DE1233333B - Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende - Google Patents
Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher GegenstaendeInfo
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- DE1233333B DE1233333B DE1962D0039001 DED0039001A DE1233333B DE 1233333 B DE1233333 B DE 1233333B DE 1962D0039001 DE1962D0039001 DE 1962D0039001 DE D0039001 A DED0039001 A DE D0039001A DE 1233333 B DE1233333 B DE 1233333B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C1/00—Measures preceding sorting according to destination
- B07C1/02—Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
- B07C1/025—Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)
Landscapes
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 65g
B 65h
Deutsche Kl.: 8Ie-147
D 39001XI/81 e
25. Mai 1962
26. Januar 1967
Es sind Einrichtungen bekannt, mit denen flache Gegenstände wie Briefe, Karten und'ähnliche Sendungen
selbsttätig in-Behälter eingefüllt und aus
ihnen entnommen, werden. Bei; diesen Einrichtungen -·;
fährt ein an einer Seite offener und an ein oder zwei 5 ^"
weiteren Seiten mit großen Schlitzen versehener Behälter an einem feststehenden Füll- oder Entleerungsarm
vorbei, der die Sendungen in den Behälter eingibt oder aus ihm entnimmt. Durch die Schlitze wird
dem; Behälter die. für den Betrieb erforderliche
Festigkeit genommen: ..- ; ":-'"- . . -
Erfindungsgemäß wird ^dieser Nachteil daher bei _
Behältern zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegen- ~
stände, die einzeln über eine Förderanlage an- - - ■
geliefert und mittelseiner Be-undEntladevorrichtung
in den Behälter-eingeführt öder aus ihm abgezogen —
werden, dadurch behoben, daß innerhalb des Behäl·- -~:
ters durch eine einen Schlitz aufweisende Wand der Behälter in einen die flachen Gegenstände aufnehmenden
Speicherraum und in einen Raum zur Aufnahme der Be- und Entladevorrichtung unterteilt ist und
daß für den Be- und Entladevorgang die Be- und Entladevorrichtung zum Bewegen in den Behälter
schwenkbar ausgebildet ist. Durch diese Ausbildung der Behälter wird eine größere Festigkeit der Behälter
erreicht. Sie sind daher nicht nur in sich geschlossenen Förder- und Speicheranlagen verwendbar, sondern
können auch als Behälter für den Transport über größere Strecken, wobei sie einer härteren Beanspruchung
ausgesetzt sind, dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand
der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt A b b. 1 eine Seitenansicht des Behälters,
A b b. 2 eine Draufsicht des Behälters,
A b b. 3 eine Seitenansicht der Be- und Entlade-Vorrichtung gemäß dem Schnitt A-B in A b b. 4,
Abb.4 eine Draufsicht der Be- und Entladevorrichtung
F und
A b b. 5 und 6 je eine Ansicht der Be- und Entladevorrichtung gemäß dem Schnitt C-D bzw. E-F in
Fig. 4.
Der Behälter 1, der an seiner oberen Seite offen ist, wird durch die beiden Stege 2 und 3, die zwischen
sich den Schlitz 4 bilden, in einen Speicherraum 5 zur Aufnahme der flachen Sendungen und
in einen Arbeitsraum 6 zur Aufnahme der Be- und der Entladevorrichtung unterteilt.
Der Behälter 1 wird auf einem Förderband? in der Lauf richtung 8 der Beschickungseinrichtung zugeführt.
Er gelangt gegen die mit einem Kontakt 9 versehene Sperre 10, an der er festgehalten wird. Der
Kontakt 9 schaltet den Getriebemotor 11 ein, wo-Behälter zur Aufnahme eines Stapels flacher
Gegenstände
Gegenstände
Anmelder: ; -.
Deutsche Bundespost
. vertreten durch den Präsidenten des
Fernmeldetechnischen Zentralamts,
Darmstadt, Rheinstr. 110
. vertreten durch den Präsidenten des
Fernmeldetechnischen Zentralamts,
Darmstadt, Rheinstr. 110
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Heribert Thüsing, Düsseldorf
durch der um die Achse 12 drehbare Förderarm 13 ,nach unten in den Behälter 1 geschwenkt wird. Die
Sperre 10 ist so angeordnet, daß das Ende des Förderarmes 13 beim Einschwenken vor die Rückwand
des Behälters 1 zu stehen kommt; sie wird nach dem Einschwenken des Förderarmes 13 wieder
freigegeben. Der Kontakt 9 schaltet weiterhin die Förderbänder 14 des um die senkrechte Achse 15
schwenkenden Förderarmes 16 ein, wodurch die einzufüllenden Sendungen in Richtung ihrer Längsseite
gegen das Saugband 17 des Förderarmes 13 gefördert und dort gestapelt werden. Der Förderarm 16 wird
hierbei gegen eine Feder oder einen Gewichtszug 18 zurückgedrückt und läuft hierbei mit der Rolle 19
auf dem Beschickungstisch 20. Sowie der Förderarm
16 so weit ausgeschwenkt ist, daß vor dem Saugband
17 ein Briefstapel von etwa 60 mm Stärke steht, schaltet ein Kontakt 21 das Saugband 17 und die
Förderbänder 22 und 23 des Förderarmes 13 ein, wodurch die Sendungen vor dem Saugband 17 von
ihm abgezogen und in Richtung ihrer Schmalseite in den Behälter 1 gefördert werden.
