DE1000348B - Kontaktsaeule mit rostfoermigen Zwischenboeden - Google Patents
Kontaktsaeule mit rostfoermigen ZwischenboedenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Kontaktsäulen mit Zwischenboden,, welche aus Roststäben bestehen, die
gegenseitigen Abständen angeordnet sind,
um
Schlitze für das Hindurchtreten strömungsfähiger Stoffe zu bilden. Derartige Zwischenböden verwendet
man insbesondere in Fraktioniertürmen, in denen eine nach unten strömende Flüssigkeit und ein aufsteigendes
Gas (worunter im folgenden auch Dämpfe verstanden werden) im Gegenstrom durch die Öffnungen,
in den Zwischenböden strömen; ferner lassen sich solche Zwischenböden auch zu anderen Zwecken, z. B.
zum Waschen von Luft, Rauch oder anderen Gasen mittels Flüssigkeiten, oder in Prozessen, bei denen
das strömende Material aus feinverteilten festen Teilchen besteht, z. B. aus Sand oder einem Katalysator,
der in einem Gas suspendiert ist, oder um zwei Flüssigkeiten im Gegenstrom miteinander in Berührung
zu bringen.
Bei Anjagen, bei denen der strömungsfähige Stoff korrodierend oder erodierend wirkt, wird es unmög-Hch,
mit den üblichen Anordnungen zum Zusammensetzen bzw. Einbauen der Zwischenböden innerhalb
der Säule zu arbeiten. Die Erfindung betrifft insbesondere eine verbesserte Konstruktion und Befestigung
der Zwischenböden in der Säule, die sich unter solchen Betriebsbedingungen als geeigneter erweist.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Kontaktsäule, die eine glatte Innenfläche aufweist, wobei es
sich um die Innenfläche der Säulenwand oder um diejenige einer z. B. aus Blei, Tantal oder einem Edelmetall
hergestellten Auskleidung handeln kann, sowie auf eine Tragkonstruktion, die das Einbauen von
Zwischenböden in eine derartige Säule ermöglicht.
Außerdem sieht die Erfindung eine verbesserte Zwischenbodenanordnung vor, bei der die einzelnen
Roststäbe leicht miteinander verspannt werden können, um zusammengesetzte Zwischenboden zu
bilden, die sich leicht in senkrechte Säulen bzw. Türme einbauen bzw. aus ihnen entfernen lassen. Die erfindungsgemaße
Konstruktion ermöglicht es, Werkstoffe zu verwenden, bei denen es Schwierigkeiten macht,
Gußstücke oder größere Flächenteile herzustellen, die sich über die ganze Zwischenbodenfläche erstrecken
oder die sich für große Zwischenböden nicht eignen, da die Gefahr besteht, daß eine thermische Dehnung
bzw. Zusammenziehung zu Beschädigungen führt.
In kurzen Worten ausgedrückt sieht die Erfindung eine Säule vor, die mehrere in senkrechten Abständen
übereinander eingebaute Zwischenbodenanordnungen enthält, wobei jede dieser Anordnungen mehrere selbständige
Roststäbe umfaßt sowie zwei Ringe, welche die Roststäbe in ihrer Lage festhalten, und mehrere
Unterstützungsteile bzw. Abstandsstücke, die an den Ringen befestigt sind, um den betreffenden Zwischen-Kontaktsäule
mit rostförmigen Zwischenböden
Anmelder: N. V. De Bataafsche Petroleum
Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr.'-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität: V. St. ν. Amerika vom 2. Februar 1963
Myles Honohan Resuggan Cogan, Emeryville, Calif.
(V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
boden ζ. B. in einem senkrechten Abstand von dem darunterliegenden Zwischenboden zu unterstützen.
