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DE1099267B - Einspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1099267B
DE1099267B DE1957B0046075 DEB0046075A DE1099267B DE 1099267 B DE1099267 B DE 1099267B DE 1957B0046075 DE1957B0046075 DE 1957B0046075 DE B0046075 A DEB0046075 A DE B0046075A DE 1099267 B DE1099267 B DE 1099267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
injection system
control device
internal combustion
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957B0046075
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Heinrich Knapp
Kurt Paule
Dipl-Ing Dr Richard Zechnall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1957B0046075 priority Critical patent/DE1099267B/de
Publication of DE1099267B publication Critical patent/DE1099267B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/32Controlling fuel injection of the low pressure type
    • F02D41/36Controlling fuel injection of the low pressure type with means for controlling distribution
    • F02D41/365Controlling fuel injection of the low pressure type with means for controlling distribution with means for controlling timing and distribution

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

  • Einspritzanlage für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspritzanlage für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit wenigstens einem elektromagnetischen Einspritzventil, dessen Öffnungszeit durch eine elektrische Regeleinrichtung bestimmt wird, die mindestens einen den Betriebsstrom des Einspritzventils beeinflussenden Transistor enthält.
  • Für Einspritzanlagen dieser Art ist bereits vorgeschlagen worden, die einzuspritzende Kraftstoffmenge von der Menge der angesaugten Luft dadurch abhängig zu machen, daß an das Ansaugrohr der Brennkraftmaschine eine Membrandose angeschlossen wird, deren Membran in Abhängigkeit vom jeweiligen Luftdruck mehr oder weniger stark ausgebaucht wird und dabei den Schleifer eines veränderbaren elektrischen Widerstandes verstellt. Durch die entstehenden Reibungskräfte auf der Schleifbahn des Widerstandes entsteht jedoch eine erhebliche Ungenauigkeit und außerdem ein rascher Verschleiß an den Gleitflächen.
  • Es wird deshalb gemäß der Erfindung die Aufgabe gestellt, dieDruckänderu;ngenbeim Betrieb einer Brennkraftmaschine auf reibungslosem Wege in Widerstandsänderungen umzusetzen (oder zur Erzeugung von elektrischen Steuerspannungen auszunutzen). Die genannte Aufgabe als solche ist nicht Gegenstand einer fertigen Erfindung. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am beweglichen Teil (Membran od. dgl.) der Druckdose eine Blende befestigt ist, die quer zur Strahlrichtung eines Energie aussendenden Gebers und eines diesem gegenübergestellten Empfängers vom beweglichen Teil verschiebbar ist.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Die Einspritzanlage nach Fig. 1 ist zum Betrieb einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine bestimmt und enthält ein elektromagnetisches Einspritzventil h, dessen Spritzdüse S in das Ansaugrohr der Brennkraftmaschine hineinragt. Im Ruhezustand des Einspritzventils ist seine Düse durch den in der Zeichnung mit K angedeuteten Ventilkegel verschlossen. Der Ventilkegel wird durch eine nicht dargestellte Schließfeder gegen seinen Sitz auf der Düse S gedrückt und kann von diesem abgehoben werden, wenn in der Magnetisierungswicklung W des Einspritzventils ein ausreichender, in der Zeichnung mit T angedeuteter Strom fließt, der aus einer Batterie B von etwa 12 V geliefert wird. Dem Ventil wird der einzuspritzende Kraftstoff unter gleichbleibendem Druck durch eine nicht dargestellte Förderpumpe über eine Rohrleitung L zugeführt. Im Betriebsstromkreis der Magnetisierungswicklung W liegt ein Transistor 10, der von einer im folgenden näher beschriebenen elektrischen Regeleinrichtung gesteuert wird, welche die Öffnungszeit und damit die vom Einspritzventil in die Brennkraftmaschine eingespritzte Kraftstoffmenge bestimmt.
