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DE1098981B - Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige fuer den Hauptfaden von Fahrtsignallampen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige fuer den Hauptfaden von Fahrtsignallampen

Info

Publication number
DE1098981B
DE1098981B DES56318A DES0056318A DE1098981B DE 1098981 B DE1098981 B DE 1098981B DE S56318 A DES56318 A DE S56318A DE S0056318 A DES0056318 A DE S0056318A DE 1098981 B DE1098981 B DE 1098981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
contact
travel signal
travel
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56318A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Engelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES56318A priority Critical patent/DE1098981B/de
Publication of DE1098981B publication Critical patent/DE1098981B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/06Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
    • B61L7/068Protection against eddy-currents, short-circuits, or the like, for electric safety arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Störungsanzeige für den Hauptfaden von Fahrtsignallampen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Störungsanzeige für den Hauptfaden von Fahrtsignallampen, deren Nebenfaden im Störungsfall angeschaltet wird und in deren Stromkreis Relais eingeschaltet sind, welche beim Anschalten der Fahrtsignallampe die Haltsignallampe löschen.
  • Bei den für Lichtsignale im Eisenbahnsicherungswesen üblichen Schaltungen werden zur Erhöhung der Sicherheit und der flüssigen Betriebsabwicklung Signallampen verwendet, die außer mit einem Hauptfaden noch mit einem Nebenfaden versehen sind. Der Nebenfaden wird bei Hauptfadenstörungen z. B. über Relaiskontakte angeschaltet, so daß der jeweils angezeigte Signalbegriff bestehenbleibt. In den bekannten Schaltungsanordnungen für diese Zwecke sind zum Anschalten und/oder Überwachen der Nebenfäden gesonderte Kabeladern vorgesehen. Dadurch wird der gesamte Aufwand an Kabeladern bei Schaltungen, welche Signallampen mit Haupt- und Nebenfaden verwenden, verhältnismäßig groß.
  • Bei solchen Schaltungsanordnungen werden Kabeladern erfindungsgemäß dadurch eingespart, daß im Stellwerk ein in einem Ortsstromkreis anschaltbarer Fahrtsignal-Nebenfadenmelder angeordnet ist, der durch Schaltmittel gesteuert wird, welche bereits für andere Zwecke, z. B. für die Haltsignalüberwachung und -löschung oder zum Steuern von Zugbeeinflussungseinrichtungen, in der Signalschaltung vorhanden sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und zweckmäßige Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 den Stromkreis einer Haltsignallampe, Fig.2 den Stromkreis einer Fahrtsignallampe, Fig.3 einen Ortsstromkreis für den erfindungsgemäß gesteuerten Fahrtsignal-Nebenfadenmelder, Fig. 4 einen Stromkreis für eine Meldelampe.
  • Die Schaltungsteile oberhalb der strichpunktierten Linie sind im Stellwerk untergebracht, während die Schaltungsteile unterhalb dieser Linie am Signal angeordnet sind.
  • Im Stellwerksteil des Haltsignalstromkreises gemäß Fig. 1 ist ein H.altsignalüberwacher HU vorgesehen, der in Reihe mit der Haltsignallampe HL geschaltet ist. Ferner ist in diese Reihenschaltung ein Ruhekontakt i 1 eingeschaltet, der von dem Relais I betätigt wird, welches im Stromkreis der Fahrtsignallampe FL liegt und mit seinen weiteren nicht dargestellten Kontakten einen Gleismagneten für die induktive Zugbeeinflussung bei Fahrtanzeige des Signals unwirksam schaltet. Parallel zu der Reihenschaltung aus der Haltsignallampe HL und dem Kontakt i 1 ist eine Reihenschaltung aus den Arbeitskontakten i2 und n1 und dem Widerstand W geschaltet. Der Arbeitskontakt i 2 wird vom Relais I betätigt, während der Arbeitskontakt n 1 von dem Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter N betätigt wird, der gemäß Fig. 2 im Stromkreis der Fahrtsignallampe parallel zu dieser angeordnet ist und anspricht, wenn der Nebenfaden NF bei einer Störung des Hauptfadens HF eingeschaltet werden soll. Der Nebenfaden NF wird über den Arbeitskontakt n2 des Fahrtsignal-Nebenfadenanschalters N eingeschaltet; ein Selbsthaltekontakt n 3 des Fahrtsignal-Nebenfadenanschalters N überbrückt den Ruhekontakt i3 des zum Steuern der Zugbecinflussungseinrichtungen dienenden Relais I, über welchen der Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter N verzögert ansprechen kann. Infolge dieser Ansprechverzögerung kann beim Einschalten des Hauptfadens HF der Nebenfadenanschalter N nicht vor dem Relais I ansprechen, so daß durch den Kontakt i 3 sein Ansprechen normalerweise verhindert wird. Im Stellwerksteil des Fahrtsignalstromkreises ist ferner ein Fahrtsignalüberwacher FU angeordnet.
