DE2721625A1 - Grund- oder verstellplatte fuer moebelscharniere - Google Patents
Grund- oder verstellplatte fuer moebelscharniereInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Hinges (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Patentanwälte Postfach 382 8400 Regensburg 1
D-8400 REGENSBURG 1 GREFLINGER STRASSE 7
Deutsche Patentamt Telefon (0941) 54753
Telegramm Begpatent Rgb.
OÖ00 München 2 Telex 65709 repatd
H/p 8938 29. Aprix 1977
Gr/Ja
Firma ,<ichard Heinze, 4900 Herford / Westf., Eupener Straße
Jrund- ode: Verste.1: platte für Höbe- scharniere
Die Erfindung betrifft eine Grund- oder Verstellplatte für Möbelscharniere
zur einsteilbaren Befestigung eines Scharnierarmes an einem Möbeltei.L,
bestehend aus einem Zwischenträger, der mit einer Oberf J.ächenseite
am Iiöbelteil befestigbar ist, sowie aus einem Lagerelement, welches in
einer parallel zur Oberflächenseite verlaufenden ersten Raumachse einsteilbar
am Zwischenträger befestigt ist und zur einstellbaren Befestigung des Scharnierarmes in wenigstens einer zweiten senkrecht zur ersten ver-
aufe iden uaumachse dient, wobei durch wenigstens eine sich in Richtung
der ersten uaumachse erstreckende Ausnehmung und durch wenigstens einen
in die Ausnehmung eingreifenden Führungsansatz seitliche Führungsflächen zwischen dem Zwischenträger und dem Lagerelement gebildet sind, die ein
Verschieben des Lagerelementes senkrecht zur ersten fcaumachse verhindern,
und wobei Mittel zum Anpressen des Lagerelementes gegen den Zwischenträger vorgesehen sind.
809847/0191
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 300 Gerichtsstand Regensburg
Postscheck München 893 69-801
Bei Möbelscharnieren ist es heute allgemein Üblich, den eine oder mehreri
Gelenkachse(n) aufweisenden Scharnierarm nicht unmittelbar, sondern mittelbar über eine Grund- oder Verstellplatte an einem Möbelteil, z.B.
an einer Möbelseitenwand zu befestigen, um unter anderem die Möglichkeit einer Einsteilung des Scharnierarmes zum Ausgleich von Fertigungstoleran·
zen bei der Scharnier- bzw. Möbeiherstellung zu erhalten. Insbesondere dann, wenn auch eine Verstellung des Scharnierarmes in Querrichtung bzw.
in dichtung der Ge-enkachsen angestrebt wird, werden Grund- oder VerstelL-platten
verwendet, die aus zwei Teilen bestehen, die relativ zueinander verschiebbar sind und von denen der erste Teil als Zwischenträger unmittelbar
an den betreffenden Möbelteil befestigbar ist, während der zweite Teil als Lagerelement für den Scharnierarm einstellbar an dem
Zwischenträger befestigt ist. Wegen der hohen Beanspruchung, der Möbelscharniere
ausgesetzt sind, ist es erforderlich, die Verbindung zwischen dem Zwischenträger und dem Lagerelement so auszubilden, daß auch bei
längerem Gebrauch eines Scharniers ein unerwünschtes Lockern der Verbindung
zwischen diesen beiden Teilen nicht auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Grund- oder Verstellplatts
der eingangs geschilderten Art aufzuzeigen, die bei einfacher und billiger Ausfuhrung eine sichere Verankerung zwischen Zwischenträger und
Lagerelement gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Grund- oder Verstellplatte der einganjs
geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgebildet, daß wenigstens eine FUhrungsfläche gegenüber der Oberflächenseite geneigt ist, und daß der
Ansatz im Bereich dieser FUhrungsfläche in Richtung senkrecht zu der ersten Raumachse eine geringfügig größere Breite aufweist als die Ausnehmung.
Durch diese Ausbildung wird beim Festziehen der Mittel zum Anpressen
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des Lagerelementes gegen den Zwischenträger der Ansatz keilförmig in die
Ausnehmung hineingedrückt bzw. in der Ausnehmung verankert, so daß sich
die Verbindung zwischen dem Zwischenträger und dem Lagerelement auch bei einem längeren Einsatz eines Scharniers in einem Möbel nicht lockern
kann.
