DE1096567B - Haushaltschneidemaschine - Google Patents
HaushaltschneidemaschineInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
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- B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
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- B26D1/15—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis with vertical cutting member
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung .betrifft eine Haushaltschneidemaschine
mit auf einer Grundplatte angeordnetem Lagergehäuse für ein stehendes Kreismesser und einer
mit der Grundplatte durch Gelenkbänder klappbar verbundenen Auflegeplatte. Die Gelenkbänder sind in bekannter
Weise mit Schlitzen versehen, in denen die Auflegeplatte mittels in die Schlitze hineinragender,
mit der Auflegeplatte verbundener Zapfen geführt wird.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Gelenkverbindung zwischen Auflegeplatte und Grundplatte
so auszubilden, daß einerseits ein seitliches Abschieben der Auflegeplatte in der Arbeitsstellung,
insbesondere wenn die Auflegeplatte mit ihrer Arbeitsfläche gegenüber der Grundplatte erhöht liegt, verhindert
wird, während andererseits eine leichte Reinigung der Vorderkante der Auflegeplatte und des Schlitzes
zwischen Auflegeplatte und Grundplatte ermöglicht wird. Ferner soll erfindungsgemäß die Gelenkverbindung
zwischen Auflegeplatte und Grundplatte so ausgebildet werden, daß ein sicheres Abstellen der Maschine,
wenn dieselbe nicht gebraucht wird, ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß werden diese Zwecke durch eine besondere Ausbildungsform der erwähnten Schlitzführungen
und der durch sie bedingten Verschiebungsmöglichkeiten der Auflegeplatte verwirklicht.
Erfindungsgemäß werden die an der Grundplatte der Haushaltschneidemaschine fest angeschlossenen Gelenkbänder
an ihrem seitlich von der Auflegeplatte hervorragenden Teil mit je einem horizontal verlaufenden
Längsschlitz versehen, der an seinem der Grundplatte zunächst liegenden Ende an seiner Unterkante
je eine Rastnut aufweist, so daß die Auf legeplatte bei Eintritt ihrer Zapfen in diese Rastnuten gegenüber
der Grundplatte in Arbeitsstellung fixiert ist, während beim Zurückziehen der Auflegeplatte unter
Ausnutzung der horizontalen Schlitzführung zwischen der Stirnfläche der Auflegeplatte und der gegenüberliegenden
Stirnfläche der Grundplatte ein Schlitz entsteht, dessen Weite etwa der Länge der horizontalen
Schlitzführung entspricht. In dieser Stellung ist dann eine bequeme Reinigung der Plattenkanten sowie des
unteren Teils des Messers, das in eine nach der Auf-Haushaltschneidemaschine
Anmelder:
Paul E. Kempkes, Düsseldorf, Hüttenstr. 11
Paul E. Kempkes, Düsseldorf, Hüttenstr. 11
Georg Borowka, Velbert (RhId.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Auflegeplatte z. B. mittels an sich bekannter Stützen in dieser Arbeitsstellung mit ihrer Auflegefläche in
ihrer gegenüber der Oberfläche der Grundplatte beliebig erhöhten Lage gehalten wird.
Ferner wird es durch die erläuterte Ausbildung der Gelenkbänder ermöglicht, die Auflegeplatte unter Ausnutzung
der horizontalen Schlitzführung in den Gelenkbändern zurückzuziehen, so daß zwischen der Auflegeplatte und der Grundplatte ein der Länge der
Schlitzführung entsprechender weiterer Schlitz entsteht, der eine bequeme Reinigung der Plattenkanten
sowie des unteren Teils des Messers ermöglicht.
Zweckmäßig werden die Ausbildung der Gelenkverbindung der Auflegeplatte mit der Grundplatte und die
Schlitzführung in den Gelenkbändern so bemessen, daß im Ruhezustand das Messergehäuse mit der Grundplatte
auf die Auflegeplatte geschwenkt werden kann, so daß der Messerteil der Maschine flach auf der Auflegeplatte
liegt -und von dieser getragen und abgedeckt wird.
