DE10001473A1 - Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für Tische - Google Patents
Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für TischeInfo
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Abstract
Die Höhenverstelleinrichtung hat eine höhenverstellbare Achse, die in einer Aufnahme aufgenommen ist. DOLLAR A Um die Höhenverstelleinrichtung so auszubilden, daß die Höhenverstellung einfach und problemlos möglich ist, ist die Achse mittels einer Kulissenführung, in die wenigstens ein Führungsteil eingreift, zwangsgesteuert höhenverstellbar. Wenn der Benutzer das Möbelteil in der Höhe verstellen möchte, muß er keine Verriegelungen oder dergleichen lösen. Vielmehr kann er sofort durch entsprechendes Betätigen des Möbelteiles die Höhenverstellung vornehmen. DOLLAR A Die Höhenverstelleinrichtung eignet sich insbesondere für Tische.
Description
Die Erfindung betrifft eine Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbe
sondere für Tische, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Möbel in Form von Ausziehtischen bekannt, bei denen die
Ausziehteile aus einer abgesenkten in eine angehobene Lage ver
stellt werden können. Um diese Höhenverstellung vornehmen zu
können, muß eine Verriegelung der Höhenverstelleinrichtung gelöst
werden, damit die Ausziehteile angehoben werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Hö
henverstelleinrichtung so auszubilden, daß die Höhenverstellung ein
fach und problemlos möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Höhenverstelleinrich
tung erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Höhenverstelleinrichtung erfolgt die Hö
henverstellung der Achsen zwanggesteuert über die Kulissenführung.
Wenn der Benutzer das entsprechende Möbelteil in der Höhe verstel
len möchte, muß er keine Verriegelungen oder dergleichen lösen,
sondern kann sofort durch entsprechendes Betätigen des Möbelteiles
die Höhenverstellung vornehmen. Infolge der Zwangführung wird
hierbei das Möbelteil einfach und zuverlässig in der Höhe verstellt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An
sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Tisch mit abgesenkter
Tischplatte, die mittels einer erfindungsgemäßen Höhen
verstelleinrichtung höhenverstellbar ist,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung den Tisch gemäß Fig. 1 mit
angehobener Tischplatte,
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Ausziehtisch, der mit
erfindungsgemäßen Höhenverstelleinrichtungen für die
Ausziehteile der Tischplatte versehen ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Ausziehtisch gemäß Fig. 3, bei dem
die Ausziehteile unterhalb der Tischplatte in einer Aufbe
wahrungsstellung angeordnet sind,
Fig. 5 in Draufsicht den Ausziehtisch gemäß Fig. 3, dessen beiden
Ausziehteile in einer Zwischenstellung zwischen der Aufbe
wahrungsstellung und der angehobenen Endstellung darge
stellt sind,
Fig. 6 in Draufsicht den Ausziehtisch gemäß Fig. 3 in ausgezoge
ner Länge,
Fig. 7 eine im Außenmantel einer Achse der erfindungsgemäßen
Höhenverstelleinrichtung angeordnete Kulissenführung in
Abwicklung,
Fig. 8 in explosiver Darstellung die erfindungsgemäße Höhenver
stelleinrichtung,
Fig. 9 in explosiver Darstellung und in teilweise zusammengebau
tem Zustand die erfindungsgemäße Höhenverstelleinrich
tung,
Fig. 10 in perspektivischer Darstellung und teilweise im Schnitt die
Achse und einen auf ihr sitzenden Führungsring der erfin
dungsgemäßen Höhenverstelleinrichtung,
Fig. 11 in perspektivischer Darstellung und im Schnitt die Aufnah
mebuchse mit eingesetztem Führungsring der erfindungs
gemäßen Höhenverstelleinrichtung,
Fig. 12 in perspektivischer Darstellung und teilweise im Schnitt die
Aufnahmebuchse, den Führungsring und die Achse der Hö
henverstelleinrichtung in montiertem Zustand,
Fig. 13 eine Abwicklung einer zweiten Ausführungsform einer Ku
lissenführung der erfindungsgemäßen Höhenverstelleinrich
tung,
Fig. 14 in perspektivischer Darstellung und im Schnitt eine zweite
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Höhenver
stelleinrichtung,
Fig. 15 in Ansicht eine weitere Ausführungsform einer Kulissenfüh
rung der erfindungsgemäßen Höhenverstelleinrichtung.