  • Die Regeleinrichtung enthält zwei Transistoren 11 und 12. Die Basis des Transistors 11 ist über einen Gleichrichter 13 und einen diesem vorgeschalteten Koppelkondensator 14 von etwa 4,1 RF an den beweglichen Schaltarm 15 eines Schalters angeschlossen, dessen Arbeitskontakt 16 mit der Minusleitung 17 der Regeleinrichtung verbunden ist, die an die Minusklemme der Batterie B führt. Der Schaltarm 15 wird durch einen Nocken 20 betätigt, der mit der Brennkraftmaschine gekuppelt ist. Vom Schaltarm 15 führt ein Widerstand 22 zu der mit 21 bezeichneten, an die Plusklemme der Batterie B angeschlossenen Plusleitung. Er bildet zusammen mit einem ebenfalls an die Plusleitung 21 angeschlossenen Widerstand 23, der mit seinem anderen Ende am Verbindungspunkt des Kondensators 14 und des Gleichrichters 13 liegt, den Entladekreis für den Koppelkondensator 14 und ist so bemessen, daß dieser auch bei höchsten Drehzahlen der Brennkraftmaschine entladen ist, bevor der Schaltarm 15 vom Nocken 20 gegen seinen Arbeitskontakt 16 gelegt wird.
  • Der Transistor 11 ist mit dem Transistor 12 so verbunden, daß er gesperrt ist, wenn der Transistor 12 stromleitend ist, und in diesen Sperrzustand selbsttätig wieder zurückkippt, wenn er durch Schließen des Schalters 15, 16, 20 stromleitend geworden ist. Das Zurückkippen erfolgt dann, wenn ein beim Schließen des Schalters wirksam werdender Kondensator 25, der zusammen mit einem parallel geschalteten Entladewiderstand 26 ein Zeitglied bildet, sich auf eine bestimmte Restspannung entladen hat. Diese monostabile Kippeigenschaft der Regeleinrichtung wird dadurch erzielt, daß die Basis des Transistors 11 über einen Widerstand 28 mit dem Kollektor des Transistors 12 verbunden ist, der über einen weiteren Widerstand 29 an der Minusleitung 17 liegt. Außerdem ist die Basis des Transistors 12 über das Zeitglied 25, 26 und einen Widerstand 30 mit dem Kollektor des Transistors 11 verbunden. Vom Widerstand 30 führt eine Leitung 31 zu einem Heißleiterwiderstand 33, der mit seinem anderen Ende an die Minusleitung 17 angeschlossen und in einem Parabolspiegel 34 untergebracht ist. Der Parabolspiegel 34 steht einem zweiten Spiegel 35 mit Abstand gegenüber, in dessen Brennpunkt eine Heizspirale 36 angeordnet ist. In den Strahlungsweg der Heizspirale 36 taucht eine Blende 38 ein, die auf der Membran 39 einer mit einem Zuleitungsrohr 40 an das Ansaugrohr der Brennkraftmaschine angeschlossenen Druckdose 41 befestigt ist. Wenn der Unterdruck im Ansaugrohr der Brennkraft maschine und damit die von der Brennkraftmaschine angesaugte Luftmenge steigt, wird die Membran 39 ins Innere der Druckdose hineingezogen und nimmt dabei die Blende 38 mit. In diesem Falle können die von der Heizspirale 36 ausgehenden Wärmestrahlen den Heißleiter 33 stärker erwärmen, so daß dieser einen niedrigeren Widerstand bekommt als bei kleinem Unterdruck, bei dem die Blende 38 tiefer in den Strahlungsgang eintaucht unddadurchwenigerWärme zum Heißleiter 33 gelangen läßt.