Die erfindungsgemäße Ausbildung einer Grund- oder Verstellplatte hat
darüber hinaus auch den Vorteil, daß die gleichen Mittel, nämlich Ausnehmung und Ansatz, die zur Verriegelung bzw. Fixierung des Lagerelementes am Zwischenträger durch den oben erwähnten Klemmeffekt dienen, gleicl
zeitig die Führung zwischen baden Teixen Übernehmen, d.h. eine
unerwünschte Verschiebung zwischen diesen Teilen in Richtung senkrecht
zur ersten Raumachse sowie ein Verkippen bzw. Verdrehen der beiden Teile gegeneinander verhindern. Durch diese Mehrfachfunktion des Ansatzes und der Ausnehmung ergibt sich eine wesentliche konstruktive
Vereinfachung der erfindungsgemäßen Grund- oder Versteliplatte.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
gemäß der Erfindung;
Fig. la in perspektivischer Darstellung das Lagerelement der Grund- oder
Verstellplatte gemäß Fig. 1, in Längsrichtung geschnitten;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Scharnier gemäß Fig. 1, wobei der
oder Verstellplatte abgenommen ist;
j Fig. 2a einen Schnitt entlang der Linie H-II der Fia, 2;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. ^Z;
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Fig. 4 in perspektivischer Einzeldarstellung ein Federeiement zur Verwendung
bei dem Scharnier gemäß den Fig. 1 und 2 zusammen mit ! ι !
I einer Lagerhülse für das Federelement. j
In den Figuren ist 1 ein im Querschnitt U-förmiger Scharnieiarm, der i
mit Hilfe einer aus dem Zwischenträger 2 und dem Lagerelement 3 bestehen-f
den Grund- oder Verstellplatte in drei, senkrecht zueinanderstehenden \ Raumachsen einstellbar an einer iiöbelseitenwand 4 befestigt werden kann. ;
Bei der gezeigten Ausführungsform sind der Zwischenträger 2 sowie das ;
Lagerelement jeweils plattenförmig ausgebildet, wobei der Zwischenträger]
; 2 an seiner, bei befestigtem Scharnier der Oberfläche der Möbelseitenwand
4 abgewandten Oberseite 2' einen Ansatz 5 aufweist, der sich über die
gesamte Breite des rechteckförmigen Zwischenträgers 2 erstreckt und in !
! Richtung senkrecht zu der Längsachse dieses Zwischenträgers, d.h. in
Kichtung des Doppelpfeiles A einen trapezförmigen Querschnitt in der
Weise aufweist, daß sich der Ansatz 5 ausgehend von der Oberseite 2*
des Zwischenträgers 2 zu seinem freien Ende hin verjüngt und an den den
Enden des Zwischenträgers 2 zugewandten Seiten jeweils eine, schräg zur
; Oberseite 21 verlaufende, sich in Richtung des Doppelpfeiles Λ erstrek-
kende seitliche Führungsfläche 6 bzw. 7 aufweist.
! Das Lagerelement 3 ist an seiner Unterseite 3* frew «le·
ee mit senkrecht von dieser Unterseite wegstehenden Schenkeln 8 und 9 U-förmig ausgebildet und besitzt an dieser der Oberseite 2" des I
Zwischenträgers 2 zugewandten Unterseite eine dem Ansatz 5 entsprechende
Ausnehmung 10, die sich ebenfalls in kichtung des Doppelpfeiles A erstreckt und sich zur Bildung von schräg zur Unterseite 3" verlaufenden
seitlichen Führungsflächen 11 und 12 ausgehend von der Unterseite 31 trapezförmig verengt. Der Abstand der Schenkel 8 und 9 des Lagerelementes
3 ist größer als die Breite des Zwischenträgers 2, so daß das Lagerelement 3 auf dem zwischen den Schenkeln 8 und 9 nahezu un-
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sichtbar angeordneten Zwischenträger 2, der mit seinem Ansatz 5 in die
Ausnehmung 10 hineinragt, um ein bestimmtes Maß (Differenz zwischen dem Abstand der Schenkel 8 und 9 und Breite des Zwischenträgers 2) in Richtung des Doppe pfeiies A verschoben werden kann. Zur Befestigung des
Lagereiementes 3 an dem Zwischenträger 2 dient eine Schraube 13, die
durch ein sich in dichtung des Doppelpfeiles A erstreckendes Langloch 14
im Bereich des Bodens 15 der Ausnehmung 10 hindurch in ein Gewinde 16 des Ansatzes 5 eingreift und mit ihrem Kopf an der der Ausnehmung 10 abgewandten Seite des Bodens 5 anliegt.
