DE1096451B - Einpunkt-Drehtrennschalter mit Klemmvorrichtung fuer das Gegenschaltstueck - Google Patents
Einpunkt-Drehtrennschalter mit Klemmvorrichtung fuer das GegenschaltstueckInfo
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- DE1096451B DE1096451B DEM37660A DEM0037660A DE1096451B DE 1096451 B DE1096451 B DE 1096451B DE M37660 A DEM37660 A DE M37660A DE M0037660 A DEM0037660 A DE M0037660A DE 1096451 B DE1096451 B DE 1096451B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/34—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einpunkt-Drehtrennschalter mit einem zum Festklemmen des
Gegenschaltstückes in der Nähe der Einschaltstellung längsverschiebbaren Schaltarmteil.
Trennschalter, welche am Ende des Einschaltvorganges ein Festklemmen des Gegenschaltstückes durch
Betätigen eines Schaltarmteiles bewirken, sind bekannt. Diese Schalter benötigen meistens Federmechanismen
mit relativ kompliziertem Aufbau, ferner für die Auslösung der Klemmbewegung den Gegendruck
des Gegenschaltstückes und einen Betätigungswinkel des Betätigungshebels von mehr als 90°.
Durch die Erfindung soll ein Einpunkt-Trennschalter mit einem drehbaren Arm geschaffen werden,
welcher bei einfachster Ausbildung eine robuste Ausführung des Schaltarmes und seines Antriebes zuläßt,
so daß eine große Betriebssicherheit gewährleistet ist.
Außerdem erstrebt die Erfindung ein Kleinhalten des Drehwinkels des Antriebshebels, welcher die Drehung
des Schaltarmes um ungefähr 90° sowie das Festklemmen des Gegenschaltstückes bewirkt. Der
Drehwinkel soll dabei möglichst weniger als 90° betragen.
Derartige Schalter sind zwar für eine horizontale Einschaltlage auch schon bekannt, ihre Verwendbarkeit
als Einpunkttrenner ist jedoch nicht möglich, da die Auslösung der Klemmbewegung in diesem Falle
zu früh einsetzen würde. Sie können nur deshalb in der horizontalen Lage befriedigend einschalten, weil
das Schaltarmgewicht und der Gegendruck des Gegenschaltstückes mitwirken. Letzteres soll bei Einpunkttrennern
wegen der damit verbundenen mechanischen Beanspruchungen möglichst vermieden werden.
Nach der Erfindung wird ein zweiarmiger, um eine ortsfeste Achse schwenkbarer Betätigungshebel beim
Einschalten zunächst den um eine ortsfeste Achse schwenkbaren Schaltarm über Laschen, die einerseits
am unteren Ende eines im Schaltarm verschiebbaren Gestänges gelenkig und dem Schaltarm gegenüber begrenzt
verschiebbar und andererseits am Ende des Betätigungshebels gelenkig angebracht sind, annähernd
um 90° verschwenkt, ohne daß die hierbei zunächst spitzwinklig und dann annähernd senkrecht zur
Schaltarmachse angreifenden Laschen sich im Schaltarm verschieben. Danach verschiebt der Schaltarm
das eine Laschenende an einem Leitmittel des Schaltarmes und infolgedessen auch das Gestänge im Schaltarm,
um Klemmhebel für das Gegenschaltstück zu betätigen, wobei die Schubbewegung unmittelbar vor der
Einschaltstellung durch besondere Leitmittel eingeleitet wird.
Im einzelnen trägt z. B. der Betätigungshebel eine Achse, auf welcher die Laschen drehbar befestigt sind,
und das im Schaltarm angeordnete verschiebbare Ge-Einpunkt-Dr
ehtrenns ehalt er
mit Klemmvorrichtung
für das Gegenschaltstück
für das Gegenschaltstück
:
Anmelder:
Ets. Merlin & Gerin Societe Anonyme,
ίο Grenoble, Isere (Frankreich)
ίο Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Kuborn, Patentanwalt,
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. Juni 1957
Louis Debuit, Grenoble, Isere (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
stange eine längere Achse, auf welcher die Laschen mit ihrem anderen Ende drehbar befestigt sind, wobei
letztgenannte Achse verschiebbar in Langlöchern des Schaltarmes angeordnet ist.
