DE10001152A1 - Verfahren zur Auswahl bestehender Fast-Retrain-Profile - Google Patents
Verfahren zur Auswahl bestehender Fast-Retrain-ProfileInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anpassung der Datenübertragungsrate einer Datenübertragung zwischen einem Teilnehmer 1a...1n und einer Vermittlungsstelle 2 an temporär auftretende Änderungen der Leitungseigenschaften während der Dauer der Datenübertragung, bei deren Verbindungsaufbau die Leitungseigenschaften ermittelt und die Datenübertragungsrate an die ermittelten Leitungseigenschaften angepaßt wurde. DOLLAR A Im Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anpas
sung der Datenübertragungsrate einer Datenübertragung
zwischen einem Teilnehmer und einer Vermittlungsstelle und
eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Moderne Vermittlungsstellen im elektronischen Wählsystem di
gital (EWSD) sind bereits in der Lage, dem Teilnehmer neben
den analogen oder digitalen Telefondiensten im POTS-(Plain
Old Telephone Service) oder ISDN-System auch hochbitratige
Datendienste im xDSL-(x Digital Subscriber Line) Verfahren
zur Verfügung zu stellen. So ist im ADSL-(Asymmetric Digital
Subscriber Line) Verfahren von der Vermittlungsstelle zum
Teilnehmer eine Datenübertragungsrate von bis zu 8 Mbit/s und
bis zu 640 kbit/s vom Teilnehmer zur Vermittlungsstelle mög
lich.
Die Schnittstelle zwischen dem Teilnehmer und der Vermitt
lungsstelle bzw. dem Übertragungsnetz bildet das Leitungsmo
dul (auch Line-Card oder SLMI, Subscriber Line Modul Inter
net), das sich in der Vermittlungsstelle befindet. An einem
Leitungsmodul sind dabei mehrere Teilnehmer (z. B. acht Teil
nehmer) mit ihren Endgeräten (z. B. analoges Telefon und Com
puter) angeschlossen.
Ausgangsseitig verfügen diese Leitungsmodule über eine PCM-
Schnittstelle (Pulse Code Modulation) zur Übertragung von
Sprachdaten ins Sprachnetz. Außerdem verfügen diese Leitungs
module ausgangsseitig über eine Schnittstelle (wie z. B. im
Frame Relay-, Ethernet- oder ATM-System) zur paketorientier
ten Datenübertragung in einem Datenübertragungsnetz mit hohen
Datenübertragungsraten.
Der Verbindungsaufbau zwischen Teilnehmer und Vermittlungs
stelle ist z. B. in den Standards der International Telecom
munication Union G.992.1 (G.dmt) bzw. G.992.2 (G.Lite) fest
gelegt. In diesen Standards ist unter anderem ein sog. Fast-
Retrain-Verfahren definiert, bei dem eine schnelle Initiali
sierungsphase zwischen dem Endgerät des Teilnehmers und der
Vermittlungsstelle durchgeführt wird. Die endgültige Daten
übertragungsrate, mit der die Datenübertragung stattfindet,
ergibt sich dabei aus der Übereinstimmung des während der
Initialisierungsphase gemessenen Signal/Rauschabstandes (SNR,
Signal to Noise Ratio) mit dem Signal/Rauschabstand eines ab
gespeicherten Profils der Parameter für die Datenübertragung.
Diese Parameter und somit auch die jeweils erreichbare Daten
rate werden damit optimal an die aktuellen Übertragungscha
rakteristika (Eigenschaften der Leitung bzw. der teilnehmer-
und systemseitigen Einrichtungen) angepaßt. Auf der anderen
Seite ergeben sich daraus bei Fehlanpassung auch CRC-Fehler
(Cyclic Redundancy Check).
Beim Stand der Technik führt ein gehäuftes Auftreten von CRC-
Fehlern zum automatische Auslösen eines Fast-Retrain. Die
Fast-Retrain-Phase dauert etwa 1,5 Sekunden; in dieser Zeit
ist keine Datenübertragung möglich.