Nur die unterste Zwischenbodenanordnung der in senkrechten Abstanden übereinander eingebauten Anordnungen,
ist unmittelbar durch die Säule unterstützt. Um die Gruppe von Zwischenbodenanordnungen in
ihrer Lage zu halten, kann ein Niederhalteteil, z. B. ein Ring- oder Fachwerkteil, vorgesehen sein, das an
dem obersten Zwischenboden angreift und einerseits durch einen Teil der Säule in seiner Lage festgehalten
wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch einen Teil
einer gemäß der Erfindung ausgeführten Säule;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab ein Teilstück des Grundrisses der Zwisch-enbodenanordnung;
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung eines Teils des Innern der Säule und läßt deren Konstruktion
erkennen, wobei einige Teile fortgelassen sind, um die Zeichnung deutlicher zu machen;
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung ein zum
Unterstützen dienendes Abstandsstück; Fig. s ist ein Grundriß eines der Roststäbe;
Fig. 6 zeigt den Querschnitt des Roststabes längs der Linie 6-6 in, Fig. 5;
Fig. 7 stellt den Grundriß des unteren Klemmringes dar;
Fig. 8 ist ein in größerem Maßstab gezeichneter Grundriß eines der den oberen Klemmring bildenden
Sektoren;
Fig. 9 ist ein Teilstück eines Längsschnittes entlang
der Linie 9-0 in Fig. 8;
Fig. 10 zeigt den Querschnitt des Sektors längs der Linie 10-10 in Fig. 9;
Fig. 11 ist ein Teilstück eines Querschnitts der in eine Säule eingebauten Zwischenbodenanordnung;
Fig. 12 ist ein Grundriß einer abgeänderten Ausführungsform
des unteren Klemmrings;
Fig. 13 ist ein Teilstück einer in größerem Maßstab gezeichneten Ansicht des gemäß Fig. 12 ausgeführten
Rings längs der Linie 13-13 in Fig. 12.
Wie aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, umfaßt die Kontaktsäule einen äußeren, zylindrischen, aufrecht
stehenden Mantel 10, dessen Innenfläche glatt ist und der geeignete öffnungen für das Einführen bzw. Ableiten
der durch die Säule hindurchzuführenden strömungsfähigen Substanzen aufweisen kann. Da sich
die Erfindung nicht mit den besonderen Anordnungen für das Steuern und Hindurchleiten der strömungsfähigen
Stoffe befaßt, werden diese Anordnungen hier nicht weiter beschrieben. Die Säule umfaßt ferner ein
Unterstützungsteil 11, z. B. einen im unteren Teil der
Säule an die Wand angeschweißten Tragring. Der obere Teil der Säule kann einen Flansch 12 aufweisen,
welcher einen Niederhaltering 13 unterstützt, der durch einen Flansch 14, eines oberen selbständigen
Bauteils der Säule, z. B. des Doms, in seiner Lage gehalten wird. Damit man den Niederhaltering leichter
entfernen kann, kann an ihm ein Träger 15 befestigt
sein.
Der eigentliche Zwischenboden kann aus mehreren getrennten Zwischenbodenbauteilen bestehen, z. B. aus
Roststäben 16, die parallel nebeneinander auf einen unteren Klemmring 17 (Fig. 7) aufgelegt sind. Je nach
dem Verwendungszweck der Säule können die Roststäbe aus einem geeigneten korrosions- bzw. erosionsbeständigen
Werkstoff hergestellt sein; sie könnnen beispielsweise aus gegossenem Metall, keramischem
Material oder Kohlenstoff bestehen. Jeder Stab besitzt wenigstens auf einer Seite und gegebenenfalls,
wie aus Fig. 5 hervorgeht, auf beiden Seiten seitliche Vorsprünge i6a bzw. ioj,, die Abstandsstücke bilden.
