantenne 102 zugeführt und dann davon ausgestrahlt. Das Funkrufsignal breitet sich zu ei­ ner Basisstation aus. Das entsprechende Rufsignal wird über die Basisstation zu dem durch die Zieltelefonnummer festgelegten Kommunikationsgegenseite gesendet. Normaler­ weise wird als Reaktion auf das Rufsignal ein Antwortsig­ nal von der Kommunikationsgegenseite zu der Basisstation gesendet. Das entsprechende Funkantwortsignal wird von der Basisstation gesendet. Die Kommunikationsantenne 102 empfängt das Funkantwortsignal. Das empfangene Funkant­ wortsignal wird aus der Kommunikationsantenne 102 der Kommunikationsvorrichtung 111 zugeführt. Die Kommunikati­ onsvorrichtung 111 erkennt anhand des Funkantwortsignals, dass eine Verbindung mit der Kommunikationsgegenseite aufgebaut ist. Dann wechselt die Kommunikationsvorrich­ tung 111 zu der Datenkommunikationsbetriebsart. Zusätz­ lich informiert die Kommunikationsvorrichtung 111 die Steuereinrichtung 112 darüber, dass die Verbindung mit der Kommunikationsgegenseite aufgebaut worden ist. Somit entscheidet die Steuereinrichtung 112, dass die Verbin­ dung mit der Kommunikationsgegenseite erfolgreich aufge­ baut worden ist.
Darauffolgend betreibt die Steuereinrichtung 112 die Aus­ führung einer Datenkommunikation. Insbesondere führt die Steuereinrichtung 112 die gegenwärtigen Positionsinforma­ tionen der Kommunikationsvorrichtung 111 zu. Die Steuer­ einrichtung 112 fordert die Kommunikationsvorrichtung 111 zur Erzeugung eines Funkdatensignals der gegenwärtigen Positionsinformationen auf. Dementsprechend erzeugt die Kommunikationsvorrichtung 111 das Funkdatensignal. Das Funkdatensignal wird aus der Kommunikationsvorrichtung 111 der Kommunikationsantenne 102 zugeführt und daraufhin davon ausgestrahlt. Das Funkdatensignal breitet sich zu der Basisstation aus. Das entsprechende Datensignal wird über die Basisstation zu der Kommunikationsgegenseite ge­ sendet. Auf diese Weise werden die gegenwärtigen Positi­ onsinformationen zu der Kommunikationsgegenseite (der Po­ lizeistation oder dem Notfallmeldungsempfangszentrum) auf einer Datenkommunikationsbasis gesendet. Nach Abschluss der Datenkommunikation betreibt die Steuereinrichtung 112 die Ausführung einer Sprachkommunikation.
Während der Sprachkommunikation wird ein die Bediener­ stimme darstellendes Audiosignal von der Kommunikations­ gegenseite zu der Basisstation gesendet. Das entsprechen­ de Funksprachsignal wird aus der Basisstation gesendet. Die Kommunikationsantenne 102 empfängt das Funksprachsig­ nal. Das empfangene Funksprachsignal wird aus der Kommu­ nikationsantenne 102 der Kommunikationsvorrichtung 111 zugeführt. Die Kommunikationsvorrichtung 111 stellt ein Audiosignal (ein empfangenes Audiosignal) aus dem Funk­ sprachsignal wieder her. Die Kommunikationsvorrichtung 111 wird durch die Steuereinrichtung 112 gesteuert, wobei das empfangene Audiosignal zu der Freihandsystemschaltung 116 ausgegeben wird. Das empfangene Audiosignal stellt die Bedienerstimme der gegenüberliegenden Kommunikations­ gegenseite (der Polizeistation oder dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum) dar. Die Freihandsystemschaltung 116 un­ terzieht das empfangene Audiosignal einer Echolöschverar­ beitung und einer Antirückkopplungsverarbeitung. Die Freihandsystemschaltung 116 gibt das resultierende Audio­ signal zu dem Lautsprecher 106 aus. Der Lautsprecher 106 wandelt das Audiosignal in entsprechenden Schall um, der durch den Anwender (den Fahrer oder den Insassen des betreffenden Fahrzeugs) gehört werden kann. Während der Sprachkommunikation nimmt das Mikrofon 105 die Stimme des Anwenders auf. Das Mikrofon 105 gibt ein die aufgenommene Stimme darstellendes Audiosignal zu der Freihandsystem­ schaltung 116 aus. Die Freihandsystemschaltung 116 unter­ zieht das Audiosignal der Echolöschverarbeitung und der Antirückkopplungsverarbeitung. Die Freihandsystemschal­ tung 116 gibt das resultierende Audiosignal (das resul­ tierende Sprachsignal) zu der Kommunikationsvorrichtung 111 aus. Die Kommunikationsvorrichtung 111 wird durch die Steuereinrichtung 112 gesteuert, wobei ein entsprechendes Funksprachsignal erzeugt wird. Das Funksprachsignal wird aus der Kommunikationsvorrichtung 111 der Kommunikations­ antenne 102 zugeführt und von dieser ausgestrahlt. Das Funksprachsignal breitet sich zu der Basisstation aus. Das entsprechende Sprachsignal wird über die Basisstation zu der Kommunikationsgegenseite gesendet. Somit wird eine Sprachkommunikation zwischen dem Anwender (dem Fahrer oder dem Insassen des betreffenden Fahrzeugs) und dem Be­ diener der Kommunikationsgegenseite (der Polizeistation oder dem Notfallmeldungsempfangszentrum) durchgeführt.
