DE19800227C1 - Sicherungselement für Stützeinrichtungen an Fahrzeuganhängern - Google Patents
Sicherungselement für Stützeinrichtungen an FahrzeuganhängernInfo
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- DE19800227C1 DE19800227C1 DE1998100227 DE19800227A DE19800227C1 DE 19800227 C1 DE19800227 C1 DE 19800227C1 DE 1998100227 DE1998100227 DE 1998100227 DE 19800227 A DE19800227 A DE 19800227A DE 19800227 C1 DE19800227 C1 DE 19800227C1
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S9/00—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
- B60S9/22—Means for attaching lifting, supporting, or manoeuvring devices to vehicles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/58—Auxiliary devices
- B60D1/66—Props
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Sicherungselement für
Stützeinrichtungen an Fahrzeuganhängern, wobei die
Stützeinrichtung direkt oder über eine Halterung an der
Deichsel von Fahrzeuganhängern befestigt ist und aus
einem Außenrohr und einem darin axial verstellbar
geführten Innenrohr besteht, wobei das Innenrohr an
seinem aus dem Außenrohr nach unten herausragenden Ende
ein Stützrad aufweist, wobei ferner die Stützeinrichtung
in einer deichselfesten Führungshülse axial
verschieblich und mittels einer Klemmvorrichtung in
beliebiger Verschiebelage feststellbar ist oder die
Stützeinrichtung ist mit einer steilgängigen, nicht
selbsthemmenden Bewegungsspindel zur Schnellverstellung
des Innenrohres in unbelastetem Zustand und einer
selbsthemmenden Gewindespindel zur Verstellung in einer
Stützstellung ausgestattet.
Aus dem Stand der Technik (DE 38 29 131 A1) sind
derartige in der Höhe verstellbare Stützeinrichtungen
für ein- oder zweiachsige Fahrzeuganhänger bekannt.
Diese Stützeinrichtungen, die direkt oder über
Halterungen an der Deichsel eines Fahrzeuganhängers
befestigt sind, müssen unverlierbar sein. Die meisten
der bekannten Stützeinrichtungen bestehen dabei aus
einem Außenrohr und einem darin verstellbar geführten
Innenrohr. Die Höhenverstellung erfolgt mittels einer
Handkurbel über einen Gewindespindeltrieb. Dabei können
große Wege nur langsam zurückgelegt werden, kleine Wege
bei hohen Belastungen aber sicher und genau eingestellt
werden.
Für Schnellverstellungen sind Klemmvorrichtungen
bekannt, mit denen die unbelastete Stützeinrichtung grob
verstellt werden kann, wobei diese kraftschlüssige
Klemmvorrichtung zum Absenken oder Einfahren geöffnet
und nach der Verstellung wieder fest geschlossen wird.
Diese Art der Verstellung der Stützeinrichtung ist in
der Praxis nicht immer gewährleistet, da die
Klemmvorrichtung durch eine Bedienungsperson oftmals
nicht mit dem nötigen Kraftaufwand betätigt werden kann,
wenn sich die Reibungsverhältnisse durch Rost oder
Beschädigungen verändert haben.
Es sind ebenfalls Stützeinrichtungen bekannt, die eine
steilgängige, nicht selbsthemmende Gewindespindel zur
Höhenverstellung der Stützeinrichtung und eine koaxial
angeordnete selbsthemmende Normalspindel enthalten.
Hierbei ist eine Schnellverstellung im unbelasteten
Zustand möglich. Da die unbelastete Stützeinrichtung
aber im eingefahrenen Zustand gegen ungewolltes
Verstellen gesichert sein muß, sind besondere Maßnahmen
bezüglich der Reibungsverhältnisse zu treffen. Dadurch
wird diese Ausführungsform der Stützeinrichtung sehr
aufwendig und wartungsbedürftig.