Zwar zeigt Fig. 5 je zwei Vorsprünge an den Enden der Roststäbe, doch kann man die Zahl der Vorsprünge
verändern. Bei Säulen großen Durchmessers kann es zweckmäßig sein, eine größere Zahl von Vorsprüngen
vorzusehen, während bei Säulen kleinen Durchmessers dort, wo es die Starrheit der Stäbe erlaubt,
zwei Vorsprünge ausreichend sein können. Die Abstandsstücke eines jeden Stabes liegen an dem benachbarten
Stab an, so daß zwischen den Stäben öffnungen 18 für das Hindurchtreten der strömenden
Stoffe frei bleiben. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese öffnungen als Schlitze ausgebildet,
und die Breite dieser Schlitze ist jeweils innerhalb eines Zwischenbodens konstant. Femer ist
es ersichtlich, daß sich die Zwischenboden bei dieser Ausführungsform über die gesamte Querschnittsfläche
der Säule erstrecken, so daß die Schlitze die einzigen öffnungen für das durch den Zwischenboden nach
oben strömende Gas und die nach unten strömende Flüssigkeit bilden.
Die Erfindung befaßt sich nicht mit der besonderen Gestaltung der Roststäbe, und es liegt auf der Hand,
daß andere Formen und Anordnungen zum Innehalten der Abstände zwischen den Stäben verwendet werden
können. Die Abstandsstücke können z. B. von den Stäben getrennt sein, und der untere Ring 17 kann
an seiner radial innenliegenden Kante einen nach oben ragenden Flansch aufweisen, um die selbständigen
Abstandsklötze in ihrer Lage zu halten.
Die Querschnittsform der Roststäbe zwischen den Abstandsstücken bestimmt d(e Form der Schlitze. Die Erfindung befaßt sich nicht mit bestimmten Formen für derartige Stäbe und Schlitze, und der trapezförmige Querschnitt der in Fig. 6 dargestellten Stange, der einen in vielen Fällen zweckmäßigen, sich nach oben verengenden Schlitz abgrenzt, ist hier nur als Beispiel gewählt. Ohne den Bereich der Erfindung einzuschränken, kann festgestellt werden, daß man Roststäbe der dargestellten Art bei Destillationssäulen gewöhnlich in solchen Abständen anordnet, daß Schlitze 18 mit einer Breite von etwa 1,25 bis 25 mm entstehen, wobei sich Abstände zwischen etwa 2,5 und 15 mm gewöhnlich als am besten geeignet erweisen, und daß man die Breite der Stäbe in bezug
Die Querschnittsform der Roststäbe zwischen den Abstandsstücken bestimmt d(e Form der Schlitze. Die Erfindung befaßt sich nicht mit bestimmten Formen für derartige Stäbe und Schlitze, und der trapezförmige Querschnitt der in Fig. 6 dargestellten Stange, der einen in vielen Fällen zweckmäßigen, sich nach oben verengenden Schlitz abgrenzt, ist hier nur als Beispiel gewählt. Ohne den Bereich der Erfindung einzuschränken, kann festgestellt werden, daß man Roststäbe der dargestellten Art bei Destillationssäulen gewöhnlich in solchen Abständen anordnet, daß Schlitze 18 mit einer Breite von etwa 1,25 bis 25 mm entstehen, wobei sich Abstände zwischen etwa 2,5 und 15 mm gewöhnlich als am besten geeignet erweisen, und daß man die Breite der Stäbe in bezug
ao auf die Schlitzbreite so wählt, daß die an den engsten
Stellen der Schlitze gemessene Gesamtfläche der Schlitze eines Zwischenbodens, die im folgenden als
freie Fläche bezeichnet ist, zwischen 7 und 40% der gesamten Rostfläche beträgt, wobei freie Flächen von
etwa 10 bis 20% am gebräuchlichsten sind. Man ordnet solche Zwischenböden in senkrechten Abständen
übereinander an, um zwischen ihnen Sprühkontakträume 19 zu schaffen, in denen versprühte
Flüssigkeit nach oben steigen kann, um eine innige Berührung zwischen der Flüssigkeit und dem Gas zu
gewährleisten. Um die günstigsten Ergebnisse zu erzielen, wählt man die Zwischenräume genügend groß,
damit sich die Flüssigkeitströpfchen von dem Gas trennen können, so daß das Gas durch den nächsthöheren
Zwischenboden aufsteigen kann, ohne größere Flüssigkeitsmengen mitzureißen. Zu geringe senkrechte
Abstände zwischen den Rosten beschränken den Gasdurchsatz und die Belastbarkeit der Kolonne,
d. h. diejenige Geschwindigkeit des Gasstroms, bei der die Flüssigkeit daran gehindert wird, in Mengen durch
die Schlitze nach unten zu strömen, die ausreichen, um den erforderlichen Flüssigkeitsdurchsatz aufrechtzuerhalten,
und bei der die Säule durch Überflutung außer Betrieb gesetzt wird. Im allgemeinen ist es bei
Destillationssäulen zweckmäßig, die Zwischenboden in Abständen anzuordnen, die mindestens dem Dreifachen
der Stabbreite entsprechen; Abstände von 2,5 bis 75 cm sind üblich. Die Roststäbe können in beliebiger Richtung verlegt sein, z. B. in der in Fig. 1 dar-
gestellten Weise, wobei die Stäbe jedes Zwischenbodens im rechten Winkel zu den Stäben der benachbarten
Zwischenböden angeordnet sind.
