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DE1099601B - Teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne - Google Patents

Teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne

Info

Publication number
DE1099601B
DE1099601B DED32805A DED0032805A DE1099601B DE 1099601 B DE1099601 B DE 1099601B DE D32805 A DED32805 A DE D32805A DE D0032805 A DED0032805 A DE D0032805A DE 1099601 B DE1099601 B DE 1099601B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
antenna
shaft tube
antenna according
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED32805A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Gabor
Kurt Klinkwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Elektronik GmbH
Original Assignee
Deutsche Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Elektronik GmbH filed Critical Deutsche Elektronik GmbH
Priority to DED32805A priority Critical patent/DE1099601B/de
Publication of DE1099601B publication Critical patent/DE1099601B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/10Telescopic elements
    • H01Q1/106Means for locking or protecting against unauthorized extraction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • Teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne Die Erfindung betrifft eine aus mehreren konzentrischen rohr- bzw. stabförmigen Elementen bestehende, teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne, deren mittleres E#lement an seinem oberen Ende ein Abschlußstück trägt und bei der in versenktem Zustand alle Elemente so in einem ortsfesten Führungs- oder Schaftrohr aufgenommen werden, daß das Abschlußstück wenigstens teilweise innerhalb des Führungsrohres liegt und nicht mit der Hand erfaßt werden kann. Diese Ausbildung der Antenne soll verhindern, daß sie von Unbefugten ausgezogen werden kann. Zu diesem Zweck ist das Abschlußstück so gestaltet, beispielsweise mit einem Schlitz versehen, daß es mit einem Werkzeug, das zweckmäßigerweise schlüsselartig ausgebildet ist, erfaßt werden kann. Mit Hilfe des Werkzeuges läßt sich dann die Antenne ausziehen. Das Ausziehen ist also nur mit Hilfe eines geeigneten, besonders gestalteten Werkzeuges möglich.
  • Daneben besteht aber auch ein Bedarf an teleskopartig ausziehbaren und versenkbaren Antennen, die sich ohne Benutzung eines Werkzeuges von Hand ausziehen lassen, weil manche Autofahrer es als unbequem empfinden, ein besonderes Werkzeug für das Ausziehen der Antenne mitzuführen. Aus diesem Grunde muß der Hersteller zwei verschiedenartige Ausführungen von Antennen, nämlich eine zum Ausziehen von Hand und eine zum Ausziehen mittels eines Werkzeuges, bereitstellen. Das hat naturgemäß eine Verteuerung zur Folge.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine teleskopartig auszichbare und versenkbare Antenne so zu gestalten, daß sie je nach Bedarf entweder von Hand oder nur unter Anwendung eines zweckmäßigerweise schlüsselartigen Werkzeuges ausgezogen werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß man eine aus mehreren konzentrischen rohr- bzw. stabförmigen Eleinenten bestehende, teleskopartig auziehbare und versenkbare Antenne, deren mittleres Element an seinem oberen Ende ein Abschlußstück trägt und bei * der in versenktem Zustand alle Elemente so in einem Ortsfesten Führungs- oder Schaftrohr aufgenommen werden, daß das Abschlußstück wenigstens teilsweise innerhalb des Führungsrohres liegt und nicht mit der Hand erfaßt werden kann, erfindungsgemäß in der Weise verbessert, daß auf dem mittleren Element unterhalb des Abschlußstückes ein von diesem unabhängiger Ring angeordnet ist, dessen Außendurchrnesser wenigstens auf einem Teil seiner Höhe sowie seines Umfan 'gs größer als die Öffnung des Schaftrohres ist und ein Einschieben des Abschlußstückes in das Schaftrohr verhindert.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß vom Hersteller nur noch eine Ausführungsart der Antenne gefertigt zu werden braucht. Durch den erfindungsgemäß auf dem mittleren Antennenelement angeordneten Ring wird verhindert, daß das Abschlußstück beim Versenken der Antenne in der Öffnung des Schaftrohres verschwindet und nicht mehr von Hand erfaßt werden kann. Der erfindungsgemäße Ring sorgt also dafür, daß die Antenne von Hand ausgezogen werden kann.