Der Nachteil bei diesem Verfahren ist jedoch, daß bei kurz
zeitigen Änderungen der Leitungseigenschaften, die zum Teil
leicht vorhersagbar sind, ebenfalls ein Fast-Retrain durchge
führt wird, währenddessen keine Datenübertragung möglich ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist somit, ein Verfah
ren zur Anpassung der Datenübertragungsparameter einer Daten
übertragung zwischen einem Teilnehmer und einer Vermittlungs
stelle und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfah
rens bereitzustellen, bei denen bei einer vorhersagbaren Än
derung der Leitungseigenschaften die Zeit verkürzt wird, in
der keine Datenübertragung möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß dem beigefügten
Anspruch 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Ver
fahrens gemäß dem beigefügten Anspruch 7 gelöst.
Indem Änderungen der Leitungseigenschaften als Folge von be
stimmten Ereignissen vorhersagbar sind, kann die Datenüber
tragungsrate gemäß der vorliegenden Erfindung automatisch an
die geänderten Leitungseigenschaften angepaßt werden. Die
Link-Down-Zeiten, d. h. die Zeiten, in denen wegen der Durch
führung eines Fast-Retrain keine Datenübertragung möglich
ist, verringern sich somit.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind
in den Unteransprüchen 2 bis 6 und 8 bis 12 angegeben.
Die Leitungseigenschaften ändern sich z. B. bei einem ankom
menden Telefonanruf eines anderen Teilnehmers. Durch die
Wechselspannung (mit Werten bis zu 150 V Spitze-Spitze), die
während der Klingelphase (Ring-AN und Ring-AUS im Wechsel)
erzeugt wird, werden die Leitungseigenschaften derart
beeinflußt, daß die maximal mögliche Datenübertragungsrate
sinkt.
Nach den schon erwähnten Standards ist eine erneute Initiali
sierungsphase, d. h. ein Fast-Retrain vorgesehen. Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist dieses Ereignis, das eine vorher
sagbare Änderung der Leitungseigenschaften zur Folge hat, je
doch vorhersehbar, und die Datenübertragungsrate wird ent
sprechend verringert. Es wird dabei eine Datenübertragungs
rate gewählt, die sowohl für den Zustand Ring-AN als auch den
Zustand Ring-AUS gültig ist.
Diese Datenübertragungsrate kann nun während der gesamten
restlichen Dauer der Datenübertragung beibehalten werden,
oder die Datenübertragung kann nach Beenden des Ereignisses
wieder automatisch erhöht werden.
Da die Datenübertragungsraten auf einer Leitung in verschie
denen Frequenzbereichen unterschiedlich ist, ist der Verlauf
der Datenübertragungsrate über den Frequenzbereich in soge
nannten Profilen abgespeichert. Gemäß der vorliegenden Erfin
dung wird somit bei einer vorhersagbaren Änderung der Lei
tungseigenschaften zur Datenübertragung ein Profil ausge
wählt, das den entsprechenden Leitungseigenschaften am nächs
ten kommt.
Die vorliegende Erfindung kommt bevorzugt in Datenübertra
gungssystemen zum Einsatz, die nach dem xDSL-Verfahren, d. h.
z. B. nach dem ADSL oder UDSL-Verfahren, arbeiten.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezug auf die beigefügten Zeich
nungen näher erläutert, in denen zeigen:
Fig. 1 den schematischen Aufbau einer Vermittlungsstelle
mit den daran angeschlossenen Teilnehmern
Fig. 2a die Aufteilung des Frequenzspektrums bei ADSL-Da
tenübertragung
Fig. 2b ein Beispiel eines Profils für die Datenübertra
gungsparameter, und
Fig. 3 die Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, beinhaltet die Vermittlungsstelle
(Central Office, CO) 2 unter anderem die Leitungsmodule
3a, . . ., 3n zum Anschluß der Teilnehmer bzw. deren Endgeräte
(Customer Premises Equipment, CPE) 1a, . . ., 1n an die Vermitt
lungsstelle 2. Diese Leitungsmodule 3a, . . ., 3n stellen den
Teilnehmern 1a, . . ., 1n sowohl herkömmliche Telefondienste
(POTS oder ISDN) zur Verfügung, als auch hochbitratige Daten
dienste (wie z. B. ADSL, UDSL).
Den Teilnehmern 1a, . . ., 1n stehen dabei verschiedene Endge
räte, wie ein Telefon 11a, . . ., 11n und ein Computer mit einem
xDSL-Modem 12a, . . ., 12n zur Nutzung der angebotenen Dienste
zur Verfügung. Die angebotenen Dienste werden dabei beim
Teilnehmer 1a, . . ., 1n durch einen Splitter 13a, . . ., 13n auf
die jeweiligen Endgeräte aufgeteilt.
