[go: up one dir, main page]

DE1098707B - Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung - Google Patents

Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung

Info

Publication number
DE1098707B
DE1098707B DEF26740A DEF0026740A DE1098707B DE 1098707 B DE1098707 B DE 1098707B DE F26740 A DEF26740 A DE F26740A DE F0026740 A DEF0026740 A DE F0026740A DE 1098707 B DE1098707 B DE 1098707B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
flame
mol
foam
mole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF26740A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ulrich Bahr
Dr Karl-Heinz Andres
Dr Guenther Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF26740A priority Critical patent/DE1098707B/de
Priority to GB3350459A priority patent/GB884864A/en
Priority to FR806568A priority patent/FR1238048A/fr
Priority to US844223A priority patent/US3027349A/en
Publication of DE1098707B publication Critical patent/DE1098707B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/40Esters thereof
    • C07F9/4003Esters thereof the acid moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/4006Esters of acyclic acids which can have further substituents on alkyl
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/141Esters of phosphorous acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/49Phosphorus-containing compounds
    • C08K5/51Phosphorus bound to oxygen
    • C08K5/53Phosphorus bound to oxygen bound to oxygen and to carbon only
    • C08K5/5317Phosphonic compounds, e.g. R—P(:O)(OR')2
    • C08K5/5333Esters of phosphonic acids
    • C08K5/5337Esters of phosphonic acids containing also halogens
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L67/00Compositions of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, Kunststoffen zur Herabsetzung der Brennbarkeit halogenhaltige Phosphorigsäureester bzw. Phosphorsäureester der allgemeinen Formeln
P(O-CH2-CHX-R)3 (I)
beziehungsweise
Y = P(O — CH2 — CHX — R)3
worin X = Cl oder Br, Y = O oder S und R Wasserstoff oder einen gegebenenfalls halogenhaltigen Alkylrest bedeutet, zuzusetzen. Diese Verbindungen sind durch Umsetzen von Verbindungen der Formel PX3 bzw. Y = PX3 mit Epoxyverbindungen der Formel
CH2-^CH-R
worin X, Y und R die angegebene Bedeutung haben, leicht zugänglich. Da diese Verbindungen chemisch nicht in die betreffenden Kunststoffe eingebaut werden, tritt trotz ihrer niedrigen Dampfdrücke bei längerem Lagern eine allmähliche Verflüchtigung ein, so daß die flammwidrige Wirkung nachläßt. Außerdem wirken diese Verbindungen als Weichmacher und haben eine zum Teil erhebliche Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften der damit flammwidrig gemachten Kunststoffe zur Folge.
20 Das Schützen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Ulrich Bahr, Dr. Karl-Heinz Andres, Leverkusen,
und Dr. Günther Braun, Köln-Flittard,
sind als Erfinder genannt worden
Es wurde nun gefunden, daß die höhermolekularen Verbindungen, die beim raschen Erhitzen von halogenhaltigen Phosphorigsäureestern der Formel (I) durch eine intermolekulare Arbusow-Reaktion (vgl. Kabachnik, Rossiiskaya, Izvest. Akad. Nauk SSSR, Otdel. Khim. Nauk, 1946, S. 295, 403, 515) etwa im Sinne folgender Gleichung entstehen:
OCH2CH2X
OCH2CH2X
X-CH9CH9O-P-OCH2-CH
OCH9CH9X
-P-OCH9-CH8
OCH2CH2X
(M-I)CH2X-CH2X
— P:
t-2
I/
OCH2CH2X
^OCH2CH2X
wobei η eine ganze Zahl größer als 1, vorzugsweise 2 bis 4, bedeutet, diese Nachteile nicht oder in wesentlich geringerem Maße zeigen. Infolge ihres hohen Molekulargewichtes, das vorzugsweise mindestens 440 betragen soll, sind diese Verbindungen praktisch nicht mehr flüchtig. Ihre flammwidrigmachende Wirkung ist der der obengenannten Verbindungen überlegen, und im Vergleich zu diesen bewirken sie eine wesentlich geringere Abnahme der mechanischen Werte der damit flammfest gemachten Kunststoffe.
Um eine gute Ausbeute an dem gewünschten Produkt zu erhalten, ist es nötig, die genannten halogenhaltigen Phosphorigsäureester, wie das Tri-(/?~chloräthyl)-phosphat, möglichst rasch auf über 180° C, vorzugsweise 180 bis 300° C, zu. erhitzen, da bei tieferer Temperatur eine Umlagerung zu nicht kondensationsfähigen Phosphonsäureestern, beispielsweise zu
45
ClCH2CH2-P^
,OCH2CH2Cl ^0CH9CHXl
eintritt. Auch das bei höherer Temperatur erhaltene Kondensationsprodukt enthält stets gewisse Mengen solcher Verbindungen, die durch anschließendes Erhitzen im Vakuum auf 200 bis 225° C weitgehend entfernt werden können. Die erhaltenen Kondensationsprodukte sind hochviskose Flüssigkeiten, die mit den verschiedenartigsten Kunststoffen gut verträglich sind.
109 508/410
Kunststoffe, die durch. Zusatz der genannten höhermolekularen Phosphorverbindungen flammwidrig gemacht werden können, sind Polymerisate, Polykondensate, Polyadditionsprodukte, z. B. Mischpolymerisate aus ungesättigten Polyestern und monomeren, mischpolymeri* sationsf ähigen Äthylenderivaten, Polymerisate und Mischpolymerisate von Mono- und/oder Divinylverbindungen, Polyadditionsprodukte aus ungesättigten oder gesättigten, linearen oder verzweigten Polyestern oder Polyäthern bzw. Polythioäthern, die mit Isocyanaten reagierende Gruppen enthalten, mit polyfunktionellen Isocyanaten, Phenol-Formaldehydharze, Harnstoff-Formaldehydharze, Melamin-Formaldehydharze, Epoxyharze. Das erfindungsgemaße Flammschutzmittel wird zweckmäßigerweise den noch flüssigen bzw. gießfähigen Komponenten zugesetzt, worauf die endgültige Härtung unter Bildung von Formkörpern oder Überzügen vorgenommen wird. Um eine möglichst gute Flammwidrigkeit zu erzielen, ist es oft zweckmäßig, bei der Herstellung der Kunststoffe schwer brennbare oder unbrennbare Komponenten mitzuverwenden, z. B. halogenhaltige Glykole, Polycarbonsäuren oder Vinylverbindungen. Die Verbindungen werden im allgemeinen in Mengen von etwa 2 bis 20 Gewichtsprozent, bezogen auf den organischen Kunststoff, eingesetzt.
Man hat bereits gemäß der französischen Patentschrift 1153 813 höhermolekulare organische Phosphorsäureverbindungen hergestellt, deren niedermolekulare Vorprodukte zur flammfesten Ausrüstung von Textilien Verwendung finden. Sie enthalten indessen unerwünschte freie OH-Gruppen und werden durch Erhitzen vernetzt, wobei sich flüchtige Verbindungen abspalten, wodurch diese Produkte nur zur Oberflächenbehandlung geeignet sind. Sie haben zudem eine hohe Affinität zum Wasser und können sowohl ausgewaschen werden als auch die Wasseraufnahmefähigkeit des damit behandelten Materials erhöhen. Die erfindungsgemäß zu verwendenden Chlorphosphorigesterpolymere sind dagegen sehr wenig in Wasser löslich und haben einen hohen Chlorgehalt von z. B. 25 % und mehr, wie er von den erwähnten bekannten Produkten nicht erreicht wird und wie er die flammhemmende Wirkung der vorliegenden Produkte noch verbessert.
In den folgenden Beispielen sind die angegebenen Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
Tri-(|S-chloräthyl)-phosphit wird chargenweise oder kontinuierlich im Durchlaufverfahren rasch auf über 180° C erhitzt, wobei unter starker Wärmeentwicklung Abspaltung von Äthylenchlorid eintritt. Das erhaltene flüssige Reaktionsprodukt wird zweckmäßigerweise durch Evakuieren bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 200 bis 225° C bei 10 mm Druck, von tiefersiedenden Anteilen befreit.
In ähnlicher Weise läßt sich auch Tri-(2,3-dichlorpropyl)-phosphit, hergestellt aus PCl3 undEpichlorhydrin, in ein höhermolekulares Produkt überführen.
Aus einem Polyesterharzgemisch, bestehend aus 70 Teilen eines Polyesters, der in üblicher Weise aus 1,5 Mol Tetrachlorphthalsäureanhydrid, 0,8 Mol Fumarsäure und 2,5 Mol Butandiol-(1,3) hergestellt wurde, und 30 Teilen Styrol, werden nach Zusatz von Benzoylperoxyd als Polymerisationskatalysator und von 5 Gewichtsprozent Tri-ß-chloräthylphosphat bzw. 5% des oben beschriebenen polymeren Phosphonats aus Tri-(jS-chloräthyl)-phosphit glasfaserverstärkte Probekörper der Abmessungen 3 · 15 · 120 mm hergestellt. Durch 30 Sekunden lange Einwirkung einer Bunsenflamme, über deren Kern sich der Probekörper befindet, wird dieser entzündet. Nach dem Entfernen der Flamme beträgt die Nachbrenndauer bei dem unter Zusatz von Trichloräthylphosphat hergestellten Probekörper 50 Sekunden, bei dem unter Zusatz des polymeren Phosphonats hergestellten nur 30 Sekunden, während ein ohne Zusatz eines Flammschutzmittels hergestellter Probekörper vollständig verbrennt. Die mechanischen Eigenschaften der drei Probekörper zeigt folgende Tabelle:
5°/„
polymeres Phosphonat
Schlagzähigkeit, cmkg/cma
Biegefestigkeit, kg/cm2 ..
Biegewinkel
Kugeldruckhärte
nach 10 Sekunden,
kg/cm2 ..,
nach 60 Sekunden,
kg/cm2
Martensgrad, °C
Ohne
Zusätze
5°/o
Trichlor
äthyl
phosphat
1,3
750
0,8
535
1760 1710
1670
85
1620
57
1,2
740
10°
1720
1680
83
Beispiel 2
100 Teile eines aus 1 Mol Adipinsäure, 2 Mol Phthalsäureanhydrid, 1 Mol Ölsäure sowie 5 Mol Trimethylolpropan hergestellten Polyesters mit einem Hydroxylgehalt von 11,8% werden mit 20 Teilen des polymeren Phosphonats als Flammschutzmittel vermischt und mit einem Aktivatorgemisch aus 2 Teilen Dimethylbenzylamin und 5 Teilen einer 54°/0igen wäßrigen Lösung des Natriumsalzes von Rizinusölsulfat intensiv zusammengerührt. Diese Mischung versetzt man mit 123 Teilen eines Toluylendiisocyanates, das mit einem aus 2,4-Toluylendiisocyanat und Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat hergestellten Mischpolymerisat modifiziert ist. Unter starkem Aufschäumen wird ein Schaumstoff erhalten, der sich durch folgende Werte auszeichnet:
Raumgewicht 40 kg/m3
Bruchfestigkeit 1,5 kg/cm2
Schlagzähigkeit 0,07 kg/cm
Wärmebiegefestigkeit 140° C
Wasseraufnahme 0,1 Volumprozent
Der Schaum schrumpft nicht und besitzt eine sehr gute Flammwidrigkeit. Wenn man eine 15 χ 12 χ 2 cm dicke Schaumplatte 5 Sekunden unter 45° C in das obere Drittel einer stark brennenden Bunsenflamme hält, so verlöscht die Flamme beim Herausnehmen des Schaums nach etwa 3 Sekunden. Verwendet man die bisherigen Flammschutzmittel, wie Trichloräthylphosphat, so verlöscht die Flamme erst nach 10 Sekunden. Eine Verbesserung-zeigt auch die Wasseraufnahme mit nur 0,1 °/0 gegenüber 1 °/0 bei Schaummischungen ohne Flammschutzmittel.
Beispiel 3
80 Teile eines aus 5,1 Mol Adipinsäure, 1 Mol Phthalsäureanhydrid und 8,4 Mol Hexantriol gewonnenen Polyesters mit einem Hydroxylgehalt von 8,5 % werden mit 20 Teilen eines aus 1,43 Mol Adipinsäure, 1 Mol Hexantriol und 1 Mol 1,3-Butylenglykol gewonnenen Polyesters mit einem Gehalt von 6,5 °/fl Hydroxyl und mit 20 Teilen des polymeren Phosphonats vermischt und mit einem Aktivatorgemisch aus 3 Teilen Dimethylbenzylamin und 5 Teilen einer 54°/0igen wäßrigen Lösung des Natriumsalzes vonRizinusölsulf at intensiv zusammengerührt. Diese Mischung versetzt man unter gründlichem Rühren mit 99 Teilen Toluylendiisocyanat, das, wie im

Claims (1)

  1. S 6
    Beispiel 2 angegeben, modifiziert ist. Man erhält unter sulfosäure kondensiert, bis eine O Η-Zahl von 300 erreicht
    starkem Aufschäumen einen Schaumstoff, der folgende ist. 10 Teile des erhaltenen Polyäthers werden mit
    Werte besitzt: 10 Teilen einer 70°/0igen Lösung eines Addukts von
    Raumgewicht 45 kg/m3 3 Mo1 Tolu-ylendiisocyanat an 1 Mol Trimethylolpropan
    Bruchfestigkeit 2 kg/cm2 5 in Eessi&ester und 5 Teilen des polymeren Phosphonats
    Schlagzähigkeit 013 kg/cm vermischt und in dünner Schicht aufgetragen. Nach
    Wärmebiegefestigkeit".'.'.'.'.'.'.'.'.'. 125° C 24 Stunden bei Raumtemperatur erhält man einen schwer
    Wasseraufnahme 0,1 Volumprozent entflammbaren Lackfilm.
    Dieser Schaum besitzt eine sehr geringe Wasserauf- io Patentanspruch:
    nähme und eine sehr gute Flammwidrigkeit. Der nach
    demselben Verfahren wie im Beispiel 2 durchgeführte Verwendung von mindestens 2 Phosphoratome ent-
    Flammtest führt nach 4 Sekunden Nachbrennen zum haltenden Kondensationsprodukten aus Phosphorig-
    Verlöschen der Flamme. säurealkylestern mit halogenhaltigen Alkylgruppen
    .p . . 1 . 15 als Flammschutzmittel für polymere organische Kunst-
    1 Mol Thiodiglykol, 1 Mol 2,2-Bis-(4-hydroxy-3,5-di-
    chlorphenyl)-propan und 0,7 Mol Trimethylolpropan In Betracht gezogene Druckschriften:
    werden unter Zusatz von 0,2 Gewichtsprozent p-Toluol- Französische Patentschrift Nr. 1153813.
    © 109508/410 1.61
DEF26740A 1958-10-04 1958-10-04 Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung Pending DE1098707B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF26740A DE1098707B (de) 1958-10-04 1958-10-04 Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung
GB3350459A GB884864A (en) 1958-10-04 1959-10-02 A process for improving the flame resistance of plastic materials
FR806568A FR1238048A (fr) 1958-10-04 1959-10-02 Agents retardateurs de flamme
US844223A US3027349A (en) 1958-10-04 1959-10-05 Proofing plastics with phosphorous compounds

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF26740A DE1098707B (de) 1958-10-04 1958-10-04 Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1098707B true DE1098707B (de) 1961-02-02

Family

ID=7092144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF26740A Pending DE1098707B (de) 1958-10-04 1958-10-04 Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1098707B (de)
FR (1) FR1238048A (de)
GB (1) GB884864A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0057441A3 (en) * 1981-01-30 1982-11-10 Fmc Corporation Mixed ether compositions containing oligomers of polyfunctional phosphine oxides and method for their manufacture

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301119B (de) * 1964-08-06 1969-08-14 Albright & Wilson Mfg Ltd Verfahren zur Herstellung von Polyurethanen
JPS5538843A (en) * 1978-09-14 1980-03-18 Teijin Chem Ltd Stabilized colored polycarbonate resin composition

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1153813A (fr) * 1955-06-17 1958-03-21 Albright & Wilson Polymère de méthylol-phosphore utilisable notamment pour le traitement des matières textiles

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1153813A (fr) * 1955-06-17 1958-03-21 Albright & Wilson Polymère de méthylol-phosphore utilisable notamment pour le traitement des matières textiles

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0057441A3 (en) * 1981-01-30 1982-11-10 Fmc Corporation Mixed ether compositions containing oligomers of polyfunctional phosphine oxides and method for their manufacture

Also Published As

Publication number Publication date
GB884864A (en) 1961-12-20
FR1238048A (fr) 1960-08-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1923936C3 (de) Verfahren zur Herstellung von flammwidrigen Polyurethanschaumstoffen
DE2646218C3 (de) Phosphorhaltige Verbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung derselben zur Flammfestmachung
DE2104569C3 (de) Äthylendiphosphorsäure-tetrakis-(2-chloräthyl)-ester, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung
DE2701856A1 (de) Flammhemmende verbindungen
DE68910776T2 (de) Flammschutzmittel.
DE2621582C2 (de) Verfahren zur Herstellung von flammfesten, keinen Rauch entwickelnden Polyurethanschaumstoffen
DE2828603A1 (de) Neue phosphorverbindungen und ihre verwendung in flammhemmenden zusammensetzungen
DE1595474A1 (de) Verfahren zur Herstellung von feuerhemmenden Polyurethanmassen
DE2820846C3 (de) Flammfest- und Tropffreimachen von thermoplastischen Polyurethanen
DE2719738A1 (de) Phosphonsaeureesterderivate und sie enthaltende polyurethanzubereitungen
DE1098707B (de) Das Schuetzen der polymeren organischen Erzeugnisse gegen Entflammung
DE2346428A1 (de) Feuerhemmende harzmischungen
DE2339863A1 (de) Bromhaltige, cyclische phosphonsaeureester
DE1544913A1 (de) Stabilisierendes Mittel gegenueber Einfluessen von Waerme und Feuchtigkeit in estergruppenhaltigen Kunststoffen
DE2601363B2 (de) Feuerhemmende Formmassen
DE2707498A1 (de) Halogenalkylphosphate mit erhoehter hydrolytischer stabilitaet
DE1645581A1 (de) Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Polyurethanen
DE2506599A1 (de) Flammschutzmittel fuer polyurethan- schaumstoffe
AT357336B (de) Flammfestmachen von kunststoffen mit borver- bindungen
DE1289313B (de) Flammsichermachen von zellhaltigen Polyurethanschaumstoffen
AT331505B (de) Schwerentflammbare polypropylenmischung
DE1543394C (de) Verfahren zur Herstellung von chlor- und/oder bromhaltigen cyclischen Phosphonsäureestern mit zwei oder mehr 1,3,2-Dioxaphosphorinanringen
DE2066183C2 (de) Verfahren zur Herstellung schwer entflammbarer Polyurethane
DE2325648A1 (de) Halogenhaltige phosphorsaeureester, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung als flammschutzmittel
DE1947224C3 (de) Verfahren zur Herstellung von flussigen Poly(halogenäthyl-athylenoxy)-phosphorsaureestern