DE10001153A1 - Verfahren zur adaptiven Erstellung einer leitungs- und störangepaßten Tabelle von Datenratenoptionen für xDSL-Datenübertragungsverfahren - Google Patents
Verfahren zur adaptiven Erstellung einer leitungs- und störangepaßten Tabelle von Datenratenoptionen für xDSL-DatenübertragungsverfahrenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbindungsaufbau zum Zwecke der Datenübertragung zwischen einer Vermittlungsstelle (2) und einem Teilnehmer 1 mit einer bestimmten Datenübertragungsrate, mit den Schritten Bereitstellen einer Tabelle (21) mit einer bestimmten Anzahl von voreingestellten Werten, Ermitteln der maximal möglichen Datenübertragungsrate (23) und Einstellen der Datenübertragungsrate. DOLLAR A Im weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbin
dungsaufbau zum Zwecke der Datenübertragung zwischen einer
Vermittlungsstelle und einem Teilnehmer mit einer bestimmten
Datenübertragungsrate wie es im Oberbegriff des beigefügten
Anspruchs 1 beschrieben ist, und eine Vorrichtung zur Durch
führung dieses Verfahrens, wie sie im beigefügten Anspruch 8
beschrieben ist.
Moderne Vermittlungsstellen im elektronischen Wählsystem di
gital (EWSD) sind bereits in der Lage, den Teilnehmer neben
den analogen oder digitalen Telefondiensten im POTS (Plain
Old Telephone Service) oder ISDN-System auch hochbitratige
Datendienste im xDSL(x Digital Subscriber Line)-Verfahren zur
Verfügung zu stellen. So ist zum Beispiel im ADSL(Asymmetric
Digital Subscriber line)-Verfahren von der Vermittlungsstelle
zum Teilnehmer bereits eine Datenübertragungsrate von bis zu
8 Mbit/s und bis zu 640 kbit/s in der Gegenrichtung möglich.
Die Schnittstelle zwischen dem Teilnehmer und der Vermitt
lungsstelle bzw. dem Übertragungsnetz bildet das Leitungsmo
dul (auch Line Card oder SLMI, Subscriber Line Module Inter
net genannt), das sich in der Vermittlungsstelle befindet. An
einem Leitungsmodul sind dabei mehrere Teilnehmer (z. B. 8
Teilnehmer) mit ihren Endgeräten (z. B. analoges Telefon und
PC) angeschlossen.
Ausgangsseitig verfügen diese Leitungsmodule über eine PCM-
Schnittstelle (Puls-Code-Modulation)zur Übertragung von
Sprachdaten ins Sprachnetz. Außerdem verfügen diese Leitungs
module ausgangsseitig über eine Schnittstelle (wie z. B. im
Frame Relay-, Ethernet-, oder ATM-System) zur paketorientierten
Datenübertragung in einem Datenübertragungsnetz mit hohen
Datenübertragungsraten.
Der Verbindungsaufbau zwischen dem Teilnehmer bzw. seinen
Endgeräten mit der Vermittlungsstelle erfolgt dabei in mehre
ren Schritten. Bestandteil des Verbindungsaufbaus ist die so
genannte Trainingsphase, in der die Eigenschaften der Über
tragungsleitung z. B. hinsichtlich des Signal/Rauschabstandes
und somit der maximal möglichen Datenübertragungsrate ermit
telt werden. Die maximal mögliche Datenübertragungsrate ist
dabei z. B. abhängig von der Beschaffenheit der Leitung, der
Länge der Leitung und äußeren Einflüssen wie z. B. Alter, Tem
peratur und bei Freileitungen zusätzlich der Witterung.
Nach dem Standard ITU G.992.2 (bzw. G.Lite) steht dem Lei
tungsmodul beim Verbindungsaufbau eine Tabelle mit jeweils
vier Werten für die Datenübertragungsrate vom Teilnehmer zur
Vermittlungsstelle und umgekehrt zur Verfügung, d. h. die Da
tenübertragung kann in jede Richtung einen der vier entspre
chenden Werte annehmen. Diese Tabelle wird vor der Trainings
phase geladen und kann im weiteren Verlauf der Verbindung
nicht verändert werden. Die Tabelle kann z. B. folgendermaßen
aussehen: Für die Datenübertragung zum Teilnehmer hin (Data-
Downstream) stehen die Werte 2, 4, 6 und 8 Mbit/s und für die
Datenübertragung zur Vermittlungsstelle (Data-Upstream) ste
hen die Werte 80, 160, 320 und 640 kbit/s zur Verfügung.