Um bei verhältnismäßig dünner Ausbildung des Lagereiementes 3 die Ausnehmung an der Unterseite 31 vorsehen zu können, ist das Lagerelement 3
an seiner Oberseite 3" mit einer Erhöhung 17 mit im wesentlichen stufenförmigem Verlauf versehen, wobei unter dem Bereich geringerer Höhe diesei
Erhöhung 17 die Ausnehmung 10 und im Bereich größerer Höhe ein Gewinde 1 für eine Halteschraube 19 vorgesehen ist, die durch eine schlüssellochförmige Ausnehmung 20 in der Jochfläche 21 des Scharnierarmes 1 hindurch
in das Gewinde 18 eingreift und zur Halterung des Scharnierarmes 1 an
dem Lagerelement 3 dient.
Die Breite der Erhöhung 17 ist geringer als die Breite des übrigen Lagereiementes 3 und entspricht in etwa dem Abstand, den die senkrecht zu der
Jochfläche 21 verlaufenden Schenkel 22 und 23 des Scharnierarmes an ihrei
Innenseite voneinander aufweisen, so daß die sichsenkrecht zum Doppelpfeil A erstreckenden Längsseiten 17' der Erhöhung 17 Führungsflächen füi
den Scharnierarm 1 bzw. dessen Schenkel 22 und 23 bilden und ein Verschieben des Scharnierarmes 1 in Längsrichtung des Lagerelementes 3 bzw.
in dichtung des Doppelpfeiles B gestatten. Um gleichzeitig auch eine
Verstellung des Scharnierarmes 1 in Richtung senkrecht zu der Oberfläche der iiöbelseitenwand 4, d.h. in Richtung des Doppelpfeiles C zu erreichen,
ist in an sich bekannter Weise in der Jochfiäche 21 des Scharnierarmes 1
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ein Gewinde 24 für eine Einstellschraube 25 vorgesehen, die mit ihrem
unteren Ende eine einstellbare, gegen die Oberseite 3" des Lagerelemente 3 anliegende Anlagefläche für den Scharnierarm 1 bildet.
In den Schenkeln 22 und 23 sind an einem Ende des Scharnierarmes 1 Gelenkachsen
26 und 27 gelagert, an denen jeweils ein Ende eines Gelenkhebels 28 bzw. 29 angelenkt ist, deren andere Enden über Gelenkachsen
und 31 gelenkig mit einem in einer Ausnehmung einer nicht näher dargestellten Möbeltür befestigbaren Scharniergehäuse 32 gelenkig verbunden
sind.
Oie Fig. 2 zeigt die Stellung des Scharniergehäuses 32 in der Tür-Offen-Steilung.