In der Vermittlungsstelle 2 werden die angebotenen Dienste
durch die Line-Card 3a, . . ., 3n auf die jeweiligen Übertra
gungsnetze aufgeteilt. So werden Sprachdaten z. B. im PCM-
Verfahren über das Sprachnetz übertragen und die hochbitra
tige Datenübertragung erfolgt über eine eigene Schnittstelle,
die z. B. mit dem Internet verbunden ist (Datennetz).
Die xDSL-Datenübertragung wird nachfolgend anhand des Fre
quenzspektrums des ADSL-Systems, wie es in Fig. 2a gezeigt
wird, beschrieben.
Das Frequenzband ist dabei wie folgt aufgeteilt: Im Bereich
bis 30 kHz findet die Übertragung der Telefondienste (analog
oder digital) statt. Der Frequenzbereich von 30 kFz bis
138 kFz dient zur Datenübertragung vom Teilnehmer zur Ver
mittlungsstelle (Data-Upstream) und der Bereich von 138 kHz
bis 1,1 MHz zur Datenübertragung von der Vermittlungsstelle
zum Teilnehmer (Data-Downstream).
Die Datenübertragung ist dabei wiederum in einzelne Ab
schnitte, den sog. Bins, über den Frequenzbereich aufgeteilt.
Jedes Bin belegt dabei einen bestimmten Frequenzbereich mit
einer Bandbreite von 4,3125 kHz, wobei in jedem Bin die Da
tenübertragung im Quadraturamplitudenmodulationsverfahren
(QAM) mit einer einstellbare Bitrate erfolgt. Die gesamte Da
tenübertragungsrate ergibt sich dabei aus der Summe der Da
tenübertragungsraten der einzelnen Bins.
Die maximale Übertragungskapazität eines Übertragungskanals
ergibt sich, abgesehen von den elektrischen Kenngrößen, aus
dem Signal/Rauschabstand. Das heißt, daß die Übertragungska
pazität um so geringer ist, je geringer der Sig
nal/Rauschabstand ist. Diese Übertragungskapazität nimmt dabei,
wie in Fig. 2a zu sehen ist, bei zunehmender Übertra
gungsfrequenz ab.
Ein für die Fast-Retrain-Phase abgespeichertes Profil enthält
für jedes Bin eine bestimmte Datenübertragungsrate (in Bit
pro Bin pro Hz angegeben), wie in Fig. 2b zu sehen ist. Bei
einem Fast-Retrain werden die Kanal- bzw. Leitungseigenschaf
ten des Übertragungskanals ermittelt, und entsprechend der
maximal möglichen Kapazität des Übertragungskanals wird ein
Profil ausgewählt, das diesen ermittelten Leitungseigenschaf
ten am nächsten kommt. Dabei wird die eingestellte Datenüber
tragungsrate in der Regel niedriger eingestellt, als die ma
ximal mögliche Datenübertragungsrate, um eine Sicherheitsre
serve bei der Datenübertragung zu erhalten.
Zur Auswahl der Datenübertragungskapazität sind mehrere sol
cher Profile abgespeichert, um die Datenübertragung an unter
schiedliche Leitungseigenschaften anzupassen. Diese Leitungs
eigenschaften können sich jedoch während der Dauer einer Ver
bindung zur Datenübertragung gravierend ändern. Kommt z. B.
in dieser Zeit ein Telefonanruf eines anderen Teilnehmers an,
dann verringert sich während der Klingelphase (Ring-AN) die
maximal mögliche Datenübertragungsrate der Leitung bzw. des
Übertragungskanals.
Entsprechend wird die Datenübertragungsrate während der Klin
gelpause (Ring-AUS) wieder größer. Diese Änderungen der Lei
tungseigenschaften sind nach einmaligem Ausmessen genau vor
hersagbar, da die Dauer der Ring-AN bzw. Ring-AUS Phase genau
spezifiziert ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird z. B. bei einem ankom
menden Anruf, der von dem entsprechenden Leitungsmodul er
kannt wird, ein Profil ausgewählt, das den geänderten Lei
tungseigenschaften entspricht. Dadurch werden die Link-Down
Zeiten, d. h. die Zeiten, in denen keine Datenübertragung
möglich ist, erheblich verringert.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die erfindungsgemäße Vorrich
tung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf
der Line-Card 3, die sich in der Vermittlungsstelle befindet,
realisiert.