Die Höhenverstelleinrichtung ist für Möbel vorgesehen und dient da
zu, Möbelteile aus einer unteren in wenigstens eine obere Lage zu
verstellen. In den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbei
spielen ist das Möbel als Tisch ausgebildet, dessen Tischplatte in der
Höhe verstellt werden kann. Die Höhenverstelleinrichtung kann bei
spielsweise aber auch für Stühle, Ablagebänke und dergleichen ein
gesetzt werden.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Tisch 1 mit einer kreisförmigen Tisch
platte 2, die zentral auf einer Säule 3 befestigt ist. Sie ragt von einer
Bodenplatte 4 aufwärts, die im dargestellten Ausführungsbeispiel
kreisförmigen Umriß hat. Fig. 1 zeigt die Tischplatte 2 in einer abge
senkten Stellung. Die Säule 3 ist mit der Höhenverstelleinrichtung
versehen, mit der die Tischplatte 2 in die angehobene Stellung ge
mäß Fig. 2 verstellt werden kann. Die Tischplatte 1 und die Boden
platte 4 können selbstverständlich auch jede andere Umrißform ha
ben.
Der Tisch 1a gemäß den Fig. 3 bis 6 ist ein Ausziehtisch, der eine
rechteckige Tischplatte 2a aufweist. Sie ruht mit ihren Eckbereichen
auf Tischbeinen 3a, mit denen der Tisch 1a auf dem Boden ruht. An
den Tischbeinen 3a sind Ausleger 7 schwenkbar gelagert, die am
freien Ende jeweils mit einer Höhenverstelleinrichtung 8 versehen
sind. Auf ihnen sind rechteckige Ausziehteile 5 und 6 befestigt, die
aus einer Aufbewahrungsstellung unterhalb der Tischplatte 2a (Fig.
4) in eine Gebrauchslage (Fig. 6) geschwenkt werden können, in der
die Ausziehteile 5, 6 in Höhe der Tischplatte 2a liegen und an diese
anschließen. In Fig. 3 ist das Ausziehteil 6 in seiner ausgeschwenk
ten und angehobenen Lage dargestellt, in der das Ausziehteil 6 mit
seinem einen Längsrand an der Schmalseite der Tischplatte 2a an
liegt. Das gegenüberliegende Ausziehteil 5 ist unter der Tischplatte
2a herausgeschwenkt, befindet sich jedoch noch in seiner abgesenk
ten Stellung.
Jedes Ausziehteil 5, 6 wird durch zwei Ausleger 7 getragen, die mit
ihrem einen Ende an der Unterseite des jeweiligen Ausziehteiles 5, 6
und mit ihrem anderen Ende an den Tischbeinen in den Eckbereichen
der Tischplatte 2a gelagert sind.
Aus der Aufbewahrungsstellung gemäß Fig. 4 können die Ausziehtei
le 5, 6 nach außen geschwenkt werden. Fig. 5 zeigt eine Zwischen
stellung während des Ausschwenkvorganges der Ausziehteile 5, 6.
Die Ausleger 7 bilden Kurbelarme, die sowohl um die Achse der
Tischbeine 3a als auch um die Achsen der Höhenverstelleinrichtun
gen 8 schwenkbar sind. Die Ausleger 7 bewegen sich auf Kreisbah
nen 9 um die Achsen der Tischbeine 3a. An den Ausziehteilen 5, 6
sind die Ausleger 7 jeweils mit Abstand zueinander angelenkt.
Die Höhenverstelleinrichtung 8 (Fig. 7 bis 12) hat eine Achse 10 (Fig.
8), die als Hohlachse ausgebildet und am oberen Ende durch einen
Flansch 11 geschlossen ist. Er ragt radial über die Achse 10, die in
einer Aufnahmebuchse 12 aufgenommen ist. Sie hat einen (nicht
dargestellten) Boden, auf dem sich das untere Ende einer Schrau
bendruckfeder 14 abstützt, die in der Achse 10 liegt und sich mit ih
rem oberen Ende an der Unterseite des Flansches 11 abstützt. Wie
Fig. 8 zeigt, hat die Aufnahmebuchse 12 im oberen Teil einen größe
ren Innendurchmesser als im unteren Teil. Dadurch wird in der In
nenwandung 15 der Aufnahmebuchse 12 eine radial nach innen ge
richtete, umlaufende Schulter 16 gebildet.
In den im Innendurchmesser größeren Bereich der Aufnahmebuchse
12 wird ein zylindrischer Führungsring 19 eingesetzt, der mit der Au
ßenwandung 20 an der Innenwand 15 der Aufnahmebuchse 12 an
liegt. Die Achse 10 liegt mit ihrem zylindrischen Außenmantel 21 an
der zylindrischen Innenwand 22 des Führungsringes 19 an. Wie Fig.
9 zeigt, liegt der Führungsring 19 auf der Schulter 16 der Aufnahme
buchse 12 auf.
