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DE1099771B - Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstueck angebrachten Kennzeichens - Google Patents

Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstueck angebrachten Kennzeichens

Info

Publication number
DE1099771B
DE1099771B DEST13432A DEST013432A DE1099771B DE 1099771 B DE1099771 B DE 1099771B DE ST13432 A DEST13432 A DE ST13432A DE ST013432 A DEST013432 A DE ST013432A DE 1099771 B DE1099771 B DE 1099771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
filter
signal
pulse
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13432A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Horst Rueckert
Dipl-Ing Werner Hinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST13432A priority Critical patent/DE1099771B/de
Priority to CH6937459A priority patent/CH368958A/de
Priority to BE575535A priority patent/BE575535A/fr
Publication of DE1099771B publication Critical patent/DE1099771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • B07C3/14Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination using light-responsive detecting means

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstück aufgebrachten Kennzeichens. Solche Anordnungen werden gebraucht, um die mit Kennzeichen versehenen Schriftstücke zu sortieren, um sie dann einer weiteren Behandlung zuführen zu können. Beispielsweise wird bei Briefen der Ort der Briefmarke auf dem Briefumschlag ermittelt, um daraus zu schließen, in welcher Lage der Brief sich befindet, damit er durch Wenden und Umkehren in eine dem Betrachter lesegerechte Lage gebracht werden kann. Auch für andere Zwecke sind solche Anordnungen wichtig, z. B., um Schriftstücke mit bestimmten Kennzeichen von solchen ohne diese Kennzeichen zu trennen.
Es ist bekannt, zur Lösung dieser Aufgabe fotoelektrische Abtasteinrichtungen zu verwenden, an denen die Schriftstücke kontinuierlich vorbeigeführt werden. Diese Abtasteinrichtungen bestehen aus einer Lichtquelle, die das Schriftstück beleuchtet, und einer Fotozelle, welche das von dem Schriftstück reflektierte Licht empfängt. Der Fotozelle sind Verstärker und Filteranordnungen nachgeschaltet, die entsprechend der Höhe und den Schwankungen die von der Fotozelle gelieferten Signale abgeben.
Die Anordnung, auf die sich die Erfindung bezieht, soll besonders zum Feststellen des Ortes einer Briefmarke auf einer Postsendung dienen. Es wird hierfür eine fotoelektrische Abtasteinrichtung benutzt, an der die Schriftstücke bzw. die Postsendungen kontinuierlich vorbeigeführt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne Rücksicht auf die Helligkeit des Untergrundes der Postsendung den Ort der Briefmarke zu ermitteln, so daß sowohl helle als auch dunkle Briefumschläge in einem Arbeitsgang auf den Ort der Briefmarke hin untersucht werden können. Außerdem soll die Anordnung anzeigen, wenn die Postsendung überhaupt keine Briefmarke trägt. Voraussetzung für das Erkennen einer Briefmarke ist, daß sie in der Bewegungsrichtung eine bestimmte Anzahl von Helligkeitsschwankungen aufweist. Auf diese Weise soll vermieden werden, daß auch Zeichen die Abtasteinrichtung entsprechend einer Briefmarke beeinflussen, welche zwar deren Größe besitzen und auch eine vom Untergrund des Briefes abweichende Helligkeit aufweisen, dagegen aber nicht das charakteristische Merkmal einer Briefmarke enthalten.
Dieses charakteristische Merkmal ist die unterschiedliche Helligkeit auf der Briefmarke selbst mit einer bestimmten Mindestzahl von Schwankungen eines bestimmten Grades.
Die Erfindung besteht darin, daß das durch die Abtasteinrichtung erzeugte Signal einerseits über drei Filtereinrichtungen geführt wird, von denen die erste Signale großer Grundhelligkeit und bestimmter Anordnung zum Feststellen
eines auf einem Schriftstück
angebrachten Kennzeichens
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Horst Rückert, Berlin-Wittenau,
und Dipl.-Ing. Werner Hinz, Berlin-Neukölln,