  • Soll dagegen die Antenne so verwendet werden, daß sie sich nur mit einem schlüsselartigen Werkzeug, nicht dagegen von Hand, ausziehen läßt, so wird der erfindungsgemäße Ring abgenommen, oder die Antenne wird ohne diesen Ring geliefert. Es ist daher nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zweckmäßig, daß der Ring lösbar von dem mittleren Element der Antenne angebracht ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es selbstverständlich, wenn der Käufer der Antenne selbst entscheiden kann, in welcher Weise er die Antenne benutzen will. Zu diesem Zweck muß der erfindungsgemäße Ring so beschaffen sein, daß er von dem Käufer im Bedarfsfalle selbst entfernt werden kann. Die Antenne kann dann in jedem Falle mit dem erfindungsgemäßen Ring geliefert werden. Soll die Antenne von Hand ausziehbar sein, so beläßt der Käufer den Ring an dem mittleren Antennenelement. Wünscht er dagegen, daß die Antenne nur mit einem Werkzeug ausgezogen werden kann, so muß er den erfindungsgemäßen Ring von dem mittleren Antennenelement abnehmen.
  • Es sind mehrere Möglichkeiten für die Ausbildung des Ringes denkbar, die ein einfaches Abnehmen von dem mittleren Antennenelement gestatten. Es könnte beispielsweise der Ring mit einem das Abziehen von dem mittleren Element gestattenden, radialen Schlitz versehen sein. Günstiger ist es jedoch, wenn der Ring nicht geschlitzt, sondern geschlossen ist, aber aus einem Material besteht, das sich leicht schneiden läßt. Etwa mit einem Taschenmesser kann man dann im Bedarfsfalle den Ring radial aufschneiden, so daß es sich von dem mittleren Antennenelement abziehen läßt.
  • Im allgemeinen wird der Ring aus einem Isoliermaterial, beispielsweise aus einem Kunststoff, bestehen. Es macht keine Schwierigkeiten, geeignete Kunststoffe zu finden, die einerseits eine ausreichende mechanische Festigkeit haben, andererseits sich aber leicht mit einem Taschenmesser schneiden lassen.
  • Um das Abziehen des Ringes nach dem Aufschneiden zu erleichtern, wird für ihn zweckmäßigerweise ein Material gewählt, das wenigstens etwas elastisch ist. Dies ist auch noch aus einem anderen Grund zweckmäßig. Im versenkten Zustand der Antenne soll nämlich der erfindungsgemäße Ring nach Möglichkeit die obere Öffnung des Schaftrohres so verschließen, daß Wasser und Feuchtigkeit nicht in das Schaftrohr eindringen können. Aus diesem Grunde ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen-. daß der Ring an seiner Unterseite einen in die Öffnung des Schaftrohres passenden Ansatz hat, der sich im versenkten Zustand der Antenne gegen Wasser und Feuchtigkeit dichtend in die Öffnung des Schaftrohres setzt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, in der ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Antenne dargestellt ist.
  • Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den oberen Teil der erfindungsgemäßen Antenne im versenkten Zustand mit dem unterhalb des Abschlußstückes angeordneten Ring; Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Vorgang des Aufschneidens des Ringes, und Fig. 3 zeigt im Längsschnitt den oberen Teil der versenkten Antenne nach dem Abnehmen des Ringes. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die erfindungsgemäße Antenne ein mittleres, stabförmiges Element, das von zwei Teleskoprohren 2 und 3 umgeben ist. Die Elemente 1, 2 und 3 können teleskopartig auseinandergezogen werden.
  • Die Antennenelernente 1, 2 und 3 sind in einem Schaftrohr 5 geführt, das durch nicht dargestellte Mittel fest an einer Fahrzeugwand angebracht ist. An einem oberen Ende trägt der Mittelstab 1 ein Abschlußstück 4, das in beliebiger Weise an dem Stab 1 befestigt sein kann. Das Abschlußstfick 4 dient als Prasselschutz und kann entweder aus Kunststoff oder aus Metall bestehen. Es ist auch möglich, das Abschlußstück 4 durch Umspritzen des oberen Endes des Stabes 1 herzustellen.
  • Das Abschlußstück 4 hat im wesentlichen einen zylindrischen Querschnitt, der dem lichten Querschnitt des Führungsrohres 5 entspricht und daher genau in das Führungsrohr hineinpaßt. Auf der Oberseite des Abschlußstückes 4 ist ein auf einem Durchniesser des Abschlußstückes liegender Schlitz 6 angebracht, dessen parallele Seitenwände sich unter einem spitzen Winkel sowohl gegen die Oberseite des Abschlußstückes 4 als auch gegen die Längsachse des Abschlußstückes in dieses hineinerstrecken. In diesen Schlitz 6 kann ein in Fig. 3 angedeutetes Werkzeug, das die Form eines Flachschlüssels haben- kann, eingesetzt werden. Mit Hilfe des in den Schlitz 6 eingesetzten Werkzeuges kann die Antenne ausgezogen werden.
  • Gemäß der Erfindung ist unterhalb des Abschlußstückes 4 auf dem mittleren Antennenelement 1 ein Ring 7 angeordnet, dessen äußerer Durchmesser größer als die obere Öffnung des Schaftrohres 5 ist. Im versenkten Zustand der Antenne legt sich der untere Rand des Ringes 7 gegen die obere Kante des Schaftrohres 5 und verhindert, daß das Abschlußstück 4 in dem Schaf trohr verschwindet, da das Abschlußstück 4 mit seiner Unterseite gegen den Ring 7 stößt.