Ein Problem bei allen Stützeinrichtungen an
Fahrzeuganhänger besteht darin, ein selbsttätiges,
unbeabsichtigtes Verstellen der Stützeinrichtung beim
Fahren, hervorgerufen durch Erschütterungen bei
schlechten Straßenverhältnissen, zu verhindern, da ein
unbeabsichtigtes Absenken des Stützrades bei
Bodenberührung zur Verkehrsgefährdung und zum Verlust
der Stützeinrichtung führen kann. Deshalb ist es
notwendig, daß das Stützrad immer vollständig
eingefahren wird und durch selbständig wirkende oder von
Hand zu betätigende kraft- oder formschlüssige
Sicherungselemente gehalten wird.
Eine weiteres Problem besteht darin, daß die
Höhenverstellung der Stützeinrichtung mit einem Stützrad
als Stützelement mittels der Handkurbel sowie das
Feststellen der Stützeinrichtung durch Schließen der
Klemmvorrichtung oder der Blockierung des
Gewindespindeltriebes unter Last durch einen Bediener
nicht immer ordnungsgemäß ausgeführt wird, da
beträchtliche Kräfte an der Handkurbel und der
Klemmvorrichtung aufgewandt werden müssen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Stützeinrichtung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die kostengünstig
herzustellen sowie einfach zu handhaben ist und ein
unbeabsichtigtes Absenken und damit einen möglichen
Verlust der Stützeinrichtung sowie eine damit
entstehende Verkehrsgefährdung verhindert.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das
Sicherungselement als Sicherungsbügel ausgebildet ist,
der direkt oder über eine Halterung an der Deichsel des
Fahrzeuganhängers fest angeordnet ist und dessen unteres
Ende ein Sperrmittel aufweist, wobei der Sicherungsbügel
eine solche Länge aufweist, daß das Sperrmittel in der
Nichtgebrauchslage der Stützeinrichtung im Verschiebeweg
der Stützeinrichtung liegt, so daß das Sperrmittel ein
unbeabsichtigtes Absenken der Stützeinrichtung
verhindert und wobei das Sperrmittel manuell in eine
Lage verstellbar ist, in der es außerhalb des
Verschiebeweges der Stützeinrichtung liegt.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß der Sicherungsbügel
insgesamt oder mindestens in dem Endbereich, den das
Sperrmittel aufweist, federnd ausgebildet ist.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß der Sicherungsbügel
mit seinem einen Ende an der Deichsel des
Fahrzeuganhängers mittelbar oder unmittelbar befestigt
ist, sich achsparallel zur Stützeinrichtung neben dieser
erstreckt und mit seinem am anderen Ende befindlichen
Sperrmittel mit Abstand vor der in Nichtgebrauchslage
befindlichen Stützeinrichtung in deren Verschiebeweg
liegt.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß das Sperrmittel als
Haken ausgebildet ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform wird darin gesehen,
daß das Sperrmittel bei in Nichtgebrauchslage
angehobener bzw. verschobener Stützeinrichtung unterhalb
des aus dem Außenrohr der Stützeinrichtung
herausragenden Ende des Innenrohres liegt, so daß bei
einem unbeabsichtigten Absenken der Stützeinrichtung das
Sperrmittel in das Innenrohr eingreift.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das obere Ende des
Sicherungsbügels als kreisrundes Befestigungsauge
ausgebildet ist.
Eine bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, daß das
Mittelteil des Sicherungsbügels ein Griffelement,
insbesondere eine Ausbiegung aufweist, die das
Griffelement bildet oder eine Schlaufe als Griffelement
aufweist.
Vorteilhaft ist es, daß das obere Ende des
Sicherungsbügels mittels einer kraftschlüssigen
Verbindung direkt oder über eine Halterung an der
Deichsel eines Fahrzeuganhängers befestigt ist.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß das obere Ende
des Sicherungsbügels mittels einer formschlüssigen
Verbindung direkt oder über eine Halterung an der
Deichsel eines Fahrzeuganhängers befestigt ist.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß der Sicherungsbügel
einstückig aus Federstahl mit insbesondere rundem
Querschnitt geformt ist.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß der
Sicherungsbügel bei einer Höhenverstellung der
Stützeinrichtung von Hand ausschwenkbar ist.
