DE10002032A1 - Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels Mobiltelefon - Google Patents
Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels MobiltelefonInfo
- Publication number
- DE10002032A1 DE10002032A1 DE10002032A DE10002032A DE10002032A1 DE 10002032 A1 DE10002032 A1 DE 10002032A1 DE 10002032 A DE10002032 A DE 10002032A DE 10002032 A DE10002032 A DE 10002032A DE 10002032 A1 DE10002032 A1 DE 10002032A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- payment
- sender
- authorization computer
- mobile phone
- payee
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/22—Payment schemes or models
- G06Q20/26—Debit schemes, e.g. "pay now"
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/04—Payment circuits
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/08—Payment architectures
- G06Q20/20—Point-of-sale [POS] network systems
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/30—Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
- G06Q20/32—Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using wireless devices
- G06Q20/322—Aspects of commerce using mobile devices [M-devices]
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Accounting & Taxation (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Strategic Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Business, Economics & Management (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Finance (AREA)
- Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
- Mobile Radio Communication Systems (AREA)
Abstract
Über ein Mobiltelefon wird ein Autorisierungsrechner angewählt und der Zahlungsabsender identifiziert. Anschließend wird der zu zahlende Geldbetrag und eine Identifikationsnummer des Zahlungsempfängers über die Tastatur in das Mobiltelefon eingegeben und an den Autorisierungsrechner übertragen. Der Autorisierungsrechner überträgt eine Bestätigung über den Zahlungsempfänger auf das Mobiltelefon des Zahlungsabsenders, der schließlich eine Freigabe des zu zahlenden Geldbetrages erteilt.
Description
Die Erfindung geht aus von der Gattung, wie sie im unabhängigen Patentanspruch 1
wiedergegeben ist.
Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr sind derzeit verschiedene Möglichkeiten be
kannt.
Beispielsweise berechtigen Kreditkarten ihre Inhaber bei Vertragsunternehmen, die
einem Kreditkarten-System angeschlossen sind, Waren- und Dienstleistungen bar
geldlos einzukaufen. Rechnungen müssen vom Inhaber der Kreditkarte unterschrie
ben werden. Wenn eine Kreditkarte benutzt wird, registriert das Vertragsunterneh
men den Namen und die Kartennummer des Käufers sowie den Verkaufsbetrag und
unterbreitet diesen Beleg der Verrechnungsstelle der Kreditkarten-Organisation. Die
Rechnung wird dann zunächst durch die Kreditkarten-Organisation, die der Bankauf
sicht unterliegt, bezahlt, die ihrerseits das Konto des Kreditkarten-Inhabers mit den
aufgelaufenen Rechnungsbeiträgen belastet. Die Kreditkarten werden von bestimm
ten Kreditkarten-Gesellschaften, hinter denen einzelne Banken oder Kooperationen
von Banken stehen, sowie von Handels- und Dienstleistungsunternehmen als Kun
den-Kreditkarten ausgegeben, die ihren Kunden das bargeld- und schecklose Be
zahlen innerhalb ihres Filialnetzes oder Verbundes mit anderen Unternehmen er
möglichen. Viele Kreditkarten sind durch Ausstattung mit Magnetstreifen und Chip
karte zu Mehrfunktionskarten erweitert, um beispielsweise die Benutzung von Geld
ausgabeautomaten oder Kartentelefonen zu ermöglichen.
Eine andere Möglichkeit des bargeldlosen Bezahlens stellt die Geldkarte dar, die
über einen Chip verfügt, der an einem Geldautomaten oder Ladeterminal eines Kreditinstitutes
mit einem gewünschten Geldbetrag aufgeladen wird. Nach Eingabe einer
PIN (Persönliche Identifikationsnummer) wird der gewünschte Geldbetrag vom Konto
des Geldkarteninhabers abgebucht und auf dem Chip der Geldkarte gespeichert.
