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DE1096861B - Kokstrockenkuehleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kuehlzellen - Google Patents

Kokstrockenkuehleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kuehlzellen

Info

Publication number
DE1096861B
DE1096861B DEK31684A DEK0031684A DE1096861B DE 1096861 B DE1096861 B DE 1096861B DE K31684 A DEK31684 A DE K31684A DE K0031684 A DEK0031684 A DE K0031684A DE 1096861 B DE1096861 B DE 1096861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
coke
water
boiler
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31684A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohlenscheidungs GmbH
Original Assignee
Kohlenscheidungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kohlenscheidungs GmbH filed Critical Kohlenscheidungs GmbH
Priority to DEK31684A priority Critical patent/DE1096861B/de
Priority to GB11763/58A priority patent/GB894828A/en
Publication of DE1096861B publication Critical patent/DE1096861B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/02Dry cooling outside the oven

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Kokstrockenkühleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kühlzellen Die Erfindung bezieht sich auf eine Kokstrockenkühleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kühlzellen, bei der in jeder Kühlzelle ein Koksbrand vollständig zu kühlen ist, wobei jeder Kühlzelle eine Inertgasumwälzvorrichtung mit Wärmeaustauscher zugeordnet und die in den Wärmeaustauschern aufgenommene Wärme an einen gemeinsamen Dampf-oder Warmwasserkessel abgeführt wird. Sie bezieht sich insbesondere auf Kokstrockenkühlanlagen, bei welchen mehrere aus den Koksöfen entnommene, sogenannte Koksbrände zwar je für sich in gesonderter Kühlzelle, jedoch zu gleicher Zeit gekühlt werden, wobei einer Reihe von Kühlzellen die Koksbrände nacheinander zugeführt bzw. wieder entnommen werden, so daß während der Kühlung die an sich gleichen Kühlzellen Koksbrände von unterschiedlicher Temperatur enthalten.
  • In dem Bestreben, die Koksbrände möglichst tief abzukühlen, ist bereits vorgeschlagen worden, sie zunächst mit einem vom Verdampferteil eines Dampferzeugers gekühlten Inertgasstromes und dann mit einem vom Speisewasservorwärmer des Dampferzeugers gekühlten Inertgasstrom zu kühlen, indem die Koksbrände zwangsweise aufeinanderfolgend zunächst zum Verdampferteil und dann zum Vorwärmerteil des Dampferzeugers transportiert werden.
  • Bei der Kokstrockenkühleinrichtung nach der Erfindung sind die Wärmeaustauscher jeder Kühlzelle unterteilt in eine an den Dampfraum des Sammelbehälters angeschlossene flberhitzerrohrgruppe und eine an den Wasserraum des Sammelbehälters über eine Pumpe angeschlossene Verdampferrohrgruppe, wobei die Verdampferrohrgruppen derart über Dreiweghähne parallel hinter die Pumpe geschaltet und mit Rückleitungen zum Sammelbehälter versehen sind. daß sie einzeln abzuschalten oder wahlweise über eine Kesselwasserspeisepumpe mit einem Kesselwasserspeisebehälter anzuschließen sind.
  • Hierdurch wird eine scharfe Trennung der Inertgasstrcme voneinander erreicht, welche es gestattet, nur die zur Speisewasservorwärmung brauchbare Wärme der Schlußkühlung des Kokses zu entnehmen, wohingegen die übrige, höhergrädige Wärme des Kokses der Verdampfung des Kühlwassers erhalten bleibt. In vorteilhafter Weise erleidet der Koks in der neuen Einrichtung sowohl während der Kühlung als auch zwischen den Kühlstufen keinerlei Bewegung und damit keinen Abrieb. Weiterhin bedarf es bei der neuen Einrichtung keiner Transportmittel innerhalb der Kühlanlage. Schließlich gestattet sie ihren nachträglichen Einbau in vorhandene, auf Naßlösch- und Schrägwagen und Abwurframpen ausgerichtete Kokereien.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der schematischen Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, und der nachfolgenden Beschreibung des Näheren erläutert.