Die Bildung eines kleinen Stapelblocks vor dem Saugband 17 ist erforderlich, um die Sendungen
kantengerecht abfördern zu können.
Der Behälter 1 wird beim Füllen gegen seine Förderrichtung gedrückt und bewegt. Das Förderband
23 ist so schmal gehalten, daß es beim Füllen des Behälters 1 durch den zwischen den Stegen 2
und 3 gebildeten Schlitz 4 aus dem Speicherraum 5 in den Arbeitsraum 6 gelangen kann.
Im Bereich des Füllvorganges des Behälters 1 erhält das Förderband? zur seitlichen Begrenzung
Röllchen24. Ebenfalls ist neben dem Förderband?
609 759/270
der vom Behälter 1 angedrückte Schleif kontakt 25 vorhanden. Dieser Kontakt wird vom Behälter 1 dann
freigegeben, wenn der Behälter 1 durch eingefüllte Sendungen so weit zurückgedrückt ist, daß das
Förderband 23 etwa 60 mm vor dem durch die Stege 2 und 3 gebildeten Arbeitsraum 6 steht. Der
Kontakt 25 schaltet dann die Förderstrecke 14 ab, so daß zu dem Stapler vor dem Saugband 17 keine
Sendungen mehr gebracht werden, die dort vorliegenden Sendungen jedoch abgezogen werden und
mit ihnen der Speicherraum 5 des Behälters 1 ganz gefüllt wird. Außerdem schaltet der Kontakt 25 über
ein Zeitrelais den Getriebemotor 11 ein und anschließend das Saugband 17 und die Förderbänder
22 und 23 ab.
Der Getriebemotor 11 hebt den Förderarm 13 aus dem Behälter 1. Der Behälter 1 wird nicht mehr angehalten
und wird in der Laufrichtung 8 von dem Förderband 7 weitergefördert, wobei er den Kontakt
26, der eine Behälterlänge hinter der Sperre 10 an- ao geordnet ist, überfährt. Der Kontakt 26 schließt die
Sperre 10 wieder und gibt die Sperre 27 für den nächsten Behälter frei, ferner schließt er die Sperre
28, die um eine Behälterlänge vor der Sperre 27 liegt. Der neue Behälter fährt gegen die Sperre 10, wodurch
die Sperre 27 wieder geschlossen und die Sperre 28 geöffnet wird.
In ähnlicher, jedoch umgekehrter Weise wie Beladeeinrichtung ist die Entladeeinrichtung aufgebaut.
Bei ihr liegt die Sperre 10 so, daß der Förderarm 13 beim Einschwenken in den Behälter 1 in den Arbeitsraum
6 gelangt. Der Förderarm 13 trägt an seinem dem Behälter 1 zugewandten Ende statt des Förderbandes
23 ein Saugband und an einem Achsenend statt des Saugbandes 17 ein Beschickungsband
Ferner ist der Förderarm 16 an seinem dem Förder arm 13 zugewandten Ende mit einem Saugband ver
sehen.
Der Kontakt 25 ist so angeordnet, daß er von den Behälter 1 freigegeben wird, wenn das Ende de
Förderarmes 13 an der Rückwand des Behälters ] anliegt.
Claims (2)
1. Behälter zur Aufnahme eines Stapels flache: Gegenstände, die einzeln über eine Förderanlagi
angeliefert und mittels einer Be- und Entlade vorrichtung in den Behälter eingeführt oder aui
ihm abgezogen werden, dadurch gekenn zeichnet, daß innerhalb des Behälters (1
durch eine einen Schlitz (4) aufweisende Wane der Behälter in einen die flachen Gegenstände
aufnehmenden Speicherraum (5) und in einer Raum (6) zur Aufnahme der Be- und Entlade
vorrichtung (23) unterteilt ist und daß für der Be- und Entladevorgang die Be- und Entladevorrichtung
zum Bewegen in den Behalte: schwenkbar ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Teil der Be-
und Entladeeinrichtung sich um eine horizontale Achse (12) dreht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 088 877,
462.
Deutsche Patentschriften Nr. 1 088 877,
462.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 759/270 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962D0039001 DE1233333B (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962D0039001 DE1233333B (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1233333B true DE1233333B (de) | 1967-01-26 |
Family
ID=7044471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962D0039001 Pending DE1233333B (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1233333B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088877B (de) | 1958-07-03 | 1960-09-08 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
| DE1099462B (de) | 1959-02-23 | 1961-02-09 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
-
1962
- 1962-05-25 DE DE1962D0039001 patent/DE1233333B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088877B (de) | 1958-07-03 | 1960-09-08 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
| DE1099462B (de) | 1959-02-23 | 1961-02-09 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Behaelter zur Aufnahme eines Stapels flacher Gegenstaende |
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