DE10000564A1 - Verfahren zur Steuerung des Fernsehempfängers und Fernsehempfänger - Google Patents
Verfahren zur Steuerung des Fernsehempfängers und FernsehempfängerInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft Fernsehempfänger, insbesondere moderne Fernsehempfänger mit zahlreichen Kanälen, und kann im täglichen Leben verwendet werden. DOLLAR A Nach dem Beginn des Empfangs sendet der Empfänger 1 die Nummer des Kanals dem Block 5 zu. Der Block 5 stellt fest, ob auf diesem Kanal schon länger als 10 Minuten lang empfangen wird. Falls ja, dann speichert er die laufende Lautstärke zusammen mit der Nummer des Kanals, auf dem empfangen wird. Falls diese Größe im Laufe des Empfangs auf diesem Kanal verändert wird, teilt der Empfänger 1 dem Block 5 die veränderte Größe mit und der Block 5 ersetzt die alte Größe durch die neue und speichert diese. DOLLAR A Wenn nach einem Befehl des Blocks 5 der Empfänger 1 von einem Kanal zu einem anderen umgeschaltet wird und der Empfang auf diesem neugewählten Kanal mehr als 10 Minuten dauert, löscht der Block 5 die früher gespeicherten Daten und speichert die Nummer des neuen Kanals zusammen mit der eingestellten Lautstärke. Wenn weniger - werden die zuvor gespeicherten Daten weiterhin im Block 5 aufbewahrt. DOLLAR A Falls nach dem letzten Einschalten des Kanals, dessen Daten im Block 5 gespeichert sind, länger als 10 Minuten vergangen sind, löscht der Block 5 die gespeicherten Daten. DOLLAR A Wenn aber im Laufe der 10 Minuten ein Befehl für wiederholtes Einschalten dieses Kanals kommt, dessen Daten im Block 5 gespeichert sind, dann sendet der Block 5 die gespeicherte Größe der Lautstärke dem Empfänger 1 zu, und diese Größe hat Priorität bei ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Fernsehempfänger, insbesondere moderne
Fernsehempfänger mit zahlreichen Kanälen und kann im täglichen Leben verwendet
werden.
In modernen Fernsehempfängern ist das Verfahren zur Steuerung des
Fernsehempfängers einschließend der Einstellung der Kanäle das Fernsehempfängers
auf den Empfang bestimmter Fernsehsender, dem Aufrufen eines Fernsehsenders durch
das Aufrufen der Nummer des entsprechenden Kanals und der darauffolgenden
Anpassung der Lautstärke des Fernsehempfängers weit verbreitet.
Aber dieses Verfahren verursacht eine Unbequemlichkeit, die mit dem Verhalten der
Menschen im Laufe der Werbeunterbrechungen, die während einer Sendung laufen,
verbunden ist. Viele der Fernsehzuschauer schalten ihre Fernsehempfänger während
dieser Werbeunterbrechungen auf andere Kanäle um, einige auf Musikkanäle, andere
auf Sportkanäle, dritte auf Verkaufskanäle usw. Natürlich passen sie dabei auch die
Lautstärke an den neueingeschalteten Kanal ein.
Außerdem schalten Musikfans oft auf andere Kanäle um, wenn gerade ein Videoclip
eines Musikers oder einer Musikgruppe, die von ihnen nicht gemocht wird, läuft und
schalten nach dem Ende des Videoclips wieder zurück. Die Gründe für kurzfristiges
Umschalten sind verschieden und solches Umschalten gehört zum normalen
Fernsehverhalten der Zuschauer.
Dabei muß beachtet werden, daß in heutige lokalen Kabelnetzen verschiedene
Fernsehsender verschiedene Lautstärken haben können. Bei einer und derselben
Position des Lautstärkereglers haben einige Sender normale Lautstärke, andere sind zu
laut, dritte wiederum zu leise. Dies gilt auch für einen und derselben Sender der an
verschiedenen Kanälen des Kabelnetzes zu empfangen ist. Die Ursache für diese
Unterscheide der Lautstärke liegt in den Besonderheiten des Empfangs und in der nicht
korrekten Einstellung von Netzgeräten. Dieses Problem kommt in den meisten
Haushalten vor.
Auch verschiedene Sendungen brauchen verschieden große Lautstärken: die
Lautstärke eines leisen Gesprächs auf einem Nachrichtensender ist unvergleichbar mit
moderner Rockmusik oder einem Actionfilm mit wilden Verfolgungsjagden und
Schießereien. Als Ergebnis des obenbeschriebenen Fernsehverhaltens hat man, wenn
man nach einer Werbeunterbrechung zu der ursprünglichen Sendung zurückkehrt,
nicht mehr die zu ihr passende Lautstärke. Falls die Lautstärke zu klein ist, ist es halb
so schlimm, aber wenn sie zu groß ist und ihr Baby oder ihre Großmutter gerade
eingeschlafen sind. Es wäre besser zu verhindern, daß die Lautstärke bei der Rückkehr
zum ursprünglichen Kanal zu laut bzw. zu leise ist.
