DE1186810B - Montagegeraet fuer offene Federringe - Google Patents
Montagegeraet fuer offene FederringeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 b
Deutsche Kl.: 87 a-22
Nummer: 1186 810
Aktenzeichen: W 226751 c/87 a
Anmeldetag: 31. Januar 1958
Auslegetag: 4. Februar 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für das Montieren offener Federringe auf stabförmigen Werkstücken,
z. B. Achsen oder Wellen, auf denen die Federringe zur axialen Festlegung von anderen
Maschinenteilen dienen. Hierbei findet als Magazin eine Stapelschiene Verwendung, auf der die Federringe
aufgereiht sind und von der sie einzeln abgenommen und in die Ringnut des Werkstückes
eingesetzt werden.
Der Erfindungsgegenstand kann als Weiterentwicklung eines Werkzeuges zum Montieren
offener, federnder Sicherungsringe aufgefaßt werden, das Gegenstand des älteren Deutschen Patents
1 099 480 ist. Nach diesem älteren Vorschlag handelt es sich um ein Montagegerät mit einer Stapelschiene,
auf der die Federringe aufgereiht sind und die gegen das Werkstück gemeinsam mit einem zu ihr ungefähr
rechtwinklig angeordneten Montageschieber bewegbar ist, der eine als Ringaufnahme- und Ringabgabeöffnung
dienende Aussparung aufweist, gegen deren Bodenfläche der vorderste Federring durch eine
dauernd auf die Ringstapelsäule wirkende Vorschubkraft gepreßt wird, wobei das vordere Ende der
Stapelschiene federnd ausgebildet ist, so daß es beim Einsetzen eines Federringes in eine Ringnut des
Werkstückes, dem Gegendruck des Werkstückes nachgebend, sich relativ zum Montageschieber zurückbiegt.
Bei diesem Gerät ist jedoch der Montageschieber mit federnden, spreizbaren Backen versehen,
die für größere Ringe nicht besonders gut geeignet sind, weil die bei diesen auftretenden Kräfte von
den Federbacken nicht mehr ohne weiteres beherrscht werden können. Es lag daher das Bedürfnis
vor, das ältere Gerät derart weiter zu entwickeln, daß ein starrer Montageschieber mit nicht federnden
Greifbacken Verwendung finden kann, der insbesondere für Ringe größerer Abmessungen gut
geeignet ist.
Die Erfindung besteht demgemäß darin, daß bei einem Gerät der vorbeschriebenen Art der Montageschieber
im ganzen starr ausgebildet ist und hinter der in seinem vorderen, gabelförmig auslaufenden
Ende vorgesehenen Ringaufnahmeöffnung eine von dieser durch eine der Federringdicke entsprechende
Stufe getrennte zweite Ringaufnahmeöffnung enthält, gegen deren Bodenfläche der zweitvorderste
Federring gepreßt wird, wenn beim Montieren des vordersten Federringes der dem Montageschieber
nächstliegende Teil der Stapelschiene sich zurückbiegt. Ein derart ausgebildetes Gerät bietet noch
größere Sicherheit bei der Führung und der Weiterbeförderung der Federringe. Besonders vorteilhaft ist
Montagegerät für offene Federringe
Anmelder:
Waldes Kohinoor Inc.,
Long Island City, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. G. Ottens, Patentanwalt,
München 23, Leopoldstr. 33
Als Erfinder benannt:
Hans Erdmann, Maplewood, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. März 1957 (643 383) - -
die sich dabei ergebende Möglichkeit, den unmittelbar zu montierenden Ring in der tiefen Aussparung
des Montageschiebers zu halten und den nächsten ungestört in die flachere Aussparung zu befördern
und dort zu halten, bis er infolge der Relativbewegung zwischen Montageschieber und Stapelschiene
in die tiefere Aussparung eintritt.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegen-Standes weisen die die Ringaufnahmeöffnungen in
dem Montageschieber begrenzenden Seitenwände am vorderen Ende des Montageschiebers nach innen abgewinkelte
Vorsprünge auf, die mit der Bodenfläche der ersten Ringaufnahmeöffnung Ringaustrittsschlitze
für den in dieser befindlichen Federring bilden. Hierdurch wird noch eine weitere Verbesserung bei
der Führung der Ringe erreicht.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Stapelschiene und der Montageschieber an
einem Lenkerhebel beweglich angeordnet, der um eine feste Achse gegen ein das Werkstück aufnehmendes,
festes Widerlager schwenkbar ist.
Erfindungsgemäß kann auch eine Zwillingsanordnung vorgesehen sein, und zwar derart, daß zwei je
aus einer Stapelschiene und einem Montageschieber bestehende Baugruppen spiegelbildlich zu einer
senkrechten Symmetrieebene angeordnet sind, so daß durch Betätigen nur einer Handhabe mittels der
diese mit den beiden Lenkerhebeln verbindenden Zwischenglieder gleichzeitig zwei Federringe in zwei
Ringnuten eines stabförmigen Werkstückes einsetzbar sind.
