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DE1086670B - Verfahren und Vorrichtung zur Kokstrockenkuehlung mit mehreren Kuehlzellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Kokstrockenkuehlung mit mehreren Kuehlzellen

Info

Publication number
DE1086670B
DE1086670B DEK31994A DEK0031994A DE1086670B DE 1086670 B DE1086670 B DE 1086670B DE K31994 A DEK31994 A DE K31994A DE K0031994 A DEK0031994 A DE K0031994A DE 1086670 B DE1086670 B DE 1086670B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coke
cooling
cells
dry
several
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31994A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohlenscheidungs GmbH
Original Assignee
Kohlenscheidungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kohlenscheidungs GmbH filed Critical Kohlenscheidungs GmbH
Priority to DEK31994A priority Critical patent/DE1086670B/de
Publication of DE1086670B publication Critical patent/DE1086670B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/02Dry cooling outside the oven

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Kokstrockenkühlung mit mehreren Kühlzellen Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Kokstrockenkühlung und entsprechende Einrichtungen mit mehreren Kühlzellen und kreisenden Inertgasen als Wärmeübertrager an Wärmeaustauscher eines Dampferzeugers od. dgl.
  • Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art wird jeweils der aus einem Koksofen ausgestoßene oder ausgelassene Koksbrand stets in voller Menge einer Kühlzelle zugeführt, welche aus einer oder mehreren Kühlkammern, einer Inertgas-Umpumpeinrichtung und Wärmeaustauschern bestand. Demgegenüber wird nach der Erfindung der aus einem Koksofen entnommene Koksbrand vor seiner Kühlung in mehrere Kühlzellen mit je eigener Inertgas-Umpumpeinrichtung und eigenem Wärmeaustauscher verteilt und die Kühlung der Teilmengen zu verschiedenen Zeiten durchgeführt.
  • Da die Abkühlung des Koksbrandes im Inertgasstrom der Kühlzelle anfangs schneller und gegen ihr Ende hin immer langsamer werdend erfolgt und demgemäß der Wärmerückgewinn anfangs am stärksten und dann schwächer werdend anfällt, zeigt beispielsweise das Dampfmengenmessungsdiagramm einer Kokstrockenkühlung eine sägenförmige Kurve, deren Spitzen um so höher sind, je größere Mengen Koks ein Koksbrand enthält, und deren zeitliche Abstände um so weiter voneinander liegen, in je größerem zeitlichem Abstand ein neuer Koksbrand in Kühlung genommen wird. Durch die erfindungsgemäße Aufteilung der Koksbrände jeweils auf mehrere Kühlzellen im Verein mit einer zeitlichen Verschiebung des Kühlbeginns für die verschiedenen Portionen können die Dampfspitzen verkleinert, d. h. die Dampferzeugung und gegebenenfalls auch Dampfüberhitzung gleichmäßiger gehalten werden.
  • Weiterhin bietet sich der Vorteil an, daß ein Anteil eines Koksbrandes in einer Kühlzelle gekühlt wird, die beispielsweise zur Dampferzeugung für die Kokerei bestimmt ist, wohingegen der restliche Anteil des Koksbrandes in einer anderen Kühlzelle gekühlt wird; die beispielsweise einer Heißdrucklufterzeugung für den Antrieb eines Stromerzeugers mit Heißluftturbine zugeordnet ist, wobei bei beiden eine annähernd gleichmäßige Wärmebeaufschlagung erreicht wird: Dabei kann, wie an sich bekannt, vor der Ausstoßfront einer Kokskammerofenbatterie und unterhalb der Höhe der Ofensohle eine Kokstransportwagenfahrbahn angeordnet sein; auf dieser Fahrbahn laufen in ihrem Laderaum dem inneren Koksofenprofil nahezu gleiche Kokstransportwagen und versorgen die als Kleinkühlzellenanlage ausgebildete Kokstrockenkühleinrichtung mit Koks, indem nach der Erfindung der Gesamtkühlraum der Kokstrockenkühleinrichtung parallel zur Fahrbahn in mehrere im Durchgang des Kokses voneinander ,getrennte Teilkühlräume aufgeteilt wird. Diese Teilkühlräume können nunmehr zur Aufnahme einer Teilmenge eines Koksbrandes oder von Teilmengen mehrerer Koksbrände unter Einhaltung für die Aufheizung des Inertgasstromes am Koks günstigen Strömungsquerschnitt günstiger Koksschichthöhe in der Kühlkammer ausgebildet werden. Dies gestattet eine geringe Bauhöhe der Kokstrockenkühleinrichtung bzw. eine nur wenig unter Terrain greifende Grube unterhalb der Kokstransportwagenfahrbahn, was sich in geringen Anlagekosten auswirkt. Bei den relativ niedrigen Teilkühlräumen braucht außerdem die Gesamtmenge des Kokses nach seiner Kühlung weniger hoch gefördert zu werden, um ihn an Waggons od: dgl. abzugeben. Sind erfindungsgemäß die Teilkühlräume je für sich allein entleerbar eingerichtet, so geraten bei Entnahme des gekühlten Kokses nur kleine Mengen von Koks in Bewegung, so daß ein Koksabrieb weitestgehend vermieden wird. Ferner können mehrere Teilkühlräume jeweils mit ein und demselben im Kokstransportwagen herangeführten Koksbrand versorgt werden, wozu ein dem Kokskuchenprofil entsprechender sogenannter Kokskuchentransportwagen besonders vorteilhaft ist, da durch ihn der Koks ohne Sturz und als Kokskuchen mit kleinster Oberfläche, d. h. also geringstem Abbrand an der Luft, aus dem Koksofen in die Kühleinrichtung gelangt.
  • Erfindungsgemäß können mehrere Teilkühlräume zu einer Kühlzelle mit gemeinsamer Kokseinlaßvorrichtung bzw. mit gemeinsamem Einlaßöffnungsverschluß zusammengefaßt.bzw. eine Kühlzelle durch eine Zwischenwand in mehrere Teilkühlräume unterteilt werden. Die Anwendung des Kokskuchentransportwagens wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Boden des Kokstransportwagens parallel zur Fahrbahn in mehrere je für sich in Fahrtrichtung des Kokstransportwagens bewegbare Schieber unterteilt wird. _ Vorteilhafterweise werden zwischen den Bodenschiebern ein oder mehrere von den Bodenschiebern unabhängige, vorzugsweise um parallel zur Fahrtrichtung liegende Achsen schwenkbare Bodenstücke vorgesehen.
  • In den zum Teil schematischen Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 einen teilweisen senkrechten Querschnitt durch eine Kokstrockenkühleinrichtung, parallel zur Koksofenbatterie, Abb. 2 einen teilweisen senkrechten Querschnitt nach der Linie d-b in Abb. 1 und Abb.3 in kleinerem Maßstab einen teilweisen Grundriß der Gesamtanlage.
  • Die Kokstrockenkühleinrichtung ist vor der Ausstoßfront der Batterie von Koksöfen 1 zum Teil in einer Grube 2 angeordnet. Nahe unter der Höhe der Koksofensohle 3 erstreckt sich eine Betonplattform 4 längs der Ofenfront, auf der die Schienen 5 für einen Kokskuchentransportwagen 6 und die Schienen 7 für einen Kokskuchenführungswagen 8 verlegt sind, der mit einer Einrichtung zum Abheben und Anbringen der Koksofentüren vereinigt sein kann. Der Wagen 6 besteht aus einem möglichst luftdichten, dem lichten Ofenquerschnitt annähernd gleichen Gehäuse 9, dessen den Koksöfen zugewandte Seite offen ist. Der Boden des Wagens besteht aus horizontal in Richtung der Fahrbahn beweglichen Schiebern 10 bzw. 10', einem Bodenstück 11 sowie einer Klappe 45, wobei die Schieber 10 zu einer gemeinsamen mechanischen Betätigungsvorrichtung zusammengefaßt sind, andererseits ebenso die Schieber 10'. Zur Füllung des Wagens 6 werden, wie in Abb. 3 oben dargestellt, der Kokskuchenführungswagen 8 und der Kokskuchentransportwagen 6 vor den garen Koksofen gefahren, die Klappe 45 in den Führungswagen hineingeklappt und der Kokskuchen mit der Druckstange 46 der Ausdrückmaschine in das Gehäuse 9 geschoben, wobei er seine ursprüngliche Form beibehält. Nach Zurückschwenken der Klappe 45 wird der Kokskuchentransportwagen von seinem nicht dargestellten Fahrwerk bis über die Kühleinrichtung gefahren.
