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DE1096745B - Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Objektiv - Google Patents

Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Objektiv

Info

Publication number
DE1096745B
DE1096745B DEB51062A DEB0051062A DE1096745B DE 1096745 B DE1096745 B DE 1096745B DE B51062 A DEB51062 A DE B51062A DE B0051062 A DEB0051062 A DE B0051062A DE 1096745 B DE1096745 B DE 1096745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
camera
attached
scale
revolver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51062A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Straub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
Priority to DEB51062A priority Critical patent/DE1096745B/de
Publication of DE1096745B publication Critical patent/DE1096745B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

  • Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Objektiv Die Erfindung betrifft eine Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Aufnahmeobjektiv, insbesondere Filmkamera mit die Aufnahmebrennweite verändernden optischen Mitteln, sowie mit mindestens zwei verschiedenen Aufnahmebrennweiten entsprechenden Entfernungsskalen für die Objektiveinstel.lung, die an einem dem Objektiv gegenüber beweglichen Kamerateil angebracht sind.
  • Es ist bekannt, die Aufnahmebrennweite durch Vorsatzlinsen zu ändern und ein zu jeder Vorsatzlinse gehörende Entfernungs-Umrechnungsskala auf der Fassung der Vorsatzlinse selbst anzubringen. Diese Skala kann daher nicht mit einer Einstellmarke des Objektivs zusammen verwendet werden; die einzustellende Entfernung wird vielmehr mit Hilfe der Skala errechnet und danach an der eigenen Skala des Grundobjektivs eingestellt.
  • Ferner ist eine Objektivfassung bekannt, welche verschiedene Skalen auf der .gleichen Zylinderfläche trägt. Wenn das Objektiv mit mehreren Vorsätzen versehen werden soll, ist eine solche Anordnung nicht mehr möglich, da die Skalen keinen Platz auf dieser Fläche mehr finden; außerdem liegen sie zum Teil so ungeschickt, daß sie nur schwer abgelesen werden können.
  • Schließlich ist es auch bekannt, eine Entfernungsskala an einem teleskopischen Suchervorsatz anzubringen, der abnehmbar ist. Dabei ist nicht sichergestellt, daß für jedes Auswechselobjektiv die richtige Skala verwendet wird; vielmehr kann besonders bei Schnappschußaufnahmen mit rasch wechselndem Blickwinkel leicht an einer falschen Skala abgelesen werden, so daß die Aufnahme unbrauchbar wird. Außerdem sind keine Objektivvorsätze benützt, sondern selbständig auswechselbare Objektive.
  • Bei Kameras mit diesen bekannten Merkmalen ist es daher nicht möglich, sowohl rasch verschiedene Brennweiten des Aufnahmeobjektivs einzustellen als auch die Entfernungseinstellung des Objektivs ohne Verzögerung und mit Sicherheit fehlerfrei zu betätigen.
  • Die Nachteile der bekannten Kameras werden nach der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß die Kamera einen an sich bekannten verdrehbaren und insbesondere auch verschiebbaren Revolver besitzt, an dem die Aufnahmebrennweite verändernde , Vorsatzlinsen angebracht sind, und daß an diesem Revolver für jede Drehlage ein Zahlenfeld mit mindestens einer dem Objektiv zugeordneten Entfernungsskala angeordnet ist.
  • Diese Maßnahme bewirkt, daß zwanglä,ufig bei ; jeder Revolverstellung die zum benutzten Vorsatz gehörende Skala verwendet wird. Sie hat weiterhin zur Folge, daß .die Marke des Grundobjektivs stets in gleicher Weise und an der gleichen Stelle zum Ablesen benützt werden kann, was das Ablesen erleichtert, und das Objektiv kann nahezu ganz verhüllt werden, so daß es vor Beschädigung und unabsichtlichem Verstellen geschützt ist und der Revolver in zweckmäßiger, geschlossener Form ausgebildet werden kann.