Fig. 10 zeigt ein Flussdiagramm eines Programmabschnitts (Programmsegments) für die Steuereinrichtung 112. Wie in Fig. 10 gezeigt wird in einem ersten Schritt 151 des Programmsegments entschieden, ob ein das Auftreten eines Notfalls angebendes Signal empfangen worden ist. Wenn kein das Auftreten eines Notfalls angebendes Signal emp­ fangen worden ist, wird der Schritt 151 wiederholt. Dem­ gegenüber schreitet das Programm von Schritt 151 zu Schritt 152 voran, wenn ein das Auftreten eines Notfalls angebendes Signal empfangen wird.
In Schritt 152 wird die Informationsvorrichtung 107 zur Mitteilung des Anwenders gesteuert, dass eine Kommunika­ tion zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird.
In einem dem Schritt 152 nachfolgenden Schritt 153 werden gegenwärtige Positionsinformationen aus der Positionsin­ formationserzeugungseinrichtung 114 erhalten.
In einem dem Schritt 153 nachfolgenden Schritt 154 werden Informationen bezüglich einer Zieltelefonnummer aus dem Speicher 115 ausgelesen. Die Zieltelefonnummer ist gleich der Telefonnummer einer gewünschten Kommunikationsgegen­ seite (einer Polizeistation oder eines Notfallmeldungs­ empfangszentrums).
In einem dem Schritt 154 nachfolgenden Schritt 155 wird der Kommunikationsvorrichtung 111 die Zieltelefonnummer mitgeteilt.
In einem dem Schritt 155 nachfolgenden Schritt 156 wird die Kommunikationsvorrichtung 111 zur Erzeugung eines Funksignals zum Anrufen der durch die Zieltelefonnummer festgelegten Kommunikationsgegenseite gesteuert. Wie es vorstehend beschrieben ist, wird das Funkrufsignal aus der Kommunikationsvorrichtung 111 zu einer Basisstation gesendet. Dann wird das entsprechende Rufsignal über die Basisstation zu der durch die Zieltelefonnummer festge­ legten Kommunikationsgegenseite gesendet. Nach Schritt 156 schreitet das Programm zu Schritt 157 voran.
In Schritt 157 wird anhand von aus der Kommunikationsvor­ richtung 111 zugeführten Informationen entschieden, ob eine Verbindung mit der Kommunikationsgegenseite aufge­ baut worden ist oder nicht. Die Informationen bezüglich der Verbindung werden durch die Kommunikationsvorrichtung 111 auf der Grundlage eines Antwortsignals erzeugt, die von der Kommunikationsgegenseite als Reaktion auf das Rufsignal gesendet werden. Wenn die Verbindung mit der Kommunikationsgegenseite noch nicht aufgebaut worden ist, wird der Schritt 157 wiederholt. Demgegenüber schreitet das Programm von Schritt 157 zu Schritt 158 voran, wenn eine Verbindung mit dem Kommunikationsgegenseite aufge­ baut worden ist.
In Schritt 158 wird eine Datenkommunikation durchgeführt. Insbesondere werden in Schritt 158 die gegenwärtigen Po­ sitionsinformationen der Kommunikationsvorrichtung 111 zugeführt. In Schritt 158 wird die Kommunikationsvorrich­ tung 111 zum Senden der gegenwärtigen Positionsinformati­ onen zu der Kommunikationsgegenseite gesteuert.
In dem dem Schritt 158 nachfolgenden Schritt 159 wird die Kommunikationsvorrichtung 111 zur Ausführung einer Sprachkommunikation zwischen dem Anwender (dem Fahrer oder einem Insassen des betreffenden Fahrzeugs) und dem Bediener der Kommunikationsgegenseite (der Polizeistation oder des Notfallmeldungsempfangszentrums) durchgeführt. Nach Schritt 159 wird der gegenwärtige Ausführungszyklus des Programmsegments beendet.
