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DE10002194A1 - Schraubzwinge - Google Patents

Schraubzwinge

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Publication number
DE10002194A1
DE10002194A1 DE2000102194 DE10002194A DE10002194A1 DE 10002194 A1 DE10002194 A1 DE 10002194A1 DE 2000102194 DE2000102194 DE 2000102194 DE 10002194 A DE10002194 A DE 10002194A DE 10002194 A1 DE10002194 A1 DE 10002194A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaw
clamping jaw
clamping
screw
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000102194
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Holzwarth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000102194 priority Critical patent/DE10002194A1/de
Publication of DE10002194A1 publication Critical patent/DE10002194A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B5/00Clamps
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    • B25B5/163Jaws or jaw attachments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • B25B5/166Slideways; Guiding and/or blocking means for jaws thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Abstract

Es wird eine Schraubzwinge zum Aufeinanderspannen von Teilen vorgeschlagen, bei der sich die an einem L-förmigen, verschiebbaren Bügelelement (1) angeordnete Spannbacke (3, 13) zu einer Spitze (7, 17) verjüngt.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Schraubzwinge zum Aufeinanderspannen von Teilen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Schraubzwingen weisen zwei Spannbacken auf, deren einander zugewandte Flächen parallel ausgerichtet sind. In einem Verbindungselement ist die eine Spannbacke über ein Bügelelement verschiebbar gelagert, während die andere Spannbacke an einer Schraubenspindel angeordnet ist, welche in einem Gewinde des Verbindungselements geführt wird. Als nachteilig erweist sich bei derartigen bekannten Schraubzwingen, dass die beiden Werkstücke oder Teile, welche aufeinandergespannt werden sollen, parallel ausgerichtet sein müssen. Das Aufeinanderspannen von Teilen, welche unter einem Winkel gegeneinander ausgerichtet sind, ist nicht oder nur in sehr begrenztem Maße möglich. Es ergeben sich jedoch in der Praxis häufig Situationen, in denen dies notwendig ist. So müssen beispielsweise beim Errichten eines Dachstuhls die Dachsparren gegen die Firstpfette und gegen die auf den Kniestock aufliegenden Balken verspannt werden. Dies ist jedoch mit den aus dem Stand der Technik bekannten Schraubzwingen nicht möglich.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Demgegenüber hat die Schraubzwinge mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 den Vorteil, dass an der über das Bügelelement verschiebbar gelagerten Spannbacke eine Spitze vorgesehen ist. Zum Aufeinanderspannen von Teilen müssen diese nicht zwingend parallel ausgerichtet werden. Bei einer winkligen Anordnung der Teile kann die Spitze der einen Spannbacke in das eine Teil hineingedrückt werden. Hierzu kann das Teil unter einem beliebigen Winkel gegen die Spannbacke ausgerichtet sein. Das zweite Teil wird durch die an der Schraubenspindel angeordnete Spannbacke erfasst. Beim Festschrauben der Schraubenspindel wird durch die beiden Spannbacken auf die zu verbindenden Teile eine Kraft aufgebracht, welche die beiden Teile aneinander presst. Während die an der Schraubenspindel befestigte Spannbacke die Kraft auf die Oberfläche des einen Teils überträgt, wird die Kraft durch die andere Spannbacke über die in das Teil hineingedrückte Spitze der anderen Spannbacke übertragen. Voraussetzung ist hierbei, dass zumindest das eine der beiden zu verspannenden Teile aus einem Werkstoff besteht, in den die Spitze der Spannbacke hineingedrückt werden kann. Dies gilt beispielsweise für Holz. Um eine Beschädigung der Spitze beim Eindrücken in das Werkstück zu verhindern, besteht die Spitze der Spannbacke aus Metall. Zusätzlich kann ein Hartmetallbesatz vorgesehen sein.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Schraubzwinge ist besonders von Vorteil bei Werkstücken, bei denen die Einstiche der Spitze der Spannbacke nicht als störend empfunden werden. Dies gilt beispielsweise bei Holzbauarbeiten bei der Errichtung von Gebäuden. Die zu verspannenden Holzteile werden zumeist anschließend verkleidet oder speziell behandelt, so dass die Einstiche der Spitze der Spannbacke nach Fertigstellung des Gebäudes nicht mehr erkennbar sind. Vorteilhafterweise müssen zum Eindrücken der Spitze der Spannbacke in Holzteile keine großen Kräfte aufgebracht werden, da Holz im Vergleich zu der harten Spitze der Spannbacke ein weiches Material ist. Es genügt hierzu, die Spitze von Hand in das Bauteil hineinzudrücken.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ragt die Spitze der ersten Spannbacke über die zweite Spannbacke hinaus. Damit ist gewährleistet, dass ein für das Übertragen der zusammenspannenden Kraft ausreichender Teil der Spitze in eines der Bauteile hineingedrückt werden kann. Da die Spitze außerdem in Verlängerung des Bügelelements an der Spannbacke angeordnet ist, kann die Schraubzwinge auch wie eine herkömmliche Schraubzwinge zum Aufeinanderspannen von parallel angeordneten Teilen verwendet werden. Hierbei liegen die Spannbacke und die Spitze an der Oberfläche des einen Werkstücks an, ohne in diese einzudringen.