  • Fig. 3 zeigt den Fahrtsignal-Nebenfadenmelder FM, der erfindungsgemäß in einem Ortsstromkreis im Stellwerk angeordnet ist und über -Kontakte von Schalteinrichtungen, welche für andere Zwecke bereits in der Signalschaltung vorhanden sind, gesteuert wird. In seinem Stromkreis ist ein Arbeitskontakt fic1 des Fahrtsignalüberwachers FU sowie ein Arbeitskontakt hu, der die Abhängigkeit des Fahrtsignal-Nebenfadenmelders vom Zustand des Haltsignalüberwachers HU gewährleistet, angeordnet; parallel zum Arbeitskontakt hu liegt ein Selbsthattekontakt fm1, der den Haltestromkreis für den Fahrtsignal-NebenfadenmelderFM schließt. Ein Weiterer Arbeitskontakt fm2 überbrückt den Haltsignalüberwacher HU. Die Kontakte s1, s2 und s3 werden von einem nicht dargestellten Signalstellrelais öd. dgl. betätigt.
  • Fig. 4 zeigt den Stromkreis einer Meldelampe ML, die von einem Arbeitskontakt fug des Fahrtsignalüberwachers FU sowie von einem Ruhekontakt fm3 und einem Arbeitskontakt fm4 des Fahrtsignal-Nebenfadenmelders FM gesteuert wird.
  • Die in Fig. 1 bis 4 dargestellten Teilschaltungen arbeiten folgendermaßen zusammen: Im dargestellten Zustand der Schaltung leuchtet die Haltsignallampe HL, und der Haltsignalüberwacher HU ist erregt. Werden nun zum Einschalten des Fahrtsignalbegriffs die Kontaktes 1, s 2 und s 3 geschlossen, so spricht der-Fahrtsignalüberwacher FU an, der Hauptfaden HF der Fahrtsignallampe FL leuchtet, und das Relais I wird erregt. Der Fahrtsignalüberwacher FU schließt seine Kontakte fu 1 und fug; der Fahrtsignal-Nebenfadenmelder FM kann aber nicht ansprechen, weil der Kontakt i 1 den Haltsignalstromkreis uunterbrochen hat, so daß der Haltsignalüberwacher HU abgefallen ist und seinen Kontakt hu geöffnet hat.
  • Da der Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter N mit einer Ansprechverzögerung versehen ist, spricht dieser beim Einschalten des Fahrtsignal-Hauptfadens HF nicht an. Tritt aber eine Störung am Fahrtsignal-Hauptfaden ein, so fallen wegen der Unterbrechung des Fahrtsignalstromkreises das Relais I und der Fahrtsignalüberwacher FU ab. Infolgedessen spricht der Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter N an und schließt seinen Arbeitskontakt n2; dann leuchtet der Nebenfaden NF, und das Relais I sowie der Fahrtsignalüberwacher FU sprechen wieder an. Der Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter N bleibt über seinen Selbsthaltekontakt n3 erregt, nachdem der Kontakt i 3 wieder geöffnet hat.
  • Ehe jedoch das Relais I wieder ansprechen kann, wird im Haltsignalstromkreis die Haltsignallampe HL über den noch geschlossenen Kontakt i 1 angeschaltet, so daß im Stellwerk der Haltsignalüberwacher HU anspricht und seinen Kontakt hu schließt. Infolgedessen kann der Fahrtsignal-Nebenfadenmelder F111 über den Kontakts l und die wieder geschlossenen Kontakte ful und hu ansprechen. Der Fahrtsignal-Nebenfadenmelder FM bildet über seinen Kontakt fna 1 einen Selbsthaltekreis und überbrückt mit seinem Kontakt fm2 den Haltsignalüberwacher HU. Solange der Fahrtsignal-Nebenfadenmelder FM noch nicht angesprochen hat, bleibt der--Haltsignalüberwacher über den Kontakt i 2 des Relais I und über den Kontakt n 1 des Fahrtsignal-Nebenfadenanschalters N sowie über den Widerstand W erregt.; Erst wenn der Fahrtsignal-Nebenfadenmelder FM endgültig angesprochen hat, wird der Haltsignalüberwacher HU mit Hilfe des Kontaktes fm2 überbrückt und abgeschaltet.
  • Der Widerstand W wird zweckmäßig so dimensioniert, daß er den gleichen Widerstandswert hat wie die Haltsignallampe HL im -leuchtenden Zustand.
  • Ein Vorteil der Schaltung nach der Erfindung besteht darin, daß die Bereitschaft zum Ausschalten der Haltsignallampe stets dann besteht, wenn der Fahrtsignal-Nebenfaden in Betrieb- ist, und ein selbständiges Anschalten der-Haltsignallampe beim Durchbrennen des Nebenfadens NF auch dann gewährleistet ist, wenn z. B. der Fahrtsignalüberwacher FU wegen Nichtöffnens seines Kontaktes fu1 die übliche Haltsignalanschaltung nicht bewirken kann. In diesem Fall vermittelt das abfallende Relais I mit seinem Kontakt i 1 das Anschalten der Haltsignallampe HL.