Beim Schließen der Tür wird das Scharniergehäuse 32 in Richtun des Pfeiles D in eine gegenüber der Darstellung in Fig. 2 um 90 gedrehte
Stellung geschwenkt. Um nun beim Schließen der mit dem Scharniergehäuse 32 verbundenen Möbeltür zumindest am Ende der Schließbewegung
ein selbsttätiges vollständiges Schließen der Möbeltür zu erreichen und um außerdem die Tür in der Schließlage so festzuhalten, daß sie erst
bei Überwindung einer bestimmten Kraft wieder geöffnet werden kann, ist eine gewölbte Blattfeder 33 vorgesehen, die mit ihrem einen teilweise
eingerollten Ende 34 im Scharniergehäuse 32 bzw. an der dortigen, die Gelenkachse 31 umgreifenden Gelenkhülse des Gelenkhebels 29 eingehängt
ist, während das andere, teilweise eingerollte Ende 35 der Blattfeder an einer Hülse 36 befestigt ist, die mit Hilfe eines Stiftes 37 zwischen
den Schenkeln 22 und 23 des Scharnierarmes 1 gehalten wird. Oie Anordnung
der Hülse 36 im Scharnierarm 1 ist dabei so getroffen, daß die Blattfeder 33 beim Schließen der Möbeltür, d.h. beim Bewegen des Scharniergehäuses
32 in Richtung des Pfeiles 0,zur Erhöhung der zwischen der
Hülse 36 und der Gelenkachse 31 bzw. zwischen dem Scharnierarm 1 und dem
Scharniergehäuse 32 wirkenden Federkraft zunächst im Sinne einer geringeren Wölbung verformt wird und sich im Anschluß daran wieder entspannt,
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wodurch die Möbeltür sowie das Scharniergehäuse 32 durch die sich entspannende Blattfeder 33 selbsttätig in die Türschließlage gedrückt und
dort festgehalten werden. Die Blattfeder 33 besteht vorzugsweise aus Federstahl.
Um durch die Blattfeder 33 ausreichende Zuhaltekräfte für die Möbeltür
im Schließzustand zu erreichen und um ein einwandfreies Arbeiten des
Scharniers sicherzustellen, d.h. vor allem auch eine ausreichende Verankerung der Blattfeder 33 an der Hülse 36 bzw. an der die Gelenkachse
umgebenden Gelenkhülse des Gelenkhebels 29 zu gewährleisten, ist es notwendig, die Blattfeder 33 so vorzuspannen, daß sie in keiner Stellung des
Scharniers vollständig entspannt ist. Normalerweise ergeben sich bei Verwendung von vorgespannten Federn gewisse Schwierigkeiten bei der Montage, die bei dem erfindungsgemäßen Scharnier dadurch vermis den werden,
daß die Hülse 36 an beiden Enden jeweils mit einem Abschnitt 38 (Bund) mit vergrößertem Durchmesser versehen ist. Die Blattfeder 33 liegt dabei
mit ihrem Ende 35 zwischen den Abschnitten 38. Der Durchmesser dieser
Abschnitte 38 ist so gewählt, daß die Hülse 36 mit den Abschnitten 38 bei noch nicht montiertem Stift 37, jedoch bei aufgesetzter Blattfeder
33 gegen die die »charnierarmseitige Gelenkachse 27 umgreifende Gelenkhülse des Gelenkhebels 29 anliegt und dadurch auch bei vorgespannter
! Blattfeder 33 bis zur endgültigen Hontage des Stiftes 37 eine Abstützung
findet, wobei die Innenbohrung 39 der Hülse 36 nur geringfügig gegen-
{ über den Lagerbohrungen 40 und 41 verschoben ist, die in den Schenkeln
22 bzw. 23 des Scharnierarmes 1 für den Stift 37 vorgesehen sind (vgl.
Fig. 3). In dieser Stellung ist es dann ohne Schwierigkeiten möglich, den
Stift 37 in Richtung des Pfeiles E von der Seite her beispielsweise durch
die Lagerbohrung 41 im Schenkel 23 hindurch^ in die Innenbohrung 39 der
Hülse 36 einzuschieben, wobei durch das verjüngte Ende 37* des Stiftes
! 37 die Hülse 36 soweit von der Gelenkachse 27 zur Seite gedrückt wird, daß die Innenbohrung 39 mit den Lagerbohrungen 40 und 41 fluchtet und
das mit der Verjüngung 37" versehene Ende des Stiftes 37 durch die Hülsej
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36 hindurch in die zweite Lagerbohrung 40 im Schenkel 22 eingeschoben
werden kann. Oa sich nach diesem Einschieben des Stiftes 37 die Lagerbohrungen 40 und 41 mit der Innenbohrung 39 decken, ist die Hülse 30 so
weit von der die Gelenkachse 27 umgebenden Gelenkhülse weg zur Seite ver-j
i schoben, daß der Gelenkhebel 29 beim Schwenken nicht an den Abschnitten i
38 der Hülse 36 reibt. Im Anschluß daran wird der Stift 37 in üblicher i Weise beidendig in den Schenkeln 22 und 23 des Scharnierarmes 1, z.B.