Die erfindungsgemäße Schraubzwinge hat darüberhinaus den Vorteil, dass sie bei vorübergehenden Nichtgebrauch mit der Spitze in ein Werkstück eingehängt oder eingedrückt und festgespannt werden kann. Bei der Errichtung eines Dachstuhls wird die Schraubzwinge von den Zimmerleuten immer wieder benötigt. Kommt sie jedoch gerade nicht zum Einsatz, so muss sie so aufbewahrt werden, dass sie stets griffbereit ist. Wird die Schraubzwinge bei Nichtgebrauch an einem Holzbalken festgespannt, so steht sie den Zimmerleuten stets zur Verfügung.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an dem der ersten Spannbacke abgewandten Ende des Bügelelements ein flacher spartelartiger Abschnitt vorgesehen. Dieser entspricht im wesentlichen einen entsprechenden Abschnitt eines Nageleisens. Durch Einschieben dieses Abschnitts zwischen zwei zusammengepresste Teile und durch Kippen des Bügelelements können die beiden Teile voneinander gelöst werden. Die Verwendung eines zusätzlichen Nageleisens ist daher nicht notwendig. Dies ist insbesondere bei Zimmerarbeiten an Dachstühlen von Vorteil, da hier nur wenig Platz zum Bereitstellen der Werkzeuge zur Verfügung steht.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an der ersten Spannbacke Halteelemente zum Befestigen einer Spannvorrichtung für ein Rispenband vorgesehen. Ein Rispenband wird zur Stabilisierung des Dachstuhls vom First bis zum Trauf diagonal über mehrere Dachsparren gelegt und an den jeweiligen Dachsparren befestigt. Das Rispenband besteht üblicherweise aus Metall. Um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten, wird das Rispenband vor seiner Befestigung an den Dachsparren gespannt. Zunächst wird das Rispenband im Firstbereich an einem der Dachsparren befestigt, beispielsweise festgenagelt. Dann wird das Rispenband diagonal über mehrere Dachsparren gelegt und über eine im Traufbereich angeordnete Spannvorrichtung gespannt. Um auf das Rispenband die für das Spannen notwendige Kraft übertragen zu können, muss die Spannvorrichtung entsprechend befestigt werden. Da der Dachstuhl keine Haltemöglichkeiten bietet, müssen spezielle Halteelemente an den Dachsparren angeordnet werden. Hierzu werden üblicherweise spezielle Vorrichtungen, wie beispielsweise ein Balkenzug oder ein Kervenspanner, eingesetzt, die allein der Befestigung der Spannvorrichtung dienen und anderweitig nicht verwendet werden. Die erfindungsgemäße Schraubzwinge hat den Vorteil, dass sie für die Errichtung des Dachstuhls ohnehin benötigt wird. Sie steht daher den Zimmerleuten zur Verfügung. Außerdem kann sie schnell und einfach an beliebigen Stellen des Dachstuhls befestigt und bei Nichtgebrauch wieder entfernt werden. Sie bietet darüberhinaus eine für die Befestigung der Spannvorrichtung notwendige Stabilität. Vorteilhafterweise bestehen die Halteelemente aus seitlich nach außen ragenden Bolzen, welche im Bereich der mit der Spitze ausgestatteten Spannbacke befestigt sind. An diesen Bolzen kann die Spannvorrichtung eingehängt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein auf die an der Schraubenspindel angeordnete Spannbacke aufschiebbarer Aufsatz vorgesehen, mit welchem die Spannbacke in rechtwinklige Ecken eingreifen kann. Diese Spannbacke entspricht häufig einem Teller der beweglich an