Die Längsverschiebung der im verschiebbaren Gestange angeordneten Achse in den Langlöchern wird
gegen Ende der Schaltbewegung durch Auf treffen der Achse auf ortsfeste Leitkanten ausgelöst.
Die Achse, um welche sich der Betätigungshebel dreht, ist gegenüber der Achse, um welche sich der
Schaltarm dreht, derart verlagert, daß die die beiden Achsen verbindende Gerade von der Bahn gekreuzt
wird, welche die von dem Betätigungshebel getragene Achse am Ende der Schließbewegung des Schaltarmes
beschreibt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 gibt im Aufriß den aktiven Teil eines Einpunkt-Trennschalters
wieder;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 läßt in größerem Maßstab den Antriebsmechanismus gemäß Fig. 1 erkennen;
Fig. 4 verdeutlicht eine Seitenansicht zu Fig. 3.
In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 den Kopf des Stützisolators, 2 ist der Betätigungsisolator und 3 der Antriebshebel für die Übertragung der Bewegung des Isolators 2. Der Antriebshebel 3 dreht sich um eine Achse 4, die in dem auf dem Stützisolator 1 befestigten, aus zwei Platten 5 bestehenden Tragrahmen angebracht ist. Der Antriebshebel 3 trägt einen Winkel-
In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 den Kopf des Stützisolators, 2 ist der Betätigungsisolator und 3 der Antriebshebel für die Übertragung der Bewegung des Isolators 2. Der Antriebshebel 3 dreht sich um eine Achse 4, die in dem auf dem Stützisolator 1 befestigten, aus zwei Platten 5 bestehenden Tragrahmen angebracht ist. Der Antriebshebel 3 trägt einen Winkel-
009 697/393
hebelarm 6, der aus zwei Flacheisen besteht. Der
Schaltarm des Einpunkt-Trennschalters ist mit 7 bezeichnet. Er besteht gleichfalls aus zwei Flachschienen,
welche sich um die im Rahmen 5 angebrachte Achse 8 drehen. Die Achse 8 ist gegenüber der Achse 4
etwas versetzt. Zwischen den Flachschienen des Schaltarmes 7 gleitet eine Gestänge 9. Dieses Gestänge weist
an einem Ende eine Achse 10 auf, die sich in zwei Schlitzen 15 verschieben läßt. Die Schlitze oder Langlöcher
15 sind in den beiden den Schaltarm 7 bildenden Flachschienen vorgesehen. Um die Achse 10 können
sich zwei Laschen Il drehen, welche an ihrem anderen Ende drehbar auf einer Achse 12 angeordnet
sind, die zwischen den beiden den Winkelhebelarm 6 bildenden Flachschienen befestigt ist. Die Enden der
Achse 10 stehen über die sie tragenden beiden Flachschienen 7 vor, derart, daß sie am Ende der Einschaltbewegung
des Schaltarmes 7 zeitweilig auf den schrägen Kanten 13 der Rahmenbleche 5 gleiten. Ein Anschlag 16,
welcher zwischen den Rahmenplatten 5 befestigt ist, begrenzt die Bewegung des Schaltarmes 7. Ein weiterer
Anschlag 17, welcher zwischen den Flachschienen 7 angebracht ist, begrenzt die Bewegung des Winkelhebels
6.
Die Wirkungsweise des Schalters ist folgende: Bei der Öffnungsstellung des Einpunkt-Trennschalters befindet
sich der Schaltarm 7 in waagerechter Lage und der Betätigungsisolator 2 in seiner oberen Stellung.
