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DE1099892B - Sicherung eines Honsteintraegers bei Honwerkzeugen - Google Patents

Sicherung eines Honsteintraegers bei Honwerkzeugen

Info

Publication number
DE1099892B
DE1099892B DES53881A DES0053881A DE1099892B DE 1099892 B DE1099892 B DE 1099892B DE S53881 A DES53881 A DE S53881A DE S0053881 A DES0053881 A DE S0053881A DE 1099892 B DE1099892 B DE 1099892B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
projections
honing stone
stone carrier
honing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES53881A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Sunnen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES53881A priority Critical patent/DE1099892B/de
Publication of DE1099892B publication Critical patent/DE1099892B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/08Honing tools
    • B24B33/086Abrading blocks for honing tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Sicherung eines Honsteinträgers bei Honwerkzeugen Die Erfindung befaßt sich mit der Sicherung eines lösbaren, in die Nut eines Halters einschiebbaren 14onsteinträgers gegen Verschiebungen in der Nut bei Honwerkzeugen.
  • Es sind verschiedene Anordnungen dieser Art behannt, so eine, bei der die Nut im Halter mit einer Ouernut versehen ist, in die ein auf dem Honsteinträger angebrachter Vorsprung einrasten kann.
  • Demgegenüber sind bei der Sicherung gemäß der Erfindung in der Nut und am Honsteinträger Vorsprünge derart angeordnet, .daß sich dieselben beim Einschieben des Honsteinträgers in die Nut des Halters gegeneinander sich einschneidend verspannen. Diese Anordnung führt trotz leichter Auswechselbarkeit des Honsteins zu einer selbst bei hohen Beanspruchungen sicheren Befestigung. Die Sicherung widersteht infolge der Abstützung zwischen Honsteinträger und Nut an einer Mehrzahl von Flächen vor allem Vibrationsbeanspruchungen. Des weiteren brauchen bei der Herstellung von Nut und Honstednträger keine genauen Toleranzen eingehalten zu werclen, da durch das einschneidende Verspannen immer die notwendige Berührung zwischen Honsteinträger und Nut erreicht wird. Hierdurch wird die Herstellung des Honwerkzeugs billiger.
  • Die Vorsprünge des Honsteinträgers können mit einer Rille versehen sein, die die Vorsprünge in der Nut aufnimmt.
  • Die Vorsprünge bestehen zweckmäßigerweise aus :'Materialien, die eine Deformierung der Vorsprünge des Honsteinträgers durch die Vorsprünge in der Nut ermöglichen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung sieht eine Mehrzahl von im Abstand voneinander längs des Honsteinträgers und der Seitenwände der Nut angeordneter Vorsprünge vor. Dabei kann die Größe der Abstände zwischen benachbarten Vorsprüngen vom einen zum anderen Ende des Honsteinträgers zunehmen.
  • Ein weiteres :Merkmal des erfindungsgemäßen Werkzeugs besteht darin, .daß die Vorsprünge in der Nut in bezug auf den Boden der Nut in einem solchen Winkel angeordnet sind, .daß eine abwärts gerichtete Keilbewegung des Honsteinträgers relativ zum Halter erfolgt. Die Nut kann sich darüber hinaus an einem Ende zunehmend verengen.
  • Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Honwerkzeugs, Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Halters und des Honsteinträgers, Fig. 3 eine Aufsicht, in der die erste Stufe des Zusammensetzens des Honsteinträgers und des Halters gezeigt ist, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, Fit,.5 eine Aufsicht, -in der der Hon.steinträger verspannt in dem Halter gezeigt ist, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 bis 9 Aufsichten auf weitere Ausbildungen des Honsteinträgers und des Halters, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 9, in dem die Teile kurz vor ihrem Eingriff gezeigt sind, und Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig.9, in dem die Teile zusammengesetzt gezeigt sind.