  • Zweckmäßig können an jedem Zahlenfeld zwei Entfernungsskalen, jeweils in anderer Farbe, und an dem Objektiv zwei Einstellmarken in den entsprechenden Farben angebracht sein, so daß die Einstellbewegung des Objektivs einen Weg umfaßt, der größer als die Länge jeder Skala ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in .der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht einer Kamera von vorn, Fig.2 den Revolver von der Seite, Fig.3 den Revolver von oben, Fig.4 eine Einzelheit im Schnitt und größer dargestellt.
  • An der Vorderwand 1 einer Filmkamera 2 ist ein Träger 3 angeschraubt. Neben ihm liegen in der Vorderwand l eine Einblicköffnung 4 für eine Photozelle und ein Auslöseknopf 5. Das Objektiv 6 der Kamera ist ebenfalls an der Vorderwand befestigt und mit Hilfe eines Einstellringes 7 auf verschiedene Entfernungen einstellbar. Die Blende des Objektivs kann durch einen Hebel 8 verstellt werden, der seitlich aus der Kamera 2 herausragt; sie .ist mit einer nicht dargestellten, hinter der Einblicköffnung 4 liegenden Blende gekuppelt.
  • Mit dem Träger 3 ist ein Bolzen 9 fest verbunden, der einen Haltebund 10 und einen Anschlagbund 11 hat. Auf .dem Bolzen ist gleitend und, drehbar eine Hülse 12 geführt, die in der Nähe ihres zu der Kamera hin gerichteten Endes zwei Bunde 13 und 14 hat. über das auswärts gerichtete Ende der Hülse ist eine Kappe 15 geschoben, die mit der Hülse durch eine Schraube 16 fest verbunden ist und -einen Längsschlitz 17 aufweist.
  • Auf den Bunden 13 und 14 ist ein hohlzylindrischer Fortsatz 18 eines Revolvers 19 gleitend gelagert. Ein mit dem Fortsatz verbundener Stift 20 greift in den Längsschlitz 17.
  • An dem etwa scheibenförmigen, Revolver 19 sind in gleicher Entfernung von der durch den Bolzen 9 dargestellten Drehachse zwei. Objektivvorsätze befestigt, und zwar ein Televorsatz 21 und ein Weitwinkelvorsatz 22. Außerdem hat -der Revolver einen Durchblick 23. Dieser und die Vorsätze sind radial symmetrisch verteilt. Ebenfalls in gleicher Entfernung um die Drehachse trägt der Revolver einen Sucherdurchblick 24 und Suchervorsätze 25 und 26, die den Objektivvorsätzen angepaßt sind.
  • Um einen an die Innenseite des Haltebundes 10 anschließenden, mit kleinerem Durchmesser ausgeführten Abschnitt 27 des Bolzens 9 ist mit Spiel ein an der Hülse 12 mit Renbungsschluß anliegender Ring 28 gelegt, dessen zu dem Haltebund hin geriohtete Stirnfläche29 abgeschrägt ist. An die Außenseite des Haltebundes 10 schließt sich ein als Führung für die Hülse 12 dienender Teil 30 des Bolzens, in dem drei radial symmetrisch verteilte Längsnuten 31 liegen. Sie enden an einer Ringnut 32, deren Außenseite von dem Anschlagbund 11 begrenzt ist. In der zur Ringnut gewandten Stirnseite dieses Bundes ist gegenüber jeder Längsnut 31 eine Kerbe 33 angebracht.
  • Zwischen dem Grund 34 einer nahezu den ganzen Bolzen durchziehenden Bohrung 35 und der Innenseite der Kappe 15 ist eine Druckfeder 36 eingespannt. Sie wird gestützt von einem Stift 37, der mit einer Endplatte 38 auf der Innenseite der .Kappe 15 gehalten ist. Die Außenseite der Kappe hat eine Ausnehmung 39, die verhindern soll, daß der Finger des Aufnehmenden von der Kappe abgleitet.
  • Zwischen die Bunde 13 und 14 ist eine ringförmige Blattfeder 40 um die Hülse 12 herumgelegt. Sie @drückt gegen drei Rastkugeln 41, die in Bohrungen 42 der Hülse eingesetzt sind.
  • Die Vorsätze21 und 22 ragen mit ihren rückwärtigen Enden 43 (Fig. 3) weit über die Rückseite :des Revolvers 19 heraus. Sie werden in der dargestellten Lage des Revolvers von den Kappen 44 und 45 verdeckt, die in den Träger 3 eingeformt sind.
  • Ein in den Strahlengang des Kamerasuchers ragender Stellzeiger 46 ist zu einem Hebel 47 verlängert, der durch eine Lasche 48 mit einem Stellhebel 49 verbunden ist. Der Drehpunkt dieses Stellhebels liegt gleichachsig zur Drehachse des Revolvers; sein äußeres Ende ragt durch einen Schlitz 50 auf der Oberseite des Trägers 3. Beiderseits dieses Schlitzes sind Skalen 51 angeordnet, auf denen für jede Aufnahmegeschwindigkeit der Kamera verschiedene Filmempfindlichkeitswerte angegeben sind. Jeder Geschwindigkeit und Empfindlichkeit entspricht eine bestimmte Lage des Stellhebels 49 und damit des Stellzeigers 46. Ein zweiter, von einem Belichtung.sinesser bewegter und ebenfalls im Sucher sichtbarer Zeiger 52 wird beim Aufnehmen durch Verstellen des Hebels 8 ständig mit dem Stellzei;ger 46 in Deckung gehalten.
  • An drei Stellen des Revolvers, die den Vorsätzen 21. und 22 und .dem Durchblick 23 zugeordnet und als Teile von Kreiszylindern ausgebildet sind, trägt der Revolver 19 je ein Schild 53 mit einem Zahlenfeld, auf dem zwei durch verschiedene Farben und beispielsweise auch Strichlängen unterschiedene Entfernungsskalen 54, 55 angegeben sind. Auf dem Einstellring 7 des Objektivs 6 sind zugehörige Einstellmarken in den entsprechenden Farben angebracht, von denen eine bei 56 ,dargestellt ist. Die zweite Marke befindet sich auf der entgegengesetzten Seite des Objektivs.
  • In der dargestellten Lage befindet sich der Durchblick 23 des Revolvers 19 vor dem Objektiv 6, entsprechend der Durchblick 24 vor dem Sucher 57 der Kamera. Der Revolver 19 wird von einer verhältnismäßig kräftigen Feder 58 gegen den Träger 3 gehalten und liegt mit einer kreisringförmigen Fläche--längs seines Umfanges auf einer passenden Trägerfläche. Die Feder ist zwischen das innere Ende der Kappe 15 und einem Ring 59. eingespannt, der von einem Sprengring 60 im Innern. des Fortsatzes 18 festgehalten ist. Die Rastkugeln 41 liegen hinter dem Haltebund 10 und verhindern eine Verschiebung der Hülse 12 nach außen. Ein mit dem Träger 3 verbundener Stift 61 greift bei jeder vorgesehenen Drehlage in eine Bohrung 62 des Revolvers und hält ihn dadurch gegen Verdrehung fest.
  • Das Objektiv 6 dient nun wie üblich zum Aufnehmen. Für die größeren Entfernungen wird es mit Hilfe der Marke 56 und der Skala 54 eingestellt; für die kleinen Entfernungen dienert die zweite Marke und die Skala 55. Auf diese Weise kann das Objektiv um mehr als 180,° verdreht werden, während jede der Skalen, höchstens 180° einnimmt, also leicht zu übersehen ist.
  • Soll einer der Objektivvörsätze verwendet werden, so drückt der Aufnehmende auf die als Auslöseglied dienende Kappe 15. Er schiebt dadurch die Kappe mit der Hülse 12 nach innen zu der Kamera hin; dabei gleiten die Kugeln 41 auf die Stirnfläche29 des Ringes 28. Läßt man nun die Kappe 15 los, so entspannen sich die Federn 36 und 58 .und schieben die Hülse 12 nach außen. Diese nimmt dabei durch Reibung den Ring 28 mit, bis - er an den Haltebund 10 anschlägt. Die Kugeln gleiten ,dann von dem Ring ab, über den Haltebund10 hinweg und legen sich für je eine der Längsnuten 31. In diesem Augenblick tritt der Stift 61 aus der Bohrung 62 heraus, und die Längsnuten übernehmen, es, den Revolver in der richtigen Drehlage zu halten. Die Druckfeder 36 schiebt nun die Kappe 15, die Hülse 12 und den Revolver samt den Vorsätzen weiter nach: außen, 'bis die Rastkugeln 41 gegen den Anschlagbunä11 stoßen und sich in die Kerben33 legen. In dieser Lage kann der Revolver verdreht werden, so daß einer der Vorsätze vor das Objektiv 6 kommt. Bei einer solchen Stellung springen, die Rastkugeln 41 wieder in die Kerben 33 ein.
  • Man drückt nun wieder auf die Kappe 15, so daß sich die Hülse 12 und: der Revolver 19 wieder auf die Kamera zu bewegen. Das innere Ende 43 des vor dem Objaktiv6 sitzenden Vorsatzes taucht dabei in die Objektivfassung ein. Die Rastkugeln41 gleiten in den Längsnuten 31, und der-Revolver 19 legt sich wieder auf den Träger 3. Durch weiteres Drücken auf die Kappe 15 muß nun die Feder 58 angespannt werden, bis schließlich die- Rastkugeln 41 wieder hinter den Haltebund 10 einschnappen und so die ganze Vorrichtung in Aufnahmestellung- festhalten. Der Ring 28 wurde dabei wieder nach links geschoben.
  • Gleichzeitig ist vor den Sucher 57 der entsprechende Suchervorsatz 25 .oder 26 getreten, der das Gesichtsfeld des Suchers dem durch den Vorsatz geänderten Aufnahmegesichtsfeld angleicht. Das Objektiv wird nun wiederum nach den Entfernungsskalen eingestellt, die sich auf dem am Ob- jektiv liegenden Schild 53 befinden und von -den Angaben abweichen, die beire Aufnehmen ohne Vorsätze verwendet wurden.
  • Durch die radial symmetrische Anordnung der Vorsätze und der Kappen 44 liegt das Ende 43 jedes nicht benutzten Vorsatzes immer in einer Kappe 44 geschützt. Das ist vor allem deshalb wesentlich, weil die Rückwand jedes Endes 43 von einer Linse gebildet wird.
  • Auf die Vorsätze können auch Sonnenschutzblenden 63 aufgesetzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Aufnahmeobjektiv, insbesondere Filmkamera mit die Aufnahmebrennweite verändernden optischen Mitteln, sowie mit mindestens zwei verschiedenen Aufnahmebrennweiten entsprechenden Entfernungsskalen für die Objektiveinstellung, die an einem dem Objektiv gegenüber beweglichen Kamerateil angebracht sind. dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera einen an sich bekannten vierdrehbaren und insbesondere auch verschiebbaren Revolver besitzt, an dem die Aufnahmebrennweite verändernde Vorsatzlinsen angebracht sind, und daß an diesem Revolver (19) für jede Drehlage ein Zahlenfeld mit mindestens einer dem Objektiv (6) zugeordneten Entfernungsskala (54) angeordnet ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Zahlenfeld zwei Entfernungsskalen (54, 55), jeweils in anderer Farbe, und an dem Objektiv zwei Einstellmarken (56) in den entsprechenden Farben angebracht sind, so daß die Einstellbewegung des Objektivs (6) einen Weg umfaßt, der größer als die Länge jeder Skala ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1503 566, 1683 976, 1696 448. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patentschrift Nr. 969 453.
DEB51062A 1956-11-17 1956-11-17 Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Objektiv Pending DE1096745B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1503566U (de) * 1900-01-01
DE1696448U (de) * 1955-01-29 1955-04-14 Zeiss Ikon Ag Kamera mit zumindest teilweise auswechselbarer optik.
DE969453C (de) * 1954-07-06 1958-06-04 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven und mit diesen zusammenwirkendem Entfernungsmesser oder Messsucher
DE1683976A1 (de) * 1968-01-24 1971-03-04 Service Eng Ltd Vorrichtung zum Glaetten keramischer Hohlformlinge

Patent Citations (4)

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