  • Die beschriebene Anlage wirkt folgendermaßen: So oft der bewegliche Schaltarm vom Nocken 20 gegen den Arbeitskontakt 16 gedrückt wird, kann über den mit der Basis des Transistors 11 und dem Gleichrichter 13 verbundenen Widerstand 45 ein Ladestromstoß für den Kondensator 14 von der Plusklemme der Batterie zu deren Minusklemme fließen, durch den der Transistor aus seinem Sperrzustand in stromleitenden Zustand gesteuert wird. Sein über den Heißleiter 33 und den Widerstand 30 einsetzender Kollektorstrom bewirkt, daß der seither stromleitende Transistor 12 gesperrt wird, weil der am Heißleiter entstehende Spannungsabfall zusammen mit der am Kondensator 25 stehenden Ladespannung die Basis des Transistors 12 auf ein so hohes positives Potential bringt, daß vom Emitter zur Basis des Transistors 12 kein Steuerstrom mehr fließen kann. Dieser Sperrzustand des Transistors 12 hält so lange an, bis sich der Kondensator 25 des Zeitglieds über einen parallelen Widerstand 26 so weit entladen hat, daß trotz des Spannungsabfalls am Heißleiter 33 das Basispotential des Transistors 12 auf die gleiche Höhe wie das Emitterpotential abgesunken ist. Der im Transistor 12 einsetzende Kollektorstrom erzeugt dann an seinem Arbeitswiderstand 29 einen Spannungsabfall, durch den der Basis des Transistors 11 über- den Widerstand 28 eine stark positive Steuerspannung erteilt wird, die den über die Widerstände 46 und 47 am Emitter vorgespannten Transistor 11 in seinen Sperrzustand sprungartig zurückzuführen vermag. Bei nachlassendem Kollektorstrom des Transistors 11 wird nämlich der am Heißleiter 33 entstehende Spannungsabfall kleiner und demzufolge der Transistor 12 noch stärker in sein stromleitendes Gebiet gesteuert. Der zunehmende, über den Widerstand 28 fließende Kollektorstrom des Transistors 12 sperrt schließlich den Transistor 11 vollends.
  • Am Kollektor des Transistors 12 entsteht bei dieser Kippschwingung einerechteckförmigeSteuerspannung für den im Stromkreis des Einspritzventils liegenden Transistor 10. Dieser wird daher beim Schließen des Schaltarms 15 leitend und vermag einen Stromimpuls durch die Magnetisierungswicklung W zu führen, dessen Dauer die öffnungszeit des Einspritzventils bestimmt. Sobald der Transistor 12 wieder in stromleitenden Zustand zurückkippt, geht der vom Transistor 10 gelieferte Strom J auf einen Wert zurück, bei dem der Ventilkegel nicht mehr in der Offenstellung gehalten werden kann, sondern unter dem Druck einer nicht dargestellten Rückstellfeder die Düse wieder verschließt.
  • Die Dauer dieser Impulse ist um so größer, je höher der wirksame Widerstand des Heißleiters 33 ist. Denn der an diesem Widerstand entstehende Spannungsabfall bestimmt das Potential, auf welches die Basis des Transistors 12 über die Batteriespannung hinaus angehoben wird, und denjenigen Betrag, um den die Ladespannung des Kondensators 25 wieder absinken muß, bevor der Transistor 12 wieder stromleitend werden und den Einspritzvorgang beenden kann.
  • Die in Fig. 2 in einem Schaltbild dargestellte Einspritzanlage ist ebenfalls zum Betrieb einer Brennkraftmaschine bestimmt, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Soweit ihre Bauteile mit denjenigen der Einspritzanlage nach Fig. 1 übereinstimmen, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Abweichend von der dort dargestellten Anlage ist hier an Stelle eines Heißleiters eine lichtempfindliche Zelle 60 verwendet, die zwischen der Minusleitung 17 und dem Widerstand 30 in die Kollektorleitung des Transistors 11 eingeschaltet ist. Sie liegt im Strahlengang einer Glühlampe 61 in einem Gehäuse 62, das außerdem zwei Linsen 63 und 64 enthält, vor denen eine Blende 65 schwenkbar gelagert ist. Die Blende sitzt auf einer senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Achse 66 und wird um diese von der Membran 67 einer Druckdose 68 in der angedeutetenPfeilrichtunggeschwenkt,wenn sich der Unterdruck in dem mit der Druckdose 68 verbundenen Ansaugrohr der Brennkraftmaschine ändert. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei der Schwenkbewegung der Blende 65 eine zweite lichtempfindliche Zelle 70 stärker beleuchtet wird, wenn dieBlendetiefer in den Strahlengang zwischen, der Glühlampe 61 und der anderen Zelle 60 eintaucht. Die Zelle 70 ist ebenfalls an den Widerstand 30 angeschlossen und führt von dort zu dem Zeitglied 25, 26 an der Basiselektrode des Transistors 12. Ihr Widerstand wird um so größer, je niedriger der Luftdruck in der Druckdose 68 ist. Dadurch wird ereicht, daß die Ladespannung des Kondensators 26 mit zunehmendem Unterdruck abnimmt und eine kürzere Spritzzeit ergibt. Da außerdem infolge der gewählten Anordnung die Blende 65 bei fallendem Druck in der Druckdose die andere lichtempfindliche Zelle 60 immer stärker verdunkelt und deren Durchlaßwiderstand daher mit fallendem Druck wächst, wird eine erhebliche Steigerung der Empfindlichkeit der Regeleinrichtung erzielt. Wie im vorherigen Ausführungsbeispiel bestimmt nämlich der Widerstand der Zelle 60 diejenige Spannung, um die das Potential der Basis des Transistors 12 angehoben wird, wenn beim Schließen des Schalters 15, 16, 20 der Transistor 11 in seinen stromleitenden Zustand gelangt. Um den gleichen Betrag muß während der Spritzzeit die Ladespannung des Kondensators 26 absinken, bis der Transistor 12 wieder stromleitend werden und den Spritzvorgang durch Sperren des Transistors 10 beenden kann.