  • Das Hon Werkzeug (Fig. 1) hat eine Mehrzahl von Honsteinen, die radial nach außen bewegbar sind. Das Werkzeug weist eine Welle 1 mit einer Mehrzahl von Schlitzen 2 auf, die sich längs zur Welle erstrecken. Gleitbar in dem Schlitz 2 ist ein Keil 3 gelagert, der an .dem einen Ende eine schräge Keiloberfläche 4 aufweist, während an dem anderen Ende ein Haken 5 vorhanden ist, .durch den,der Keil längs zum Schlitz 2 in der Welle 1 verschoben werden kann. Über die Welle 1 ist ein Grundkörper 6 geschoben, der an seinem Ende eine Mehrzahl über den Umfang verteilter, radialer Schlitze 7 aufweist, die sich längs des Grundkörpers erstrecken und zur Lagerung der Schuhe g dienen. An jedem Ende der Schlitze 7 befinden sich Umfangsausnehmungen 9 und 10, die mit den Schlitzen 7 in Verbindung stehen.
  • Der Schuh 8 hat an .seiner inneren Kante eine Ausnehmung zur Lagerung des Keils 3. Die Ausnehmung hat eine schräge Oberfläche 12 in Übereinstimmung mit der schrägen Oberfläche 4 des Keils 3.
  • Die Außenoberflächen der Schuhe 8 haben in Abstand angeordnete, flache Flächen zum Tragen der Halter 13. In den Haltern 13 sind die Honsteinträger 14 für die Honsteine 15 befestigt. Die Halter 13 haben an jedem Ende Querschlitze 17 und 18, die; wenn die Halter auf dem Grundkörper angeordnet sind, mit den Umfangsausnehmungen 9 und 10 im Grundkörper - ausgerichtet sind. Der Aufbau der Schuhe, Halter und Hon-steinträger wird in der Arbeitslage durch Federn 19 und 20 zusammengehalten, die in den Schlitzen 17 und 18 der Halter und in den Ausnehmungen 9 und 10 des Grundkörpers zwischeli den Haltern gelagert sind. Um die Halter an einem Längsgleiten zu hindern, wenn sie mit dem Grundkörper zusammengebaut sind, haben die Schlitze 7 eine radial sich erstreckende Ausnehmung 21 zur Aufnahme des Ansatzes 22, .der aus einem Stück mit dem Halter an seiner Seitenfläche gebildet ist.
  • Dreht sich die Welle 1, so drehen sich auch -der Grundkörper, die Schuhe, die Halter und die darin gehaltenen Honsteine. Eine Längsverschiebung zwischen den Keilen 3 und dem Grundkörper 6 erzeugt eine Reaktion auf die Keilflächen der Schuhe, wodurch die Honsteine 15 radial bewegt werden.
  • Soweit bezieht sich die Beschreibung auf eine übliche Anordnung der Teile in einem Honwerkzeug. Die Erfindung wird nun an Hand der anderen Figuren weiter erläutert.
  • Die Fig.2 bis 6 zeigen eine erste Ausführungsform der Erfindung. Die Halter 13 (Fig. 2) haben eine Nut 23, die sich von dem einen Halterende zum anderen erstreckt und in der der Honsteinträger 14 zusammen mit dem daran befestigten Honstein 15 gelagert ist. In Fig. 2 sind die Teile zusammengesetzt dargestellt, und in den Fig. 3 bis 6 ist gezeigt, wie die Teile miteinander und ineinander verbunden werden. Der Honsteinträger 14 hat auf jeder Seite eine Reihe von Vorsprüngen 25. Die obere und untere Fläche des Honsteinträgers 14 sind ,glatt und parallel zueinander.
  • Die Fig. 3 zeigt die Teile in ihrer zusammengesetzten, aber noch nicht gegeneinander verspannten Lage. Der Halter 13 hat Vorsprünge 26, die von jeder Seite der Nut 23 nach innen gerichtet sind und vom Boden der Nut einen Abstand haben, der etwas mehr beträgt, als die Hälfte der Höhe der Nut. Diese Vorsprünge 26 gleichen .den Schraubenwindungen .eines Bohrers, sie sind V-förmig und haben Unterbrechungen, wodurch die Zwischenräume zur Aufnahme der Vorsprünge 25 -des Honsteinträgers 14 entstehen.