Beim Bezahlen an der automatisierten Kasse wird die Geldkarte in ein Kassentermi
nal gesteckt und der zu zahlende Geldbetrag dann direkt von dem Guthaben, das auf
dem Chip gespeichert ist, abgebucht. Zum Bezahlen ist weder Geheimzahl noch
Unterschrift nötig.
Mittels einer EC-Karte ist an automatisierten Kassen bei bestimmten Vertragspart
nern eine bargeldlose Zahlung durch Lastschrift möglich. Dazu wird durch den Zah
lungsabsender entweder eine PIN am Kassenterminal eingeben oder ein Lastschrift
beleg unterschrieben.
Die Übertragung der auf den oben genannten Karten über den Zahlungsabsender
gespeicherten Daten zu den Kreditinstituten erfolgt über Datenleitungen des Festnet
zes.
In den gegenwärtigen GSM-Netzen werden bisher neben den üblichen Telefon-, Fax-
und Internetmöglichkeiten bestimmte Service-Rufnummern für verschiedene Dienst
leistungen wie Hotelreservierungen oder Flug- und Zugbuchungen angeboten. Bei
diesen Angeboten werden aber Mobilfunkverbindungen zu Gesprächspartnern her
gestellt.
Die Erfindung ermöglicht es einem Zahlungsabsender über sein Mobiltelefon eine
bargeldlose Zahlung rechnergestützt und damit automatisch an einen Zahlungs
empfänger zu bewirken. Dazu brauchen Zahlungsabsender und Zahlungsempfänger
nur durch ein Identifikationscode in einem Autorisierungsrechner registriert sein.
Über eine sehr schnell durchzuführende Eingabe der Identifikationsnummer des
Zahlungsempfängers und des zu zahlenden Betrags in das Mobiltelefon und die
Übertragung der Daten zum Autorisierungsrechner ist eine personal- und zeiteffiziente
Zahlung gegeben. Die Identifikation des Zahlungsabsenders erfolgt vorzugswei
se automatisch und damit zeitsparend bei Anwahl des Autorisierungsrechners.
Da die heutigen Mobiltelefone nur mit einer Subscriber Identity Module (SIM)-Karte in
Betrieb genommen werden können, zu der üblicherweise ein PIN-Code gehört, läßt
sich ein Mißbrauch des erfindungsgemäßen Verfahrens ohne zusätzliche Vorkeh
rungen verhindern.
Wenn ein Händler in seinem Geschäftsbetrieb bargeldlose Zahlung anbieten will, ist
er nicht mehr gezwungen, ein teures und sehr komplexes Kassensystem mit einem
Kartenlesegerät und einem darauf abgestimmten telefonischen Zugangsystem zu
entsprechenden Kreditinstituten einzurichten.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren genügt es, wenn sich der Händler in einem
Autorisierungsrechner, der Teil eines Zahlungssystems ist, registrieren läßt. Der
Händler erhält eine Identifikationsnummer, die bei Zahlungen vom Zahlungsabsender
in das Mobiltelefon einzugeben ist. Wünscht der Händler vom Autorisierungsrechner
eine an ihn gerichtete Bestätigung der erfolgten Zahlung, braucht er nur über ein
Telekommunikationsgerät wie ein Mobiltelefon oder einen Pager zu verfügen, auf
das die Bestätigung übertragen wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das bei bargeldlosen Zahlungen bisher übliche
zeitraubende Ausdrucken und Unterschreiben von Belegen, das Ausfüllen von
Schecks oder die Eingabe eines PIN-Codes an der Kasse eines Geschäftsbetriebes
entfällt, wodurch lange Warteschlangen verhindert werden. Der Verbindungsaufbau
zum Autorisierungsrechner und die Eingabe der Identifikationsnummer des Zah
lungsempfängers können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren schon kurz vor der
Zahlung durch den Zahlungsabsender durchgeführt werden, so daß der Zahlungsab
sender nur noch den zu zahlenden Geldbetrag in das Mobiltelefon einzugeben und
zu bestätigen hat. Schon ist die Zahlung abgeschlossen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen an
gegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die beigefügte Zeichnung zeigt ein
Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Zeichnung zeigt ein Ablaufdiagramm des Verfahrens zur bargeldlosen Zahlung
mittels eines Mobiltelefons.
