DE1099771B - Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstueck angebrachten Kennzeichens - Google Patents
Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstueck angebrachten KennzeichensInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
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- B07C3/14—Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination using light-responsive detecting means
Landscapes
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- Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstück aufgebrachten
Kennzeichens. Solche Anordnungen werden gebraucht, um die mit Kennzeichen versehenen Schriftstücke
zu sortieren, um sie dann einer weiteren Behandlung zuführen zu können. Beispielsweise wird bei
Briefen der Ort der Briefmarke auf dem Briefumschlag ermittelt, um daraus zu schließen, in welcher
Lage der Brief sich befindet, damit er durch Wenden und Umkehren in eine dem Betrachter lesegerechte
Lage gebracht werden kann. Auch für andere Zwecke sind solche Anordnungen wichtig, z. B., um Schriftstücke
mit bestimmten Kennzeichen von solchen ohne diese Kennzeichen zu trennen.
Es ist bekannt, zur Lösung dieser Aufgabe fotoelektrische Abtasteinrichtungen zu verwenden, an
denen die Schriftstücke kontinuierlich vorbeigeführt werden. Diese Abtasteinrichtungen bestehen aus einer
Lichtquelle, die das Schriftstück beleuchtet, und einer Fotozelle, welche das von dem Schriftstück reflektierte
Licht empfängt. Der Fotozelle sind Verstärker und Filteranordnungen nachgeschaltet, die entsprechend
der Höhe und den Schwankungen die von der Fotozelle gelieferten Signale abgeben.
Die Anordnung, auf die sich die Erfindung bezieht, soll besonders zum Feststellen des Ortes einer Briefmarke
auf einer Postsendung dienen. Es wird hierfür eine fotoelektrische Abtasteinrichtung benutzt, an
der die Schriftstücke bzw. die Postsendungen kontinuierlich vorbeigeführt werden. Der Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, ohne Rücksicht auf die Helligkeit des Untergrundes der Postsendung den Ort der
Briefmarke zu ermitteln, so daß sowohl helle als auch dunkle Briefumschläge in einem Arbeitsgang auf den
Ort der Briefmarke hin untersucht werden können. Außerdem soll die Anordnung anzeigen, wenn die
Postsendung überhaupt keine Briefmarke trägt. Voraussetzung für das Erkennen einer Briefmarke ist,
daß sie in der Bewegungsrichtung eine bestimmte Anzahl von Helligkeitsschwankungen aufweist. Auf diese
Weise soll vermieden werden, daß auch Zeichen die Abtasteinrichtung entsprechend einer Briefmarke beeinflussen,
welche zwar deren Größe besitzen und auch eine vom Untergrund des Briefes abweichende Helligkeit
aufweisen, dagegen aber nicht das charakteristische Merkmal einer Briefmarke enthalten.
Dieses charakteristische Merkmal ist die unterschiedliche Helligkeit auf der Briefmarke selbst mit
einer bestimmten Mindestzahl von Schwankungen eines bestimmten Grades.
Die Erfindung besteht darin, daß das durch die Abtasteinrichtung erzeugte Signal einerseits über drei
Filtereinrichtungen geführt wird, von denen die erste Signale großer Grundhelligkeit und bestimmter
Anordnung zum Feststellen
eines auf einem Schriftstück
angebrachten Kennzeichens
eines auf einem Schriftstück
angebrachten Kennzeichens
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Horst Rückert, Berlin-Wittenau,
und Dipl.-Ing. Werner Hinz, Berlin-Neukölln,
sind als Erfinder genannt worden
Dauer, die zweite Signale geringerer Grundhelligkeit und von geringerer Dauer als die der ersteren Signale
hindurchläßt, während die dritte Signale, die einer mittleren Helligkeit entsprechen und eine längere Zeit
als die der ersten Signale andauern, passieren läßt; andererseits wird das Signal parallel zu den Filtereinrichtungen
über eine Amplitudenmeßeinrichtung und einen Impulszähler geführt. Die Erfindung besteht
ferner darin, daß jede der Filtereinrichtungen einerseits und die Amplitudenmeßeinrichtung und
der Impulszähler andererseits über einen Speicher mit zwei Torschaltungen verbunden ist, von denen das
erste Tor von dem Ausgangsimpuls des dem ersten Impulszähler zugeordneten Speichers geöffnet wird,
während das zweite Tor vom Ausgangsimpuls des dritten Speichers und dem des dem Impulszähler zugeordneten
Speichers geöffnet wird, worauf das Signal einer Auswerteinrichtung zugeführt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung als
Blockschaltbild darstellt.