Die den unteren Teil des Messers aufnehmende Ausnehmung an der Vorderseite der Grundplatte wird in
ihrem unteren Teil zweckmäßig nach hinten erweitert, so daß in diese Ausnehmung geratende Schneidreste
legeplatte hin offene Randausnehmung der Grundplatte 45 leicht nach unten fallen und entfernt werden können.
hineinragt, ermöglicht.
Die Rastnuten der Führungen, in welchen die Zapfen
der Grundplatte in der Arbeitsstellung ruhen, werden zweckmäßig unmittelbar vor der Grundplatte vorgesehen,
so daß die Stirnfläche der Auflegeplatte an eingerasteter Arbeitsstellung dicht am Messer anliegt
und die Messerfläche fast berührt.
In dieser Stellung ist die Auflegeplatte gegenüber der Grundplatte sicher festgelegt, auch dann, wenn die
Zweckmäßig wird ferner die Grundplatte mit einem die Bodenreibung und die Standfestigkeit derselben erhöhenden
Überzug, z. B. einem Gummibelag, versehen, wobei auch die Stützen der Auflegeplatte vorteilhaft
als gegen Gleiten sichernde Gummikörper ausgebildet sein können. Auch diese Ausbildungsform trägt zur
Standfestigkeit der Maschine sowie zu ihrer Stabilität
gegenüber seitlichen Verschiebungen der Auflegeplatte, wesentlich bei.
009 697/26
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abbildungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Ansicht der Schneidemaschine,
Abb. 2 eine Ansicht des reibungserhöhenden Belages.
Die Schneidemaschine weist die Grundplatte 1 auf, die in üblicher Weise die verstellbare Anschlagplatte 2
zur Einstellung der Schnittstärke sowie das Lagergehäuse 3 für das stehend angeordnete handgetriebene
Kreismesser 4 trägt. An der Grundplatte 1 ist die Auflegeplatte 5 durch Gelenkbänder 6 derart gehalten, daß
die Auflegeplatte 5 ,in der Arbeitsstellung stirnseitig gegen die Stirnseite 7 der Grundplatte 1 anliegend mit
ihrer Oberseite höher liegt als die Oberseite der Grundplatte 1, so daß eine dicht am Kreismesser 4 liegende
Schneidkante 8 gebildet wird.
Das Kreismesser 4 reicht unter die Oberseite der Grundplatte 1, deren Stirnseite 7 zu diesem Zwecke
eine Randausnehmung 9 aufweist, die zur Unterseite der Grundplatte 1 bei 9' erweitert ist, um einen Durchgang
von Bestandteilen des Schneidgutes, z. B. von Brotkrumen, zu erleichtern. Die Gelenkbänder 6 sind
an beiden Schmalseiten der Grundplatte 1 angeordnet und mit Schlitzen 10 versehen, die je eine Rastnut 10a
aufweisen, in welche an Beschlagteilen der Auflegeplatte 5 angeordnete Führungszapfen 11 eingreifen, so
daß die Auflegeplatte 5 in Anlage gegen die Stirnseite 7 der Grundplatte 1 gehalten und gegen ein Zurückweichen
von der Grundplatte 1 gesichert ist.
Die Auf legeplatte 5 ist dank der veranschaulichten Ausgestaltung der Gelenkbänder 6 durch Anheben und
Abrücken, von der Grundplatte 1 in eine Abstandsstellung verstellbar, in der einerseits ein Zugang zu
der dem Kreismesser 4 zugewandten Stirnseite der Auflegeplatte und zum Kreismesser 4 und andererseits
ein Zugang zu den seitlich des Kreismessers 4 gelegenen Bereichen der Ausbuchtung 9 zu Säuberungezwecken
geschaffen ist. Ferner lassen die Gelenkbänder 6 ein Hochklappen der Auflegeplatte 5 aus der Abstandsstellung
gegen das Messergehäuse 3 zu, wobei sowohl in der Abstandsstellung als auch in der An'klapplage
ein Zusammenhalt zwischen der Auflegeplatte 5 und der Grundplatte 1 durch die Gelenkbänder 6 gegeben
ist. Eine Säuberung des zwischen dem Kreismesser 4 und der Begrenzungsfiäche der Randausnehmung 9 gelegenen
Raumes ist durch die Erweiterung 9' ermöglicht. Erforderlichenfalls kann zusätzlich das Messergehäuse
3 begrenzt verstellbar auf der Grundplatte 1 angeordnet sein, um das Kreismesser 4 aus der Einbuchtung
9 heraus bewegen zu können.
