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DE1000270B - Spiel- und Scherzgegenstand - Google Patents

Spiel- und Scherzgegenstand

Info

Publication number
DE1000270B
DE1000270B DEM19439A DEM0019439A DE1000270B DE 1000270 B DE1000270 B DE 1000270B DE M19439 A DEM19439 A DE M19439A DE M0019439 A DEM0019439 A DE M0019439A DE 1000270 B DE1000270 B DE 1000270B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
joke
designed
mousetrap
item according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM19439A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM19439A priority Critical patent/DE1000270B/de
Publication of DE1000270B publication Critical patent/DE1000270B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spiel- und Scherzgegenstand Die Erfindung bezieht sich auf einen Spiel- und Scherzgegenstand, der aus einer als Spielfahrzeug ausgebildeten Tierfigur und einem einen Käfig nachahmenden Gehäuse mit einer Klapptür besteht.
  • Das Spielfahrzeug ist mit einer bekannten An:stoß-Umsteuervorrichtung von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt, die mit bekannten Lenkvorrichtungen verbunden ist, derart ausgestattet, daß das Spielfahrzeug in einer Richtung geradlinig, in der entgegengesetzten Richtung bogenförmig fährt. Auch Gehäuse, die einen Käfig nachahmen und eine Klapptür besitzen, durch die eine Tierfigur treten kann, sind an sich bekannt.
  • Diese an sich bekannten Merkmale vereinigt der erfindungsgemäße Spiel- und Scherzgegenstand, der gekennzeichnet ist durch a) ein als Tierfigur ausgebildetes Spielfahrzeug mit einer Anstoß-Umsteuervorrichtung von Vor- auf Rückwärtsfahrt und umgekehrt, dessen Bewegung in der einen Richtung geradlinig, dagegen in der entgegengesetzten Richtung bogenförmig ist, b) die Verwendung eines einen Käfig nachahmenden Gehäuses mit seitlicher Klapptür, derart, daß sich die Tierfigur im Gehäuse sternförmig hin- und herbewegt und durch die Klapptür ein- und ausfährt.
  • Durch die Vereinigung dieser Merkmale ist ein Spiel- und Scherzgegenstand mit besonders reizvoller und überraschender Spielwirkung geschaffen. Eine besonders zum Vergnügen sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen beitragende Ausführung sieht vor, daß das Spielfahrzeug als Maus, der Käfig als Mausefalle ausgebildet ist. Die Maus läuft, sobald sie losgelassen wird, in die Mausefalle hinein, läuft in dieser hin und her und kommt schließlich nach einiger Zeit wieder heraus. Die reizvolle Wirkung dieses Spiels kann noch dadurch erhöht werden, daß die Mausefalle rund ausgebildet ist und durch ihre Größe einen gewissen Raum für das Hin- und Herlaufen der Maus freigibt. Dadurch, daß das Spielfahrzeug in einer Richtung geradlinig, in der anderen sich bogenförmig bewegt, fährt die Maus, wenn sie in die Mausefalle hineingelaufen und an eine Seitenwand der Falle angestoßen ist, im Bogen rückwärts, um nach erneutem Anstoß an die Mausefallenseitenwand ,vi-eder vorwärts zu fahren. Dieses Spiel wiederholt sich so oft, bis die Maus im Innern der Mausefalle an die Klapptür stößt und wieder ins Freie gelangt. Es entsteht also der Eindruck, als ob die Maus verängstigt in der Falle hin- und herlaufe, um einen Ausweg zu suchen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung zeigt. Es ist Fig. i eine Mausefalle und eine Maus in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine Draufsicht des Laufwerks der Maus, Fig. 3 eine Seitenansicht dazu, Fig. q. -eine Draufsicht auf die Mausefalle.
  • Das Spielzeug besteht beim gezeichneten Ausführungsbeispiel aus der Mausefalle a und der Maus b. Die erstere hat runden Grundriß und besitzt an der Seitenwand eine Klapptür c, welche sowohl nach innen als auch nach außen zu schwingen vermag.
  • Die Maus b ist als Fahrspielzeug ausgebildet, dessen Laufradachse d von dem Federlaufwerk e in Drehung versetzt wird. Das Fahrzeug ist in an sich bekannter Weise mit einer Anstoß-Umsteuervorrichtuug versehen, die aus einem längs beweglichen Schieber f besteht, der an seinen Seitenwangen die Laufradachse d aufnimmt, welche in den Längsschlitzen g der Laufwerkplatinen h verschieblich ist. Auf der Achse d sitzt das Ritzel i, das wechselweise mit dem Zahnrad k oder dem entgegengesetzt sich drehenden Ritzel L des Getriebes in Eingriff gelangt, je nachdem der Schieber f nach vorn oder nach hinten bewegt wird. Es bewegt sich also die Maus das eine Mal vorwärts, das andere Mal rückwärts.