Für die Anwendbarkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens müssen sowohl der
Zahlungsabsender als auch der Zahlungsempfänger in einem Autorisierungsrechner,
der Teil eines Zahlungssystems ist, registriert sein. Auf dem Autorisierungsrechner
sind Informationen des Zahlungsabsenders und Zahlungsempfängers gespeichert,
die bei Übertragung entsprechender Identifikationscodes abrufbar sind. Zu den ab
rufbaren Informationen zählen wenigstens die BLZ der Bank, die Kontonummer, der
Name und die Rufnummer der Telekommunikationsgeräte der Beteiligten.
Für die Ausführung einer bargeldlosen Zahlung wählt der Zahlungsabsender in 1
über sein Mobiltelefon zunächst den Autorisierungsrechner an. Dies sollte möglichst
über eine kostenlose oder jedenfalls sehr billige Service-Rufnummer, die vom Betrei
ber des Autorisierungsrechners, beispielsweise einem Kreditinstitut, zur Verfügung
gestellt werden kann, geschehen.
Nach Anwählen des Autorisierungsrechners erfolgt in 2 eine Identifizierung des Zah
lungsabsenders, wobei die Identifizierung vorzugsweise automatisch über das Sub
scriber Identity Module oder die Rufnummer des Mobiltelefons ermöglicht wird, ohne
daß der Zahlungsabsender tätig werden muß. Es ist allerdings auch möglich, daß die
Identifizierung des Zahlungsabsenders durch Eingabe einer Benutzernummer oder
eines Paßwortes in das Mobiltelefon und anschließende Übertragung an den Autorisierungsrechner
durchgeführt wird. Das hat den Vorteil, das ein Mobiltelefon von
mehreren Zahlungsabsendern benutzt werden kann.
Als nächstes gibt der Zahlungsabsender in 3 und 4 über die Tastatur seines Mobil
telefons die Identifikationsnummer des Zahlungsempfängers, die beispielsweise an
der Kasse einer Verkaufsstelle aushängt, und den zu zahlenden Geldbetrag in das
Mobiltelefon ein und überträgt in 5 die Eingaben an den Autorisierungsrechner. Die
am Mobiltelefon zu tätigenden Eingaben können dabei menügeführt abgefragt und
einzeln oder zusammen nach Bestätigung an den Autorisierungsrechner übertragen
werden.
Der Autorisierungsrechner verfügt über ein sicheres Zugangssystem zu den Kreditin
stituten oder gehört direkt zu einem Kreditinstitut des Zahlungsabsenders und Zah
lungsempfängers. Es besteht daher in 6 die Möglichkeit, daß der Autorisierungsrech
ner zunächst die Deckung des durch die Identifizierung des Zahlungsabsenders be
zeichnenden Kontos oder den Kreditrahmen in Höhe des zu zahlenden Geldbetrages
überprüft und nur nach positiver Prüfung die Zahlung des Geldbetrages auf das
durch die Identifikationsnummer des Zahlungsempfängers bezeichnenden Kontos
genehmigt.
Vom Autorisierungsrechner wird jedenfalls anschließend in 7 eine Bestätigung über
den Zahlungsempfänger auf das Display des Mobiltelefons übertragen.
Schließlich muß der Zahlungsabsender in 8 den zu zahlenden Geldbetrag beispiels
weise durch bestätigenden Tastendruck freigeben. Die Überweisung wird in 9 aus
geführt.