Mit 1 ist eine Abtasteinrichtung bezeichnet, an der die Signale erzeugt werden, wenn eine Postsendung
an ihr kontinuierlich vorbeigeführt wird. Dieses Signal wird von einem Verstärker 2 verstärkt und gelangt
dann an eine Leitungsverzweigung 3, an der die Filtereinrichtungen 4, 6, 8 und ein Differentiationsglied
10 parallel liegend angeschaltet sind. Den Filtern 4, 6 und 8 sind Integrationsglieder 5, 7 und 9
und dem Differentiationsglied 10 eine Amplitudenmeßeinrichtung 11 nachgeschaltet. Der Ausgang der
Einrichtung 11 liegt an der Steuervorrichtung eines Torei K über einer Leitung r. Die Verbindungsleitung
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der Glieder 8 und 9 ist über die Leitung q ebenfalls an ·
die Steuerung des Tores K gelegt. Der Ausgang des Tores K führt an eine Impulsumformeinrichtung 12.,
die die ankommenden Signale in gleichförmige Impulse umformt. Die so geformten Impulse gelangen an
einen Impulszähler 13, der durch eine besondere Vorrichtung zurückgestellt werden kann. Die Ausgänge
der Integrationsglieder 5, 7, 9 und des Impulszählers
13 liegen an je einem zurückstellbaren Speicher A1B, Ό
und E. Von diesen Speichern^, B und E führen Leitungena,
b, e an ein Tori7 und der Speicher!) über
eine Leitung ei und ebenfalls der Speicher .E über die
Leitung e an ein Tor L. Die Tore F und L, die nur
abwechselnd durchlässig sind, führen über Leitungen f und / an ein zweites Tor M. Von diesem führt
eine Leitung m an ein weiteres Tor O und von dort
über eine Leitung 0 an eine Auswerteinrichtung W.
Das Tor M arbeitet alternativ, d. h. je ein oder beide Eingangsimpulse liefern einen Ausgangsimpuls, und
es ist so beschaffen, daß es durchlässig ist, wenn es von einem oder beiden Ausgängen der Torei7 und L
Signale erhält.
Das Tor O besitzt eine besondere Steuerung, die
über eine Leitung^ mit einer Einrichtung verbunden ist, die durch die zu prüfende Postsendung bei deren
Bewegung an einer bestimmten Stelle ihrer Bahn einen Abfrageimpuls liefert. Nur wenn dieser Abfrageimpuls
mit oder nach dem Signal an dem Tor M eintrifft, wird durch das Tor O der Abfrageimpuls an die
Auswerteinrichtung W gegeben. Diese ist eine An-Zeigevorrichtung, die die durch die Anlage geführten
Postsendungen bezüglich ihrer Briefmarke erkennen läßt und diese zählt, oder eine Steuervorrichtung, die
den weiteren Weg der Postsendung bestimmt.
Die Lichtmenge, die von der Postsendung reflektiert wird und an die Fotozelle der Abtasteinrichtung
1 gelangt, wird als Remissionswert bezeichnet. Bei hellem Untergrund beträgt der Remissionswert
mehr als etwa 75 %, bei dunklem Untergrund liegt er darunter. Die mittlere Helligkeit der Briefmarken
liegt meistens unter 65% Remissionswert. Ein weiteres Kriterium für die Erkennung ist die Dauer des
Einwirkens des Lichtes auf die Fotozelle. Die Filtereinrichtungen sind deshalb für folgende Werte eingestellt:
Filter 4 für einen Remissionswert, der über 75% Hegt,
Filter 6 für einen Remissionswert unter 65% und Filter8 für einen Remissionswert unter 75%.
Die nachgeschalteten Integrationsglieder 5, 7 und 9 messen die Werte, die innerhalb bestimmter Zeiten
gegeben werden. Das Glied 5 registriert den Ausgang des Filters 4 für eine Dauer, die der Bewegung der
Postsendung unter der Fotozelle über eine Spanne von 20 mm entspricht. Die entsprechende Spanne beim
Integrationsglied 7, das dem Filter 6 nachgeschaltet ist, beträgt 10 mm und beim Integrationsglied 9, das
dem Filter 8 nachgeschaltet ist, 40 mm.
Das Differentiationsglied 10 dient dazu, die Modulation von seinem Gleichstromanteil abzutrennen, und
das Amplitudensieb 11 gibt nur solche Signale an das Tor K weiter, die einen bestimmten Wert überschreiten.