Werden in der Trainingsphase z. B. die Werte 4, 5 Mbit/s und 90 kbit/s
als maximal mögliche Datenübertragungsraten ermittelt,
dann werden die jeweils nächstniedrigeren Werte der Tabelle
als tatsächliche Datenübertragungsraten festgelegt. Im Bei
spiel sind das die Werte 4 Mbit/s Data-Downstream und 80 kbit/s
Data-Upstream.
Der Nachteil bei dem geschilderten Verfahren besteht darin,
daß die Tabelle nur ein sehr grobes Raster darstellt. Würden
im genannten Fall zum Beispiel 5,5 Mbit/s Data-Downstream und
150 kbit/s Data-Upstream als maximale Datenübertragungsraten
möglich sein, so würden ebenfalls die nächstniedrigeren
Werte, im genannten Beispiel entsprechend 4 Mbit/s bzw.
80 kbit/s, als tatsächliche Datenübertragungsrate eingestellt
werden. Dadurch sind die tatsächlich eingestellten Datenüber
tragungsraten in der Regel deutlich niedriger als die Daten
übertragungsraten, die bei optimaler Ausnutzung der Leitungen
erreicht werden könnten.
Beim Stand der Technik wird dieser Nachteil entweder in Kauf
genommen, oder die Leitung wird durch eine sogenannte Pre-
Loop-Qualifikation in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie
z. B. kurze, mittellange oder lange Leitungen. Für die ent
sprechenden Leitungslängen steht dann jeweils eine andere Ta
belle mit Werten für die Datenübertragungsraten zur Verfü
gung, wobei die Werte der Datenübertragungsrate je höher
sind, umso kürzer die Leitung ist.
Die Pre-Loop-Qualifikation der Leitung erfordert jedoch zu
sätzlichen Aufwand: Jede Leitung zum Teilnehmer hin muß ein
zeln ausgemessen werden. Aus den so ermittelten Werten wird
dann für jede Leitung eine Tabelle erstellt, die für jeden
Verbindungsaufbau fest vorgegeben ist. Dabei wird jedoch
nicht berücksichtigt, daß sich die Leitungseigenschaften zum
Beispiel durch Alterungseffekte ändern können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist somit, ein Verfah
ren zum Verbindungsaufbau zum Zwecke der Datenübertragung
zwischen einer Vermittlungsstelle und einem Teilnehmer gemäß
dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 1 und eine Vorrich
tung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem Oberbegriff
des beigefügten Anspruchs 8 bereitzustellen, wobei eine bes
sere Anpassung der Datenübertragungsrate an die gegebenen
Leitungseigenschaften ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Verbindungsaufbau
zum Zwecke der Datenübertragung zwischen einer Vermittlungs
stelle und einem Teilnehmer gemäß dem beigefügten Anspruch 1
und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß
dem beigefügten Anspruch 8 gelöst.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nach Ermitteln und Ein
stellen der Datenübertragungsrate auf jeweils einen Tabellen
wert für die Datenübertragung vom Teilnehmer zur Vermitt
lungsstelle und umgekehrt der Inhalt der Tabelle, die vor der
Trainingsphase geladen wird, neu berechnet, wobei die Tabel
lenwerte so berechnet werden, daß sie eine geringere Abwei
chung haben, als die voreingestellten Tabellenwerte.
Im Gegensatz zu einer Neuberechnung der Tabelle könnte auch
auf eine vorhandene Auswahl mit Tabellen mit Werten für die
Datenübertragungsraten zugegriffen werden, aus der dann die
Tabelle ausgewählt wird, die den aktuellen Leitungseigen
schaften am nächsten kommt.
Die Berechnung erfolgt dabei auf der Grundlage der ermittel
ten maximal möglichen Datenübertragungsrate. Der Inhalt der
neuen (zweiten) Tabelle steht bei einem Wiederholen des Ver
bindungsaufbaus für die Datenübertragung zur Verfügung.