Der Führungsring 19 ist mit wenigstens einem radial nach innen ra
genden Führungszapfen 23 versehen. Vorteilhaft ist der Führungsring
19 mit drei Führungszapfen 23 versehen (Fig. 11), die jeweils in Win
kelabständen von 120° zueinander angeordnet sind. Sie sind in hal
ber Höhe des Führungsringes 19 vorgesehen und haben kreisförmi
gen Querschnitt. Die Führungszapfen 23 stehen nicht über die Au
ßenwandung des Führungsringes 19 vor.
In das obere Ende der Aufnahmebuchse 12 ist ein Gleitlager 24 ein
gesetzt, das an der Innenwand 15 der Aufnahmebuchse 12 anliegt
und die Achse 10 umgibt.
Die Montage der Höhenverstelleinrichtung 8 läßt sich einfach durch
führen, da die Einzelteile durch einfache Steckvorgänge zusammen
gefügt werden können. Auf die Achse 10 werden das Gleitlager 24
sowie der Führungsring 19 aufgeschoben. Die so vormontierte Bau
einheit wird anschließend in die Aufnahmebuchse 12 gesteckt. Die
Schraubendruckfeder 14 befindet sich bereits in der Achse 10, bevor
diese in die Aufnahmebuchse 12 gesteckt wird.
Im Außenmantel 21 der Achse 10 befindet sich wenigstens eine Ku
lissenführung 30 (Fig. 7 bis 10), in die der Führungszapfen 23 des
Führungsringes 19 eingreift. Entsprechend der Zahl der Führungs
zapfen 23 ist eine entsprechende Zahl von Kulissenführungen 30 im
Außenmantel 21 der Achse 10 vorgesehen. Da im dargestellten und
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Führungsring 19 mit drei Füh
rungszapfen 23 versehen ist, ist die Achse 10 mit drei gleich ausge
bildeten Kulissenführungen 30 versehen, die über den Umfang der
Achse 10 verlaufen und ineinander übergehen (Fig. 7). Die Führungszapfen
23 werden nach dem Aufschieben des Führungsringes
19 auf die Achse 10 im Führungsring 19 angebracht. Er ist dement
sprechend mit Durchgangsöffnungen 31 versehen (Fig. 11), so daß
die Führungszapfen 23 in einfacher Weise von außen in den Füh
rungsring 19 eingebracht werden können.
Da die Kulissenführungen 30 gleich ausgebildet sind, wird im folgen
den nur eine dieser Kulissenführungen anhand von Fig. 7 näher be
schrieben. Sie hat einen in Achsrichtung der Achse 10 verlaufenden
Kulissenabschnitt 32, der am unteren Ende stumpfwinklig in einen
schräg nach unten verlaufenden kurzen Kulissenabschnitt 33 über
geht. Seine Breite entspricht etwa der doppelten Querschnittsbreite
des Führungszapfens 23. An den Kulissenabschnitt 33 schließt ein
kurzer, axial nach oben verlaufender Kulissenabschnitt 34 an, der in
einen schräg aufwärts verlaufenden Kulissenabschnitt 35 übergeht.
Er geht über einen kurzen, axial nach unten verlaufenden Kulissen
abschnitt 36 und einen daran stumpfwinklig anschließenden, schräg
abwärts verlaufenden kurzen Kulissenabschnitt 37 in einen längeren,
schräg aufwärts gerichteten Kulissenabschnitt 38 über, der etwa in
halber Länge in den axialen Kulissenabschnitt 32 der benachbarten
Kulissenführung 30 übergeht.
Die Breite der Kulissenabschnitte ist nur geringfügig größer als der
Durchmesser der Führungszapfen 23 des Führungsringes 19. Da
durch ist gewährleistet, daß die Achse 10 in noch zu beschreibender
Weise ohne Gefahr des Verkantens verschoben und der Führungs
ring 19 gedreht werden kann.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird der Verstellvorgang näher beschrieben.
Die Tischplatte 2 des Tisches 1 ist auf dem Flansch 11 der Achse 10
befestigt. In der unteren Stellung der Tischplatte 2 (Fig. 1) liegen die
Kulissenführungen 30 mit dem oberen Ende 39 (Fig. 14) der Kulis
senabschnitte 32 auf den Führungszapfen 23 des Führungsringes 19
auf. Vorteilhaft ist das obere Ende 39 der Kulissenabschnitte 32 so
gekrümmt, daß es flächig auf den Führungszapfen 23 aufliegt. Die
Aufnahmebuchse 12 der Höhenverstelleinrichtung 8 kann in der Säu
le 3 des Tisches 1 untergebracht sein. Es ist aber auch möglich, daß
die Säule 3 die Aufnahmebuchse der Höhenverstelleinrichtung 8 bil
det.