  • Die Meldelampe ML wird beim Leuchten des Hauptfadens HF über den Kontakt fm3 mit Dauerstrom gespeist. Beim Einschalten des Nebenfadens wird die Meldelampe ML über den Kontakt fm4 mit einem Blinkstrom versorgt. Gegebenenfalls lassen sich auch akustische Zeichen verwenden, um das Einschalten des Nebenfadens anzuzeigen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Störungsanzeige für den Hauptfaden von Fahrtsignallampen, deren Nebenfaden im Störungsfall angeschaltet wird und in deren Stromkreis Relais eingeschaltet sind, welche beim Anschalten der Fahrtsignallampe die Haltsignallampe löschen, dadurch gekennzeichnet, daß im Stellwerk ein in einem Ortsstromkreis anschaltbarer Fahrtsignal-Nebenfadenmelder (FM) angeordnet ist, der durch Schaltmittel gesteuert wird, welche bereits für andere Zwecke (z. B. für die Haltsignalüberwachung und -löschung oder zum Steuern von Zugbeeinflussungseinrichtungen) in der Signalschaltung vorhanden sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschaltkontakt (hu) für den Fahrtsignal-Nebenfadenmelder (FM) durch einen S elbsthaltekontakt (f m 1) überbrückt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Fahrtsignal-Nebenfadenmelders (FM) mindestens ein Kontakt (s 1) eines Fahrtsignalstellrelais und oder ein Kontakt (f u 1) eines Fahrtsignalüberwachers (FU) angeordnet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Signal parallel zum Fahrtsignal-Hauptfaden (HF) ein hochohmiger Fahrtsignal-Nebenfadenanschalter (N) geschaltet ist, dessen Ansprechen durch einen Ruhekontakt (i3) des im Fahrtsignalstromkreis angeordneten, zum Steuern der Zugbeeinflussungseinrichtungen dienenden Relais (I) freigegeben wird und der durch einen Selbsthaltekontakt (n3), welcher den genannten Ruhekontakt (i3) überbrückt, in seiner Arbeitslage gehalten wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Haltsignallampe (HL) ein Widerstand (W) geschaltet ist, der den gleichen ohmschen Widerstand hat wie die leuchtende Haltsignallampe (HL) und der durch einen Arbeitskontakt (i2) des zum Steuern der Zugbeeinflussungseinriclhtungen dienenden Relais (I) und einen Arbeitskontakt (n2) des Fahrtsignal-Neb.enfadenanschalters (N) eingeschaltet wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Überbrücken des Haltsignalüberwachers (HU) ein Arbeitskontakt (f m 2) des Fahrtsignal-Nebenfadenmelders (FM) angeordnet ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meldelampe (ML) vorgesehen ist, die durch einen Kontakt (fug) des Fahrtsignalüberwachers und Kontakte (fm3 und fm4) des Fahrtsignal-Nebenfadenmelders angeschaltet wird und das Leuchten des Hauptfadens (HF) mittels Dauerlicht sowie das Leuchten des Nebenfadens (NF) als Störungsfall mittels Blinklicht anzeigt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 816 260:
DES56318A 1957-12-19 1957-12-19 Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige fuer den Hauptfaden von Fahrtsignallampen Pending DE1098981B (de)

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DES56318A DE1098981B (de) 1957-12-19 1957-12-19 Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige fuer den Hauptfaden von Fahrtsignallampen

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Publications (1)

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DE1098981B true DE1098981B (de) 1961-02-09

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ID=7491017

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DES56318A Pending DE1098981B (de) 1957-12-19 1957-12-19 Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige fuer den Hauptfaden von Fahrtsignallampen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816260C (de) * 1949-09-24 1951-10-08 Siemens & Halske A G Schaltung fuer Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen im besonderen fuer Lichtsignalanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816260C (de) * 1949-09-24 1951-10-08 Siemens & Halske A G Schaltung fuer Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen im besonderen fuer Lichtsignalanlagen

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