sind als Erfinder genannt worden
Dauer, die zweite Signale geringerer Grundhelligkeit und von geringerer Dauer als die der ersteren Signale hindurchläßt, während die dritte Signale, die einer mittleren Helligkeit entsprechen und eine längere Zeit als die der ersten Signale andauern, passieren läßt; andererseits wird das Signal parallel zu den Filtereinrichtungen über eine Amplitudenmeßeinrichtung und einen Impulszähler geführt. Die Erfindung besteht ferner darin, daß jede der Filtereinrichtungen einerseits und die Amplitudenmeßeinrichtung und der Impulszähler andererseits über einen Speicher mit zwei Torschaltungen verbunden ist, von denen das erste Tor von dem Ausgangsimpuls des dem ersten Impulszähler zugeordneten Speichers geöffnet wird, während das zweite Tor vom Ausgangsimpuls des dritten Speichers und dem des dem Impulszähler zugeordneten Speichers geöffnet wird, worauf das Signal einer Auswerteinrichtung zugeführt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung als Blockschaltbild darstellt.
Mit 1 ist eine Abtasteinrichtung bezeichnet, an der die Signale erzeugt werden, wenn eine Postsendung an ihr kontinuierlich vorbeigeführt wird. Dieses Signal wird von einem Verstärker 2 verstärkt und gelangt dann an eine Leitungsverzweigung 3, an der die Filtereinrichtungen 4, 6, 8 und ein Differentiationsglied 10 parallel liegend angeschaltet sind. Den Filtern 4, 6 und 8 sind Integrationsglieder 5, 7 und 9 und dem Differentiationsglied 10 eine Amplitudenmeßeinrichtung 11 nachgeschaltet. Der Ausgang der Einrichtung 11 liegt an der Steuervorrichtung eines Torei K über einer Leitung r. Die Verbindungsleitung
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der Glieder 8 und 9 ist über die Leitung q ebenfalls an · die Steuerung des Tores K gelegt. Der Ausgang des Tores K führt an eine Impulsumformeinrichtung 12., die die ankommenden Signale in gleichförmige Impulse umformt. Die so geformten Impulse gelangen an einen Impulszähler 13, der durch eine besondere Vorrichtung zurückgestellt werden kann. Die Ausgänge der Integrationsglieder 5, 7, 9 und des Impulszählers 13 liegen an je einem zurückstellbaren Speicher A1B, Ό und E. Von diesen Speichern^, B und E führen Leitungena, b, e an ein Tori7 und der Speicher!) über eine Leitung ei und ebenfalls der Speicher .E über die Leitung e an ein Tor L. Die Tore F und L, die nur abwechselnd durchlässig sind, führen über Leitungen f und / an ein zweites Tor M. Von diesem führt eine Leitung m an ein weiteres Tor O und von dort über eine Leitung 0 an eine Auswerteinrichtung W.
Das Tor M arbeitet alternativ, d. h. je ein oder beide Eingangsimpulse liefern einen Ausgangsimpuls, und es ist so beschaffen, daß es durchlässig ist, wenn es von einem oder beiden Ausgängen der Torei7 und L Signale erhält.
Das Tor O besitzt eine besondere Steuerung, die über eine Leitung^ mit einer Einrichtung verbunden ist, die durch die zu prüfende Postsendung bei deren Bewegung an einer bestimmten Stelle ihrer Bahn einen Abfrageimpuls liefert. Nur wenn dieser Abfrageimpuls mit oder nach dem Signal an dem Tor M eintrifft, wird durch das Tor O der Abfrageimpuls an die Auswerteinrichtung W gegeben. Diese ist eine An-Zeigevorrichtung, die die durch die Anlage geführten Postsendungen bezüglich ihrer Briefmarke erkennen läßt und diese zählt, oder eine Steuervorrichtung, die den weiteren Weg der Postsendung bestimmt.
Die Lichtmenge, die von der Postsendung reflektiert wird und an die Fotozelle der Abtasteinrichtung 1 gelangt, wird als Remissionswert bezeichnet. Bei hellem Untergrund beträgt der Remissionswert mehr als etwa 75 %, bei dunklem Untergrund liegt er darunter. Die mittlere Helligkeit der Briefmarken liegt meistens unter 65% Remissionswert. Ein weiteres Kriterium für die Erkennung ist die Dauer des Einwirkens des Lichtes auf die Fotozelle. Die Filtereinrichtungen sind deshalb für folgende Werte eingestellt:
Filter 4 für einen Remissionswert, der über 75% Hegt,