Wie bereits erwähnt, bestehen die Zwischenboden
aus einzelnen Roststäben, die eng nebeneinander auf den Klemmring 17 aufgelegt sind. Die Längen der
Stäbe sind abgestuft, um eine Anpassung an den Innendurchmesser der Säule zu ermöglichen, und ihre
Enden können, wie in Fig. 5 bei 20 angedeutet, abgerundet
sein, damit sie sich der Lippe 2i„ des oberen
Klemmrings 21 anpassen, wobei gemäß Fig. 11 nur ein kleiner Dehnungsspalt verbleibt. Der obere
Klemmring 21 setzt sich aus mehreren Sektoren, z. B. aus vier Sektoren (Fig. 8 bis 10), zusammen, und sein
Außendurchmesser ist etwas kleiner als der Außendurchmesser des unteren Klemmrings 17. Die äußeren,
nach unten ragenden Flansche 2ia dieser Sektoren erstrecken
sich über die Enden der Roststäbe, und die Sektoren halten die Stäbe dadurch fest, daß sie an
der Oberseite der Stäbe angreifen. Die Sektoren des oberen Klemmrings 21 werden durch geeignete
Klemmvorrichtungen festgehalten, wobei für jeden Sektor vorzugsweise zwei Klemmvorrichtungen vorgesehen
sind, die bei 22 und 23 angedeutet sind. Die U-förmig angeführten Klemmen sind radial von außen
auf die Klemmringe aufgeschoben und mittels Schrauben und Gegenmuttern 24 befestigt. Die Klemmen 23
weisen nach oben ragende Ansätze 23? auf, die mit
einer Bohrung versehen sind, so daß ein Haken oder ein anderes Hebemittel an den Klemmen angreifen
kann. Wie bei 17a angedeutet, sind die unteren Klemmringe
am Umfang bis auf den Durchmesser des oberen Klemmrings an denjenigen Stellen angeschnitten, an
denen die Klemmvorrichtungen angesetzt werden; diese Ausschnitte sind in Umfangsrichtung ausreichend
lang, um zwei Klemmen zum Festhalten verschiedener Sektoren 21 und außerdem ein senkrechtes
Unterstützungs- bzw. Abstandsstück 25, das an Hand von Fig. 4 beschrieben! wird, aufzunehmen. Die Lippen
bzw. die nach unten ragende Flansche 210 der Sektoren
des oberen Rings verhindern eine radiale Verschiebung zwischen den Roststäben und den Klemmringen
durch Wärmedehnung bzw. Zusammenziehung.
