DE1099462B - Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende - Google Patents
Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher GegenstaendeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C1/00—Measures preceding sorting according to destination
- B07C1/02—Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
- B07C1/025—Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H2301/42—Piling, depiling, handling piles
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Description
Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstände,
insbesondere von Briefen und ähnlichen Postsendungen,
die einzeln über eine Förderstrecke angeliefert und mittels einer Stapelvorrichtung in den
Behälter gebracht werden. Dieser Behälter dient auch zum Befördern des Inhaltes vom Ausgang
einer Fördereinrichtung bzw. einer Bearbeitungseinrichtung zum Eingang einer anderen, insbesondere
nur unmittelbar nachfolgenden entsprechenden Einrichtung.
Die Stapelung erfolgt zu dem Zweck, die gestapelten Gegenstände zu einer beliebigen Zeit einzeln oder
überlappt einer Weiterbearbeitungsmaschine oder einer Fördereinrichtung zuzuführen. Solche Bearbeitungsvorgänge
sind das Abstempeln der Briefmarken oder das Sortieren der Sendungen nach ihrem Bestimmungsort.
Die Bedienung der gesamten Anlage soll möglichst einfach sein und nur einen sehr geringen Aufwand an
Personal erfordern.
Gemäß der Hauptpatentanmeldung besitzt der Behälter eine offene Längsseite, in die während des
Stapelvorganges und während des Entleerungsvorganges die Stapelvorrichtung bzw. die Abzugsvorrichtung
eingreift, die nach Beendigung dieses Vorganges aus dem Behälter entfernt werden können.
Das zu stapelnde Gut wird zweckmäßig mit Hochkantförderanlagen angeliefert und in horizontaler
Richtung gestapelt. Es ist aber auch möglich, die Gegenstände flach liegend auf einem Förderband anzuliefern
und in vertikaler Richtung zu stapeln.
Die Aufgabe der Erfindung ist eine Verbesserung der Anordnung nach der Hauptpatentanmeldung, die
darin besteht, daß die die Stapel aufnehmenden Behälter an den beiden Stirnseiten Öffnungen besitzen.
Sie sind im Gegensatz zu denen, die in Verbindung mit einem Behälter nach der Hauptpatentanmeldung
benutet werden, wobei die Belade- und die Entladeeinrichtungen in Verbindung mit dem Behälter gebracht
werden, in Längsrichtung verschiebbar und werden auch durch Verschiebung in der Längsrichtung
mit den Belade- bzw. Entladeeinrichtungen in Verbindung gebracht. Diese Einrichtungen werden hierbei
durch die Stirnseitenöffnungen in die Behälter geschoben bzw. wird der Behälter mit diesen Öffnungen
auf diese Einrichtungen geschoben. An den Beladebzw. Entladestellen sind die entsprechenden Vorrichtungen
fest angeordnet, und der Behälter wird zum Zwecke der Be- bzw. Entladung so bewegt, daß
der im Behälter befindliche Stapel leicht gegen die Be- bzw. Entladeeinrichtung gedruckt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der gesamten Stapelanlage mit Be- und Entladevorrichtung;
Behälter zur Aufnahme eines Stapels
flacher Gegenstände
flacher Gegenstände
Zusatz zur Patentanmeldung St 13949X1/81 e
(Auslegesctairift 1 088 877)
(Auslegesctairift 1 088 877)
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Kurt Orzegowski, Berlin-Schöneberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 zeigt die perspektivische Anordnung einer Beladevorrichtung,
Fig. 3 einen Behälter in perspektivischer Darstellung und
Fig. 3a bis 3d Einzelheiten zum Gegenstand von Fig. 3.
In Fig. 1 wird mit 1 die Beladeeinrichtung und mit 2 die Entladeeinrichtung bezeichnet. Die Beladeeinrichtung
besteht in bekannter Weise aus einem horizontal verlaufenden flachen Förderband 12, auf
dem das Gut zwischen zwei Wänden 13 hochkant stehend angeliefert wird.