Um die Tischplatte 2 aus der abgesenkten Lage gemäß Fig. 1 in die
angehobene Lage gemäß Fig. 2 zu verstellen, wird die Tischplatte 2
lediglich angehoben. Dieser Anhebevorgang wird durch die Druckfe
der 14 unterstützt (Fig. 8 und 9), die in der Hohlachse 10 unterge
bracht und vorzugsweise vorgespannt ist. Bei dieser Anhebebewe
gung wird die Achse 10 mitgenommen, so daß sich die Führungszap
fen 23 relativ in den axialen Kulissenabschnitten 32 bewegen. In Fig.
7 ist der relative Verschiebeweg der Führungszapfen 23 in bezug auf
die Kulissenführung 30 durch eine strichpunktierte Linie angegeben.
Sobald die Tischplatte 2 so weit angehoben ist, daß die Führungs
zapfen 23 in den Bereich der Kulissenabschnitte 33 gelangen, wird
der Führungsring 19 entsprechend dem schrägen Verlauf des Kulis
senabschnittes 33 geringfügig gedreht, bis die Kulissenabschnitte 33
mit einer in axialer Richtung verlaufenden Seitenwand 40 an die Füh
rungszapfen 23 anschlagen. Die Tischplatte 2 wird dann geringfügig
abgesenkt, so daß die Führungszapfen 23 in den schräg aufwärts
verlaufenden Kulissenabschnitte 35 gelangen. Dadurch wird der Füh
rungsring 19 entsprechend dem in Umfangsrichtung sich erstrecken
den Kulissenabschnitt 35 geringfügig gedreht und die Tischplatte 2
um ein geringes Maß abgesenkt, bis eine obere, eine Seitenwand der
Kulissenführungen 30 bildende Seitenwand 41 an den Führungszap
fen 23 anschlägt. Da diese Seitenwände 41 axial nach unten verlau
fen, wirken sie als Drehbegrenzung für den Führungsring 19. Die
Tischplatte 2 ist somit in ihrer angehobenen Stellung (Fig. 2) ein
wandfrei gesichert.
Soll die Tischplatte 2 wieder abgesenkt werden, wird sie zunächst
geringfügig angehoben. Dadurch wird auch die Achse 10 angehoben,
so daß die Führungszapfen 23 von den Seitenwänden 41 frei kom
men. Der Führungsring 19 wird beim Absenken der Tischplatte 2 ge
dreht, sobald er mit seinen Führungszapfen 23 in die Kulissenab
schnitte 37, 38 gelangt. Schließlich gelangen die axialen Kulissenab
schnitte 32 in den Bereich der Führungszapfen 23, so daß die Tisch
platte so weit abgesenkt werden kann, bis die oberen Enden 39 die
ser Kulissenabschnitte 32 an den Führungszapfen 23 anliegen.
Da die Kulissenabschnitte 32 bis 38 ineinander übergehen und die
Führungszapfen 23 kreisförmigen Querschnitt haben, läßt sich die
Tischplatte 2 lediglich durch Anheben zwischen der abgesenkten und
der angehobenen Stellung mühelos verstellen. Die Kraft der Schrau
bendruckfeder 14 ist kleiner als das Gewicht der Tischplatte 2, so
daß sichergestellt ist, daß die Tischplatte 2 in jeder Stellung gegen
Anheben durch die Druckfeder 14 gesichert ist.
In gleicher Weise werden auch die Ausziehteile 5, 6 des Tisches 1a
gemäß den Fig. 3 bis 6 angehoben und abgesenkt. Wie Fig. 3 an
hand des Ausziehteiles 5 zeigt, werden die Ausziehteile 5, 6 in der
abgesenkten Lage unter der Tischplatte 2a so weit herausge
schwenkt, daß sie, in Draufsicht auf den Tisch 1a gesehen, außer
halb der Tischplatte 2a liegen. Dann kann durch eine Relativver
schwenkung der Ausziehteile 5, 6 gegenüber den Auslegern 7 die
beschriebene Höhenverstellung über die Kulissenführungen 30 und
die Führungszapfen 23 vorgenommen werden. Wie sich aus Fig. 9
ergibt, werden die Höhenverstelleinrichtungen 8 beim Tisch 1a in ei
ner zylindrischen Aufnahme 42 untergebracht, an welcher der Ausle
ger 7 befestigt ist. Die Aufnahme 42 wird drehfest mit der Höhenver
stelleinrichtung 8 verbunden, die mit dem zylindrischen Außenmantel
17 der Aufnahmebuchse 12 an der Innenwand 43 der Aufnahme 42
anliegt. Vorteilhaft ist die Höhenverstelleinrichtung 8 lösbar mit der
Aufnahme 42 verbunden, so daß beispielsweise für den Transport
des Tisches 1a die Ausziehteile 5, 6 mit den zugehörigen Höhenver
stelleinrichtungen 8 abgenommen werden können.
