DE1000267B - Spinnvorrichtung - Google Patents
SpinnvorrichtungInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
-
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- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/08—Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spinnvorrichtung, bei welcher Fasern aus einem stetig zugeführten Faserband
ausgekämmt, zu einem Faserflor verdichtet und einer Abnahmestelle zugeführt werden, an der sie seitlich
zur Zuführrichtung, kontinuierlich zum fertigen Garn versponnen, abgezogen werden, und bildet einen
Zusatz zur Patentanmeldung M 27567 VII/76C.
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist es, die Abnahmeeinrichtung für das fertige Garn und das
Kämmgarn mit einer geringen Differenzgeschwindigkeit umeinander direhbar anzuordnen, wobei die Abnahmeeinrichtung an der Außenfläch© des Kämmorgans
hinter der des Kämmorgans zurückbleibt oder voreilt. Das Kämmorgan nach dem Hauptpatent ist eine
Nadelwalze, während als Abnahmeeinirichtung ein an sich bekanntes Röhrchen vorgesehen ist, daß an seinem
der Nadeil walze abgewandten Ende drehbar gelagert ist und sich bei jeder Drehung der Nadelwalze einmal
um seine eigene Achse dreht, und zwar entgegen dem Drehsinn der Nadelwalze. Außerdem ist eine die
Nadelwalzenbreite überdeekemde Brücke radial außerhalb
der Abnahmeeinrichtung angeordnet und mit dieser so verbunden, daß die Brücke den zulaufenden
Faserbart bei Durchgang der Abnahmeeinirichtung dutrch die Zuführungsstelle von der Nadelwalze abhebt.
Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachtedi, daß mit ihr nur verhältnismäßig geringe Drehzahlen
und eine demgemäß kleine Produktion erreichbar sind.
Zweck der Erfindung ist eine Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatents durch Schaffung einer
Spinnvorrichtung, mittels deren es gelingt, mit höheren Drehzahlen als bisher zu arbeiten, um dadurch
die Lieferleistung der Vorrichtung zu erhöhen.
Die Erfindung besteht darin, daß das Kämmorgan als Hohlkörper mit einer mit kämmenden Mitteln versehenen
inneren Mantelfläche und einer das auszukämmende Faserband in das Innere des Hohlkörpers
leitenden Zuführeinrichtung ausgebildet ist.
Zwar ist es durch die britische Patentschrift 477 259 bereits bekannt, ein Faserband in das Innere
einer umlaufenden Hohltrommel einzuleiten. Diese bekannte Hohltrommel besitzt An ihrem Innern jedoch
keine mit kämmenden Mitteln versehene Mantelfläche und kein mit einer Differenzgeschwindigkeit zu der
Hohltrommel umlaufendes Abnahmeorgan. Wohl sind an einer der Hohltrommel gegenüberliegenden Glocke
außen ebenfalls kämmende Mittel vorgesehen, doch ist der Innenmantel der Trommel selbst glatt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Hohlkörper an seiner inneren Mantelfläche mit
Nadeln besetzt. Bei einer anderen Ausführungsform hat der Hohlkörper eine durch Aufrauhen erhaltene
sägezahnbeschlagartige innere Mantelfläche. Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung besteht der
Spinnvorrichtung
Zusatz zur Patentanmeldung M 27567 VH /76 c
Anmelder:
Julius Meimberg, Münster (Westf.),
Friesenring 74
Friesenring 74
Julius Meimberg, Münster (Westf.)
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Hohlkörper mindestens teilweise aus einem elektrostatisch aufladbaren Kunststoff, beispielsweise Acetat-
ao basis. Der Hohlzylinder ist in an sich bekannter
Weise zwecks Lutftdurchtritts gelocht und erfindungsgemäß selbst als Gebläse ausgebildet.
Auch bei der bekannten Trommel sind Löcher an der Trommelwand vorgesehen, die Saugwirkung erfolgt
jedoch von außen her durch ein Absaugrohr mittels eines besonderen Ventilators.
Als Abnahmeeinrichtung kann ein mit dem Hohlkörper oder dessen Tragkörper umlaufendes Walzenpaar
eines Drehstreckwerkes vorgesehen sein.
