DE1000060B - Verfahren zur Frequenzsynthese - Google Patents
Verfahren zur FrequenzsyntheseInfo
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- DE1000060B DE1000060B DESCH18136A DESC018136A DE1000060B DE 1000060 B DE1000060 B DE 1000060B DE SCH18136 A DESCH18136 A DE SCH18136A DE SC018136 A DESC018136 A DE SC018136A DE 1000060 B DE1000060 B DE 1000060B
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- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B21/00—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/01—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/04—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies using several similar stages
Landscapes
- Particle Accelerators (AREA)
- Filters And Equalizers (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
Claims (1)
- DEUTSCHESEs sind zahlreiche Verfahren bekannt, um beliebige Frequenzen durch Aussiebung und Addition von Harmonischen von normalfrequenzgesteuerten Grundfrequenzen zu erzeugen.Die Anordnungen zur Durchführung dieser Verfahren sind in der Regel derart aufgebaut, daß einzeln ausgesiebte Oberwellen von dekadisch gestuften Grundfrequenzen in Frequenzumsetzern, die in Kaskade geschaltet sind, nacheinander addiert werden. Die Aussiebung dieser Oberwellen kann nach einem anderen Vorschlag durch synchronisierte Oszillatoren erfolgen, die auf einzelnen Harmonischen von Frequenzspektren geeignet gestufter Normalgrundfrequenzen synchronisiert werden.An Stelle der Frequenzaddition durch einfache Modulation sind Anordnungen bekanntgeworden, bei denen die Summenfrequenz ebenfalls durch geeignet synchronisierte Oszillatoren erzeugt wird.Unabhängig von der Ausführung der Einzeltunktionen sind diese Anordnungen alle nach einem Schema aufgebaut, das Abb. 1 zeigt. Es wird jeder Stufe, deren Schaltungsweise nicht erörtert zu werden braucht, sowohl eine feste .Normalgrundfrequenz als auch eine variable Frequenz zugeführt, die aus der vorhergehenden Stufe entweder durch Aussiebung einzelner Oberwellen allein oder durch Addition von ausgesiebten Oberwellen mit der von der jeweiligen Stufe abgegebenen Frequenz gewonnen ist.Die Stufung der festen Normalgrundfrequenzen entspricht dabei dem Abstand, mit dem die Frequenzen jeder Stufe eingestellt werden können. In Abb. 1 sind die Werte für ein dekadisch gestuftes System als Beispiel angegeben.Es wirkt sich dabei nachteilig aus, daß für eine feine Stufung von Frequenzen sehr niedrige Grundfrequenzen erzeugt werden müssen. Außerdem ist es nachteilig, daß trotz der gleichen Funktion jede Stufe mit anderen Schaltelementen, entsprechend dem jeweiligen Frequenzbereich, ausgelegt sein muß, so daß mit steigender Verfeinerung der Frequenzstufen eine steigende Zahl von verschiedenen Typen der einzelnen Stufen gefertigt werden muß.Es ist das Ziel der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen und die Möglichkeit zu schaffen, mit nur einer Grundfrequenz und nur einer Type der genannten Stufen auszukommen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die einzelnen Stufen (mit Ausnahme der letzten) identisch gebaut und mit derselben Grundfrequenz gespeist werden. Die von der jeweils nächstniedrigeren Stufe gelieferte Frequenz, die als Verschiebefrequenz für die jeweils darauffolgende Stufe dient, sind dieser erfindungsgemäß über einen Frequenzteiler mit festem Teilverhältnis (bei dekadischen Systemen 1 : 10) zugeführt. Für die Ausfüh-Verfahren zur FrequenzsyntheseAnmelder: Schomandl K. G.,Herstellung wissenschaftlicher Geräte,München 25, Baierbrunnerstr. 28Peter Huhn, München
ist als Erfinder genannt wordenrung der Erfindung sollen aber solche Einzelstufen, die nach den Verfahren der Patente 919 652 und 921 700 arbeiten, ausdrücklich ausgeschlossen sein.Abb. 2 zeigt eine beispielsweise Ausführung der Erfindung unter Zugrundelegung der gleichen Frequenzen wie in Abb. 1.Ein weiterer, besonderer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß auch die Frequenzteiler gleichartig gebaut sein können. Ebenso macht es sich vorteilhaft bemerkbar, daß durch die Frequenzteilung die in den vorigen Stufen jeweils erzeugten unerwünschten Nebenwellen wesentlich gedämpft werden können, da durch die Teiler nicht nur leicht eine Amplitudenbegrenzung erreicht werden kann, sondern auch die von etwaigen Störfrequenzen herrührenden Phasenschwankungen im Verhältnis der Teilung zwangläufig herabgesetzt werden.Zur Frequenzteilung können zahlreiche bekannte Anordnungen verwendet werden.Pat κ νta χ s ρ r υ c π rVerfahren zur Erzeugung von quarzgenau einstellbaren Frequenzen durch Addition von vorzugsweise dekadisch einstellbaren Normalfrequenzharmonischen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von identischen nach bekannten Verfahren zur Aussiebung von Harmonischen einer Normalfrequenz und Addition einer Verschiebe-frequenz auf die jeweils ausgesiebte Harmonische arbeitenden Stufen, unter Ausschluß solcher nach den Patenten 919 652 und 921 700, mit derselben Grundfrequenz gespeist und derart gekoppelt wird, daß die Ausgangsfrequenz der einer jeweils niedrigeren Stellenzahl zugeordneten Stufe der Stufe mit der nächsthöheren Stellenzahl über je einen Frequenzteiler mit vorgegebenem Teilverhältnis (vorzugsweise 1 :10) als Verschiebefrequenz zugeführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC018136 DE1000060C2 (de) | 1955-06-11 | 1955-06-11 | Verfahren zur Frequenzsynthese |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC018136 DE1000060C2 (de) | 1955-06-11 | 1955-06-11 | Verfahren zur Frequenzsynthese |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000060B true DE1000060B (de) | 1957-01-03 |
| DE1000060C2 DE1000060C2 (de) | 1957-06-19 |
Family
ID=7428131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955SC018136 Expired DE1000060C2 (de) | 1955-06-11 | 1955-06-11 | Verfahren zur Frequenzsynthese |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000060C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1286142B (de) * | 1961-11-13 | 1969-01-02 | Hewlett Packard Co | Schaltungsanordnung zur Frequenzsynthese |
-
1955
- 1955-06-11 DE DE1955SC018136 patent/DE1000060C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1286142B (de) * | 1961-11-13 | 1969-01-02 | Hewlett Packard Co | Schaltungsanordnung zur Frequenzsynthese |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1000060C2 (de) | 1957-06-19 |
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