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DE1099462B - Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende - Google Patents

Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende

Info

Publication number
DE1099462B
DE1099462B DEST14810A DEST014810A DE1099462B DE 1099462 B DE1099462 B DE 1099462B DE ST14810 A DEST14810 A DE ST14810A DE ST014810 A DEST014810 A DE ST014810A DE 1099462 B DE1099462 B DE 1099462B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
loading
unloading
containers
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14810A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Orzegowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST14810A priority Critical patent/DE1099462B/de
Priority to BE587912A priority patent/BE587912R/fr
Priority to CH201860A priority patent/CH420985A/de
Publication of DE1099462B publication Critical patent/DE1099462B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination
    • B07C1/02Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
    • B07C1/025Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/42Piling, depiling, handling piles
    • B65H2301/422Handling piles, sets or stacks of articles
    • B65H2301/4225Handling piles, sets or stacks of articles in or on special supports
    • B65H2301/42254Boxes; Cassettes; Containers
    • B65H2301/422542Boxes; Cassettes; Containers emptying or unloading processes

Landscapes

  • Pile Receivers (AREA)

Description

Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstände, insbesondere von Briefen und ähnlichen Postsendungen, die einzeln über eine Förderstrecke angeliefert und mittels einer Stapelvorrichtung in den Behälter gebracht werden. Dieser Behälter dient auch zum Befördern des Inhaltes vom Ausgang einer Fördereinrichtung bzw. einer Bearbeitungseinrichtung zum Eingang einer anderen, insbesondere nur unmittelbar nachfolgenden entsprechenden Einrichtung.
Die Stapelung erfolgt zu dem Zweck, die gestapelten Gegenstände zu einer beliebigen Zeit einzeln oder überlappt einer Weiterbearbeitungsmaschine oder einer Fördereinrichtung zuzuführen. Solche Bearbeitungsvorgänge sind das Abstempeln der Briefmarken oder das Sortieren der Sendungen nach ihrem Bestimmungsort. Die Bedienung der gesamten Anlage soll möglichst einfach sein und nur einen sehr geringen Aufwand an Personal erfordern.
Gemäß der Hauptpatentanmeldung besitzt der Behälter eine offene Längsseite, in die während des Stapelvorganges und während des Entleerungsvorganges die Stapelvorrichtung bzw. die Abzugsvorrichtung eingreift, die nach Beendigung dieses Vorganges aus dem Behälter entfernt werden können.
Das zu stapelnde Gut wird zweckmäßig mit Hochkantförderanlagen angeliefert und in horizontaler Richtung gestapelt. Es ist aber auch möglich, die Gegenstände flach liegend auf einem Förderband anzuliefern und in vertikaler Richtung zu stapeln.
Die Aufgabe der Erfindung ist eine Verbesserung der Anordnung nach der Hauptpatentanmeldung, die darin besteht, daß die die Stapel aufnehmenden Behälter an den beiden Stirnseiten Öffnungen besitzen. Sie sind im Gegensatz zu denen, die in Verbindung mit einem Behälter nach der Hauptpatentanmeldung benutet werden, wobei die Belade- und die Entladeeinrichtungen in Verbindung mit dem Behälter gebracht werden, in Längsrichtung verschiebbar und werden auch durch Verschiebung in der Längsrichtung mit den Belade- bzw. Entladeeinrichtungen in Verbindung gebracht. Diese Einrichtungen werden hierbei durch die Stirnseitenöffnungen in die Behälter geschoben bzw. wird der Behälter mit diesen Öffnungen auf diese Einrichtungen geschoben. An den Beladebzw. Entladestellen sind die entsprechenden Vorrichtungen fest angeordnet, und der Behälter wird zum Zwecke der Be- bzw. Entladung so bewegt, daß der im Behälter befindliche Stapel leicht gegen die Be- bzw. Entladeeinrichtung gedruckt wird.