Während des Verbindungsaufbaus werden durch die Line-Card 3
durch Ausmessen der Übertragungsleitung zwischen der Vermitt
lungsstelle und dem Teilnehmer die Leitungseigenschaften hin
sichtlich der maximal möglichen Datenübertragungsrate ermit
telt.
Nachdem die maximal mögliche Datenübertragungsrate ermittelt
wurde, wird ein entsprechendes Profil, das den gemessenen
Leitungseigenschaften am nächsten kommt, ausgewählt und ein
gestellt. Eine Vielzahl von möglichen Profilen ist in der
Speichervorrichtung 33 abgespeichert.
Wird während der Dauer der Verbindung z. B. durch das Mittel
32 ein ankommender Anruf registriert, wird durch das Mittel
31 automatisch die Datenübertragungsrate an die Leitungsei
genschaften, die sich durch die Klingenphase des ankommenden
Anrufes ändert, angepaßt. Dabei wird ein in der Speichervor
richtung 33 abgespeichertes Profil gewählt, das den gemesse
nen Leitungseigenschaften am nächsten kommt.
Ebenso wird von dem Mittel 32 das Ende des bestimmten Ereig
nisses, d. h. das Ende der Klingelphase, erkannt. Die Klin
gelphase ist z. B. dann zu Ende, wenn der gerufene Teilnehmer
abnimmt oder wenn der anrufende Teilnehmer auflegt, ohne das
ein Gespräch zustande kommt.
Nach Ende des Ereignisses kann dabei das aktuell eingestellte
Profil beibehalten werden, oder es wird das vorhergehende
Profil wieder eingestellt.
Claims (12)
1. Verfahren zur Anpassung der Datenübertragungsrate einer
Datenübertragung zwischen einem Teilnehmer 1a . . . 1n und einer
Vermittlungsstelle 2 an temporär auftretende Änderungen der
Leitungseigenschaften während der Dauer der Datenübertragung,
wobei beim Verbindungsaufbau zur Datenübertragung die Lei
tungseigenschaften ermittelt und die Datenübertragungsrate an
die ermittelten Leitungseigenschaften angepaßt wurde, mit
einer automatischen Anpassung der Datenübertragungsrate an
vorhersagbare Änderungen der Leitungseigenschaften während
der Dauer der Datenübertragung, wobei die vorhersagbaren Än
derungen der Leitungseigenschaften durch bestimmte Ereignisse
hervorgerufen werden.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenübertragungsrate angepaßt wird, indem sie bei
dem Ereignis verringert wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenübertragungsrate angepaßt wird, indem sie nach
dem Beenden des Ereignisses wieder erhöht wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klingelphase eines ankommenden Anrufes ein Ereignis
ist, bei dem sich die Leitungseigenschaften in vorhersagbarer
Weise ändern.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Anpassung ein voreingestelltes Profil mit Übertra
gungsparametern verwendet wird, das an die geänderten Lei
tungseigenschaften angepaßt ist.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß es im ADSL- bzw. UDSL-Übertragungsverfahren angewendet
wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 6, mit
Mitteln (31) zum automatischen Anpassen der Datenübertra
gungsrate an vorhersagbare Änderungen der Leitungseigenschaf
ten während der Dauer der Datenübertragung, wobei die vorher
sagbaren Änderungen der Leitungseigenschaften durch bestimmte
Ereignisse hervorgerufen werden.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (31) zum automatischen Anpassen der Datenüber
tragungsrate die Datenübertragungsrate anpassen, indem sie
die Datenübertragungsrate bei dem Ereignis verringern.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (31) zum automatischen Anpassen der Datenüber
tragungsrate die Datenübertragungsrate anpassen, indem sie
die Datenübertragungsrate nach dem Beenden des Ereignisses
wieder erhöhen.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, 8 oder 9,
gekennzeichnet durch
Mittel (32), die die Klingelphase eines ankommenden Anrufes
als ein Ereignis erkennen, das die Leitungseigenschaften in
vorhersagbarer Weise ändert.
11. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum automatischen Anpassen der Datenübertra
gungsrate zur Anpassung ein in einer Speichervorrichtung (33)
abgespeichertes Profil mit Übertragungsparametern verwenden,
das an die geänderten Leitungseigenschaften angepaßt ist.
12. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie im ADSL- bzw. UDSL-Übertragungsverfahren angewendet
wird.
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