Das Problem ist erfindermäßig gelöst durch ein Verfahren zur Steuerung des
Fernsehempfängers einschließend der Einstellung der Kanäle des Fernsehempfängers
auf den Empfang bestimmter Fernsehsender, dem Aufrufen eine. Fernsehsenders durch
das Aufrufen der Nummer des entsprechenden Kanals und der darauffolgenden
Anpassung der Lautstärke des Fernsehempfängers, wobei man beim Umschalten von
einem Kanal zum anderen zusätzlich die Lautstärke, die für den ersten Kanal angepaßt
war, speichert und beim Wiederaufrufen dieses Kanals die Lautstärke des
Fernsehempfängers der gespeicherten Größe entsprechend einstellt.
Es ist zweckmäßig die gespeicherte Grüße der Lautstärke nicht den ganzen Tag über,
sondern nur für die Fortsetzung der Sendung nach einer Werbeunterbrechung zu
benutzen da auf einem und derselben Kanal schon eine Stunde später eine neue
Sendung laufen kann, für die eine ganz andere Lautstärke gebraucht wird. Dafür führt
man die obengenannte Einstellung der Größe der Lautstärke durch nur wenn der
Zeitintervall zwischen den beiden wiederholten Aufrufen eines und derselben Kanals
nicht eine vorausbestimmte Größe, z. B. 10 Minuten, überschreitet.
Und auch nicht für jeden Kanal ist es zweckmäßig die Größe der Lautstärke zu
speichern. Wenn man im Laufe einer Werbeunterbrechung oder einfach auf der Suche
nach einer interessanten Sendung ständig von einen Kanal zum anderen schaltet,
braucht man die Lautstärke auf diesen Kanälen nicht zu speichern. Dafür führt man die
obengenannte Speicherung durch nur wenn der Empfang an diesem Kanal nicht kürzer
als eine vorausbestimmte Größe, z. B. 10 Minuten, dauerte.
In heutigen Fernsehempfängern, die einen Empfänger der Fernsehsignale und einen
Block zur Eingabe der Nummer des Kanals zum Empfangen einschließen, kann man die
vorgeschlagenen Verfahren nicht verwirklichen. Dafür ist eine Weiterentwicklung des
Fernsehempfängers notwendig.
Es wird ein Fernsehempfänger einschließend des Empfängers der Fernsehsignale und
des Blocks zur Eingabe der Nummer des Kanals zum Empfangen (BENK), wobei er
zusätzlich das Block für Prioritätslautstärke (BPL) hat, der erste Eingang des BPL ist
mit einem Ausgang des Empfängers verbunden, der zweiten Eingang des BPL ist mit
einem Ausgang des BENK verbunden, der dritte Eingang des BPL ist mit dem Ausgang
des Block-Timers verbunden und der Ausgang des BPL ist mit einem Eingang des
Empfängers verbunden, vorgeschlagen.
An der beigelegten Zeichnung ist das Blockschaltbild des vorgeschlagenen
Fernsehempfängers, in dem es möglich ist die vorgeschlagenen Verfahren zu
verwirklichen, gezeigt.
Der Fernsehempfänger hat den Empfänger 1 der Fernsehsignalen, den Bildschirm 2
und den Lautsprecher 3. Er hat auch das Block 4 zur Eingabe der Nummer des Kanals
zur Empfangen (BENK), der erste Ausgang des Blocks 4 ist mit dem ersten Eingang des
Empfängers 1 verbunden und der zweite Ausgang des Blocks 4 ist mit dem ersten
Eingang des Blocks 5 für Prioritätslautstärke (BPL) verbunden. Der zweite Eingang des
Blocks 5 ist mit dem Ausgang des Block-Timers 6 verbunden, der dritte Eingang des
Blocks 5 ist mit dem Ausgang des Empfängers 1 verbunden, der Ausgang des Blocks 5
ist mit dem zweiten Eingang des Empfängers 1 verbunden.
Der Fernsehempfänger arbeitet folgendes:
Wenn das Black 4 dem Empfänger 1 einen entsprechenden Befehl gibt, beginnt der
Empfänger 1 die Wiedergabe der Sendung, die auf dem entsprechenden Kanal
empfangen wird. Gleichzeitig sendet der Empfänger 1 die Nummer des obengenannten
Kanals dem Block 5 zu. Das Block 5 stellt durch Daten, die vom Block Timer 6 kommen,
fest, ab auf diesem Kanal schon länger als 10 Minuten lang empfangen wird. Falls ja,
dann fragt das Black 5 den Empfänger nach der laufenden Lautstärke und speichert
diese Größe zusammen mit dem Nummer des Kanals, auf dem empfangen wird. Falls
diese Größe im Laufe des Empfangs auf diesem Kanal verändert wird, teilt der
Empfänger 1 dem Block 5 die veränderte Größe mit und das Block 5 ersetzt die alte
Größe durch die neue und speichert diese.
Wenn nach einem neuen Befehl des Blocks 4 der Empfänger 1 von einem Kanal zu
einem anderen umgeschaltet wird, wiederholt sich die Prozedur: wenn der Empfang auf
diesem neugewählten Kanal mehr als die vorausbestimmte Zeit, z. B. 10 Minuten,
dauert, dann löscht das Block 5 die früher gespeicherten Daten und speichert die
Nummer des neuen Kanals zusammen mit der eingestellten Lautstärke.
Wenn aber der Empfang auf diesem neugewählten Kanal weniger als die
vorausbestimmte Zeit dauert, werden die zuvor gespeicherten Daten weiterhin im Block
5 aufbewahrt. Nun prüft das Block 5 nach Angaben des Block-Timers 6 ob die Zeit, die
nach dem letzten Einschalten des Kanals, dessen Nummer zusammen mit der
dazugehörigen Lautstärke im Block 5 gespeichert ist, länger als die dafür
vorausbestimmte Zeit, z. B. 10 Minuten, ist und löscht nach dem Verstreichen dieser Zeit
die gespeicherten Daten.
Wenn aber im Laufe dieser vorausbestimmten Zeit ein Befehl für wiederholtes
Einschalten dieses Kanals kommt, dessen Nummer zusammen mit der dazugehörigen
Lautstärke im Block 5 gespeichert ist, dann sendet das Block 5 die gespeicherte Größe
der Lautstärke dem Empfänger 1 zu, und diese Größe hat Priorität bei der Einstellung
der Lautstärke, d. h. daß die Größe der Lautstärke bei wiederholtem Einschalten des
Kanals nicht durch die aktuelle Position des Lautstärkereglers bestimmt wird, sondern
durch die im Block 5 gespeicherte Größe, die dieser an den Empfänger 1 sendet. Die
Fortsetzung der Sendung nach der Werbeunterbrechung kann dadurch mit der zuvor
eingestellten Lautstärke weitergesehen und -gehört werden.
Die technische Verwirklichung dieser Erfindung in modernen Fernsehempfängern,
die Microprocessoren haben, ist sehr leicht - einfach als Software für diese
Microprocessoren.
Claims (4)
1. Verfahren zur Steuerung des Fernsehempfängers einschließend der Einstellung der
Kanäle des Fernsehempfängers auf den Empfang bestimmter Fernsehsender, dem
Aufrufen eines Fernsehsenders durch das Aufrufen der Nummer des entsprechenden
Kanals und der darauffolgenden Anpassung der Lautstärke des Fernsehempfängers,
dadurch gekennzeichnet, daß man beim Umschalten von einem Kanal zum anderen
zusätzlich die Lautstärke, die für den ersten Kanal angepaßt war, speichert und beim
Wiederaufrufen dieses Kanals die Lautstärke des Fernsehempfängers der gespeicherten
Größe entsprechend einstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die
obengenannte Einstellung der Größe der Lautstärke nur durchführt wenn der
Zeitintervall zwischen den beiden wiederholten Aufrufen eines und derselben Kanals
nicht eine vorausbestimmte Größe, z. B. 10 Minuten, überschreitet.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die
obengenannte Speicherung nur durchführt wenn der Empfang an diesem Kanal nicht
kürzer als eine vorausbestimmte Größe, z. B. 10 Minuten, dauerte.
4. Fernsehempfänger einschließend des Empfängers der Fernsehsignale und des Blocks
zur Eingabe der Nummer des Kanals zum Empfangen (BENK), dadurch
gekennzeichnet, daß er zusätzlich das Block für Prioritätslautstärke (BPL) hat, der erste
Eingang des BPL mit einem Ausgang des Empfängers verbunden ist, der zweiten
Eingang des BPL mit einem Ausgang des BENK verbunden ist, der dritte Eingang des
BPL mit dem Ausgang des Block Timers verbunden ist und der Ausgang des BPL mit
einem Eingang des Empfängers verbunden ist.
Priority Applications (1)
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| DE10000564A DE10000564A1 (de) | 2000-01-08 | 2000-01-08 | Verfahren zur Steuerung des Fernsehempfängers und Fernsehempfänger |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE10000564A1 true DE10000564A1 (de) | 2001-06-21 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10000564A Withdrawn DE10000564A1 (de) | 2000-01-08 | 2000-01-08 | Verfahren zur Steuerung des Fernsehempfängers und Fernsehempfänger |
Country Status (1)
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2000
- 2000-01-08 DE DE10000564A patent/DE10000564A1/de not_active Withdrawn
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