Nachstehend ist ein neuntes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 11 zeigt einen Abschnitt eines Notfallmeldungsge­ räts (Endgeräts) gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 11 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 9 mit der Ausnahme, dass eine Informati­ onsvorrichtung 107A die Informationsvorrichtung 107 (vgl. Fig. 9) ersetzt.
Wie in Fig. 11 gezeigt, weist die Informationsvorrich­ tung 107A eine Licht emittierende Diode (LED) 171 und ei­ nen Schalttransistor 172 auf. Die Licht emittierende Dio­ de 171 bildet eine visuelle Anzeigeeinrichtung (visuellen Indikator). Die Licht emittierende Diode 171 und der Schalttransistor 172 sind in Reihe geschaltet. Die Rei­ henschaltung der Licht emittierende Diode 171 und des Schalttransistors 172 ist über eine (nicht gezeigte) Gleichstromquelle geschaltet. Die Basis des Schalttran­ sistors 172 ist mit der Steuereinrichtung 112 verbunden. Der Schalttransistor 172 wird durch die Steuereinrichtung 112 gesteuert, wobei zwischen einem eingeschalteten Zu­ stand und einem ausgeschalteten Zustand gewechselt wird. Wenn der Schalttransistor 172 in dessen eingeschaltetem Zustand ist, ist die Licht emittierende Diode 171 akti­ viert. Wenn der Schalttransistor 172 in dessen ausge­ schaltetem Zustand ist, ist die Licht emittierende Diode 171 deaktiviert.
In dem Fall, dass die Informationsvorrichtung 107A zur Mitteilung des Anwenders aufgefordert wird, dass die Kom­ munikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, steuert die Steuereinrichtung 112 den Schalttransistor 172 zur Aktivierung der Licht emittierende Diode 171. In diesem Fall kann die Steuereinrichtung 112 den Schalt­ transistor 172 zur periodischen Aktivierung und Deakti­ vierung der Licht emittierende Diode 171 steuern. Alter­ nativ dazu kann die Steuereinrichtung 112 den Schalttran­ sistor 172 zur Änderung eines Musters einer periodischen Aktivierung oder Deaktivierung der Licht emittierenden Diode 171 steuern.
Beispielsweise ist die Licht emittierende Diode 171 in oder an der Auslösetaste 103 (vgl. Fig. 9) angeordnet. Die Licht emittierende Diode 171 kann in oder an der Fahrzeuginstrumententafel (Armaturenbrett) angeordnet werden.
Nachstehend ist ein zehntes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 12 zeigt einen Abschnitt eines Notfallmeldungsge­ räts (Endgeräts) gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 12 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 9 mit der Ausnahme, dass eine Informati­ onsvorrichtung 107B die Informationsvorrichtung 107 (vgl. Fig. 9) ersetzt.
Wie es in Fig. 12 gezeigt ist, weist die Informations­ vorrichtung 107B einen Lautsprecher 173 und einen Ver­ stärker 174 auf. Der Lautsprecher 173 ist mit dem Aus­ gangsanschluss des Verstärkers 174 verbunden. Der Ein­ gangsanschluss des Verstärkers 174 ist mit der Steuerein­ richtung 112 verbunden.
Wenn die Informationsvorrichtung 107A zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass eine Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein Steuerungssignal zu dem Ver­ stärker 174 aus. Das Steuerungssignal stellt einen Piep­ ton (Summton) dar. Der Verstärker 174 verstärkt das Steu­ erungssignal und führt das verstärkte Steuerungssignal dem Lautsprecher 173 zu. Der Lautsprecher 173 wandelt das Ausgangssignal des Verstärkers 174 in einem entsprechen­ den Schall, d. h. einem Piepton um. In diesem Fall kann das aus der Steuereinrichtung 112 zu dem Verstärker 174 ausgegebene Steuerungssignal zur Änderung eines durch den Lautsprecher 173 erzeugten Tonmusters (Pieptonmusters, Summtonmusters) ausgelegt werden.
Es sei bemerkt, dass der Lautsprecher 173 durch einen Summer ersetzt werden kann.
Nachstehend ist ein elftes Ausführungsbeispiel beschrie­ ben.
Fig. 13 zeigt einen Abschnitt eines Notfallmeldungsge­ räts (Endgeräts) gemäß dem elften Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 13 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 12 mit der Ausnahme, dass eine Spracher­ zeugungsschaltung (Stimmerzeugungsschaltung, Sprachsyn­ theseschaltung) 118 zwischen der Informationsvorrichtung 107B und der Steuereinrichtung 112 geschaltet ist.
Die Spracherzeugungsschaltung 118 weist einen digitalen Signalprozessor (DSP) auf, der zur Erzeugung eines Audio­ signals ausgelegt ist, das eine vorbestimmte Hinweis­ sprachmitteilung darstellt.