Als Zuführeinrichtung können eine in den Hohlkörper hineinragende Nadelwalze oder die Lieferorgane
eines Streckwerks vorgesehen sein. In gewissen Fällen, insbesondere beim Verarbeiten kurzer Fasern,
kann es vorteilhaft sein, wenn die Drehachse des Hohlkörpers exzentrisch zur Drehachse des umlaufenden
Gehäuses angeordnet ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungebeispielen verdeutlicht.
Fig. ι ist ein schematisdher senkrechter Längsschnitt
durch eine Spinnvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine sdhaubildliche Schnittansdciht durch
eine andere Ausführungsform einer Spinnvorrichtung nach der Erfindung.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in den Abbildungen
gleiche Teile.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist ein Tragkörper ι auf einer nach innen vorstehenden Hohlachse
2 eines ortsfesten Gehäuses 3 mittels der Wälzlager 4 gelagert. Der Körper 1 wird von der Welle 5
aus über ein Schraubrad- oder Schneckengetriebe 6, 6'
in Drehung versetzt. In dem Tragkörper 1 befinden sich Lager 7, 7' für ein schräg nach außen gerichtetes
Röhrchen 8, das mit einem Ende in das hohle Innere
dies Körpers ι hineinragt und dort über einen Kegeltrieb
od. dgl. 9 gegen die Hohlachse 2 des festen Gehäuses 3 anliegt. Diese Verbindung des Röhrchens 8
mit der Hohlachse 2 hat die Wirkung, daß, wenn der Körper ι sich einmal um seine Achse dreht, sich das
RöhrcheniS einmal ,in den Lagern 7, 7' in entgegengesetzter
Richtung um seine eigene Achse dreht. Das Röhrchen 8 wird durch eine Brücke 26 abgedeckt, die
mit dem Röhrchen 8 gemeinsam umläuft. Diese Brücke 26 bebt den in d>as Innere des Hohlzylinders 15 zugeführten
Faserbart dn dem Augenblick aus dem Nadelfeld ab, in dem das Röhrchen 8 die Zuführstelle bei
jedem Umlauf einmal unterwandert. Am Tragkörper 1 ist des weiteren ein beim Beispiel der Fiig. 1 konzentrisch
zu i'hm angeordneter Drehteller 10 gelagert, der von der Welle 11 aus über das Schraubrad·- oder
Schneckengetriebe 12, 12' angetrieben wird und an seinem Umfang mit einem Kranz von Gebläseflugeln
13 versehen ist. In diese Gebläsefliügel sind zwei Zahnkränze
14, 14' eingelassen, in denen ein, Hofalzylinder
15 läuft, der exzentrisch zum Tragkörper 1 und dem Drehteller 10 angeordnet ist undi von den am Tragkörper
ι befestigten Rollen 16, 16' in Eingriff mit den
Zahnkränzen 14, 14' gedrückt wird, denn der Hohlzylindeni5
ist an seiner Außenfläche auch mit Zahnkränzen 17, 17' versehen. Die Innenfläche des Hohlzylinders
15 ist mit Nadel reihen 18 derart besetzt, daß auf eine in das Innere des Höhlkörpers 15 eingeführte
Faserlunte eine Kämmwiirkung bei gleichzeitigem Faserrückhalt ausgeübt wird. Bei dem dargestellten
Beispiel, bei welchem das Zylinderinnere mit Nadeln 18 besetzt ist, befinden sich Löcher 19 zwischen den
Nadeln, durch welche Luft mit Hilfe der Gebläseflügel 13 von innen nach außen gesaugt wird, wodurch
die ausgekämmten Fasern sich im Nadelbett zu einem parallelisierten Belag verdichten.
In den Hohlzylindier 15 ragt eine Einbuchtung 20
des Gehäuses 3 hinein. In ihr befindet sich eine Durchbrechung, ein Schlitz od. dg1!. 21, durch welche bzw.
welchen, die von einem Zuführorgan, beispielsweise einem Zweiriemchenstreckwerk 22, herangeführte
Lunte 24 in das Innere des Hohlzylinders 15 hineingeführt
wird. An die Stelle des dargestellten Zuführorgans kann auch ein beliebiges anderes treten, beispielsweise
eine Nadelwalze, wie sie mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben werden wird. Das fertig gesponnene
Garn wird über die Hohlachse 2 einem Paar Abzugswalzen 23, 23' zugeführt, von dem aus es unmittelbar
auf eine Spule beliebigen Durchmessers aufgespult
oder unmittelbar mit dem Garn der Nachbarspinnstelle verzwirnt werden kann,.