Durch diese Ausbildung des Sicherungselementes als
Sicherungsbügel ist es in einfachster Weise an alle
Arten von Stützeinrichtungen von Fahrzeuganhängern
nachrüstbar, indem es direkt an vorhandenen Halterungen
oder an der Deichsel eines Fahrzeuganhängers mittelbar
oder unmittelbar mittels einer Niet-, Schraub- oder
Klemmverbindung befestigt wird. Die Länge des
Sicherungsbügels ist dabei so bemessen, daß die Funktion
des Sicherungsbügels bei allen bekannten
Stützeinrichtungen von Fahrzeuganhängern gewährleistet
ist, wobei der Sicherungsbügel insgesamt oder mindestens
in seinem Endbereich federnd ausgebildet ist.
Mit dieser konstruktiv einfachen und fertigungstechnisch
wirksamen Maßnahme wird ein unbeabsichtigtes Absenken
einer Stützeinrichtung verhindert, wenn die
Klemmvorrichtung nicht vollständig angezogen oder der
Gewindespindeltrieb nicht blockiert ist, indem das als
Sperrmittel ausgebildete untere Ende des
Sicherungsbügels schon nach einem kurzen Ausfahrweg der
Stützeinrichtung automatisch in das Innenrohr der
Stützeinrichtung eingreift und die Stützeinrichtung in
dieser Lage unverlierbar hält.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Sicherungselementes ist in den Zeichnungen dargestellt
und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Stützeinrichtung mit Sicherungsbügel im
eingefahrenen Zustand;
Fig. 2 einen Sicherungsbügel in Seitenansicht;
Fig. 3 eine Stützeinrichtung mit Sicherungsbügel im
ausgefahrenen Zustand.
Fig. 1 zeigt eine Stützeinrichtung 1 im eingefahrenen
Zustand, wobei die Stützeinrichtung 1 dabei direkt oder
wie in Fig. 1 dargestellt über eine Halterung 2 an einer
Deichsel 3 eines Fahrzeuganhängers befestigt ist. Die
Stützeinrichtung 1 besteht in bekannter Weise aus einem
Außenrohr 4 und einem darin verschieblich geführten
Innenrohr 5, wobei das Innenrohr 5 an seinem aus dem
Außenrohr 4 nach unten herausragenden Ende ein Stützrad
6 aufweist. Das Außenrohr 4 mit dem Innenrohr 5 und dem
Stützrad 6 der Stützeinrichtung 1 ist in einer
deichselfesten Führungshülse 7 axial verschieblich und
mittels einer kraftschlüssigen Klemmvorrichtung 8 in
Form eines Hebels oder eines Klemmstückes oder eines
Exenters in beliebiger Verschiebelage feststellbar.
Für eine Schnellverstellung, bei der die unbelastete
Stützeinrichtung 1 grob verstellt werden kann, muß die
Klemmvorrichtung 8 zum Einfahren oder Absenken der
Stützeinrichtung 1 geöffnet und nach der Verstellung
wieder fest geschlossen werden.
Eine andere bekannte, in der Fig. 1 nicht näher
dargestellte Schnellverstellung des Innenrohres 5 einer
Stützeinrichtung 1 im unbelasteten Zustand kann mittels
einer steilgängigen, nicht selbsthemmenden
Bewegungsspindel und einer normalen, koaxial
angeordneten selbsthemmenden Normalspindel zur
Verstellung in eine Stützstellung erfolgen.