509 507/59
Die Zeichnungen veranschaulichen als Ausführungsbeispiel
der Erfindung eine Zwillingsanordnung, deren paarweise vorgesehene Stapelschienen und
Montageschieber gleichzeitig betätigt werden.
F i g. 1 zeigt das Montagegerät in Vorderansicht und teilweise im Schnitt, und zwar in der Ruhestellung,
in der die beiden Montageschieber in die Ausgangsstellung angehoben sind;
F i g. 2 ist die gleiche Ansicht des Montagegerätes, jedoch unmittelbar nach dem Einpressen der vordersten
Federringe in die Werkstücknuten, wobei die Montageschieber die untere Endstellung einnehmen;
F i g. 3 zeigt in Perspektive das vordere Ende eines der beiden Montageschieber.
Auf einer Grundplatte 10 befindet sich ein Ständer 11, an dem ein einarmiger Hebel 12 (F i g. 2) um eine
Gelenkachse 13 schwenkbar gelagert ist. Am Hebel 12 ist mittels einer Verbindungsstange 14 ein Querstück
15 gelenkig befestigt. Der Teil 12 a des Hebels 12 dient als Handgriff zum Schwenken des
Hebels um die Drehachse 13, wodurch das Querstück 15 gehoben oder gesenkt wird. ,
An den Enden der Grundplatte 10 befinden sich Lagerkörper 17, 18, an denen zwei schräg aufwärts
und einwärts gerichtete Lenkerhebel 20, 21 angelenkt sind. Diese sind mit ihren entgegengesetzten Enden
am Querstück 15 durch Stift- und Schlitzverbindungen 22 a, 22 b angelenkt, so daß beim Heben oder
Senken des Querstücks 15 die Lenkerhebel 20, 21 gemeinsam aufeinander zu und voneinander weg bewegt
werden können/
An den Lenkerhebeln 20, 21 sind Halter 23, 24 befestigt, an denen die Montageschieber 25, 26 angeordnet
sind. Diese Montageschieber werden durch (nicht gezeigte) Federn in ihrer Ruhestellung, d. h.
in der oberen Lage (F i g. 1), gehalten, ,und zwar über einem stabförmigen Werkstück 5, das für die Aufnahme
von Federringen bestimmte Ringnuten g aufweist und in einer auf einer Grundplatte 28 sitzenden
Haltevorrichtung 29 festgelegt ist.
An der unteren Kante der Halter 23, 24 sind Stapelschienen 32 befestigt, auf denen die zu montierenden
Federringe R aufgereiht sind. Die einander zugewandten vorderen Enden der Stapelschienen 32
sind federnd biegsam. Die Breite der Stapelschienen entspricht dem Innendurchmesser der Federringe.
Die vorderen, federnd biegsamen Enden der Stapelschienen
32 können in beschränktem Umfang in einer senkrechten Ebene schwingen. Die Federringe werden
durch einen Vorschubklotz 34, der unter der Wirkung einer in einer Trommel 35 angeordneten
Feder steht, gegen den vorderen Teil des Montageschiebers 25 bzw. 26 gepreßt, der in Fig. 3 in erheblicher
Vergrößerung perspektivisch dargestellt ist. Jeder vollständig starre Montageschieber weist eine
Ausnehmung 40 auf, deren halbkreisförmiger Rand dem Durchmesser des stabförmigen Werkstücks S
entspricht. Angrenzend an die Ausnehmung 40 hat der Montageschieber25 bzw. 26 eine tiefere Ringaufnahmeöffnung
41 und eine flachere Ringaufnahmeöffnung 42, die voneinander durch eine Stufe 43 getrennt
sind, deren Höhe der Dicke eines Federringes und deren Krümmung dem Außendurchmesser eines
Federringes entspricht.
Die diese Ringaufnahmeöfmungen begrenzenden
Seitenwände 45, 46 des Montageschiebers sind bei 47 nach innen abgewinkelt und weisen im Bereich dieser
abgewinkelten Teile Unterschneklungen 47 a, 48 a
in Ringdicke als Ringaustrittsschlitze für den in der Öffnung 41 befindlichen Federring auf. Dadurch wird
es ermöglicht, daß der gegen den Boden der Aussparung 41 gepreßte Federring den Montageschieber
verlassen kann, während der nächste Federring, falls er aus irgendeinem Grunde an dem vordersten haftet,
durch die Vorsprünge 47, 48 daran gehindert wird, dem vordersten Federring zu folgen.
In der Ruhestellung (Fig. 1) des Montageschiebers 25 bzw. 26 wird die Ringstapelsäule so gegen
den Montageschieber gepreßt, daß der vorderste Ring in der Aussparung 41 sitzt. Die Stapelschiene 32
endet unmittelbar vor dem vordersten Ring, so daß dieser zwar unter Federdruck in der Aussparung
gehalten wird, aber frei ist, aus ihr herauszutreten, wenn der Montageschieber aus der unteren Betriebsstellung (Fig. 2) in die Ausgangsstellung (Fig. 1)
zurückbewegt wird.