Über Rollen und Gleitbleche gelangt das Gut schließlich an ein Hochkantförderband 14, durch das
es einzeln in den Stapelbehälter gebracht wird. Die besondere Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist für sich
bekannt und bedarf keiner besonderen Erläuterung. In ähnlicher Weise arbeitet die Entladevorrichtung 2. Sie
benutzt hierzu ein perforiertes Band 21, das mit seinen Löchern an einer Saugkanalausmündung 22
vorbeigeführt wird. Dadurch wird jeweils einer der Gegenstände angesaugt und einzeln oder überlappt an
den Abführkanal 23 gegeben.
Die die Stapel aufnehmenden Behälter bewegen sich auf den Bahnen 3 und 4, die über nicht dargestellte
Schleifen miteinander verbunden sind. Es sind aber auch Vorrichtungen 5 und 6 vorgesehen, die ein Überleiten
der Behälter von der Bahn 3 unmittelbar auf die Bahn 4 ermöglichen und umgekehrt.
109 509/397
Fig. 2 zeigt die perspektivische Ansicht einer Beladesteile. Über die Fördereinrichtung, von der die
Führungswangen 13 zu sehen sind, gelangt das zu stapelnde Gut an das Band, 14, das den Beladevorgang
übernimmt und den Behälter 30 füllt. Dieser Behälter wird auf der Bahn 3 in Richtung der Entladestelle
bewegt. Mit 15 ist die Einrichtung zur Bewegung des Behälters an der Beladestelle bezeichnet, durch die der
Briefstapel im Behälter gegen das Zulieferband gedrückt wird. 36 und 37 sind Einfräsungen auf der
Oberseite des Behälters, die mit der Einrichtung 15 in Eingriff gebracht werden können.
Der Behälter gemäß der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Er besteht hauptsächlich aus einem' Bodenblech
31, einer Rückwand 32, einer Oberseite 33 und den Stirnseiten 34 und 35. Die der Rückwand 32 gegenüberliegende
Seite ist vollständig offen und dient zur Be- bzw. Entladung. Die Stirnseiten 34 und 35 besitzen
Öffnungen, die so groß sind, daß die Be- und Entladevorrichtung durch sie hindurchgehen können.
Es ist erkennbar, daß aufeinanderfolgende Behälter auch aufeinanderfolgend ohne Unterbrechung ent- bzw.
beladen werden können, da die entsprechenden Vorrichtungen kontinuierlich mit dem Ent- bzw. Beladevorgang
den Behälter durchwandern und ebenso von einem Behälter in den anderen übertreten. Das heißt,
die jeweiligen Vorrichtungen sind feststehend, und die Behälter werden mit der Geschwindigkeit des Be- bzw.
Entladens der entsprechenden Vorrichtung entgegenbewegt, so daß bei Beendigung des Be- bzw. Entladens
eines Behälters unmittelbar das Be- bzw. Entladen des anschließenden Behälters erfolgt. Auf diese Weise ist
es möglich, ohne Beachtung des Füllzustandes des jeweiligen Behälters die Be- bzw. Entladung ohne
Unterbrechung durchzuführen, wodurch die Leistung der Anlage wirtschaftlicher gestaltet wird.
Bei dem Behälter nach der Hauptpatentanmeldung greifen die Gleitbleche in den Behälter ein. Dies ist
verhältnismäßig umständlich, insbesondere wenn die Behälter in Längsrichtung bewegt werden. Bei den
Einrichtungen der erfindungsgemäßen Einrichtung reichen die Gleitbleche nur bis an den Rand des Behälters
heran. Die Sendungen werden somit unmittelbar auf das Bodenblech 31 des Behälters gebracht.