Wenn die Informationsvorrichtung 107B zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass eine Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein Steuerungssignal zu der Sprach­ erzeugungsschaltung 118 aus. Die Spracherzeugungsschal­ tung 118 erzeugt in Reaktion auf das Steuerungssignal ein eine Hinweissprachmitteilung darstellendes Audiosignal. Die Spracherzeugungsschaltung 118 gibt das erzeugte Au­ diosignal zu einem Verstärker 174 in der Informationsvor­ richtung 107B aus. Der Verstärker 174 verstärkt das Au­ diosignal und gibt das verstärkte Audiosignal zu einem Lautsprecher 173 aus. Der Lautsprecher 173 wandelt das Ausgangssignal des Verstärkers 174 in einem entsprechen­ den Schall um, der die Hinweissprachmitteilung darstellt.
Nachstehend ist ein zwölftes Ausführungsbeispiel be­ schrieben.
Fig. 14 zeigt einen Abschnitt eines Notfallmeldungsge­ räts (Endgeräts) gemäß dem zwölften Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 14 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 9 mit der Ausnahme, dass eine Informati­ onsvorrichtung 107C die Informationsvorrichtung 107 (vgl. Fig. 9) ersetzt.
Wie es in Fig. 14 gezeigt ist, weist die Informations­ vorrichtung 107C eine Licht emittierende Diode (LED) 171 und einen Schalttransistor 172 auf. Die Licht emittieren­ de Diode 171 bildet eine visuelle Anzeigeeinrichtung (Visuellenindikator). Die Licht emittierende Diode 171 und der Schaltransistor 172 sind in Reihe geschaltet. Die Reihenschaltung der Licht emittierenden Diode 171 und des Schalttransistors 172 ist über eine (nicht gezeigte) Gleichstromquelle geschaltet. Die Basis des Schalttran­ sistors 172 ist mit einer Steuereinrichtung 112 verbun­ den. Der Schalttransistor 172 wird durch die Steuerein­ richtung 112 gesteuert, wobei zwischen einem eingeschal­ teten Zustand und einem ausgeschalteten Zustand gewech­ selt wird. Wenn der Schalttransistor 172 sich in dessen eingeschalteten Zustand befindet, wird die Licht emittie­ rende Diode 171 aktiviert. Wenn der Schalttransistor 172 in dessen ausgeschalteten Zustand ist, ist die Licht emittierende Diode 171 deaktiviert.
Die Informationsvorrichtung 107C weist weiterhin einen Lautsprecher 173 und einen Verstärker 174 auf. Der Laut­ sprecher 173 ist mit dem Ausgangsanschluss des Verstär­ kers 174 verbunden. Der Eingangsanschluss des Verstärkers 174 ist mit der Steuereinrichtung 112 verbunden.
Wenn die Informationsvorrichtung 107A zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass die Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, steuert die Steuereinrichtung 112 den Schalttransistor 172 zur Akti­ vierung der Licht emittierenden Diode 171. In diesem Fall kann die Steuereinrichtung 112 den Schalttransistor 172 zur periodischen Aktivierung und Deaktivierung der Licht emittierenden Diode 171 steuern. Alternativ kann die Steuereinrichtung 112 den Schalttransistor 172 zur Ände­ rung eines Musters der periodischen Aktivierung und Deak­ tivierung der Licht emittierenden Diode 171 steuern.
Wenn die Informationsvorrichtung 107A zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass die Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein Steuerungssignal zu dem Ver­ stärker 174 aus. Das Steuerungssignal stellt einen Piep­ ton dar. Der Verstärker 174 verstärkt das Steuerungssig­ nal und gibt das verstärkte Steuerungssignal zu dem Laut­ sprecher 173 aus. Der Lautsprecher 173 wandelt das Aus­ gangssignal des Verstärkers 174 in einen entsprechenden Schall, d. h. einen Piepton um. In diesem Fall kann das aus der Steuereinrichtung 112 zu dem Verstärker 174 aus­ gegebene Steuerungssignal derart ausgelegt sein, das ein durch den Lautsprecher 173 erzeugtes Pieptonmuster verän­ dert wird.
Beispielsweise kann die Licht emittierende Diode 171 in oder an der Auslösetaste 103 (vgl. Fig. 9) angeordnet sein. Die Licht emittierende Diode 171 kann in oder an dem Armaturenbrett angebracht sein.
Es sei bemerkt, dass der Lautsprecher 173 durch einen Summer ersetzt werden kann.
Nachstehend ist ein dreizehntes Ausführungsbeispiel be­ schrieben.
Fig. 15 zeigt ein Notfallmeldungsgerät (Endgerät) gemäß dem dreizehnten Ausführungsbeispiel. Das Notfallmeldungs­ gerät gemäß Fig. 15 ist ähnlich zu dem gemäß Fig. 9 mit der Ausnahme von nachstehend beschriebenen Entwurfsände­ rungen.
Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 15 weist eine Infor­ mationsvorrichtung 107D anstelle der Informationsvorrich­ tung 107 (vgl. Fig. 9) auf. Eine Schalterschaltung 119 ist zwischen der Informationsvorrichtung 107D, der Steu­ ereinrichtung 112 und der Freihandsystemschaltung 116 ge­ schaltet. Die Informationsvorrichtung 107D weist einen Lautsprecher 106 auf. Die Schalterschaltung 119 wird durch die Steuereinrichtung 112 gesteuert, wobei die In­ formationsvorrichtung 107D wahlweise mit entweder der Steuereinrichtung 112 oder der Freihandsystemschaltung 116 verbunden wird.
Wenn die Informationsvorrichtung 107D zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass die Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein erstes Steuerungssignal zu der Schalterschaltung 119 aus. Die Schalterschaltung 119 ver­ bindet die Informationsvorrichtung 107D mit der Steuer­ einrichtung 112 als Reaktion auf das erste Steuerungssig­ nal. Daraufhin führt die Steuereinrichtung 112 der Infor­ mationsvorrichtung 107D über die Schalterschaltung 119 ein Audiosignal zu, das einen Piepton darstellt. Der Lautsprecher 106 in der Informationsvorrichtung 107D wan­ delt das Audiosignal in einen entsprechenden Schall, d. h. einen Piepton um.
Wenn eine Freihandsprachkommunikation erforderlich ist bzw. angefordert wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein zweites Steuerungssignal zu der Schalterschaltung 119 aus. Die Schalterschaltung 119 verbindet die Informati­ onsvorrichtung 107D mit der Freihandsystemschaltung 116 im Ansprechen auf das zweite Steuerungssignal.
Nachstehend ist ein vierzehntes Ausführungsbeispiel be­ schrieben.
Fig. 16 zeigt einen Abschnitt eines Notfallmeldungsge­ räts (Endgeräts) gemäß einem vierzehnten Ausführungsbei­ spiel. Das Notfallmeldungsgerät gemäß Fig. 16 ist ähn­ lich zu dem gemäß Fig. 12 mit der Ausnahme, dass eine Schalterschaltung 120 zwischen einer Informationsvorrich­ tung 107B, der Steuereinrichtung 112 (vgl. Fig. 9) und einem (nicht gezeigten) Audiogerät geschaltet ist. Die Schalterschaltung 120 wird durch die Steuereinrichtung 112 gesteuert, wobei die Informationsvorrichtung 107B wahlweise mit entweder der Steuereinrichtung 112 oder dem Audiogerät verbunden wird.
Wenn die Informationsvorrichtung 107B zur Mitteilung ei­ nes Anwenders aufgefordert wird, dass die Kommunikation zur Meldung eines Notfalls ausgeführt wird, gibt die Steuereinrichtung 112 ein erstes Steuerungssignal zu der Schalterschaltung 120 aus. Die Schalterschaltung 120 ver­ bindet die Informationsvorrichtung 107B mit der Steuer­ einrichtung 112 als Reaktion auf das erste Steuerungssig­ nal. Dann führt die Steuereinrichtung 112 ein erstes, ei­ nen Piepton darstellendes Audiosignal der Informations­ vorrichtung 107B über die Schalterschaltung 120 zu. In der Informationsvorrichtung 107B wird das erste Audiosig­ nal über einen Verstärker 174 zu dem Lautsprecher 173 ge­ sendet. Der Lautsprecher 173 wandelt das erste Audiosig­ nal in einen entsprechenden Schall, d. h. einen Piepton um.
Wenn die Informationsvorrichtung 107B durch das Audioge­ rät verwendet werden soll, gibt die Steuereinrichtung 112 ein zweites Steuerungssignal zu der Schalterschaltung 120 aus. Die Schalterschaltung 120 verbindet die Informati­ onsvorrichtung 107B mit dem Audiogerät als Reaktion auf das zweite Steuerungssignal. In diesem Fall wird ein in dem Audiogerät erzeugtes zweites Audiosignal zu der In­ formationsvorrichtung 107B über die Schalterschaltung 120 gesendet. Der Lautsprecher 173 innerhalb der Informati­ onsvorrichtung 107B wandelt das zweite Audiosignal in ei­ nen entsprechenden Schall um.
Nachstehend ist ein fünfzehntes Ausführungsbeispiel be­ schrieben.