Durch Druck auf den Hebelteil 12a (Fig. 2) wer-
ao den die beiden Montageschieber 25 und 26 gemeinsam nach unten bewegt. Dadurch wird der vorderste,
in der Ringaufnahmeöffnung 41 gehaltene und sich gegen die Schulter 43 abstützende Federring in die
Nut g des Werkstücks 5 eingepreßt, und zwar auf
as beiden Seiten. Während dieses Abwärtsbewegens der
Montageschieber 25 und 26 sind die elastischen vorderen Enden der Stapelschienen 32 durch das Werkstück
S am Mitbewegen gehindert, so daß nunmehr eine Relativbewegung der Stapelschienen zu den
Montageschiebern erfolgt, wobei die nächstfolgenden Federringe in die flachen Ringaufnahmeöffnungen 42
gepreßt werden. Nach dem Montieren der beiden Federringe kehren die Montageschieber 25 und 26
unter der Wirkung einer zeichnerisch nicht dargestellten Feder in die Ausgangsstellung zurück, wobei
die vorderen Enden der Stapelschienen 32 sich wiederum relativ zu den Montageschiebern bewegen,
aber nunmehr in umgekehrter Richtung, so daß die nun vordersten Federringe in die tieferen Ringaufnahmeöffnungen
41 der Montageschieber gepreßt werden.
Claims (4)
1. Gerät für das Montieren offener Federringe auf stabförmigen Werkstücken, z. B. Achsen oder
Wellen, mit einer Stapelschiene, auf der die Federringe aufgereiht sind und die gegen das
Werkstück gemeinsam mit einem zu ihr ungefähr rechtwinklig angeordneten Montageschieber bewegbar
ist, der eine als Ringaufnahme- und Ringabgabeöffnung dienende Aussparung aufweist,
gegen deren Bodenfläche der vorderste Federring durch eine dauernd auf die Ringstapelsäule
wirkende Vorschubkraft gepreßt wird,
wobei das vordere Ende der Stapelschiene federnd ausgebildet ist, so daß es beim Einsetzen
eines Federringes in eine Ringnut des Werkstückes dem Gegendruck des Werkstückes nachgebend
sich relativ zum Montageschieber zurück-
biegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageschieber (25 bzw. 26) im ganzen starr
ausgebildet ist und hinter der in seinem vorderen, gabelförmig auslaufenden Ende vorgesehenen
Ringaufnahmeöffnung (41) eine von dieser durch
eine der Federringdicke entsprechende Stufe (43) getrennte zweite Ringaufnahmeöffnung (42) enthält,
gegen deren Bodenfläche der zweitvorderste Federring gepreßt wird, wenn beim Montieren
des vordersten Federringes der dem Montageschieber (25 bzw. 26) nächstliegende Teil der
Stapelschiene (32) sich zurückbiegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringaufnahmeöffnungen
(41, 42) in dem Montageschieber (25 bzw. 26) begrenzenden Seitenwände (45,46) am vorderen
Ende des Montageschiebers nach innen abgewinkelte Vorsprünge (47, 48) aufweisen, die mit der
Bodenfiäche der ersten Ringaufnahmeöffnung (41) Ringaustrittsschlitze für den in dieser befindlichen
Federring bilden.
3. Gerät nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelschiene (32) und der
Montageschieber (25 bzw. 26) an einem Lenkerhebel (20 bzw. 21) beweglich angeordnet sind,
der um eine feste Achse gegen ein das Werkstück aufnehmendes, festes Widerlager (28, 29)
schwenkbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei je aus einer Stapelschiene (32)
und einem Montageschieber (25 bzw. 26) bestehende Baugruppen spiegelbildlich zu einer
senkrechten Symmetrieebene angeordnet sind, so daß durch Betätigen nur einer Handhabe (12)
mittels der diese mit den beiden Lenkerhebeln (20, 21) verbindenden Zwischenglieder (14, 15,
22 a, 22 b, 23, 24) gleichzeitig zwei Federringe in zwei Ringnuten eines stabförmigen Werkstückes
(S) einsetzbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift W 14526 Ib/87a
kanntgemacht am 6.12.1956);
Deutsche Auslegeschrift W 14526 Ib/87a
kanntgemacht am 6.12.1956);
USA.-Patentschrift Nr. 2172 847.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1099 480.
Deutsches Patent Nr. 1099 480.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 507/59 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US643383A US2930114A (en) | 1957-03-01 | 1957-03-01 | Apparatus for assembling open retaining rings on grooved shafts, pins or the like |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1186810B true DE1186810B (de) | 1965-02-04 |
Family
ID=24580587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW22675A Pending DE1186810B (de) | 1957-03-01 | 1958-01-31 | Montagegeraet fuer offene Federringe |
Country Status (2)
| Country | Link |
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