  • Der Ring 7 hat an seiner Unterseite einen Ansatz 9, dessen äußere Umrißforrn möglichst genau der lichten Öffnung des Schaftrohres 5 entspricht und der so in diese Öffnung hineinpaßt, daß er gegen Nässe und Feuchtigkeit abdichtet.
  • Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, hat der Ring 7 auf seiner Oberseite eine Ausnehmung 10, in die der untere, etwas konische Abschnitt des Abschlußstückes 4 hineinpaßt.
  • In Fig. 2 ist zu erkennen, wie der Ring 7 mit einem Taschenmesser radial aufgeschnitten wird, wenn er von dem mittleren Antennenelement 7 abgenommen werden soll. Der Ring 7 besteht daher zweckmäßigerweise aus einem Kunststoffmaterial, das sich leicht schneiden läßt. Wenn der Ring 7 radial eingeschnitten worden ist, läßt er sich so aufbiegen, daß er von dem Element 1 seitlich abgezogen werden kann.
  • Nach dem Abziehen des Ringes 7 läßt sich das mittlere Element 1 so weit versenken, daß das Abschlußstück 4 nahezu vollständig von dem Schaftrohr 5 aufgenommen wird, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. jetzt läßt sich das Abschlußstück 4 nicht mehr von Hand erfassen, sondern kann nur noch mit Hilfe des schlüsselartigen Werkzeuges 8 aus dem Schaftrohr 5 herausgezogen werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte, z. B. die dargestellte Form des Ringes 7 beschränkt. Der Ring kann vielmehr jede als geeignet angesehene Gestalt haben. Das entscheidende Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken, daß der Ring 7 das Versinken des Abschlußstückes 4 in das Schaftrohr 5 verhindert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE-. 1. Aus mehreren konzentrischen rohr- bzw. stabförmigen Elementen bestehende, teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne, deren mitteres Element an seinem oberen Ende ein Abschlußstück trägt und bei der in versenktem Zustand alle Elemente so in einem ortsfesten Führungs- oder Schaftrohr aufgenommen werden, daß das Abschlußstück wenigstens teilweise innerhalb des Führungsrohres liegt und nicht mit der Hand erfaßt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem mittleren Element (1) unterhalb des Abschlußstückes (4) ein von diesem unabhängiger Ring (7) angeordnet ist,- dessen Außendurchmesser wenigstens auf einem Teil seiner Höhe sowie seines Umfanges größer als die Öffnung des Schaftrohres (5) ist und ein Einschieben des Abschlußstückes in das Schaftrohr verhindert.
  2. 2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) lösbar auf dem mittleren Element (1) angebracht ist. 3. Antenne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) aus einem Isoliermaterial, z. B. einem Kunststoff, besteht. 4. Antenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) aus einem wenigstens etwas elastischem Material besteht. 5. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) mit einem das Abziehen von dem mittleren Element (1) gestattenden radialen Schlitz versehen ist. 6. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Ring (7) aus einem leicht schneidbaren Material besteht und zum Abziehen von dem mittleren Element (1) mit einem radialen Schnitt versehen ist. 7. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet ' daß der Ring (7) an seiner Unterseite einen in die Öffnung des Schaftrohres (5) passenden Ansatz (9) hat, der sich irn versenkten Zustand der Antenne gegen Wasser und Feuchtigkeit dichtend in die öffnung des Schaftrohres setzt. 8. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) auf seiner Oberseite eine Ausnehmung (10) besitzt, in die sich ein unterer Abschnitt des Abschlußstückes (4) setzen kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 93 )4.
DED32805A 1960-03-07 1960-03-07 Teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne Pending DE1099601B (de)

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DE1099601B true DE1099601B (de) 1961-02-16

Family

ID=7041466

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DED32805A Pending DE1099601B (de) 1960-03-07 1960-03-07 Teleskopartig ausziehbare und versenkbare Antenne, insbesondere Autoantenne

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DE (1) DE1099601B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS442411Y1 (de) * 1965-09-04 1969-01-29

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060934B (de) * 1956-10-26 1959-07-09 Hugo Poddig Fa Aus teleskopartig ausziehbaren Teilrohren bestehende Fahrzeugantenne

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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