  • Die Kühleinrichtung ist unterhalb der Fahrbahn angeordnet und besteht aus mehreren Zellen, die parallel zu den Koksofenachsen paarweise nebeneinander angeordnet sind. Die dargestellte Einrichtung enthält acht Kühlzellen 12 bis 19. Jede Kühlzelle umfaßt einen Kühlraum 20, ein Inertgas-Umwälzgebläse 21 und einen Inertgaskühler, der nach der Abb. 1 aus einer Rohrschlangengruppe 22 besteht. Der Kühlraum 20 entspricht in seiner Breite etwa der halben Breite des Kokskuchenwagens bzw. eines Kokskuchens und ist in seinen übrigen lichten Maßen so gehalten, daß er j e nach der gewünschten Kühlleistung einen halben oder einen oder eineinhalb Kokskuchen aufnehmen kann; hierzu besitzt er eine mit einer abnehmbaren Haube 23 gasdicht verschließbare Einfüllöffnung 24.
  • Bei Beschickung des Kühlraumes wird die Haube mittels eines mit Luft- oder Öldruck betriebenen mechanischen Schwenkwerkes von der Öffnung 24 abgehoben und seitlich gelagert, worauf der Kokskuchentransportwägen über die Einfüllöffnung 24 gefahren wird. Am Wagen wird nun, wieder mittels Luft- oder Öldruck, die Schiebergruppe10 unter dem Kokskuchen weggezogen, so daß etwa eine Kokskuchenhälfte in den Kühlraum rutscht. Von einem anderen Kokskuchen, der erforderlichenfalls wegen sehr großer Durchsatzleistung der Anlage in einem zweiten Kokskuchentransportwagen herangeführt werden kann, wird noch ein weiterer halber Kokskuchen in die Kühlkammer abgelassen und dann die Einfüllöffnung wieder mit der Haube 23 verschlossen. Nun wird das Gebläse 21 in Gang gesetzt und Inertgas durch die Öffnungen 34 und den beim Einfüllen aufgelockerten Koks gedrückt und durch die Öffnungen 35 sowie die Züge 25 bis 28 hindurch vom Gebläse wieder angesaugt. Dabei wird die am Koks vom Inertgas aufgenommene Wärme an die Rohrschlangengruppe 22 und gegebenenfalls an eine weitere Rohrschlangengruppe 29 übertragen. Nach genügender Kühlung wird die Austragklappe 30 geöffnet und mittels einer einem umlaufenden Band ähnlichen und von einem Elektromotor 36 angetriebenen Vorrichtung 31 auf das Transportband 32 abgelassen, welche ihn auf das zur Kokssieberei führende Transportband 33 fördert.
  • Nachdem der Kokskuchentransportwagen einen halben Koksbrand an die Kühlzelle12 abgegeben hat, wird er über die Kühlzelle 17 gefahren, um in diese die andere Koksbrandhälfte zu entlassen; dazu werden seine Schieber 10' gezogen und ferner das Bodenstück 11, auf welchem bei Abgabe der ersten Kuchenhälfte noch Koks verblieben sein wird, zum Abwurf dieses Kokses entsprechend geschwenkt. Nun werden die Schieber 10 und 10' wieder geschlossen und der Kokskuchentransportwagen vor einen weiteren zu entleerenden Koksofen gefahren. Der nächste Kokskuchen wird dann zur ersten Hälfte an die Kühlzelle 17, zur zweiten Hälfte an die Kühlzelle 12 abgegeben, wobei die Klappe 11 entsprechend anders herum bewegt wird. Bei den Kühlzellen 13 und 16 bzw. 14 und 19 bzw. 15 und 18 wird in gleicher Weise verfahren.