Durch die Neuberechnung und dem Wiederholen des Verbindungs
aufbaus wird erreicht, daß dem Übertragungssystem eine we
sentlich feiner abgestufte, den aktuellen Leitungseigenschaf
ten angepaßte Tabelle mit Werten für die Datenübertragungs
rate der entsprechenden Verbindung zur Verfügung steht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen 2 bis 7 und 9 bis 13 wiedergegeben.
Die vorliegende Erfindung findet bevorzugt in xDSL-Datenüber
tragungssystemen (wie ADSL- bzw. UDSL-Übertragungssystemen)
Anwendung, in denen z. B. nach Standard G.992.2 (bzw. G.Lite)
der ITU (International Telecommunication Union) beim Verbin
dungsaufbau lediglich jeweils vier Werte für die Datenübertragungsrate
vom Teilnehmer zur Vermittlungsstelle und umge
kehrt zur Verfügung stehen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Ta
belle mit den neuberechneten Werten permanent bis zum nächs
ten Verbindungsaufbau abgespeichert. Diese neue Tabelle dient
dann als Voreinstellung für den nächsten Verbindungsaufbau.
Das hat den Vorteil, daß sich die voreingestellten Werte an
eine Änderung der Leitungseigenschaften, wie z. B. Alterungs
effekte, anpassen.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezug auf die beigefügten Zeich
nungen näher erläutert, in denen zeigen
Fig. 1 den schematischen Aufbau einer
Vermittlungsstelle mit den daran
angeschlossenen Teilnehmern,
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf eines
Verbindungsaufbaus,
Fig. 3A u. 3B Beispiele einer Tabelle mit Werten für die
Datenübertragungsrate, und
Fig. 4 ein Leitungsmodul mit Signalprozessor zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, beinhaltet die Vermittlungsstelle
(Central Office, CO) 2 unter anderem die Leitungsmodule (Line
Cards) 3a . . . 3m zum Anschluß der Teilnehmer bzw. deren End
geräten (Customer Premises Equipment, CPE) 1a . . . 1n an die
Vermittlungsstelle 2. Diese Line Cards 3a . . . 3m stellen dem
Teilnehmer 1a . . . 1n sowohl herkömmliche Telefondienste (wie
POTS und ISDN) zur Verfügung, als auch hochbitratige Daten
dienste (wie ADSL, UDSL).
Dem Teilnehmer 1a . . . 1n stehen dabei verschiedene Endgeräte,
wie ein Telefon 11a . . . 11n und ein Computer 12a . . . 12n, zur
Nutzung der angebotenen Dienste zur Verfügung. Die angebotenen
Dienste werden dabei beim Teilnehmer 1a . . . 1n durch
einen Splitter 13a . . . 13n auf die verschiedenen Endgeräte
11, 12 aufgeteilt.
In der Vermittlungsstelle 2 werden die angebotenen Dienste
durch die Line Card 3a . . . 3m ebenfalls aufgeteilt. So werden
Sprachdaten z. B. im PCM-Verfahren über das Sprachnetz über
tragen und die hochbitratige Datenübertragung erfolgt über
eine eigene Schnittstelle, die z. B. mit dem Internet verbun
den ist (Datennetz).
Der Aufbau der Verbindung zwischen Teilnehmer 1a . . . 1n und
der Vermittlungsstelle 2 erfolgt, wie aus Fig. 2 hervorgeht,
in mehreren Schritten bzw. Phasen. Während der Quiet-Phase
besteht keine Verbindung und somit keine Datenübertragung.
Bei einem Verbindungswunsch des Teilnehmers 1a . . . 1n erfolgt
der Schritt 21, Laden der Tabelle und die Trainingsphase 23.
Während dieser Trainingsphase 23 werden durch die Line Cards
3a . . . 3m die Leitungseigenschaften unter anderem hinsicht
lich der maximal möglichen Datenübertragungsrate ermittelt.
Nachdem die Leitungseigenschaften ermittelt worden sind, wird
ein entsprechender Wert aus der Tabelle ausgewählt (Schritt
22). Wird z. B. in der Trainingsphase 23 ein Wert von 5 Mbit/s
für die maximal mögliche Datenübertragungsrate von der Ver
mittlungsstelle 2 zu dem Teilnehmer 1a ermittelt, dann wird
beim Stand der Technik der nächste niedrigere Tabellenwert
für die Datenübertragungsrate, d. h. 4 Mbit/s, gewählt. In der
Exchange-Phase erfolgt der Austausch der ermittelten Werte
zwischen Vermittlungsstelle bzw. Line Card und dem ent
sprechenden Endgerät.