In der abgesenkten Lage der Tischplatte müssen die Kulissenführun
gen 30 der Achse 10 nicht mit dem oberen Ende 39 der Kulissenab
schnitte 32 an den Führungszapfen 23 des Führungsringes 19 anlie
gen. Es ist auch möglich, daß in dieser Stellung die Achse 10 auf
dem Boden der Aufnahmebuchse 12 aufliegt. Die Führungszapfen 23
liegen dann mit Abstand vom oberen Ende 39 der Kulissenabschnitte
32, aber noch innerhalb dieser Kulissenabschnitte. Die Breite der
axialen Kulissenabschnitte 32 entspricht vorteilhaft dem Durchmesser
der Führungszapfen 23. Da die Achse 10 auf dem Boden der Auf
nahmebuchse 12 aufsteht und die Führungszapfen 23 Abstand vom
oberen Ende 39 der Kulissenabschnitte 32 haben, werden die Füh
rungszapfen 23 in dieser Stellung nicht belastet.
In der Aufnahmebuchse 12 sind die Einzelteile der Höhenverstellein
richtung 8 geschützt untergebracht. Sie zeichnet sich durch eine kon
struktiv einfache und insbesondere kompakte Ausbildung aus. Die
Höhenverstellung der Tischplatte 2, 2a kann vom Benutzer infolge
der beschriebenen Zwangsteuerung mittels der Kulissenführungen 30
und der in sie eingreifenden Führungszapfen 23 einfach durch ge
ringfügiges Anheben der Tischplatte vorgenommen werden. Aufgrund
der Kulissenführungen 30 gelangt die Tischplatte 2, 2a bei dieser
Verstellbewegung zwangsläufig in die abgesenkte bzw. in die ange
hobene Lage.
Fig. 12 zeigt eine Zwischenstellung der Achse 10, wenn die auf dem
Flansch 11 der Achse 10 befestigte Tischplatte 2 oder die Ausziehtei
le 5, 6 verstellt werden. Der in Fig. 12 dargestellte Führungszapfen
23 befindet sich bereits am Anfang des Kulissenabschnittes 33, der
stumpfwinklig an das untere Ende des vertikalen Kulissenabschnittes
32 anschließt.
Fig. 13 zeigt eine Weiterbildung der Kulissenführung. Bei einer sol
chen Ausbildung läßt sich die Tischplatte 2 aus einer abgesenkten
Lage in drei unterschiedliche Höhenlagen verstellen. Wie bei der vo
rigen Ausführungsform geht der axiale Kulissenabschnitt 32 am unte
ren Ende stumpfwinklig in den Kulissenabschnitt 33 über, der seiner
seits über den kurzen, axial nach oben verlaufenden Kulissenab
schnitt 34 in den leicht ansteigenden Kulissenabschnitt 35 übergeht.
Er wird durch die Seitenwand 41 begrenzt, mit welcher die Achse 10
an den Führungszapfen 23 zur Anlage kommt. Unter dem Gewicht
der Tischplatte 2 liegt die Achse 10 mit der entsprechenden Wan
dung der Kulissenführungen 30 an den Führungszapfen 23 an. In
dieser Lage ist die Tischplatte 2 in eine erste Stellung angehoben
worden.
Der Kulissenabschnitt 35 geht in einen axial nach unten verlaufenden
Kulissenabschnitt 44 über, der am unteren Ende in einen schräg
nach unten verlaufenden Kulissenabschnitt 45 übergeht. Er geht über
einen kurzen, axial nach oben gerichteten Kulissenabschnitt 46 in
einen leicht ansteigenden Kulissenabschnitt 47 über, der durch eine
axial nach unten verlaufende Wand 48 begrenzt ist. Durch Anheben
der Tischplatte 2 in der ersten angehobenen Stellung gelangen die
Führungszapfen 23 durch Drehen des Führungsringes 19 nacheinan
der in die Kulissenabschnitte 44 bis 46, bis die Kulissenführungen 30
mit den Seitenwänden 48 an den Führungszapfen 23 zur Anlage
kommen. Unter dem Gewicht der Tischplatte 2 liegen die Kulissen
führungen 30 auf den Führungszapfen 23 auf. Die Tischplatte 2 be
findet sich somit in einer zweiten angehobenen Stellung.
Durch Anheben läßt sich die Tischplatte 2 in eine dritte angehobene
Stellung verstellen. Dies wird dadurch ermöglicht, daß der Kulissenabschnitt
47 in einen axial nach unten verlaufenden Kulissenab
schnitt 49 übergeht, an dessen unteres Ende ein schräg nach unten
verlaufender Kulissenabschnitt 50 anschließt. Er geht über einen kur
zen, axial nach oben verlaufenden Kulissenabschnitt in einen leicht
ansteigenden Kulissenabschnitt 52 über, der durch eine nach unten
verlaufende Seitenwand 53 begrenzt wird. Mit ihr liegt die Achse 10
in der dritten angehobenen Stellung an den Führungszapfen 23 an.