Diese Anordnung arbeitet wie folgt:
Es sei angenommen, daß der Briefumschlag einen hellen Untergrund besitzt. Das Signal, das in der
Abtasteinrichtung 1 erzeugt und im Verstärker 2 verstärkt wird, wird also durch das Filter 4 hindurchgelassen,
während das Filter 8 gesperrt bleibt. Sobald die Briefmarke unter die Abtasteinrichtung gelangt,
wird das Filter 6 durchlässig. Das Filter 4 wird aber gleichzeitig undurchlässig, da der Remissionswert der Briefmarke unter 75 % liegt. Der Wert des
Signals am Ausgang des Filters 4 wird durch das Integrationsglied 5 für die Dauer, die einer Bewegung
auf eine Länge von 20 mm entspricht, zusammengefaßt und dem Speichert zugeführt. Der Remissionswert der Briefmarke wird durch das Integrationsglied 7 nur für die Dauer entsprechend einer Bewegung
von 10mm ermittelt und im Speicher!? festgehalten. Während der Abtastungsdauer der Briefmarke
wird auch das Filter 8 durchlässig, das über die Leitung q das Tor K zur Öffnung vorbereitet. Die Modulation
der Briefmarke, die im Differentiationsglied 10 von ihrem Gleichstromanteil abgetrennt ist und eine
bestimmte Hubamplitude überschreitet (Amplitudensieb 11), wird über das Tor if, das nun geöffnet ist,
über den Impulsformer 12 dem Zähler 13 zugeführt. Nur wenn eine bestimmte Mindestanzahl von Impulsen,
die der Mindestanzahl der Helligkeitsschwankungen von einer Briefmarke entspricht, erreicht ist, gibt
der Zähler 13 seinen Ausgang an den Speicher E. Das Filter 9 wird jedoch nicht an den Speicher D durchgeschaltet,
da das Integrationsglied 9 sperrt, weil das Zeichen die notwendige Länge von 40 mm nicht besitzt.
Die Speichert, B und E öffnen das Tori7. Da
am Tor M nur ein Signal, nämlich das vom Ausgangstori7 liegt, ist auch dieses offen, und das Signal gelangt
an das Tor O. Wenn nun gleichzeitig oder darauf der Abfrageimpuls eintrifft, gelangt dieser Impuls
an die Auswerteinrichtung W.
Bei einem Brief mit dunkler Grundhelligkeit bleibt das Filter 4 gesperrt. Das Filter 8 wird durchlässig,
und das Integrationsglied 9 gestattet die Weitergabe des Signals an den Speicher!?, wenn die Dauer der
Abtastung des dunklen Untergrundes eine Zeit überschreitet, die einer Bewegung von 40 mm entspricht.
Bei der Abtastung der Briefmarke für eine Abtastlänge von 10 mm und bei einem Remissionswert unter
65 % gelangt das Signal nun auch über Filter 6 und das Integrationsglied7 an den Speicher!?. Die
Speicher!) und E öffnen das TorL, das Tori7 bleibt
aber wegen Fehlens des Signals aus dem Speichert geschlossen. Somit ist auch das Tor M offen, und der
Weg des Signals zur Auswerteinrichtung W bleibt wie vorher beschrieben.
Wenn eine der gestellten Bedingungen, wie Modulation, Größe der Helligkeitsamplitude und Zahl der
Lichtschwankungen, nicht erfüllt wird, gelangt kein Signal an die Einrichtung W. Auch wenn sich der
Untergrund der Postsendung aus helleren und dunkleren
Teilen zusammensetzt, deren Länge 20 mm bzw. 40 mm unterschreitet, kann kein Signal an W gelangen,
da dann die Torei7 und L geschlossen bleiben. Es ist also eine Gewähr dafür gegeben, daß ein ordnungsgemäß
frankierter Umschlag gleichbleibender Grundhelligkeit — gleichgültig, ob diese groß oder
gering ist — als solcher erkannt wird.