Nach dem Verbindungsaufbau erfolgt die eigentliche Datenüber
tragung (Showtime).
Ein Beispiel für eine Tabelle mit voreingestellten Werten für
die einstellbaren Datenübertragungsraten ist dabei in Fig.
3A dargestellt, in der die Übertragungsrichtung von der Ver
mittlungsstelle 2 zum Teilnehmer 1a . . . 1n mit Data-
Downstream (DD) und die umgekehrte Übertragungsrichtung mit
Data-Upstream (DU) bezeichnet ist.
Diese Tabelle wird beim Stand der Technik für jede Leitung,
z. B. in Abhängigkeit von der Leitungslänge, einmal festgelegt
und dient bei jedem Verbindungsaufbau als Tabelle mit vorein
gestellten Werten für die Datenübertragungsrate.
Bei diesem Verfahren liegt jedoch die erzielte Datenübertra
gungsrate in der Regel weit unter der ermittelten, maximal
möglichen Datenübertragungsrate. Werden z. B. in der Trai
ningsphase 5,5 Mbit/s für Data-Downstream und 150 Mbit/s für
Data-Upstream Datenübertragungsraten ermittelt, so wären die
tatsächlichen Datenübertragungsraten nach der Tabelle in
Fig. 3A 4 Mbit/s Data-Downstream und 80 kbit/s Data-
Upstream.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Tabelle nach der
Trainingsphase anhand der ermittelten Leitungseigenschaften
neu berechnet. Ein Beispiel für die neuberechnete Tabelle ist
in Fig. 3B gezeigt.
Ist der ermittelte Wert für die Datenübertragungsrate zu weit
von dem einstellbaren Wert entfernt, so wird die Tabelle neu
berechnet, und auf die exchange-Phase folgt wieder der
Schritt 21 (Fig. 2), in dem die Tabelle mit den neuen Werten
geladen wird und es erfolgt eine neue Trainingsphase.
Mit dem Laden einer neuen, besser auf die aktuellen Leitungs
eigenschaften abgestimmten Tabelle, stehen nunmehr Datenüber
tragungsraten zur Verfügung, die wesentlich feiner abgestuft
sind.
Werden nun, gemäß dem oben genannten Beispiel, 5,5 Mbit/s für
Data-Downstream und 150 kbit/s für Data-Upstream ermittelt,
so betragen die eingestellten Werte nach der Tabelle 3B
5,4 Mbit/s bzw. 148 kbit/s.
In einer Weiterbildung der Erfindung wird die neuberechnete
Tabelle permanent bis zum nächsten Verbindungsaufbau abge
speichert, um beim jeweils nächsten Verbindungsaufbau eine
aktuelle, auf die jeweilige Leitung speziell abgestimmte Ta
belle mit Werten für die Datenübertragungsraten zu erhalten,
wobei sich diese Tabelle nach jedem Verbindungsaufbau ändern
kann.
Außerdem wird durch eine permanente Speicherung und ggf. Neu
berechnung beim Verbindungsaufbau der Tabelle eine Anpassung
an sich ändernde Leitungseigenschaften erreicht, die z. B.
durch Alterung, Hinzukommen von Störungen oder Temperaturein
flüssen hervorgerufen werden, da sich die Werte der Tabelle
durch die Neuberechnung an die sich ändernden Gegebenheiten
anpassen.
In Fig. 4 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dabei in einem Leitungs
modul 3 implementiert, wobei die Signalverarbeitung von einem
Signalprozessor 31 durchgeführt wird.
In dem Block 32, 33, 34 findet die Speicherung und Bereit
stellung der Tabellen für die Werte der Datenübertragungsra
ten statt. 32 bezeichnet die Tabelle, die die voreingestell
ten Werte für den Verbindungsaufbau enthält (erste Tabelle)
und 33 bezeichnet die Tabelle (zweite Tabelle) mit den Wer
ten, die aufgrund der ermittelten maximal möglichen Daten
übertragungsraten bereitgestellt wird.
Die zweite Tabelle kann dabei durch ein Mittel 39 zur Berech
nung der zweiten Tabelle berechnet werden, wobei die zweite
Tabelle so berechnet wird, daß die berechneten Werte eine
möglichst geringe Abweichung von der ermittelten maximal mög
lichen Datenübertragungsrate aufweist.