Der Kulissenabschnitt 52 geht über einen schräg nach unten verlau
fenden Kulissenabschnitt 54, einen daran anschließenden kurzen,
axial nach oben verlaufenden Kulissenabschnitt 55 und einen daran
anschließenden kurzen, schräg ansteigenden Kulissenabschnitt 56 in
einen axial nach oben verlaufenden Kulissenabschnitt 57 über. Er
erstreckt sich bis etwa in Höhe des Kulissenabschnittes 35 nach
oben. Über einen schräg ansteigenden Kulissenabschnitt 58 ist er mit
dem axial nach oben verlaufenden Kulissenabschnitt 32 der benach
barten Kulissenführung 30 verbunden. Um die Tischplatte 2 aus der
dritten angehobenen Stellung wieder abzusenken, muß sie zunächst
nur wenig angehoben werden, damit die Seitenwände 53 von den
Führungszapfen 23 frei kommen. Durch Weiterdrehen des Führungs
ringes 19 gelangen die Kulissenabschnitte 54 bis 58 nacheinander in
Eingriff mit den Führungszapfen 23, bis der Kulissenabschnitt 32 der
in Umfangsrichtung der Achse 10 folgenden Kulissenführung 30 ge
langt.
Auch bei dieser Ausführungsform wird die Tischplatte 2 durch Anhe
ben in einer Richtung zwanggesteuert nacheinander in die verschie
denen Stellungen geführt. Anstelle der drei Lagerpunkte für die an
gehobenen Stellungen können die Kulissenführungen 30 auch so
ausgebildet sein, daß für die angehobene Stellung nur zwei oder
auch mehr als drei Lagerpunkte vorhanden sind. Dadurch kann die
Höhenverstelleinrichtung 8 an die unterschiedlichsten Gegebenheiten
angepaßt werden.
Die Kulissenführungen 30 gemäß Fig. 13 können auch so ausgebildet
sein, daß beispielsweise die axialen Kulissenabschnitte 44 und 49
auf gleicher Höhe axial übereinander liegen. Dadurch haben die Ku
lissenführungen 30 in Umfangsrichtung der Achse 10 nur geringe
Breite, so daß über den Umfang der Achse eine größere Zahl von Ku
lissenführungen vorgesehen sein kann, falls es erforderlich sein soll
te.
Fig. 14 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform einer Höhenverstell
einrichtung. Bei ihr sind die Führungszapfen 23 unmittelbar in die
Aufnahmebuchse 12 eingesetzt. Dadurch kann ein Führungsring ein
gespart werden. Die Aufnahmebuchse 12 kann in diesem Falle auch
über ihre Länge konstanten Innendurchmesser haben, so daß sie be
sonders einfach gefertigt werden kann. Die Achse 10 mit den Kulis
senführungen 30 ist im übrigen gleich ausgebildet wie bei den vor
hergehenden Ausführungsformen. Durch Drehen der Achse 10 und
damit der Tischplatte 2 in Pfeilrichtung 59 wird in der beschriebenen
Weise die auf dem Flansch 11 der Achse 10 befestigte Tischplatte 2
in die gewünschten Lagen höhenverstellt.
Bei einer anderen (nicht dargestellten) Ausführungsform kann die
Achse 10 gegenüber dem Flansch 11, welcher die Tischplatte 2 trägt,
drehbar sein. Es ist ferner möglich, den drehfest mit der Achse 10
verbundenen Flansch 11 in einem an der Unterseite der Tischplatte
vorgesehenen Lager drehbar aufzunehmen. In beiden Fällen braucht
die Tischplatte 2 lediglich angehoben zu werden. Aufgrund der
Zwangführung wird die Achse 10 relativ zur Aufnahmebuchse 12, in
der die Führungszapfen 23 untergebracht sind, gedreht.
Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 bis 14 der Füh
rungsring 19 nur in einer Richtung gedreht werden kann, um die ver
schiedenen Stellungen zu erreichen, zeigt Fig. 15 eine Kulissenführung
30a, die so ausgebildet ist, daß der Führungsring 19 wahlweise
in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann, um die
Tischplatte von der abgesenkten in die angehobene Stellung zu ver
stellen. Mit gestrichelten Linien sind die beiden Stellungen der Kulis
senführung 30a in bezug auf die Führungszapfen 23 dargestellt. Ist
die Tischplatte 2 bzw. das entsprechende Ausziehteil 5, 6 in der ab
gesenkten Lage, nehmen die Führungszapfen 23 relativ zur Kulissen
führung 30a die obere Lage ein. Sind die Tischplatte 2 bzw. die Aus
ziehteile 5, 6 angehoben, befinden sich die Führungszapfen 23 relativ
zur Kulissenführung 30a in der unteren Stellung. Die Achse 10 weist
eine der Zahl der Führungszapfen 23 entsprechende Zahl von Kulis
senführungen 30a auf.