  • In Fig. 3 ist eine andere Vorrichtung zur Beeinflussung der Spritzzeit. dargestellt. Sie enthält in einem rohrförmigen Gehäuse eine Glühlampe 75, der am anderen Ende des Gehäuses eine Germaniumdiode 76 gegenübersteht, deren Leitwert mit zunehmender Beleuchtungsstärke steigt. Zwischen der Glühlampe 75 und der Diode 76 ist eine Sammellinse 77 und zwischen dieser und der Diode 76 eine verstellbare Blende 78 angeordnet. Diese ist mit der Membran 79 einer Druckdose 80 verbunden und wird bei steigendem Druck in der Druckdose tiefer in den Strahlengang der Glühlampe 75 eingeschoben. Die Germaniumdiode 76 kann an Stelle des Heißleiters 33 in die Schaltung nach Ii ig. 1 eingefügt werden und beeinflußt dann in der oben beschriebenen Weise die Spritzzeit des Ventils l' in Abhängigkeit von der Höhe des Luftdrucks in der Druckdose 80.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einspritzanlage für Brennkraftmaschinen,insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit wenigstens einem elektromagnetischen Einspritzventil, dessen Öffnungszeit durch eine elektrische Regeleinrichtung bestimmt wird, welche mindestens einen den Betriebsstrom des Einspritzventils beeinflussenden Transistor enthält und bei welcher (Regeleinrichtung) die Ausbauchung einer auf den Luftdruck ansprechenden Druckdose in Änderungen eines elektrischen Widerstandes umgesetzt oder zur Erzeugung elektrischer Steuerspannungen ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß - zwecks reibungsloser Einstellbarkeit des genannten Widerstandes bzw. der Steuerspannungen - am beweglichen Teil (Membran 39, 67, 79) der Druckdose eine Blende (38, 65, 78) befestigt ist, die quer zur Strahlrichtung eines Energie aussendenden Gebers (36, 61, 75) und eines diesem gegenübergestellten Empfängers (33, 60; 70, 76) vom beweglichen Teil verschiebbar ist.
  2. 2. Einspritzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende zwischen zwei Hohlspiegeln (34,35) angeordnet ist, von denen der eine in seinem Brennpunkt einen Heizdraht (36), der andere einen temperaturabhängigen Widerstand (33), vorzugsweise einen Heißleiterwiderstand, enthält.
  3. 3. Einspritzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende zwischen einer Glühlampe (61, 75) und einer lichtempfindlichen, die Regeleinrichtung beeinflussenden Zelle (60, 70,'76) angeordnet ist.
  4. 4. Einspritzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung eine aus wenigstens zwei Transistoren (11, 12) bestehende elektronische Kippeinrichtung enthält, deren Kippfrequenz von einem an den veränderbaren Widerstand angeschlossenen Zeitglied (25, 26) aus einem Kondensator (25) und einem diesem parallel geschalteten weiteren Widerstand (26) bestimmt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: SAE-JOURNAL, April 1957, S. 26 bis 29.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208553B (de) 1957-12-07 1966-01-05 Bosch Gmbh Robert Elektrische Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1208944B (de) 1957-11-27 1966-01-13 Bosch Gmbh Robert Einspritzanlage fuer fremdgezuendete Brennkraftmaschinen
US3750632A (en) * 1970-03-26 1973-08-07 Bosch Gmbh Robert Electronic control for the air-fuel mixture and for the ignition of an internal combustion engine

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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