Zur Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der gesamten Stapelanlage mit Be- und Entladevorrichtung; Behälter zur Aufnahme eines Stapels
flacher Gegenstände
Zusatz zur Patentanmeldung St 13949X1/81 e
(Auslegesctairift 1 088 877)
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Kurt Orzegowski, Berlin-Schöneberg,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 zeigt die perspektivische Anordnung einer Beladevorrichtung,
Fig. 3 einen Behälter in perspektivischer Darstellung und
Fig. 3a bis 3d Einzelheiten zum Gegenstand von Fig. 3.
In Fig. 1 wird mit 1 die Beladeeinrichtung und mit 2 die Entladeeinrichtung bezeichnet. Die Beladeeinrichtung besteht in bekannter Weise aus einem horizontal verlaufenden flachen Förderband 12, auf dem das Gut zwischen zwei Wänden 13 hochkant stehend angeliefert wird.
Über Rollen und Gleitbleche gelangt das Gut schließlich an ein Hochkantförderband 14, durch das es einzeln in den Stapelbehälter gebracht wird. Die besondere Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist für sich bekannt und bedarf keiner besonderen Erläuterung. In ähnlicher Weise arbeitet die Entladevorrichtung 2. Sie benutzt hierzu ein perforiertes Band 21, das mit seinen Löchern an einer Saugkanalausmündung 22 vorbeigeführt wird. Dadurch wird jeweils einer der Gegenstände angesaugt und einzeln oder überlappt an den Abführkanal 23 gegeben.
Die die Stapel aufnehmenden Behälter bewegen sich auf den Bahnen 3 und 4, die über nicht dargestellte Schleifen miteinander verbunden sind. Es sind aber auch Vorrichtungen 5 und 6 vorgesehen, die ein Überleiten der Behälter von der Bahn 3 unmittelbar auf die Bahn 4 ermöglichen und umgekehrt.
109 509/397
Fig. 2 zeigt die perspektivische Ansicht einer Beladesteile. Über die Fördereinrichtung, von der die Führungswangen 13 zu sehen sind, gelangt das zu stapelnde Gut an das Band, 14, das den Beladevorgang übernimmt und den Behälter 30 füllt. Dieser Behälter wird auf der Bahn 3 in Richtung der Entladestelle bewegt. Mit 15 ist die Einrichtung zur Bewegung des Behälters an der Beladestelle bezeichnet, durch die der Briefstapel im Behälter gegen das Zulieferband gedrückt wird. 36 und 37 sind Einfräsungen auf der Oberseite des Behälters, die mit der Einrichtung 15 in Eingriff gebracht werden können.
Der Behälter gemäß der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Er besteht hauptsächlich aus einem' Bodenblech 31, einer Rückwand 32, einer Oberseite 33 und den Stirnseiten 34 und 35. Die der Rückwand 32 gegenüberliegende Seite ist vollständig offen und dient zur Be- bzw. Entladung. Die Stirnseiten 34 und 35 besitzen Öffnungen, die so groß sind, daß die Be- und Entladevorrichtung durch sie hindurchgehen können.
Es ist erkennbar, daß aufeinanderfolgende Behälter auch aufeinanderfolgend ohne Unterbrechung ent- bzw. beladen werden können, da die entsprechenden Vorrichtungen kontinuierlich mit dem Ent- bzw. Beladevorgang den Behälter durchwandern und ebenso von einem Behälter in den anderen übertreten. Das heißt, die jeweiligen Vorrichtungen sind feststehend, und die Behälter werden mit der Geschwindigkeit des Be- bzw. Entladens der entsprechenden Vorrichtung entgegenbewegt, so daß bei Beendigung des Be- bzw. Entladens eines Behälters unmittelbar das Be- bzw. Entladen des anschließenden Behälters erfolgt. Auf diese Weise ist es möglich, ohne Beachtung des Füllzustandes des jeweiligen Behälters die Be- bzw. Entladung ohne Unterbrechung durchzuführen, wodurch die Leistung der Anlage wirtschaftlicher gestaltet wird.