Das fünfzehnte Ausführungsbeispiel ist ähnlich zu den achten bis vierzehnten Ausführungsbeispielen mit der Aus­ nahme von nachstehend beschriebenen Änderungen. Gemäß dem fünfzehnten Ausführungsbeispiel verursacht die Aktivie­ rung einer Informationsvorrichtung (107, 107A, 107B, 107C oder 107D) die Erzeugung von Licht, einem Piepton oder einer Hinweissprachmitteilung.
Der Zeitpunkt der Aktivierung der Informationsvorrichtung (107, 107A, 107B, 107C oder 107D) wird auf einen der fol­ genden Zeitpunkte 1) bis 10) eingestellt:
  • 1. einem Zeitpunkt, der im Wesentlichen derselbe wie der Zeitpunkt der Betätigung der Auslösetaste 103 ist,
  • 2. einem Zeitpunkt beim Start einer Notfallmeldungsverar­ beitung nach dem Zeitpunkt (Moment) der Betätigung der Auslösetaste 103,
  • 3. einem Zeitpunkt beim Senden eines Wählsignals zu einem Notfallmeldungsempfangszentrum nach dem Zeitpunkt der Be­ tätigung der Auslösetaste 103,
  • 4. einem Zeitpunkt beim Aufbau einer Verbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum nach dem Zeitpunkt der Be­ tätigung der Auslösetaste 103,
  • 5. einem Zeitpunkt beim Senden von Positionsinformationen zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum nach dem Zeitpunkt der Betätigung der Auslösetaste 103,
  • 6. einem Zeitpunkt innerhalb des Intervalls von dem Zeit­ punkt der Betätigung der Auslösetaste 103 bis zu dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum,
  • 7. einem Zeitpunkt innerhalb des Intervalls von dem Zeit­ punkt des Starts der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum,
  • 8. einem Zeitpunkt innerhalb des Intervalls von dem Zeit­ punkt des Sendens des Wählsignals zu dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum bis zum dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation mit dem Notfallmeldungsempfangszent­ rum,
  • 9. einem Zeitpunkt innerhalb des Intervalls von dem Zeit­ punkt des Aufbaus der Verbindung mit dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum bis zum dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation mit dem Notfallmeldungsempfangszent­ rum, und
  • 10. einem Zeitpunkt innerhalb des Intervalls von dem Zeitpunkt des Starts des Sendens von Positionsinformatio­ nen zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum bis zu dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum.
Der Zeitpunkt der Aktivierung der Informationsvorrichtung kann derart eingestellt sein, dass er eine der folgenden Bedingungen 11) bis 15) erfüllt.
  • 1. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betäti­ gung der Auslösetaste 103 bis zum Endzeitpunkt der Sprachkommunikation, oder während des Intervalls von dem Zeitpunkt des Starts der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Zeitpunkt des Endes der Sprachkommunikation er­ zeugt die Informationsvorrichtung Licht zur Mitteilung einer gewünschten Information an den Anwender. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betätigung der Aus­ lösetaste 103 bis zu dem Zeitpunkt der Ausführung der Sprachkommunikation erzeugt die Informationsvorrichtung einen Piepton oder eine Hinweissprachmitteilung zur Mit­ teilung von gewünschten Informationen an den Anwender.
  • 2. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betäti­ gung der Auslösetaste 103 bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation oder während des Intervalls von dem Zeitpunkt des Starts der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation erzeugt die Informationsvorrichtung Licht zur Mitteilung von ge­ wünschten Informationen an den Anwender. Während des In­ tervalls von dem Startzeitpunkt der Notfallmeldungsverar­ beitung bis zu dem Ausführungszeitpunkt der Sprachkommu­ nikation erzeugt die Informationsvorrichtung einen Piep­ ton oder eine Hinweissprachmitteilung zur Mitteilung von gewünschten Informationen an den Anwender.
  • 3. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betäti­ gung der Auslösetaste 103 bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation oder während des Intervalls von dem Startzeitpunkt der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation erzeugt die Informa­ tionsvorrichtung Licht zur Mitteilung von gewünschten In­ formationen an den Anwender. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt des Sendens des Wählsignals zu dem Notfall­ meldungsempfangszentrum bis zu dem Zeitpunkt der Ausfüh­ rung der Sprachkommunikation erzeugt die Informationsvor­ richtung einen Piepton oder eine Hinweissprachmitteilung zur Mitteilung von gewünschten Informationen an den An­ wender.
  • 4. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betäti­ gung der Auslösetaste 103 bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation oder während des Intervalls von dem Startzeitpunkt der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation erzeugt die Informa­ tionsvorrichtung Licht zur Mitteilung von gewünschten In­ formationen an den Anwender. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt des Aufbaus der Verbindung mit dem Notfall­ meldungsempfangszentrum bis zu dem Zeitpunkt der Ausfüh­ rung der Sprachkommunikation erzeugt die Informationsvor­ richtung einen Piepton oder eine Hinweissprachmitteilung zur Mitteilung von gewünschten Informationen an den An­ wender.