Die Spinnvorrichtung wird, wie gesagt, durch die Getriebe 6, 6' und 12, 12' angetrieben. Die Drehung
beider vollzieht sich mit geringer Differenz. Durch die schnelle Drehung entsteht bei den Gebläseflugeln 13
ein Sog, der die durch die Zuführung 22 herangeführte Lunte 24 in das Innere des Hohlzylinders 15 zieht, wo
die Fasern durch die Nadeln 18 ausgekämmt werden. Diese einzeln ausgekämmten Fasern werden durch die
Fliehkraft und den Sog an der Innenwandung gehalten. Da bei jeder Drehung des Hohkylinders 15
einige Fasern ausgekämmt werden und sich auf die schon vorhandenen Fasern legen, bildet sich an der
Innenwandiung des Hohlzydinders ein Faserbelag, der
nach dem Anspinnen durch das Röhrchen 8 abgezogen wird.
Das Anspinnen geht einfach so vonstatten, daß ein Draht od. dgl. von außen her in die Hohlachse 2 durch
das Röhrchen 8 hindurch bis in das Innere des Hohlzylanders<i5
eingeführt wird, wo er den an der Innenwandung dies Hohlzylinders 15 angesammelten Faserbelag
erfaßt. Nach dem Erfassen des Belages wird der Draht zurückgezogen, und das Garn spinnt sich durch
die gemeinsame Drehung des Tragkörpers 1 und des Drehtellers 10 am freien Ende des Röhrohens 8 selbsttätig
weiter, denn durch den Klemmpunkt der Walzen 23 und 23' setzt sich die Garndrehung durch das Röhrchen
8 hindurch praktisch bis in das Innere des Hohlzylinders 15, d. h. bis in den Nadelbeschlag fort, wo
die Fasern ergriffen und ineinandergedireht werden. Durch den Differenzantrieb wandert das Röhrchen 8
an der Innenwandung des Hohlzylinders 15 weiter, wodurch immer neue Fasern ergriffen und unter
Drahterteilung als Fertiggarn stetig durch das WaI-zenpaar 23, 23' abgezogen werden.
Das Anspinnen kann auch .dadurch erfolgen, daß ein fertiger Faden bei Stillstand der Vorrichtung in das
Nadelfeld eingelegt wird. Sobald die Vorrichtung sich dreht, wird durch diesen Faden der Faserflor ver-
ao spönnen, und der Fadenanfang kann aus dem Innern abgezogen werden.
Der Hohlzylinder 15 wird zweckmäßig exzentrisch gelagert, wenn auch kurze Fasern sicher ergriffen
werden sollen. Wenn das Fasermaterial ensprechend
*5 lang ist, kann die Nadelwalze unter Wegfall der Rollen
16, 16' und der Zahnkränze 14, 14', 17 17' unmittelbar
an den Gebläseflugeln 13 angebracht sein.
An Stelle des mit Nadelreihien 18 besetzten Hohlzylinders
15 kann auch eine durch Aufrauhung erhaltene sägezahnbeschlagartige Kämmfläche verwendet
werden, die auf diese Weise mit Spitzen versehen ist, so daß sie einer mit Sägezahnbeschlag versehenen
Krempelwalze ähnelt. Auch in diesem Fall können Löcher zwischen den, Spitzen angebracht sein.
Der Hohlzylinder kann auch aus einem elektrostatisch aufladbaren Kunststoff, z. B. auf Acetatbasis,
bestehen, der die Kämm- und Rückhaltwirkung, gegebenenfalls in Verbindung mit einem Nadelbeschlag,
hervorruft.
Anstatt eines Röhrchens 8 kann auch ein Walzenpaar nach Art eines Drehstreckwerkes vorgesehen
sein, doch wird eine solche Anordnung nur da zweckmäßig sein, wo eich der zum Antriebe von Drehköpfen
erforderliche Aufwand lohnt.