der Schraubenspindel befestigt ist. Insbesondere bei Arbeiten am Dachstuhl, beispielsweise bei der Befestigung der Spannvorrichtung für das Rispenband, muss die Schraubzwinge so befestigt werden können, dass die an der Schraubenspindel vorgesehene Spannbacke nicht an einer glatten Oberfläche, sondern in einer Ecke angreift. Hierzu ist ein Aufsatz mit dreieckigem oder trapezförmigem Querschnitt vorgesehen. Die seitlichen Schenkel liegen an den die Ecke bildenden Seiten an. Da es sich meist um rechtwinklige Ecken handelt, stehen die beiden Schenkel des Aufsatzes im rechten Winkel zueinander. Um die Befestigung entsprechend zu verbessern, sind an den Seiten des Aufsatzes Spitzen oder Dorne vorgesehen, welche in die die Ecke bildenden Seiten eingedrückt oder eingepresst werden. Der Aufsatz wird auf die Spannbacke aufgeschoben oder aufgesetzt und bei Nichtgebrauch wieder von der Spannbacke abgenommen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Erstes Ausführungsbeispiel einer Schraubenzwinge in Seitenansicht,
Fig. 2 Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 in einer Ansicht von vorne,
Fig. 3 Zweites Ausführungsbeispiel einer Schraubzwinge in Seitenansicht,
Fig. 4 Ausführungsbeispiel aus Fig. 3 in einer Ansicht von vorne,
Fig. 5 Ausführungsbeispiel aus Fig. 3 und 4 in einer Schnittdarstellung gemäß der Linie A-A in Fig. 3,
Fig. 6 Aufsatz auf die zweite Spannbacke in Seitenansicht,
Fig. 7 Aufsatz gemäß Fig. 6 in einer Ansicht von oben,
Fig. 8 Aufsatz gemäß Fig. 6 und 7 in einer Seitenansicht
Fig. 9 Schraubzwinge gemäß Fig. 1 und 2, an einem Dachsparren befestigt.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist eine Schraubzwinge mit einem L-förmigen Bügelelement 1, einem Verbindungselement 2, einer ersten an dem Bügelelement angeordneten Spannbacke 3, einer in einem Gewinde 4 des Verbindungselements 2 geführten Schraubenspindel 5 und einer an der Schraubenspindel angeordneten zweiten Spannbacke 6 dargestellt. In Verlängerung des Bügelelements 1 verjüngt sich die erste Spannbacke 3 zu einer Spitze 7. Diese ragt seitlich über die zweite Spannbacke 6 hinaus. Seitlich an dem Bügelelement 1 sind als Halteelemente Bolzen 9 für eine Spannvorrichtung für ein Rispenband vorgesehen. Die Bolzen weisen an ihren Enden einen Absatz 10 auf, damit die Spannvorrichtung für ein Rispenband nicht von den Bolzen heruntergleiten kann. An dem der ersten Spannbacke abgewandten Ende des Bügelelements 1 ist ein spatelartiger Abschnitt 8 vorgesehen. Wie in der Ansicht von vorne gemäß Fig. 2 erkennbar, ist dieser Abschnitt gegenüber dem übrigen Bügelelement geneigt. Auf diese Weise können leichter Kräfte durch verkippen des Bügelelements 1 auf den spatelartigen Abschnitt 8 und damit auf zwei in der Zeichnung nicht dargestellte zusammengepresste Teile übertragen werden, zwischen die der spatelartige Abschnitt 8 geschoben wird. Dieser Abschnitt gleicht einem entsprechenden Abschnitt eines Nageleisens.
Fig. 2 zeigt die Schraubzwinge gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von vorne. In dieser Darstellung ist erkennbar, dass die erste Spannbacke 3 auf der der zweiten Spannbacke 6 zugewandten Seite gegenüber dem Bügelelement 1 verbreitert ist. Auf diese Weise entsteht eine größere Anliegefläche an einem Werkstück.