Eine weitere Möglichkeit, die Werte für die zweite Tabelle zu
erhalten ist, eine Tabelle aus einer Vielzahl von gespeicher
ten Tabellen 34 auszuwählen. Dabei wird dann eine Tabelle aus
34 ausgewählt, die den ermittelten Leitungseigenschaften mit
der maximal möglichen Datenübertragungsrate am nächsten
kommt.
Die Auswahl erfolgt dabei durch das Mittel 38 zur Auswahl
einer Tabelle. Dabei kann z. B. die zweite Tabelle durch die
ses Mittel, das in diesem Fall eine Speichersteuerung dar
stellt, an einen andere Speicheradresse kopiert werden, so
das diese Tabelle beim dem System beim nächsten Verbindungs
aufbau als erste Tabelle zur Verfügung steht.
Das Einstellen der tatsächlichen Datenübertragungsrate er
folgt dabei anhand der Bereitgestellten Tabelle durch das
Mittel 36 zum Einstellen der Datenübertragungsrate. Die Ein
stellung erfolgt aufgrund der durch das Mittel 35 ermittelten
maximal möglichen Datenübertragungsrate. Durch das Mittel 37
wird dann die Abweichung zwischen der ermittelten maximal
möglichen Datenübertragungsrate und der tatsächlich einge
stellten Datenübertragungsrate festgestellt.
Die Funktionen der beschriebenen Mittel können jeweils durch
Hard- bzw. Softwarelösungen realisiert werden.
Claims (13)
1. Verfahren zum Verbindungsaufbau zum Zwecke der Datenüber
tragung zwischen einer Vermittlungsstelle (2) und einem End
gerät (12a . . . 12n) eines Teilnehmers (1a . . . 1n) mit einer be
stimmten Datenübertragungsrate, mit den Schritten
- a) Bereitstellen einer ersten Tabelle mit einer bestimmten Anzahl von voreingestellten Werten zu einem Zeitpunkt 21, wo bei jeder Wert einer bestimmten Datenübertragungsrate ent spricht,
- b) Ermitteln der maximal möglichen Datenübertragungsrate wäh rend einer Trainingsphase (22), und
- c) Einstellen der Datenübertragungsrate am Ende (23) der Trainingsphase, wobei die Datenübertragungsrate auf den nächsten niedrigeren Tabellenwert eingestellt wird, der der ermittelten Datenübertragungsrate am nächsten kommt, gekennzeichnet durch folgende zusätzliche Schritte
- d) Prüfen, ob die Abweichung zwischen der ermittelten und der eingestellten Datenübertragungsrate einen bestimmten Wert überschreitet, und
- e) bei Überschreiten einer bestimmten Abweichung Bereitstel len einer zweiten Tabelle anstelle der ersten Tabelle und Wiederholen der Schritte b) bis e), wobei die zweite Tabelle Werte enthält, die eine geringere Abweichung von der ermit telten Datenübertragungsrate haben, als die Werte der ersten Tabelle.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werte der zweiten Tabelle aufgrund der ermittelten
Datenübertragungsrate aus Schritt b) berechnet werden.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werte der zweiten Tabelle aus einer Vielzahl von ab
gespeicherten Tabellen ausgewählt wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werte der zweiten Tabelle permanent abgespeichert
werden und beim nächsten Verbindungsaufbau als voreinge
stellte Werte zur Verfügung stehen.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tabelle jeweils unterschiedliche Werte für die Daten
übertragungsraten für die Datenübertragung vom Teilnehmer
(1a . . . 1n) zur Vermittlungsstelle (2) und in umgekehrter Rich
tung umfaßt.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der voreingestellten Werte für die Datenüber
tragungsrate vom Teilnehmer (1a . . . 1n) zur Vermittlungsstelle
(2) und umgekehrt jeweils gleich vier ist.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß es in einem ADSL- bzw. UDSL-Übertragungssystem angewendet
wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 7, mit
Mitteln zum Bereitstellen einer ersten Tabelle (32) zu einen Zeitpunkt (21) mit einer bestimmten Anzahl von voreingestell ten Werten, wobei jeder Wert einer bestimmten Datenübertra gungsrate entspricht,
Mitteln (35) zum Ermitteln der maximal möglichen Datenüber tragungsrate während einer Trainingsphase (22), und
Mitteln (36) zum Einstellen der Datenübertragungsrate am Ende (23) der Trainingsphase, wobei die Datenübertragungsrate auf den nächsten niedrigeren Tabellenwert eingestellt wird, der der ermittelten Datenübertragungsrate am nächsten kommt,
gekennzeichnet durch
Mittel zum Prüfen (37), ob die Abweichung zwischen der ermit telten und der eingestellten Datenübertragungsrate einen be stimmten Wert überschreitet, und
Mittel (38), die bei Überschreiten einer bestimmten Abwei chung eine zweiten Tabelle (33) anstelle der ersten Tabelle (32) Bereitstellen und die Verfahrensschritte b) bis e) wie derholen, wobei die zweite Tabelle (33) Werte enthält, die eine geringere Abweichung von der ermittelten maximal mög lichen Datenübertragungsrate haben, als die Werte der ersten Tabelle (32).