Bei dem Behälter nach der Hauptpatentanmeldung greifen die Gleitbleche in den Behälter ein. Dies ist verhältnismäßig umständlich, insbesondere wenn die Behälter in Längsrichtung bewegt werden. Bei den Einrichtungen der erfindungsgemäßen Einrichtung reichen die Gleitbleche nur bis an den Rand des Behälters heran. Die Sendungen werden somit unmittelbar auf das Bodenblech 31 des Behälters gebracht.
Zur Beförderung der Behälter sind zwei verschiedene Einrichtungen vorgesehen, von denen die eine den kontinuierlichen Vorschub der Behälter während des Be- und Entladen bewirkt, während die zweite die Beförderung der be- bzw. entladenen Behälter zur Ent- bzw. Beladestelle fördert. Der Übergang der einen Wirkung auf die andere wird automatisch hergestellt, beispielsweise durchLichtschranken gesteuert, die in Fig. 1 mit I, II, III, IV, V und VI bezeichnet sind. Zwischen den Lichtschranken II und IV befindet sich die Beladezone, während zwischen den Lichtschranken III und V die Entladezone liegt. Zwischen I und II bzw. V und VI befinden sich die Zonen, in denen sich jeweils ein für die betreffende Vorrichtung bereitgehaltener Behälter befindet. Vor der Entladestrecke ist zwischen den Schranken V und VI eine Rüttelstrecke eingebaut, in welcher die Behälter für die bevorstehende Entladung vorbereitet werden, indem die Sendungen gleichmäßig an den Boden und die Rückseite des Behälters gelegt werden. Zu diesem Zweck nimmt der Behälter in dieser Zone eine Schräglage ein, die er beim Eintritt in die Entladezone wieder verliert. Die Förderstrecke, die von der Beladestrecke ausgeht, kann." über eine Schleife an die Entladestrecke geführt werden, so daß die Speicherung einer größeren Anzahl von Behältern möglich ist. An dieser Schleife können auch Vorrichtungen vorgesehen werden, mit denen bestimmte Behälter bevorzugt an die Entladestellen geführt werden können.
Fig. 3 a zeigt eine Seitenansicht des Behälters 30, der mit Briefen verschiedenen Formats angefüllt ist. Sämtliche Briefe liegen mit ihrer linken Kante an der Rückwand des Behälters, auf der sich eine Schaumgummiplatte 38 befindet. Die Briefe kleineren Formats tauchen vollständig in den Behälter ein, während größere Formate aus der rechten offenen Seite herausragen.
Fig. 3 b zeigt, wie die Behälter beim Transport über weitere Strecken zweckmäßig befördert werden. Es erfolgt eine Drehung um 90'°, so daß die offene Seite nach oben zeigt.
In vielen Fällen besteht das Bedürfnis, geladene Behälter zu stapeln, um sie zu gegebener Zeit der Entladestelle zuführen zu können.
Fig. 3 c zeigt drei übereinandergestapelte beladene Behälter. Ober- und Unterseite der Behälter sind so beschaffen, daß sie ohne Schwierigkeiten übereinander gestellt werden können.
Fig. 3d zeigt schließlich die platzsparende Aufbewahrung mehrerer entleerter Behälter. Es wird dabei so vorgegangen, daß mehrere Behälter mit ihren Längskanten zusammengestellt werden, worauf über je zwei aneinanderstoßende Kanten ein weiterer leerer Behälter gestülpt werden kann.
Es ist erkennbar, daß mit dem erfindungsgemäßen Behälter eine Stapelung des Postgutes und eine Entladung des Stapels vorgenommen werden kann, ohne daß eine besondere Bedienungsperson dazu notwendig ist. Die Stapelung und die Entnahme des Stapels können mit verschiedenen Geschwindigkeiten erfolgen. Eine Betriebsunterbrechung mit Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der einzelnen Stapelbehälter tritt nicht ein. Bei entsprechender Bemessung der gesamten Anlage und geeigneter Wahl der Zahl der Stapelbehälter kann auch bei verschiedenen Be- und Entladegeschwindigkeiten ohne Betriebsunterbrechung auf einer Seite gearbeitet werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Behälter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstände, insbesondere von Briefen und ähnlichen Postsendungen, die einzeln über eine Förderanlage angeliefert und mittels einer Stapelvorrichtung in den Behälter gebracht werden, und zum Befördern des Inhaltes vom Ausgang