Das in Fig. 2 in einer Variante dargestellte
erfindungsgemäße Sicherungselement 9 ist als
Sicherungsbügel 9 ausgebildet, wobei das
Sicherungselement 9 direkt oder gemäß Fig. 1 über die
Halterung 2 an der Deichsel 3 des Fahrzeuganhängers
mittelbar oder unmittelbar befestigt ist und sich
achsparallel zur Stützeinrichtung 1 neben dieser
erstreckt und wobei dessen unteres Ende 11 als ein
Sperrmittel in Form eines Hakens ausgebildet ist, der
mit Abstand vor der in Nichtgebrauchslage befindlichen
Stützeinrichtung 1 in deren Verschiebeweg liegt. Der
Sicherungsbügel 9 weist eine solche Länge auf, daß das
Sperrmittel 11 in der Nichtgebrauchslage bei einer
angehobenen bzw. verschobenen Lage der Stützeinrichtung
1 unterhalb des aus dem Außenrohr 4 herausragenden Ende
des Innenrohres 5 liegt, so daß das Sperrmittel 11 bei
einem unbeabsichtigten Absenken der Stützeinrichtung 1
in das Innenrohres 5 eingreift und damit ein weiteres
Absenken der Stützeinrichtung 1, beispielsweise während
der Fahrt verhindert.
Der Sicherungsbügel 9 ist gemäß Fig. 2 als ein Biegeteil
aus Federstahl von rundem, quadratischen oder
rechteckigem Querschnitt geformt und an seinem oberen
Ende 10 als ein kreisrundes Befestigungsauge
ausgebildet, zur Nachrüstung an alle bekannten Arten von
Stützeinrichtungen, indem das obere Ende 10 mittels
kraft- oder formschlüssiger Verbindungen direkt oder
über die Halterung 2 an der Deichsel 3 des
Fahrzeuganhängers befestigt wird. Der Sicherungsbügel 9
kann dabei insgesamt oder mindestens in dem Endbereich
des Sperrmittels 11 federnd ausgebildet sein. Das
Mittelteil des Sicherungsbügels 9, weist dabei ein
Griffelement in Form einer Ausbiegung 12 auf oder gemäß
Fig. 1 und 3 eine Schlaufe 13 als Griffelement.
Der federnde Sicherungsbügel 9 kann bei einer
Höhenverstellung der Stützeinrichtung 1 von Hand
ausgeschwenkt werden, so daß das Außenrohr 4 und das
Innenrohr 5 mit dem Stützrad 6 bis auf den Boden
abgesenkt werden kann. Dazu muß dann die
Klemmvorrichtung 8 gelöst werden. Die weitere
Verstellung unter Stützlast erfolgt dann über einen
nicht näher dargestellten, an sich bekannten
Gewindespindeltrieb, der mit einer Handkurbel 14
gekoppelt ist, die gemäß Fig. 1 und 3 an einem aus dem
Außenrohr 4 herausragenden Teil eines
Gewindespindeltriebes angeordnet ist.
Claims (11)
1. Sicherungselement für Stützeinrichtungen an
Fahrzeuganhängern, wobei die Stützeinrichtung direkt
oder über eine Halterung an der Deichsel von
Fahrzeuganhängern befestigt ist und aus einem
Außenrohr und einem darin axial verstellbar geführten
Innenrohr besteht, wobei das Innenrohr an seinem aus
dem Außenrohr nach unten herausragenden Ende ein
Stützrad aufweist, und wobei ferner die
Stützeinrichtung in einer deichselfesten Führungshülse
axial verschieblich und mittels einer Klemmvorrichtung
in beliebiger Verschiebelage feststellbar ist oder die
Stützeinrichtung mit einer steilgängigen, nicht
selbsthemmenden Bewegungsspindel zur
Schnellverstellung des Innenrohres in unbelastetem
Zustand und einer selbsthemmenden Gewindespindel zur
Verstellung in der Stützstellung ausgestattet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement als
Sicherungsbügel (9) ausgebildet ist, der direkt oder
über eine Halterung (2) an der Deichsel (3) des
Fahrzeuganhängers fest angeordnet ist und dessen
unteres Ende ein Sperrmittel (11) aufweist, wobei der
Sicherungsbügel (9) eine solche Länge aufweist, daß
das Sperrmittel (11) in der Nichtgebrauchslage der
Stützeinrichtung (1) im Verschiebeweg der
Stützeinrichtung (1) liegt, so daß das Sperrmittel
(11) ein unbeabsichtigtes Absenken der
Stützeinrichtung (1) verhindert und wobei das
Sperrmittel (11) manuell in eine Lage verstellbar ist,
in der es außerhalb des Verschiebeweges der
Stützeinrichtung (1) liegt.
2. Sicherungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sicherungsbügel (9) insgesamt
oder mindestens in dem Endbereich, der das Sperrmittel
(11) aufweist, federnd ausgebildet ist.
3. Sicherungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sicherungsbügel (9) mit seinem
einen Ende (10) an der Deichsel (3) des
Fahrzeuganhängers mittelbar oder unmittelbar befestigt
ist, sich achsparallel zur Stützeinrichtung (1) neben
dieser erstreckt und mit seinem am anderen Ende
befindlichen Sperrmittel (11) mit Abstand vor der in
Nichtgebrauchslage befindlichen Stützeinrichtung (1)
in deren Verschiebeweg liegt.
4. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel (11) als
Haken ausgebildet ist.
5. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrmittel (11) bei
in Nichtgebrauchslage angehobener bzw. verschobener
Stützeinrichtung (1) unterhalb des aus dem Außenrohr
(4) der Stützeinrichtung (1) herausragenden Ende des
Innenrohres (5) liegt, so daß bei einem
unbeabsichtigten Absenken der Stützeinrichtung (1) das
Sperrmittel (11) in das Innenrohr (5) eingreift.
6. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (10) des
Sicherungsbügels (9) als ein kreisrundes
Befestigungsauge ausgebildet ist.
7. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil des
Sicherungsbügels (9) ein Griffelement, insbesondere
eine Ausbiegung (12) aufweist, die das Griffelement
bildet oder eine federnde Schlaufe (13) als
Griffelement aufweist.
8. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (10) des
Sicherungsbügels (9) mittels einer kraftschlüssigen
Verbindung direkt oder über die Halterung (2) an der
Deichsel (3) eines Fahrzeuganhängers befestigt ist.
9. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (10) des
Sicherungsbügels (9) mittels einer formschlüssigen
Verbindung direkt oder über die Halterung (2) an der
Deichsel (3) eines Fahrzeuganhängers befestigt ist.
10. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsbügel (9)
einstückig aus Federstahl mit insbesondere rundem
Querschnitt geformt ist.
11. Sicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der federnde
Sicherungsbügel (9) bei einer Höhenverstellung der
Stützeinrichtung (1) von Hand ausschwenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100227 DE19800227C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Sicherungselement für Stützeinrichtungen an Fahrzeuganhängern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100227 DE19800227C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Sicherungselement für Stützeinrichtungen an Fahrzeuganhängern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800227C1 true DE19800227C1 (de) | 1999-05-20 |
Family
ID=7854045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100227 Expired - Lifetime DE19800227C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Sicherungselement für Stützeinrichtungen an Fahrzeuganhängern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800227C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2521725A (en) * | 2013-10-22 | 2015-07-01 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829131A1 (de) * | 1988-08-27 | 1990-03-01 | Kober Ag | Stuetzrad |
-
1998
- 1998-01-07 DE DE1998100227 patent/DE19800227C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3829131A1 (de) * | 1988-08-27 | 1990-03-01 | Kober Ag | Stuetzrad |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2521725A (en) * | 2013-10-22 | 2015-07-01 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
| GB2521725B (en) * | 2013-10-22 | 2017-04-26 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEBR. VITTE GMBH & CO., 58339 BRECKERFELD, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
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| R409 | Internal rectification of the legal status completed | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
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| R071 | Expiry of right |