Mitteln zum Bereitstellen einer ersten Tabelle (32) zu einen Zeitpunkt (21) mit einer bestimmten Anzahl von voreingestell ten Werten, wobei jeder Wert einer bestimmten Datenübertra gungsrate entspricht,
Mitteln (35) zum Ermitteln der maximal möglichen Datenüber tragungsrate während einer Trainingsphase (22), und
Mitteln (36) zum Einstellen der Datenübertragungsrate am Ende (23) der Trainingsphase, wobei die Datenübertragungsrate auf den nächsten niedrigeren Tabellenwert eingestellt wird, der der ermittelten Datenübertragungsrate am nächsten kommt,
gekennzeichnet durch
Mittel zum Prüfen (37), ob die Abweichung zwischen der ermit telten und der eingestellten Datenübertragungsrate einen be stimmten Wert überschreitet, und
Mittel (38), die bei Überschreiten einer bestimmten Abwei chung eine zweiten Tabelle (33) anstelle der ersten Tabelle (32) Bereitstellen und die Verfahrensschritte b) bis e) wie derholen, wobei die zweite Tabelle (33) Werte enthält, die eine geringere Abweichung von der ermittelten maximal mög lichen Datenübertragungsrate haben, als die Werte der ersten Tabelle (32).
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8,
gekennzeichnet durch
Mittel (39), die die Werte der zweiten Tabelle aufgrund der
ermittelten maximal möglichen Datenübertragungsrate berech
nen.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 8,
gekennzeichnet durch
Mittel (34), die eine Vielzahl von Tabellen bereitstellen,
aus denen aufgrund der ermittelten maximal möglichen Daten
übertragungsrate eine Tabelle ausgewählt wird, deren Werte
eine geringere Abweichung von der ermittelten maximal mög
lichen Datenübertragungsrate haben, als die Werte der ersten
Tabelle (32).
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, 9 oder 10,
gekennzeichnet durch
Mittel zum permanenten Speichern und Bereitstellen der zwei
ten Tabelle bis zum nächsten Verbindungsaufbau.
12. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie sich auf einem Leitungsmodul 3a . . . 3m in der Vermitt
lunsstelle 2 befindet, wobei die Mittel (35) zum Ermitteln
der maximal möglichen Datenübertragungsrate und die Mittel
(36) zum Einstellen der Datenübertragungsrate in einem sich
auf dem Leitungsmodul befindlichen Signalprozessor (31) imp
lementiert sind.
13. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß es in einem ADSL- bzw. UDSL-Übertragungssystem angewendet
wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE10001153A DE10001153A1 (de) | 2000-01-13 | 2000-01-13 | Verfahren zur adaptiven Erstellung einer leitungs- und störangepaßten Tabelle von Datenratenoptionen für xDSL-Datenübertragungsverfahren |
| PCT/DE2000/004663 WO2001052464A1 (de) | 2000-01-13 | 2000-12-28 | VERFAHREN ZUR ADAPTIVEN ERSTELLUNG EINER LEITUNGS- UND STÖRANGEPASSTEN TABELLE VON DATENRATENOPTIONEN FÜR xDSL-DATENÜBERTRAGUNGSVERFAHREN |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10001153A Ceased DE10001153A1 (de) | 2000-01-13 | 2000-01-13 | Verfahren zur adaptiven Erstellung einer leitungs- und störangepaßten Tabelle von Datenratenoptionen für xDSL-Datenübertragungsverfahren |
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