Die Kulissenführung 30a hat etwa die Form einer Herzkurve. Sie
weist zwei entgegengesetzt gekrümmte Kulissenabschnitte 60, 61
auf, die am oberen Ende in einen vorstehenden Kulissenabschnitt 62
münden. Er wird in der einen Richtung durch eine axial liegende Sei
tenwand 63 begrenzt, mit der die Kulissenführung 30a in der abge
senkten Lage der Tischplatte 2 bzw. der Ausziehteile 5, 6 an den
Führungszapfen 23 anliegt. Die axial verlaufende Seitenwand 63 si
chert den Führungsring 19 in der abgesenkten Stellung.
Der Kulissenabschnitt 60 geht am unteren Ende in einen kurzen, axi
al nach unten verlaufenden Kulissenabschnitt 64 über, der nach un
ten durch eine schräg nach oben gekrümmte Seitenwand 65 begrenzt
ist. Sie führt dazu, daß beim Verdrehen des Führungsringes 19 die
Kulissenführung 30a mit einem nach oben gerichteten Kulissenab
schnitt 66 am jeweiligen Führungszapfen 23 anschlägt.
Auch der nach unten gekrümmt verlaufende Kulissenabschnitt 61
geht am unteren Ende in einen kurzen, axial nach oben verlaufenden
Kulissenabschnitt 67 über. Er hat ebenfalls eine aufwärts gekrümmte
Seitenwand 68, die entgegengesetzt gekrümmt zur Seitenwand 65
verläuft. Beide Seitenwände 65, 68 gehen ineinander über. Die Sei
tenwand 68 sorgt ebenfalls dafür, daß die Kulissenführung 30a in der
angehobenen Lage der Tischplatte 2 bzw. der Ausziehteile 5, 6 mit
dem Kulissenabschnitt 66 an den Führungszapfen 23 zur Anlage
kommt.
Der nach oben gerichtete Kulissenabschnitt 66 wird auf seiner dem
gekrümmt nach unten verlaufenden Kulissenabschnitt 60 zugewand
ten Seite von einer axialen Seitenwand 69 begrenzt. Mit ihr liegt die
Kulissenführung 30a in der angehobenen Stellung an den Führungs
zapfen 23 an. Die axial nach oben verlaufende Seitenwand 69 geht
über eine nach unten gekrümmte Seitenwand 70 in eine den Kulis
senabschnitt 61 begrenzende Seitenwand 71 über. Die axial nach
oben verlaufende Seitenwand 63 des oberen Kulissenabschnittes 62
geht in die Seitenwand 72 über, welche den gekrümmten Kulissenab
schnitt 61 zusammen mit der Seitenwand 71 begrenzt.
Um die Tischplatte 2 bzw. die Ausziehteile 5, 6 aus der abgesenkten
in die angehobene Lage zu verstellen, werden die Tischplatte 2 bzw.
die Ausziehteile 5, 6 angehoben und dabei der Führungsring 19 in
der einen oder anderen Richtung gedreht. Je nach Drehrichtung ge
langen die Führungszapfen 23 in die bogenförmig gekrümmt verlau
fenden Kulissenabschnitte 60 oder 61. Beim weiteren Anheben der
Achse 10 kommen die Kulissenführungen 30a mit ihren Kulissenab
schnitten 64 bzw. 67 in den Bereich der Führungszapfen 23. Über die
Seitenwände 65, 68, mit denen die Kulissenführungen 30a an den
Führungszapfen 23 zur Anlage kommen, wird die Achse 10 wieder
um ein kleines Maß so weit abgesenkt, bis die Kulissenführungen
30a mit ihrem Kulissenabschnitt 66 in den Bereich der Führungszap
fen 23 kommen. Unter dem Gewicht der Tischplatte 2 bzw. der Aus
ziehteile 5, 6 liegen die Kulissenabschnitte 66 mit ihrer Begren
zungswand 70 auf den Führungszapfen 23 auf.
Zum Absenken der Tischplatte 2 oder der Ausziehteile 5, 6 kann der
Führungsring 19 in gleicher Weise oder in entgegengesetzter Rich
tung gedreht werden. Abweichend von den dargestellten und be
schriebenen Ausführungsformen kann die Kulissenführung 30, 30a
auch in der Innenwand 15 der Aufnahmebuchse 12 vorgesehen sein.
Die Führungszapfen 23 sind in diesem Fall an der Achse 10 vorgese
hen. Anstelle der Führungszapfen können auch Führungsrollen ver
wendet werden, die ein besonders leichtes Drehen des Führungsrin
ges 19 oder der Achse 10 ermöglichen.