Filter 6 für einen Remissionswert unter 65% und Filter8 für einen Remissionswert unter 75%.
Die nachgeschalteten Integrationsglieder 5, 7 und 9 messen die Werte, die innerhalb bestimmter Zeiten gegeben werden. Das Glied 5 registriert den Ausgang des Filters 4 für eine Dauer, die der Bewegung der Postsendung unter der Fotozelle über eine Spanne von 20 mm entspricht. Die entsprechende Spanne beim Integrationsglied 7, das dem Filter 6 nachgeschaltet ist, beträgt 10 mm und beim Integrationsglied 9, das dem Filter 8 nachgeschaltet ist, 40 mm.
Das Differentiationsglied 10 dient dazu, die Modulation von seinem Gleichstromanteil abzutrennen, und das Amplitudensieb 11 gibt nur solche Signale an das Tor K weiter, die einen bestimmten Wert überschreiten.
Diese Anordnung arbeitet wie folgt:
Es sei angenommen, daß der Briefumschlag einen hellen Untergrund besitzt. Das Signal, das in der Abtasteinrichtung 1 erzeugt und im Verstärker 2 verstärkt wird, wird also durch das Filter 4 hindurchgelassen, während das Filter 8 gesperrt bleibt. Sobald die Briefmarke unter die Abtasteinrichtung gelangt, wird das Filter 6 durchlässig. Das Filter 4 wird aber gleichzeitig undurchlässig, da der Remissionswert der Briefmarke unter 75 % liegt. Der Wert des Signals am Ausgang des Filters 4 wird durch das Integrationsglied 5 für die Dauer, die einer Bewegung auf eine Länge von 20 mm entspricht, zusammengefaßt und dem Speichert zugeführt. Der Remissionswert der Briefmarke wird durch das Integrationsglied 7 nur für die Dauer entsprechend einer Bewegung von 10mm ermittelt und im Speicher!? festgehalten. Während der Abtastungsdauer der Briefmarke wird auch das Filter 8 durchlässig, das über die Leitung q das Tor K zur Öffnung vorbereitet. Die Modulation der Briefmarke, die im Differentiationsglied 10 von ihrem Gleichstromanteil abgetrennt ist und eine bestimmte Hubamplitude überschreitet (Amplitudensieb 11), wird über das Tor if, das nun geöffnet ist, über den Impulsformer 12 dem Zähler 13 zugeführt. Nur wenn eine bestimmte Mindestanzahl von Impulsen, die der Mindestanzahl der Helligkeitsschwankungen von einer Briefmarke entspricht, erreicht ist, gibt der Zähler 13 seinen Ausgang an den Speicher E. Das Filter 9 wird jedoch nicht an den Speicher D durchgeschaltet, da das Integrationsglied 9 sperrt, weil das Zeichen die notwendige Länge von 40 mm nicht besitzt. Die Speichert, B und E öffnen das Tori7. Da am Tor M nur ein Signal, nämlich das vom Ausgangstori7 liegt, ist auch dieses offen, und das Signal gelangt an das Tor O. Wenn nun gleichzeitig oder darauf der Abfrageimpuls eintrifft, gelangt dieser Impuls an die Auswerteinrichtung W.
Bei einem Brief mit dunkler Grundhelligkeit bleibt das Filter 4 gesperrt. Das Filter 8 wird durchlässig, und das Integrationsglied 9 gestattet die Weitergabe des Signals an den Speicher!?, wenn die Dauer der Abtastung des dunklen Untergrundes eine Zeit überschreitet, die einer Bewegung von 40 mm entspricht. Bei der Abtastung der Briefmarke für eine Abtastlänge von 10 mm und bei einem Remissionswert unter 65 % gelangt das Signal nun auch über Filter 6 und das Integrationsglied7 an den Speicher!?. Die Speicher!) und E öffnen das TorL, das Tori7 bleibt aber wegen Fehlens des Signals aus dem Speichert geschlossen. Somit ist auch das Tor M offen, und der Weg des Signals zur Auswerteinrichtung W bleibt wie vorher beschrieben.
Wenn eine der gestellten Bedingungen, wie Modulation, Größe der Helligkeitsamplitude und Zahl der Lichtschwankungen, nicht erfüllt wird, gelangt kein Signal an die Einrichtung W. Auch wenn sich der Untergrund der Postsendung aus helleren und dunkleren Teilen zusammensetzt, deren Länge 20 mm bzw. 40 mm unterschreitet, kann kein Signal an W gelangen, da dann die Torei7 und L geschlossen bleiben. Es ist also eine Gewähr dafür gegeben, daß ein ordnungsgemäß frankierter Umschlag gleichbleibender Grundhelligkeit — gleichgültig, ob diese groß oder gering ist — als solcher erkannt wird.