  • Die gezeigte Kokstrockenkühlanlage besteht aus fünf Kühlzellen A bis E, von denen wahlweise vier für den Kühlbetrieb bestimmt sind, wohingegen eine zur Reserve vorgesehen ist. Jede Kühlzelle umfaßt einen Kühlraum 1, der einen Koksbrand aufnehmen kann und der in der Zeichnung nur bei der Kühlzelle A im Schnitt dargestellt ist. Bei dieser Anlage wird in bekannter Weise jeder .gare Koksbrand einer in der Zeichnung nicht dargestellten Koksofenbatterie in einen Transportbehälter 2 ausgestoßen, mit diesem Transportbehälter in den Kühlraum 1 geschoben, nach seiner Kühlung aus dem Kühlraum wieder entnommen und schließlich an einer Abwurframpe durch Kippen des Transportbehälters aus diesem entlassen. Anschließend wird der Transportbehälter zur Aufnahme eines neuen Koksbrandes vor einen anderen Koksofen gebracht. Zur Entfernung eines gekühlten Koksbrandes kann dementsprechend jede Kühlzelle geöffnet, sowie nach Aufnahme eines neuen Koksbrandes wieder geschlossen werden und während des Kühlvorganges gegen die äußere Atmosphäre abgeschlossen gehalten werden: Die Kühlzellen werden also nacheinander mit Koksbränden versorgt.
  • An die Kühlräume 1 schließen sich jeweils ein oder mehrere Heizgaszüge 3 an, welche zu den Saugstutzen der Gebläse 4 führen, die von Elektromotoren 18 angetrieben werden. Die Druckstutzen der Gebläse sind durch über oder unter den Kühlzellen entlang geführte Leitungen 5 mit den Stutzen 6 der Kühlzellen verbunden. Bei Betrieb der Gebläse drücken sie in bekannter Weise im Kreislauf Inertgase in die Behälter 2 bzw. in die in ihnen befindlichen Koksbrände und saugen das am glühenden Koks erwärmte Gas an Rohrsystemen vorbei wieder an, wobei die vom glühenden Koks aufgenommene Wärme an die Rohrsysteme abgegeben wird.
  • Die Rohrsysteme der Anlage . gehören zu einem Dampferzeuger, stellen also Teilheizflächen eines Dampferzeugers dar, und werden daher von; Wasser oder Dampf gekühlt. Sie bestehen aus -den Verdampferrohrgruppen7a bis 7e, welche Kesselwasser aus dem Dampf- und" Wassersarnmler $ mittels einer Verteilerleitung 10 von einer nur schematisch angedeuteten Umwälzpumpe 9 zugeführt erhalten und das Dampfwassergemisch durch die Rückleitungen 11d bis 11e in den Sammler 8 zurückkehren lassen. Die Rohrgruppen7a bis 7e sind durch Abzweigleitungen 10 a bis 10 e und Regel- bzw. .Absperrventile 12 mit der Verteilerleitung 10 verbunden. Mit Hilfe der Ventile 12 kann eine beliebige Verteilung des gesamten in der Anlage umlaufenden Wassers auf die Verdampferrohrgruppen der Kühlzellen A bis E erfolgen, oder aber die .eine oder andere Verdampferrohrgruppe der Kühlzellen A bis E erfolgen oder aber die eine oder andere Verdampferrohrgruppe aus dem Kreislauf des Kesselwassers ausgeschaltet werden. Dem gleichen Zweck dienen Regel- bzw. Absperrventile 13 in den Leitungen 11 a bis 11 e. An Stelle der für alle Kühlzellen gemeinsamen Wasserumlaufpumpe 9 kann jede Kühlzelle A-B mit einer eigenen, entsprechend kleineren Umwälzpumpe 9' ausgerüstet sein.
  • Das dem Dampfkessel entsprechend seiner Dampfentnahme zu ersetzende Speisewasser wird von einer Kesselspeisepumpe 14 aus einem Vorratsbehälter 15 entnommen und in die Leitung 16 gedrückt. Die Leitung 16 hat über sogenannte Dreiwegeschieber 17 Anschluß an die Leitungen :10a bis 10e. Es ist daher möglich, beispielsweise bei der Kühlzelle A mit Hilfe des Schiebers 17 den Zufluß von Kesselwasser aus der Leitung 10 in die Verdampferrohrgruppe 7a zu sperren und an Stelle des Kesselwassers aus dem Sammler 8 nunmehr Speisewasser aus dem Behälter 15 durch die Rohrgruppe 7ca in dem Dampfwassersammler zu führen. So, wie bei der Kühlze11eA, ist die Einschaltung der Rohrgruppe7b bis 7e in den Fluß des Speisewassers auch bei den Kühlzellen B bis E möglich.
  • Wie schon erläutert, befinden sich vier Kühlzellen gleichzeitig im Betrieb, beispielsweise die Kühlzelle A, B, D und E. Kurz nach der Versorgung der Kühlzelle A mit einem frischen Koksbrand befindet sich in der KühlzelleA ein Koksbrand mit 1000° C, in der Kühlzelle E ein Koksbrand mit etwa 700° C, in der Kühlzelle D ein Koksbrand mit etwa 475° C und in der Kühlze11eB ein Koksbrand mit etwa 350°C Mitteltemperatur. In diesem Betriebsfall sind die Rohrgruppen 7 a, 7 d, 7 e der Kühlzellen A, D und E in den Kreislauf des Kesselwassers, also den Kreislauf durch den Sammler 8, die Pumpe 9, die Leitung 10, die Drehschieber 17 und die Leitungen 11 a, 11 d, 11 e geschaltet, wohingegen: die Rohrgruppe 7 b der Kühlzelle B