Damit der Zahlungsempfänger eine Bestätigung über die erfolgte Zahlung erhält,
überträgt in 10 der Autorisierungsrechner nach Freigabe des zu zahlenden Geldbe
trages durch den Zahlungsabsender automatisch eine Nachricht auf ein Telekommu
nikationsgerät des Zahlungsempfängers. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine
Kurznachricht handeln, die mit dem Short Message Service an den Zahlungsemp
fänger übertragen wird. Es kommen aber auch andere Telekommunikationswege in
Betracht. Der Zahlungsempfänger muß nur über einen Funkempfänger mit einem
Display, beispielsweise über ein Mobiltelefon oder Pager, oder über eine Mailbox
oder ein Faxgerät verfügen, die über ein Mobilfunk- oder Festnetz erreicht werden
kann.
Claims (16)
1. Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels eines Mobiltelefons,
dadurch gekennzeichnet, daß nach Identifizierung des Zahlungsabsenders durch
einen Autorisierungsrechner der zu zahlende Geldbetrag und eine Identifikations
nummer des Zahlungsempfängers vom Mobiltelefon an den Autorisierungsrechner
übertragen wird, daß anschließend vom Autorisierungsrechner eine Bestätigung über
den Zahlungsempfänger übertragen wird und daß schließlich vom Zahlungsabsender
eine Freigabe des zu zahlenden Geldbetrages erteilt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe des zu zahlenden Geldbetrags und der
Identifikationsnummer des Zahlungsempfängers in das Mobiltelefon vor oder nach
Anwählen des Autorisierungsrechners und einer Identifizierung des Zahlungsabsen
ders vorgenommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe in das Mobiltelefon über dessen Tastatur,
über einen in einen Leser des Mobiltelefons eingeführten Datenträger oder über ein
externes Gerät und eine Schnittstelle zum Mobiltelefon vorgenommen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß nach Freigabe des zu zahlenden Geldbetrages durch
den Zahlungsabsender automatisch vom Autorisierungsrechner eine Bestätigung
über die erfolgte Zahlung auf ein Telekommunikationsgerät des Zahlungsempfängers
übertragen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß über den Autorisierungsrechner die Deckung des
durch die Identifizierung des Zahlungsabsenders bezeichnenden Kontos oder der
Kreditrahmen in Höhe des zu zahlenden Geldbetrages überprüft und nur nach positi
ver Prüfung die Zahlung des Geldbetrages auf das durch die Identifikationsnummer
des Zahlungsempfängers bezeichnenden Kontos ausgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bestätigung über die erfolgte Zahlung als Kurz
nachricht mit dem Short Message Service an den Zahlungsempfänger übertragen
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Telekommunikationsgerät des Zah
lungsempfängers um einen Funkempfänger mit einem Display, beispielsweise um
ein Mobiltelefon oder Pager, oder um eine Mailbox oder ein Faxgerät handelt, die
über ein Mobilfunk- oder Festnetz erreicht werden kann.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Zahlungsabsenders über das
Subscriber Identity Module oder die Rufnummer des Mobiltelefons ermöglicht wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Zahlungsabsenders durch Ein
gabe einer Benutzernummer oder eines Paßwortes und anschließende Übertragung
an den Autorisierungsrechner ermöglicht wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Sicherheit vor Mißbrauch eine Per
sönliche Identifikationsnummer vom Zahlungsabsender über die Tastatur in das Mo
biltelefon eingegeben und anschließend an den Autorisierungsrechner übertragen
wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Sicherheit vor Mißbrauch für jede
Zahlung eine nur einmal gültige Transaktionsnummer vom Zahlungsabsender über
die Tastatur in das Mobiltelefon eingegeben und anschließend an den Autorisie
rungsrechner übertragen wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die am Mobiltelefon zu tätigenden Eingaben menüge
führt abgefragt und einzeln oder zusammen nach Bestätigung an den Autorisierungs