Um die Gelenkbänder 6 vor Biegungsbeanspruchungen zu bewahren und einen kipp- und gleitsicheren
Stand der Schneidemaschine auf einer Unterlage, gegebenenfalls ohne zusätzliche Anordnung besonderer
Spannvorrichtungen, zu gewährleisten, sind an der Auflegeplatte Stützglieder 12 in Gestalt von Gummikörpern
angeordnet, welche die Auflegeplatte an mindestens drei Punkten und für sich, d. h. ohne Mitwirkung
der Gelenkbänder 6, standsicher stützen; ferner
weist die Unterseite der Grundplatte 1 einen reibungserhöhenden Gummibelag 13 auf. Letzterer ist an seiner
Unterseite mit einer sägezahnförmigen Profilierung od. dgl. versehen, die eine erhöhte Gleitsicherung in
Richtung des Doppelpfeiles χ ergibt, welcher die Vor- und Rückführungsrichtung des Schneidgutes beim
Schneidvorgang darstellt.
Die Auflegeplatte kann schließlich in bekannter Weise noch mit einem zweckmäßig schwenkbaren Anschlag
14 versehen sein, welcher sich beim Aufstellen der Maschine auf eine Unterlagplatte, z. B. eine Tischplatte,
gegen deren Kante anlegt und somit als Lagesicherung der Maschine zusätzlich dienen kann.
Die Stützglieder 12 ergeben für die Nichtgebrauchslage
der Schneidemaschine die Möglichkeit, statt eines Anklappens der Auflegeplatte an das Kreismessergehäuse
3 letzteres auf die Auflegeplatte zu klappen. Solcherart kann dann die Schneidemaschine z. B. in
einem Schrank abgestellt werden und ruht hierbei auf den Stützgliedern 12 auf. Hierdurch ist vermieden, daß
die Auflegeplatte von einer senkrechten Stellung herunterklappen und dabei z. B. nebenstehendes Porzellan
beschädigen kann.
Das Ausführungsbeispiel läßt erkennen, daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung die Schneidemaschine
weitgehend gegen Verschmutzung durch Bestandteile des Schneidgutes gesichert ist, und daß
ferner Vorsorge getroffen ist, etwaige Verschmutzungen leicht beseitigen zu können.
Claims (5)
1. Hawshaltschneidemaschine mit auf einer Grundplatte angeordnetem Lagergehäuse für ein
stehendes Kreismesser und einer mit der Grundplatte durch mit Schlitzen versehene Gelenkbänder
klappbar verbundenen Auf legepliatte, deren seitliche Zapfen in den Schlitzen der Gelenkbänder geführt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Grundplatte fest angeschlossenen Gelenkbänder (6) an
ihrem seitlich von der Auflegeplatte verlaufenden Teil je einen horizontal verlaufenden Längsschlitz
(10) aufweisen, der an seinem der Grundplatte zunächst liegenden Ende an der Unterkante eine
Rastnut (10 a) aufweist, so daß die Auflegeplatte bei Eintritt ihrer Fühmingszapfen (11) in die Rastnuten
(10 a) gegenüber der Grundplatte (1) in Arbeitsstellung festgelegt ist, während beim Zurückziehen
der Auflegeplatte (5) unter Ausnutzung der Schlitzführungen (10) zwischen der Auflegeplatte
(5) und der Grundplatte (1) ein Schlitz entsteht, ■dessen Breite der Länge der Sohlitzführungen (10)
entspricht, so daß in dieser Stellung eine bequeme Reinigung der Plattenfeanten und des unteren Teils
des in eine Randausnehmung (9, 9') der Grundplatte eintretenden Messers möglich ist.
2. Haushaltschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (5)
durch an sich bekannte Stützen (12) in Arbeitsstellung, wenn also die Zapfen (11) in die Rastnuten
(10a) eintreten, mit ihrer Oberfläche in gegenüber der Oberfläche der Grundplatte (1) erhöhter
Lage gehalten ist.
3. Haushaltschneidemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastnuten (10a) der Führungsschlitze (10) unmittelbar vor der Grundplatte (1) angeordnet sind, so
daß die Stirnfläche (8) der Auflegeplatte (5) in eingerasteter Arbeitsstellung dicht am Messer (4) anliegt.
4. Haushaltschneidemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausbildung der Gelenkverbindung der Auflegeplatte (5) und der Stützen (12) derart bemessen
sind, daß im Ruhezustand das Messergehäuse (3) mit der Grundplatte auf die Auflegeplatte geschwenkt
werden kann, so daß der Messerteil der Maschine flach auf der Auflegeplatte liegt und von
dieser getragen undi abgedeckt wird.
5. Haushaltschneidemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (1) mit einem die Bodenreibung und die Standfestigkeit derselben erhöhenden Überzug,
z. B. einem Gummibelag (13) versehen ist, wobei auch die Stützen (12) der Auflegeplatte (5) vorteilhaft
als gegen Gleiten sichernde Gummikörper ausgebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 474 948, 682 30O,
827 236;
USA.-Patentschriften Nr. 1862181, 2113 916.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 971 638.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG11905A DE1096567B (de) | 1953-06-05 | 1953-06-05 | Haushaltschneidemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG11905A DE1096567B (de) | 1953-06-05 | 1953-06-05 | Haushaltschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1096567B true DE1096567B (de) | 1961-01-05 |
Family
ID=7119697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG11905A Pending DE1096567B (de) | 1953-06-05 | 1953-06-05 | Haushaltschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1096567B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE474948C (de) * | 1929-04-16 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Antriebsvorrichtung fuer Arbeitsmaschinen mit Untersetzungsgetriebe fuer Haushalt und Kleingewerbe | |
| US1862181A (en) * | 1929-03-22 | 1932-06-07 | Nelson Emmons Jr | Culinary apparatus |
| US2113916A (en) * | 1936-03-30 | 1938-04-12 | Vidrio Products Corp | Culinary appliance |
| DE682300C (de) * | 1938-03-31 | 1939-10-12 | Paul E Kempkes | Schneidemaschine fuer Brot, Fleischwaren, Kaese, Gemuese u. dgl. |
| DE827236C (de) * | 1950-04-20 | 1952-01-10 | Bosch Gmbh Robert | Trag- und Antriebsvorrichtung fuer auswechselbare hauswirtschaftliche Arbeitsgeraete, insbesondere Kuechengeraete |
| DE971638C (de) * | 1950-07-28 | 1959-03-05 | Peter Franken | Schneidemaschine mit einem Scheibenmesser |
-
1953
- 1953-06-05 DE DEG11905A patent/DE1096567B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE474948C (de) * | 1929-04-16 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Antriebsvorrichtung fuer Arbeitsmaschinen mit Untersetzungsgetriebe fuer Haushalt und Kleingewerbe | |
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| DE827236C (de) * | 1950-04-20 | 1952-01-10 | Bosch Gmbh Robert | Trag- und Antriebsvorrichtung fuer auswechselbare hauswirtschaftliche Arbeitsgeraete, insbesondere Kuechengeraete |
| DE971638C (de) * | 1950-07-28 | 1959-03-05 | Peter Franken | Schneidemaschine mit einem Scheibenmesser |
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