In den Fig. 3, 4 und 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer Schraubzwinge mit Bügelelement 11, Verbindungselement 12, erster Spannbacke 13, Gewinde 14, Schraubenspindel 15, zweite Spannbacke 16 und einer an der zweiten Spannbacke 16 angeordneten Spitze 17 dargestellt. Am unteren Ende des Bügelelements ist ein spatelartiger Abschnitt 18 vorgesehen. Die erste Spannbacke ist mit Bolzen 19 als Halteelemente für eine Spannvorrichtung für ein Rispenband ausgestattet. Im Unterschied zu der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schraubzwinge weist dieses Ausführungsbeispiel ein geschwungenes Bügelelement 11 auf, welches Kanten oder Absätze bei den aufeinanderzuspannenden Teilen umgreifen kann.
Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen einen Aufsatz 20 für die zweite Spannbacke. Dieser Aufsatz kann mit seinen beiden Seiten 21 und 22 an den einer Ecke bildenden Seiten angreifen. Die Nut 23 dient dazu, den Aufsatz 20 auf eine Spannbacke 6 oder 16 aufzuschieben. Mit den beiden Spitzen 24 und 25 greift der Aufsatz in die die Ecke bildenden Seiten ein.
In Fig. 9 ist die Schraubzwinge aus den Fig. 1 und 2 in festgespanntem Zustand an einem Dachsparren 26 dargestellt. Um den Dachsparren 26 mit dem auf der Mauer 27 aufliegenden Balken 28 zu verspannen, wird die Spitze 7 der ersten Spannbacke 3 in den Dachsparren 26 gesteckt und die zweite Spannbacke 6 seitlich an dem Balken 28 angelegt. Anschließend wird die Schraubenspindel 5 festgedreht. Dachsparren 26 und Balken 28 werden so aneinander gedrückt, daß der Balken in der Kerbe 29 des Dachsparrens anliegt.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszahlenliste
1
Bügelelement
2
Verbindungselement
3
erste Spannbacke
4
Gewinde
5
Schraubenspindel
6
zweite Spannbacke
7
Spitze
8
spatelartiger Abschnitt
9
Bolzen
10
Absatz
11
Bügelelement
12
Verbindungselement
13
erste Spannbacke
14
Gewinde
15
Schraubenspindel
16
zweite Spannbacke
17
Spitze
18
spatelartiger Abschnitt
19
Bolzen
20
Aufsatz
21
Seite
22
Seite
23
Nut
24
Spitze
25
Spitze
26
Dachsparren
27
Mauer
28
Balken
29
Kerbe

Claims (7)

1. Schraubzwinge zum Aufeinanderspannen von Teilen
mit einem in einem Verbindungselement (2, 12) verschiebbaren Bügelelement (1, 11),
mit einer ersten Spannbacke (3, 13) an dem Bügelelement (1, 11),
mit einer in einem Gewinde (4, 14) des Verbindungselements (2, 12) geführten Schraubenspindel (5, 15) und
mit einer zweiten Spannbacke (6, 16) an der Schraubenspindel (5, 15)
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die erste Spannbacke (3, 13) in Verlängerung des Bügelelements (1, 11) zu einer Spitze (7, 17) verjüngt.
2. Schraubzwinge nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (7, 17) der ersten Spannbacke (3, 13) über die zweite Spannbacke (6, 16) hinausragt.
3. Schraubzwinge nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß an dem der ersten Spannbacke (3, 13) abgewandten Ende des Bügelelements (1, 11) ein flacher spatelartiger Abschnitt (8, 18) vorgesehen ist.
4. Schraubzwinge nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß an der ersten Spannbacke (3, 13) Halteelemente (9, 19) zum Befestigen von Werkzeugen oder anderen Vorrichtungen, insbesondere einer Spannvorrichtung für ein Rispenband, vorgesehen sind.
5. Schraubzwinge nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente seitlich nach außen ragende Bolzen (9, 19) vorgesehen sind.
6. Schraubzwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die zweite Spannbacke (6, 16) aufschiebbarer Aufsatz (20) vorgesehen ist, mit welchem die Spannbacke in eine Ecke eingreift.
7. Schraubzwinge nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (20) zwei im nahezu rechten Winkel zueinander stehende Seiten (21, 22) aufweist, an denen jeweils eine Spitze (24, 25) vorgesehen ist.
DE2000102194 2000-01-19 2000-01-19 Schraubzwinge Withdrawn DE10002194A1 (de)

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Title
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