rechner übertragen werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Autorisierungsrechner über ein sicheres Zugangs
system zu den Kreditinstituten verfügt oder direkt zu einem Kreditinstitut gehört.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß über die im Autorisierungsrechner registrierte Identifi
zierung des Zahlungsabsenders wenigstens die Bankleitzahl der Bank, die Konto
nummer und der Name des Zahlungsabsenders ermittelt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß über die im Autorisierungsrechner registrierte Identifi
kationsnummer des Zahlungsempfängers wenigstens die Bankleitzahl der Bank, die
Kontonummer, der Name und die Rufnummer eines Telekommunikationsgerätes des
Zahlungsempfängers ermittelt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Autorisierungsrechner über das gegenwärtige
GSM-Netz, aber auch über andere Mobilfunknetze, beispielsweise das künftige
UMTS-Netz, angewählt wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10002032A DE10002032A1 (de) | 2000-01-19 | 2000-01-19 | Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels Mobiltelefon |
| AU2001237230A AU2001237230A1 (en) | 2000-01-19 | 2001-01-19 | Method for cashless payment using a mobile telephone |
| PCT/DE2001/000228 WO2001054079A2 (de) | 2000-01-19 | 2001-01-19 | Verfahren zur bargeldlosen zahlung mittels mobiltelefon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10002032A DE10002032A1 (de) | 2000-01-19 | 2000-01-19 | Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels Mobiltelefon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10002032A1 true DE10002032A1 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=7627960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10002032A Withdrawn DE10002032A1 (de) | 2000-01-19 | 2000-01-19 | Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels Mobiltelefon |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU2001237230A1 (de) |
| DE (1) | DE10002032A1 (de) |
| WO (1) | WO2001054079A2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1019604C2 (nl) * | 2001-12-19 | 2003-06-20 | Mansvelder Man & Beheer | Telefoniesysteem. |
| EP1361551A1 (de) * | 2002-05-08 | 2003-11-12 | Encorus Technologies GmbH | Datenübertragungsverfahren und -anordnung, insbesondere für privaten Zahlungsverkehr |
| WO2003101082A1 (de) * | 2002-05-24 | 2003-12-04 | Orga Kartensysteme Gmbh | Verfahren, computerprogramm u. computersystem für einen prepaid telekommunikationsdienst |
| WO2004019151A3 (en) * | 2002-08-20 | 2005-01-13 | Teimuraz Tchkadua | Method and system for transfer of money via telecommunication network |
| EP1530177A1 (de) * | 2003-11-07 | 2005-05-11 | Alcatel | Verfahren zur Unterstützung bargeldloser Zahlung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| MY135209A (en) | 2001-12-04 | 2008-02-29 | Conceptm Company Ltd | System and method for facilitating electronic financial transactions using a mobile telecommunication device |
| WO2011131821A1 (en) * | 2010-04-21 | 2011-10-27 | Payzapper | Telephone payment system |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI100137B (fi) * | 1994-10-28 | 1997-09-30 | Vazvan Simin | Reaaliaikainen langaton telemaksujärjestelmä |
| WO1997045814A1 (en) * | 1996-05-24 | 1997-12-04 | Behruz Vazvan | Real time system and method for remote purchase payment and remote bill payment transactions and transferring of electronic cash and other required data |
| US6868391B1 (en) * | 1997-04-15 | 2005-03-15 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Tele/datacommunications payment method and apparatus |
| US7167711B1 (en) * | 1997-12-23 | 2007-01-23 | Openwave Systems Inc. | System and method for controlling financial transactions over a wireless network |
-
2000
- 2000-01-19 DE DE10002032A patent/DE10002032A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-01-19 AU AU2001237230A patent/AU2001237230A1/en not_active Abandoned