  • Die Vorsprünge 26 haben an ihren Führungskanten eine scharfe Scherstirnseite 27 (Fig. 3 und 5).
  • Die Vorsprünge 26 stehen in einem etwas größeren Abstand voneinander, als die Vorsprünge 25 lang sind. Beim Zusammenbau werden .die Honsteinträger 14 in die Nut 23 eingelegt. Anschließend wird der Honsteinträger im Halter verschoben. Dadurch kommen die Vorsprünge 26 mit den Vorsprüngen 25 in Eingriff.
  • Durch das Einstecken eines Unterlegstücks 30 zwischen dem Boden der Nut 23 und dem Honsteinträger 14 kann bestimmt werden, in welchem Ausmaß der Honstein aus- dem Halter vorragt. Die Vorsprünge 26 schneiden in .die Vorsprünge 25 in verschiedenen Höhen in Abhängigkeit von der Dicke des benutzten Unterlegstücks ein.
  • Aus der Fig. 6 sieht man, wie die Vorsprünge 26 in die Vorsprünge 25 einschneiden und den Honsteinträger nach unten zum Boden der Nut zu verkeilen. Dadurch werden die beiden Teile miteinander durch Reibung und Druck verspannt. Die Vorsprünge üben eine zusammengesetzte Scher- und Druckwirkung auf den Honsteinträger aus, wodurch die Teile in einer festen Weise miteinander verankert werden. Trotzdem kann .der Honsteinträger leicht vom Halter gelöst werden, indem ein Schlag in entgegengesetzter Richtung auf den Honsteinträger gerichtet wird, um die beiden Teile auseinanderzuschlagen.
  • Die Fig. 2, 3 und 5 zeigen, daß das Ende des Ha1-t.ers bei 23 und 31 geschlitzt ist, damit zum Lösen des Honsteinträgers vom Halter -der Honsteinträger verschoben werden kann. Der Ansatz 22, welcher den Halter gegen eine Längsverschiebung zum Grundkörper 6 sperrt, ist im einzelnen in den Fig. 2, 3 und 5 gezeigt. Die Vorsprünge26 erstrecken sich in Abständen zueinander längs und parallel .zum Boden der Nut 23 über .die ganze Länge. Die Vorsprünge könnten auch etwas schräg nach unten angeordnet sein, um den Druck des Honsteinträgers auf den Boden der Nut oder auf .das Unterlegstück zu erhöhen.
  • Die Vorsprünge in der Nut sind in gleichen Abständen zueinander angeordnet, um Platz für die Vorsprünge an .dem Honsteinträger zu haben, so daß, wenn der Honsteinträger zum Halter verschoben .wird, die Vorsprünge in der Nut die Vorsprünge an dem Honsteinträger ungefähr -gleichzeitig fassen. In dieser Beziehung unterscheidet sich .diese Ausführungsform von der der Fig. 7, die jetzt erläutert wird.
  • Die Fig. 7- zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung, die sich von der ersten Ausführungsform nur in dem eben erwähnten Punkt unterscheidet. Infolgedessen haben die entsprechenden Teile die gleichen Bezugszeichen. Der Schuh 8 ist aus gehärtetem Werkzeugstahl in Übereinstimmung mit den Oberflächen der Keile hergestellt. Die Außenseite des Halters hat eine Nut 23, die sich von einem Ende zum anderen erstreckt. Die Nut ist bei 17 und 18 für die Lagerung der Federn .geschlitzt, die zum Festhalten des Halters auf dem Werkzeug dienen. Die Nut hat gegenüberstehende, nach innen gerichtete Vorsprünge 26 mit scharfen Führungs- und Scherkanten 27. Der Honsteinträger 14 ist aus weichem Stahl hergestellt und hat die Vorsprünge 25 wie die zuerst beschriebene Ausführungsform. Der Honsteinträger 14 hat parallele -Oberfläche. Auf der einen ist der Honstein gelagert. Die andere steht im Eingriff mit dem Boden cl er Nut des Halters 13. Die gegenüberstehenden Vorsprünge 25 auf den Seiten der Stütze sind von gleieher Größe und Länge, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. Die Vorsprünge 26 dagegen, .die von den Seiten der Nut nach innen gerichtet sind, sind nicht von der gleichen Länge. Die Vorsprünge 26 können sich längenmäßig von,dem einen Nutende zum anderen ändern, so daß die Spalte, zwischen welchen die Vorsprünge 25 des Honsteinträgers 14 gelangen, verschieden sind und nacheinander in der Länge von rechts nach-1inks zunehmen.