Zum Schließen des Einpunkt-Trennschalters wird der Isolator 2 in seine unterste Stellung gezogen, worauf
der Hebel 3 über den Winkelhebelarm 6, die Achse 12, die Verbindungslaschen 11 und die Achse 10 auf
den Schaltarm 7 einwirkt und ihn zwingt, sich um seine Achse 8 zu drehen. Sobald der Schaltarm 7 eine
annähernd senkrechte Lage erreicht hat, legt sich die Achse 10 an die beiden schrägen Leitkanten 13 an, wodurch
diese Achse eine leichte Bewegung nach_ oben ausführen muß. Diese Bewegung hat zur Folge, daß
der vorher annähernd rechte Winkel zwischen den Verbindungslaschen 11 und dem Schaltarm 7 leicht verändert
wird, wodurch sich die Laschen um einen ge- ■" ringen Winkel um die Achse 12 drehen. Dieser Vorgang, d. h. die Änderung des ursprünglichen Winkels
zwischen den Laschen 11 und dem Schaltarm 7, wird dadurch erleichtert, daß die gegenseitige Lage der
Achsen 10 und 12 so gewählt ist, daß sich während des ersten Teils der Einschaltbewegung des Schaltarmes
7 die von ihnen beschriebenen Bahnen kreuzen und daß während der letzten Winkelgrade der Drehbewegung
des Armes, d. h. kurz bevor dieser seine senkrechte Endstellung erreicht, die Bahn der Achse
12 die Linie kreuzt, welche die Achsen 4 und 8 verbindet. Sobald die Winkeländerung zwischen den Laschen
11 und dem Schaltarm 7 eingeleitet ist, verursachen die Laschen eine weitere Verschiebung der
Achse 10 in den Schlitzen 15, weiche in den Flachschienen 7 des Schaltarmes vorgesehen sind. Am Ende
der Einschaltbewegung liegen die Achse 10 und die Achse 12 etwa auf der Mittellinie des Schaltarmes 7,
der sich nun in senkrechter Stellung befindet. Gleichzeitig ist der Schaltarm 7 auf den Anschlag 16 aufgetroffen,
der seine weitere Bewegung verhindert.
Die in den Schlitzen 15 sich abspielende Gleitbewegung der Achse 10 und die sich zwangläufig ergebende
Gleitbewegung des Gestänges 9 wird dazu ausgenutzt, um mittels der gelenkig am Ende des Gestänges befestigten
Laschen die beiden Backen der Klemmvorrichtung einander zu nähern. Dieser Mechanismus ist
nicht weiter beschrieben, da er nicht zum Erfmdungsgegenstand gehört.
Am Ende der Drehbewegung des Hebels 3 schlägt der Winkelhebelarm 6 gegen den Anschlag 17 an.
Hierdurch werden die Backen der Klemmvorrichtung in ihrer Klemmstellung blockiert, da die Achse 12 den
toten Punkt überschritten hat.
Claims (4)
1. Einpunkt-Drehtrennschalter mit einem zum Festklemmen des Gegenschaltstückes in der Nähe
der Einschältstellung längsverschiebbaren Schaltarmteil, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiarmiger,
um eine ortsfeste Achse (4) schwenkbarer Betätigungshebel (3, 6) beim Einschalten zunächst
den um eine ortsfeste Achse (8) schwenkbaren Schaltarm (7) über Laschen (11), die einerseits am
unteren Ende eines im Schaltarm (7) verschiebbaren Gestänges (9) gelenkig und dem Schaltarm
gegenüber begrenzt verschiebbar und andererseits am Ende (6) des Betätigungshebels gelenkig angebracht
sind, annähernd um 90° verschwenkt, ohne daß die hierbei zunächst spitzwinklig und dann
annähernd senkrecht zur Schaltarmachse angreifenden Laschen (10, 11) sich im Schaltarm (7)
verschieben, und daß er (3, 6) danach das eine Laschenende (10) an einem Leitmittel (15) des
Schaltarmes (7) und infolgedessen auch das Gestänge (9) im Schaltarm verschiebt, um Klemmhebel
für das Gegenschaltstück zu betätigen, wobei die Schubbewegung unmittelbar vor der Einscha.ltstellung
durch besondere Leitmittel (13) eingeleitet wird.