- 2001-01-19 WO PCT/DE2001/000228 patent/WO2001054079A2/de not_active Ceased
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1019604C2 (nl) * | 2001-12-19 | 2003-06-20 | Mansvelder Man & Beheer | Telefoniesysteem. |
| EP1361551A1 (de) * | 2002-05-08 | 2003-11-12 | Encorus Technologies GmbH | Datenübertragungsverfahren und -anordnung, insbesondere für privaten Zahlungsverkehr |
| WO2003101082A1 (de) * | 2002-05-24 | 2003-12-04 | Orga Kartensysteme Gmbh | Verfahren, computerprogramm u. computersystem für einen prepaid telekommunikationsdienst |
| DE10223282B3 (de) * | 2002-05-24 | 2004-02-05 | Orga Kartensysteme Gmbh | Verfahren, Computerprogramm und Computersystem für einen prepaid Telekommunikationsdienst |
| WO2004019151A3 (en) * | 2002-08-20 | 2005-01-13 | Teimuraz Tchkadua | Method and system for transfer of money via telecommunication network |
| EP1530177A1 (de) * | 2003-11-07 | 2005-05-11 | Alcatel | Verfahren zur Unterstützung bargeldloser Zahlung |
| US7069001B2 (en) | 2003-11-07 | 2006-06-27 | Alcatel | Method for supporting cashless payment |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2001054079A3 (de) | 2002-08-29 |
| AU2001237230A1 (en) | 2001-07-31 |
| WO2001054079A2 (de) | 2001-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0986275B1 (de) | Verfahren zum Kaufen von Waren oder Dienstleistungen mit einem Mobiltelefon | |
| DE60012984T3 (de) | Kauf aus einem verkaufsautomaten mittels eines zellulartelefons | |
| EP1178444B1 (de) | Elektronischer Zahlungsverkehr mit SMS | |
| DE60122563T2 (de) | Elektronisches bezahlen und damit verbundene systeme | |
| DE69524733T2 (de) | Echtzeit-telebezahlsystem | |
| DE69624342T2 (de) | System und verfahren für elektronische geldüberweisungen unter verwendung eines automatischen bankschalter-kassenautomates zur ausgabe des überwiesenen geldes | |
| US20050065876A1 (en) | Airbank, pay to anyone from the mobile phone | |
| DE19903363C2 (de) | Verfahren und System zur Durchführung von bargeldlosen Finanztransaktionen | |
| DE602005003261T2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Nachladen einer kontaktlosen Chipkarte | |
| DE10156177A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Durchführung einer bargeldlosen Zahlungstransaktion | |
| MXPA03011821A (es) | Plataforma de comunicaciones convergentes y metodo para comercio movil y electronico en un entorno de redes heterogeneas. | |
| EP1240632A1 (de) | Zahlungstransaktionsverfahren und zahlungstransaktionssystem | |
| EP1116194A1 (de) | Verfahren und system zum bezahlen von waren oder diensten | |
| WO2002043020A2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur übermittlung von daten über mobiltelefone im bargeldlosen, elektronischen zahlungsverkehr | |
| DE102007006659A1 (de) | Mobiles Echtzeit Bezahlverfahren | |
| DE19844677C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur drahtlosen elektronischen Abwicklung von Transaktionen | |
| DE60122912T2 (de) | Verfahren zum liefern von identifikationsdaten einer bezahlkarte an einen anwender | |
| DE10002032A1 (de) | Verfahren zur bargeldlosen Zahlung mittels Mobiltelefon | |
| DE10028028A1 (de) | Verfahren zur Verwendung eines Mobiltelefons und SMS oder WAP über Kreditkarten oder Konten aller Art zur sicheren Bezahlungsweise | |
| EP1402481A1 (de) | Verfahren zum bezug einer leistung | |
| DE10054633A1 (de) | Verfahren und System zum Kontrollieren des Zugangs zu Waren und Dienstleistungen | |
| EP1081919B1 (de) | Verfahren zur Autorisierung in Datenübertragungssystemen zur Bezahlung von über das Internet angebotenen Waren und/oder Dienstleistungen | |
| WO2004019151A2 (en) | Method and system for transfer of money via telecommunication network | |
| EP1175664B1 (de) | Verfahren zum verteilen von wertcodes | |
| DE10008280C1 (de) | Verfahren und System zur automatischen Abwicklung von bargeldlosen Kaufvorgängen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |