DE10000417C2 - Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten - Google Patents
Verbindungsbrücke zur Verbindung von GlaswandsegmentenInfo
- Publication number
- DE10000417C2 DE10000417C2 DE10000417A DE10000417A DE10000417C2 DE 10000417 C2 DE10000417 C2 DE 10000417C2 DE 10000417 A DE10000417 A DE 10000417A DE 10000417 A DE10000417 A DE 10000417A DE 10000417 C2 DE10000417 C2 DE 10000417C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connecting bridge
- bridge according
- bearing
- support bearing
- joint
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5436—Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane
- E06B3/5445—Support arms engaging the holes or indentations
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5436—Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B47/00—Suction cups for attaching purposes; Equivalent means using adhesives
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24S—SOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
- F24S25/00—Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
- Y02B10/00—Integration of renewable energy sources in buildings
- Y02B10/10—Photovoltaic [PV]
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/40—Solar thermal energy, e.g. solar towers
- Y02E10/47—Mountings or tracking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsbrücke zur Verbindung mit einem oder mehreren Glaswandsegmenten oder Plattensegmenten, die mittels eines zentralen Stützlagers an einer Unterkonstruktion oder dergleichen anschließbar ist. Die Verbindungsbrücke weist wenigstens einen radial zum Stützlager verlaufenden Tragarm auf, an dessen dem Stützlager abgewandten freien Ende ein Anschlußgelenk für den Anschluß eines das Glaswandsegment oder Plattensegment einspannenden Klemmbeschlages angeordnet ist. Die Erfindung richtet sich darauf, daß das zentrale Stützlager der Verbindungsbrücke ein Raumgelenklager ist und daß das Anschlußgelenk als Bolzengelenk ausgebildet und zwischen dem Tragarm und dem Klemmbeschlag angeordnet ist. Ferner ist eine Kabelaufnahme an dem zentralen Stützlager vorhanden, deren Bohrung zur Aufnahme von Kabel der Solarzelle vorgesehen ist. Innerhalb der Verbindungsbrücke werden die Kabel durch das zentrale Stützlager und durch das Befestigungsglied geführt.
Description
Die Erfindung betrifft eine mittels eines zentralen Stützlagers an einer
Wand, einer Unterkonstruktion oder dergleichen angeschlossene Verbin
dungsbrücke zur Verbindung mit einem oder mehreren Glaswandsegmen
ten oder Plattensegmenten mit wenigstens einem radial vom Stützlager
verlaufenden Tragarm, an dessen dem Stützlager abgewandten freien
Ende ein Anschlussgelenk für den Anschluss eines das Glaswandseg
ment oder Plattensegment einspannenden Klemmbeschlages angeordnet
ist, wobei das zentrale Stützlager ein Raumgelenklager ist und das An
schlussgelenk als Bolzengelenk ausgebildet ist, wobei in axialer Richtung
verlaufend an dem freien Ende des Tragarmes eine Anschlusslasche vor
handen ist.
Bei gattungsgemäßen Vorrichtungen nach der DE 38 43 619 A1 und der
FR 26 76 768 A1 ist eine vierarmige Verbindungsbrücke über ein zentra
les Stützlager starr an eine Unterkonstruktion angeschlossen, während
die freien Enden der Tragarme über ein Bolzengelenk an eine Glas
scheibe angeschlossen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die erforderliche Anpassbarkeit und Monta
gefreundlichkeit der Verbindungsbrücke an Bautoleranzen der Unterkon
struktion oder dergleichen zu optimieren, das heißt insbesondere die
zentrale Abstützung des Stützlagers der Verbindungsbrücke an einer
Unterkonstruktion oder dergleichen zu verbessern, wobei auf eine auf
wendige raumgelenkige Abstützung der einzelnen Tragarme der Verbindungsbrücke
an den einzelnen Klemmbeschlägen verzichtet werden soll.
Weiterhin wird eine einfache konstruktive Ausgestaltung der gesamten
Verbindungsbrücke, insbesondere der Tragarme und der an die freien
Enden der Tragarme anschließenden Gelenke angestrebt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit der Lehre nach Anspruch 1,
der zufolge der Bolzen des Bolzengelenkes parallel zur Ebene des Glas
wandsegmentes an der Anschlusslasche angeordnet ist, die mit einer An
schlussgabel des Klemmbeschlages zusammenwirkt und zwischen dem
Tragarm und dem Klemmbeschlag angeordnet ist.
Nach der erfindungsgemäßen Lösung ist nur eine einzige raumgelenkige
Abstützung im zentralen Stützlager vorgesehen, die eine Anpassung des
zentralen Stützlagers und damit der Verbindungsbrücke an die Unterkon
struktion oder dergleichen ermöglicht, während über einfache Bolzenge
lenke zwischen den freien Enden der Tragarme und der Klemmbeschläge
eine Anpassung der Klemmbeschläge an die anzuschließenden Glas
wandsegmente oder Plattensegmente ermöglicht. Dabei finden bevorzugt
- wie noch zu erläutern sein wird - Klemmbeschläge Verwendung, die in
sich begrenzt verformbar, das heißt in sich begrenzt raumgelenkig aus
gebildet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekenn
zeichnet.
Verbindungsbrücken für den vorgenannten Zweck werden im Regelfall
aus Edelstahl oder Guss gefertigt. Mit Bezug auf die konstruktive Gestal
tung der Tragarme der Verbindungsbrücke wird vorgeschlagen, diese
vollwandig oder hohl und im Querschnitt kreisförmig oder oval auszubilden,
wobei sie von dem zentralen Stützlager ausgehend gegen das
Glaswandsegment oder Plattensegment verlaufend konvex gekrümmt sein
können. Aus Fertigungsgründen hat es sich als zweckmäßig erwiesen,
dass der Tragarm der Verbindungsbrücke in einer radialen Bohrung des
zentralen Stützlagers verlötet ist oder einstückig als Gussteil hergestellt
wird und an seinem freien Ende eine Anschlusslasche des Anschlussge
lenkes aufweist, an die eine Anschlussgabel eines Klemmbeschlages an
schließt, wobei die Anschlusslasche und die Anschlussgabel das An
schlussgelenk bilden. Das Anschlussgelenk ist nicht verstarrbar, es dient
zur spannungsfreien Montage und wirkt nur kraftübertragend.
In konstruktiver Ausgestaltung der technischen Lehre nach Anspruch 1
wird mit der Erfindung ferner vorgeschlagen, dass das durch das zentrale
Stützlager gebildete Raumgelenklager aus einem topfartigen Grundkörper
besteht, dessen gegen die Unterkonstruktion oder dergleichen gerichteter
Topfboden eine Durchtrittsöffnung für eine die Durchtrittsöffnung mit Spiel
durchfassenden Befestigungsschraube aufweist, wobei an der der Unter
konstruktion oder dergleichen zugewandten Fläche des Topfbodens eine
konkav gemuldete Lagerfläche für die Aufnahme einer eine konkave
Komplementärfläche aufweisenden Linse angeordnet ist, dass ferner an
der dem Glassegment oder Plattensegment zugewandten Fläche des
Topfbodens eine plane Lagerfläche für die Abstützung einer eine plane
Lagerfläche aufweisenden plankonvexen Linse angeordnet ist, an deren
konkaven Fläche eine plankonvexe Linse mit ihrer konvexen Fläche an
liegt und dass das Raumgelenk mittels einer mit der Befestigungsschrau
be verschraubbaren Kontermutter justierbar ist, und gleichzeitig alle vor
erwähnten auf einer Achse liegenden Bauteile eine zentrale Bohrung auf
weisen, durch die die Anschlusskabel sicher geführt werden können, wobei
gleichzeitig die Beweglichkeit und Justierbarkeit des Raumgelenkla
gers erhalten bleibt.
Bei einer derartigen Ausbildung des Raumgelenkes im zentralen Bereich
der Verbindungsbrücke kann die Befestigungsschraube problemlos mit
der Unterkonstruktion verbunden werden, wobei sie einen gewissen Win
kel zu der durch die Erstreckung der Arme gegebenen Ebene einschlie
ßen kann. Dabei verschieben sich die vorerwähnten Linsen zueinander
bzw. gegenüber den entsprechenden Anlageflächen des topfartigen
Grundkörpers. Nach dem Anschluss der Befestigungsschraube an der
Unterkonstruktion kann die Kontermutter angezogen und somit das
Raumgelenk verstarrt werden.
Die dem Glassegment oder Plattensegment zugewandte offene Seite des
topfartigen Grundkörpers ist bevorzugt mittels einer Abdeckung ver
schließbar.
Bei einem möglichen Anschluss der Verbindungsbrücke an einer Wand
kann die dem Stützlager raumgelenkig gelagerte Befestigungsschraube
mittels einer Querbohrungen aufweisenden Befestigungshülse mit der
Wand verbunden werden, wobei die Befestigungshülse der Wand anlie
gende Stützplatten aufweist, die eine flächige Auflage der Befestigungs
hülse an der Ebene der Wand gewährleisten.
Die Anschlussgelenke an den Enden der Tragarme sind so ausgebildet,
dass die vorhandenen Anschlusslaschen an den Tragarmen sich in axia
ler Richtung der Tragarme erstrecken. Hierdurch wird eine unter 45° mög
liche Krafteinleitung aus dem flächigen Bauteil des Glaswandsegmentes
über die Tragarme in das zentrale Stützlager der Verbindungsbrücke
möglich.
Die Verbindung der Anschlusslaschen und Anschlussgabeln der Klemm
beschläge in Form eines Anschlussgelenkes ist nur kraftschlüssig, das
heißt das Anschlussgelenk wird nicht verstarrt. Die Verbindung zwischen
Anschlusslasche und Anschlussgabel kann durch einen Bolzen, Niet,
Schraube usw. realisiert werden.
Mit Bezug auf einen Anschluss der Befestigungsschraube im Eckbereich
von zwei unter einem Winkel von beispielsweise 90° aufeinanderstoßen
den Wänden schlägt die Erfindung vor, dass die Befestigungshülse Stütz
keile mit unter einem Winkel von 90° verlaufenden Keilflächen aufweist.
Diese Stützkeile werden dabei von Bohrungen durchfasst, durch die ent
sprechende Befestigungsschrauben hindurch geführt werden können.
Wie vorerwähnt finden bei der Erfindung bevorzugt Klemmbeschläge
Verwendung, deren innerer Aufbau so ausgebildet ist, dass zwischen den
die Glasscheibe oder dergleichen einspannenden Klemmelementen des
Klemmbeschlages und dem Anschlusspunkt an eine Halterung, beispiels
weise auch an das Anschlussgelenk einer Verbindungsbrücke eine be
grenzte Beweglichkeit gegeben ist, um unmittelbar in die Glasscheibe
eingeleitete Spannungen bereits im Bereich des Klemmbeschlages auf
nehmen und eliminieren zu können.
In Ausgestaltung der Erfindung kennzeichnet sich der Klemmbeschlag
somit dadurch aus, dass er ein innnenseitiges Klemmelement und ein au
ßenseitiges Klemmelement aufweist, wobei das innenseitige Klemmele
ment an seiner dem Glaswandsegment abgewandten Mantelfläche eine
durch ein dauerelastisches Federglied gebildete kegelige oder ballige
Fläche (Mantelfläche) aufweist, gegen die eine Komplementärfläche eines
Innenmantels einer Überwurfglocke mit einstellbarer Vorspannung an
stellbar ist, wobei die Überwurfglocke an ihrer der Unterkonstruktion zu
gewandten Seite einen mit einem Gewinde versehenen, von einer Über
wurfmutter überfassten zylindrischen Fortsatz aufweist und zwischen der
Überwurfglocke und der Überwurfmutter ein mit radialem Spiel geführter
Flansch einer Anschlussgabel des Bolzengelenkes (Anschlussgelenk)
einspannbar ist. Der so ausgebildete Klemmbeschlag lässt neben der
vorbeschriebenen durch das dauerelastische Federglied gegebenen Aus
gleichsmöglichkeit einen zusätzlichen Ausgleich des Klemmbeschlages
gegenüber dem Anschlussgelenk dadurch zu, dass der Flansch der An
schlussgabel mit radialem Spiel im Klemmbeschlag geführt ist. Dieses
Merkmal gewährleistet zusätzlich beispielsweise eine Anpassung an bau
lich bedingte Toleranzen der Bohrlöcher in den einzelnen Glaswandseg
menten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann ein Klemmbeschlag der
grundsätzlich gleichen Bauart zwischen der Überwurfglocke und der
Überwurfmutter ein teilweise Bestandteil der Anschlussgabel bildendes
Raumgelenk aufweisen, das beispielsweise durch einen linsenförmigen
Fortsatz der Anschlussgabel und eine entsprechende, zwischen Über
wurfglocke und Überwurfmutter gelagerte zweite Linse gebildet wird. Auch
mittels dieses zusätzlichen Raumgelenkes ist eine gute Anpassung des
Klemmbeschlages an Bohrlochtoleranzen eines Glaswandsegmentes
möglich, wodurch deutlich wird, dass bei der Montage der Glaswandseg
mente keinerlei Spannungen in den Glaswandsegmenten entstehen.
Die konstruktive Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verbindungs
brücke ist nicht auf die Verwendung der aus dem Stand der Technik be
kannten vier Tragarme beschränkt; sie kann drei, zwei oder nur einen je
weils radial zum Stützlager verlaufenden Tragarm aufweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von verschiedenartigen Ausfüh
rungsbeispielen einer Verbindungsbrücke, zwei Ausführungsbeispiele
eines Klemmbeschlages und einem Ausführungsbeispiel eines Stützla
gers näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2: Eine vierarmige Verbindungsbrücke.
Fig. 3: Die Verbindungsbrücke nach den Fig. 1 und 2 als
perspektivische Explosionszeichnung.
Fig. 4: Die Draufsicht auf eine dreiarmige Verbindungs
brücke.
Fig. 5: Die Verbindungsbrücke nach Fig. 4 als perspektivi
sche Explosionszeichnung.
Fig. 6 und 7: Eine zweiarmige Verbindungsbrücke.
Fig. 8: Die Verbindungsbrücke nach den Fig. 6 und 7 als
perspektivische Explosionszeichnung.
Fig. 9 und 10: Eine zweiarmige Verbindungsbrücke mit Wandan
schluss.
Fig. 11: Die Verbindungsbrücke nach den Fig. 9 und 10
als perspektivische Explosionszeichnung.
Fig. 12 und 13: Eine einarmige Verbindungsbrücke.
Fig. 14: Die Verbindungsbrücke nach den Fig. 12 und 13
als perspektivische Explosionszeichnung.
Fig. 15 und 16: Eine einarmige Verbindungsbrücke für den Wandan
schluss.
Fig. 17: Die Verbindungsbrücke nach den Fig. 15 und 16
als perspektivische Explosionszeichnung.
Fig. 18 und 19: Ein erstes Ausführungsbeispiel eines Klemmbeschla
ges.
Fig. 20 bis 22: Ein zweites Ausführungsbeispiel eines Klemmbe
schlages.
Fig. 23 und 24: Einen Vertikalschnitt durch das Stützlager.
Eine allgemein mit 1 bezeichnete Verbindungsbrücke besitzt ein als
Raumgelenklager ausgebildetes zentrales Stützlager 2 an das nach den
Fig. 1 bis 3 vier Tragarme 4 angeschlossen sind. Die Tragarme 4
werden dabei mit ihren zylindrischen Enden in radiale Bohrungen 44 ei
nes topfartigen Grundkörpers 8 eingesetzt und verlötet oder verschweißt;
es ist auch möglich die Verbindungsbrücke 1 bestehend aus Grundkörper
8 und Tragarmen 4 als Gussteil zu fertigen. An den freien Enden der
Tragarme 4 sind Anschlussgelenke 5 ausgebildet, die jeweils aus einer
am Tragarm 4 angeordneten Anschlusslasche 7 und einer am Klemmbe
schlag 6 angeordneten Anschlussgabel 41 bestehen. Die Anschlussla
schen 7 an den freien Enden der Tragarme 4 erstrecken sich bei allen
Ausführungsformen, d. h. einarmige, zweiarmige, dreiarmige und vier
armige Ausführungen einer Verbindungsbrücke 1, stets in axialer Rich
tung der Tragarme 4, so dass bei einer Befestigung bezogen auf eine Ec
ke eines Glaswandsegmentes 3 die Anschlusslaschen stets unter 45°
verlaufen. Hierdurch wird eine bessere Kraftverteilung und Krafteinleitung
über den Klemmbeschlag 6 in die Verbindungsbrücke 1 realisiert, wobei
das Anschlussgelenk 5 mittels einer Schraube 46 beweglich gehalten
wird. Statt der Schraube 46 kann auch ein Niet, Hohlniet, Bolzen oder ein
anderes äquivalentes Bauteil verwendet werden, welches nur einen Kraft
schluss realisiert. Die Anschlussgabel 41 ist Bestandteil des jeweiligen
ein Glaswandsegment 3 einspannenden Klemmbeschlages 6. In dem
zentralen Stützlager 2 ist im Ausführungsbeispiel ein Befestigungsglied
11 gelagert.
Bezugnehmend auf die Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 20 besitzt das
zentrale Stützlager 2 den topfartigen Grundkörper 8, dessen gegen eine
Unterkonstruktion 43 (siehe Fig. 21) gerichteter Topfboden 9 eine
Durchtrittsöffnung 10 für das die Durchtrittsöffnung 10 mit Spiel durchfas
sende Befestigungsglied 11 aufweist. An einer der Unterkonstruktion 43
zugewandten Fläche 12 des Topfbodens 9 ist eine konkav gemuldete La
gerfläche 13 für die Aufnahme einer Linse 15 angeordnet, die eine konve
xe Komplementärfläche 14 aufweist. An einer dem Glassegment 3, 57
zugewandten Fläche 16 des Topfbodens 12 ist ferner eine plane La
gerfläche 17 für die Abstützung einer plankonkaven Linse 19 angeordnet,
welche eine plane Lagerfläche 18 aufweist. An einer konkaven Fläche 20
liegt eine plankonvexe Linse 21 mit ihrer konvexen Fläche 22 an. Mittels
einer mit dem Befestigungsglied 11 verschraubbaren Kontermutter 23
kann das so gebildete Raumgelenk verstellt und verstarrt werden.
Fig. 24 zeigt eine Situation bei der das Befestigungsglied 11 um einen
Schwenkpunkt 45 um einen Betrag X zwecks Anpassung an die Unter
konstruktion 43 geschwenkt ist. Der gegen das Glassegment gerichtete
Bereich des topfartigen Grundkörpers 8 ist durch eine Abdeckung 24 ver
schließbar.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine dreiarmige Ausbildung einer Ver
bindungsbrücke 1; Fig. 5 unter Verwendung gleicher Bezugsziffern eine
perspektivische Explosionszeichnung der Ausführung nach Fig. 4.
Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht einer zweiarmigen Ausführungsform ei
ner Verbindungsbrücke 1; Fig. 7 die zugehörige Draufsicht. Fig. 8 die
perspektivische Darstellung der Ausführungsform nach den Fig. 6 und
7. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 8 kann das Befesti
gungsglied 11 in einer nicht dargestellten Decke oberhalb einer Wand 47
oder einer Unterkonstruktion befestigt werden.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 bis 11 entspricht im wesent
lichen dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 8; im Gegensatz
hierzu erfolgt der Anschluss des Befestigungsgliedes 11 jedoch nicht an
einer Deckenkonstruktion, sondern an einer nicht dargestellten Wand.
Hierzu ist auf das Befestigungsglied 11 eine mit Querbohrungen 25 ver
sehene Befestigungshülse 26 aufgesetzt, welche zwecks flächiger Anlage
an der Wand mit Stützplatten 27 versehen ist. Die Querbohrungen 25
werden von nicht dargestellten Schrauben durchfasst. Mittels einer Kon
termutter 48 kann die Befestigungshülse 26 auf dem Befestigungsglied 11
gesichert werden.
Die Fig. 12 bis 14 zeigen die Ausbildung einer einarmigen Verbin
dungsbrücke 1, die im Eckbereich einer Wand 47 an einer nicht darge
stellten Deckenkonstruktion mittels dem Befestigungsglied 11 ange
schlossen ist.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen die Anschlussmöglichkeit einer einarmigen
Verbindungsbrücke 1 im Bereich zweier nicht dargestellter, etwa unter
einem Winkel von 90° aufeinanderstoßender Wände, das heißt in einem
Eckbereich. Hierzu ist wiederum auf das Befestigungsglied 11 eine Be
festigungshülse 26 aufgesetzt, an die Keilflächen 29 aufweisende Stütz
keile 28 angeschlossen sind. Die Keilflächen 29 verlaufen unter einem
Winkel von 90°. Die dargestellten Querbohrungen 25 durchfassen sowohl
die Befestigungshülse 26 als auch die Stützkeile 28.
Fig. 18 zeigt die Ansicht eines Klemmbeschlages 6; Fig. 19 den Schnitt
nach der Linie A-A gemäß Fig. 18. Die Fig. 19 (siehe auch Fig. 21)
lässt erkennen, dass der Klemmbeschlag 6 ein innenseitiges Klemmele
ment 30 und ein außenseitiges Klemmelement 31 aufweist, wobei das
innenseitige Klemmelement 30 an seiner dem Glaswandsegment 3 abge
wandten Mantelfläche 32 eine durch ein dauerelastisches Federglied 33
gebildete kegelige oder ballige Fläche (Mantelfläche 34) aufweist. Das
dauerelastische Federglied 33 kann durch ein Gummikissen oder derglei
chen gebildet sein. Gegen die kegelige oder ballige Mantelfläche 34 ist
mit einstellbarer Vorspannung eine Komplementärfläche 35 eines Innen
mantels einer Überwurfglocke 36 anstellbar. Die Überwurfglocke 36 weist
an ihrer der Unterkonstruktion 43 zugewandten Seite einen mit einem
Gewinde 37 versehenen zylindrischen Fortsatz 39 auf, welcher von einer
Überwurfmutter 38 überfasst wird. Zwischen der Überwurfglocke 36 und
der Überwurfmutter 38 ist ein mit radialem Spiel geführter Flansch 40 ei
ner Anschlussgabel 41 einspannbar. Die Anschlussgabel 41 ist Bestand
teil des Anschlussgelenkes 5.
Fig. 20 zeigt ebenfalls die Ansicht eines Klemmbeschlages 6; Fig. 21
den zugehörigen Schnitt nach der Linie A-A gemäß Fig. 20. Fig. 21
unterscheidet sich von Fig. 19 lediglich dadurch, dass an Stelle des
Flansches 40 nach Fig. 19 ein Raumgelenk 42 vorgesehen ist, welches
im wesentlichen aus einem linsenförmigen Fortsatz 50 eines hier als An
schlussmutter 49 ausgebildeten Anschlussgliedes und einer zwischen
dem linsenförmigen Fortsatz 50 und der Überwurfglocke 36 einspannba
ren Linse 51 besteht.
Fig. 22 zeigt die raumgelenkige Ausbildung des Klemmbeschlages 6 bei
erforderlicher Anpassung an Bautoleranzen vor der Verstarrung des
Raumgelenkes 42. Eine Winkelabweichung des Raumgelenkes ist hier
mit Y bezeichnet; die Verschwenkungsmöglichkeit aufgrund des dauer
elastischen Federgliedes 33 beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel
5°.
1
Verbindungsbrücke
2
zentrales Stützlager
3
Glaswandsegment
4
Tragarm
5
Anschlußgelenk
6
Klemmbeschlag
7
Anschlußlasche
8
topfartiger Grundkörper
9
Topfboden
10
Durchtrittsöffnung
11
Befestigungsglied
12
Außenfläche des Topfbodens
13
Lagerfläche
14
Komplementärfläche
15
Linse
16
Innenfläche des Topfbodens
17
Lagerfläche
18
Lagerfläche
19
Linse
20
konkave Fläche
21
Linse
22
konvexe Fläche
23
Kontermutter
24
Abdeckung
25
Querbohrung
26
Befestigungshülse
27
Stützplatten
28
Stützkeile
29
Keilflächen
30
Klemmelement
31
Klemmelement
32
Mantelfläche
33
dauerelastisches Federglied
34
Mantelfläche
35
Komplementärfläche
36
Überwurfglocke
37
Gewinde
38
Überwurfmutter
39
zylindrischer Fortsatz
40
Flansch
41
Anschlußgabel
42
Raumgelenk
43
Unterkonstruktion
44
radiale Bohrung
45
Schwenkpunkt
46
Schraube
47
Wand
48
Kontermutter
49
Anschlußmutter
50
linsenförmiger Fortsatz
51
Linse
X Winkelabweichung
Y Winkelabweichung
X Winkelabweichung
Y Winkelabweichung
Claims (18)
1. Mittels eines zentralen Stützlagers (2) an einer Wand (47), einer
Unterkonstruktion oder dergleichen angeschlossene Verbin
dungsbrücke (1) zur Verbindung mit einem oder mehreren Glas
wandsegmenten (3) oder Plattensegmenten, mit wenigstens ei
nem radial zum Stützlager (2) verlaufenden Tragarm (4), an des
sen dem Stützlager (2) abgewandten freien Ende ein Anschluss
gelenk (5) für den Anschluss eines das Glaswandsegment (3, 57)
oder Plattensegment einspannenden Klemmbeschlages (6) ange
ordnet ist, wobei das zentrale Stützlager (2) ein Raumgelenklager
ist und das Anschlussgelenk (5) als Bolzengelenk ausgebildet ist,
wobei in axialer Richtung verlaufend an dem freien Ende des
Tragarmes (4) eine Anschlusslasche (7) vorhanden ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bolzen des Bolzengelenkes parallel zur
Ebene des Glaswandsegmentes an der Anschlusslasche (7) ange
ordnet ist, die mit einer Anschlussgabel (41) des Klemmbeschla
ges (6) zusammenwirkt und zwischen dem Tragarm (4) und dem
Klemmbeschlag (6) angeordnet ist.
2. Verbindungsbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragarm (4) der Verbindungsbrücke (1) vollwandig oder
teilweise hohl und im Querschnitt kreisförmig oder in einer ande
ren geometrischen Form ausgebildet ist.
3. Verbindungsbrücke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Tragarm (4) der Verbindungsbrücke (1) von
dem zentralen Stützlager (2) ausgehend gegen das Glaswandsegment
(3) oder Plattensegment verlaufend gerade oder konvex
gekrümmt ist.
4. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Tragarm (4) der Verbindungsbrücke (1)
in einer radialen Bohrung (44) des zentralen Stützlagers (2) verlö
tet oder verschweißt ist.
5. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das zentrale Stützlager (2) und die Trag
arme (4) einstückig gegossen werden.
6. Verbindungsbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bolzengelenk (Anschlussgelenk) (5) auf Kraftschluss
beansprucht wird.
7. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Raumgelenklager des zentralen Stütz
lagers (2) aus einem topfartigen Grundkörper (8) besteht, dessen
gegen die Unterkonstruktion (43) oder dergleichen gerichteter
Topfboden (9) eine Durchtrittsöffnung (10) für ein die Durch
trittsöffnung (10) mit Spiel durchfassendes Befestigungsglied (11)
aufweist, wobei an der der Unterkonstruktion (43) oder derglei
chen zugewandten Fläche (12) des Topfbodens (9) eine konkav
gemuldete Lagerfläche (13) für die Aufnahme einer eine konvexe
Komplementärfläche (14) aufweisenden Linse (15) angeordnet ist,
dass an der dem Glassegment (3) oder Plattensegment zuge
wandten Fläche (16) des Topfbodens (12) eine plane Lagerfläche
(17) für die Abstützung einer eine plane Lagerfläche (18) aufweisenden
plankonkaven Linse (19) angeordnet ist, an deren konka
ven Fläche (20) eine plankonvexe Linse (21) mit ihrer konvexen
Fläche (22) anliegt und dass das Raumgelenk mittels einer mit
dem Befestigungsglied (11) verschraubbaren Kontermutter (23)
justierbar ist.
8. Verbindungsbrücke nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass die dem Glassegment (3) oder Plattenseg
ment zugewandte Seite des topfartigen Grundkörpers (8) mittels
einer Abdeckung (24) verschließbar ist.
9. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass das im Stützlager (2) raumgelenkig gela
gerte Befestigungsglied (11) mittels einer Querbohrungen (25)
aufweisenden Befestigungshülse (26) mit der Wand (47) verbun
den ist.
10. Verbindungsbrücke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigungshülse (26) der Wand (47) anliegende Stütz
platten (27) aufweist.
11. Verbindungsbrücke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigungshülse (26) zum Anschluss im Bereich recht
winkelig aufeinander stoßender Wände (47) Stützkeile (28) mit
unter einem Winkel von 90° verlaufender Keilfläche (29) aufweist.
12. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass der Klemmbeschlag (6) ein innenseitiges
Klemmelement (30) und ein außenseitiges Klemmelement (31)
aufweist, wobei das innenseitige Klemmelement (30) an seiner
dem Glaswandsegment (3) abgewandten Mantelfläche (32) eine
durch ein dauerelastisches Federglied (33) gebildete kegelige
oder ballige Fläche (Mantelfläche 34) aufweist, gegen die eine
Komplementärfläche (35) eines Innenmantels einer Überwurf
glocke (36) mit einstellbarer Vorspannung anstellbar ist, wobei die
Überwurfglocke (36) an ihrer der Unterkonstruktion (43) zuge
wandten Seite einen mit einem Gewinde (37) versehenen, von ei
ner Überwurfmutter (38) überfassten zylindrischen Fortsatz (39)
aufweist und zwischen der Überwurfglocke (36) und der Über
wurfmutter (38) ein mit radialem Spiel geführter Flansch (40) der
Anschlussgabel (41) des Bolzengelenkes (Anschlussgelenk 5)
einspannbar ist.
13. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Klemmbeschlag (6) ein innenseitiges
Klemmelement (30) und ein außenseitiges Klemmelement (31)
aufweist, wobei des innenseitige Klemmelement (30) an seiner
dem Glaswandsegment (3) abgewandten Mantelfläche (32) eine
durch ein dauerelastisches Federglied (33) gebildete kegelige
oder ballige Fläche (Mantelfläche 34) aufweist, gegen die eine
Komplementärfläche (35) eines Innenmantels einer Überwurf
glocke (36) mit einstellbarer Vorspannung anstellbar ist, wobei die
Überwurfglocke (36) an ihrer der Unterkonstruktion (43) zuge
wandten Seite einen mit einem Gewinde (37) versehenen, von ei
ner Überwurfmutter (38) überfassten zylindrischen Fortsatz (39)
aufweist und zwischen der Überwurfglocke (36) und der Über
wurfmutter (38) ein Raumgelenk (42) der Anschlussgabel (41) an
geordnet ist.
14. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsbrücke (1) vier radial zum
Stützlager (2) verlaufende Tragarme (4) aufweist, die jeweils ei
nen Winkel von 90° zwischen sich einschließen.
15. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsbrücke (1) drei radial zum
Stützlager (2) verlaufende Tragarme (4) aufweist, die jeweils ei
nen Winkel von 90° zwischen sich einschließen.
16. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsbrücke (1) zwei radial zum
Stützlager (2) verlaufende Tragarme (4) aufweist, die einen Win
kel von 90° zwischen sich einschließen.
17. Verbindungsbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsbrücke (1) einen radial zum
Stützlager (2) verlaufenden Tragarm (4) aufweist.
18. Verbindungsbrücke nach den vorhergehenden Ansprüchen, da
durch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbrücke (1) aus Edel
stahl, einer Titanlegierung oder Aluminiumlegierung besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10000417A DE10000417C2 (de) | 1999-09-13 | 2000-01-07 | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19943559 | 1999-09-13 | ||
| DE10000417A DE10000417C2 (de) | 1999-09-13 | 2000-01-07 | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10000417A1 DE10000417A1 (de) | 2001-03-15 |
| DE10000417C2 true DE10000417C2 (de) | 2002-08-29 |
Family
ID=7921665
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10000417A Expired - Fee Related DE10000417C2 (de) | 1999-09-13 | 2000-01-07 | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten |
| DE10008868A Expired - Fee Related DE10008868C2 (de) | 1999-09-13 | 2000-02-25 | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten, die mit Solarpaneelen ausgestattet sind |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10008868A Expired - Fee Related DE10008868C2 (de) | 1999-09-13 | 2000-02-25 | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten, die mit Solarpaneelen ausgestattet sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE10000417C2 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU4238301A (en) * | 2000-02-25 | 2001-09-03 | Dorma Gmbh & Co. Kg | Connecting bridges for connecting glass wall segments equipped with solar panels |
| DE10049304C1 (de) * | 2000-10-04 | 2002-05-23 | Dorma Gmbh & Co Kg | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Solarmodulen mit einer Unterkonstruktion oder einer Wand |
| DE10122370C2 (de) * | 2001-05-09 | 2003-06-12 | Sws Glasbaubeschlaege Gmbh | Punkthalter |
| DE10153844B4 (de) * | 2001-10-25 | 2005-04-14 | Joachim Fischbach | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von wenigstens einem Flächenelement, ein System mit mehreren solcher Vorrichtungen und deren Verwendung |
| FR2831932B1 (fr) * | 2001-11-02 | 2004-10-15 | Saint Gobain | Dispositif de liaison mecanique pour systeme d'attache d'elements sur une structure |
| DE10327752B3 (de) * | 2003-06-10 | 2004-11-04 | Joachim Orbach | Vorrichtung zur Halterung einer Platte |
| DE102011056785A1 (de) | 2011-12-21 | 2013-06-27 | Tilo Uhlig | Befestigungsanordnung für flächige Bauteile, insbesondere für Glaselemente oder Solarmodule |
| TWI448369B (zh) * | 2012-06-14 | 2014-08-11 | Au Optronics Corp | 吸附裝置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843619A1 (de) * | 1988-12-23 | 1990-06-28 | Amanco L & F Ag | Vorrichtung zur verkleidung eines baukoerpers im fassaden- und/oder dachbereich |
| FR2676768A1 (fr) * | 1991-05-22 | 1992-11-27 | Ponte Jean Francois | Structures architecturales utilisant des parois verrieres de grandes dimensions. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9600773D0 (en) * | 1996-01-15 | 1996-03-20 | Pilkington Glass Ltd | Suspended sheet assemblies |
-
2000
- 2000-01-07 DE DE10000417A patent/DE10000417C2/de not_active Expired - Fee Related
- 2000-02-25 DE DE10008868A patent/DE10008868C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843619A1 (de) * | 1988-12-23 | 1990-06-28 | Amanco L & F Ag | Vorrichtung zur verkleidung eines baukoerpers im fassaden- und/oder dachbereich |
| FR2676768A1 (fr) * | 1991-05-22 | 1992-11-27 | Ponte Jean Francois | Structures architecturales utilisant des parois verrieres de grandes dimensions. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10008868A1 (de) | 2001-04-26 |
| DE10000417A1 (de) | 2001-03-15 |
| DE10008868C2 (de) | 2002-09-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1025329B1 (de) | Befestigungsvorrichtung für eine glasplatte an einer gebäudeseitigen halterung | |
| EP0663507B1 (de) | Halterung zur Lagerung einer Platte | |
| DE9110175U1 (de) | Beschlagteil zur Klemmbefestigung in einer mindestens einseitig hinterschnittenen Profilnut | |
| DE19749634A1 (de) | Halterung für plattenförmige Bauteile | |
| DE10000417C2 (de) | Verbindungsbrücke zur Verbindung von Glaswandsegmenten | |
| DE19905155C2 (de) | Klemmbeschlag für die schwenkbare Befestigung von Gebäudeplatten | |
| DE2721625A1 (de) | Grund- oder verstellplatte fuer moebelscharniere | |
| DE19713038C2 (de) | Klemmbeschlag für die Befestigung von Glasscheiben | |
| DE4011909C2 (de) | ||
| CH689564A5 (de) | Halter für die biegemomentfreie Lagerung von Glasplatten. | |
| EP1243739B1 (de) | Punkthalter für Platten | |
| EP0914540B1 (de) | Klemmbeschlag für die befestigung von glasscheiben | |
| EP1175543B1 (de) | Verbindungsbrücke zur verbindung von glaswandsegmenten, die mit solarpaneelen ausgestattet sind | |
| DE29703766U1 (de) | Vorrichtung zur Aufhängung von Rohren unter Decken | |
| DE3613692A1 (de) | Schraubverbindung | |
| EP0244624A1 (de) | Selbstdämpfender Feldabstandhalter für Bündelleiter | |
| DE2653559C2 (de) | Beschlag für einen Ganzglasflügel o.dgl. | |
| EP0925420B1 (de) | Klemmbeschlag für die befestigung von glasscheiben | |
| DE19939178B4 (de) | Punktförmige Halterung | |
| DE3823358C2 (de) | Aufbau für ein Balkongeländer mit ausrichtbaren Eckpfosten | |
| DE19947661C2 (de) | Klemmbeschlag für eine Glasscheibe | |
| DE29911296U1 (de) | Klemmhaltersystem | |
| DE29817352U1 (de) | Plattenhaltersystem | |
| DE10209714B4 (de) | Halter zur Befestigung benachbarter Glasscheiben | |
| EP0184850B1 (de) | Scharnierbeschlag |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16B 5/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |