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DE1098855B - Mit dem Geschoss mitbeschleunigte Zusatzkartuschhuelse - Google Patents

Mit dem Geschoss mitbeschleunigte Zusatzkartuschhuelse

Info

Publication number
DE1098855B
DE1098855B DEJ11349A DEJ0011349A DE1098855B DE 1098855 B DE1098855 B DE 1098855B DE J11349 A DEJ11349 A DE J11349A DE J0011349 A DEJ0011349 A DE J0011349A DE 1098855 B DE1098855 B DE 1098855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
partition
cartridge
propellant charge
additional
additional propellant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ11349A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Georg Johann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boelkow Entwicklungen KG
Original Assignee
Boelkow Entwicklungen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boelkow Entwicklungen KG filed Critical Boelkow Entwicklungen KG
Priority to DEJ11349A priority Critical patent/DE1098855B/de
Publication of DE1098855B publication Critical patent/DE1098855B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/10Cartridges, i.e. cases with charge and missile with self-propelled bullet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/26Cartridge cases
    • F42B5/34Cartridge cases with provision for varying the length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Mit dem Geschoß mitbeschleunigte Zusatzkartuschhülse Die Erfindung :betrifft von der Haupttreibladung rnitbeschleunigte Zusatzkartuschhülsen für aus Rohren zu verschießende Geschosse, die sich vor Erreichen der Rohrmündung von den Kartuschhülsen trennen.
  • Hierbei ist es bekannt, zur Erhöhung der Geschoßwirkung die Treibladungen so nacheinander zu zünden, :daß im Rohr ein möglichst konstanter Druck während der Beschleunigung des Geschosses vorhanden ist. Auf diese Weise kann für das Geschoß bei einem bestimmten, von der Konstruktion der Waffe abhängigen maximalen Gasdruck die höchste der theoretisch erreichbaren Mündungsgeschwindigkeit erzielt werden.
  • Eine bekannte Ausführungsform weist mehrere Zusatztreibladungen auf, von denen jede für sich in einer mitbeschleunigten Zusatzkartusche untergebracht ist. Alle Zusatzkartuschen werden zusammen mit dem Geschoß im Rohr beschleunigt und lösen sich nacheinander vor Erreichen der Rohrmündung von diesem. Ein Nachteil einer derartigen Anordnung besteht in der Schwierigkeit, ein Steckenbleiben sämtlicher ausgebrannter Zusatzkartuschen im Rohr mit Sicherheit zu verhindern.
  • Es ist deshalb wiederholt versucht worden, mehrere Zusatztreibladungen in einer einzigen, mit dem Geschoß mitbeschleunigten Zusatzkartuschenhülse unterzubringen, die auch nach Verlassen des Rohres mit dem Geschoß verbunden bleibt oder aber sich erst nach einiger Zeit von dem Geschoß löst. Beides bedeutet aber entweder einen erhöhten Widerstand des Geschosses oder eine nachteilige Beeinflussung seiner Stabilität und damit seiner Treffgenauigkeit, beispielsweise infolge des Abwurfes der Zusatzkartuschhülse.
  • Die Zündung der einzelnen Teilladungen erfolgt bei diesen Ausführungen zum Teil elektrisch, zum Teil mechanisch, was einerseits Aufwand an elektrischen Schaltgeräten erfordert, andererseits durch Überschlagen der Zündflamme der Haupttreibladung auf die einzelnen Zusatztreibladungen den kontinuierlichen Abbrand der Ladungen gefährdet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beheben, insbesondere bei einer .mehrere Treibladungen umschließenden mitbeschleunigten Zwi-i schenkartuschhülse auf möglichst einfache Weise die einzelnen Treibladungen so zu zünden, daß die größtmögliche Beschleunigung des Geschosses erreicht wird und daß die Zündung aller Treibladungen sowie die Trennung der Zusatzkartuschhülse vom Geschoß im Rohr erfolgt.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß bei einer mit einem aus Schußwaffen zu verschießenden Geschoß verbundenen, von der Haupttreibladung mitbeschleunigten, mehrere hintereinander angeordnete und nacheinander zu zündende Zusatztreibladungen enthaltenden Kartuschhülse erfindungsgemäß die Zündung jeder vorderen Zusatztreibladung von der hinter ihr liegenden durch Aufreißen der dazwischen befindlichen Trennwand erfolgt. Zu diesem Zweck hat die Trennwand eine Stelle verminderter Festigkeit.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Trennwand mit zwei konvexen Flächen versehen, so daß in der Mitte die geringste Wandstärke, also eine Stelle verminderter Festigkeit vorhanden ist. Die Wand wird also einem einseitigen Druck an dieser Stelle zuerst nachgeben und aufreißen.