Man erkennt, daß die Roststäbe in bezug auf die zu den Stäben parallele Mittellinie des Zwischenbodens
symmetrisch sind; daher braucht man nur die Stäbe einer Zwischenbodenhalfte doppelt auszuführen,
um jeweils einen vollständigen Zwischenboden herzustellen. Es ist nicht notwendig, Zwischenboden dieser
Ausführung gegenüber der Wandung der Säule vollständig abzudichten; dies setzt allerdings voraus, daß
die verbleibende Spalte enger sind als die Schlitze 18 zwischen den Roststäben. Um den ringförmigen Spalt
im wesentlichen vollständig abzuschließen, klemmt man zwischen den Roststäben und einem der Halteringe, z. B. dem unteren Ring 17 (Fig. 11) ein ringförmiges
Stück 26 eines biegsamen Dichtungsmaterials fest. Es ist zweckmäßig, diesen Abdichtungsring in
Form von Sektoren herzustellen, deren Länge der Länge der nicht ausgeschnittenen Teile des unteren
Klemmrings entspricht; der Abdichtungsring erstreckt sich von den Klemmringen aus radial nach oben und
nach außen, und er steht in gleitender Berührung mit der Wand der Säule 10, an die er sich elastisch abdichtend
anlegt. Dieser Abdichtungsring kann aus einem beliebigen geeigneten Material hergestellt sein,
das eine gewisse Biegsamkeit aufweist und den miteinander in Berührung zu bringenden Stoffen standhält;
hierbei kann es sich z. B. um Metall handeln oder um einen Kunststoff.
In jedes der Unterstützungsteile 25 (Fig. 4) ist in die radial nach innen weisende Fläche 25^ eine waagerechte
Nut 25a eingeschnitten. Die Innenfläche 25$,
und die ihr gegenüberliegende radial nach außen weisende Fläche 25,. können erforderlichenfalls eine mit
der Säule 10 konzentrische Krümmung aufweisen, so daß sich die Flache 25,. eng an die Kolonnenwandung
anpaßt; dies ist jedoch uniwesentlich, insbesondere bei Säulen großen Durchmessers. Der Schlitz 2$a befindet
sich in der Nähe des oberen Endes des Unterstützungsteils 25, und seine Höhe reicht gerade aus,
die Klemmringe, die Roststäbe und den Abdichtungsring im zusammengebauten Zustand aufzunehmen.
Am oberen Ende des Unterstützungsteils befindet sich eine waagerechte Fläche 25,,, auf der sich ein zu dem
nächsthöheren Zwischenboden gehörendes ähnliches Unterstützungsteil abstützt. Von der waagerechten
Fläche 25,, ragt ein Steg 25,, nach oben, dessen der
waagerechten Fläche 2$d zugewandte Seitenfläche ein
wenig geneigt ist. Ferner trägt das Bauteil 25 einen gegenüber der Innenfläche 2$b versetzten Verriegelungsansatz 25,, der sich in Umfangsrichtung über die
Seitenfläche des Bauteils 25 hinaus erstreckt und dazu dient, ein Ende eines Sektors des oberen Klemmrings
21 gemäß der nachfolgenden Beschreibung zu verriegeln.
Jedes der Unterstützungsteile 25 verjüngt sich nach unten, um auf der Oberseite 2$d und dem Steg
25e eines anderen Unterstützungsteils sowie mit dem
Ansatz 2i6 des oberen Klemmrings an der nächstniedrigeren
Zwischenbodenanordnung aufzusitzen, um dadurch in Umfangsrichtung in seine Lage gehalten
zu werden. Zu diesem Zweck ist an dem Unterstützungsteil 25 senkrecht unterhalb des Steges 25,,
ein Ausschnitt 25^ mit einer entsprechend geneigten
senkrechten Fläche vorgesehen; außerdem ist wenigstens der untere Teil der radial nach innen weisenden
Fläche in der dargestellte Weise über die ganze Höhe oder einen Teil derselben radial nach außen geneigt,
wodurch sich eine erhebliche Verkleinerung der Querschnittsfläche an der Unterseite 2^1 ergibt. Vorzugs-
ao weise sind die Flächen 25^ und 25( plangeschliffen,
um eine gute Berührung zu gewährleisten und allen einzelnen Unterstützungsteilen 25 jeder Anordnung
die gleiche Länge zu geben.