Fig. 2 veranschaulicht eine abgewandelte Ausführungsform der soeben beschriebenen Spinnvorrichtung.
Der Aufbau ist im grundsätzlichen der gleiche wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1. Man erkennt
den im ortsfesten Gehäuse 3 auf der Hohlachse 2 gelagerten Tragkörper 1 mit seinem Antriebsgetriebe
5, 6, 6', 'den auf ihm gelagerten Drehteller 10 mit seinem Antriebsgetriebe n, 12, 12' und dem Gebläseflügelkranz
13, den mittels der Rolle 16 in Zahneingriff
— 17, 17', in 14, 14' — gedrückten Hohlzylinder
15, der innen mit dien Nadeln 18 beschlagen
ist, und die Löcher 19, durch welche Luft mittels der Gebläseflügel 13 durch den, Hohlzylinder 15 hindurchgesaugt
wird.
Die Lunte 24 wird durch eine Bohrung, die in der Einbuchtung 20 des ortsfesten Gehäuses 3 angebracht
ist, zugeführt. Als. Zuführorgan für die Lunte 24 dient in diesem Fall eine einreihige Nadelwalze 25, von der
die Fasern ausgekämmt und an der Innenfläche des Hohlzylinders 15 zu einem Belag verdichtet werden,
der mittels des längs des Innenumfanges des Hohlzylinders entlang wandernden Drehröhrchens 8 abgenommen und dabei zum fertigen, Garn versponnen
wird. Das Drehröhrchen 8 ist wie bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel in Lagern 7, 7' gelagert und mit
einem Kegelrad 9 gegen den Kegelzahnkranz der
ortsfesten Hohlachse 2 abgestützt. Das fertige Garn wird über die Klemmwalze*! 23, 23' einer Spul-, Haspel-
od. dgl. Vorrichtung zugeführt.
Claims (9)
1. Spinnvorrichtung mit einem in einem umlaufenden Träger gelagerten Kämmorgan und
einer mit einer Differenzgeschwindigkeit dazu umlaufenden Abnahmeeinrichtung für das fertige
Garn nach Patentanmeldung M 27567, dadurch gekennzeichnet, daß das Kämmorgan als Hohlkörper
(15) mit einer mit kämmenden Mitteln (18) versehenen inneren Mantelfläche und einer das
auszukämmende Faserband (24) in das Innere des Hohlkörpers leitenden Zuführeinrichtung (22 bzw.
25) ausgebildet ist.
2. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (15) an seiner
inneren Mantelfläche mit Nadeln (18) besetzt ist.
3. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (15) eine
durch Aufrauhen erhaltene sägezahnbeschlagartige innere Mantelfläche hat.
4. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (15) mindestens
teilweise aus einem elektrostatisch aufladbaren Kunststoff, z. B. auf Acetatbasis, besteht.
S- Spinnvorrichtung mit einem durchlochten Hohlkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (15) selbst als Gebläse ausgebildet ist.
6. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abnahmeeinrichtung ein
mit dem Hohlkörper (15) oder dessen Tragkörper (1) umlaufendes Walzenpaar eines Drehstreckwerkes
vorgesehen ist.
7. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zuführeinrichtung eine in
den Hohlkörper (15) hineinragende Nadelwalze (25) vorgesehen ist.
8. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zuführeinrichtung die
Lieferorgane (22) eines Streckwerkes vorgesehen sind.
9. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Hohlkörpers
(15) exzentrisch zur Drehachse des umlaufenden Gehäuses (1) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 477 259.
Britische Patentschrift Nr. 477 259.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM27641A DE1000267B (de) | 1955-07-02 | 1955-07-12 | Spinnvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337433X | 1955-07-02 | ||
| DEM27641A DE1000267B (de) | 1955-07-02 | 1955-07-12 | Spinnvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000267B true DE1000267B (de) | 1957-01-03 |
Family
ID=25817219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM27641A Pending DE1000267B (de) | 1955-07-02 | 1955-07-12 | Spinnvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000267B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1955
- 1955-07-12 DE DEM27641A patent/DE1000267B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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