2. Einpunkt-Drehtrennschälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel
(3, 6) eine Achse (12) trägt, auf welcher die Laschen (11) drehbar befestigt sind, und daß das im
Schaltarm (7) angeordnete verschiebbare Gestänge (9) eine längere Achse (10) trägt, auf welcher die
Laschen (11) mit ihrem anderen Ende drehbar befestigt sind, wobei diese Achse (10) in Langlöchern
(15) des Schaltarmes (7) verschiebbar angeordnet ist.
3. Einpunkt-Drehtrennschälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverschiebung
der Achse (10) in den Langlöchern (15) gegen Ende der Einschaltbewegung durch Auftreffen
der Achse (10) auf ortsfeste Leitkanten (13) ausgelöst wird.
4. Einpunkt-Drehtrennschälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4), um
welche sich der Betätigungshebel (3, 6) dreht, gegenüber der Achse (8), um welche sich der
Schaltarm dreht, derart verlagert ist, daß die die beiden Achsen verbindende Gerade von der Bahn
gekreuzt wird, welche die von dem Betätigungshebel (3, 6) getragene Achse (12) am Ende der
Schließbewegung des Schaltarmes beschreibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 485 493, 599 479,
885108, 964961;
Deutsche Patentschriften Nr. 485 493, 599 479,
885108, 964961;
französische Patentschrift Nr. 1 062 903;
USA.-Patentschriften Nr. 2 092 829, 2 276257.
USA.-Patentschriften Nr. 2 092 829, 2 276257.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 697/393 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1096451X | 1957-06-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1096451B true DE1096451B (de) | 1961-01-05 |
Family
ID=9618062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM37660A Pending DE1096451B (de) | 1957-06-28 | 1958-05-13 | Einpunkt-Drehtrennschalter mit Klemmvorrichtung fuer das Gegenschaltstueck |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE567579A (de) |
| DE (1) | DE1096451B (de) |
| FR (1) | FR1179504A (de) |
| GB (1) | GB845385A (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE485493C (de) * | 1925-04-14 | 1929-11-02 | Delle Atel Const Electr | Elektrischer Schalter mit einem schwenkbaren Kontaktrohr und einer in dem Rohr laengsverschiebbaren Kontaktstange |
| DE599479C (de) * | 1930-05-16 | 1934-07-03 | Jeumont Forges Const Elec | Hochspannungstrennschalter |
| US2092829A (en) * | 1933-12-26 | 1937-09-14 | Bowie Augustus Jesse | Switch |
| US2276257A (en) * | 1940-04-25 | 1942-03-10 | Southern States Equipment Corp | Electric switch |
| DE885108C (de) * | 1944-09-13 | 1953-08-03 | Voigt & Haeffner Ag | Hochspannungstrennschalter |
| FR1062903A (fr) * | 1951-09-24 | 1954-04-28 | Licentia Gmbh | Sectionneur pour le montage dans des installations de lignes aériennes et de barrescollectrices à très hautes tensions |
| DE964961C (de) * | 1953-04-10 | 1957-05-29 | Licentia Gmbh | Hoechstspannungs-Trennschalter |
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0
- BE BE567579D patent/BE567579A/xx unknown
-
1957
- 1957-06-28 FR FR1179504D patent/FR1179504A/fr not_active Expired
-
1958
- 1958-05-13 DE DEM37660A patent/DE1096451B/de active Pending
- 1958-05-22 GB GB16449/58A patent/GB845385A/en not_active Expired
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| DE964961C (de) * | 1953-04-10 | 1957-05-29 | Licentia Gmbh | Hoechstspannungs-Trennschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1179504A (fr) | 1959-05-26 |
| GB845385A (en) | 1960-08-24 |
| BE567579A (de) |
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