  • Die zweite Laufradachse m ist wechselweise auf Geradeausfahrt oder auf Bogenfahrt einstellbar. Sie besitzt ein mittig angeordnetes Laufrad n und ist um den Lagerzapfen o hin- und herschwenkbar. Zu diesem Zweck greift der Schieber f mit seinem rückwärtigen Ende bei p an dem Tragschemel des Laufrades n an.
  • Wenn die Maus bei aufgezogenem Federwerk vor der Mausefalle (s. Fig. i) losgelassen wird, so läuft sie, die Klapptür c aufstoßend, in die Mausefalle hinein. Wenn sie bei X innen an die Mausefallenwand anstößt, so wird der Schieber f nach hinten bewegt mit der Wirkung, daß die Umsteuerung auf Rückwärtsfahrt erfolgt und gleichzeitig das Rad n auf Bogenfahrt eingestellt wird. Die Maus wird wieder auf Vorwärts- und Geradeausfahrt umgesteuert, wenn sie mit dem rückwärtigen Ende des Schiebers f z. B. bei Y anstößt. Dieses Hin und Her wiederholt sich so oft, bis die Maus von innen gegen die Klapptür c stößt und auf diese Weise den Ausgang ins Freie gefunden hat.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das gezeichnete und erläuterte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie ist auch anwendbar, wenn an Stelle einer Mausefalle ein anderes käfigartiges Gehäuse und an Stelle einer Maus ein sonstiges Tier tritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spiel- und Scherzgegenstand, gekennzeichnet durch die Kombination folgender für sich bekannter Einzelmerkmale: a) eines als Tierfigur ausgebildeten Spielfahrzeuges (b) mit einer Anstoß-Umsteuervorrichtung von Vor- auf Rückwärtsfahrt und umgekehrt, dessen Bewegung in der einen Richtung geradlnn.ig, dagegen in der entgegengesetzten Richtung bogenförmig ist, b) die Verwendung eines einen Käfig nachahmenden Gehäuses (a) mit seitlicher Klapptür (c ), derart, daß sich die Tierfigur im Gehäuse sternförmig hin- und herbewegt und durch die Klapptür ein- und ausfährt. z. Spiel- und Scherzgegenstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (d) als Mausefalle und das Spielfahrzeug als Maus (b) gestaltet ist. 3. Spiel- und Scherzgegenstand nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mausefalle runden Grundriß besitzt. 4.. Spiel- und Scherzgegenstand nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß die das Antriebsritzel aufnehmende Laufradachse (d) in bekannter Weise an einem längs beweglichen Schieber (f) sitzt, welcher die Verstellung der anderen Laufradachse (m) steuert. 5. Spiel- und Scherzgegenstand nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Laufradachse (na) nur ein mittig angeordnetes Laufrad (n) aufweist, das Spielfahrzeug mithin als Dreiradfahrzeug ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 639756, 273957, 710 897; USA.-Patentsch-rift Nr. 2 625 831.
DEM19439A 1953-07-23 1953-07-23 Spiel- und Scherzgegenstand Pending DE1000270B (de)

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DEM19439A DE1000270B (de) 1953-07-23 1953-07-23 Spiel- und Scherzgegenstand

Publications (1)

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DE1000270B true DE1000270B (de) 1957-01-03

Family

ID=7297969

Family Applications (1)

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DEM19439A Pending DE1000270B (de) 1953-07-23 1953-07-23 Spiel- und Scherzgegenstand

Country Status (1)

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DE (1) DE1000270B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD358180S (en) 1993-09-23 1995-05-09 Gonzales Bill M Remote-controlled rodent
US8066544B2 (en) 2009-12-18 2011-11-29 Hedeen International, Llc Toy apparatus and environment therefor

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE273957C (de) *
DE639756C (de) * 1935-08-22 1936-12-12 Karl Fuchs Wende- und Lenkfahrspielzeug
DE710897C (de) * 1939-01-07 1941-09-23 Leonhard Boeck Spielfahrzeug mit Federmotor
US2625831A (en) * 1950-02-15 1953-01-20 Jr Paul B Saunders Transmission

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