einer Fördereinrichtung bzw. einer Bearbeitungseinrichtung zum Eingang einer anderen, insbesondere nur mittelbar nachfolgenden entsprechenden Einrichtung, bei dem eine Längsseite offen ist, in die während des Stapelvorganges und während des Entleerungsvorganges die Stapelvorrichtung bzw. die Abzugsvorrichtung eingreift, die nach Beendigung des Vorganges aus dem Behälter entfernt werden können, nach Patentanmeldung St 13949 XI/81e, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (30) an beiden Stirnseiten (34, 35) Öffnungen besitzt und in Längsrichtung verschiebbar mit der Be- und Entladeeinrichtung in Verbindung gebracht werden kann, indem auf diese Einrichtungen der Behälter mit seinen Stirnseitenöffnungen aufgeschoben wird.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter während des Be- bzw.
Entladevorganges gegen die entsprechende Vorrichtung gedruckt wird und mit der Zu- bzw. Abnahme der Ladung von bzw. zu der Be- bzw. Entladevorrichtung verschoben wird.
3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitbleche der Belade- und Entladevorrichtungen bis nahe an die Behälterwandungen heranreichen und die Ladung unmittelbar an die Innenwandung des Behälters anlegen.
4. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter auf einer Bahn bewegbar sind, die von der Beladestelle zur Entladestelle führt.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Einrichtungen zum Bewegen der Behälter auf den Förderbahnen (4, 5) vorgesehen sind, von denen die erste (15) den Vorschub der Behälter während des Be- bzw. Entladevorganges betrifft, während die zweite die Beförderung der Behälter nach Beendigung des Be- bzw. Entladevorganges zur Be- bzw. Entladestelle ausführt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Belade- bzw. Entladestelle die Behälter unmittelbar aufeinanderfolgend zugeführt werden, so daß die Beladung bzw. Entladung ohne Unterbrechung erfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 509/397 1.61
DEST14810A 1959-02-23 1959-02-23 Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende Pending DE1099462B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST14810A DE1099462B (de) 1959-02-23 1959-02-23 Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende
BE587912A BE587912R (fr) 1959-02-23 1960-02-23 Arrangement pour empiler des objets plats.
CH201860A CH420985A (de) 1959-02-23 1960-02-23 Anordnung zum Stapeln flacher Gegenstände und zu ihrer Entnahme aus dem Stapel

Applications Claiming Priority (1)

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DEST14810A DE1099462B (de) 1959-02-23 1959-02-23 Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende

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CH (1) CH420985A (de)
DE (1) DE1099462B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233333B (de) 1962-05-25 1967-01-26 Deutsche Bundespost Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende
DE1257683B (de) * 1966-12-22 1967-12-28 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung bei einer Briefbehandlungsanlage mit Behaeltern
DE1269056B (de) * 1965-12-23 1968-05-22 Standard Elektrik Lorenz Ag Fuehrung fuer ein Foerderbandpaar zum stapelmaessigen Einbringen flacher Gegenstaende in Behaelter
DE1274037B (de) * 1967-06-30 1968-07-25 Siemens Ag Briefmagazin zum automatischen Ein- und Ausstapeln von Sendungen
DE19736011C1 (de) * 1997-08-19 1998-10-15 Siemens Ag Anordnung zum Positionieren von flachen Gegenständen in einem Behälter

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DE19736011C1 (de) * 1997-08-19 1998-10-15 Siemens Ag Anordnung zum Positionieren von flachen Gegenständen in einem Behälter

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BE587912R (fr) 1960-08-23
CH420985A (de) 1966-09-15

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