Zur Beförderung der Behälter sind zwei verschiedene Einrichtungen vorgesehen, von denen die eine
den kontinuierlichen Vorschub der Behälter während des Be- und Entladen bewirkt, während die zweite
die Beförderung der be- bzw. entladenen Behälter zur Ent- bzw. Beladestelle fördert. Der Übergang der
einen Wirkung auf die andere wird automatisch hergestellt, beispielsweise durchLichtschranken gesteuert,
die in Fig. 1 mit I, II, III, IV, V und VI bezeichnet sind. Zwischen den Lichtschranken II und IV befindet
sich die Beladezone, während zwischen den Lichtschranken III und V die Entladezone liegt. Zwischen I
und II bzw. V und VI befinden sich die Zonen, in denen sich jeweils ein für die betreffende Vorrichtung
bereitgehaltener Behälter befindet. Vor der Entladestrecke ist zwischen den Schranken V und VI eine
Rüttelstrecke eingebaut, in welcher die Behälter für die bevorstehende Entladung vorbereitet werden, indem
die Sendungen gleichmäßig an den Boden und die Rückseite des Behälters gelegt werden. Zu diesem
Zweck nimmt der Behälter in dieser Zone eine Schräglage ein, die er beim Eintritt in die Entladezone
wieder verliert. Die Förderstrecke, die von der Beladestrecke ausgeht, kann." über eine Schleife an die
Entladestrecke geführt werden, so daß die Speicherung einer größeren Anzahl von Behältern möglich
ist. An dieser Schleife können auch Vorrichtungen vorgesehen werden, mit denen bestimmte Behälter bevorzugt
an die Entladestellen geführt werden können.
Fig. 3 a zeigt eine Seitenansicht des Behälters 30, der mit Briefen verschiedenen Formats angefüllt ist.
Sämtliche Briefe liegen mit ihrer linken Kante an der Rückwand des Behälters, auf der sich eine Schaumgummiplatte
38 befindet. Die Briefe kleineren Formats tauchen vollständig in den Behälter ein, während
größere Formate aus der rechten offenen Seite herausragen.
Fig. 3 b zeigt, wie die Behälter beim Transport über weitere Strecken zweckmäßig befördert werden. Es
erfolgt eine Drehung um 90'°, so daß die offene Seite nach oben zeigt.
In vielen Fällen besteht das Bedürfnis, geladene Behälter zu stapeln, um sie zu gegebener Zeit der Entladestelle
zuführen zu können.
Fig. 3 c zeigt drei übereinandergestapelte beladene Behälter. Ober- und Unterseite der Behälter sind so
beschaffen, daß sie ohne Schwierigkeiten übereinander gestellt werden können.
Fig. 3d zeigt schließlich die platzsparende Aufbewahrung
mehrerer entleerter Behälter. Es wird dabei so vorgegangen, daß mehrere Behälter mit ihren
Längskanten zusammengestellt werden, worauf über je zwei aneinanderstoßende Kanten ein weiterer leerer
Behälter gestülpt werden kann.
Es ist erkennbar, daß mit dem erfindungsgemäßen Behälter eine Stapelung des Postgutes und eine Entladung
des Stapels vorgenommen werden kann, ohne daß eine besondere Bedienungsperson dazu notwendig
ist. Die Stapelung und die Entnahme des Stapels können mit verschiedenen Geschwindigkeiten erfolgen.
Eine Betriebsunterbrechung mit Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der einzelnen Stapelbehälter tritt
nicht ein. Bei entsprechender Bemessung der gesamten Anlage und geeigneter Wahl der Zahl der Stapelbehälter
kann auch bei verschiedenen Be- und Entladegeschwindigkeiten ohne Betriebsunterbrechung
auf einer Seite gearbeitet werden.
Claims (6)
1. Behälter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstände, insbesondere von Briefen und ähnlichen
Postsendungen, die einzeln über eine Förderanlage angeliefert und mittels einer Stapelvorrichtung
in den Behälter gebracht werden, und zum Befördern des Inhaltes vom Ausgang einer
Fördereinrichtung bzw. einer Bearbeitungseinrichtung zum Eingang einer anderen, insbesondere
nur mittelbar nachfolgenden entsprechenden Einrichtung, bei dem eine Längsseite offen ist, in
die während des Stapelvorganges und während des Entleerungsvorganges die Stapelvorrichtung
bzw. die Abzugsvorrichtung eingreift, die nach Beendigung des Vorganges aus dem Behälter entfernt
werden können, nach Patentanmeldung St 13949 XI/81e, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälter (30) an beiden Stirnseiten (34, 35) Öffnungen besitzt und in Längsrichtung verschiebbar
mit der Be- und Entladeeinrichtung in Verbindung gebracht werden kann, indem auf diese Einrichtungen
der Behälter mit seinen Stirnseitenöffnungen aufgeschoben wird.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter während des Be- bzw.