durch Vernieten verankert. Da die Länge der Hülse 36 genau dem Abstand entspricht, den die Schenkel 22 und 23 an ihrer Innenfläche voneinander
aufweisen, ist weiterhin sichergestellt, daß sich die Hülse 36 beim Einführen des Stiftes 37 in das eine Ende der Innenbohrung 39, d.h. in das
der Lagerbohrung 41 benachbarte Ende, nicht innerhalb des von den Schenkeln 22 und 23 begrenzten Raumes schrägstellen kann, so daß der Stift
ohne Schwierigkeiten am anderen Ende der Innenbohrung 39 in die dortige Lagerbohrung, d.h. in die Lagerbohrung 40 des Schenkels 22 eingeschoben
werden kann.
Zur Befestigung des Scharniers an der Möbelseitenwand 4 werden zunächst
Befestigungsschrauben 42 in die Bohrungen 43 und 44 eingesetzt, die an dem Zwischenträger 2 beidseitig von dem Ansatz 5 vorgesehen sind. Im
Anschluß daran wird das Lagerelement 3 auf den Zwischenträger 2 derart aufgesetzt, daß der Zwischenträger 2 zwischen den Schenkeln 8 und 9 des
Lagerelementes 3 liegt und der Ansatz 5 in die Ausnehmung 10 eingreift. Durch Einführen der Schraube 13 in das Langloch 14 und durch Eindrehen
! dieser Schraube in das Gewinde 16 wird das Lagerelement 3 dann am
Zwischenträger 2 gesichert, wobei die Befestigungsschrauben 42 durch Bohrungen 45 und 46 im Lagerelement für einen Schraubenzieher zugänglich
j bleiben. In diesem Zustand kann die aus dem Zwischenträger 2 und dem
Lagerelement 3 bestehende Grund- oder Verstellplatte vom Beschlaghersteller an den Abnehmer, z.B. Möbelhersteller geliefert werden, der dann
die Grund- oder Verstellplatte mit Hilfe der Befestigungsschrauben 42 entsprechend Fig. 2 an der Möbelseitenwand 4 befestigt.
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JA -t-
Im Anschluß daran wird die Ha.iteschraube 19 in das Gewinde 18 soweit
eingedreht, daß diese Halteschraube noch in ausreichendem Maße Über das
Lagerelement 3 vorsteht. Das Eindrehen der Halteschraube 19 kann dabei selbstverständlich ebenfalls auch beim Beschlaghersteller vorgenommen
werden. Zur endgültigen Hontage des Scharniers an der Möbelseitenwand 4
wird dann der Scharnierarm 1, der mit allen übrigen Scharnierteilen vormontiert ist, auf die vom Zwischenträger 2 und vom Lagerelement 3 gebildete Grund- oder Verstellplatte aufgesetzt, wozu zunächst der Kopf der
Ha^-teschraube 19 durch den Querschnittsabschnitt größerer Breite der
schxüssellochfö'rmigen Ausnehmung 20 des Scharnierarmes 1 derart hindurchgeführt und der Scharnierarm 1 relativ zum Lagerelement 3 verschoben wire
dai3 sich die Haiteschraube 19 schließlich in dem Bereich mit kleinerem
Querschnitt der Ausnehmung 20 befindet und der Kopf der Schraube 19 an der Überseite der Jochfläche 21 des Scharnierarmes 1 liegt. Bevor die
Ha teschraube 19 endgültig festgezogen wird, erfolgt mit Hi-fe der Versteiischraube 25 sowie durch Längsverschieben des Scharnierarmes relativ
zum Lagerelement 3 in an sich bekannter Weise das Einstellen des Scharnierarmes in dichtung der Doppelpfeile B und C.