  • 5. Während des Intervalls von dem Zeitpunkt der Betäti­ gung der Auslösetaste 103 bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation oder während des Intervalls von dem Startzeitpunkt der Notfallmeldungsverarbeitung bis zu dem Endzeitpunkt der Sprachkommunikation erzeugt die Informa­ tionsvorrichtung Licht zur Mitteilung von gewünschten In­ formationen an den Anwender. Während des Intervalls von dem Startzeitpunkt des Sendens von Positionsinformationen zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum bis zu dem Zeit­ punkt der Ausführung der Sprachkommunikation erzeugt die Informationsvorrichtung einen Piepton oder eine Hinweis­ sprachmitteilung zur Mitteilung von gewünschten Informa­ tionen an den Anwender.
Die Informationsvorrichtung und die Steuereinrichtung 112 können zur Ausführung der nachfolgenden Verarbeitungen 16) und 17) abgeändert werden.
  • 1. Eine erste Stufe wird als von dem Zeitpunkt der Betä­ tigung der Auslösetaste 103 bis zu dem Startzeitpunkt der Notfallmeldungsverarbeitung verlaufend definiert. Eine zweite Stufe wird als von dem Startzeitpunkt der Notfall­ meldungsverarbeitung bis zu dem Zeitpunkt des Sendens des Wählsignals verlaufend definiert. Eine dritte Stufe wird als von dem Zeitpunkt des Sendens des Wählsignals bis zu dem Zeitpunkt des Aufbaus der Verbindung mit dem Notfall­ meldungsempfangszentrum verlaufend definiert. Eine vierte Stufe ist zwischen dem Zeitpunkt des Aufbaus der Verbin­ dung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum bis zu dem Zeitpunkt des Endes des Sendens von Positionsinformatio­ nen verlaufend definiert. Eine fünfte Stufe ist als von dem Endzeitpunkt der Datenkommunikationsverarbeitung bis zu dem Zeitpunkt des Wechsels auf die Sprachkommunikation verlaufend definiert. Zu den Zeitpunkten in jeweils der ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Stufe wird ein Lichterzeugungsmuster von der Informationsvorrichtung oder ein Ein-/Ausmuster davon variiert, um den Anwender über einen Wechsel von der gegenwärtigen Stufe zu einer nächsten Stufe zu informieren. Alternativ dazu wird ein Pieptonerzeugungsmuster oder eine Hinweissprachmitteilung der Informationsvorrichtung variiert.
  • 2. Eine erste Stufe ist als von dem Zeitpunkt der Betä­ tigung der Auslösetaste 103 bis zu dem Zeitpunkt des Auf­ baus der Verbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszent­ rum definiert. Eine zweite Stufe ist als von Zeitpunkt des Aufbaus der Verbindung mit dem Notfallmeldungsemp­ fangszentrum bis zu dem Zeitpunkt des Wechsels auf die Sprachkommunikation verlaufend definiert. Wenn die erste Stufe durch die zweite Stufe ersetzt wird, wird ein Lichterzeugungsmuster der Informationsvorrichtung oder Ein-/Ausmuster davon variiert, um den Anwender zu infor­ mieren, dass die Datenkommunikation zum Senden der Posi­ tionsinformationen erfolgreich abgeschlossen worden ist. Alternativ dazu kann ein Pieptonerzeugungsmuster oder ei­ ne Hinweissprachmitteilung der Informationsvorrichtung variiert werden.
Wie es vorstehend beschrieben ist, weist ein Notfallmel­ dungsgerät für ein Fahrzeug weist eine Kommunikationsvor­ richtung auf. Im Fall des Auftretens eines Notfalls in dem Fahrzeug wird die Kommunikationsvorrichtung zur Mel­ dung des Notfalls an ein Notfallmeldungsempfangszentrum verwendet. Ein Anwender wird über den Betriebszustand der Kommunikationsvorrichtung informiert, wenn die Kommunika­ tionsvorrichtung zur Meldung des Notfalls verwendet wird. Die Kommunikationsvorrichtung kann eine Funkkommunikati­ onsvorrichtung aufweisen.

Claims (12)

1. Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug mit:
einer Kommunikationsvorrichtung (2; 111),
einer ersten Einrichtung (13) zur Verwendung der Kommunikationsvorrichtung zur Meldung des Notfalls zu ei­ nem Notfallmeldungsempfangszentrum in den Fällen, in de­ nen ein Notfall in dem Fahrzeug auftritt, und
einer zweiten Einrichtung (4) zur Information eines Anwenders über einen Betriebszustand der Kommunikations­ vorrichtung, wenn die Kommunikationsvorrichtung durch die erste Einrichtung verwendet wird.
2. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Kom­ munikationsvorrichtung (2) eine Funkkommunikationsvor­ richtung aufweist.
3. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 1, wobei der Be­ triebszustand der Kommunikationsvorrichtung (2) zumindest entweder einen Wartezustand, einen rufenden Zustand, ei­ nen Datenkommunikationszustand, einen Kommunikationsend­ zustand, einen Zustand des erneuten Versuchs eines An­ rufs, einen normalen Kommunikationszustand, einen anorma­ len Kommunikationszustand oder einen Zustand aufweist, in dem die Kommunikation unmöglich ist, da sich die Kommuni­ kationsvorrichtung außerhalb des Dienstbereichs befindet.
4. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 1, wobei die zweite Einrichtung zumindest entweder 1) eine Schaller­ zeugungseinrichtung, 2) eine Stimmerzeugungseinrichtung, 3) eine Einrichtung zur Bereitstellung einer visuellen Anzeige oder 4) eine Lichterzeugungseinrichtung aufweist.
5. Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug mit:
einer Auslösetaste (12; 103) die durch einen Anwen­ der in einem Fall betätigt werden kann, in dem das Fahr­ zeug einen Unfall erfährt,
einer ersten Einrichtung zur Erfassung einer Kolli­ sion des Fahrzeugs gegen ein anderes Objekt,
einer zweiten Einrichtung (11) zur Erfassung, dass das Fahrzeug einen Unfall erfährt, als Reaktion auf zu­ mindest die Betätigung der Auslösetaste (12; 103) oder des Betriebs der ersten Einrichtung,
einer dritten Einrichtung (14) zur aktualisierbaren Erfassung der Position des Fahrzeugs,
einem Speicher (15),
einer vierten Einrichtung zum Speichern von Informa­ tionen der durch die dritte Einrichtung erfassten Fahr­ zeugposition in den Speicher,
einer Kommunikationsvorrichtung (2),
einer fünften Einrichtung zur Verwendung der Kommu­ nikationsvorrichtung zum Anrufen eines Notfallmeldungs­ empfangszentrums und zum Aufbau einer Verbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum, wenn die zweite Einrich­ tung erfasst, dass das Fahrzeug einen Unfall erfährt,
einer sechsten Einrichtung (13) zum Senden der In­ formationen der Fahrzeugposition aus dem Speicher zu dem Notfallmeldungsempfangszentrum über die Kommunikations­ vorrichtung, wenn die Verbindung mit dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum durch die fünfte Einrichtung aufgebaut worden ist,
einer Informationsvorrichtung (4), und
einer siebten Einrichtung zur Verwendung der Infor­ mationsvorrichtung zur Mitteilung eines Betriebszustands der Kommunikationsvorrichtung an den Anwender, wenn die Verbindung mit dem Notfallmeldungsempfangszentrum durch die fünfte Einrichtung aufgebaut worden ist.
6. Notfallmeldungsgerät für ein Fahrzeug mit
einer Auslösetaste (11; 103) die durch einen Anwen­ der in einem Fall betätigt werden kann, wenn ein Notfall auftritt,
einer ersten Einrichtung (13) zur Meldung eines Not­ falls zu einem Notfallmeldungsempfangszentrum als Reakti­ on auf die Betätigung der Auslösetaste, und
einer zweiten Einrichtung (4; 107) zur Information eines Anwenders auf entweder einer visuellen Basis oder einer Audiobasis, dass die erste Einrichtung einen Not­ fall meldet.
7. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 6, wobei die zweite Einrichtung (4; 107) einen visuellen Indikator aufweist.
8. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 6, wobei die zweite Einrichtung (4; 107) eine Einrichtung zur Erzeu­ gung eines Pieptons aufweist.
9. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 6, wobei die zweite Einrichtung (4; 107) eine Einrichtung zur Erzeu­ gung einer synthetisierten Stimme aufweist.
10. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 6, mit einem in der zweiten Einrichtung (4; 107B) vorgesehenen Lautspre­ cher (173) und einer dritten Einrichtung zur Verwendung des Lautsprechers zur Ausführung einer Sprachkommunikati­ on, während die erste Einrichtung einen Notfall meldet.
11. Notfallmeldungsgerät nach Anspruch 6, mit einem Lautsprecher in einem Audiogerät, wobei die zweite Ein­ richtung den Lautsprecher aufweist.
12. Notfallmeldungsnetzwerksystem mit
einem Notfallmeldungsempfangszentrum,
einem Kommunikationsnetzwerk, und
Notfallmeldungsgeräte, die mit dem Notfallmeldungs­ empfangszentrum über das Kommunikationsnetzwerk verbunden werden können,
wobei jedes der Notfallmeldungsgeräte ein Notfall­ meldungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 11 aufweist.
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