in den Zufluß des Speisewassers, also den. Fluß durch die Pumpe 14, die Leitung 16, den Drehschieber 17 und die Leitung 11b zum Dampfwassersammler 8 geschaltet ist. Somit werden die Rohrgruppen7a, 7d, 7e mit Kesselwasser von Verdampfungstemperatur des Kesselwassers gekühlt, wohingegen die Rohrgruppe 7 b von Speisewasser gekühlt wird, das im allgemeinen eine um etwa 100°C unter der Verdampfungstemperatur des Kesselwassers liegende Temperatur hat. Mit Hilfe des kälteren Speisewassers können daher die in: der Kühlzelle B umgewälzten Kühlgase stärker abgekühlt werden als die Kühlgase in den Kühlzellen A, E und D. Dadurch ist es möglich, den Koks tiefer abzukühlen als mit Kühlgasen, welche mit Kesselwasser abgekühlt werden. Etwa nach. 10 Minuten. wird der Koks in der Kühlzelle A auf etwa 700° C, in der Kühlzelle E auf etwa 475° C, in der Kühlzelle D auf etwa 350° C und in der Kühlzelle B auf etwa 200° C Mitteltemperatur abgekühlt sein. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kühlzelle B der Koksbrand entnommen und ein frischer Koksbrand zugeführt, ferner ihre Rohrgruppe7b wieder in den Kesselwasserkreislauf geschaltet. und die Rohrgruppe 7d vom Kesselwasserkreislauf ab- und in den. Speisewasserstrom eingeschaltet. Die Umschaltung der Rohrgruppen7b und 7d kann dabei schon vor der Entnahme des endgekühlten Koksbrandes aus der Kühlzelle B erfolgen. Die Gefahr, daß durch falsches Schalten der Schieber 17 für den Speisewasserstrom keine Möglichkeit besteht, durch eine der Rohrgruppen7a bis 7e zu strömen und dadurch die Speisepumpe einen zu hohen Druck in der Leitung 16 aufbaut, besteht nicht, da die Leitung 19 mit einem Überdruckventil 20 ausgestattet ist, welche bei Überschreiten eines vorbestimmten Druckes das Speisewasser unmittelbar in den Sammler 8 entweichen läßt.
  • Für den Fall, daß der Dampferzeuger überhitzten Dampf liefern soll, wird jede Kühlzelle außer dervon Kessel- bzw. Speisewasser gekühlten Rohrgruppe 7a bis 7 e mit einer Rohrgruppe 21 a bis 21e ausgerüstet. Die Rohrgruppen 21a bis 21e sind hintereinander geschaltet und erhalten den zu überhitzenden Dampf durch die Leitung 22 aus dem Dampfraum. des Sammlers 8 zugeführt.
  • Eine Regelung der Gesamtanlage zur zeitlich gleichbleibenden Dampferzeugung wird durch anfängliche Drosselung und allmähliche Verstärkung des Inertgasstromes der Kühlzelle erreicht, die mit einem frischen Koksbrand beschickt worden ist. Diese Regelung kann durch entsprechende Veränderung der Drehzahl des zur Kühlzelle gehörigen Gasumwälzgebläses oder durch die Anwendung von Drosselorganen in seinem Kreislaufstrom bewirkt und auch für die übrigen Kühlzellen zugleich angewendet werden. Die Regelimpulse können mit einfachsten Mitteln, z. B. mit einem im Ablauf fest eingestellten und mit frischer Füllung ,der Kühlzellen auslösbaren Uhrwerk od. dgl. erzeugt werden. Damit ergibt sich gleichzeitig in gewissem Umfang auch eine Regelung der Dampftemperatur, die notfalls noch dadurch ergänzt werden kann, daß jede Kühlzelle mit Einrichtungen ausgestattet ist, welche wahlweise ihren Gasstrom in gesamter oder teilweiser Menge, oder aber überhaupt nicht unter Umgehung der Dampfüberhitzerrohrgruppe 21 zur Rohrgruppe 7 abströmen läßt.
  • Obwohl bisher die Gesamtanlage so beschrieben worden ist, daß die Kühlzelle C in Reserve steht und die Kühlzelle B nur die Vorwärmung des Speisewassers leistet, ist die Erfindung nicht auf diese Schaltung bzw. diesen Betriebszustand beschränkt. Es kann nach der Erfindung an Stelle der Kühlzelle C auch jede der anderen außer Betrieb, genommen oder in Reserve gehalten werden. Auch kann an Stelle der Kühlzelle B jede der anderen aus dem Kesselwasserkreislauf genommen und in den Speisewasserfluß geschaltet werden, jeweils aber immer diejenige, in welcher der Koksbrand zur Endkühlung, ansteht. Die Erfindung setzt ferner nicht voraus, daß stets die Transportbehälter, in denen die einzelnen Koksbrände zur Kühlanlage gebracht werden, in die Kühlzelle eingesetzt werden. Für den Gegenstand der Erfindung kann auch der jeweilige Koksbrand in die Kühlkammer der Kühlzelle eingeschüttet und schließlich aus der Kühlkammer mittels geeigneter Austragvorrichtungen wieder entlassen werden.

Claims (2)

  1. PATENT nnsPt;octtL: 1. Koltstrockenkühleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kühlzellen, bei der in jeder Kühlzelle ein Koksbrand vollständig zu kühlen ist, wobei jeder Kühlzelle eine Inertgasumwälzvorrichtung mit Wärmeaustauscher zugeordnet und die in den Wärmeaustauschern aufgenommene Wärme an einen gemeinsamen Dampf- oder Warmwasserkessel abzuführen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeaustauscher jeder Kühlzelle (A-E) unterteilt sind in eine an den Dampfraum des Sammelbehälters (8) angeschlossene Überhitzerrohrgruppe (21 a bis 21 e) und eine an den Wasserraum des Sammelbehälters über eine Pumpe (9) angeschlossene Verdampferrohrgruppe (7a bis 7e), wobei die Verdampferrohrgruppen derart über Dreiweghähne (17) parallel hinter die Pumpe geschaltet und mit Rückleitungen (11a bis 11e) zum Sammelbehälter versehen sind, daß sie einzeln abzuschalten oder wahlweise über eine Kesselwasserspeisepumpe (14) mit einem Kesselwasserspeisebehälter (15) anzuschließen sind.
  2. 2. Kokstrockenkühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckseite der Kesselwasserspeisepumpe (14) über eine Leitung (19) und ein Überdruckventil (20) unmittelbar mit dem Kesselwassersammler (8) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 391742, 339 878; österreichische Patentschrift Nr. 119 482; »Gas- u. Wasserfach«, H. 1, 15. 1. 50, S. 13.
DEK31684A 1957-04-13 1957-04-13 Kokstrockenkuehleinrichtung mit mehreren gleichartigen Kuehlzellen Pending DE1096861B (de)

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GB11763/58A GB894828A (en) 1957-04-13 1958-04-14 Plant for the dry cooling of coke

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DE1096861B true DE1096861B (de) 1961-01-12

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GB (1) GB894828A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3119372A1 (de) * 1981-05-15 1982-12-02 Didier Engineering Gmbh, 4300 Essen Anlage zur nutzung der fuehlbaren kokswaerme

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE339878C (de) * 1919-11-04 1921-08-19 Gewerkschaft Emscher Lippe Einrichtung zum Kuehlen gluehender Destillationsrueckstaende, wie z. B. Koks, mittels im Kreislauf befindlicher indifferenter Gase unter gleichzeitiger Ausnutzung der Gluehwaerme der Rueckstaende in einer Waermeaustauschvorrichtung
DE391742C (de) * 1922-08-16 1924-03-14 Sulzer Akt Ges Geb Kokskuehlanlage
AT119482B (de) * 1926-11-11 1930-10-25 Frankfurter Gasgesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur zonenweisen Ausnutzung der fühlbaren Wärme von glühendem Koks u. dgl.

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DE3119372C3 (de) * 1981-05-15 1987-02-12 Didier Engineering Gmbh, 4300 Essen Anlage zur Übertragung der fühlbaren kokswärme

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GB894828A (en) 1962-04-26

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