Claims (7)

PaTENTANSPBOCHE:
1. Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstück aufgebrachten Kennzeichens, insbesondere einer auf einer Postsendung aufgeklebten Briefmarke, mittels einer fotoelektrischen Abtasteinrichtung, an der das Schriftstück kontinuierlich vorbeigeführt wird, ohne Rücksicht auf die Helligkeit des Untergrundes des Schriftstückes, jedoch unter der Bedingung, daß das Kennzeichen in der Bewegungsrichtung des Schriftstückes eine
bestimmte Anzahl von Helligkeitsschankungen bestimmter Größe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Abtasteinrichtung (1) erzeugte Signal einerseits über drei Filtereinrichtungen (4, 6, 8) geführt wird, von denen die erste Filtereinrichtung (4) Signale großer Grundhelligkeit und bestimmter Dauer, die zweite Filtereinrichtung (6) Signale von geringerer Grundhelligkeit und von geringerer Dauer als die der ersteren Signale hindurchläßt, während die dritte Filtereinrichtung (8) Signale, die einer mittleren Helligkeit entsprechen und eine längere Zeit als die der ersten Signale andauern, passieren läßt, andererseits parallel zu den Filtereinrichtungen (4, 6, 8) über eine Amplitudeneinrichtung (11) und einen Impulszähler (13) geführt wird, und daß jede der Filtereinrichtungen (4, 6, 8) einerseits und die Amplitudeneinrichtung (11) und der Impulszähler (13) andererseits über einen Speicher (A, B, D, E) mit zwei Torschaltungen (F und L) verbunden ist, von denen das erste Tor (F) von den Ausgangsimpulsen der ersten beiden Speicher (A, B) in Verbindung mit dem Ausgangsimpuls des Speichers (B) geöffnet wird, während das zweite Tor (L) vom Ausgangsimpuls des dritten Speichers (D) und dem des Speichers (E) geöffnet wird, worauf das Signal einer Auswerteinrichtung (W) zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Amplitudenmeßeinrichtung (11) und dem Impulszähler (13) ein Tor (K) angeordnet ist, das von einem vom Filter (8) kommenden Signal zur Öffnung vorbereitet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Tor (K), das zum Impulszähler (13) führt, das Signal über ein in Serie mit dem Amplitudensieb (11) geschaltetes Differentiationsglied (10) zugeführt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Impulszähler (13) ein Impulsumformer (12) vorgeschaltet ist, der aus der Modulation des Signals in Amplitude und Dauer gleiche Impulse erzeugt.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Filtereinrichtung (4, 6, 8) ein Integrationsglied (5, 7 und 9) nachgeschaltet ist, das die Signale bezüglich ihrer bestimmten den einzelnen Filtern unterschiedlich zugeordneten Zeitspannen mißt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Toren (F und L) ein gemeinsames weiteres Tor (M) nachgeschaltet ist, das öffnet, wenn es von einem oder beiden der Tore (F, L) ein Signal erhält.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Auswerteinrichtung (W) ein Tor (O) liegt, an das durch ein von der Postsendung an einer bestimmten Stelle ihres Weges erzeugter Impuls gelegt wird, der von diesem Tor (O) an die Auswerteinrichtung (W) gegeben wird, wenn gleichzeitig oder vorher vom Tor (Af) ein Signal an das Tor (O) gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237813B (de) * 1963-12-31 1967-03-30 Ibm Lichtpunktabtaster mit einer Kathodenstrahlroehre
DE1243901B (de) * 1962-12-03 1967-07-06 Ibm Anordnung zur lichtelektrischen Abtastung von Markierungen auf Taktmarken tragenden Aufzeichnungstraegern
DE3740066C1 (de) * 1987-11-26 1989-03-23 Messerschmitt Boelkow Blohm Einrichtung zur Auffindung und Lokalisierung eines Bildausschnittes

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BE575535A (fr) 1959-08-10

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