Claims (27)
1. Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für Tische,
mit einer höhenverstellbaren Achse, die in einer Aufnahme auf
genommen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) mittels wenigstens
einer Kulissenführung (30, 30a), in die wenigstens ein Füh
rungsteil (23) eingreift, zwanggesteuert höhenverstellbar ist.
2. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30, 30a) am
Außenmantel (21) der Achse (10) vorgesehen ist.
3. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30, 30a) ei
ne Vertiefung im Außenmantel (21) der Achse (10) ist.
4. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (23) in bezug
auf die Aufnahme (12) ortsfest angeordnet ist.
5. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (23) an der Auf
nahme (12) befestigt ist.
6. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (23) an einem
Ring (19) befestigt ist, der in der Aufnahme (12) drehbar untergebracht
ist.
7. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (23) ein radial
zur Achse (10) liegender Führungszapfen oder eine Führungs
rolle ist.
8. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30, 30a) an
der Innenseite (15) der Aufnahme (12) vorgesehen ist.
9. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (23) an der Ach
se (10) vorgesehen ist.
10. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30, 30a) ei
ne Vertiefung in der Innenseite (15) der Aufnahme (12) ist.
11. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) das höhenverstell
bare Möbelteil (2, 5, 6) trägt.
12. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) in Richtung auf ih
re angehobene Lage federbelastet ist.
13. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) als Hohlachse
ausgebildet ist, die wenigstens eine Druckfeder (14) aufnimmt.
14. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (14) eine Schraubendruckfeder
ist.
15. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30, 30a) ei
nen ersten Kulissenabschnitt (32, 62) aufweist, in dem das Füh
rungsteil (23) in der abgesenkten Stellung der Achse (10) liegt.
16. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des ersten Kulissenab
schnittes (32) der Querschnittsbreite des Führungsteiles (23)
entspricht.
17. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30) wenig
stens einen zweiten Kulissenabschnitt (35, 47, 52) aufweist, in
dem das Führungsteil (23) in einer angehobenen Stellung der
Achse (10) liegt und der axial sowie in Umfangsrichtung der
Achse (10) versetzt zum ersten Kulissenabschnitt (32) liegt.
18. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30a) wenig
stens einen zweiten Kulissenabschnitt (66) aufweist, in dem das
Führungsteil (23) in einer angehobenen Stellung der Achse (10)
liegt und der axial versetzt zum ersten Kulissenabschnitt (62)
sowie in Umfangsrichtung der Achse (10) auf gleicher Höhe mit
ihm liegt.
19. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Kulissenab
schnitt (32, 62; 35, 47, 52, 66) durch Seitenwände (41, 48, 53,
63, 69) der Kulissenführung (30, 30a) begrenzt ist, die sich quer
zur Drehrichtung (59) der Achse (10) erstrecken.
20. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30a) dritte
und vierte Kulissenabschnitte (47, 52) aufweist, die jeweils axial
und in Umfangsrichtung der Achse (10) versetzt zueinander an
geordnet sind und in denen das Führungsteil (23) in weiteren
angehobenen Stellungen der Achse (10) liegt.
21. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30a) etwa
herzförmig ausgebildet ist.
22. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführung (30a) vom
ersten Kulissenabschnitt (62) ausgehende, entgegengesetzt zu
einander nach unten verlaufende, gekrümmte Kulissenabschnit
te (60, 61) aufweist, die den ersten Kulissenabschnitt (62) mit
dem zweiten Kulissenabschnitt (66) verbinden.
23. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der über den Umfang der
Achse (10) verteilt angeordneten Kulissenführungen (30, 30a)
der Zahl der Führungsteile (23) entspricht.
24. Höhenverstelleinrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kulissenführungen (30) inein
ander übergehen.
25. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (10) in der Aufnahme
(12) durch wenigstens ein Lager (24), vorzugsweise ein Gleitla
ger, drehbar und axial verschiebbar abgestützt ist.
26. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25,
dadurch gekennzeichnet, daß das höhenverstellbare Möbelteil
eine Tischplatte (2) ist.
27. Höhenverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß das höhenverstellbare Möbelteil
wenigstens eine Ausziehplatte (5, 6) eines Ausziehtisches (1a)
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000101473 DE10001473A1 (de) | 2000-01-15 | 2000-01-15 | Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für Tische |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000101473 DE10001473A1 (de) | 2000-01-15 | 2000-01-15 | Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für Tische |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10001473A1 true DE10001473A1 (de) | 2001-07-19 |
Family
ID=7627606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000101473 Withdrawn DE10001473A1 (de) | 2000-01-15 | 2000-01-15 | Höhenverstelleinrichtung für Möbel, insbesondere für Tische |
Country Status (1)
| Country | Link |
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