  • Bei einer anderen Ausführung besteht die einzelne Trennwand aus Materialien unterschiedlicher Festigkeit. Die Wand gibt daher bei der Verbrennung der dahinterliegenden Treibladung an der Stelle, an der sich das Material mit der geringsten Festigkeit befindet, dem Pulverdruck zuerst nach.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform sind in den Trennwänden Zündsätze vorhanden, die eine verzögerte Zündung der nächsten Zusatztreibladung und damit ein entsprechend verzögertes Aufreißen der Trennwand bewirken. Die Verzögerung der Zündung kann auch durch entsprechende Oberflächenbehandlung der Zusatztreibladungen erreicht werden. Zweckmäßigerweise sind die Trennwände bis auf die vordere so in die Kartuschhülse eingesetzt, daß sie unter dem Druck der Verbrennungsgase von der Mantelwand der Kartuschhülse abgelöst und nach hinten ausgestoßen werden.
  • Die Herstellung einer Zusatzkartuschhülse nach der beschriebenen Ausführungsform gestaltet sich dadurch besonders einfach, :daß das Material für die einzelnen Treibladungen sowie die zugehörigen Trennwände in die vorgefertigte Kartuschhülse eingebracht und direkt in der Hülse verpreßt werden können.
  • Einzelne Merkmale der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt im Längsschnitt Fig. 1 einen Abschnitt der Kartuschhülse mit einer Trennwand, Fig.2 eine Kartuschhülse mit mehreren Treibladungen, Fig.3 eine Kartusche mit Kartuschhülse und Geschoß.
  • In einer Kartuschhülse 1 befindet sich zwischen zwei Zusatztreibladungen 4 und 5 eine Trennwand 2. Sie ist mit der Kartuschhülse 1 aus einem Stück gefertigt. Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, ist die Trennwand 2 in der Mitte schwächer ausgebildet als an ihren Seiten. An ihrer schwächsten Stelle - in der Mitte - befindet sich ein Zündsatz 3. Die vordere Treibladung 5 soll durch die hintere Treibladung 4 gezündet werden. Beim Abbrennen der Treibladung 4 wird die Treibladung 5 über den Zündsatz 3 mit einer bestimmten Verzögerung gezündet. Während nämlich der Zündsatz 3 verbrennt, durchbricht auch die Trennwand 2 und reißt auf, worauf die Zündung der nächsten Treibladung 5 erfolgt.
  • Eine andere Ausbildung einer Kartuschhülse 1 mit mehreren Zusatztreibladungen 6, 7, 8 und 9 und unterschiedlich ausgebildeten Trennwänden ist in Fig. 2 gezeigt. Die vordere Trennwand 13 ist - wie in der Ausführung nach Fig. 1 - mit der Kartuschhülse 1 fest verbunden. Die übrigen Trennwände 10, 11 und 12 sind demgegenüber in Verbindung mit den Zusatztreibladungen 6, 7 und 8 in die Kartuschhülse 1 eingeschoben und verpreßt worden. Alle Trennwände haben die in Fi.g. 1 gezeigte Form, d. h., sie haben in der Mitte geringere Wandstärke als am Rande. Ferner sind die Trennwände 10 und 11 an ihrer schwächsten Stelle ähnlich wie die Trennwand 2 der Fig. 1 mit Zündsätzen versehen, während die Trennwand 12 massiv ausgebildet ist.
  • Dieselbe Anordnung der Kartuschhülse 1 wie in Fig. 2 ist in Fig. 3 gezeigt, und zwar in Verbindung mit der Kartusche und dem Geschoß. Die Kartuschhülse 1 ist hinten in eine in dem hier nicht dargestellten Rohr ortsfeste Kartusche 14, die eine Haupttreibladung 15 enthält, eingesteckt und vorn auf einen Ansatz eines Geschosses 16 aufgeschoben.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Bei Zündung der Haupttreibladung 15 wird das Geschoß 16 zusammen mit der Kartuschhülse 1 in dem hier nicht dargestellten Rohr beschleunigt. Unmittelbar nach Ausbrennen der Haupttreibladung 15 wird die Zusatztreibladung 6, wie in der Beschreibung zu Fig. 1 ausgeführt, durch Aufreißen der Trennwand 10 gezündet. Infolge des entstehenden Druckes in dem Raum der Zusatztreibladung 6 wird die Trennwand 10 nach hinten aus der Kartuschhülse 1 ausgeschoben. Gleichzeitig wird von der Treibladung 6 die Treibladung 7 in der ebenfalls schon beschriebenen Weise durch Aufreißen der Trennwand 11 gezündet und schiebt anschließend diese nach hinten. Durch den bei der Verbrennung der Treibladung 7 entstehenden Druck wird nun die Trennwand 12 an ihrer schwächsten Stelle in der Mitte aufgerissen, worauf sich die Treibladung 8 entzündet. Danach wird auch diese Trennwand in gleicher Weise nach hinten ausgeschoben.
  • -Die Treibladung 8 entzündet nunmehr die Treibladung 9 über den in der Trennwand 13 befindlichen Zündsatz, wobei auch diese Trennwand aufreißt. Durch Entzündung der Treibladung 9 wird schließlich die Kartuschhülse 1 von dem Geschoß 16 getrennt.
  • Die Verbrennung jeder einzelnen Zusatztreibladung erhöht den Druck im Rohr und verhindert damit ein Absinken des Anfangsgasdruckes, wie es beim Abschuß üblicher Geschosse der Fall ist. Infolge des konstanten Gasdruckes wird eine konstante Beschleunigung des Geschosses während seiner gesamten Bewegung im Rohr und damit eine höchstmögliche Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses beim Verlassen der Rohrmündung erreicht. Alle Zusatztreibladungen sowie die Zündsätze sind so bemessen, daß die Verbrennung der Zusatztreibladungen sowie die Trennung der Kartuschhülse 1 von dem Geschoß 16 noch innerhalb des Rohres geschieht, so daß ein ungestörter ballistischer Flug .des Geschosses die Folge ist.
  • Es ist für die Erfindung gleichgültig, ob nurTrennwände 10 und 11 mit Zündsätzen 3 oder solche ohne Zündsätze oder ob, wie in der Zeichnung angedeutet, sowohl Trennwände der einen als auch der anderen Art vorgesehen sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mit einem aus Schußwaffen zu verschießenden Geschoß verbundene, von der Haupttreibladung mitbeschleunigte, mehrere hintereinander angeordnete und nacheinander zu zündende Zusatztreibladungen enthaltende Kartuschhülse,, die sich vor Erreichen der Rohrmündung vom Geschoß löst, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündung jeder vorderen Zusatztreibladung (5) von der hinter ihr liegenden (4) durch Aufreißen der dazwischenliegenden Trennwand (2) erfolgt.
  2. 2. Kartuschhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (2) durch entsprechende Form oder durch Verwendung bestimmter Materialien eine Stelle (3) verminderter Festigkeit hat, die zur Zündung der vorderen Zusatztreibladung (5) durch das Abbrennen der hinter ihr liegenden, bereits gezündeten Zusatztreibladung (4) aufgerissen wird.
  3. 3. Kartuschhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Trennwand (2) ein auf Druck und/oder Verbrennungswärme reagierender pyrotechnischer Satz (3) eingebaut ist, durch den die angrenzende Zusatztreibladung (5) gezündet wird.
  4. 4. Kartuschhülse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Trennwand (2) außen groß ist und zur Mitte abnimmt.
  5. 5. Kartuschhülse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zusatztreibladungen (6, 7, 8) abschließenden Trennwände (10, 11, 12) sich unter dem Druck der Verbrennungsgase von der Mantelwand der Kartuschhülse (1) ablösen.
  6. 6. Kartuschhülse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (13) zwischen der vorletzten (8) und der letzten Zusatztreibladung (9) beim Verbrennen fest mit der Kartuschhülse (1) verbunden bleibt.
  7. 7. Kartuschhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Treibladungen (6, 7, 8, 9) in der Kartuschhülse (1) verpreßt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 682 694, 598 235, 596 300, 267 653, 208 577, 186 644, 167 625, 60 825; österreichische Patentschrift N r. 29 357: schweizerische Patentschrift Nr. 207 540; französische Patentschrift Nr. 917 369; USA.-Patentschrift IN r. 1447 023.
DEJ11349A 1956-02-22 1956-02-22 Mit dem Geschoss mitbeschleunigte Zusatzkartuschhuelse Pending DE1098855B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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