  • Bei einer solchen Anordnung erzeugt das Verspannen beim Gleiten des Honsteinträgers zu dem Halter keinen gleichzeitigen Eingriff eines jeden Vorsprunges der Nut mit den Vorsprüngen .des Honsteinträgers, wie dies bei der vorhergehenden Ausführungsform der Fall ist, sondern .das Verspannen erfolgt nacheinander in der Weise, daß jedes Paar von gegenüberstehenden Vorsprüngen des Honsteinträgers, von rechts nach links aufei.nanderfolgend, von den Vorsprüngen der Nut gefaßt wird. Es reicht damit eine kleinere Kraft zur Erzeugung des Verspannens zwischen den beiden Teilen aus; desgleichen ist nur ein leichterer Schlag erforderlich, um den Honsteinträger vom Halter zu lösen.
  • Die Fig. 8 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Es werden die gleichen Bezugszeichen benutzt, um die entsprechenden Teile bei dieser Ausführungsform zu kennzeichnen. Man hat wiederum einen Halter 13 mit der Nut 23. Die Nut erstreckt sich von dem einen Halterende zum anderen, um den Eintritt und die Entfernung des Honsteinträgers in den Halter und aus ihm heraus zu erleichtern. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der vorhergehenden dadurch, daß die Seiten der Nut 23 in Richhtung nach innen, von rechts nach links, verjüngt zulaufen. Außerdem sind auch die Vorsprünge 25 an den Seiten des Honsteinträgers 14 in Anpassung an die Nut 23 entsprechend verjüngt zulaufend. Die nach innen gerichteten Vorsprünge 26 mit senkrechten Führungskanten 27 sind in der Nut 23 vorgesehen. Durch diese Art der Schneidkante 27 erhält man beim geraden Eingriff mit den. Vorsprüngen 25 eine Scherbeanspruchung. Die Vorsprünge 26 sind genügend weit im Abstand voneinander angeordnet, um die Vorsprünge 25 aufnehmen zu können, und der Honsteinträger kann in der Nut 23 eingelegt werden. Die Verspannung wird durch,die Verschiebung des Honsteinträgers in der Nut hervorgerufen. Der Honsteinträger 14 wird dadurch in der Nut des Halters 13 befestigt, daß das Metall der Vorsprünge 25 durch die Vorsprünge 26 auf Scherung beansprucht und nacheinander ein Druck auf die Nutwände ausgeübt wird.
  • Die Fig. 9, 10 und 11 zeigen eine vierte Ausführungsform der Erfindung. Es werden gleichfalls die gleichen Bezugszeichen benutzt, um bleiche Teile zu kennzeichnen, welche denen der vorhergehenden Ausführungsformen entsprechen. Auch hier hat der Halter 13 eine Längsnut 23, ,die sich zwischen den Schlitzen 17 und 18 quer zum Halter 13 erstreckt. Die Schlitze dienen als Halterung für die Haltefedern 19 und 20, welche den Halter im Werkzeug festzuhalten haben. DieseAusführungsform ist besonders für einen in einer Preßform gegossenen Honsteinträger 14 geeignet. Die Ausführungsform ist .derart, daß man sie einer Änderung in den Längendimensionen zwischen den Teilendes, Honsteinträgers 14 anpassen kann, die durch den Gießvorgang auftreten kann.
  • Es sind im Abstand angeordnete Aussparungen 35 entlang .der Nut vorgesehen. Die Aussparungen können längs der Nut größer sein und bilden nicht genau runde Löcher, so daß sie sich einer Ausdehnung oder einem Schrumpfen des in einer Preßform gegossenen Honsteinträgers anpassen können. Die Aussparungen 35 erstrecken sich nach außen in .die Seiten der Nut, wo sie Ausnehmungen 36 bilden. Der Honsteinträger für die Verwendung bei einem solchen Halter hat eine obere und untere Oberfläche, -die parallel zueinander sind. An der einen Oberfläche ist der Honstein 15 angekittet. Gegenüber dem Honstein erstreckt sich eine Reihe von mit .dem Honsteinträger 14 aus einem Stück bestehenden Vorsprüngen 37, die von dem Honsteinträger weg nach außen verjüngt, im Querschnitt quer hierzu breiter sind, sich von der oberen Oberfläche nach unten erstrecken, von den Seiten und der unteren Oberfläche des Honsteinträgers vorragen, um in Eingriff mit den Ausnehmungen 36 zu kommen. Die in einer Preßform gegossenen Vorsprünge 37 des Honsteinträgers 14 sind quer zur Nut etwas größer als die Ausnehmungen des Halters, die sie aufnehmen.
  • Die Fig. 10 zeigt den Honsteinträger und den Halter getrennt, wobei die Vorsprünge 37 in Ausrichtung mit den Aussparungen 35 und Ausnehmungen 36 des Halters angeordnet sind.
  • Die Fig. 11 zeigt die Teile in ihrem endgültigen Eingriff miteinander, wobei sie gegeneinander verspannt sind, wofür der Honsteinträger 14 nach unten in die Nut des Halters 13 gepreßt worden ist. Da die Vorsprünge des Honsteinträgers quer zur Nut etwas größer sind als die Aufnahmelöcher, erfolgt ein Scheren und Zusammendrücken der Vorsprünge, wodurch die Teile gegeneinander verspannt werden. Das überschüssige Metall, das von den gegenüberliegenden Seiten der Vorsprünge infolge der Scherung durch die Aussparungen .der Nut am Halter aus Werkzeugstahl abgeschnitten wird, findet Platz in den Enden der Löcher längs des Halters.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sicherung eines lösbaren, in die -Nut eines Halters einschiebbaren Honsteinträgers gegen Verschiebungen in der Nut bei Honwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (23) und am Honsteinträger (14) Vorsprünge (26, 25, 37) derart angeordnet sind, daß sich dieselben beim Einschieben des Honsteinträgers (14) in die Nut (23) des Halters (13) gegeneinander sich einschneidend verspannen.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (25) des Honsteinträgers (14) mit einer Rille versehen sind, die die Vorsprünge (26) in der Nut (23) aufnimmt.
  3. 3. Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge aus 'Materialien bestehen, die eine Deformierung der Vorsprünge (25) des Honsteinträgers (14) durch die Vorsprünge (26) in der Nut (23) ermöglichen.
  4. 4. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von im Abstand voneinander längs des Honsteinträgers (14) und der Seitenwände der Nut (23) angeordneter Vorsprünge angeordnet sind.
  5. 5. Sicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Abstände zwischen benachbarten Vorsprüngen (25) von einem zum anderen Ende des Honsteinträgers (14) zunimmt.
  6. 6. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (26) in der Nut (23) in bezug auf den Boden der Nut (23) in einem solchen Winkel angeordnet sind, daß eine abwärts gerichtete Keilbewegung des Honsteinträgers (14) relativ zum Halter (13) erfolgt.
  7. 7. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nut (23) von einem zum anderen Ende zunehmend verengt. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 311138; USA.-Patentschriften Nr. 1775 230, 1874 855, 1886 584, 2 751726.
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