Jeder Sektor des oberen Klemmrings 21 besitzt
as einen nach oben ragenden Ansatz 2I6, dessen Abstand
in Umfangsrichtung von einem Ende des Sektors 21 kleiner ist als die Breite des Bauteils 25; dieser Ansatz
ist so groß angeordnet, daß er sich längs der dem Steg 2$e gegenüberliegenden Seite des Bauteils 25 erstreckt,
wenn das Ende des Sektors in den Schlitz 2ζ0
eingeschoben ist. Die dem Bauteil 25 zugewandte Fläche des Ansatzes 2i6 ist, wie in Fig. 9 bei 21,. gezeigt,
von dem Bauteil 25 weg geneigt.
Um eine Zwischenbodenanordnung zusammenzustellen, legt man die Roststäbe 16 auf einen Klemmring
17, auf den vorher vier sektorförmige Abdichtungsteile 26 aufgebracht worden sind, und legt vier
Klemmringsektoren 21 derart auf die Roststäbe, daß die nach unten ragenden Lippen 2ia die Enden der
Stäbe teilweise überdecken. Dann befestigt man an jedem Sektor in der Nähe des Ansatzes 2I6 eine
Klemme 23. Nunmehr bringt man von außen ein Unterstützungsteil 25 derart an, daß jeweils eine
Stoßstelle zweier benachbarter Sektoren 21, die gemäß den Fig. 2 und 3 in der Mitte des betreffenden Ausschnitts
17a liegt, von dem Schlitz 25a aufgenommen
wird. Jetzt verschiebt man die Unterstützungsteile 25 etwas entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Haltenasen 25f der Bauteile 25 mit den radial nach innen
weisenden Flächen der Ansätze 2I6 zu verriegeln und
gleichzeitig die Seitenflächen der Bauteile 25 zur Anlage an den Ansätzen 2i6 zu bringen. Hierauf befestigt
man an jedem Sektor eine Klemme 22 derart, daß sie an der frei liegenden Fläche des Unter-Stützungsteils
anliegt, um letzteres gegenüber dem Ansatz 216 des benachbarten Sektors festzuhalten. Die
Anordnung ist jetzt vollständig zusammengebaut und kann in die Säule 10 eingebracht werden; zu diesem
Zweck befestigt man geeignete Aufhängungsmittal an
den mit Löchern versehenen Ansätzen 23,,.
Aus Fig. ι geht hervor, daß die Tragstücke 25 der
untersten Zwischenbodenanordnung durch den Tragring 11 unterstützt sind und daß die Tragstücke der
darüberliegenden Zwischenböden unmittelbar auf der Oberseite der nächsttieferen Tragstücke ruhen. Auf
diese Weise sind sämtliche übereinanderliegenden Zwischenboden unabhängig von der Wand der Säule
10 angeordnet, und die Höhenlage der einzelnen Zwischenboden wird ausschließlich durch die Länge
der Tragstücke bestimmt. Die Stege 25^ und die An-
sätze 2i6 bilden, zusammen mit den Flächen 2ζά lagebestimmende Ausnehmungen, die mit dem jeweils darauf
ruhenden Tragstück zusammenwirken. Nachdem man alle Zwischenböden eingebracht hat, klemmt man
den, Ring 13 zwischen den Flanschen 12 und 14 fest
und' stellt die senkrechten Niederhaltestangen 27 so ein, daß sie an den oberen Enden der Tragstücke des
obersten Zwischenbodens angreifen.
Die Klemmringe, Tragstücke und Klemmvorrichtungen können sämtlich aus einem geeigneten korrosions-
bzw. erosionsbeständigen Material, vorzugsweise Metall, hergestellt sein. Die Roststäbe können
aus dem gleichen oder einem ähnlichen Material bestehen, jedoch auch aus keramischem Material,
Kohlenstoff oder anderen Materialien hergestellt sein, bei denen das Gießen oder die Herstellung großer und
komplizierter Teile Schwierigkeiten macht. Die ernndungsgemäße Konstruktion ermöglicht es, Roststäbe
zu verwenden, die in kurzen Längen angefertigt sind, und die Schwierigkeiten zu vermeiden, die sich
beim Gießen größerer Abschnitte korrosionsbeständiger Zwischenböden infolge ungleichmäßiger Spannungen
ergeben, die während des Gießvorgangs auftreten. Eine Säule der hier beschriebenen Ausführung
eignet sich z. B. zum Destillieren einer Flüssigkeit, die Schwefelsäure oder eine andere Säure enthält.