Die Schraube 13 bleibt auch nach dem Aufsetzen des Scharnierarmes 1 auf
das Lagerelement 3 bzw. nach dem Befestigen des Scharnierarmes 1 am Lagerelement 3 durch den Bereich größeren Querschnitts der schlüssellochförmigen Ausnehmung 20 für einen Schraubenzieher zugänglich, so daß nach
einer ev. erfolgten Einstellung des Scharnierarmes 1 in der dritten
uaumachse, d.h. nach einem Verschieben des Lagerelementes 3 relativ zum
Zwischenträger 2 in Richtung des Pfeiles A die Schraube 13 festgezogen
werden kann. Da die Breite des Ansatzes 5 in Richtung des Doppelpfeiles E geringfügig größer ist als die entsprechende Breite der Ausnehmung 10,
wird bei diesem Anziehen der Schraube 13 der Ansatz 5 keilförmig in der Ausnehmung 10 verklemmt, so daß nach dem Anziehen der Schraube 13 eine
sichere Verankerung zwischen dem Zwischenträger 2 und dem Lagerelement 3 j
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gewährleistet ist.
Der Zwischenträger 2 sowie das Lagerelement 3 sind beispielsweise aus
Kunststoff gefertigt. Es ist jedoch auch möglich, lediglich den Zwischenträger 2 aus Kunststoff herzustellen und für das Lagerelement 3 Metall
zu verwenden.
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-AZ;
Leerseite
Claims (1)
- PatentansprücheIy Grund -oder Verstellplatte für Möbelscharniere zur einstellbaren Befestigung eines Scharnierarmes an einem Möbelteil, bestehend aus einem Zwischenträger, der mit einer Oberflächenseite am Möbelteil befestigbar ist, sowie aus einem Lagerelement, weiches in einer parallel zu der Oberflächenseite verlaufenden ersten Raumachse einstellbar am Zwischenträger befestigt ist und zur einstellbaren Befestigung des Scharnierarmes in wenigstens einer zweiten, senkrecht zur ersten verlaufenden Raumachse dient, wobei durch wenigstens eine sich in Richtung der ersten Raumachse erstreckende Ausnehmung und durch wenigstens einen in die Ausnehmung eingreifenden Führungsansatz seitliche Führungsflächen zwischen dem Zwischenträger und dem Lagerelement gebildet sind, die ein Verschieben des Lagerelementes senkrecht zur ersten Kaumachse verhindern, und wobei Mittel zum Anpressen des Lagerelementes gegen den Zwischenträger vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Führungsfläche (6, 7; 11, 12) gegenüber der Oberfiächenseite geneigt ist, und daß der Ansatz (5) im Bereich dieser Führungsfläche in Richtung senkrecht zur ersten Raumachse (A) eine geringfügig größere Breite aufweist als die Ausnehmung (1O).2. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (1O) sowie der Ansatz (5) jeweils an einander geger überliegenden Seiten (31, 21) des Lagerelementes (3) bzw. des Zwischer trägers (2) vorgesehen sind.3. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Führungsflächen (6, 7) der Ansatz (5) zu seinem freien Ende sich dreieckförmig oder trapezförmig verjüngend ausgebildet ist.809847/0191272162b4. Grund- oder Verstellplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (1O) zur Bildung der Führungsflächen (11, 12) einen sich zum Boden (15) der Ausnehmung (1O) dreieckförmig oder trapezförmig verengenden Querschnitt aufweist.5. Grund- oder Verstellpiatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dar'urcli gekennzeichnet, daß der Ansatz (5) an der der Unterseite (3') des "agerelementes (3) zugewandten Oberseite (21) des Zwischenträgers (2) und die Ausnehmung (1O) an der Unterseite (31) des Lagerelementes (3)vorgesehen sind.ό. Grund - oder Versteilplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch jj gekennzeichnet, daß die Mittel zum Anpressen des Lagereiementes (3) j gegen den Zwischenträger (2) von einer Schraube (13) gebildet sind, , die durch eine Bohrung, vorzugsweise durch ein sich in Richtung der ersten Raumachse (A) erstreckenden Langloch (14) im Lagerelement (3) j hindurch in ein Gewinde (16) des Zwischenträgers (2) eingreift.\ 7. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung sowie das Gewinde (16) im Bereich der Ausnehmung (10) bzw. im Bereich des Ansatzes (5) vorgesehen sind.8. Grund- oder Verstellplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch jgekennzeichnet, daß der Zwischenträger (2) und/oder das Lagerelement I(3) aus Kunststoff bestehen. ι9. Grund- oder Verstellplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (2) und/oder das Lagerelement (3) aus Metall bestehen.809847/0191
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ID=6008866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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