  • Hinsichtlich der Abführung des Kokses sind die Kühlzellen 12 bis 15 auf das Transportband 32, die Kühlzellen 16 bis 19 auf das Transportband 37 vereinigt. Vorzugsweise sind die Kühlzellen 12 bis 15 bzw. 16 bis 19 aber auch hinsichtlich ihrer Wärmeaustauscher je zu Einheiten, z. B. Dampferzeugern, zusammengefaßt, deren Verdampfer-Rohrschlangen 22 über die Leitungen 38 an eine oder mehrere gemeinsame Wasser- und Dampftrommeln 39 angeschlossen sind, und - deren Dampfüberhitzer-Rohrgruppen 29 von den Wasser-Dampf-Sammeltrommeln über Leitungen 40 mit Sattdampf versorgt werden und ihn über eine Leitung 41 an die Verwendungsstelle abgeben. Die Verdampfer-Rohrschlangen 22 können ihr Wasser über Leitungen 42 und 43 von Pumpen 44 zugeführt erhalten. Die Kühlkammern 20 und 20' können sowohl an gemeinsame Wärmeaustauscher angeschlossen sein, als auch von einem gemeinsamen Gebläse versorgt werden. Je nach Eigenart der gewünschten Wärmeausnutzung können die Kühlkammer 20 und 20' je für sich an verschiedenartige Wärmeaustauscher, z. B. die Kammer 20 an einen Verdampfer, die Kammer 20'. nur an einen Dampfüberhitzer angeschlossen sein, und eigenen Inertgasumlauf von gegebenenfalls unterschiedlicher Menge und unterschiedlichen Gebläsen haben.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRt'CHE-1. Verfahren zur Kokstrockenkühlung mit einer Einrichtung mit mehreren Kühlzellen zur Aufnahme von zu kühlendem Koks aus einem Kokskuchentransportwagen, wobei jeder Kühlzelle ein Dampfkessel, Wärmeaustauscher od. dgl. sowie ein Gebläse zum Umwälzen von Inertgas im Kreislauf zwecks Wärmeaufnahme durch den Koks hindurch und zwecks Wärmeabgabe durch den Dampfkessel, Wärmeaustauscher od. dgl. hindurch zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Koksofen entnommene Koksbrand aufgeteilt und in mehrere Kühlzellen verteilt wird und daß die Kühlung der Teilmengen zu verschiedenen Zeiten erfolgt.
  2. 2. Verfahren zur Kokstrockenkühlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Kühlzellen verschiedene inerte Medien als Kühlmittel benutzt werden.
  3. 3. Kokstrockenkühleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Kokskuchentransportwagen (6) zwei Ausläufe mit je einem getrennt zu bedienenden Schieber (10, 10') vorgesehen sind, daß die Kühlzellen (12, 14, 16, 18 und 13, 15, 17, 19) unterhalb der Fahrbahn (5) für den Kokskuchentransportwagen in zwei parallelen Reihen angeordnet sind und daß jeder Ladehälfte des Kokskuchentransportwagens eine Kühlzellenreihe zugeordnet ist.
  4. 4. Kokstrockenkühleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Kühlräume (20, 20') zu einer Kühlzelle (12 bis 19) mit gemeinsamer Kokseinlaßvorrichtung (24) zusammengefaßt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 002 727; britische Patentschrift Nr. 153 313.
DEK31994A 1957-05-21 1957-05-21 Verfahren und Vorrichtung zur Kokstrockenkuehlung mit mehreren Kuehlzellen Pending DE1086670B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3728230A (en) * 1972-02-07 1973-04-17 Waagner Biro American Indirectly heat exchanging plural gas streams for dry quenching hot coke and drying coal

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB153313A (en) * 1919-11-03 1921-05-05 Gewerkschaft Emscher Lippe Improvements in or relating to coking plants
DE1002727B (de) * 1953-08-12 1957-02-21 Koppers Gmbh Heinrich Einrichtung zum trockenen Kuehlen von Koks

Patent Citations (2)

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