Claims (7)
1. Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstück aufgebrachten Kennzeichens, insbesondere
einer auf einer Postsendung aufgeklebten Briefmarke, mittels einer fotoelektrischen Abtasteinrichtung,
an der das Schriftstück kontinuierlich vorbeigeführt wird, ohne Rücksicht auf die
Helligkeit des Untergrundes des Schriftstückes, jedoch unter der Bedingung, daß das Kennzeichen
in der Bewegungsrichtung des Schriftstückes eine
bestimmte Anzahl von Helligkeitsschankungen bestimmter Größe aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß das durch die Abtasteinrichtung (1) erzeugte Signal einerseits über drei Filtereinrichtungen (4,
6, 8) geführt wird, von denen die erste Filtereinrichtung (4) Signale großer Grundhelligkeit und
bestimmter Dauer, die zweite Filtereinrichtung (6) Signale von geringerer Grundhelligkeit und
von geringerer Dauer als die der ersteren Signale hindurchläßt, während die dritte Filtereinrichtung
(8) Signale, die einer mittleren Helligkeit entsprechen und eine längere Zeit als die der ersten
Signale andauern, passieren läßt, andererseits parallel zu den Filtereinrichtungen (4, 6, 8) über eine
Amplitudeneinrichtung (11) und einen Impulszähler (13) geführt wird, und daß jede der Filtereinrichtungen
(4, 6, 8) einerseits und die Amplitudeneinrichtung (11) und der Impulszähler (13)
andererseits über einen Speicher (A, B, D, E) mit zwei Torschaltungen (F und L) verbunden ist,
von denen das erste Tor (F) von den Ausgangsimpulsen der ersten beiden Speicher (A, B) in Verbindung
mit dem Ausgangsimpuls des Speichers (B) geöffnet wird, während das zweite Tor (L)
vom Ausgangsimpuls des dritten Speichers (D) und dem des Speichers (E) geöffnet wird, worauf
das Signal einer Auswerteinrichtung (W) zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Amplitudenmeßeinrichtung
(11) und dem Impulszähler (13) ein Tor (K) angeordnet ist, das von einem vom Filter (8) kommenden
Signal zur Öffnung vorbereitet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Tor (K), das zum Impulszähler
(13) führt, das Signal über ein in Serie mit dem Amplitudensieb (11) geschaltetes Differentiationsglied (10) zugeführt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Impulszähler (13) ein Impulsumformer
(12) vorgeschaltet ist, der aus der Modulation des Signals in Amplitude und Dauer
gleiche Impulse erzeugt.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Filtereinrichtung (4, 6, 8) ein
Integrationsglied (5, 7 und 9) nachgeschaltet ist, das die Signale bezüglich ihrer bestimmten den
einzelnen Filtern unterschiedlich zugeordneten Zeitspannen mißt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Toren (F und L) ein gemeinsames
weiteres Tor (M) nachgeschaltet ist, das öffnet, wenn es von einem oder beiden der Tore
(F, L) ein Signal erhält.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Auswerteinrichtung (W) ein
Tor (O) liegt, an das durch ein von der Postsendung an einer bestimmten Stelle ihres Weges erzeugter
Impuls gelegt wird, der von diesem Tor (O) an die Auswerteinrichtung (W) gegeben wird,
wenn gleichzeitig oder vorher vom Tor (Af) ein Signal an das Tor (O) gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 510/235 2.61
Priority Applications (3)
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| CH6937459A CH368958A (de) | 1958-02-10 | 1959-02-10 | Anordnung zum Feststellen eines auf einem Schriftstück aufgebrachten Kennzeichens |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1099771B true DE1099771B (de) | 1961-02-16 |
Family
ID=7456030
Family Applications (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1237813B (de) * | 1963-12-31 | 1967-03-30 | Ibm | Lichtpunktabtaster mit einer Kathodenstrahlroehre |
| DE1243901B (de) * | 1962-12-03 | 1967-07-06 | Ibm | Anordnung zur lichtelektrischen Abtastung von Markierungen auf Taktmarken tragenden Aufzeichnungstraegern |
| DE3740066C1 (de) * | 1987-11-26 | 1989-03-23 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Einrichtung zur Auffindung und Lokalisierung eines Bildausschnittes |
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1958
- 1958-02-10 DE DEST13432A patent/DE1099771B/de active Pending
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1959
- 1959-02-10 CH CH6937459A patent/CH368958A/de unknown
- 1959-02-10 BE BE575535A patent/BE575535A/fr unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243901B (de) * | 1962-12-03 | 1967-07-06 | Ibm | Anordnung zur lichtelektrischen Abtastung von Markierungen auf Taktmarken tragenden Aufzeichnungstraegern |
| DE1237813B (de) * | 1963-12-31 | 1967-03-30 | Ibm | Lichtpunktabtaster mit einer Kathodenstrahlroehre |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH368958A (de) | 1963-04-30 |
| BE575535A (fr) | 1959-08-10 |
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