Entladevorganges gegen die entsprechende Vorrichtung gedruckt wird und mit der Zu- bzw. Abnahme
der Ladung von bzw. zu der Be- bzw. Entladevorrichtung verschoben wird.
3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitbleche der Belade-
und Entladevorrichtungen bis nahe an die Behälterwandungen heranreichen und die Ladung
unmittelbar an die Innenwandung des Behälters anlegen.
4. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter auf einer
Bahn bewegbar sind, die von der Beladestelle zur Entladestelle führt.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Einrichtungen zum Bewegen
der Behälter auf den Förderbahnen (4, 5) vorgesehen
sind, von denen die erste (15) den Vorschub der Behälter während des Be- bzw. Entladevorganges
betrifft, während die zweite die Beförderung der Behälter nach Beendigung des Be- bzw.
Entladevorganges zur Be- bzw. Entladestelle ausführt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Belade- bzw. Entladestelle die Behälter unmittelbar aufeinanderfolgend zugeführt
werden, so daß die Beladung bzw. Entladung ohne Unterbrechung erfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 509/397 1.61
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14810A DE1099462B (de) | 1959-02-23 | 1959-02-23 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
| BE587912A BE587912R (fr) | 1959-02-23 | 1960-02-23 | Arrangement pour empiler des objets plats. |
| CH201860A CH420985A (de) | 1959-02-23 | 1960-02-23 | Anordnung zum Stapeln flacher Gegenstände und zu ihrer Entnahme aus dem Stapel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14810A DE1099462B (de) | 1959-02-23 | 1959-02-23 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1099462B true DE1099462B (de) | 1961-02-09 |
Family
ID=7456465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST14810A Pending DE1099462B (de) | 1959-02-23 | 1959-02-23 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE1099462B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233333B (de) | 1962-05-25 | 1967-01-26 | Deutsche Bundespost | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
| DE1257683B (de) * | 1966-12-22 | 1967-12-28 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Anordnung bei einer Briefbehandlungsanlage mit Behaeltern |
| DE1269056B (de) * | 1965-12-23 | 1968-05-22 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Fuehrung fuer ein Foerderbandpaar zum stapelmaessigen Einbringen flacher Gegenstaende in Behaelter |
| DE1274037B (de) * | 1967-06-30 | 1968-07-25 | Siemens Ag | Briefmagazin zum automatischen Ein- und Ausstapeln von Sendungen |
| DE19736011C1 (de) * | 1997-08-19 | 1998-10-15 | Siemens Ag | Anordnung zum Positionieren von flachen Gegenständen in einem Behälter |
-
1959
- 1959-02-23 DE DEST14810A patent/DE1099462B/de active Pending
-
1960
- 1960-02-23 BE BE587912A patent/BE587912R/fr active
- 1960-02-23 CH CH201860A patent/CH420985A/de unknown
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| DE1233333B (de) | 1962-05-25 | 1967-01-26 | Deutsche Bundespost | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
| DE1269056B (de) * | 1965-12-23 | 1968-05-22 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Fuehrung fuer ein Foerderbandpaar zum stapelmaessigen Einbringen flacher Gegenstaende in Behaelter |
| DE1269056C2 (de) * | 1965-12-23 | 1973-01-25 | Standard Elek K Lorenz Ag | Fuehrung fuer ein Foerderbandpaar zum stapelmaessigen Einbringen flacher Gegenstaende in Behaelter |
| DE1257683B (de) * | 1966-12-22 | 1967-12-28 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Anordnung bei einer Briefbehandlungsanlage mit Behaeltern |
| DE1257683C2 (de) * | 1966-12-22 | 1973-07-19 | Standard Elek K Lorenz Ag | Anordnung bei einer Briefbehandlungsanlage mit Behaeltern |
| DE1274037B (de) * | 1967-06-30 | 1968-07-25 | Siemens Ag | Briefmagazin zum automatischen Ein- und Ausstapeln von Sendungen |
| DE19736011C1 (de) * | 1997-08-19 | 1998-10-15 | Siemens Ag | Anordnung zum Positionieren von flachen Gegenständen in einem Behälter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE587912R (fr) | 1960-08-23 |
| CH420985A (de) | 1966-09-15 |
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