Weitere Vorteile dieser Konstruktion bestehen darin, daß sich die Zwischenbodenanordnungen leicht aus
der Säule entfernen lassen und daß man gegebenenfalls einzelne Roststäbe eines Zwischenbodens mit
einem Mindestmaß von Kosten auswechseln kann.
Es liegt auf der Hand, daß die Bauteile der Zwischenbodenanordnung in Einzelheiten abgeändert
werden können. So braucht z. B. der untere Klemmring nicht durchlaufend ausgeführt zu sein; er kann
z. B. in Umfangsrichtung fortlaufend starr sein und gemäß den Fig. 12 und 13 aus zwei Sektoren 28 und
29 bestehen. Diese Sektoren besitzen Ausschnitte 28a
und 2O0, so daß ihr Grundriß dem in Fig. 7 gezeigten
entspricht; ferner weisen diese Sektoren Ansätze 28b
und 29ö auf, die durch die Schrauben 30 miteinander
verbunden sind.
Claims (8)
1. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenböden, bei der mehrere Zwischenbodenanordnungen
in senkrechten Abständen übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Zwischenbodenanordnung mehrere Roststäbe (16) umfaßt sowie zwei Klemmringe (17 und 21), von
denen der eine oberhalb und der andere unterhalb der Roststäbe angeordnet ist, und mehrere an den
Klemmringen befestigte und sich senkrecht zu diesen erstreckende Stützen (25) aufweist.
2. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der radial nach innen weisenden Seite (2S&)
jeder Stütze (25) ein waagerechter Schlitz (25J. vorgesehen ist, der die Klemmringe (17 und 21)
aufnimmt.
3. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenböden,
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Klemmring (21) aus mehreren
Sektoren besteht und daß jeweils eine Stütze (25) an jeder Stoßstelle zweier Sektoren angeordnet
ist.
4. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenböden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Klemmring (17) dort, wo die Stützen (25) an den Ringen (17, 21) befestigt sind,
an seiner Außenkante Ausschnitte (iya) aufweist.
5. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Klemmvorrichtungen (22, 23) zum Verbinden der Klemmringe (17, 21) derart vorgesehen sind,
daß die Klemmvorrichtungen unmittelbar an die Stützen (25) angrenzen.
6. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenböden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Klemmring (17) und den Roststäben (16) ein ringförmiger Streifen (26) aus biegsamem
Dichtungsmaterial festgeklemmt ist.
7. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenböden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das obere Ende einer Stütze (25) an einer Seite einen nach oben ragenden Steg (25^) aufweist
und daß der obere Klemmring (21) einen Ansatz (2I6) besitzt.
8. Kontaktsäule mit rostförmigen Zwischenboden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützen (25) an ihren radial innenliegenden
Teilen (25^) in Umfangsrichtung vorstehende
Ansätze (25,) tragen, die sich jeweils mit dem Ansatz (2I6) eines Sektors des oberen Klemmrings
(21) verriegeln.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 137 556, 743 830;
französische Patentschrift Nr. 935 556;
britische Patentschrift Nr. 606318;
USA.-Patentschrift Nr. 2 582 826.
Deutsche Patentschriften Nr. 137 556, 743 830;
französische Patentschrift Nr. 935 556;
britische Patentschrift Nr. 606318;
USA.-Patentschrift Nr. 2 582 826.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US334520A US2750174A (en) | 1953-02-02 | 1953-02-02 | Grid tray contact column |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1000348B true DE1000348B (de) | 1957-01-10 |
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Family Applications (1)
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| DEN8378A Pending DE1000348B (de) | 1953-02-02 | 1954-01-29 | Kontaktsaeule mit rostfoermigen Zwischenboeden |
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